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Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno

Roman

(13)
Ein wunderbar spritziger Liebesroman Für die Leserinnen von Gabi Hauptmann Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane aus. Der Plan geht auf, die Leserinnen sind begeistert. Doch Conny fühlt sich verraten. Das sind schließlich ihre Bücher! Gut, dass es da noch ihren heißen Online-Flirt Christian gibt. Doch dann bekommt Conny plötzlich Drohbriefe. Was für ein Chaos! Sie merkt, dass das Leben voller Überraschungen ist. "Ich fand es wirklich traumhaft zu lesen und hab meinen Reader nur ungern aus der Hand gelegt. Ich kann es wirklich empfehlen. Eine schöne Geschichte mit Witz und Charme.“ (sunny1991 auf vorablesen.de)
Portrait
Dorothea Stiller, geboren 1974, arbeitet als Lehrerin für Deutsch und Englisch und schreibt, wann immer sie dazu Zeit findet. Die verheiratete Mutter von zwei kleinen Kindern lebt mit ihrer Familie und der Katze Schnappi am Rande des Ruhrgebiets, fühlt sich aber auch in Großbritannien zuhause, wo sie ein Jahr als Assistant Teacher verbrachte. Die Autorin liebt Finnland, Desert Rock und ist ein Serien-Junkie.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958180024
Verlag Forever
eBook (ePUB)
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Ein Roman, den man einfach nicht aus der Hand legen kann.
von AnNeGa am 13.07.2014

Ein Roman, den man einfach nicht aus der Hand legen kann - mit Herz, Wärme, viel Situationskomik und glaubhaften Charakteren. Eine Geschichte, zu der man dank des flüssigen Schreibstils und der plastischen Schilderung des Geschehens einen leichten und schnellen Zugang findet. Das Cover ist modern, fröhlich, farbenfroh und durch... Ein Roman, den man einfach nicht aus der Hand legen kann - mit Herz, Wärme, viel Situationskomik und glaubhaften Charakteren. Eine Geschichte, zu der man dank des flüssigen Schreibstils und der plastischen Schilderung des Geschehens einen leichten und schnellen Zugang findet. Das Cover ist modern, fröhlich, farbenfroh und durch die Overknees und die Stiefel auch sexy. Der Plot ist gut strukturiert und animiert zum Träumen: Conny ist alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern und schreibt heimlich erotische Geschichten für Frauen. ‚Hausfrauenpornos‘ wie ihr Verleger die Geschichten herablassend nennt und ihrem Pseudonym ein attraktives männliches Gesicht gibt, um so die Auflagenzahl zu steigern. Conny soll nunmehr nur noch als Ghostwriter funktionieren, während der Schönling auf Lesereise geht und die Lorbeeren einheimst. Ein neuer Nachbar, ihre Freundinnen, ihr Exmann und die Mail eines Autorenkollegen aus dem Verlag, die versehentlich bei ihr landet, sorgen für Turbulenzen in Connys Leben. Geschickte Wendungen wie plötzliche Drohbriefe, diverse humorvolle Missverständnisse oder ein verpasstes Rendezvous fesseln den Leser und machen Lust zu erfahren, wie sich alles auflösen wird. Die sympathischen Charaktere prägen sich schnell ein. Die detailgenaue Schilderung der Handlungen ließen das Gelesene wie einen Film vor meinen Augen ablaufen. Ich konnte mich sehr leicht mit Conny identifizieren und sehe sie als Freundin. Die humorvollen Situationen brachten mich immer wieder zum Lachen. Ein gelungenes, leichtes, spritziges und humorvolles Erstlingswerk – so richtig was für’s Herz. Ein Buch, das für vergnügliche Stunden sorgt, in denen man die Seele baumeln lassen und eine Auszeit vom Alltag nehmen kann – ob am Meer bei Sonne und Hitze oder auf der gemütlichen Couch unter der Kuscheldecke. Ich hoffe sehr, Conny lässt mich möglichst bald an ihren nächsten kleinen und großen Abenteuern teilhaben!

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bücher schreiben gar nicht so einfach
von Silja Ritzau aus Berlin am 28.04.2015

das leben als alleinerziehende mutter mit zwei gören ist wohl sehr schwierig und trotzdem hat conny die sache mit dem hausfrauenporno super hinbekommen. die sache mit dem verlag und den buchmessen ist da schon schwieriger aber auch das schaft sie nur halt nicht im handumdrehen. pseudonyme sind gut aber... das leben als alleinerziehende mutter mit zwei gören ist wohl sehr schwierig und trotzdem hat conny die sache mit dem hausfrauenporno super hinbekommen. die sache mit dem verlag und den buchmessen ist da schon schwieriger aber auch das schaft sie nur halt nicht im handumdrehen. pseudonyme sind gut aber können einen zu ungeahnten schwierigkeiten bringen und verwechselte email accounts sind manchmal helfer von amor und consorten. das buch hab ich schon öfter weiter empfohlen trotzdem es leider noch nicht als printexemplar gibt. ich finde es aber gut das die autorin und der verlag jetzt mit hochdruck am print arbeiten.

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Unterhaltend, frech, Conny
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 20.04.2015

Conny ist alleinerziehend, lebt in Hamburg und arbeitet als Lehrerin. Und Conny hat ein Geheimnis, denn am Abend, wenn die Kinder schlafen, schreibt sie Romane. Dabei handelt es sich um Erotikliteratur, welche sie unter dem Pseudonym C.L. Elliott veröffentlicht. Der Verkauf läuft gut und doch... ihr Verlag hat eine... Conny ist alleinerziehend, lebt in Hamburg und arbeitet als Lehrerin. Und Conny hat ein Geheimnis, denn am Abend, wenn die Kinder schlafen, schreibt sie Romane. Dabei handelt es sich um Erotikliteratur, welche sie unter dem Pseudonym C.L. Elliott veröffentlicht. Der Verkauf läuft gut und doch... ihr Verlag hat eine neue Marketingstrategie und möchte dem Pseudonym ein Gesicht geben. Allerdings ist Connys Gesicht dabei nicht gefragt, sondern das eines sehr attraktiven Mannes. Ihre Leserinnen sind begeistert und die Euphorie um den attraktiven „C.L. Elliott“ artet immer weiter aus... doch ist es richtig, dass ein Fremder die Lorbeeren für Connys Arbeit einstreicht? Erst einmal eine kleine Information. Als „Hausfrauenporno“ werden u.a. die erotischen Romane der amerikanischen „Hausfrauen“ bezeichnet. Dies kann man natürlich auf jedes andere Land ausbreiten. Doch zunächst einmal die Reihenfolge der bisherigen Bücher: Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno Einmal, keinmal, immer wieder Ich selber hatte bei „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ von Dorothea Stiller unheimlich viel Spaß. Nicht nur, dass ich mich mit ihrer Lebenssituation gut identifizieren konnte, nein, ich fand es vor allem toll, dass sie ihre Leidenschaft für das Schreiben, aber auch ihre Kinder gut unter einen Hut bekommt. Auch Connys Entscheidungen im Laufe des Buches, sei es ein Pseudonym zu verwenden, aber auch in anderen Belangen, fand ich immer schlüssig. Gerade dieser Aspekt ist auch ein Pluspunkt. Dorothea Stiller zeigt deutlich, wie es ihrer Protagonistin geht, aber nicht als Super-Frau, sondern mit helfenden Händen und sehr realistisch. Der Schreibstil war unterhaltend. Mal lustig und quirlig, dann ruhiger, aber immer fesselnd. Ich habe ihr einfach alles abgenommen, was mir sehr wichtig war. Besonders gefallen haben mir Connys Freundinnen, die ich sehr mochte. Jede von ihnen ist anders, aber alle gemeinsam halten so sehr zusammen, dass sie alles schaffen können. Solche Freundschaften wünscht man sich einfach. Auch in Sachen Liebe hat dieses Buch etwas zu bieten. Die E-Mail-Bekanntschaft Christian schleicht sich plötzlich in Connys Leben. Dieser Teil hat mir besonders gefallen, auch wenn es für mich noch etwas mehr hätte sein können. Insgesamt ist aber dieser Part der Geschichte so sympathisch geschrieben, dass nicht nur Conny auf die nächste Mail von Christian wartete, sondern auch ich. Mein Fazit: Ein frecher, unterhaltender und schöner Roman mit einer tollen Protagonistin. Conny ist sicherlich nicht perfekt, aber sie hat so schöne Unterstützung und meistert ihr (Buch-)Leben einfach glaubwürdig. Ich bin begeistert.

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Chick-Lit vom Feinsten
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.12.2014

Die 37-jährige Conny ist Lehrerin und in ihrer Freizeit Hobbyautorin. Da sie heiße Erotik schreibt, ist ein Pseudonym naheliegend. Nicht auszudenken, wenn die Eltern ihrer Schüler mitbekommen würden, welcher Art Literatur sie sich verschrieben hat. Es ist ihr gelungen, einen Verlag zu finden, der ihr Buch veröffentlichen will, unter einer... Die 37-jährige Conny ist Lehrerin und in ihrer Freizeit Hobbyautorin. Da sie heiße Erotik schreibt, ist ein Pseudonym naheliegend. Nicht auszudenken, wenn die Eltern ihrer Schüler mitbekommen würden, welcher Art Literatur sie sich verschrieben hat. Es ist ihr gelungen, einen Verlag zu finden, der ihr Buch veröffentlichen will, unter einer Bedingung. Das offizielle Gesicht des Pseudonyms Cecil Elliott soll ein männliches sein. Es wird ein junger Mann engagiert, der stattdessen alle öffentliche Termine wahrnehmen wird. Zähneknirschend stimmt sie zu, ist mit der Situation aber zunehmend unzufrieden. Sie sieht rot, wenn sie wahrnimmt, wie dieser sich in ihrem Bekanntheitsgrad sonnt. Ein wenig Frust ablassen kann sie bei einem Autorenkollegen, mit dem sie sich regelmäßig Mails schreibt. Auch auf ihre Freundinnen kann sie sich verlassen, denn Frauenfreundschaften sind doch das Wahre ... Conny, Mutter zweier Kinder, Lehrerin und schreibwütige Autorin ist geschieden, schafft es aber mit Bravour, ihren täglichen Wahnsinn zu managen. Der anfänglichen überschwänglichen Freude, einen Vertrag bei einem Verlag ergattert zu haben, folgt alsbald die Ernüchterung. Jemand anderes soll als Autor ihrer Erotikromane öffentlich auftreten. Eine schwere Entscheidung. Einerseits möchte sie es auch nicht allein bewerkstelligen, andererseits hat sie etwas dagegen, dass der junge Typ die Aufmerksamkeit bekommt, die doch eigentlich ihr zusteht. Dieses Buch ist der Debütroman der Autorin Dorothea Stiller. Er gehört in das Genre Chick-lit und füllt dieses Genre voll aus. Lebenslustige Frauen, die mitten im Leben stehen, füreinander da sind, miteinander schwatzen und sich helfen und die ihre Männerprobleme miteinander ausdiskutieren, was will Frau mehr. Eine kleine Romanze mit Potenzial, ein paar Verwirrungen und Missverständnisse, alles passt und ist stimmig. Ein neuer Nachbar mit einer sehr eifersüchtigen Freundin, ein schwuler Bruder und eine E-Mailfreundschaft komplettieren die Story. Das Buch wartet mit ausgesprochen sympathischen Protagonisten auf und zieht den Leser regelrecht ins Buch hinein. Sicher ist bald klar, wie das Buch ausgehen wird, aber der Weg dahin mit einigen kleinen Missverständnissen und Verwirrungen geht man mit der Protagonistin Conny gern mit. Es ist ein Buch für kurzweilige Lesezeit, unterhaltsam, nicht tiefschürfend. Der Titel ist super gewählt und macht auf das Buch neugierig. Das Cover spricht mich dagegen nicht wirklich an, da es keinen direkten Bezug auf das Buch hat. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und empfehle es sehr gern weiter.

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Lustige Schmökerei
von Lale1972 am 28.10.2014

"Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno" lies mich zuerst einmal an die allseits bekannte "Conni"-Reihe für Kinder denken, da gibt es ja die verschiedensten Titel, aber "... und die Sache mit dem Hausfrauenporno" war noch nicht dabei! ;-) Die LP fand ich aber lustig und sehr gut zu lesen,... "Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno" lies mich zuerst einmal an die allseits bekannte "Conni"-Reihe für Kinder denken, da gibt es ja die verschiedensten Titel, aber "... und die Sache mit dem Hausfrauenporno" war noch nicht dabei! ;-) Die LP fand ich aber lustig und sehr gut zu lesen, so begann ich mit viel Freude, das eBook zu lesen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht: es ist ein lustiger, unterhaltsamer Frauenroman, keine große Literatur, aber kurzweiliger Lesespaß! Einmal begonnen, habe ich den Reader erst aus der Hand gelegt, als die letzte Seite gelesen war. Aber von vorne. Conny ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder, hauptberuflich Lehrerin an einer Berufsschule und nebenberuflich schreibt sie Frauen-Erotik! Als ihr erster Roman tatsächlich veröffentlicht wird, überlegt sie sich vorsichtshalber ein Pseudonym, C. L. Elliott. Als Schutz für ihre Kinder (und sich) in der Schule. Aus Marketing-Gründen will der Verlag aber ein Gesicht zu dem Namen und zwar gerne ein Männliches! Conny ist das Gegenteil von begeistert, aber hat auch keine Lust, sich einen neuen Verlag suchen zu müssen und willigt ein. Umso öfter "ihr" Autor aber in der Öffentlichkeit auftaucht und "ihr" Lob einstreicht, desto mehr ärgert sie sich über ihn. Um diese Geschichte herum lernt man noch Kirsten, Anja und Steffi kennen, Connys Freundinnen, die auch alle ihre eigene Geschichte haben; Kirsten auf der Suche nach Mr. Right, Anja auf der Flucht vor einem möglichen Mr. Right und Steffi auf Kinderwunsch-Mission! Connys weiteres Umfeld bietet noch allerhand, das der Geschichte Würze gibt. Bis dann aber letztlich alle glücklich und zufrieden sind, passiert noch einiges. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, lustig, leicht und mit vielen Komplikationen. Manchmal vielleicht ein bisschen too much, aber ein Buch ist halt keine Realität. Und wer will auch Realität lesen? Die hat man doch schon daheim genug! Toll fand ich auch, dass viele Dinge so detailliert beschrieben sind, z.B. der Esoterikladen, man ist richtig dabei. Lediglich im letzten Viertel, in dem der Leser im Gegensatz zu den Protagonisten schon ahnt, wohin der Hase läuft, zieht sich die Geschichte manchmal ein bisschen, aber man ist doch gespannt, wie sich das große Rätsel auflöst und so kann man darüber hinweg lesen. Das Buch liefert viele verschiedene Charaktere und Locations, die bestimmt wunderbar verfilmt werden könnten. Die Art der Geschichte und der Erzählstil ähnelt Geschichten von Kerstin Gier, wer also Fan der Müttermafia ist, wird Conny auch mögen!

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Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 03.10.2014

Mir hat es aufrichtig gut gefallen. Ich konnte mich so dermaßen in Conny hineinversetzen ... das war schon teilweise gruselig. Um so angenehmer war es dann, wenn ich über den Humor lachen musste. Die Geschichte ist eine runde Sache, die perfekt geeignet ist, um einmal so richtig abzuschalten und... Mir hat es aufrichtig gut gefallen. Ich konnte mich so dermaßen in Conny hineinversetzen ... das war schon teilweise gruselig. Um so angenehmer war es dann, wenn ich über den Humor lachen musste. Die Geschichte ist eine runde Sache, die perfekt geeignet ist, um einmal so richtig abzuschalten und Fünfe gerade sein zu lassen. Ich habe es in einer Nacht verschlungen (und war dann totmüde...). Ich hätte das Buch auch gerne als Taschenbuch gehabt, aber ich gehe eh davon aus, dass es von Stiller noch mehr geben wird. Hoffe ich zumindest. Denn ihr Humor, die Schreibart und die Geschichte an sich haben mir sehr gut gefallen.

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Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2014

Mir hat es aufrichtig gut gefallen. Ich konnte mich so dermaßen in Conny hineinversetzen ... das war schon teilweise gruselig. Um so angenehmer war es dann, wenn ich über den Humor lachen musste. Die Geschichte ist eine runde Sache, die perfekt geeignet ist, um einmal so richtig abzuschalten und... Mir hat es aufrichtig gut gefallen. Ich konnte mich so dermaßen in Conny hineinversetzen ... das war schon teilweise gruselig. Um so angenehmer war es dann, wenn ich über den Humor lachen musste. Die Geschichte ist eine runde Sache, die perfekt geeignet ist, um einmal so richtig abzuschalten und Fünfe gerade sein zu lassen. Ich habe es in einer Nacht verschlungen (und war dann totmüde...). Ich hätte das Buch auch gerne als Taschenbuch gehabt, aber ich gehe eh davon aus, dass es von Stiller noch mehr geben wird. Hoffe ich zumindest. Denn ihr Humor, die Schreibart und die Geschichte an sich haben mir sehr gut gefallen.

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Lustig, locker, was fürs Herz - einfach schön!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2014

Ich hatte das Glück, ein Lese-Exemplar dieses Ebooks zu gewinnen und muss sagen, es war die perfekte Urlaubslektüre! Leicht, locker und witzig geschrieben, romantisch mit einigen Verwicklungen und Einblicken in das Leben einer Frau zwischen Wickeltisch, Beruf und Schriftstellertum. Conny ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder, hat eine Halbtagsstelle als Lehrerin... Ich hatte das Glück, ein Lese-Exemplar dieses Ebooks zu gewinnen und muss sagen, es war die perfekte Urlaubslektüre! Leicht, locker und witzig geschrieben, romantisch mit einigen Verwicklungen und Einblicken in das Leben einer Frau zwischen Wickeltisch, Beruf und Schriftstellertum. Conny ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder, hat eine Halbtagsstelle als Lehrerin und schreibt nebenbei noch erotische Romane. Dafür nutzt sie ein Pseudonym. Doch der Verlag kommt auf die irrwitzige Idee, ihrem Buch aus Marketinggründen ein männliches Gesicht zu verpassen. Kurzerhand wird Cecil L. Elliott, ihr Pseudonym zum Leben erweckt und ein gutaussehender Mittdreißiger repräsentiert Connys Bücher in der Öffentlichkeit. Das schmeckt Conny überhaupt nicht. Doch sie muss sich damit abfinden. Gleichzeitig wird der Leser Zeuge der Turbulenzen im Leben von Connys drei besten Freundinnen, denen Conny mit Rat und Tat zur Seite steht. Ein neuer Nachbar, ein Email-Flirt und seltsame Drohbriefe bringen dann noch mehr Wirbel in Connys Leben und das Chaos ist perfekt. Der Schreibstil gefällt mir, ist angenehm zu lesen und flüssig und der Humor ist auch eher zurückhaltend (kein Slapstick-Schenkelklopfer-Humor). Meiner Meinung nach ein super Buch zum Entspannen.

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Connys verrück normales Hausfrauenleben
von simi159 am 04.08.2014

Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin, schreibt ihren ersten Erotikroman für Frauen. Damit ihre Schüler und ihr privates Umfeld nichts davon mitbekommen, legt sie sich ein Pseudonym zu C.L. Elliott. Beim ersten Buch geht dies noch gut und der Erfolg ist besser als erwartet. Doch für ihr zweites Buch, möchte der... Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin, schreibt ihren ersten Erotikroman für Frauen. Damit ihre Schüler und ihr privates Umfeld nichts davon mitbekommen, legt sie sich ein Pseudonym zu C.L. Elliott. Beim ersten Buch geht dies noch gut und der Erfolg ist besser als erwartet. Doch für ihr zweites Buch, möchte der Verlag ihrem Pseudonym ein Gesicht geben. Und da nach Meinung des neuen Chefs, René Schwarz, sich übergewichtige Mamas, die Hausfrauenpornos schreiben, nicht gut vermarkten lassen muss Conny einen Deal eingehen um ihr zweites Buch verlegt zu bekommen. Ihr Pseudonym bekommt das Gesicht einen schwarzhaarigen, schnöseligen Unsympaths. Zumindest findet Conny das. Doch das Buch verkauft sich noch viel besser als ihr erstes. Und Conny fühlt sich verraten und ein ausgenutzt. Und das ist nicht die einzige Baustelle die Conny in ihrem Leben hat. Da ist ihre neuer Nachbar, die Internetbekanntschaft Christian und ein unbekannter Drohbriefeschreiber… Fazit: Dieses Buch macht Spaß, weil es so herrlich normal ist. O.K. nicht jede Mutter schreibt erotischer Literatur für Frauen. Doch die vielen kleinen und großen Dramen die in Conny Leben passieren, kennen viele oder die meisten Mütter mit kleinen Kindern und Beruf. Dorothea Stiller unterhält auf lustige und zugleich realistische weise. „Conny und sie Sachen mit dem Hausfrauenporno“ ist leichte Unterhaltung für Zwischendurch, die entspannt und das Gehirn nicht belastet. Auch die Lachmuskulatur kommt an der einen oder anderen Stelle nicht zu kurz. Alle die noch auf der Suche nach dem passenden Buch für ihren Urlaub & E-Reader sind, sind hier richtig. Da für mich manche Sachen vorhersehbar waren und ich das Ende mir schon fast so gedacht habe gebe ich 4 STERNE.

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Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 22.07.2014

Conny arbeitet Teilzeit als Lehrerin, hat zwei süße Kinder und ist alleinerziehend. Unterstützt wird sie von ihren Eltern, den drei besten Freundinnen und ihrem schwulen Bruder. In der Elternzeit hat sie einen erotischen Roman für Frauen geschrieben und nach langer Suche endlich einen Verlag gefunden. Ihr Roman wird veröffentlicht.... Conny arbeitet Teilzeit als Lehrerin, hat zwei süße Kinder und ist alleinerziehend. Unterstützt wird sie von ihren Eltern, den drei besten Freundinnen und ihrem schwulen Bruder. In der Elternzeit hat sie einen erotischen Roman für Frauen geschrieben und nach langer Suche endlich einen Verlag gefunden. Ihr Roman wird veröffentlicht. Sie hat sich sicherheitshalber ein Pseudonym überlegt, damit ihre Schüler nicht sofort auf sie kommen. Auch das Geständnis der Eltern gegenüber läuft gut. Als es um den Vertrag über den nächsten Roman geht, gibt es im Verlag leider einen Wechsel. Der neue Chef findet Conny nicht vorzeigbar genug und bietet ihr an, einen Mann als Autor auszugeben. Erst ist Conny sogar dafür, aber mit der Zeit nervt sie der Vorzeigeautor tierisch. In sehr lustigen Irrungen des Lebens kämpfen die vier Mädels mit ihren Lebensängsten und Träumen. Dazu kommen noch Drohbriefe und Emailbekanntschaften. Natürlich gibt es ein vorhersehbares Happy End. Ein wunderschöner lustiger seichter Roman. Sehr gut und flüssig zu lesen (meiner Meinung nach mit leichten Sinnfehlern - aber die kann man überlesen).

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Was zum lachen
von Simi159 am 12.07.2014

Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin, schreibt ihren ersten Erotikroman für Frauen. Damit ihre Schüler und ihr privates Umfeld nichts davon mitbekommen, legt sie sich ein Pseudonym zu C.L. Elliott. Beim ersten Buch geht dies noch gut und der Erfolg ist besser als erwartet. Doch für ihr zweites Buch, möchte der... Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin, schreibt ihren ersten Erotikroman für Frauen. Damit ihre Schüler und ihr privates Umfeld nichts davon mitbekommen, legt sie sich ein Pseudonym zu C.L. Elliott. Beim ersten Buch geht dies noch gut und der Erfolg ist besser als erwartet. Doch für ihr zweites Buch, möchte der Verlag ihrem Pseudonym ein Gesicht geben. Und da nach Meinung des neuen Chefs, René Schwarz, sich übergewichtige Mamas, die Hausfrauenpornos schreiben, nicht gut vermarkten lassen muss Conny einen Deal eingehen um ihr zweites Buch verlegt zu bekommen. Ihr Pseudonym bekommt das Gesicht einen schwarzhaarigen, schnöseligen Unsympaths. Zumindest findet Conny das. Doch das Buch verkauft sich noch viel besser als ihr erstes. Und Conny fühlt sich verraten und ein ausgenutzt. Und das ist nicht die einzige Baustelle die Conny in ihrem Leben hat. Da ist ihre neuer Nachbar, die Internetbekanntschaft Christian und ein unbekannter Drohbriefeschreiber… Fazit: Dieses Buch macht Spaß, weil es so herrlich normal ist. O.K. nicht jede Mutter schreibt erotischer Literatur für Frauen. Doch die vielen kleinen und großen Dramen die in Conny Leben passieren, kennen viele oder die meisten Mütter mit kleinen Kindern und Beruf. Dorothea Stiller unterhält auf lustige und zugleich realistische weise. „Conny und sie Sachen mit dem Hausfrauenporno“ ist leichte Unterhaltung für Zwischendurch, die entspannt und das Gehirn nicht belastet. Auch die Lachmuskulatur kommt an der einen oder anderen Stelle nicht zu kurz. Alle die noch auf der Suche nach dem passenden Buch für ihren Urlaub & E-Reader sind, sind hier richtig. Da für mich manche Sachen vorhersehbar waren und ich das Ende mir schon fast so gedacht habe gebe ich 4 STERNE.

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mal so zur Entspannung zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 20.08.2014

Nachdem mir die Leseprobe sehr zugesagt hatte wegen der beispielhaften, blumigen Schreibweise, war ich vom Gesamtwerk eher etwas enttäuscht. Irgendwie war die Handlung ab der Mitte eher schleppend u. hat mich nicht mehr fesseln können. Einen Sternabzug gibts von mir auch dafür, dass im Test vom Geburtstag 20.06. die... Nachdem mir die Leseprobe sehr zugesagt hatte wegen der beispielhaften, blumigen Schreibweise, war ich vom Gesamtwerk eher etwas enttäuscht. Irgendwie war die Handlung ab der Mitte eher schleppend u. hat mich nicht mehr fesseln können. Einen Sternabzug gibts von mir auch dafür, dass im Test vom Geburtstag 20.06. die Rede ist diesem Datum das Sternzeichen Krebs zugeordnet wird. Bis zum 21.06. ist das Sternzeichen immer noch Zwilling. Solche Patzer könnte man durch einfache Recherche vermeiden.

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Altbacken
von mellie aus Mühlheim am Main am 20.07.2014

Ein Buch/Schmöker zur Unterhaltung. Hauptfigur ist Conny alleinerziehende Mutter, Teilzeitlehrerin und Teilzeiterotikschriftstellerin. Der Focus liegt zunächst auf Connys Beziehung zu ihren Kindern, dem Verlag und ihren Freundinnen, wobei die Unterhaltungen und die Interaktionen stark an Sex and the City erinnern. Ungefähr in der zweiten Hälfte treten dann Connys Schwärmerei... Ein Buch/Schmöker zur Unterhaltung. Hauptfigur ist Conny alleinerziehende Mutter, Teilzeitlehrerin und Teilzeiterotikschriftstellerin. Der Focus liegt zunächst auf Connys Beziehung zu ihren Kindern, dem Verlag und ihren Freundinnen, wobei die Unterhaltungen und die Interaktionen stark an Sex and the City erinnern. Ungefähr in der zweiten Hälfte treten dann Connys Schwärmerei für einen Unbekannten, ihre Beziehung zum "angeblichen" Schreiber ihrer Bücher und die Männergeschichten ihrer Freundinnen in den Vordergrund. Und gegen Ende schlägt der Wunsch nach "happy end" gewaltig zu. So findet Conny das Glück mit ihrem Schwarm, der auch Alibiautor ihrer Bücher ist, die Beziehung zu ihrem Exmann entspannt sich und auch ihre Freundinnen inkl. dem neuen Nachbarn aus dem Haus scheinen ihr Glück zu finden. Beim Lesen hatte ich so etwas den Eindruck Mottengeruch wahrzunehmen, willkommen zurück im Schrank der 50iger in Hollywood inkl. Doris Day in Pyjama für zwei. Nach 90 Minuten findet Frau ihr Glück an der Seite ihres Traummannes - egal wie sie sich ggf. verbiegen muss.Die Autorin mag sich ja ihre Welt gestalten, wie sie will, aber hier wurden die Figuren mit Gewalt im Zuckerguss ertränkt. Da es bei einer Rezension ja auch um das persönliche Gefallen geht, kann ich nur zwei Punkte geben - für die Mühe.

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Ein lockerleichter Roman für Zwischendurch mit kleinen Schwächen
von Katharina P. am 21.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno – Dorothea Stiller Inhalt: Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane... Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno – Dorothea Stiller Inhalt: Conny, 37, alleinerziehende Lehrerin aus Hamburg, hat ein Geheimnis: Unter dem Namen Cecil Elliott veröffentlicht sie Erotikromane für Frauen. Aber ihr Verlagschef will ein männliches Gesicht hinter dem Pseudonym. Ab sofort gibt sich ein attraktiver Enddreißiger als Autor ihrer Romane aus. Der Plan geht auf, die Leserinnen sind begeistert. Doch Conny fühlt sich verraten. Das sind schließlich ihre Bücher! Gut, dass es da noch ihren heißen Online-Flirt Christian gibt. Doch dann bekommt Conny plötzlich Drohbriefe. Was für ein Chaos! Sie merkt, dass das Leben voller Überraschungen ist. Meine Meinung: „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ ist ein kurzweiliger, lockerleichter und unterhaltsamer Roman für Zwischendurch. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch an einigen Stellen in der direkten Rede ein wenig holprig und wirkt somit teilweise unnatürlich. Das Thema und der Inhalt haben mir sehr gut gefallen, auch wenn es mir persönlich etwas vorhersehbar war. Die Charaktere sind sympathisch und gut beschrieben. Die Freundinnen sind von Grund auf verschieden, was es interessant macht etwas über sie zu erfahren. Manche unwichtige Dialoge sind zu detailliert beschrieben. Dennoch hat es dieser Roman aufgrund des interessanten Inhalts geschafft, mich zu fesseln. Daher 4 Sterne! Fazit: Unterhaltsamer Roman für Zwischendurch mit kleinen Schwächen. Wer einen Roman sucht, der lockerleicht und unterhaltsam ist, der sollte „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“ lesen.

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