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Casto - Gefährte des Feuers

(7)
Der Beginn eines großen Fantasy-Epos: Ein Halbgott zwischen Liebe und Krieg
Er hat in seinem Leben bisher immer alles bekommen, was er wollte. Halb Gott, halb Mensch, besiegt Lord Renaldo auf dem Schlachtfeld seine Gegner mit Leichtigkeit und dank seines guten Aussehens liegen ihm Frauen wie Männer gleichermaßen zu Füßen. Als er während eines Kriegszuges einen schönen Fremden namens Casto gefangen nimmt und beschließt, ihn als Sklaven zu behalten, ändert sich jedoch alles. Casto erweist sich als widerspenstig und willensstark zugleich. Der mysteriöse Gefangene löst in Renaldo die unterschiedlichsten Gefühle aus – da ist Wut über die Missachtung von Befehlen, aber auch eine leidenschaftliche Anziehungskraft. Doch Renaldo ahnt nichts von Castos Geheimnissen. Als er seinem Gefangenen endlich näherzukommen scheint, taucht plötzlich ein alter Feind aus den Tiefen der Vergangenheit auf. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Renaldo erkennen, wie unfair die Liebe und das Leben sein können…
Leserstimmen:
"Spartacus-Fans und Leser die Gay-Romane mögen werden das Buch lieben!" (Anja Pink)
"Ein überwältigendes Buch, eine fantastische und innovative Geschichte. Die Charaktere stechen hervor, beeindrucken, sind dabei aber niemals aufdringlich." (P. Leslie)
"Ein Muss für alle Liebhaber von Gay Fantasy Romance!" (Cornelia A.)
Portrait
Xenia Melzer wuchs in einem Dorf im Süden Deutschlands auf. Schon als kleines Kind liebte sie es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und sich eigene Welten auszudenken. Inzwischen ist Xenia verheiratet und hat zwei Kinder. Ihr Romandebüt »Casto«, aus der Fantasy-Reihe »Gods of War«, erschien 2016 zunächst auf Englisch beim Dreamspinner Verlag, bevor sie es ins Deutsche übersetzte. Wenn sie nicht gerade Bücher schreibt, geht sie gerne reiten oder joggen. Xenia mag keinen Alkohol, aber mit einem Virgin Mojito kann man sie immer locken. Oder noch besser mit Schokolade. Tiramisutrüffel stehen ganz oben auf der Liste, obwohl es ihr im Traum nicht einfallen würde, andere Arten von Schokolade zu diskriminieren. Als echter Chocoholic ist ihr jede kakaobasierte Leckerei willkommen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 350, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958181298
Verlag Forever
Verkaufsrang 5.711
eBook (ePUB)
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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1
1
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Gutes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2016

Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre... Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre Herzen, die sie in Form eines Menschen wieder finden mußten, ebenfalls war die Suche nach 8 treuen Menschen die Voraussetzung, damit Canubis und Renaldo ihre volle Götterkraft zurück erhalten würden. Seit dieser Zeit leben Canubis und Renaldo unter den Menschen und befehlen ein Söldnerheer auf der Suche nach diesen Menschen und der Vertreibung der Anhänger der falschen Göttin. Bei einem Überfall auf eine Karawane nimmt Renaldo Casto gefangen und macht ihn zu seinem Sklaven und erwartet, das Casto wie alle anderen überwältigt von ihm ist uns sich ihm hingibt, was eine schnelle Langeweile bei Renaldo und der Verkauf von Casto zur Folge gehabt hätte. Jedoch verblüfft Casto Renaldo vollkommen, denn Casto ist in keinster Weise von ihm beeindruckt, sondern widersetzt sich ihm in jeder Hinsicht... Ich würde das Buch nicht als Fantasy Buch bezeichnen, sondern eher als Fantasy-Gay-Romance. Da dies aber ein Genre ist, das ich durchaus lese, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Einem reinen Fantasy Leser wird dieses Buch vermutlich allerdings nicht so zusagen, weil doch die Beziehung von Renaldo und Casto eine große Rolle in der Geschichte einnimmt. Jedoch kommen auch einige interessante Nebenfiguren in diesem Buch vor, über die man auch gerne mehr erfahren möchte. Etwas seltsam fand ich, das die Göttinnen für die Untreue der Menschen ihre Söhne töten wollten und nicht die Menschen bestrafen. Das größte Manko an diesem Buch ist eigentlich das Ende. Es wird ja auch als Serie dargestellt und es ist logisch, das dementsprechend nicht alle Handlungsstränge abgeschlossen sind, aber meine erster Gedanke am Ende des Buches war: "Und nu? Wo ist die 2. Hälfte des Buches?" Mir hat das Buch jendenfalls gut gefallen, sonst hätte ich diesen Gedanken nicht gehabt.

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Gay Romance im Spartakus-Gewand - spannend, jedoch mit Potential nach oben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.08.2016

Gay Romance findet man nicht allzu oft im Fantasy Bereich. Von daher ist dieses Buch eine angenehme Abwechslung zu vielen Geschichten, die im normalen Leben spielen. Die Protagonisten passen perfekt in die doch eher grausame Welt von Plünderungen, Kriegen und Sklavenhaltung. Und vor allen der Halbgott Renaldo und sein... Gay Romance findet man nicht allzu oft im Fantasy Bereich. Von daher ist dieses Buch eine angenehme Abwechslung zu vielen Geschichten, die im normalen Leben spielen. Die Protagonisten passen perfekt in die doch eher grausame Welt von Plünderungen, Kriegen und Sklavenhaltung. Und vor allen der Halbgott Renaldo und sein störrischer Sklave Castro wurden sehr gut ausgearbeitet. Ein Großteil des Buches konzentriert sich auf die doch etwas komplizierte Beziehung der beiden oder viel mehr, auf die Annäherung und das nur langsam aufkommende Vertrauen. Dazu gibt es jedoch einige interessante Nebencharaktere und eine gut konstruierte Rahmenhandlung, welche jedoch an einigen Stellen ein paar Fragen aufwirft. Die Handlung ist spannend, hat sich jedoch zeitweise etwas gezogen. Einiges hätte man straffen können und etwas mehr Spannung in die Geschichte bringen können. Sicherlich merkt man schnell, dass einige Geheimnisse aus der Vergangenheit schlummern, auf diese hätte man jedoch noch verstärkter eingehen können. Zu Renaldo konnte jedoch schnell ein Bezug aufgebaut werden können, da er sich erstaunlicherweise recht schnell offen zeigt, und dem Leser seine Gefühle klar wurden. Castro auf der andere Seite war doch oftmals zu arrogant, seine Beweggründe wurden dafür aber nur angedeutet. Hier hätte man etwas deutlicher werden können. Ein guter Start in die Reihe, welche die Neugierde geweckt hat und auf den nächsten Band hoffen lässt. Jedoch hätte man einiges straffer und klarer formulieren können. Ein guter Start, aber das Potential der Geschichte wurde noch nicht voll ausgenutzt.

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Gay Romance im Spartakus-Gewand - spannend, jedoch mit Potential nach oben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.08.2016

Gay Romance findet man nicht allzu oft im Fantasy Bereich. Von daher ist dieses Buch eine angenehme Abwechslung zu vielen Geschichten, die im normalen Leben spielen. Die Protagonisten passen perfekt in die doch eher grausame Welt von Plünderungen, Kriegen und Sklavenhaltung. Und vor allen der Halbgott Renaldo und sein... Gay Romance findet man nicht allzu oft im Fantasy Bereich. Von daher ist dieses Buch eine angenehme Abwechslung zu vielen Geschichten, die im normalen Leben spielen. Die Protagonisten passen perfekt in die doch eher grausame Welt von Plünderungen, Kriegen und Sklavenhaltung. Und vor allen der Halbgott Renaldo und sein störrischer Sklave Castro wurden sehr gut ausgearbeitet. Ein Großteil des Buches konzentriert sich auf die doch etwas komplizierte Beziehung der beiden oder viel mehr, auf die Annäherung und das nur langsam aufkommende Vertrauen. Dazu gibt es jedoch einige interessante Nebencharaktere und eine gut konstruierte Rahmenhandlung, welche jedoch an einigen Stellen ein paar Fragen aufwirft. Die Handlung ist spannend, hat sich jedoch zeitweise etwas gezogen. Einiges hätte man straffen können und etwas mehr Spannung in die Geschichte bringen können. Sicherlich merkt man schnell, dass einige Geheimnisse aus der Vergangenheit schlummern, auf diese hätte man jedoch noch verstärkter eingehen können. Zu Renaldo konnte jedoch schnell ein Bezug aufgebaut werden können, da er sich erstaunlicherweise recht schnell offen zeigt, und dem Leser seine Gefühle klar wurden. Castro auf der andere Seite war doch oftmals zu arrogant, seine Beweggründe wurden dafür aber nur angedeutet. Hier hätte man etwas deutlicher werden können. Ein guter Start in die Reihe, welche die Neugierde geweckt hat und auf den nächsten Band hoffen lässt. Jedoch hätte man einiges straffer und klarer formulieren können. Ein guter Start, aber das Potential der Geschichte wurde noch nicht voll ausgenutzt.

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Gutes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2016

Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre... Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre Herzen, die sie in Form eines Menschen wieder finden mußten, ebenfalls war die Suche nach 8 treuen Menschen die Voraussetzung, damit Canubis und Renaldo ihre volle Götterkraft zurück erhalten würden. Seit dieser Zeit leben Canubis und Renaldo unter den Menschen und befehlen ein Söldnerheer auf der Suche nach diesen Menschen und der Vertreibung der Anhänger der falschen Göttin. Bei einem Überfall auf eine Karawane nimmt Renaldo Casto gefangen und macht ihn zu seinem Sklaven und erwartet, das Casto wie alle anderen überwältigt von ihm ist uns sich ihm hingibt, was eine schnelle Langeweile bei Renaldo und der Verkauf von Casto zur Folge gehabt hätte. Jedoch verblüfft Casto Renaldo vollkommen, denn Casto ist in keinster Weise von ihm beeindruckt, sondern widersetzt sich ihm in jeder Hinsicht... Ich würde das Buch nicht als Fantasy Buch bezeichnen, sondern eher als Fantasy-Gay-Romance. Da dies aber ein Genre ist, das ich durchaus lese, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Einem reinen Fantasy Leser wird dieses Buch vermutlich allerdings nicht so zusagen, weil doch die Beziehung von Renaldo und Casto eine große Rolle in der Geschichte einnimmt. Jedoch kommen auch einige interessante Nebenfiguren in diesem Buch vor, über die man auch gerne mehr erfahren möchte. Etwas seltsam fand ich, das die Göttinnen für die Untreue der Menschen ihre Söhne töten wollten und nicht die Menschen bestrafen. Das größte Manko an diesem Buch ist eigentlich das Ende. Es wird ja auch als Serie dargestellt und es ist logisch, das dementsprechend nicht alle Handlungsstränge abgeschlossen sind, aber meine erster Gedanke am Ende des Buches war: "Und nu? Wo ist die 2. Hälfte des Buches?" Mir hat das Buch jendenfalls gut gefallen, sonst hätte ich diesen Gedanken nicht gehabt.

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Gutes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2016

Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre... Canubis und Renaldo sind Halbgötter, von ihren Müttern, den Erschafferinnen der Welt und allen Lebens, urspünglich als Götter ausersehen. Jedoch hatte sich während der Erschaffungszeit der Söhne eine andere Göttin in das Leben der Menschen geschlichen und einige Anhänger gewonnen. Aus Zorn heraus nahmen die Urmütter ihren Söhnen ihre Herzen, die sie in Form eines Menschen wieder finden mußten, ebenfalls war die Suche nach 8 treuen Menschen die Voraussetzung, damit Canubis und Renaldo ihre volle Götterkraft zurück erhalten würden. Seit dieser Zeit leben Canubis und Renaldo unter den Menschen und befehlen ein Söldnerheer auf der Suche nach diesen Menschen und der Vertreibung der Anhänger der falschen Göttin. Bei einem Überfall auf eine Karawane nimmt Renaldo Casto gefangen und macht ihn zu seinem Sklaven und erwartet, das Casto wie alle anderen überwältigt von ihm ist uns sich ihm hingibt, was eine schnelle Langeweile bei Renaldo und der Verkauf von Casto zur Folge gehabt hätte. Jedoch verblüfft Casto Renaldo vollkommen, denn Casto ist in keinster Weise von ihm beeindruckt, sondern widersetzt sich ihm in jeder Hinsicht... Ich würde das Buch nicht als Fantasy Buch bezeichnen, sondern eher als Fantasy-Gay-Romance. Da dies aber ein Genre ist, das ich durchaus lese, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Einem reinen Fantasy Leser wird dieses Buch vermutlich allerdings nicht so zusagen, weil doch die Beziehung von Renaldo und Casto eine große Rolle in der Geschichte einnimmt. Jedoch kommen auch einige interessante Nebenfiguren in diesem Buch vor, über die man auch gerne mehr erfahren möchte. Etwas seltsam fand ich, das die Göttinnen für die Untreue der Menschen ihre Söhne töten wollten und nicht die Menschen bestrafen. Das größte Manko an diesem Buch ist eigentlich das Ende. Es wird ja auch als Serie dargestellt und es ist logisch, das dementsprechend nicht alle Handlungsstränge abgeschlossen sind, aber meine erster Gedanke am Ende des Buches war: "Und nu? Wo ist die 2. Hälfte des Buches?" Mir hat das Buch jendenfalls gut gefallen, sonst hätte ich diesen Gedanken nicht gehabt.

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Interessanter Fantasy-Roman mit Potential nach oben
von Lesetiger am 30.08.2016

Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu kommen, was wohl an dem anfänglichen Schreibstil lag. Der Prolog erinnert mich teilweise an einen Geschichtsbericht. Als dann mit dem ersten Kapitel die Story loslegte, kam ich besser in die Geschichte rein, da der Schreibstil etwas flüssiger wurde. Die Fantasy... Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu kommen, was wohl an dem anfänglichen Schreibstil lag. Der Prolog erinnert mich teilweise an einen Geschichtsbericht. Als dann mit dem ersten Kapitel die Story loslegte, kam ich besser in die Geschichte rein, da der Schreibstil etwas flüssiger wurde. Die Fantasy Anteile wurden super beschrieben und Xenia Melzer hat eine ganz eigene Welt geschaffen – mit Söldner, Halbgöttern, aber auch Sklaven. Der Halbgott Renaldo hat durchaus sadistische Züge und die Bewohner fürchten seine Wut. Nicht so Casto, der ihm trotz eines Sklavenstatus die Stirn bietet. Beim Lesen wird schnell klar, dass sich die beiden starken Charaktere durchaus ebenbürtig sind. Man spürt direkt die Funken zwischen den beiden fliegen. Überhaupt werden die Charaktere von der Autorin recht gut beschrieben. Leider werden zu Castos Herkunft und seinen Albträumen nur Andeutungen gemacht, was ich fast etwas schade fand, denn es fehlte somit irgendwie der Zusammenhang und die Hintergründe Der Roman enthält erotische Szenen, denn der Halbgott Renaldo landet desöftern mit seinem Sklaven im Bett – was schon einen guten Teil der Geschichte ausmacht. Ein durchgehender Spannungsbogen ist leider nicht vorhanden, eher sind ab und zu Spannungsspitzen zu finden. Dazwischen plätschert die Geschichte so vor sich hin. Auf der Negativseite ist auch das Ende der Story einzusortieren, das doch sehr plötzlich kam. Ich dachte mir beim Lesen, wo ist denn der Rest? Wieso hört die Geschichte mittendrin auf? Es ist klar, dass es eine Fortsetzung gibt, aber ich bin der Meinung, das Ende hätte man besser lösen können. Fazit: Ein interessanter Fantasy-Roman mit einigen Schwächen.

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Reinfall in Ana-Darasa
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 22.08.2016

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Buch enttäuscht hat! Nach dem Studieren des Klappentextes und der Leseprobe war ich vollkommen gespannt auf eine ereignisreiche Geschichte mit viel Spannung, Action und einer emotionalen Liebesgeschichte. Das Buch zeigte sich auf seinen 350 Seiten dann aber von seiner denkbar schlechtesten: Die... Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Buch enttäuscht hat! Nach dem Studieren des Klappentextes und der Leseprobe war ich vollkommen gespannt auf eine ereignisreiche Geschichte mit viel Spannung, Action und einer emotionalen Liebesgeschichte. Das Buch zeigte sich auf seinen 350 Seiten dann aber von seiner denkbar schlechtesten: Die Action ließ sich von Anfang bis Ende vermissen. Von den Kämpfen und Kriegen, in denen sich das Land laut Klappentext befindet, findet man im Buch so gut wie nix. Die Liebesgeschichte (die man kaum als solche bezeichnen kann), entwickelt sich sehr schnell und plätschert ab der ca 150. Seite nur noch vor sich hin. Sie besteht zudem scheinbar nur aus immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen zwischen dem dominanten Anführer Renaldo und dem nicht nachgeben wollenden, aroganten/ selbstsicheren Casto, der sich beständig gegen seine große (Hass-)Liebe zur Wehr setzt, um letztendlich dann doch immer wieder nachzugeben, welche zudem jedesmal in die ganze Nacht dauernden sexuellen Machtspielchen enden. Eine Handlung als solche wird zudem kaum aufgebaut. Die Schwierigkeiten und Machenschaften, die ab und zu mal angedeutet werden, können ihr Potential gar nicht entfalten, da sie ein- aber nicht weiter geführt werden. Spannung entwickelt sich aso nur dahingehend, dass man als Leser das ganze Buch lang begierig auf einen Beginn der eigentlichen Handlung wartet. Letztendlich scheint dieses Buch nur eine Art Vorgeschichte für die angekündigte Buchreihe. Das Ende kommt dann auch so dermaßen abrupt, dass man umblättert und sich fragt, wo die andere Hälfte des Buches abgeblieben ist. Die Autorin entlässt einen scheinbar mitten im Satz, ohne den Handlungsbogen auch nur in irgendeiner Weise auf die Spitze oder in eine bestimmte Richtung getrieben zu haben. Ich war selten nach einem Buch so dermaßen unbefriedigt!

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