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Cut

(1)
«Mein Name ist Keye Street. Der Vorname stammt von meinem asiatischen Großvater, den Nachnamen haben mir meine Adoptiveltern verpasst. Von Beruf bin ich Detektivin, genauer gesagt Privatdetektivin. Ansonsten bin ich trockene Alkoholikerin und Fan von Cheeseburgern und Donuts. Früher wurde ich mit Special Agent Street angesprochen. Klingt nicht übel, oder? Ich hatte einige praktische Erfahrung, bevor ich als Profilerin in das NCAVC, das Nationale Zentrum für die Analyse von Gewaltverbrechen in Quantico, versetzt wurde. Ein paar Jahre später nahm mir das FBI meinen Dienstausweis und meine Waffe ab und überreichte mir die Entlassungspapiere.
‹Sie haben die Fähigkeiten und das Talent, Dr. Street. Es fehlt Ihnen lediglich an Konzentration.›
Ich weiß noch, wie ich in dem Moment dachte, dass mir nur eines fehlte. Und zwar ein Drink, was natürlich Teil des Problems war.»
Inzwischen ist Keye Street trocken. Als ein Serientäter in Atlanta vollkommen wahllos Menschen umbringt, wird sie von ihrem alten Freund Lieutenant Rauser in die Ermittlungen hineingezogen. Bald steckt sie tief in einem der gruseligsten Fälle, die sie je erlebt hat. Denn die Leute öffnen immer die Tür, wenn der Mörder klingelt. Dann sticht er zu – immer und immer wieder ...
Portrait
Amanda Kyle Williams lebt in Atlanta im Süden der USA. Für die Keye-Street-Serie hat sie Kurse bei Brent Turvey, einem bekannten Kriminologen und Profiler, genommen, als Privatdetektivin fremde Menschen übewacht und als Gerichtsbotin gearbeitet. CUT, ihr erster Roman mit Keye Street, erschien 2011 bei Wunderlich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.09.2011
Serie Profilerin Keye Street 1
Sprache Deutsch
EAN 9783644208216
Verlag Rowohlt E-Book
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Manipulation, Kontrolle, Dominanz - Gutgekochte Krimikost aus Atlanta...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Wie geht es Ihnen? Sie haben ein Buch ausgelesen, greifen das nächste vom Stapel, lesen es an, legen es weg. Immer die Frage: 'Wonach ist mir jetzt?' So oder so ähnlich war meine dann dritte Begegnung mit 'Cut', ein Buch, das ich mir wegen des Übersetzters, Andree Hesse, selbst begnadeter deutscher Krimiautor, gekauft hatte. Und egal, Wie geht es Ihnen? Sie haben ein Buch ausgelesen, greifen das nächste vom Stapel, lesen es an, legen es weg. Immer die Frage: 'Wonach ist mir jetzt?' So oder so ähnlich war meine dann dritte Begegnung mit 'Cut', ein Buch, das ich mir wegen des Übersetzters, Andree Hesse, selbst begnadeter deutscher Krimiautor, gekauft hatte. Und egal, dass Hesses Bücher weitaus ruhiger und subtiler sind, seine kongeniale Übersetzung macht aus einem schon fast klassischem Serienmörder Spektakel etwas Besonderes. Nichts ist neu, - aber verdammt gut arrangiert...

Mir war nach etwas knackig Hartem, schnell und lakonisch Geschriebenem. Das erfüllte 'Cut' von der ersten bis zur letzten Seite! Pageturner der Sonderklasse in seiner Kategorie. Gut konstruiert, voller Wendungen und gut gezeichneter Figuren. Inzwischen gibt es ja ungefähr 1344 Ermittler mit einem mittleren bis großen Alkoholproblem - jetzt hat es endlich auch mal eine Frau erwischt. Wir sind in Amerika - und sie ist natürlich mittlerweile trocken. OK. Also die üblichen Sprüche mal andersherum... Das soll aber nicht davon ablenken, dass die Story und die Auflösung des Falles wirklich gut konstruiert ist. Saubere Arbeit mit einem gekonnten Schuss Wortwitz. Krimiherz, was willst Du mehr, wenn Dir nach einer guten Tafel Schokolade in Buchform ist? Here we are. Hat mich in vielen Dingen an P.J. Tracey erinnert, und das sind ja nun wahrlich keine Schlechten! Irgendwo zwischen guter Fast Food und Delikatesse. Auf jeden Fall vier Stunden guter Zeitvertreib!

„Die Wunschknochen-Morde“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Keye Street,ehemals Profilerin beim FBI,jetzt Privatdetektivin in Atlanta:tough,intelligent,witzig und trockene Alkoholikerin- auf der Suche nach einem Serientäter.
Thrill vom Feinsten!
Keye Street,ehemals Profilerin beim FBI,jetzt Privatdetektivin in Atlanta:tough,intelligent,witzig und trockene Alkoholikerin- auf der Suche nach einem Serientäter.
Thrill vom Feinsten!

„Einschneidend“

Anja Kaul, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Ein psychopathischer Serienkiller versetzt die Stadt in Angst und Schrecken und während die Polizei fieberhaft versucht eben diesen zu schnappen, mordet dieser munter weiter und hält die Polizei zum Narren…Dann macht sich die Ex-FBI-Profilerin selbst auf die Jagd und ist damit scheinbar erfolgreicher als die Polizei - doch ist sie Ein psychopathischer Serienkiller versetzt die Stadt in Angst und Schrecken und während die Polizei fieberhaft versucht eben diesen zu schnappen, mordet dieser munter weiter und hält die Polizei zum Narren…Dann macht sich die Ex-FBI-Profilerin selbst auf die Jagd und ist damit scheinbar erfolgreicher als die Polizei - doch ist sie wirklich dem Richtigen auf den Fersen?

Ein Thriller mit unvorhergesehenen Wendungen, was ich bei einem Buch wirklich schätze!

„Ein Serienkiller schlägt zu“

Antje Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die ehemalige FBI Agentin Keye Street schlägt sich als Privatdetektivin durch. Als ein Serienkiller in Atlanta sein Unwesen treibt, zieht ihr alter Freund Lieutnant Rauser sie zu den Ermittlungen hinzu. Eine lebensgefährliche Jagd beginnt. Die ehemalige FBI Agentin Keye Street schlägt sich als Privatdetektivin durch. Als ein Serienkiller in Atlanta sein Unwesen treibt, zieht ihr alter Freund Lieutnant Rauser sie zu den Ermittlungen hinzu. Eine lebensgefährliche Jagd beginnt.

Kundenbewertungen


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Cut
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 25.09.2011

Eine brutale Mordserie erschüttert Atlanta. Der Wunschknochen quält seine Opfer brutal und bricht ihnen anschließend gezielt das Genick. Als die Polizei nicht mehr weiter kommt, engagiert sie die Privatdetektivin Keye Street, die nach Alkoholexzessen das FBI verlassen musste und sich nun mit kleineren und größeren Ermittlungsfällen über Wasser hält.... Eine brutale Mordserie erschüttert Atlanta. Der Wunschknochen quält seine Opfer brutal und bricht ihnen anschließend gezielt das Genick. Als die Polizei nicht mehr weiter kommt, engagiert sie die Privatdetektivin Keye Street, die nach Alkoholexzessen das FBI verlassen musste und sich nun mit kleineren und größeren Ermittlungsfällen über Wasser hält. Keye ist persönlich eng mit Detectiv Rauser verbunden und steigt gerne in die Ermittlungen ein, die ihr allerdings bald schon über den Kopf zu wachsen drohen. Das Cover zeigt den Titel des Buches in roter Schrift und ein Schnitt, der es in zwei Hälften teilt. Da ich minimalistische Cover sehr mag, spricht es mich an. Den Klapptext finde ich hingegen nicht seht gut gewählt, da es zu wenig von dem Inhalt des Buches preis gibt. Ohne die Leseprobe wäre ich vermutlich an dem Buch vorbei gegangen. Amanda Kyle Williams Buchidee hat mir gut gefallen. Nur leider lässt die Umsetzung an Spannung und Stil leider zu wünschen übrig. Die Protagonistin Keye Street wirkt anfangs interessant und wie sie ihre Alkoholprobleme in den Griff bekommt, bewundernswert. Leider wird zu oft darauf verwiesen und bald langweilen die ewigen Beschreibungen des Alkohols. Auch an die "Gossensprache" musste ich mich erst gewöhnen. Sie passt zwar zu dem Buch, mein Fall ist es jedoch nicht. Die Nebencharaktere Rauser, Diane, Charlie und Neil sind interessant beschrieben. Dass alle jedoch einen Haufen ungelöste Probleme mit sich herumtragen, zieht die Geschichte bald ins Unglaubwürdige. Mir fehlte ein Chrakter ohne Exzentrik. Die Spannung baut die Autorin sehr gut auf, lässt sie allerdings leider immer mehr abschwächen. Mein Fazit: Mein Lieblingsbuch wird es zwar nicht werden, aber ich traue Amanda Kyle Williams durchaus zu, eine gute Autorin zu werden.

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Vielschichtiger, sehr spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nachdem ich bei der Leseprobe noch gezweifelt habe, ob dies mein Thriller wird, kann ich jetzt sagen, dies ist für mich einer der besten Thriller, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Zunächst einmal zum Inhalt: Keye Street, trockene Alkoholikerin, wurde aufgrund ihres Alkolholproblems vom FBI als Profilerin entlassen... Nachdem ich bei der Leseprobe noch gezweifelt habe, ob dies mein Thriller wird, kann ich jetzt sagen, dies ist für mich einer der besten Thriller, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Zunächst einmal zum Inhalt: Keye Street, trockene Alkoholikerin, wurde aufgrund ihres Alkolholproblems vom FBI als Profilerin entlassen und ist mittlerweile selbständig als "Ermittlerin" tätig. Sie hält sich mit ihren unterschiedlichen Tätigkeiten in diesem Bereich finanziell einigermaßen gut über Wasser. Durch ihre freundschaftliche Beziehung zu Rauser, der bei der Polizei tätig ist, erhält sie auch Aufträge und wird von ihm als Profilerin - mehr inoffiziell - angeheuert, als es um brutale Morde geht, die scheinbar von einem Serienmörder ausgehen. Dieser Fall bringt sie selbst in Gefahr. Innerhalb des Falles wird einem das Leben von Keye Street in allen möglich Facetten beschrieben, so daß ich sie sehr sympathisch finde. Die Schilderung ihrer Adoptiveltern samt Adoptivbruder, ihres kiffenden Mitarbeiters Neil, des scheinbar dümmlichen, armen Charlie, Dan, dem Ex von ihr, Diane (einer Freundin), verschiedenen Anwälten und Aaron Rauser nebst anderer Polizisten macht die Geschichte so lebendig und gleichzeitig entwickeln sich die gefährlichen Verstrickungen. Es dauert ganz lange bis man den wirklichen Täter kennt, wobei bis dahin noch ganz andere Dinge sich überraschend - bis auf die aufkeimende Liebe zwischen Aaron und Keye, die war vorhersehbar - entwickeln. Die Aufmachung des Buches - Cover und Lesebändchen - ist sehr gut gelungen. Der Autorin ist es gelungen eine sehr spannende, wenn auch grausame, Geschichte zu entwickeln, wobei sie durch einen sehr tollen Schreibstil alle Sinne des Lesers anspricht, so daß er in die Geschichte eintauchen muß und zwar ungewollt. Es bleibt nicht allein bei der äußerlichen Beschreibung, sondern sie besticht vor allen Dingen durch die Darstellung der jeweiligen Akkustik bzw. oder der Gerüche etc. Das Essen konnte ich fast schmecken und die Eltern konnte ich mir stimmlich vorstellen. Einfach wahnsinnig gut! Nachdem ich bei der Leseprobe noch gezweifelt habe, ob dies mein Thriller wird, kann ich jetzt sagen, dies ist für mich einer der besten Thriller, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Zunächst einmal zum Inhalt: Keye Street, trockene Alkoholikerin, wurde aufgrund ihres Alkolholproblems vom FBI als Profilerin entlassen und ist mittlerweile selbständig als "Ermittlerin" tätig. Sie hält sich mit ihren unterschiedlichen Tätigkeiten in diesem Bereich finanziell einigermaßen gut über Wasser. Durch ihre freundschaftliche Beziehung zu Rauser, der bei der Polizei tätig ist, erhält sie auch Aufträge und wird von ihm als Profilerin - mehr inoffiziell - angeheuert, als es um brutale Morde geht, die scheinbar von einem Serienmörder ausgehen. Dieser Fall bringt sie selbst in Gefahr. Innerhalb des Falles wird einem das Leben von Keye Street in allen möglich Facetten beschrieben, so daß ich sie sehr sympathisch finde. Die Schilderung ihrer Adoptiveltern samt Adoptivbruder, ihres kiffenden Mitarbeiters Neil, des scheinbar dümmlichen, armen Charlie, Dan, dem Ex von ihr, Diane (einer Freundin), verschiedenen Anwälten und Aaron Rauser nebst anderer Polizisten macht die Geschichte so lebendig und gleichzeitig entwickeln sich die gefährlichen Verstrickungen. Es dauert ganz lange bis man den wirklichen Täter kennt, wobei bis dahin noch ganz andere Dinge sich überraschend - bis auf die aufkeimende Liebe zwischen Aaron und Keye, die war vorhersehbar - entwickeln. Die Aufmachung des Buches - Cover und Lesebändchen - ist sehr gut gelungen. Der Autorin ist es gelungen eine sehr spannende, wenn auch grausame, Geschichte zu entwickeln, wobei sie durch einen sehr tollen Schreibstil alle Sinne des Lesers anspricht, so daß er in die Geschichte eintauchen muß und zwar ungewollt. Es bleibt nicht allein bei der äußerlichen Beschreibung, sondern sie besticht vor allen Dingen durch die Darstellung der jeweiligen Akkustik bzw. oder der Gerüche etc. Das Essen konnte ich fast schmecken und die Eltern konnte ich mir stimmlich vorstellen. Einfach wahnsinnig gut! Nachdem ich bei der Leseprobe noch gezweifelt habe, ob dies mein Thriller wird, kann ich jetzt sagen, dies ist für mich einer der besten Thriller, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Zunächst einmal zum Inhalt: Keye Street, trockene Alkoholikerin, wurde aufgrund ihres Alkolholproblems vom FBI als Profilerin entlassen und ist mittlerweile selbständig als "Ermittlerin" tätig. Sie hält sich mit ihren unterschiedlichen Tätigkeiten in diesem Bereich finanziell einigermaßen gut über Wasser. Durch ihre freundschaftliche Beziehung zu Rauser, der bei der Polizei tätig ist, erhält sie auch Aufträge und wird von ihm als Profilerin - mehr inoffiziell - angeheuert, als es um brutale Morde geht, die scheinbar von einem Serienmörder ausgehen. Dieser Fall bringt sie selbst in Gefahr. Innerhalb des Falles wird einem das Leben von Keye Street in allen möglich Facetten beschrieben, so daß ich sie sehr sympathisch finde. Die Schilderung ihrer Adoptiveltern samt Adoptivbruder, ihres kiffenden Mitarbeiters Neil, des scheinbar dümmlichen, armen Charlie, Dan, dem Ex von ihr, Diane (einer Freundin), verschiedenen Anwälten und Aaron Rauser nebst anderer Polizisten macht die Geschichte so lebendig und gleichzeitig entwickeln sich die gefährlichen Verstrickungen. Es dauert ganz lange bis man den wirklichen Täter kennt, wobei bis dahin noch ganz andere Dinge sich überraschend - bis auf die aufkeimende Liebe zwischen Aaron und Keye, die war vorhersehbar - entwickeln. Die Aufmachung des Buches - Cover und Lesebändchen - ist sehr gut gelungen. Der Autorin ist es gelungen eine sehr spannende, wenn auch grausame, Geschichte zu entwickeln, wobei sie durch einen sehr tollen Schreibstil alle Sinne des Lesers anspricht, so daß er in die Geschichte eintauchen muß und zwar ungewollt. Es bleibt nicht allein bei der äußerlichen Beschreibung, sondern sie besticht vor allen Dingen durch die Darstellung der jeweiligen Akkustik bzw. oder der Gerüche etc. Das Essen konnte ich fast schmecken und die Eltern konnte ich mir stimmlich vorstellen. Einfach wahnsinnig gut!

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TOP
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

ein toller lesenswerter Thriller. Der alles hat was ein Thriller haben soll. Interessante Charaktere und viel Spannung. Empfehlung!

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Sie öffnen freundlich die Tür um qualvoll zu sterben!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Aaron Rauser,Leutnant im Morddezernat von Alanta,steht vor einem Rätsel,ein Serientäter beschreibt ihm wie er seine Opfer quält und tötet.Leutnant Rauser bittet Keye Street um Hilfe.Sie war Special Agent und Profilerin beim FBI,musste jedoch auf Grund Alkoholprobleme den Dienst quittieren.Inzwischen Trocken machte sie sich selbstständig und betreibt ein gutgehendes Detektivbüro.... Aaron Rauser,Leutnant im Morddezernat von Alanta,steht vor einem Rätsel,ein Serientäter beschreibt ihm wie er seine Opfer quält und tötet.Leutnant Rauser bittet Keye Street um Hilfe.Sie war Special Agent und Profilerin beim FBI,musste jedoch auf Grund Alkoholprobleme den Dienst quittieren.Inzwischen Trocken machte sie sich selbstständig und betreibt ein gutgehendes Detektivbüro. Mit dem Auffinden von Kautionsflüchtlingen verdient sie gutes Geld.Keye muss das Geldverdienen hintenan stellen und sich auf das Täterprofil konzentrieren,denn wieder werden neue Taten angekündigt.Keye wird als nächstes Opfer auserkoren.Es beginnt ein fieberhaftes Rennen,Opfer gegen Täter.Rauser wird angeschossen,nun steht Keye allein gegen den Täter. Ein fesselnder Thriller mit interessanten Charakteren!

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Der erste Fall für Keye Street
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich ist Keye Street raus aus dem Geschäft. Sie ist trockene Alkoholikerin und weg vom FBI. Sie hat sich als Privatdetektivin und Kautionseintreiberin einen guten Ruf gemacht. Nachdem er Post von einem Serienmörder erhalten hat, bittet Aaron Rauser, Lieutenant bei der Polizei von Atlanta, ihr guter Freund sie um... Eigentlich ist Keye Street raus aus dem Geschäft. Sie ist trockene Alkoholikerin und weg vom FBI. Sie hat sich als Privatdetektivin und Kautionseintreiberin einen guten Ruf gemacht. Nachdem er Post von einem Serienmörder erhalten hat, bittet Aaron Rauser, Lieutenant bei der Polizei von Atlanta, ihr guter Freund sie um Hilfe. Sie soll als Beraterin und Profilerin den Ermittlungen zur Seite stehen. Schnell findet sie wieder in ihre alte Arbeit hinein und gerät selbst in Gefahr. Sie ahnt nicht, wie nahe ihr der Mörder ist, der mittlerweile den Namen ,,Wunschknochen'' erhalten hat. Die Personen in dem Buch sind sehr lebendig und glaubhaft beschrieben. Der Thriller wird aus der Sicht von Keye erzählt, die bisher kein einfaches Leben hatte. Amanda Kyle Williams beschreibt sehr wirklichkeitsnah und liebenswert die Person von Keye. Ihre Stärken und Schwächen und wie sie immer noch kämpft. Das macht sie durchaus sehr sympathisch. Ebenso wie Rauser oder ihren Mitarbeiter Neil, oder ihre anderen Freunde oder Familie. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Die Beschreibungen waren gut und detailliert, aber nicht zu blutig. Genau richtig um die Spannung zu halten. Man fiebert richtig mit. Die Kapitel, obendrüber immer mit einem ,,Schnitt'' versehen, sind nicht zu lang gehalten. Anfangs erfährt man dann immer etwas aus der Sicht des Mörders durch Blog-Einträge, die er verfasst. Das macht die Geschichte noch interessanter. Ich finde das ,Cut' ein sehr gutes spannendes Buch ist, was ich nicht so schnell aus der Hand legen konnte. Die Auflösung fand ich auch sehr aufregend und vor allem unerwartet!

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Wunschknochen
von schnegg72 aus Nürnberg am 15.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Keye Street ist eigentlich Profilerin, wurde aber vom FBI wegen ihres Alkoholismus verstoßen. Also hat sie sich nach dem Entzug mit einer Privatdetektei in Atlanta selbständig gemacht. Kautionsflüchtlinge, Zustellung von Vorladungen und kleinere Schnüffeleien sind nun ihr tägliches Brot. Ihre Freundin aus Kindertagen, Diane, und ihr bester Freund, Polizist... Keye Street ist eigentlich Profilerin, wurde aber vom FBI wegen ihres Alkoholismus verstoßen. Also hat sie sich nach dem Entzug mit einer Privatdetektei in Atlanta selbständig gemacht. Kautionsflüchtlinge, Zustellung von Vorladungen und kleinere Schnüffeleien sind nun ihr tägliches Brot. Ihre Freundin aus Kindertagen, Diane, und ihr bester Freund, Polizist Rauser, sowie ihre Familie und ihr Angestellter Neil sind ihre Stütze und helfen ihr auch weiterhin im Kampf gegen den Alkohol. Weniger hilfreich ist dagegen ihr Exmann Dan, ein egoistischer Schauspieler. Als ein grausamer Serienmörder, der bei seinen Opfern nur Stichwunden und Bisse zurückläßt, in Atlanta sein Unwesen treibt, holt Rauser Keye als externe Beraterin mit an Bord. Der „Wunschknochen“, wie ihn die Presse bald nennt, nimmt mit den beiden Kontakt über Brief und E-Mail auf und ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Auch die Presse erhält davon Kopien, deren Veröffentlichung den Ermittlungen nicht unbedingt zuträglich ist. Während Keye gleichzeitig noch ihre „normalen“ Fälle bearbeitet konzentriert sich Wunschknochen auch immer mehr auf sie und das obwohl sie bei der Polizei „gefeuert“ wurde und ihren Part ein ehemaliger FBI-Kollege übernommen hat. Und genau dieser wird auch Opfer des Killers. Rauser bekommt immer mehr Angst um sie. „CUT“ ist von Anfang bis Schluss mit Spannung geladen, ohne dabei aber überladen zu wirken. Daher lässt es sich auch kaum aus der Hand legen, wenn Keye über die Wunschknochen-Morde aus ihrer Sicht erzählt. Was Keye so liebenswert macht? Sie ist einfach Mensch. Mit Ecken, Kanten und Fehlern. Aber durchaus liebenswert. Auch die anderen Charaktere ihres täglichen Lebens wissen das zu schätzen. Man leidet mit Keye, wenn sie sich eigentlich gerne einen Drink genehmigen würde. Man ermittelt mit Keye, wenn sie hinter Kautionsflüchtlingen oder einer Kuh her ist. Man begleitet sie, wenn sie Vorladungen zustellt. Und man nimmt an ihrem Privatleben teil...und hofft inständig, dass Keye und Rauser den Killer schnell entlarven werden. Gesteigert wird das ganze noch dadurch, dass der Killer offenbar aus dem Umfeld der beiden kommt und Zugang zu den FBI-Akten über Keye zu haben scheint. Noch spannender – und grausamer – wird CUT dadurch, dass ein Strang mit Blogeinträgen des Killers bei einer Messerfetischseite eingearbeitet wurde. Und an diesen Stellen wird es dem Leser echt anders, da diese „Phantasien“ derart abartig sind, dass man es sich eigentlich gar nicht vorstellen kann. Genau wie die bis ins kleinste Detail geplanten und grausam ausgeführten Morde selbst. Amanda Kyle Williams hat es geschafft, einen Thriller zu schreiben, der einen richtig mitfiebern und mitleiden lässt. Denn: auch als der Killer bereits geschnappt ist, dreht sich das Rad noch weiter.... Mein Fazit: für Thrillerfreunde ein Muß. Für alle anderen: mit diesem Thriller könnten sie ein neues Genre für sich entdecken. Ich warte hiermit sehnsüchtigst auf den zweiten Teil! Autorin Amanda Kyle Williams lebt in Atlanta, im tiefsten Süden der USA und hat für die Buchrecherchen sogar selbst als Privatdetektivin und Gerichtsbotin gearbeitet. Zudem hat sie Profilerkurse besucht. Der nächste Keye Street-Fall ist bereits in Arbeit.

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Cut
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Cut empfinde ich als einen fast guten Thriller. Gestört hat mich die viel zu coole Protagonistin Keye selbst. Sie ist zu hart, zu maskulin, um sich auch nur ansatzweise mit ihr identifizieren zu können. In der Tat hatte ich das Bedürfnis mir Keye ansders vorzustellen, als sie von der... Cut empfinde ich als einen fast guten Thriller. Gestört hat mich die viel zu coole Protagonistin Keye selbst. Sie ist zu hart, zu maskulin, um sich auch nur ansatzweise mit ihr identifizieren zu können. In der Tat hatte ich das Bedürfnis mir Keye ansders vorzustellen, als sie von der Autorin gezeichnet wurde. Merkwürdiger und irritierender Zwist. Die Story ist typisch für einen Serienkiller-Fall. Irgendwie war ja alles schon mal da. Das Ende ist kurz und naheliegend. Nicht gerade ausgefallen, überraschend oder gar mit atemberaubenden Wendungen bestückt. Das Buch ist ok. Wäre die Konkurrenz nicht so stark, würde ich es vermutlich lieben...

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Adrenalinstöße
von Helga Ebenkofler am 15.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine neue Ermittlerin hat die Szene betreten. Sie überzeugt, weckt Interesse auf mehr und gerne lässt man sich ein auf ihr doch recht unkonventionelles Leben. Keye Street ist eine intelligente, starke und selbstbewusste Frau, ironisch, manchmal auch äußerst sarkastisch und sich ihrer dunklen Seiten, ihrer Ecken und Kanten sehr wohl... Eine neue Ermittlerin hat die Szene betreten. Sie überzeugt, weckt Interesse auf mehr und gerne lässt man sich ein auf ihr doch recht unkonventionelles Leben. Keye Street ist eine intelligente, starke und selbstbewusste Frau, ironisch, manchmal auch äußerst sarkastisch und sich ihrer dunklen Seiten, ihrer Ecken und Kanten sehr wohl bewusst. Ihr Alkoholproblem hat sie den Job beim FBI gekostet, das Verhältnis zu ihrer Familie ist relativ kompliziert und ihre Arbeit als Detektivin ist manchmal ziemlich schmutzig und gewalttätig. Ein paar gute Freunde und eine Katze verleihen ihrem Leben die notwendige Stabilität. Zumindest so lange, bis einer dieser Freunde, ein Polizist, sie um Hilfe bittet. Ein Serienkiller macht Atlanta unsicher, die Polizei tappt im Dunkeln. Und hier beginnt nun eine den Leser fesselnde kriminalistische Story. Schon richtig: Serienkiller, die eine Stadt terrorisieren, die eine Rechnung mit dem hauptverantwortlichen Polizisten offen haben, Profiler, die sich selbst profilieren wollen und Ermittlungen, die ohne von den Regeln abzuweichen nicht lösbar sind – all das haben wir schon gelesen. Was aber CUT zu einem überdurchschnittlichen und empfehlenswerten Krimi macht, sind die von Williams geschaffenen Charaktere, wie sie miteinander und gegeneinander agieren. Dass manch eine der Wendungen auch für abgebrühte Krimileser überraschend kommt, ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Ein gelungenes Debüt, bei dem man gespannt auf den nächsten Fall wartet und ein Muss für alle, die z.B. Tana French gerne gelesen haben.

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Der Süden ist ein Teil von mir
von CabotCove aus Lemgo am 30.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Georgia: Keye Street ist Detektivin und Kautionseintreiberin, nachdem sie nach acht Jahren aus dem aktiven FBI-Dienst ausschied, ist psychologisch versiert, trockene Alkoholikerin und Fan von Donuts. Ihre Karriere verlief nicht ganz so, wie sie hätte sollen, aber sie macht das Beste daraus. Sie macht sich in der Männerdomäne ganz... Georgia: Keye Street ist Detektivin und Kautionseintreiberin, nachdem sie nach acht Jahren aus dem aktiven FBI-Dienst ausschied, ist psychologisch versiert, trockene Alkoholikerin und Fan von Donuts. Ihre Karriere verlief nicht ganz so, wie sie hätte sollen, aber sie macht das Beste daraus. Sie macht sich in der Männerdomäne ganz gut, „steht quasi ihren Mann“. Ihr Kollege Aaron Rauser ist gleichzeitig ihr bester Freund und berichtet ihr am Ende ansatzweise von einem neuen, schwierigen Fall, in den sie involviert werden wird. Das Cover ist schlicht gehalten, was mir aber bei Thrillern immer gut gefällt und hier passt es auch einfach gut. Die kunstvoll verzierten Kapiteleinleitungen sind ein weiteres optisches Highlight. Positives: Die Autorin bringt einem die Südstaaten-Atmosphäre schon fast greifbar nahe – man fühlt geradezu selbst die Hitze. Die Protagonistin Keye ist nicht aalglatt, hat ihre Probleme und das macht sie für mich nur noch sympathischer, denn ich mag authentische Figuren, die ruhig schon mal Ecken und Kanten haben dürfen. Das macht sie für mich nur noch interessanter. Leider habe ich aber auch Kritikpunkte: mir ging es zu sehr um ihre Arbeit als Kautionseintreiberin – das riss mir die Geschichte immer wieder auseinander und deshalb empfand ich das Buch nicht als so spannend, wie es ohne diese Schilderungen für mich gewesen wäre. Und auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte (ich verrate natürlich nicht mit wem) wirkte mir zu hölzern. Das hätte man einfach besser schreiben können bzw. habe ich das schon weit besser gelesen... Ich zweifele, ob ich einen zweiten Krimi von der Autorin lesen würde... Alles in allem aber ein Buch für Leser, die nicht den absoluten Thrill brauchen und auch Nebenschauplätze der Geschichte mögen. Ich wurde nicht von atemloser Spannung erfasst, aber dennoch ganz gut unterhalten. Gute vier Sterne dafür von mir.

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Ein guter klassischer US-Thrill er, der anSpannung nicht geizt
von Silke Schröder aus Hannover am 22.09.2011
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Mit ihrer Privatdetektivin Keye Street schickt Amanda Kyle Williams in ihrem Debüt-Thriller „Cut“ eine ebenso toughe wie sympathische Frau ans Werk. In vielen spannenden Episoden erzählt sie aus dem Alltagsleben ihrer Heldin, wobei sie Einiges über die Ecken und Winkel von Atlanta einfließen lässt und auch einen guten Einblick... Mit ihrer Privatdetektivin Keye Street schickt Amanda Kyle Williams in ihrem Debüt-Thriller „Cut“ eine ebenso toughe wie sympathische Frau ans Werk. In vielen spannenden Episoden erzählt sie aus dem Alltagsleben ihrer Heldin, wobei sie Einiges über die Ecken und Winkel von Atlanta einfließen lässt und auch einen guten Einblick in die Südstaaten-Mentalität gibt – ohne sich dabei den einen oder anderen freundlich-bissigen Kommentar über die dortigen Geflogenheiten verkneifen zu können. Ein wenig zu oft muss Kommissar Zufall bei der sonst sehr packenden Handlung einspringen, doch in allem anderen ist „Cut“ ein guter klassischer US-Thriller, der an Spannung nicht geizt.

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Brutaler Schlitzer-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Keye Street, eine ungewöhnliche Ermittlerin, auf der Jagd nach einem äußerst brutalen Serienkiller. Sehr blutig und grausam, nur für "hartgesottene" Thrillerfan's.

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Cut
von Juliane Sch. aus Coesfeld am 20.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein super Thriller, für die jenigen die es blutig und durchaus brutal mögen, denn dieser Serienkiller dem Keye Street auf den Fersen ist, hat es in sich. Fasziniert hat mich, das ich während des ganzen Buches über totales Kopfkino hatte, und wenn ich es dann mal aus der Hand... Ein super Thriller, für die jenigen die es blutig und durchaus brutal mögen, denn dieser Serienkiller dem Keye Street auf den Fersen ist, hat es in sich. Fasziniert hat mich, das ich während des ganzen Buches über totales Kopfkino hatte, und wenn ich es dann mal aus der Hand legte, kreisten meine Gedanken nur um die schrecklichen Taten-kaum zu fassen aber super insziniert. Top Buch!

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Facettenreiche Mörderjagd in Atlanta
von einer Kundin/einem Kunden aus Sittensen am 18.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mit Keye Street präsentiert die Autorin Amanda Kyle Williams eine ungewöhnliche Ermittlerin: Eine promovierte Psychologin, früher Spezialistin beim FBI, heute Privatdetektivin. Schillernd ist aber nicht nur der berufliche sondern auch der private Hintergrund: Sie ist trockene Alkoholikerin, hat asiatische Wurzeln, wurde adoptiert und hat einen afroamerikanischen Adoptivbruder. Beim FBI ist... Mit Keye Street präsentiert die Autorin Amanda Kyle Williams eine ungewöhnliche Ermittlerin: Eine promovierte Psychologin, früher Spezialistin beim FBI, heute Privatdetektivin. Schillernd ist aber nicht nur der berufliche sondern auch der private Hintergrund: Sie ist trockene Alkoholikerin, hat asiatische Wurzeln, wurde adoptiert und hat einen afroamerikanischen Adoptivbruder. Beim FBI ist sie gescheitert und auch ihr Privatleben verlief nicht geradlinig. Ohne weiteres wird ein Kind nicht zur Adoption freigegeben. Spannend schildert Williams den Alltag von Keye Street aus deren Sicht. Streets Tätigkeit oszilliert zwischen dem handfesten Job als Detektivin, die Kautionsflüchtige jagt, und der Beratung von Rauser bei der Aufklärung einer Mordserie. Aaron Rauser, Lieutenant im Morddezernat von Atlanta, ist Streets bester Freund - und vielleicht auch mehr. Er vertraut ihrem Urteil. Als der Serienmörder, von der Presse "Wunschknochen-Mörder" genannt, in Kontakt mit dem Ermittler tritt, zieht er Street hinzu. Bis die Vergangenheit Street einholt und sie sich zurückziehen muss. Zumindest offiziell. Denn es versteht sich, dass sie von diesem Fall nicht lassen kann. Zwischendurch erledigt sie ihre Jobs als Detektivin, unter anderem für die Anwältin, für die ihre Freundin Diane arbeitet. Und Street ist nicht zimperlich. Mittels Sprengstoff überwältigt sie einen Flüchtigen. Aber auch für ungewöhnliche Aufträge ist sie sich nicht zu schade: Sie ermittelt auch im Fall einer verschwundenen Kuh.. Durch den ambivalenten Charakter der Hauptfigur zwischen Action-Heldin und genialer Psychologin, zwischen beruflicher Koryphäe und trockener Alkoholikerin wirkt die Geschichte glaubhaft und facettenreich. Die Figuren bekommen Tiefe. Der Leser lernt auch das Umfeld von Keye Street kennen: Ihre Familie und Freunde. Alle Bereiche werden von Williams geschickt verwoben. Dies auch dadurch, dass Street selbst und die Menschen um sie herum ins Visier des Täters geraten. Die Geschichte wartet dabei mit einigen unerwarteten Wendungen auf, die den Thriller eine Liga aufwerten. Die ersten Seiten lassen einen Thriller erwarten, der gut unterhält. Durch den Reichtum an Facetten und Charakteren und der nicht vorhersagbaren Handlung sticht Williams Buch jedoch weit über die Durchschnittsware hinaus. Für mich ist dieser Thriller ein Volltreffer!

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Spannendes Début
von allegra am 16.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mit der ehemaligen FBI- Profilerin Keye Street hat die Autorin Amanda Kyle Williams eine sehr vielschichtige und interessante Ermittlerin geschaffen. Keye Street ist Asiatin, wurde als Kind von weißen Eltern adoptiert. Auf Grund ihres Alkoholproblems wurde sie beim FBI entlassen und hat ein Detektivbüro gegründet. In dieser Funktion wird... Mit der ehemaligen FBI- Profilerin Keye Street hat die Autorin Amanda Kyle Williams eine sehr vielschichtige und interessante Ermittlerin geschaffen. Keye Street ist Asiatin, wurde als Kind von weißen Eltern adoptiert. Auf Grund ihres Alkoholproblems wurde sie beim FBI entlassen und hat ein Detektivbüro gegründet. In dieser Funktion wird sie von der Polizei als Beraterin bei besonders schwierigen Fällen hinzugezogen. In Atlanta treibt offenbar ein Serienmörder sein Unwesen, die Opfer entstammen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, sowohl Frauen wie Männer. Polizeilicher Ermittlungsleiter ist Aaron Rauser mit dem Keye eine tiefe Freundschaft verbindet. Der Leser wird durch Einträge von Gewaltphantasien in einen Fetisch-Blog, von denen die Polizei erst am Ende erfährt, von Anfang an am Geschehen beteiligt. Der Sprachstil ist relativ einfach, der Satzbau ist recht abwechslungsreich und ermöglicht einen angenehmen Leserhythmus. Das Buch ist in der deutschen Übersetzung sehr leicht verständlich. Der Thriller lebt von seinen unerwarteten Wendungen. Die Spannung wird von Anfang an gehalten. Zwischendurch entstehen teilweise etwas Längen, wenn von Keyes zahlreichen Aufträgen erzählt wird, die sie neben der Beratungsarbeit für die Polizei im Rahmen ihres Detektivbüros zu erfüllen hat. Aber kurz bevor Langeweile aufkommen könnte, wird klar, dass diese beiden Bereiche auf noch unklare Weise zusammen hängen. . Der Thriller beinhaltet nicht wenige blutige Szenen, die einen durchaus unangenehm berühren können. Mit allzu detaillierten Beschreibungen gerichtsmedizinischer Untersuchungen muss man nicht rechnen. Da man bei der Ermittlerin, die als ehemalige Alkoholikerin, die Diet-Pepsi trinkt und eine Katze hält gewisse Assoziationen von anderen Autoren weckt, kann man nicht behaupten, dass Amanda Kyle Williams das Rad neu erfunden hat. Dennoch finde ich, dass sie mit Cut ein Erfolg versprechendes Debut hingelegt hat, das mit Sicherheit eine Fortsetzung finden wird. Zumindest lässt das der Cliffhanger am Ende vermuten. Laut Autorenhomepage sind zwei weitere Teile geplant. Ich fühlte mich bei diesem Krimi spannend unterhalten. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und ist nicht allzu anspruchsvoll, so dass man es auch im Zug oder am Pool genießen kann. Kein unbedingtes „Muss“, aber ein gelungenes „Kann“.

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Dies ist einer der gruseligsten Romane, die ich je gelesen habe.
von Birgitt Schweren-Wolters aus Krefeld am 18.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nach der Lektüre, ich musste es in einem Rutsch auslesen, saß ich nachts aufrecht im Bett und traute mich fast nicht, das Licht auszumachen. Die Profilerin Keye muss einen Fall lösen, in dem ein Serienkiller offensichtlich wahllos Menschen tötet, sie mit vielen Messerschnitten aufschlitzt. Und alle öffnen... Nach der Lektüre, ich musste es in einem Rutsch auslesen, saß ich nachts aufrecht im Bett und traute mich fast nicht, das Licht auszumachen. Die Profilerin Keye muss einen Fall lösen, in dem ein Serienkiller offensichtlich wahllos Menschen tötet, sie mit vielen Messerschnitten aufschlitzt. Und alle öffnen ihm die Tür… Dieser Kriminalroman ist wahnsinnig subtil und geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut!

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Same Old Story
von Susanne am 17.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Cut“ von Amanda Kyle Williams startet mit einem Prolog, kurz bevor eine Frau an ihrer Haustür ermordet wird. Anschließend wird die Heldin vorgestellt: Keye Street, ursprünglich war sie mal beim FBI, nun arbeitet sie als Privatdetektivin. Sie hatte ein Alkoholproblem und wurde deshalb entlassen. Auch über ihr Familienleben erfahren... „Cut“ von Amanda Kyle Williams startet mit einem Prolog, kurz bevor eine Frau an ihrer Haustür ermordet wird. Anschließend wird die Heldin vorgestellt: Keye Street, ursprünglich war sie mal beim FBI, nun arbeitet sie als Privatdetektivin. Sie hatte ein Alkoholproblem und wurde deshalb entlassen. Auch über ihr Familienleben erfahren wir Einiges: sie wurde als Kind adoptiert und hat noch einen - ebenfalls adoptierten - Stiefbruder. Sie ist Halbchinesin, ihr Bruder Afroamerikaner. Schauplatz ist der Tiefe Süden der USA, Atlanta, Georgia. Dort, wo die Autorin selbst lebt und als Privatdetektivin tätig war. „Cut“ ist Amanda Kyle Williams‘ Debütroman und das mag man kaum glauben, denn sie erzählt die Geschichte mit einer wunderschönen, bildhaften Sprache. Besonders gefallen hat mir die Stelle, wo Keye ihre Heimat beschreibt (Seite 10, Mitte). Psychothriller mit Serienkillern gibt es ja wie Sand am Meer. Kaputte Ermittler, die ihr Privatleben nicht auf die Reihe bekommen und sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen, auch. Nachdem ich mich über viele Seiten gequält hatte, habe ich „Cut“ nach etwa 120 Seiten abgebrochen, denn das Buch hat für meinen Geschmack einen zu hohen Ekelfaktor: Stich- und Bisswunden, und - im Gegensatz zu den schönen Landschaftsbeschreibungen - bei der direkten Rede, in den Blogs und Briefen, eine vulgäre und obszöne Sprache (sehr häufig das F-Wort). Überzeugen konnte mich auch nicht die Idee, dass der Täter seine Taten als „BladeDriver“ (Nomen est Omen!) in einem Blog als Phantasie veröffentlicht, bzw. in Briefen an die Polizei damit prahlt. Nichts Neues also, schade... Auf dem Niveau eines Groschenromans und somit ziemlich trashig, kann ich nicht empfehlen, sorry!

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