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Commissario Pavarotti küsst im Schlaf

(6)

Sommer in Meran. In einem Sanatorium wird der Chefingenieur eines
italienischen Kreuzfahrtschiffes ermordet. Der Mann war verantwortlich für eine Beinahe-Havarie und seelisch am Ende. Als herauskommt, dass der Tote unter falschem Namen gelebt hat, geraten Commissario Pavarotti und Lissie in ein Verwirrspiel um seine wahre Identität. Bis sie schließlich den Keim des Bösen in der gemeinsamen Vergangenheit Italiens und Deutschlands entdecken ...

Portrait
Elisabeth Florin wuchs in Süddeutschland auf und verbrachte als Jugendliche viel Zeit in Meran. Ihre journalistische Laufbahn begann sie im nahen Bozen bei der Radiotelevisione Italiana (RAI); Meran ist für sie mittlerweile zu einer zweiten Heimat geworden. Elisabeth Florin arbeitet seit zwanzig Jahren als Autorin, Finanzjournalistin und Kommunikationsexpertin für Banken und Fondsgesellschaften in Frankfurt. Sie lebt mit ihrer Familie im Taunus und ist heute Mitglied der Geschäftsleitung eines Finanzinstituts.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 07.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-439-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 206/136/35 mm
Gewicht 468
Verkaufsrang 35.452
Buch (Taschenbuch)
11,90
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Leseempfehlung!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 10.05.2015

Das Buch wurde mir vom Gemahl der Autorin angeboten und weil ich von dem Buch gehört hatte und ich neugierig war nahm ich das Angebot gerne an. Dafür nochmals ganz lieben Dank. Und ich muss sagen, dass ich froh bin das angenommen zu haben. Das Buch hat mich von Anfang an... Das Buch wurde mir vom Gemahl der Autorin angeboten und weil ich von dem Buch gehört hatte und ich neugierig war nahm ich das Angebot gerne an. Dafür nochmals ganz lieben Dank. Und ich muss sagen, dass ich froh bin das angenommen zu haben. Das Buch hat mich von Anfang an geflasht und ich habe es in nur einem Tag gelesen, was mir eigentlich eher selten passiert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gefällt mir sehr gut. So dass es wirklich nicht schwer fällt durch die Seiten zu fliegen. Es war für mich aber auch eine Reise in meine eigne Vergangenheit zum einen weil ich früher einige Urlaube in Südtirol, natürlich jeweils verbunden mit dem obligatorischen Besuch in Meran verbunden verbracht habe. So war es dann ob der tollen und plastischen Schreibweise der Autorin wie in nach Hause kommen nach Meran. Viele der Schauplätze waren mir von meinen Urlauben wohlbekannt und andere waren so interessant beschrieben, dass es in den Fingern juckt diese zu bereisen. Aber auch die Rückschau auf die Entführung des Schiffes erinnerte mich an die Nachrichten aus den Achtziger Jahren. Die Figuren wirken durchweg authentisch und man nahm den Figuren in den Dialogen jedes Wort ab. Die Spannung zu Beginn noch recht niedrig, stieg nahezu mit jeder einzelnen Seite an, um dann sich in einem furiosen Finale zu entladen. Ab etwa Seite Dreißig war es dann um mich geschehen und ich konnte das Buch nicht wieder aus den Händen legen, bei jeder meiner Verrichtungen im Haushalt hielt ich das Buch in den Händen und las dabei. Letztendlich kann ich froh sein, dass mir mein Mittagessen nicht versalzen oder angebrannt war. Das Buch ist beste Krimiunterhaltung und so empfehle ich es natürlich auch gerne weiter. Für mich ist Elisabeth Florin eine meiner Entdeckungen für dieses Jahr und ich denke, dass ich ganz sicher auch noch den ersten Band dieser Reihe um Commissario Pavarotti lesen werde. Hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

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2. Band der Commissario-Pavarotti-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 22.02.2015

Etwa drei Monate sind vergangen, seit Commissario Luciano Pavarotti und die Deutsche Lissie von Spiegel einander kennenlernten und eine Mordserie aufklären konnten. Seitdem hat sich viel getan. Lissie ging zurück nach Frankfurt, um zu versuchen, aus dem Scherbenhaufen, der in Deutschland nun ihr Leben darstellte, wieder etwas Sinnvolles zu... Etwa drei Monate sind vergangen, seit Commissario Luciano Pavarotti und die Deutsche Lissie von Spiegel einander kennenlernten und eine Mordserie aufklären konnten. Seitdem hat sich viel getan. Lissie ging zurück nach Frankfurt, um zu versuchen, aus dem Scherbenhaufen, der in Deutschland nun ihr Leben darstellte, wieder etwas Sinnvolles zu machen und vor allem, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Luciano ist weiterhin Commissario in Meran und hat mittlerweile den jungen Justus aufgenommen, doch das Leben mit einem Teenager hat auch so seine Tücken, wie der Commissario ein ums andere Mal feststellen muss. Sorge macht ihm jedoch auch, dass er seit Lissies Rückkehr nach Deutschland nicht mehr von ihr gehört hat. Ist sie überhaupt in Frankfurt angekommen oder ist ihr etwas zugestoßen? Obwohl Meran eigentlich ein recht beschaulicher Ort ist, der hauptsächlich von den Touristen lebt, kehrt für Pavarotti dort einfach keine Ruhe in seinem Leben ein, denn schon wieder hat es einen Mord gegeben. In einer Privatklinik für psychische Störungen wurde der Patient Michael Cabruni in der Nacht im Garten erstochen. Der Leiter der Klinik, Anselm Matern, kann sich diesen Mord überhaupt nicht erklären, denn keiner seiner Patienten ist wegen Gewalttätigkeiten in Behandlung und überhaupt ist Michael Cabruni erst kürzlich in die Klinik gekommen. Bei ersten Ermittlungen stellt sich heraus, dass Michael Cabruni keinerlei Familie und Freunde/Bekannte vor Ort hatte - wer hatte also ein Motiv, ihn umzubringen? Da sich kurz darauf jedoch herausstellt, dass Michael Cabruni nicht Michael Cabruni war, ist wieder alles offen. Wer war der Tote? Pavarotti kann sich nicht wirklich einen Reim darauf machen, doch sein Bauchgefühl sagt ihm, dass irgendwas Merkwürdiges in der Klinik vorgeht, nur was? Oder ist es eher seine Befangenheit gegen über psychisch Kranken, die ihm dieses Bauchgefühl verschafft? Pavarotti findet heraus, dass der Tote als Michael Cabruni als Chefingenieur auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hat, bevor es auf diesem zu einer Katastrophe kam. Er weiß, wenn er herausbekommen will, wer Michael Cabruni wirklich war, muss er dort ansetzen, doch das ihm das selbst nicht möglich ist, ist ihm schnell klar. Doch er kennt genau die Person, die dieser Aufgabe gewachsen ist: Lissie von Spiegel. Mit einem Trick lockt er sie nach Meran zurück und tatsächlich erklärt sie sich bereit, ihm bei den Ermittlungen zu helfen. Doch Lissie ist nicht nur der Ermittlungen wegen nach Meran zurückgekehrt. Neben dem Mordmotiv will sie auch endlich klären, was sie und Luciano für einander sind. Sind sie Bekannte, Freunde, Liebende am Beginn einer Beziehung? Fest steht nur, sie mögen und respektieren einander, doch ist das alles? Noch ehe Lissie bzw. Luciano eine Antwort auf diese Fragen bekommen, überschlagen sich die Ereignisse ... Der 2. Band der Commissario-Pavarotti-Reihe! Der Plot wurde wieder detailliert und spannend erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass lange Zeit nicht wirklich klar ist, wer das Mordopfer jetzt wirklich ist und ohne dessen wahre Identität ist es natürlich fast unmöglich, ein Mordmotiv zu ermitteln. Die Figuren wurden sehr authentisch und facettenreich erarbeitet, wobei ich hier mein Herz definitiv an den Commissario verloren habe, der auf mich manches Mal, trotz seines scharfen Verstandes, wie ein unsicherer Mann wirkte, gerade was das Zwischenmenschliche betrifft. Ich finde es einfach erfrischend, dass Pavarotti, der ja nun schon äußerlich nicht unbedingt einem Idealbild entspricht, diese wunderbare Unvollkommenheit auch in seinem Inneren aufweist. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und bildhaft zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch sogar besser gefallen hat als der erste Band und mir wundervolle Lesestunden bereitet hat. Dank dem bösen (und genialen) Cliffhanger am Ende, bin ich nun mehr als gespannt, wie es mit dem Commissario weiter geht und ich hoffe, der Nachfolgeband erscheint bald.

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Commissario Pavarottis zweiter Fall
von janaka am 04.12.2014

Commissario Pavarotti wird zu einem Mordfall gerufen. Ein Patient einer privaten psychiatrischen Einrichtung wird in einem Rollstuhl erstochen aufgefunden. Warum sitzt der Tote im Rollstuhl, obwohl er keinen braucht? In seinem Schoß liegt ein Feldstecher, was oder wen hat er damit beobachtet? Der Tote ist der ehemalige Chefingenieur eines... Commissario Pavarotti wird zu einem Mordfall gerufen. Ein Patient einer privaten psychiatrischen Einrichtung wird in einem Rollstuhl erstochen aufgefunden. Warum sitzt der Tote im Rollstuhl, obwohl er keinen braucht? In seinem Schoß liegt ein Feldstecher, was oder wen hat er damit beobachtet? Der Tote ist der ehemalige Chefingenieur eines Kreuzfahrtsschiff Michael Cabruni, der durch einen Fehler den beinahen Untergang des Schiffes verursacht hätte. Da er seelisch am Ende war, hat er sich freiwillig in die Klinik einweisen lassen. Commissario Pavarotti ermittelt mit Hilfe der Deutschen Lissie von Spiegel, die ihm auch schon bei seinem ersten Fall geholfen hat. In einen zweiten Erzählstrang erfahren wir als Leser etwas über die Psychologie des Täters in Form von Gesprächsprotokollen. Dies steigert die Spannung der Geschichte nochmals. Der Prolog ist ziemlich geheimnisvoll, spannend und spielt in der Vergangenheit... Sofort bin ich von der Geschichte gefangen. "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf" von Elisabeth Florin ist bereits der zweite Fall des charismatischen Ermittler Commissario Luciano Pavarotti. Obwohl ich den ersten Fall nicht kenne, hatte ich keine Probleme in diesen Krimi einzutauchen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, die Mischung aus kurzen knappen Sätzen und langen erklärenden ist einfach wunderbar. Ihre anschaulichen Beschreibungen lassen mein Kopfkino starten und es entstehen wunderbare Bilder. Commissario Pavarotti ist mir von Anfang an sympathisch, ich mag Kommissare, die Ecken und Kanten haben. Seine schnodderigen Art kommt bestimmt nicht bei jedem gut an und auch dass er seine Mitarbeiter bevormundet, aber das macht er nur, weil er mit Nähe und Gefühlen nicht umgehen kann. Lissie dagegen ist ganz anders, ihre unkompliziert Art lässt auch einen Pavarotti weich werden. Auch die anderen Figuren sind mit viel Liebe entwickelt worden, wie z.B. der pubertierende Justus, Pavarottis griesgrämige und trinkende Schwester Editha, der Dobermann Spock... Zum Ende verbindet die Autorin gekonnt, plausibel und überraschend die einzelnen Handlungsstränge. Die Autorin hat ein tolles Ermittler-Duo erschaffen und ich hoffe, noch weitere Fälle von ihnen lesen zu können. Dies ist ein rundum gelungener Krimi und bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

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Spannend von der ersten bis zir letzten Seite
von mabuerele am 15.11.2014

In einer psychiatrischen Klinik in Meran wird ein Toter gefunden. Er sitzt im Rollstuhl und wurde von hinten erstochen. Für den Fall ist Commissario Pavarotti verantwortlich. Der Krimi beginnt spannend und wird von Seite zu Seite verzwickter. Er lässt sich zügig lesen und hat mich schnell gefesselt. Die Protagonisten sind gut... In einer psychiatrischen Klinik in Meran wird ein Toter gefunden. Er sitzt im Rollstuhl und wurde von hinten erstochen. Für den Fall ist Commissario Pavarotti verantwortlich. Der Krimi beginnt spannend und wird von Seite zu Seite verzwickter. Er lässt sich zügig lesen und hat mich schnell gefesselt. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Commissario Pavarotti ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten. Zwischenmenschliche Beziehungen sind seine Achillesferse. Seine Gefühle macht er mit sich selbst aus. Nach außen wirkt er eher ruppig. Dadurch fällt es ihm auch schwer, Zugang zu Justus zu finden. Der Junge hat niemand mehr und lebt bei ihm. Als sich die Probleme häufen, lässt er Lissie aus Deutschland nach Meran kommen. Er hatte sie bei seinem letzten Fall kennengelernt. Das Buch hat alles, was einen spannenden Krimi ausmacht. Dazu gehört eine abwechslungsreiche Handlung, die tief in die Vergangenheit führt, immer wieder neue Verdächtige, Wege, die in die Irre führen, und ein überraschendes, gut durchkonstruiertes Ende. Der Schriftstil wird dem Genre gerecht. Ein besonderer Leckerbissen sind die Gespräche zwischen Pavarotti und Lissie. Da wird mehr verschwiegen als gesagt. Orte und Personen werden ausreichend dargestellt. Das trifft insbesondere auf die Verhältnisse in der Klinik, aber auch auf komplizierte Familienverhältnisse zu. Für die Emotionen ihrer Protagonisten findet die Autorin ebenfalls passende Worte. In gewissen Abständen werden Gesprächsprotokolle des Psychiaters mit dem Täter eingefügt. Sie ermöglichen einen Einblick in die Psyche des Täters, ohne zu viel über das Geschehen zu verraten. Sie bewirken eher das Gegenteil. Sie regen zum Mitdenken und Mitraten an. Sie sind wie Puzzleteile, die erst am Ende das Gesamtbild ergeben. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass historische Ereignisse geschickt in die Handlung integriert wurden. Gerade die Geschichte Südtirols während des zweiten Weltkrieges birgt eine Menge Sprengstoff. Das Cover mit dem Blick aus einem dunklen vergitterten Raum ins helle Licht ist für mich ein Synonym für die Klinik. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu haben der hohe Spannungsbogen, die komplizierten Ermittlungen, aber auch die geschichtlichen Einblendungen beigetragen. Im Nachwort legt die Autorin dar, welche konkreten Ereignisse sie im Buch verarbeitet hat.

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Doch nicht so einfach
von leseratte1310 am 09.11.2014

Pavarotti muss in einem Mordfall ermitteln, der in einer psychiatrischen Einrichtung geschah. Der tote Cabruni hat sich selbst eingewiesen, er arbeitete vorher als Ingenieur auf einem Schiff. Die Befragungen der Patienten in der Klinik gestalten sich sehr schwierig. Pavarotti sehnt sich nach Lissie, mit der er bereits einen Fall... Pavarotti muss in einem Mordfall ermitteln, der in einer psychiatrischen Einrichtung geschah. Der tote Cabruni hat sich selbst eingewiesen, er arbeitete vorher als Ingenieur auf einem Schiff. Die Befragungen der Patienten in der Klinik gestalten sich sehr schwierig. Pavarotti sehnt sich nach Lissie, mit der er bereits einen Fall zusammen klärte. Er sorgt dafür, dass sie aus Frankfurt anreist. Lissies Undercover-Ermittlungen in der Klinik tun ihr aber nicht gut. Dagegen bringen sie die Nachforschungen auf dem Schiff einen guten Schritt voran. Derweil hat sich Pavarotti schon auf einen Täter eingeschossen. Luciano Pavarotti und Lissie von Spiegel sind ein ungewöhnliches Ermittler-Duo. Lissie ist sehr sympathisch. Ihr Dobermann Spock sorgt sowohl für Unterhaltung als auch für Ermittlungsergebnisse. Pavarottis Art geht mir dagegen manchmal etwas auf die Nerven. Er sieht die Leistungen seiner Kollegen nicht, hört oft nicht zu und beharrt oft starrköpfig auf seiner Meinung. Dennoch ist er gutmütig und mitfühlend und kümmert sich um den Waisen Justus. Lissie und Luciano wagen nicht sich ihre Gefühle füreinander einzugestehen, was immer wieder zu Missverständnissen und unterhaltsamen Dialogen führt. Dieser Fall ist sehr komplex. Die Charaktere wurden sehr detailliert beschrieben, auch die, die im Klinikumfeld nur Randfiguren sind. Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder durch Gesprächsprotokolle eines Psychiaters, so dass der Leser ergänzende Informationen erhält. Trotzdem dauert es sehr lange, bis einem die Zusammenhänge klar werden, denn immer wieder gibt es unverhoffte Wendungen. Ein spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Hat mich total in den Bann gezogen
von Bernd Meister am 18.10.2014

Ein irres Buch. Spannend, beklemmend und zum Teil lustig zugleich. Ich habe den Krimi verschlungen, denn ohne dass es besonders brutale Szenen gibt, ist das Buch für mich spannend bis zur allerletzen Seite gewesen. Die Schilderungen der Patienten in einer psychologischen Klinik in Südtirol sind so intensiv, dass ich... Ein irres Buch. Spannend, beklemmend und zum Teil lustig zugleich. Ich habe den Krimi verschlungen, denn ohne dass es besonders brutale Szenen gibt, ist das Buch für mich spannend bis zur allerletzen Seite gewesen. Die Schilderungen der Patienten in einer psychologischen Klinik in Südtirol sind so intensiv, dass ich mich wie in einem Albtraum gefühlt habe. Beängstigend. Dazu eine Story, die jeden, der eine Kreuzfahrt in Erwägung zieht, zweimal darüber nachdenken lässt. Wirklich gut erzählt und fesselnd. Für mich eine Überraschung. Nur der Schluss hat mich fast schon geärgert, denn der Cliffhanger ist heftig. Wahrscheinlich kommt der Nachfolger auch bald auf den Markt. Und den wird jeder Leser dieses Buchs haben wollen. Leider gut gemacht.

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Klare Leseempfehlung
von Sabine Heitmann aus Düsseldorf am 16.03.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen... Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen sie gefühlsmäßig auf dem Schlauch. Besonders Pavarotti hemmt sich da immer wieder selbst.

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Spannender Südtirolkrimi mit Hintergrund
von Lars Sonnenberg aus Frankfurt am 09.03.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten... Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten aber gerade deshalb liebenswert, kommt in dem Fall nicht voran. Mit psychisch Kranken kann er zudem nicht sehr gut umgehen und so ruft er die Kommunikationsmanagerin Lissie von Spiegel zur Hilfe, mit der er bereits bei einem früheren Fall gemeinsam ermittelt hat. Beide merken schnell, dass nichts so ist, wie es scheint. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete aus einer Optantenfamilie stammte, der die Rückkehr nach Südtirol nach dem Krieg verwehrt wurde. Auch ist er in seinem späteren Berufsleben offenbar über Leichen gegangen. Das Motiv bleibt unklar, bis Lissie sich selbst in die Klinik einweisen lässt. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die Auflösung des Falls überrascht mit immer neuen Verstrickungen. Die Handlung ist hochspannend aufgebaut und fesselnd erzählt. Die Figuren haben mich mit ihren menschlichen Schwächen sofort in ihren Bann gezogen und rabenschwarzer Humor das eine oder andere Lächeln hervor gerufen. Zudem erfährt man viel über die Psychiatrie in Südtirol und Italien und über die Südtiroler Option. Dabei jongliert die Autorin geschickt mit verschiedenen Zeitebenen. Ein Lesevergnügen Den nächsten Band der Reihe muss ich auf jeden Fall lesen.

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Leider durchgefallen
von Diana Jacoby aus Bretten am 12.02.2015
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Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension nicht einfach gefallen ist, und ich auch viel Zeit benötigte, um meine Gedanken zu Papier zu bringen bzw. in Worten zu fassen. Als großer Krimifan hatte ich mich auf das vorliegende Buch sehr gefreut. Der Klappentext klang interessant und auch das Cover hatten... Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension nicht einfach gefallen ist, und ich auch viel Zeit benötigte, um meine Gedanken zu Papier zu bringen bzw. in Worten zu fassen. Als großer Krimifan hatte ich mich auf das vorliegende Buch sehr gefreut. Der Klappentext klang interessant und auch das Cover hatten mich neugierig gemacht. Dann kam der Inhalt. Und hier trennte sich spürbar die Spreu vom Weizen. Ich musste einen Kommissar erleben, der nicht nur einen ganz eigene Charme (das war ironisch gemeint) sondern in meinen Augen auch noch unprofessionell agiert. Ganz ehrlich, ich möchte solche Menschen nicht in meinem Umfeld, geschweige denn, ein Buch darüber lesen. Solche Charakteren finde ich einfach nur unsympathisch. Große Schwierigkeiten hatte ich auch zu Beginn der Handlung, da viel zu viele Personen auf der Bildfläche erschienen sind. Dazu kamen dann noch reihenweise unnötige Nebenhandlungen, die gänzlich vom Fall abgelenkt und einfach nur die Seitenzahl des Buches vergrößert haben. Begriffe wurden angerissen, aber nicht erklärt. (z.B. Katakombenschulen, PLF etc.) Hier hat man sich wohl au die Eigenrecherche des Lesers verlassen. Aber muss ich das als Leser eines Krimis wirklich tun? Muss ich selbst die Geschichte recherchieren? Gehört dieses nicht zu den Aufgaben des Autors? Ich war und bin von dem Buch unglaublich enttäuscht und kann nur sagen: Liebe Frau Florin, manchmal ist weniger ein bisschen mehr.

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