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Cobra / Bennie Griessel Bd.4

Thriller

(1)
Der beste Polizist von Kapstadt
Eines kann Bennie Griessel gar nicht gebrauchen: Ärger. Er ist trockener Alkoholiker, er belügt seine Kollegen, und er ist bei seiner Freundin Alexa eingezogen. Ein Riesenfehler! Als auf einem Weingut drei Bodyguards erschossen werden und ein berühmter britischer Mathematiker verschwindet, will der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, doch Bennie widersetzt sich. Die Täter sind völlig skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit dem Kopf einer Schlange. Einer könnte Bennie helfen: Tyrone, ein smarter, gerissener Taschendieb aus Kapstadt. Denn er hat etwas, das die Mörder suchen: ein Handy mit geheimen Daten.
Packend, voller wunderbarer Schauplätze und mit einem unvergleichlichen Helden – Deon Meyers Meisterwerk.
Portrait
Deon Meyer, Jahrgang 1958, gilt als einer der erfolgreichsten Krimiautoren Südafrikas. Er begann als Journalist zu schreiben und veröffentlichte 1994 seinen ersten Roman. Mit seiner Frau und vier Kindern lebt er in Melkbosstrand. "Das Herz des Jäger" wurde mit dem ATKV Prose Prize ausgezeichnet, einem begehrten südafrikanischen Literaturpreis. In den USA wurde der Roman zu den zehn besten Thrillern des Jahres ernannt. Zeitgleich erscheint im Aufbau Taschenbuch Verlag sein Roman "Der traurige Polizist".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 12.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3194-3
Reihe Benny Griessel Romane
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/35 mm
Gewicht 357
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 72.096
Buch (Taschenbuch)
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Meyer ist zurück mit seinem Protagonisten Griessel. Nach dem kleinen Durchhänger des letzten Griessel-Thrillers, ist der Autor hiermit wieder zu alter Stärke zurückgekehrt. Lesen! Meyer ist zurück mit seinem Protagonisten Griessel. Nach dem kleinen Durchhänger des letzten Griessel-Thrillers, ist der Autor hiermit wieder zu alter Stärke zurückgekehrt. Lesen!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Fesselnder und endlos spannender Thriller mit einem überaus sympathischen Ermittler. Fesselnder und endlos spannender Thriller mit einem überaus sympathischen Ermittler.

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Wieder ein Topp-Griessel-Band. Deon Meyer beeindruckt stets aufs Neue. Wieder ein Topp-Griessel-Band. Deon Meyer beeindruckt stets aufs Neue.

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Bennie Griessel Band 4
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 31.10.2016

Ein wunderbarer Krimi aus Südafrika von Deon Meyer. Hier der vierte Roman aus der Bennie Griessel Reihe. Bennie Griessel, ein etwas älterer Ermittler, der noch bei der Polizei unter dem Apartheit-System gearbeitet hat, ermittelt jetzt im neuen Südafrika mit Personen aller Hautfarben und hat damit kein Problem. Nur privat kann... Ein wunderbarer Krimi aus Südafrika von Deon Meyer. Hier der vierte Roman aus der Bennie Griessel Reihe. Bennie Griessel, ein etwas älterer Ermittler, der noch bei der Polizei unter dem Apartheit-System gearbeitet hat, ermittelt jetzt im neuen Südafrika mit Personen aller Hautfarben und hat damit kein Problem. Nur privat kann er Probleme nicht meistern und wird zum Alkoholiker. In diesem Roman aber ist er schon über 400 Tage trocken, hat eine neue Beziehung, und findet wieder Anerkennung in seinem Beruf. Das Leben könnte für ihn schön sein, wäre da nicht die ewige Versuchung Alkohol und der hochpolitische und komplizierte neue Fall. Mehr kann ich nicht verraten, man sollte es schon selbst lesen. Deon Meyer ist mehr als ein Thriller - oder Krimischriftsteller. er benutzt den Krimi nur um anhand eines Falles die spannende, komplizierte und aufregende Entwicklung des neuen Südafrikas aufzuzeigen. Als Leser lernt man wirklich sehr viel Überraschendes über den Kontinent Afrika und über ein Land voller, für die meisten Leser, unbekannte Geschichte und unglaubliche politische Zustände. Zum Lesespass kommt noch eine intelligente, klare, strukturierte und bildhafte Sprache des Autors. Seine Erzählweise ist ein wahres Vergnügen. Der Inhalt ist äußerst spannend, gibt einerseits schnell für den Leser erkennbar den Rahmen und einen Teil der Täter bekannt, lässt aber andererseits vieles zum Verständnis bis fast zur letzten Seite offen. Es gibt Dramen und Tragödien, manches lässt den Leser fassungslos zurück. Der gesamte Inhalt ist jederzeit in die Realität übertragbar, und damit auch ein wenig angsterfüllend. Am spannendsten ist aber der heimliche Hauptprotagonist, das Land Südafrika auf seine mühsamen Suche nach Demokratie und friedlichem Zusammenleben. Dieses Buch hat wirklich 5 Sterne verdient.

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Der rneue Deon Meyer
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.10.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

rst von wenigen Monaten habe ich das letzte Buch von Deon Meyer "Sieben Tage" gelesen und deshalb war mir Bennie Griessel und sein Privatleben noch ziemlich präsent. Seine Beziehung zu der Sängerin Alexa Barnard bleibt zwar ein Drahtseilakt entwickelt sich aber trotz kleinerer Problemchen gut. Nachdem er in Vorgängerromanen... rst von wenigen Monaten habe ich das letzte Buch von Deon Meyer "Sieben Tage" gelesen und deshalb war mir Bennie Griessel und sein Privatleben noch ziemlich präsent. Seine Beziehung zu der Sängerin Alexa Barnard bleibt zwar ein Drahtseilakt entwickelt sich aber trotz kleinerer Problemchen gut. Nachdem er in Vorgängerromanen ja wegen seiner Alkoholsucht Frau und Kinder verscheucht hat, freut man sich, dass es wieder Licht am Horizont für ihn gibt. Er ist einfach so schön normal, manchmal etwas spießig und dann wieder so klug und menschenliebend, dass man ihn einfach mögen muss. In seinem neuen Fall ist er einer Verbrecherbande auf der Spur, die sich Cobra nennt und schon einige Morde begangen hat bevor sie den Briten Morris entführt und an Bennie und sein Team gerät. Anhand der Patronenhülsen, die mit einem Schlangenzeichen versehen sind, kann die Polizei die Morde auf einem Weingut zwar zuordnen, weiß aber lange Zeit nicht, worum es eigentlich genau geht. Andernorts begeht der Taschendieb Tyrone den Fehler seines Lebens und stiehlt etwas, was er besser nicht hätte stehlen sollen. Denn bald sind auch ihm die Killer auf der Spur und sie schrecken auch nicht vor Collateralschäden zurück um an ihr vermeintliches Eigentum zu kommen. Nachdem "Sieben Tage" ein eher gemächlicher Krimi war, ist „Cobra“ wieder ein richtiger Thriller aus Deon Meyers Feder mit rasantem Tempo und durch schnelle Szenenwechsel packend und ohne Längen erzählt. Wie immer hat mir vor allem das Lokalkolorit gefallen, welches Meyer eindringlich und charmant in die Story einbringt. Einige haben ihm ja schon früher vorgeworfen, dass er das reale Südafrika verharmlosen würde. Dass die Rassenkonflikte verwaschen und weichgespült wären. Dass er persönlich kaum Stellung bezieht, zu den politischen Machthabern. Dennoch habe ich als Leserin mit großer Unkenntnis den Eindruck, dass er ein Gespür dafür vermittelt, wie die Stimmung im Land ist und wie auch die farbige Bevölkerung mit der Situation umgeht und nach einer Lösung für die Jahrhunderte lang währenden Unruhen und Ungerechtigkeiten sucht. Ich muss immer wieder daran denken, wie Nelson Mandela versucht hat, die Menschen Afrikas über Rassengrenzen hinweg einander näher zu bringen. Und so empfinde ich auch Bennie Griessel und sein Team als ein Vorbild dafür, wie die Nation früher oder später zusammenleben könnte, wenn jeder den andern akzeptiert und respektiert. Auch dafür liebe ich die Thriller von Deon Meyer und „Cobra“ hat mich in jeder Beziehung sehr gut unterhalten.

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Bennie Griessel ermittelt wieder
von sommerlese am 25.05.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Diese Geschichte besteht aus mehrenen Szenenwechseln und Handlungssträngen, die zunächst verwirren, aber raffiniert wieder zusammen geführt werden. Dadurch wird Tempo erzeugt und der Leser sieht die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln. Überraschende Wendungen bauen immer wieder Spannung auf. Anfangs verwirren die vielen Namen von Protagonisten, Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten, sowie deren Kürzel... Diese Geschichte besteht aus mehrenen Szenenwechseln und Handlungssträngen, die zunächst verwirren, aber raffiniert wieder zusammen geführt werden. Dadurch wird Tempo erzeugt und der Leser sieht die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln. Überraschende Wendungen bauen immer wieder Spannung auf. Anfangs verwirren die vielen Namen von Protagonisten, Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten, sowie deren Kürzel enorm. Doch man liest sich rasch ein und kann der Handlung gut folgen. Der Schreibstil ist gut lesbar und flüssig und die Story interessant. Denn es geht um hochaktuelle Themen wie die Manipulation des Finanzsystems, Korruption bis in höchste politische Ämter, terroristische Geldwäsche und um organisiertes Verbrechen. Dazu wird viel mit Mobiltelefonen und Datennetzwerken gearbeitet, das macht einen modernen Eindruck. Meiner Meinung nach schon etwas zu viel Handyeinsatz und -ortung. Ein besonders realistisches Flair kommt durch die Verwendung der Sprache, des Afrikaans zustande und das Wissen um die hohe Kriminalitätsrate Südafrikas macht die Handlung absolut glaubhaft. Von Kapstadt hätte ich allerdings gern etwas mehr kennen gelernt, als das Streckennetz der Züge. Doch hier geht es nicht nur um einen Kriminalfall, es werden auch menschliche Probleme wie die Alkoholsucht des Ermittlers oder die finanzielle Knappheit Tyrones geschildert. Auch das unterhält und gibt dem Thriller Tiefe. Dieses Buch hat alles was einen guten Thriller ausmacht: eine gute Story, eine spannende Umsetzung, starke Protagonisten und einen logischen und verständlichen Verlauf. Und dennoch hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Zum privaten Bennie Griessel konnte ich nicht den richtigen Zugang finden, er blieb mir irgendwie fremd. Wer spannende Thrillerunterhaltung mag, ist mit "Cobra" gut bedient. Es gibt genügend Action, politische Hintergründe und interessante Protagonisten zu entdecken. Eine Leseempfehlung gibt es auf jeden Fall.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein sehr guter Meyer Krimi aus Südafrika mit dem abgewrackten, und daher wunderbaren, Ermittler Griessel. Gute Story!

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Bennie ermittelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 29.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bennie Griessel wird diesmal auf ein Weingut gerufen. Dort finden er und seine Kollegen mehrere erschossene Männer und der Besitzer des Anwesens gibt zu Protokoll, dass ein Engländer diese Männer als Leibwächter engagiert hatte und dieser nun verschwunden ist. Die scheinbare Entführung führt die Fahnder ins Bankenmillieu, denn es... Bennie Griessel wird diesmal auf ein Weingut gerufen. Dort finden er und seine Kollegen mehrere erschossene Männer und der Besitzer des Anwesens gibt zu Protokoll, dass ein Engländer diese Männer als Leibwächter engagiert hatte und dieser nun verschwunden ist. Die scheinbare Entführung führt die Fahnder ins Bankenmillieu, denn es geht um ein ganz spezielles Computerprogramm, welches so einiges in der Strafverfolgung verbessern könnte. In rasantem Erzähltempo geht die Geschichte voran. Für zusätzliche Verwirrung und Action sorgt der kleine Gauner Tyrone, der sich mit Diebstählen durchs Leben schlägt und plötzlich einen gefährlichen Verfolger im Nacken hat, der ihm ein ganz bestimmtes Diebesgut wieder abnehmen möchte, wenn es sein muss auch mit Gewalt. Es dauert eine ganze Weile, bis man auf die Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen kommt und auch Bennie erkennt erst spät, was wirklich gespielt wird. Ich habe mich wieder gefreut über ein Wiedersehen mit Bennie Griessel. Auch wenn er eigentlich ein Antiheld ist, denn er ist Alkoholiker, lebt getrennt von seiner Familie und ist einer von denen, die immer wieder an sich zweifeln. Gleichzeitig ist er aber auch ein überaus fähiger Polizist mit dem richtigen Spürsinn und einem hartnäckigen Jagdinstinkt, der bis jetzt noch jeden Mörder irgendwann zur Strecke gebracht hat. Deon Meyer versteht es, seinen Plot geschickt und glaubwürdig zu erzählen und er hat sich diesmal ein sehr aktuelles Thema ausgesucht. Dennoch versäumt er es nicht, seine Geschichte wider in das ganz spezielle Ambiente Südafrikas zu verpacken, in dem es von typisch afrikanischen Charakterköpfen nur so wimmelt. Ich war ja persönlich noch nie in Afrika und vielleicht faszinieren mich die Krimis von Meyer auch deshalb weil ich das Gefühl habe, ich würde ein bisschen was von diesem Land, seiner verzwickten politischen Lage und den gesellschaftlichen Zwängen und Ungleichgewichten erfahren. Mir hat dieser Thriller wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf einen neuen Fall mit Bennie. Vor allem weil ich gerne wissen würde, wie es mit Bennie und Alexa weitergeht und ob sie beide trocken bleiben.

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spannender Thriller mit interessantem "Spielort"
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In Südafrika ist ein schrecklicher Mord geschehen. Ein britischer Mathematiker ist entführt und alle seine Bodyguards erschossen worden. Die Valke, die Eliteeinheit der Mordkommission in Kapstadt, steht vor einem Rätsel. Wieso wurden die Männer kaltblütig und vor allem sehr gezielt erschossen? Und wo ist der Mathematiker jetzt? Bennie Griessel... In Südafrika ist ein schrecklicher Mord geschehen. Ein britischer Mathematiker ist entführt und alle seine Bodyguards erschossen worden. Die Valke, die Eliteeinheit der Mordkommission in Kapstadt, steht vor einem Rätsel. Wieso wurden die Männer kaltblütig und vor allem sehr gezielt erschossen? Und wo ist der Mathematiker jetzt? Bennie Griessel und sein Team nehmen die Ermittlungen auf und es dauert nicht lange, bis sie auf einen endscheidenden Hinweis stoßen. Die Projektile der Waffe, die der Mörder benutzt hat, sind allesamt mit einer Cobra bedruckt. Auf Nachfrage ergibt sich, dass in Europa bereits einige ungeklärte Morde mit solchen Projektilen verübt wurden. Eine spannende Mörderjagd beginnt. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend und hat mich bestens unterhalten. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass es zum einen neben den Ermittlungen auch um das Privatleben des Ermittlers geht und zum anderen auch politische Verstrickungen in diesem Buch eine Rolle spielen. Ich finde genau diese Mischung lässt das Buch an keiner Stelle langweilig werden und es ist mir nur schwer gefallen, es wieder aus der Hand zu legen. Denn immer wenn ich dachte, bald ist es geklärt passiert etwas neues Unerwartetes und plötzlich sieht alles wieder ganz anders aus. Schreibstil: Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es an vielen Stellen wirklich spannend, sodass ich es schwer weg legen konnte. Außerdem finde ich, dass es dem Autor sehr gut gelingt die Figuren zum Leben zu erwecken. Das Buch wirkt sehr lebendig und die Personen und ihre Probleme sind sehr real. Es hat mir viel Freude bereitet das Buch zu lesen, denn ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und meine Umwelt teilweise komplett vergessen. Das passiert mir bei Büchern recht selten, deshalb ist dies etwas Besonderes. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist dass der Autor immer wieder Wörter aus dem Afrikaans einfließen lässt. Die Bedeutung der Wörter ist eigentlich aus dem Zusammenhang gut zu erschließen, sodass es zu keinem Verständnisproblem kommen sollte. Wer die Wörter dennoch nicht versteht, kann sie auch im Glossar am Ende des Buches nachschauen. Ich finde die Verwendung dieser „Fremdwörter“ macht das Buch noch etwas authentischer. Charaktere: Auch die Charaktere des Buches haben mir gut gefallen. Besonders Bennie Griessel mochte ich von Anfang an, da er sehr authentisch ist und ich es gut finde, dass er ein ganz normaler Mensch mit ganz normalen Problemen ist. Er ist trockener Alkoholiker und kämpft jeden Tag gegen das Verlangen an. Dennoch schafft er es seinen Job gewissenhaft zu erledigen. Aber auch seine Kollegen sind allesamt gut gelungen. Insgesamt geben sie eine gute Mischung von Charakteren ab, da jeder eine besondere Eigenschaft hat, die ihnen als Team hilft weiter zu kommen. Auch dass es das eine oder andere Mal zu Spannungen kommt, macht das Geschehen interessanter. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir besonders gut. Ich finde die sehr auffällige Schriftfarbe auf dem Cover richtig gut gelungen, denn so sticht das Buch aus der Masse der meisten Thriller heraus, da die eher dunkel gehalten sind mit dem Cover bereits die düstere Stimmung in ihrem inneren ausdrücken. Ich finde das Cover von „Cobra“ sieht zwar in gewisser Weise auch etwas düster aus, gleichzeitig werden aber auch satte Farben verwendet, die das Cover nicht düster wirken lassen. Auch den Klappentext des Buches finde ich gelungen, da er den Inhalt des Buches gut wieder gibt und neugierig auf den Rest des Buches macht. Ich finde auch, dass der Klappentext keine falschen Erwartungen weckt, was mir besonders wichtig ist. Hier scheint aber alles zu stimmen, deshalb finde ich das Buch rundum gelungen. Was ich noch besonders hervorheben möchte, ist, dass das Buch relativ dicke Seiten hat, was ich besonders gut finde. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen, da es mich sehr gut unterhalten hat und ich finde, dass es sich hier um einen wirklich spannenden Thriller handelt. Inhalt, Schreibstil und Charaktere haben mir gut gefallen, sodass ich das Buch rundum gelungen finde.

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Bennie Griessels neuster Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 30.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Deon Meyer hat in seinem Roman "Cobra" erneut Bennie Griessel und sein Team zu einen der Hauptpersonen gemacht. Bennie Griessel ist Kaptein bei der südafrikanischen Polizei, aber hat auch mit einigen privaten Problemen zu kämpfen. Er ist trockener Alkoholiker und gerade erst zu seiner Freundin gezogen. Sie ist auch... Deon Meyer hat in seinem Roman "Cobra" erneut Bennie Griessel und sein Team zu einen der Hauptpersonen gemacht. Bennie Griessel ist Kaptein bei der südafrikanischen Polizei, aber hat auch mit einigen privaten Problemen zu kämpfen. Er ist trockener Alkoholiker und gerade erst zu seiner Freundin gezogen. Sie ist auch trockene Alkoholikerin, was aber das Zusammenlebt nicht stört oder belastet. Vielmehr müssen sich die beiden erst einmal richtig zusammenraufen und ihre "Macken" kennenlernen und lernen damit umzugehen. Durch die private Seite kommt Bernie Griessel nicht als der perfekte "Super Polizist"rüber, sondern er wird menschlich und man kann sich gut in ihn hineinversetzen. Vom Privatleben und besonders von der Freundin erfährt man eher am Rande der Geschichte immer mal wieder was, aber das stört nicht weiter. Die zweite Hauptperson ist Tyrone, ein kleiner Taschendieb, der eher zufällig in die Geschichte reinschlittert und sich mit allerlei Tricks gegen die scheinbar übermächtigen Gegner zur Wehr setzt. Er kämpft mit seinen kleinen Gaunereien in erster Linie darum, das Medizinstudium seiner Schwester finanzieren zu können und auch sonst kümmert er sich rührend um sie. Damit wird er mir sehr sympathetisch rüber, denn er beklaut nach Möglichkeit keine Armen und scheint so etwas wie ein Gewissen zu haben. Die größte Gemeinsamkeit der beiden Hauptperson liegt in der Suche nach der sogen "Cobra", was auch der Mittelpunkt der Geschichte ist. Darin involviert ist auch die Entführung eines englischen Mathematik-Professors, der in Südafrika unter eigenartigen Umstände entführt wurden ist. Um die Spannung nicht zu zerstören, wird nicht verraten welche Rolle die Sache tatsächlich spielt und ob eine oder beide Hauptpersonen die Sache komplett aufklären können. Insgesamt war es ein spannender Thriller/ Krimi, der zwar zunächst einige lose Handlungstränge hatte, die sich aber im Laufe der Story immer mehr zu einem Faden zusammenfanden. Es war mein erster Roman von Deon Meyer und es wird nicht mein letzter sein. Ein besonderer Dank geht an den Verlag, denn die persönliche (handgeschriebene !) Karte war eine sehr schöne Geste gewesen.

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sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 22.06.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bennie Griessel wird diesmal auf ein Weingut gerufen. Dort finden er und seine Kollegen mehrere erschossene Männer und der Besitzer des Anwesens gibt zu Protokoll, dass ein Engländer diese Männer als Leibwächter engagiert hatte und dieser nun verschwunden ist. Die scheinbare Entführung führt die Fahnder ins Bankenmillieu, denn es... Bennie Griessel wird diesmal auf ein Weingut gerufen. Dort finden er und seine Kollegen mehrere erschossene Männer und der Besitzer des Anwesens gibt zu Protokoll, dass ein Engländer diese Männer als Leibwächter engagiert hatte und dieser nun verschwunden ist. Die scheinbare Entführung führt die Fahnder ins Bankenmillieu, denn es geht um ein ganz spezielles Computerprogramm, welches so einiges in der Strafverfolgung verbessern könnte. In rasantem Erzähltempo geht die Geschichte voran. Für zusätzliche Verwirrung und Action sorgt der kleine Gauner Tyrone, der sich mit Diebstählen durchs Leben schlägt und plötzlich einen gefährlichen Verfolger im Nacken hat, der ihm ein ganz bestimmtes Diebesgut wieder abnehmen möchte, wenn es sein muss auch mit Gewalt. Es dauert eine ganze Weile, bis man auf die Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen kommt und auch Bennie erkennt erst spät, was wirklich gespielt wird. Ich habe mich wieder gefreut über ein Wiedersehen mit Bennie Griessel. Auch wenn er eigentlich ein Antiheld ist, denn er ist Alkoholiker, lebt getrennt von seiner Familie und ist einer von denen, die immer wieder an sich zweifeln. Gleichzeitig ist er aber auch ein überaus fähiger Polizist mit dem richtigen Spürsinn und einem hartnäckigen Jagdinstinkt, der bis jetzt noch jeden Mörder irgendwann zur Strecke gebracht hat. Deon Meyer versteht es, seinen Plot geschickt und glaubwürdig zu erzählen und er hat sich diesmal ein sehr aktuelles Thema ausgesucht. Dennoch versäumt er es nicht, seine Geschichte wider in das ganz spezielle Ambiente Südafrikas zu verpacken, in dem es von typisch afrikanischen Charakterköpfen nur so wimmelt. Ich war ja persönlich noch nie in Afrika und vielleicht faszinieren mich die Krimis von Meyer auch deshalb weil ich das Gefühl habe, ich würde ein bisschen was von diesem Land, seiner verzwickten politischen Lage und den gesellschaftlichen Zwängen und Ungleichgewichten erfahren. Mir hat dieser Thriller wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf einen neuen Fall mit Bennie. Vor allem weil ich gerne wissen würde, wie es mit Bennie und Alexa weitergeht und ob sie beide trocken bleiben. ?

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Griessels schwerster Fall
von Wuschelchen99 am 10.06.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Cobra“ von Deon Meyer, der vierte Fall mit dem Polizisten Bennie Griessel, spielt in Südafrika. Bennie Griessel hat es nicht leicht. Er ist trockener Alkoholiker und erst vor kurzem mit seiner Freundin zusammen gezogen. Das überfordert ihn, denn auch sie ist trockene Alkoholikerin und der Zusammenzug war wohl etwas... „Cobra“ von Deon Meyer, der vierte Fall mit dem Polizisten Bennie Griessel, spielt in Südafrika. Bennie Griessel hat es nicht leicht. Er ist trockener Alkoholiker und erst vor kurzem mit seiner Freundin zusammen gezogen. Das überfordert ihn, denn auch sie ist trockene Alkoholikerin und der Zusammenzug war wohl etwas überstürzt. Und schon steckt er mitten drin in einem neuen Fall. Drei tote Bodyguards, eine wahrscheinlich entführte vierte Person und auf den Kugeln eine eingravierte Kobra und die Initialen MK. Wer ist die vierte Person? Griessel und sein Kollege Cupido haben es plötzlich auch mit Geheimdiensten und Verstrickungen in die Politik zu tun. Schon erstaunlich, dass auch der Taschendieb Tyrone mit involviert ist. Keiner weiß, wem er noch trauen kann, die rasante Jagd durch Kapstadt ist im vollen Gange. Es wird Griessels schwerster Fall werden, der ihn vieles kosten wird. Dem Autor ist ein spannender, actionreicher und rasanter Thriller vor aktuellem, weltpolitischem Hintergrund gelungen. Sämtliche Verstrickungen, neue Technologien, Überwachung, alles ist eingearbeitet. Die Spannung beginnt auf der ersten und endet erst mit der letzten Seite. Die Akteure sind detailliert dargestellt, der Leser hat ein sehr gutes Bild von allen und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Einige sind skurril, sogar humorvoll, aber auch intelligent und fähig, wie Bennie Griessel, der trotz allem einfach ein Mensch ist und ihn sehr sympathisch macht. Der Schauplatz Südafrika mit seiner genialen Kulisse ist durch das Einstreuen typischer Ausdrücke aus Afrikaans und anderen gebräuchlichen Sprachen, die auch in einem Glossar am Ende des Buches erklärt werden, für jeden Nicht-Südafrika-Kenner nachvollziehbar und reizt, das Land kennenzulernen. Fazit: Auch wenn es keine echte Buchserie um Bennie Griessel an sich ist, Deon Meyer macht Lust auf mehr. Ein super recherchierter Thriller mit vielen Szenenwechseln, mehreren Handlungssträngen, die geschickt verbunden sind, betrachtet aus verschiedenen Blickwinkeln und überraschenden Wendungen sind alles, was das ultimative Unbedingt-Lesen-Buch haben muss. Alle Daumen hoch!

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spannender Action Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In Cobra ermittelt Bennie Griessel in seinem 4. Fall . In der Nähe von Kapstadt werden 3 Tote aufgefunden , darunter 2 Leibwächter , ein Mathematiker wurde entführt . Da es um einen Algorithmus geht , den Adair , der Mathematiker entwickelt hat , schalten sich Politiker und Geheimdienste ein... In Cobra ermittelt Bennie Griessel in seinem 4. Fall . In der Nähe von Kapstadt werden 3 Tote aufgefunden , darunter 2 Leibwächter , ein Mathematiker wurde entführt . Da es um einen Algorithmus geht , den Adair , der Mathematiker entwickelt hat , schalten sich Politiker und Geheimdienste ein , auch Söldner und Terroristen kommen vor . Kein leichter Job für Bennie , Cupido und Zola Nyathi . Mittlerweile ist Bennie seit 1 Jahr trockener Alkoholiker , doch seine Beziehung mit Alexa funktioniert nicht immer so wie gewünscht . Wie in allen Büchern von Deon Meyer gibt es auch hier wieder einen spannenden Plot mit guten Figurenzeichnungen . Auch wird uns Südafrika nähergebracht und so schön wie es ist , so gefährlich ist es auch . Wieder ein klasse Buch von ihm .

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Deon Meyer überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 27.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Erst von wenigen Monaten habe ich das letzte Buch von Deon Meyer "Sieben Tage" gelesen und deshalb war mir Bennie Griessel und sein Privatleben noch ziemlich präsent. Seine Beziehung zu der Sängerin Alexa Barnard bleibt zwar ein Drahtseilakt entwickelt sich aber trotz kleinerer Problemchen gut. Nachdem er in Vorgängerromanen... Erst von wenigen Monaten habe ich das letzte Buch von Deon Meyer "Sieben Tage" gelesen und deshalb war mir Bennie Griessel und sein Privatleben noch ziemlich präsent. Seine Beziehung zu der Sängerin Alexa Barnard bleibt zwar ein Drahtseilakt entwickelt sich aber trotz kleinerer Problemchen gut. Nachdem er in Vorgängerromanen ja wegen seiner Alkoholsucht Frau und Kinder verscheucht hat, freut man sich, dass es wieder Licht am Horizont für ihn gibt. Er ist einfach so schön normal, manchmal etwas spießig und dann wieder so klug und menschenliebend, dass man ihn einfach mögen muss. In seinem neuen Fall ist er einer Verbrecherbande auf der Spur, die sich Cobra nennt und schon einige Morde begangen hat bevor sie den Briten Morris entführt und an Bennie und sein Team gerät. Anhand der Patronenhülsen, die mit einem Schlangenzeichen versehen sind, kann die Polizei die Morde auf einem Weingut zwar zuordnen, weiß aber lange Zeit nicht, worum es eigentlich genau geht. Andernorts begeht der Taschendieb Tyrone den Fehler seines Lebens und stiehlt etwas, was er besser nicht hätte stehlen sollen. Denn bald sind auch ihm die Killer auf der Spur und sie schrecken auch nicht vor Collateralschäden zurück um an ihr vermeintliches Eigentum zu kommen. Nachdem "Sieben Tage" ein eher gemächlicher Krimi war, ist „Cobra“ wieder ein richtiger Thriller aus Deon Meyers Feder mit rasantem Tempo und durch schnelle Szenenwechsel packend und ohne Längen erzählt. Wie immer hat mir vor allem das Lokalkolorit gefallen, welches Meyer eindringlich und charmant in die Story einbringt. Einige haben ihm ja schon früher vorgeworfen, dass er das reale Südafrika verharmlosen würde. Dass die Rassenkonflikte verwaschen und weichgespült wären. Dass er persönlich kaum Stellung bezieht, zu den politischen Machthabern. Dennoch habe ich als Leserin mit großer Unkenntnis den Eindruck, dass er ein Gespür dafür vermittelt, wie die Stimmung im Land ist und wie auch die farbige Bevölkerung mit der Situation umgeht und nach einer Lösung für die Jahrhunderte lang währenden Unruhen und Ungerechtigkeiten sucht. Ich muss immer wieder daran denken, wie Nelson Mandela versucht hat, die Menschen Afrikas über Rassengrenzen hinweg einander näher zu bringen. Und so empfinde ich auch Bennie Griessel und sein Team als ein Vorbild dafür, wie die Nation früher oder später zusammenleben könnte, wenn jeder den andern akzeptiert und respektiert. Auch dafür liebe ich die Thriller von Deon Meyer und „Cobra“ hat mich in jeder Beziehung sehr gut unterhalten.

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Leseempfehlung!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 26.12.2014
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„Mehrfach wurde mir Deon Meyer empfohlen, aber bisher habe ich es nicht geschafft eines seiner Bücher zu lesen. Jetzt habe ich es geschafft und war gleich begeistert. Seine Schreibweise schaffte es mich sofort zu fesseln. Kennt man die Thriller aus der Feder amerikanischer oder deutscher Autoren hat man eine gewisse... „Mehrfach wurde mir Deon Meyer empfohlen, aber bisher habe ich es nicht geschafft eines seiner Bücher zu lesen. Jetzt habe ich es geschafft und war gleich begeistert. Seine Schreibweise schaffte es mich sofort zu fesseln. Kennt man die Thriller aus der Feder amerikanischer oder deutscher Autoren hat man eine gewisse Erwartungshaltung was einen Thriller angeht. Vorab, diese wurde nicht enttäuscht. Es scheint in Südafrika alles etwas gemächlicher abzugehen, aber dennoch nicht weniger spannend. Die Bildhafte Sprache des Autors, schaffte es mich direkt mitten ins Geschehen zu katapultieren. Ich hatte schon sehr früh das Gefühl dass ich Teil des Buches sei und nicht nur ein unbeteiligter Leser. Seine Figuren wirken durchweg sehr glaubhaft und gut durchdacht. Gleiches kann man von den Schauplätzen behaupten, die sich bei mir wie in einem Kinofilm vor meinem inneren Auge Manifestierten. Deon Meyer mit seiner Schreibweise und seinem Gefühl für Spannung muss sich definitiv vor keinem der großen Amerikaner verstecken. Er reiht sich in die Riege der großen Amerikanischen Autoren wie zB. Dan Brown nahtlos ein. Ich fühlte mich auf jeder Seite aufs Beste unterhalten und es ist klar, dass dies ein Beginn einer langen Lesefreundschaft sein wird. Deon Meyer hat es geschafft, sich in die Reihe meiner Lieblingsthrillerautoren einzuordnen. Für dieses Buch vergebe ich 5 von 5 Sternen.“

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Bennie Griessel lernt dazu
von elija am 19.10.2014
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„Wer hat behauptet, dass man einem alten Hund keine neuen Kunststückchen beibringen könnte?“ Vaughn Cupido zu Bennie Griessel, S.364 Zum Inhalt: Auf einem Weingut werden drei Bodyguards erschossen, ein bekannter britischer Mathematiker wird vermißt. Die südafrikanische Polizeieinheit Valke mit dem bewährten Team unter Bennie Griessel ermittelt – aber auch der Geheimdienst schaltet... „Wer hat behauptet, dass man einem alten Hund keine neuen Kunststückchen beibringen könnte?“ Vaughn Cupido zu Bennie Griessel, S.364 Zum Inhalt: Auf einem Weingut werden drei Bodyguards erschossen, ein bekannter britischer Mathematiker wird vermißt. Die südafrikanische Polizeieinheit Valke mit dem bewährten Team unter Bennie Griessel ermittelt – aber auch der Geheimdienst schaltet sich ein ... Was hat ein Taschendieb, der Touristen um Geld, Handys und andere Wertsachen erleichtert mit dem Fall zu tun ? Zudem hat Bennie Griessel private Probleme – mit Freundin Alexa, bei der er inzwischen eingezogen ist – Wird er sein Alkoholproblem weiterhin im Griff haben ? Mein Leseeindruck: Dies ist nach „Sieben Tage“ mein zweites Buch, das ich von Deon Meyer gelesen habe – und ich fand es fast noch besser ! Allerdings finde ich die Grenzen von Krimi und Thriller hier fließend, es ist für mich mehr der Kriminalfall mit den polizeilichen Ermittlungen im Vordergrund. Der neue Fall von Bennie Griessel ist fesselnd geschrieben, voll lebendig gezeichneter Figuren, die ich mir wie im Film vorstellen konnte. Meine besonders sympathische Hauptfigur ist Polizistin Mbali , die eine echt starke Frau ist, die sich zu wehren weiss und ihre Prinzipien hat. Insgesamt eine sehr spannende Fortsetzung der Fälle um Bennie Griessel, die ich gerne weiterempfehle.

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Killer am Kap
von einer Kundin/einem Kunden aus kiel am 19.10.2014
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Das Cover des Buches hat mich neugierig gemacht, auch wenn ich finde, dass der Name des Schriftstellers ein wenig zu groß geraten und durch die Farbe sehr dominant ist. Der Titel geht dabei ein wenig unter. Allerdings passt das Cover so zu den drei vorhergegangenen Büchern um Bennie Griessel. Auf... Das Cover des Buches hat mich neugierig gemacht, auch wenn ich finde, dass der Name des Schriftstellers ein wenig zu groß geraten und durch die Farbe sehr dominant ist. Der Titel geht dabei ein wenig unter. Allerdings passt das Cover so zu den drei vorhergegangenen Büchern um Bennie Griessel. Auf einem Weingut in der Nähe von Kapstadt werden drei Personen erschossen, eine vierte ist verschwunden. Schnell wird klar, dass es sich um eine Entführung und bei dem Mörder um einen Profikiller handelt, der am Tatort seine Visitenkarte, eine Patronenhülse mit der Gravur einer Kobra und den Initialen N.M., zurück lässt. Um wen es sich bei dem Entführten handelt ist zunächst nicht gewiss, da er mit gefälschten Papieren gereist ist. Die Ermittlungen übernehmen Bennie Griessel und sein Team von den Valke, einer Spezialeinheit der SAPS. Parallel dazu gibt es einen zweiten Erzählstrang über den Taschendieb Tyrone Kleinbooi, der seiner Schwester Nadia mit seinen Gaunereien das Medizinstudium finanziert. Bei einem Taschendiebstahl gerät er an eine mysteriöse Chipkarte und damit ins Visier des Profikillers. Man ist gespannt, wie diese beiden Erzählstränge sich jemals zusammenfügen. Nach einem etwas holprigen Anfang mit vielen, vielen Vor- und Nachnamen, Spitznamen und Abkürzungen (für die ich mir zum besseren Verständnis eine Namensliste im Anhang gewünscht hätte) liest sich das Buch flott weg. Deon Meyer hat einen flüssigen, anschaulichen Schreibstil und schreibt meist nur kurze Kapitel. Wenn ich mit Tyrone im Zug sitze oder ihm auf seinem Weg zu seiner Schwester durch die Straßen Kapstadts folge, habe ich das Gefühl, ich bin dabei. Ich kann die Gerüche und die Geräusche Südafrikas spüren. Der gekonnte Wechsel zwischen den Absätzen betr. Bennie bzw. die Ermittler und Tyrone schürt die Spannung noch zusätzlich, so dass man immer weiter lesen möchte und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann bis zu dem fulminanten Ende. „Cobra“ ist Deon Meyers 4. Buch um den Ermittler Benny Griessel aus Kapstadt, aber hoffentlich nicht sein letztes. Ich werde mir jetzt auf jeden Fall die drei vorhergehenden Bücher mit Bennie Griessel besorgen. Fazit: Ein wirklich lesenswerter, spannender Krimi, der die Spannung bis zuletzt halten kann. Von mir gibt es 5 Sterne!

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Tödlich + treffsicher = Cobra
von Nane Bouquineur am 15.10.2014
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Deon Meyer entführt uns nach Südafrika und lässt uns durch die detailgetreuen Beschreibungen und den afrikaanssprachigen Wörtern an der Atmosphäre des Landes teilhaben. Wem die typischen Begriffe nicht so geläufig sind, kann sie im anhängenden Glossar des Buches nachschlagen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die schnellen Perspektivwechsel sorgen... Deon Meyer entführt uns nach Südafrika und lässt uns durch die detailgetreuen Beschreibungen und den afrikaanssprachigen Wörtern an der Atmosphäre des Landes teilhaben. Wem die typischen Begriffe nicht so geläufig sind, kann sie im anhängenden Glossar des Buches nachschlagen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die schnellen Perspektivwechsel sorgen für Spannung. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und rauben einem den Atem. Nach “Der Atem des Jägers”, “Dreizehn Stunden” und “Sieben Tage” ist dies nun der vierte Fall für Bennie Griessel. Er ist ein kompetenter Ermittler, trockener Alkoholiker und kämpft mit Minderwertigkeitskomplexen. Diese Selbstzweifel kommen besonders in der Beziehung mit seiner Freundin Alexa ans Tageslicht. Im Job ist er sehr ehrgeizig und zielstrebig – also, das genaue Gegenteil. Aufgrund seiner Schwächen wirkt er sehr menschlich und authentisch. Er war mir von Anfang an sympathisch. Auch seine Kollegen sind nicht zu verachten: Cupido, ein kleiner Macho, der das Herz aber am rechten Fleck hat. Und Mbali, die Perfektionistin, die willensstark und mutig für das Recht kämpft. Die zweite Hauptfigur neben Bennie ist Tyrone. Ein Taschendieb, der bei seinen Raubzügen durch Kapstadt ein Handy stiehlt, das die Mörder unbedingt haben wollen. Dieser Roman hat mich sofort gepackt. Ein intelligent konstruierter Thriller, mit grandiosen Charakteren und einem überraschendem Ende!

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Spannung ohne Pause
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 14.10.2014
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Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ist mein erster Deon Meyer Roman. Und trotz das es schon einige Romane zu Bennie Griessel und sein Team gibt, kann man den Roman sehr gut auch für sich lesen. Griessel wird zu einem Weingut gerufen, wo drei Tote auf ihn warten. Alle... Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ist mein erster Deon Meyer Roman. Und trotz das es schon einige Romane zu Bennie Griessel und sein Team gibt, kann man den Roman sehr gut auch für sich lesen. Griessel wird zu einem Weingut gerufen, wo drei Tote auf ihn warten. Alle wurden sehr professionell getötet. Griessel weiß fast sofort das da sehr viel mehr dahinter steckt als ein einfacher Überfall. Die gefundenen Patronenhülsen mit eingravierter Cobra führt ihn zu internationalen Verwicklungen. So müssen sich sein Team bald nicht nur gegen Profikiller wehren sondern auch gegen Überwachung und Einmischung von ganz oben. Nach und nach öffnet sich daneben noch ein zweiter Handlungsstrang. Tyrone Kleinboonie ist ein Taschendieb mit einem guten Herzen, denn mit dem gestohlenen Geld unterstützt er seine Schwester, die Medizin studieren will. Also kann man ihm kaum böse sein. Man ahnt schon zu Beginn, dass er mit seinem "Job" noch große Schwierigkeiten bekommt. Aber erst nach und nach kommen die Handlungsstränge zusammen. Aber auch ohne den Wechsel der Handlungsstränge schafft Deon Meyer es die Spannung die ganze Zeit auf hohem Niveau zu halten, ich konnte das Buch kaum weglesen. Wenn die Vernunft nicht gesiegt hätte, hätte ich den Roman in einem Rutsch gelesen. Auch der natürlich Schreibstil macht es einfach dem Buch zu folgen. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit den verschieden Namen und Spitznamen der Protagonisten und ihre Aufgaben, das ging aber nach einiger Zeit. Trotz der komplexen Handlung kommt die Charakterzeichnung nicht zu kurz. Allen voran Bennie Griessel, über dem man auch einiges aus dem Privatleben erfährt. Er ist ein sympathischer Typ mit Ecken und Kanten. Aber auch die werden dabei so spannend beschrieben, dass ich glatt einen eigenen Roman über sie lesen würde. Das wird auf alle Fälle nicht mein letzter Deon Meyer sein. Ein kleiner Kritikpunkt zum Schluss, das Ende war sehr schnell und für mich blieben ein paar Fragen offen, die ich gerne noch geklärt hätte.

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Thriller mit tollem Schreibstil und einer interessanten Storry
von Benny1988 aus Dietenheim am 14.10.2014
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Handlung in eigenen Worten: Bennie Griessel ist Polizist und wird zu einem neuen Fall gerufen. Es wurden Bodyguards grauenvoll ermordert und ein Ire namens Paul Morris ist spurlos verschwunden. Die Ermittlungen laufen schleppend, da als einziger Hinweis eine Patronenhülse da ist auf der die Initialien N.M. und eine Cobra eingraviert... Handlung in eigenen Worten: Bennie Griessel ist Polizist und wird zu einem neuen Fall gerufen. Es wurden Bodyguards grauenvoll ermordert und ein Ire namens Paul Morris ist spurlos verschwunden. Die Ermittlungen laufen schleppend, da als einziger Hinweis eine Patronenhülse da ist auf der die Initialien N.M. und eine Cobra eingraviert sind. Tyrone Kleinbooi ist ein junger Taschendieb der einer Frau eine Tasche stielt und dort befindet sich ein Chip, der für den Killer wichtig ist. Durch sein Handy, welches die Killer besitzen erfahren sie die Adresse seiner Schwester und entführen sie. Tyrone wird mit einer ermorderten Frau in Verbindung gebracht, doch von Tyrone fehlt bisher jede Spur. Der Fall wird immer verwonnener und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein. Meine Meinung: Dieser Thriller ist einfach sehr toll zu lesen, denn der Schreibstil ist angenehm und mit Humor versehen. Auch das der Autor einige Worte in afrikaan gelassen hat ist super gelöst, denn das zeigt dem Leser sofort, man ist in Südafrika und nicht in Deutschland usw. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, da es einfach von Anfang bis Ende in seinen Bann zieht und einen an sich fesselt. Durch den Humor der eingeflossen ist, ist es einfach sehr gut zu lesen. Auch das Glossar am Ende wo die Bedeutungen der Afrikanischen Wörter erklärt wurden ist einfach super. An sich ist es einfach ein sehr gelungenes Werk von Deon Meyer!

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Spannungsgeladen, tolle Charaktere, genialer Schreibstil :-)
von Daniela Schindlbacher aus Rottenmann am 13.10.2014
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Der südafrikanische Schriftsteller Deon Meyer hat mit "Cobra" bereits den vierten Thriller rund um Ermittler Bennie Griessel geschrieben. Aufgelegt wurde das Buch vom Rütten & Loening / Aufbau-Verlag. Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und diese wurden mehr als erfüllt. Inhalt: Ermittler Bennie Griessel wird zu einem Tatort gerufen, bei dem... Der südafrikanische Schriftsteller Deon Meyer hat mit "Cobra" bereits den vierten Thriller rund um Ermittler Bennie Griessel geschrieben. Aufgelegt wurde das Buch vom Rütten & Loening / Aufbau-Verlag. Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und diese wurden mehr als erfüllt. Inhalt: Ermittler Bennie Griessel wird zu einem Tatort gerufen, bei dem drei Personen getötet und einer entführt wurde. Bei dem Entführten handelt es sich um einen berühmten britischen Mathematiker. Nach mehreren Vorfällen soll eigentlich der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, aber Bennie Griessel widersetzt sich seinen Vorgesetzten und bleibt weiter am Ball. Die Täter sind skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit den Initialen N.M. und dem Motiv einer Kobra. Ein kleiner Taschendieb aus Kapstadt könnte Bennie Griessel bei der Aufklärung des Falles behilflich sein, denn er hat etwas was die Täter wollen: ein Handy mit geheimen Daten. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich voll in seinen Bann gezogen, konnte es kaum weglegen. Die einzelnen Geschehnisse hat man bildlich im Kopf, die Schauorte sind lebhaft und authentisch beschrieben. Anfangs waren die vielen verschiedenen Namen (vor allem die afrikanischen) der Protagonisten ein wenig schwierig. Wurde aber mit der Zeit immer besser. Der Schreibstil ist leicht verständlich (bis auf manche südafrikanische Ausdrücke, die nicht am Ende des Buches im Glossar abgedruckt waren) und flüssig. Die Geschichte ist wunderbar konstruiert und versehen mit einigen unerwarteten Wendungen. Die Kapitellängen sind optimal gewählt. Im Buch finden sich ganz tolle Charaktere, z.B. Bennie Griessel (selbstzweifelnder trockener Alkoholiker mit einigen Macken, aber sehr menschlich, sehr guter Ermittler) Tyrone Kleinboonie (sympathischer Kleinkrimineller), etc. Die Spannung wird in diesem Buch vom Anfang bis zum Ende hin aufgebaut und reißt kein einziges Mal ab. Fazit: Ein spannungsgeladenes Buch mit tollen Charakteren, genialem Schreibstil und sehr unterhaltend. Dafür gibt es von mir 5 von 5 Sternen! Auf ein Wiedersehen mit Bennie Griessel!

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Ein spannender, rasanter Thriller vor der Traumkulisse Südafrikas
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 29.09.2014
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Zum Inhalt: Als auf einem südafrikanischen Weingut mehrere Männer brutal ermordet aufgefunden werden, steht die Eliteeinheit der südafrikanischen Polizei um Bennie Griessel nicht nur vor einem Rätsel: Wer hat diese Männer ermordet und warum? Dazu deutet alles auf eine Entführung hin. Aber wer ist hier überhaupt entführt worden? Und warum?... Zum Inhalt: Als auf einem südafrikanischen Weingut mehrere Männer brutal ermordet aufgefunden werden, steht die Eliteeinheit der südafrikanischen Polizei um Bennie Griessel nicht nur vor einem Rätsel: Wer hat diese Männer ermordet und warum? Dazu deutet alles auf eine Entführung hin. Aber wer ist hier überhaupt entführt worden? Und warum? Die einzige Spur bietet nur die Munition, auf der eine Cobra und die Buchstaben MK eingraviert sind. Doch auf einmal mischen sich Diplomaten und Geheimdienste in den Fall ein… Meine Meinung: Es ist ein blutiger Auftakt, der den Start zu diesem raffinierten und durchweg spannenden Thriller bildet. Über 430 Seiten entwickelt Deon Meyer, Südafrikas bedeutender Krimi-Autor, eine fesselnde Geschichte mit im Wesentlichen zwei parallelen Handlungssträngen, die er nach und nach gekonnt miteinander verknüpft und zu einem glaubwürdigen, actionreichen und überzeugenden Finale bringt. Als besonders gelungen empfunden habe ich insbesondere die zunächst sehr undurchsichtigen Machenschaften der verschiedensten Parteien, die sich nach und nach in das Geschehen und die Ermittlungen mit einklinken. Hier tappt man als Leser gemeinsam mit dem Valke-Team um Bennie Griessel lange Zeit im Dunkeln, um die tatsächlichen Hintergründe und Motive aller Beteiligten Stück für Stück offen zu legen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Protagonist Bennie Griessel (bereits bekannt aus mehreren Büchern Deon Meyers) kein Ermittler ist, der im Alleingang den komplexen Fall löst. Ein ganzes Team, das sich auch mal über Anweisungen „von oben“ hinwegsetzt, spielt hier Hand in Hand, wobei jeder seine Stärken und auch seine Schwächen hat. Besonders Griessel kämpft dabei mit seinen eigenen Dämonen, was sich auch zunächst negativ auf seine Arbeitsweise auswirkt. Die Entwicklung, die er im Laufe dieses Buches durchmacht, macht ihn menschlich, sympathisch und auch glaubwürdig. Aber auch der zweite Protagonist, der Taschendieb Tyrone, war in diesem Buch trotz seines „Berufes“ ein echter Sympathieträger, mit dem ich über die gesamte Länge des Buches hinweg mitgefiebert und mitgezittert habe. Für mich ist diese Figur der eigentliche „Star“ der Story. Etwas verwirrt haben mich allerdings die vielen Personen am Anfang, grade in Kombination mit den ungewohnten südafrikanischen Namen und Spitznamen. Hier habe ich ca. die ersten 100 Seiten gebraucht, um mich im „Charakterdickicht“ zurechtzufinden. Ein Personenregister hätte diesem Buch m. E. an dieser Stelle sehr gut getan! Am Ende des Buches findet sich zumindest ein klitzekleines Glossar mit typischen und viel verwendeten Ausdrücken auf Afrikaans, deren Benutzung das Buch sicherlich noch authentischer macht, aber zu Beginn meinen Lesefluss doch eher gestört hat. FAZIT: Action, Spannung, Tempo und undurchsichtige Machenschaften vor der Traumkulisse Südafrikas und mit einem sehr menschlichen, sympathischen Ermittler. Für alle Krimi- und Thrillerfans eine absolute Leseempfehlung.

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Großartig!
von melange aus Bonn am 28.09.2014
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Zum Inhalt: In Kapstadt werden die Leibwächter eines britischen Wissenschaftlers erschossen und dieser entführt. Er beschäftigt sich mit Geldströmen und deren Bezug zu Korruption und organisierter Kriminalität. Die Memory-Card mit den Informationen zu dem von ihm geschriebenen Algorithmus fällt einem Taschendieb in die Hände, der daraufhin von der Cobra... Zum Inhalt: In Kapstadt werden die Leibwächter eines britischen Wissenschaftlers erschossen und dieser entführt. Er beschäftigt sich mit Geldströmen und deren Bezug zu Korruption und organisierter Kriminalität. Die Memory-Card mit den Informationen zu dem von ihm geschriebenen Algorithmus fällt einem Taschendieb in die Hände, der daraufhin von der Cobra - einer Gruppe von Söldnern - gejagt wird. Der Polizist Bennie Griessel versucht mit seinen Kollegen, die Verbrechen aufzuklären, ohne dass unschuldiges Blut vergossen wird, - zu Not auch gegen höhere Mächte in Politik und Polizei. Mein Eindruck: Auf jeder Seite merkt man, dass Deon Meyer Ahnung von der von ihm beschriebenen Materie hat (oder es zumindest sehr gut vortäuscht). Egal, ob er seine Ermittler in den High-Tech-Dschungel schickt oder die politischen Zustände innerhalb des Polizeiapparates beschreibt; gleichgültig, ob die Nöte eines trockenen Alkoholikers geschildert werden oder sich ein Taschendieb irgendwie durchschlagen muss, um seiner Schwester zu helfen, - immer hat der Leser den Eindruck, dass der Autor sehr gut informiert ist und sich wunderbar in seine Figuren einfühlen kann. Der Schreibstil ist unkompliziert, aber nicht langweilig. Zwar müssen sich die ungewohnten Namen erst einmal im Gehirn festsetzen, dem Verständnis der Geschichte tut das jedoch keinen Abbruch. Gut auch die Erklärung der Afrikaans-Ausdrücke im Glossar am Schluss des Buches. Diese Ausdrücke sorgen für die Authentizität der Geschichte. Die Figuren agieren plausibel und sind liebevoll gestrickt, meistens mit kleinen Macken aber gutem Kern (natürlich nicht die Bösen, die sind nur böse...). So wünscht man sich gerne eine Fortsetzung mit diesem Personal. Fazit: Spannend, mit Hintergrund und gut durchdachten Charakteren 5 Sterne

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