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Cash Club

Roman

(7)

Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brain Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland, und Alex ließ sich in Atlantic City zum Croupier ausbilden und Stan ging zur Polizei. Und dann passiert das Unfassbare: Aus einem größenwahnsinnigen Teenagertraum wird Realität. Der Cash Club ist geboren. Die vier Freunde drucken täuschendechte Dollarblüten in unglaublichen Mengen. So viel Falschgeld bleibt nicht unentdeckt. CIA, FBI und die US-Notenbank eröffnen die Jagd auf die besten Geldfälscher der Welt.

Rezension
Achim Hoffmann, Literatur-Experte:
„Nicht alles Bahnbrechende im Silicon Valley begann in einer Garage; in unserem Fall war es Stans Kinderzimmer.“ 1998 - vier Highschoolkids aus dem Silicon Valley, wo die Zukunft schon heute begonnen hat, planen einen Datenbankhack, der ihnen im großen Stil heiß begehrte Premierenkarten für das Kinoereignis des Jahres verschaffen soll. Die wollen sie dann auf dem Schwarzmarkt verkaufen. 1999 - Euphorisiert vom Erfolg ihres ersten Coups, planen die vier etwas Unglaubliches. Sie wollen die besten Geldfälscher der Welt werden, die perfekten Blüten produzieren - und entwickeln dafür einen atemberaubenden Plan. Der Cash Club legt los! Wenn Sie regelmäßig „Seitenweise Spannung“ lesen, dann dürfte Ihnen ja bekannt sein, welche „kriminellen Vorlieben“ ich habe. Eine davon, sie wird leider viel zu selten bedient, ist die Sehnsucht nach dem unblutigen und leichenfreien Krimi, in dessen Mittelpunkt die Planung und Durchführung des perfekten Verbrechens steht. Ben Berkeley hat mit „Cash Club“ diese Sehnsucht zu 100 Prozent erfüllt. Ich habe die 540 Seiten in zweieinhalb Tagen verschlungen, habe mitgefiebert, mitgelitten und sehr, sehr viel Sympathie für die Protagonisten entwickelt. Und am Ende des Buches habe ich im Geiste den Daumen gehoben, den Hut gezogen und „sauber, Jungs und Mädels“ gesagt. Auch wenn nicht alle unserer Bewertungskriterien zutreffen, der Cash Club hat mindestens 5 Sterne verdient oder viel besser und treffender 5 $-Zeichen für überragende Unterhaltung!
Portrait
Ben Berkeley, Jahrgang 1975, wurde als Sohn deutscher Einwanderer in Palo Alto geboren und wuchs in der Bay Area auf. Nach einem Psychologie-Studium wurde er Berater des FBI und ist einer der führenden Experten für Medien- und Täterpsychologie. Ben lebt in Santa Barbara, Kalifornien und Tel Aviv, Israel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 01.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30490-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/43 mm
Gewicht 662
Verkaufsrang 71.948
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Gelddruckerei als Silicon-Valley-Start-Up
von Tina Bauer aus Essingen am 18.06.2016

Was gibt es cooleres als in jungen Jahren schon den Plan fürs Leben zu haben? Kein Geld? Kein Problem, druck es dir einfach selbst! Vier Freunde und ein großer Plan! Was für HP und Microsoft die Garage, das ist für Brian, Alexander, Stanley und Joshua das Kinderzimmer. Was mit einfachen... Was gibt es cooleres als in jungen Jahren schon den Plan fürs Leben zu haben? Kein Geld? Kein Problem, druck es dir einfach selbst! Vier Freunde und ein großer Plan! Was für HP und Microsoft die Garage, das ist für Brian, Alexander, Stanley und Joshua das Kinderzimmer. Was mit einfachen Starwarskarten begann, artet in Blüten in Millionenhöhe aus. Für die vier Schulfreunde in Silicon Valley zählt nur eines: Make Money und das geht so: Man nehme einen erstklassig ausgeklügelten Plan, eine Druckmaschine, einen schweizer Künstler, die Mafia, den Secret Service und natürlich eine ausgezeichnete Hackerin und schon kann es losgehen. Ben Berkeley hat mit Cash Club eine smarte Silicon Valley Start up – Biografie der ganz anderen Art gezeichnet! Irre witzig, außergewöhnliche Charaktere und mit einem besonderen Augenzwinkern auf „Geld regiert die Welt“. „Es gibt keine Probleme! Es gibt nur Herausforderungen!“ ist somit mein Fazit dieses Buches!

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Der Plan vom großen Geld
von leseratte1310 am 07.05.2016

Ihr Plan ist verrückt und aberwitzig. Alexander, Joshua, Stanley und Brain, vier Teenager aus Kalifornien, wollen Geldfälscher werden – aber nicht nur Geldfälscher, nein, sie wollen die besten werden. Sie starten mit gefälschten Tickets, um dann ihre Vorbereitungen für den großen Coup zu treffen. Brain studiert Informatik und Joshua... Ihr Plan ist verrückt und aberwitzig. Alexander, Joshua, Stanley und Brain, vier Teenager aus Kalifornien, wollen Geldfälscher werden – aber nicht nur Geldfälscher, nein, sie wollen die besten werden. Sie starten mit gefälschten Tickets, um dann ihre Vorbereitungen für den großen Coup zu treffen. Brain studiert Informatik und Joshua macht seine Druckerausbildung in Deutschland. Während Stan zur Polizei geht, begibt sich Alex in den Welt der Glücksspielmafia. Ihre Plan geht auf, ihre Blüten sind von echten Geldscheinen nicht zu unterscheiden. Doch die enormen Mengen Falschgeld fallen auf. Bald sind die Notenbank, das FBI und der CIA hinter den Freunden her. Der lockere Schreibstil lässt sich gut und zügig lesen. Von Anfang an ist es spannend. Da die Geschichte über einen großen Zeitraum erzählt wird, lernen wir unsere Protagonisten sehr gut kennen. Obwohl sie nicht unbedingt sympathisch sind, ist ihr Plan so verwegen und genial, dass man einfach mit ihnen fiebern muss. Aber kann das auf Dauer gutgehen? Wer die Antwort auf diese Frage haben will, muss dieses Buch lesen. Die Story basiert auf einer wahren Begebenheit. Wenn man weiß, was unsere heutigen Computer leisten, findet man es ganz witzig, wie die vier sich während der Schulzeit ihr technisches Equipment zusammenstellen, denn heute kann man über solche Konfigurationen nur noch schmunzeln.. Das Buch ist spannend und fesselnd, denn es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Ein empfehlenswertes Buch.

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Perfekte Blüten
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 02.05.2016

Dieses Buch mag man nicht mehr aus der Hand legen, denn es ist interessant, spannend und fesselnd, dazu noch unterhaltsam geschrieben. Die Story dahinter ist wohl weltweit einmalig, so raffiniert ausgedacht, wie sie war. Man kann nur staunen und sich wundern, mit welcher Präzision und Raffinessse die Mitglieder des... Dieses Buch mag man nicht mehr aus der Hand legen, denn es ist interessant, spannend und fesselnd, dazu noch unterhaltsam geschrieben. Die Story dahinter ist wohl weltweit einmalig, so raffiniert ausgedacht, wie sie war. Man kann nur staunen und sich wundern, mit welcher Präzision und Raffinessse die Mitglieder des Cash Clubs ihren großen Coup jahrelang vorbereitet haben, und das in ihrem jugendlichen Alter, Respekt!

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Unglaublich aber wahr!
von louella2209 am 28.04.2016

Dieser Roman erzählt die unglaubliche Geschichte von vier kalifornischen Jugendlichen, die ein irrwitziges Ziel verfolgen. Sie wollen die besten Geldfälscher der Welt werden. Die Geburtsstunde des Cash-Clubs. Erstaunlich dabei ist, mit wie viel Enthusiasmus und Beharrlichkeit die jungen Männer bei ihrem, bis ins kleinste Detail, ausgeklügelten und raffinierten Plan zu... Dieser Roman erzählt die unglaubliche Geschichte von vier kalifornischen Jugendlichen, die ein irrwitziges Ziel verfolgen. Sie wollen die besten Geldfälscher der Welt werden. Die Geburtsstunde des Cash-Clubs. Erstaunlich dabei ist, mit wie viel Enthusiasmus und Beharrlichkeit die jungen Männer bei ihrem, bis ins kleinste Detail, ausgeklügelten und raffinierten Plan zu Werke gehen. Berufliche Ziele werden einfach über Bord geworfen. Es gilt nur noch, die Idee des Cash-Clubs in die Tat umzusetzen. Alex, der eigentliche Kopf der Truppe, schleust sich in die Mafia von Atlantic City ein, die in großem Stil Geldwäsche betreibt, Josh lernt Buchdruck in Deutschland, Stan muss sich bei der Bundespolizei beweisen, um Verdachtsmomente und Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und Brian studiert Informatik. Jeder hat seinen Platz und jeder verfolgt seine Aufgabe. Bald wird aus diesem Jugendtraum Realität und der Rubel rollt. Doch hält der Cash-Club diesem riesigen Druck stand, halten sie sich die Treue und Loyalität oder zerbricht die Allianz letztendlich an ihrem großen Traum? Dieses Buch aus der Feder von Ben Berkeley basiert auf einer wahren Geschichte und der Autor hat diese Story perfekt inszeniert. Der Leser begleitet den Cash-Club über einen Zeitraum von 20 Jahren. In kurzen Kapiteln verfolgt man chronologisch den Werdegang der vier Jugendlichen, nicht nur beruflich, sondern auch auf privater Ebene. Das Format der Figuren ist überzeugend gezeichnet, jeder für sich prägnant und mit einer individuellen Persönlichkeit ausgestattet. Das faszinierende an diesem Krimi ist, die Tatsache, das der Leser mit den Betrügern sympathisiert, mitfiebert und mitleidet. Man möchte nicht, das sie auffliegen oder gar bestraft werden. Der Gerechtigkeitssinn kommt hier ordentlich durcheinander. Was sicherlich auch daran liegt, das der Autor die Story einfach mitreißend und fesselnd präsentiert und man sich der Spannung kaum entziehen kann. Krimiunterhaltung mal erfrischend anders und ein echtes Highlight 2016! Dieser Roman hat die 5 Sterne mehr als verdient. Man muss ihn einfach gelesen haben!

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"Cash Club" von Ben Berkeley
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzenbek am 18.04.2016

Inhalt: Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brian Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland,... Inhalt: Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brian Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland, Alex knöpfte in Atlantic City Kontakte zur Glücksspielmafia, und Stan ging zur Bundespolizei. Und dann passiert das Unfassbare: Aus einem größenwahnsinnigen Teeagertraum wird Realität. Der Cash Club ist geboren. Die vier Freunde drucken täuschend echte Dollarblüten in unglaublichen Mengen. So viel Falschgeld bleibt nicht unentdeckt. Die US-Notenbank und das FBI eröffnen die Jagd auf die besten Geldfälscher der Welt. Eindruck: Die Leseprobe konnte nicht nur halten was sie verspricht, sondern die Erwartungen noch um ein Vielfaches übersteigen. Ben Berkeley's Schreibstil ist locker, flockig und frech, so dass der Leser sofort in die Geschichte hineinschlüpfen kann. Die Vorstellung der 4 "Jungs" auf den ersten Seiten ist so klasse gelungen, dass man die Charaktere sofort aufgenommen hat. Kurze Kapitel, die jeweils mit Monat, Jahr und Ort überschrieben sind und durch die entsprechende Person ergänzt. So weiß man gleich auf wen der Hauptteil des Kapitels gelegt ist. Sehr toll gemacht. Die Geschichte - die auf einem realen Fall in den Vereinigten Staaten basiert - ist so frech und frisch erzählt, dass es Ben Berkeley gelingt, dem Leser Sympathien für eine Straftat und deren ausführende Personen abzuringen, was eigentlich grotesk ist. Man fiebert mit Alex, Brian, Josh und Stan mit und hofft insgeheim, dass ihr Cash Club nicht auffliegt, obwohl tief im Inneren klar ist, dass sie bestraft werden müssen und das dieser Coup auch eigentlich nur schief gehen kann. Ganz raffiniert gemacht, wie viele Ereignisse und Entwicklungen in die Geschichte mit eingeflochten sind, die in den letzten fast 20 Jahren passiert sind, da sich das Buch über den Zeitraum 1997 bis 2015 erstreckt. So ist es gleichzeitig noch eine kleine geschichtliche Zeitreise. Ben Berkeley ist hier ein echtes Highlight gelungen. Eine tatsächlich begangene Straftat, die sehr genial überlegt, geplant und auch ausgeführt wurde - dennoch natürlich keine PERFEKTE Tat. Er hat es geschafft, dass die Täter sich in die Herzen gestohlen haben - trotz des No-Go einer solchen Ausführung. Fazit: Hervorragend, raffiniert und fesselnd geschriebener Pageturner, der sich lohnt mehrfach gelesen zu werden. Nicht einmal Längen oder Langeweile auf 571 Seiten - unglaublich ! "Cash Club" hat eine absolute Leseempfehlung verdient. Und wenn ich könnte, würde ich 6 von 5 Sternen vergeben.

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supergute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 16.04.2016

Dieser Roman ist ein etwas ungewöhnlicher Roman, der sehr viel Spaß macht. Zum einen die Schreibweise. Über 571 Seiten ist der Roman in kurze, manchmal sehr kurze Kapitel aufgeteilt, die immer von einem der fünf Protagonisten handelt. Dies zwingt den Leser, sich ständig auf die neue Person einzustellen. Und... Dieser Roman ist ein etwas ungewöhnlicher Roman, der sehr viel Spaß macht. Zum einen die Schreibweise. Über 571 Seiten ist der Roman in kurze, manchmal sehr kurze Kapitel aufgeteilt, die immer von einem der fünf Protagonisten handelt. Dies zwingt den Leser, sich ständig auf die neue Person einzustellen. Und diese Schreibweise macht Spaß. Man bekommt keine Ermüdungserscheinungen, muss sich nicht durch ellenlangen Landschaftsbeschreibungen quälen, ist durch den Schreibstil immer aktiv. Und man wird durch den frischen und schnellen Schreibstil mitgenommen in eine spannende Handlung, fühlt sich immer aktuell (obwohl die Handlung in der Vergangenheit spielt), und wird sehr neugierig auf die Fortsetzung der Handlung. Das weitere Ungewöhnliche ist die Handlung selbst. Der Roman verbindet einen echten Kriminalfall mit der Fiktion des Autors. Der Fall ist so genial und witzig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass sich so etwas ereignet hat. Ich war begeistert von diesem Roman, auch weil er viele witzige Momente hat, Und er hat geniale fünf Sterne verdient.

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Der große Coup des Cash Clubs
von Alex am 10.04.2016

Der Schreibstil von Ben Berkeley hat mir von Anfang an gefallen. Die kurzen Kapitel mit den passenden Überschriften haben es leicht gemacht dieses umfangreiche Buch schnell zu lesen. Ich war so im Sog der Geldfälscher, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Hauptakteure des Buches waren... Der Schreibstil von Ben Berkeley hat mir von Anfang an gefallen. Die kurzen Kapitel mit den passenden Überschriften haben es leicht gemacht dieses umfangreiche Buch schnell zu lesen. Ich war so im Sog der Geldfälscher, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Hauptakteure des Buches waren so gut beschrieben, dass ich mir bei allen ein klares Bild machen konnte und, je weiter ich in der Geschichte kam, immer mehr mit ihnen mitgefiebert habe. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich hoch gehalten und ich wollte wirklich an jeder Stelle des Buches wissen, wie es mit dem Cash Club weitergeht und ob der große Coup wirklich gelingen kann. Ich war über mich selbst überrascht, dass ich über weite Strecken des Buches mit den „Kriminellen“ des Cash Clubs mitgefiebert habe und wirklich hoffte, dass sie nicht erwischt werden. Über die Einzelheiten und den Schluss kann ich hier natürlich nichts verraten, aber ich fand sowohl die Zusammenhänge als auch den Schluss sehr passend und toll. Vielen Dank an Ben Berkeley für dieses tolle Buch mit ausreichend überraschenden Wendungen und einem, zumindest von mir, so nicht erwarteten Schluss. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und vergebe hierfür sehr gerne eine tolle 5-Sterne-Wertung.

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