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Dark Wood

Horrorthriller

(2)
Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben
Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab.
Die Charaktere: sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter. ETWAS, das in den Wäldern lauert: uralt, grausam – und ansteckend!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426437315
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 6.533
eBook (ePUB)
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„Düster, spannend und mit Suchtgefahr“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Als sehr pingelige Krimi und Thriller Leserin, konnte ich mich endlich wieder über ein starkes Werk freuen. Dark Wood hat mich an seine Seiten gefesselt und ich konnte es bis zum Schluss nur schwerlich aus der Hand legen.
Besonders überzeugte die Grundidee des Buches: Die neue TV-Show, in der es ums Überleben der Teilnehmer geht. Und
Als sehr pingelige Krimi und Thriller Leserin, konnte ich mich endlich wieder über ein starkes Werk freuen. Dark Wood hat mich an seine Seiten gefesselt und ich konnte es bis zum Schluss nur schwerlich aus der Hand legen.
Besonders überzeugte die Grundidee des Buches: Die neue TV-Show, in der es ums Überleben der Teilnehmer geht. Und zu den Kollegen aus der Werbeagentur kann nur gesagt werden: So sehr sie sich auch gegenseitig anklagen und zerfleischen, es ist kein nerviges Gezicke, mit dem der Leser belästigt wird. Die Charaktere verhalten sich glaubhaft und haben ihre eigenen Stärken und Schwächen.
Ohne zu viel verraten zu wollen, möchte ich sagen, dass mir vor allem die verschiedenen Ideen und praktischen Überlebenstricks gefielen. Und das Ende des Buches - es wird Sie überraschen!

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Man könnte meinen, eine TV-Reality-Show sei Horror genug - nein, ist es nicht ...
von Barbara W am 20.09.2016

Inhalt Eine neue TV-Reality-Show soll die Rettung für eine Hamburger Werbeagentur werden. Sechs Angestellte der kurz vor dem Aus stehenden Firma wollen mit Teamgeist das Preisgeld für ihren Arbeitgeber gewinnen und ihre Arbeitsplätze damit sichern. Dafür müssen sie drei Tage in der Wildnis im Norden Norwegens überstehen und dabei gefährliche... Inhalt Eine neue TV-Reality-Show soll die Rettung für eine Hamburger Werbeagentur werden. Sechs Angestellte der kurz vor dem Aus stehenden Firma wollen mit Teamgeist das Preisgeld für ihren Arbeitgeber gewinnen und ihre Arbeitsplätze damit sichern. Dafür müssen sie drei Tage in der Wildnis im Norden Norwegens überstehen und dabei gefährliche und fiese Aufgaben lösen - ständig von Kameras begleitet, damit die Fernsehzuschauer auch etwas davon haben. Vom Moderator wird die Stimmung unter den Kollegen bewusst angeheizt und ein individuelles Preisgeld für den Besten im Team torpediert von Anfang an den Teamgeist. Alle Vorsätze, keine Internas aus dem Arbeitsleben und nichts Privates über die Kollegen zu verraten, werden schnell vergessen. Geheimnisse kommen ans Licht, Verdächtigungen und gegenseitiges Misstrauen bestimmen schon nach kurzer Zeit den Tag. Doch es soll noch schlimmer kommen, denn selbst die fieseste Aufgabe der Show ist nichts gegen das unheimliche Grauen, das in der Wildnis lauert und aus dem Spiel tödlichen Ernst werden lässt... Meine Meinung Das Buch hat mir ein paar sehr spannende und unheimliche Lese-Stunden geboten und hat mir, wie schon viele andere Bücher des Autors, sehr gut gefallen. Eigentlich sind viele Reality-TV-Formate schon Horror genug, sollte man meinen, und der Autor hat hier eine Show ins Leben gerufen, die so fies ist, dass sie einem die Haare zu Berge stehen lässt - aber gerade deshalb auch schon wieder vorstellbar wirkt, wenn ich so darüber nachdenke, wie sich die TV-Shows im Fernsehen schon entwickelt haben. Ich würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann am TV-Bildschirm tatsächlich beobachten, wie Kandidaten derart fiese Aufgaben lösen müssen... Doch die Show ist nicht Horror genug und wir merken bald, wir sind mit den sechs Angestellten nicht alleine im Wald. Wer oder was schleicht durchs Camp? Woher kommt der modrige Geruch? Mehr und mehr entsteht eine unheimliche und beängstigende Stimmung, während die Kollegen ihre Aufgaben lösen und dabei Entdeckungen machen, die mehr als erschreckend sind. Wer oder was ist los in diesem Wald? Für mich entstand phasenweise eine Stimmung wie sie die TV-Serie „Lost“ ausstrahlt. Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, ein Gefühl von Bedrohung, Angst, Unverständnis und Gefahr, die man nicht greifen kann. Das war wirklich spannend geschrieben und steigerte sich hier natürlich noch, als die Gefahr dann immer tödlicher und grausiger wurde und ein Gesicht bekam. Doch der Thriller war für mich als Wenig-Horror-Leser von der „Horror-Dosis“ immer gut lesbar. Es gab einige Schockmomente und auch ein paar grausig eklige Szenen, aber sie dominierten nicht die Handlung, sondern waren die Spitzen einer schon die ganze Zeit über zu spürenden gruseligen Stimmung. Und das gefällt mir sehr gut, ich mag nämlich keinen „Splatter-Horror“, sondern viel lieber dieses unterschwellige und die eigene Fantasie antreibende Horrorgefühl. Diese grausige Stimmung, von der man die Ursache nicht gleich kennt und die mehr das Gefühl beim Lesen anspringt, als „das Auge“. Das ist hier für mich sehr gut gelungen. Sehr gut haben mir auch die Charaktere gefallen, die man gerade durch die Perspektivwechsel nach und nach gut kennenlernte und die insgesamt sehr lebendig beschrieben waren. Die Kollegen waren sehr unterschiedlich und nur scheinbar ein gutes Team. Es war sehr spannend zu lesen, wie im Laufe des Spiels die Geheimnisse der Mitstreiter ans Tageslicht gezerrt wurden und damit Konflikte heraufbeschworen wurden, die für den Überlebenskampf der Gruppe nicht unbedingt förderlich waren. So wurde die Spannung nicht nur vom Grauen von außen, sondern auch von innen heraus noch erhöht, denn wenn man sich gegenseitig nicht mehr trauen kann, wie soll man dann überleben? Das Ende war dann überraschend und auch fies, aber passend. Und im Nachhinein ist besonders gruselig, dass das Grauen irgendwie doch auch so möglich sein könnte ... vielleicht ... irgendwann ...

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SURVIVAL in Norwegen
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 01.09.2016

Sechs Mitarbeiter einer angeschlagenen Hamburger Werbeagentur haben die Möglichkeit, im Rahmen der neuartigen Reality-Show SURVIVAL eine Finanzspritze für ihr Unternehmen zu gewinnen. Dazu müssen sie einen anspruchsvollen Outdoor-Parcours in der Wildnis Norwegens bewältigen. Ziemlich schnell wird klar, dass sich die Teammitglieder nicht gerade grün sind, was von den Machern... Sechs Mitarbeiter einer angeschlagenen Hamburger Werbeagentur haben die Möglichkeit, im Rahmen der neuartigen Reality-Show SURVIVAL eine Finanzspritze für ihr Unternehmen zu gewinnen. Dazu müssen sie einen anspruchsvollen Outdoor-Parcours in der Wildnis Norwegens bewältigen. Ziemlich schnell wird klar, dass sich die Teammitglieder nicht gerade grün sind, was von den Machern der Show gefördert wird. Außerdem lauert in den norwegischen Wäldern ein altes und grausames Geheimnis. Spannend, gruslig und nervenaufreibend – ein Thriller, mit dem man sich die Nacht um die Ohren schlagen kann. Es handelt sich zwar bei dem Buch um einen Horror-Thriller, wobei das Horror-Element nicht überwiegt und auch nicht platt daherkommt, sondern vielmehr gar nicht so abwegig ist. Außerdem lebt das Buch nicht vom Grusel alleine, schon die Beziehungen zwischen den sechs Teammitgliedern untereinander ist spannend genug, um das Buch zu füllen. Um die vorgegebene Aufgabe zu bewältigen, ist es notwendig, dass sie als Team auftreten, gleichzeitig bietet aber die Aussicht auf ein zusätzliches individuelles Preisgeld den Anreiz, dass sich die einzelnen Teilnehmer besonders um die Publikumsgunst bemühen müssen. Und da es der Produktionsfirma natürlich um die Einschaltquoten geht, versuchen sie permanent, die Mitglieder gegeneinander auszuspielen. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich gegen solche TV-Formate eine große Abneigung habe und sie mir auch noch nie angesehen habe, daher finde ich es besonders perfide, Menschen, denen der Jobverlust droht, mit solch einer Show zu ködern, die auf Sensation und das Waschen von schmutziger Wäsche ausgelegt ist. Und der schmierige Moderator tut sein Übriges dazu, wobei man ihm zugestehen muss, dass er seinen Job sehr gut macht. Ich finde es gelungen, dass die Erzählperspektiven zwischen den sechs Teammitgliedern wechselt, so lernt man die Charaktere etwas besser kennen. Jeder der Teilnehmer hütet ein Geheimnis und jeder hat Grund genug, den persönlichen Gewinn kassieren zu wollen. Als die Show jedoch aus dem Ruder zu laufen droht, ist das Team auf sich alleine gestellt. Die Persönlichkeiten der Gruppenmitglieder bieten einigen Zündstoff: Bernd ist ein Alphamännchen, der der Meinung ist, alles im Griff zu haben. Schwäche lehnt er ab, daher macht er aus seiner Verachtung gegenüber dem dicklichen und unsportlichen Systemadministrator Sören keinen Hehl. Aber auch mit Katja, die entschlossen und emanzipiert auftritt, hat er seine Probleme, da sie sich ihm nicht unterordnet. Dagmar, die graue Maus der Agentur wird dagegen von ihren Kollegen kaum wahrgenommen. Gunnar, Buchhalter und rechte Hand des Chefs, erscheint immer korrekt und versucht, aufkommende Konflikte frühmöglichst im Keim zu ersticken. Und Lars, der attraktive Mittzwanziger, hält sich, wie Bernd, für unwiderstehlich – kein Wunder, dass die beiden auch privat manches unternehmen. Unter dem Wettbewerbsdruck zeigt jedoch der eine oder andere Teilnehmer sein wahres Gesicht bzw. was wirklich in ihm steckt. Das Ende dieses spannendes Buches finde ich gelungen, auch wenn es ziemlich böse ist. Außerdem werden die wichtigsten Fragen beantwortet.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 22.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schon nach den ersten Zeilen fühlte ich mich in der Story angekommen. Ein Reality-TV-Format, das es in Wirklichkeit geben könnte. Es würde mich zumindest nicht wundern. Eine Mischung aus Big Brother, Dschungelcamp und Lost. Ertappt sich nicht jeden nun bei dem Gedanken: "Hm...klingt interessant". Aber genau das ist ja auch... Schon nach den ersten Zeilen fühlte ich mich in der Story angekommen. Ein Reality-TV-Format, das es in Wirklichkeit geben könnte. Es würde mich zumindest nicht wundern. Eine Mischung aus Big Brother, Dschungelcamp und Lost. Ertappt sich nicht jeden nun bei dem Gedanken: "Hm...klingt interessant". Aber genau das ist ja auch das Problem. Die Zuschauer wollen, Action, Spannung, Erotik... gerne darf auch mal verbal attackiert werden. Und ...es muss auch nicht bei verbal bleiben. Die Menschen sind einfach sensationsgierig geworden. Und genau darauf läuft auch die beschriebene TV-Show hin. Wer mit wem und warum oder warum nicht. Je brutaler, umso besser .... für die Einschaltquote. Ich könnte mir wirklich vorstellen, dass dieses Format übernommen wird. Denn ob Dschungelcamp, Big Brother, Adam sucht Eva.... alle zielen doch auf das Gleiche ab. Quote!!! Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. Schnelle kurze Handlungen zeigen die rasante Entwicklung der Story. Die kurzen prägnanten Sätze tuen ihr Übriges. Außerdem endet jedes Kapitel mit einem Cliffhanger, so dass ich das Buch nur schwerlich aus der Hand legen wollte. Auch die immer wiederkehrende Beschreibung dieses Geruchs, hat mir sehr gut gefallen. Er war so detailliert beschrieben, dass ich ihn fast schon beim Lesen wahrnehmen konnte. Sehr schön und auch eher außergewöhnlich für einen Thriller fand ich die Kapitelüberschriften, die mit einem Foto unterlegt waren. Die einzelnen Charakteren fand ich sehr gut ausgearbeitet und aufeinander abgestimmt. Jeder zeigte sich individuell und machte die Geschichte auf seine Art und Weise spannend. Sehr schnell hatte ich Sympathien oder Antipathien aufgebaut. Mit Fortschreiten der Story wurde diese auch immer deutlicher. Lehrreich fand ich die Beschreibung, wie man eine Analoguhr als Kompass verwendet. (Seite 183) Fazit: Wer Abenteuer und den Thrill liebt, wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen.

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Dschungelcamp war gestern
von Yvonne Hantschel am 02.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dschungelcamp war gestern….. Jetzt gibt es ein neues Format an Realitiy TV….eine Survival Show für kurz vor der Insolvenz stehende Unternehmen, bei der ein fetter Gewinn winkt. Und die Werbeagentur „Alsterblick“ ist so ein Unternehmen. Also brechen 6 Kollegen der Fima nach Norwegen auf, um dort in einem... Dschungelcamp war gestern….. Jetzt gibt es ein neues Format an Realitiy TV….eine Survival Show für kurz vor der Insolvenz stehende Unternehmen, bei der ein fetter Gewinn winkt. Und die Werbeagentur „Alsterblick“ ist so ein Unternehmen. Also brechen 6 Kollegen der Fima nach Norwegen auf, um dort in einem Camp umgeben von Kameras diverse Aufgaben zu erledigen. Die Kollegen könnten unterschiedlicher nicht sein und jeder Einzelne von ihnen hat nebst Survival- Rucksack auch noch sein ganz persönliches Päckchen zu tragen. Schweißt die Truppe diese Erfahrung zusammen? Bestimmt nicht, denn dann wäre der neue Roman von Thomas Finn ja kein Horrorthriller. Den Leser erwartet ein Überleben der anderen Art und die Reality Show gerät ganz schnell in den Hintergrund des Geschehens, denn plötzlich geht es nur noch ums nackte Überleben……sie sind dir auf den Fersen. Aber wer? Thomas Finn kann einem mit diesem Horrorthriller Angst einjagen. Erst recht, nachdem ich erfahren hatte, auf welcher Tatsache diese Idee basiert. Aber das verrate ich euch an dieser Stelle lieber nicht, damit auch ihr euch gruseln könnt beim Umblättern der Seiten. Dem Autor ist es gelungen, mich auf über 400 Seiten zu fesseln. Dabei fand ich nicht nur den Plot an sich mega spannend. Auch die Protagonisten, also die 6 Kollegen der Werbeagentur, ihre Entwicklung im Camp, ihre Geheimnisse und ihr Agieren innerhalb der Gruppe brachten Spannung in das Buch. Die Charaktere der Protagonisten waren sehr unterschiedlich, teilweise gegensätzlich, aber absolut authentisch beschrieben und ich konnte von mir behaupten, dass nicht jeder der 6 Mitarbeiter der Werbeagentur meine Sympathiepunkte hatte. Im Laufe der Handlung zeigten einige dann auch ihr wahres Gesicht, was zusätzliche Spannung brachte. Von Beginn an gab es einen konstanten Spannungsaufbau, der es mir schwer machte, dieses Buch auch mal aus der Hand zu legen. Die Handlung endet in einem Showdown, der mich verblüfft zurückließ. Fragen blieben hier keine offen, Thomas Finn hat das Ende rund und in sich abgeschlossen gestaltet. Es ist ein kein Horrorbuch, wie man es vermuten könnte und man kann das Buch auch gern abends unter der Bettdecke lesen. Gruseln wird man sich trotzdem ein wenig, die Elemente des Horror sind geschickt in die Handlung eingearbeitet und man denkt sich an einigen Stellen schon, dass das jetzt einfach nicht wahr sein kann. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel eingeteilt und lässt sich flüssig lesen, nicht zuletzt auch aufgrund der wechselnden Erzählperspektiven. Nur noch ein Kapitel habe ich oft gedacht und darüber dann die Zeit vergessen, weil es so spannend war. Als Fazit kann ich hier nur eine Leseempfehlung aussprechen, Thomas Finn ist mit dem Buch „Dark Wood“ ein sehr guter Horrorthriller gelungen, der dem Leser Spannung von der ersten bis zur letzten Seite bietet. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.

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Sechs Männlein sind in den Wald gegangen, sie wollten einen Goldschatz fangen.. ;)
von Malina am 26.09.2016
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Kurzbeschreibung: Sechs Kollegen einer Hamburger Werbeagentur nehmen an einer abenteuerlichen Reality-TV Show teil. Das Show-Konzept: Firmen, die kurz vor der Insolvenz stehen, erhalten die Chance auf ein 500 000 € Preisgeld, das die Firma vor dem Bankrott retten könnte. Als persönlicher Anreiz lockt die Teilnehmer außerdem ein zusätzlicher Preis für... Kurzbeschreibung: Sechs Kollegen einer Hamburger Werbeagentur nehmen an einer abenteuerlichen Reality-TV Show teil. Das Show-Konzept: Firmen, die kurz vor der Insolvenz stehen, erhalten die Chance auf ein 500 000 € Preisgeld, das die Firma vor dem Bankrott retten könnte. Als persönlicher Anreiz lockt die Teilnehmer außerdem ein zusätzlicher Preis für "das beste Teammitglied". Auf geht's also ins schöne Norwegen, in die Wildnis am "Ende der Welt", wo die Gruppe gemeinsam Aufgaben erfüllen soll um sich des Gewinns als würdig zu erweisen und nebenbei natürlich ein Millionenpublikum zu unterhalten. Während die Kandidaten zwischen Nervosität, Unlust und Vorfreude schon beginnen die sorgsam inszenierte Harmonie untereinander zu gefährden, lässt ein einheimischer Wirt Minuten vor Beginn des Wettbewerbs eine kryptische Warnung verlauten: "Da draußen" seien Menschen verschwunden und "irgendetwas" Beängstigendes lauere in dem riesigen Waldgebiet. Aber wer glaubt schon den Märchen eines ängstlichen Hinterwäldlers... Cover: Wald, nichts als Wald, dazwischen einige schemenhafte Gestalten. Sind es Menschen oder.....? Man kann es nicht deutlich erkennen. Alles liegt im Nebel verborgen, es ist gleichzeitig hell und dunkel. Und ist das etwa ein Totenkopf, der durch die Bäume schimmert? Das Cover in zwei Worten: angenehm schaurig! Passend also zum Inhalt, macht es gleich Lust aufs Lesen! Schreibstil: Wie gewohnt stellt Thomas Finn seine Charaktere ausführlich vor, inklusive sorgfältig erarbeiteter, detailreicher Hintergründe. Sogar mein bescheidenes Namensgedächtnis hat so bis Seite 50 alle Namen intus und eine bildhafte Vorstellung der einzelnen Personen. Und dafür habe ich nur gefühlte 5 Minuten gebraucht, denn das Buch liest sich in atemberaubender Geschwindigkeit. Meisterhaft erzählt der Autor aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt dem Leser so Einblick in die ganz persönlichen Dramen und Geheimnisse der Protagonisten. Geschickt verwendetes Fachvokabular zeugt von gewissenhafter Recherche und harmonisiert perferkt mit dem insgesamt hohen sprachlichen Niveau. Trotzdem wirft Herr Finn nicht mit überflüssigen, schwer zu verstehenden Fremdwörtern um sich, so dass der Lesefluss ungebrochen ist. Meinung: Von der ersten bis zur letzten Seite hat dieser Roman mich gefesselt! Durchweg interessant und spannend, kann man das Werk ohne Probleme an einem einzigen Nachmittag (oder noch besser in einer einzigen schaurigen Nacht) lesen. Und ja, "bis zur letzten Seite" meine ich wörtlich, denn sogar das Ende konnte mich noch überraschen! Das "Kopfkino" läuft auf Hochtouren, ich habe die Buchstaben geradezu vom Papier gesaugt und sogar die Seiten auf denen "nichts passiert" sind fesselnd und spannend, da stets eine düstere, unheilvolle Atmosphäre aufrechterhalten wird. Dass es sich um einen "Horror-Thriller" handelt hätte mich fast ein bisschen abgeschreckt, da ich kein Fan von nervenaufreibendem und blutrünstigem Horror bin. Aber glücklicherweise hat "Dark Wood" für meinen Geschmack genau die richtige Grusel-Intensität: Anschaulich, aber nicht geschmacklos; schaurig, aber nicht so, dass einem vor Angst der Spaß am Lesen vergeht. Die Thematik ist natürlich nicht ganz neu. Die Art und Weise wie verschiedene altbekannte Themen hier verknüpft und mit neuen Ideen aufgefrischt werden, ist aber außergewöhnlich und vermeidet klischeehafte oder genretypische Lösungen. So bleibt die Spannung stets erhalten, auch wenn man manchmal das Gefühl hat zu wissen "was jetzt kommt"... denn man weiß es eben doch nicht! Gerne würde ich mehr verraten, aber ich will euch nicht den Spaß verderben, alles selbst raus zu finden *zwinker* Fazit: Vorsicht Suchtgefahr! Zu Risiken und Nebenwirkungen, lesen Sie alles was der Autor jemals geschrieben hat, und fragen Sie Ihren Blogger oder Bibliothekar!

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Ein Survival Trip der ins nackte Überleben mündet und mit einem Grauen konfrontiert, das nicht zu fassen ist
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 16.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dark Wood klang vom Inhalt sehr vielversprechend und gerade diese Survival Trips in denen es ums nackte überleben geht, entfachten mein Interesse. Die Grundidee dieser Reality-Show war durchaus vielversprechend und es hat auch nicht lange gedauert bis es losging. Leider hat man davor nicht allzuviel von den Kandidaten erfahren, was ich... Dark Wood klang vom Inhalt sehr vielversprechend und gerade diese Survival Trips in denen es ums nackte überleben geht, entfachten mein Interesse. Die Grundidee dieser Reality-Show war durchaus vielversprechend und es hat auch nicht lange gedauert bis es losging. Leider hat man davor nicht allzuviel von den Kandidaten erfahren, was ich zunächst etwas schade fand. Doch nach und nach entblößten sie sich quasi und man konnte in ihre Seele eintauchen. Dieser Umstand förderte einiges zutage, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Denn alle diese Personen haben ein Leben , das doch mit reichlich Ecken und Kanten versehen ist. Jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen. Die einen lösten Mitgefühl bei mir aus, andere jedoch einfach nur Abneigung. Wer bei diesen Personen besonders beeindruckend für mich waren, waren hierbei Sören und Dagmar. Zwei Menschen mit denen man sich durchaus identifizieren kann. Und die doch auch mit ihrem Hintergrund berühren. Jedoch muss ich grad bei dieser Geschichte anmerken, das es oft um die Hintergründe ging, was doch mitunter in Neid und Missgunst endete. Geheimnisse werden gelüftet, was zu viel Konflikten und Streitereien führte. Und irgendwann steht die Frage in Raum,, wem kann ich überhaupt noch vertrauen? Wer steht mir zur Seite und wer treibt ein mörderisches Spiel? Wobei man ja gerade sagt, das man im Notfall aufeinander bauen sollte. Doch davon war nicht immer was zu spüren. Die Show begann und ich war gefesselt und langsam aber sicher kristallisierte sich das wahre Grauen heraus. Irgendwas lauert in den Wäldern und ist kaum zu greifen. Es ist erschreckend nah, nicht wirklich zu greifen und doch löst es nackte Panik und das ultimative Grauen aus? Wobei handelt es sich hierbei? Ist es Teil dieses Spiels oder lauert dort draußen etwas ganz anderes? Immer mehr mysteriöse Dinge geschehen, Menschen verschwinden, Leichen tauchen auf und das Unheil nimmt seinen Lauf. Plötzlich geht es nicht mehr um den Gewinn, sondern nur noch um das nackte Überleben. Was sich nach und nach abzeichnete war zwar zwar wirklich erschreckend und meine Nerven waren aufs äußerste angespannt. Dennoch kam bei mir nicht so das rechte Grauen auf. Ich weiß nicht, woran es lag, aber die Emotionen konnten mich einfach nicht völlig erreichen. Es war eher so, das mich einzelne Personen berührt haben. So das ich auch ihre Ängste und ihre Qualen spüren konnte. Der Verlauf jedoch war überaus interessant und die Wendungen die das Ganze einnahm, hätte ich nie erwartet und waren sehr gelungen. Die Entwicklung der Charaktere waren ebenfalls gut spürbar und man bangte und zitterte die ganze Zeit mit. Leider wurde es für mich stellenweise auch etwas langatmig, was ich schade fand. Nichtsdestotrotz war die Handlung spannend, von einigen Wendungen und Überraschungen durchzogen und vor allem hat es auch mal wieder gezeigt, was Verzweiflung aus Menschen macht und wie sie dabei reagieren. Den Hintergrund hinter allem fand ich noch erschreckender und es hat mich einfach nur sprachlos gemacht. Diesen Teil hätte man auch gern noch mehr ausbauen können, da ich gern noch mehr darüber erfahren hätte. Der Abschluss der Geschichte hat mir gut gefallen. Hierbei erfahren wir die Perspektive aus der dritten Person, so lernt man verschiedene Charaktere kennen wie z.b. Dagmar, Sören oder auch Lars. Was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. All Charaktere sind sehr unterschiedlich, was dem ganzen mehr Würze gibt und es facettenreicher erscheinen lässt. Sie sind allesamt ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, was ein gutes durchkommen gewährleistet. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein Survival Trip der ins nackte Überleben mündet und mit einem Grauen konfrontiert, das nicht zu fassen ist. Unterschiedliche Charaktere , eine interessante Idee und einige Wendungen, haben mich durch das Buch fliegen lassen. Dennoch konnte es mich leider nicht komplett überzeugen. Doch empfehle ich es gern weiter, da es mir trotzdem Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen. Es bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

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