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Darkmere Summer

(18)
Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in ihnen zum Vorschein. Ist das Schloss wirklich verflucht? Kate fängt an zu recherchieren und stößt dabei auf das Tagebuch von Elinor. Ein Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam. Und dort die Hölle auf Erden erlebte ...
Rezension
"Diese Geschichte fesselt und fasziniert. (...) Das unabwendbare Unheil lag so sehr in der Luft, dass ich fast aufhören wollte zu lesen. Eine echte Schauergeschichte.", Historical Novel Society Magazine, Pia Fenton
Portrait

Helen Maslin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Cheltenham. Sie hat Englisch, Geschichte und Kunstgeschichte studiert – was auch immer noch ihre größten Interessen sind. An der Grundschule ihrer Kinder leitet sie einen Kunstklub. Das macht zwar Spaß, ist aber immer sehr chaotisch. Am liebsten mag Helen knallbunt gefärbte Haare, Peter Lorres Stimme, den Duft eines neuen Buches, Roy Lichtensteins Kunst, Nettigkeit und Kuchen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52082-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 211/152/38 mm
Gewicht 597
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Geschichte um ein verfluchtes Schloss, das den Charakter und das Verhalten seiner Besucher auf negative Weise verändert, mag zwar nicht neu sein, wird aber sehr spannend und mitreißend umgesetzt. Die düstere und mysteriöse Atmosphäre ist zum Greifen nahe, was besonders dem flüssigen und nachvollziehbaren Schreibstil zu verdanken Die Geschichte um ein verfluchtes Schloss, das den Charakter und das Verhalten seiner Besucher auf negative Weise verändert, mag zwar nicht neu sein, wird aber sehr spannend und mitreißend umgesetzt. Die düstere und mysteriöse Atmosphäre ist zum Greifen nahe, was besonders dem flüssigen und nachvollziehbaren Schreibstil zu verdanken ist. Volle Punktzahl für diesen Geheimtipp!

„Ein Sommer der alles verändert.“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Für die Teenager Kate, Leo, Jackson und Co. gibt es nichts aufregenderes als den Sommer auf Darkmere Castle, einem Schloss das Leo geerbt hat, zu verbringen. Schwimmen, am Strand liegen, wilde Partys. Das war der Plan. Doch im Schloss ereignen sich seltsame Dinge, denn ein Fluch soll auf ihm lasten.

Gleichzeitig wird die Geschichte
Für die Teenager Kate, Leo, Jackson und Co. gibt es nichts aufregenderes als den Sommer auf Darkmere Castle, einem Schloss das Leo geerbt hat, zu verbringen. Schwimmen, am Strand liegen, wilde Partys. Das war der Plan. Doch im Schloss ereignen sich seltsame Dinge, denn ein Fluch soll auf ihm lasten.

Gleichzeitig wird die Geschichte von Elinor, die 1825 nach ihrer Heirat nach Darkmere kam, erzählt. Sie sollte ein glückliches Leben als Ehefrau führen, doch der schein trügt.

Ganz besonders haben mir die Sprünge ins Jahr 1825 zu Elinor gefallen. Ein gelungenes Jugendbuch.

„verhängnisvoller Sommer“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als der umschwärmte Leo die Außenseiterin Kate fragt,ob sie diesen Sommer die Ferien mit ihm und fünf anderen Jugendlichen auf einem Schloß verbringen möchte,ist sie begeistert.
An der wildromantischen,einsamen Steilküste angekommen(ohne Handy-Empfang !) ,wird der Aufenthalt in dem verlassenen und leerem Gemäuer aber bald von Spannungen
Als der umschwärmte Leo die Außenseiterin Kate fragt,ob sie diesen Sommer die Ferien mit ihm und fünf anderen Jugendlichen auf einem Schloß verbringen möchte,ist sie begeistert.
An der wildromantischen,einsamen Steilküste angekommen(ohne Handy-Empfang !) ,wird der Aufenthalt in dem verlassenen und leerem Gemäuer aber bald von Spannungen überschattet.Leo will später aus dem gerade frisch geerbten Gebäude so etwas wie eine Partylocation machen und die Teens "üben" schon mal mit durchzechten Nächten,Drogen und lauter Musik und als sie einen gruseligen,finsteren Tunnel unter dem Haus zu einem geheimen Strand finden,ist die Begeisterung erst groß.Weil aber Kate und einer der Jungen immer wieder Schritte und geisterhafte Erscheinungen bemerken und Leo sich allmählich als echter Mistkerl erweist,wird der Aufenthalt zusehends stressiger für alle.
Helen Maslin erzählt bildhaft und atmospärisch: ihre Ich-Erzählerinnen sind zwei junge Frauen,die sich gar nicht so unähnlich sind:
der unsicheren Kate von heute,die sich in diesem Sommer in Darkmere Castle verliebt und
der einsamen Elinor St.Claude von 1825,deren altes Tagebuch Kate dort irgendwann entdeckt.
Beider Geschichten laufen irgendwann nicht mehr nur auf zwei Zeiteben nebeneinander her, sondern die Vergangenheit beeinflusst die Zukunft...
Alles in allem ein sich spannungsmäßig steigernder Urlaubsschmöker mit leichter Gruselatmosphäre und jugendlichen Protagonisten,die einen für sie tatsächlich unvergeßlichen Sommer erleben.....

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine Clique, einen ganzen Sommer lang allein, in einem alten Schloss direkt am Meer gelegen. Was könnte es besseres geben? Doch dann passieren immer mehr mysteriöse Dinge ... Eine Clique, einen ganzen Sommer lang allein, in einem alten Schloss direkt am Meer gelegen. Was könnte es besseres geben? Doch dann passieren immer mehr mysteriöse Dinge ...

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine geniale Idee. Die Geschichte entführt den Leser in das schaurige Anwesen "Darkmere" in zwei verschiedenen Jahrhunderten. Den Charakteren fehlt ein wenige Tiefe, ansonsten top. Eine geniale Idee. Die Geschichte entführt den Leser in das schaurige Anwesen "Darkmere" in zwei verschiedenen Jahrhunderten. Den Charakteren fehlt ein wenige Tiefe, ansonsten top.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Gelungener Genremix
von Julia Lotz aus Aßlar am 25.05.2016

Inhalt: Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in... Inhalt: Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in ihnen zum Vorschein. Ist das Schloss wirklich verflucht? Kate fängt an zu recherchieren und stößt dabei auf das Tagebuch von Elinor. Ein Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam. Und dort die Hölle auf Erden erlebte. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Man kann von Darkmere Summer nichts anderes behaupten, als dass es ein höchst eigenartiges Buch ist. Das ist es zwar aber ich muss auch sagen, dass ich es tatsächlich trotz seiner Eigenart sehr geliebt habe. Erzählt wird es aus zwei Perspektiven, die sich miteinander ergänzen und die Geschichte vollständig und abgerundet werden lassen. Zum einen ist es Kates Geschichte, die in der Gegenwart lebt und zusammen mit Leo – der das Schloss Darkmere geerbt hat – und einigen weiteren Freunden einen gruseligen Sommer dort erlebt. Aus Elinors Sicht erfahren wir, wie der Fluch vor vielen Jahren über die männlichen Erben von Darkmere kam. Ich mochte dieses Zusammenspiel von Gegenwart und Vergangenheit sehr. Besonders die Art und Weise, wie zum Ende hin alles verkopft wurde und sich alle Rätsel für den Leser aufgelöst haben. Die sympathische Helen Maslin durfte ich beim Carlsen Bloggertreffen auf der Leipziger Buchmesse kennenlernen und so habe ich mir mein Exemplar des Buches auch direkt signieren lassen, obwohl ich nicht wusste, ob es mir letztendlich gefallen wird. Nun bin ich aber froh, diesen Schatz in den Händen zu halten denn über die Tatsache hinaus, dass Helen Maslin eine unglaublich nette und liebenswürdige Person ist, habe ich mich sofort ein bisschen in ihren Schreibstil verliebt und hoffe so, dass sie weiter fleißig Bücher produziert, die von Chickenhouse verlegt werden. Was mir am Buch besonders gefallen hat war das Zusammenspiel mehrerer Genres, die vertreten sind. Neben zwei bittersüßen Liebesgeschichten steht natürlich eine Geschichte mit Spannungs- und leichtem Gruselfaktor klar im Vordergrund. Nebenbei kommt durch Elinors Perspektive auch ein historischer Aspekt mit ein und es ist durch ihre Verbindung mit Leo bis hinein in die Gegenwart auch ansatzweise eine Familiengeschichte. Der Genremix war für mich aber keinesfalls störend. Alle Genres bereichern und ergänzen sich gegenseitig und so hatte die Geschichte für mich dadurch einen Mehrwert. Bei vielen Büchern, die etwas mystischer und gruseliger gestaltet sind, bleibt das Ende häufig ziemlich offen. Irgendwie hatte ich zu Beginn auch bei Darkmere Summer so ein Gefühl, denn es ist definitiv ein gruseliges und mystisches Buch. Ich habe – wie so häufig – einen großen Teil des Buches abends gelesen und hatte manchmal wirklich unglaubliche Angst. Dennoch war ich mit dem Ende dann sehr zufrieden. Entgegen meinen Erwartungen war es alles andere als offen und alle Fragen, die man sich gestellt hat, wurden beantwortet, auch wenn der Leser nicht um die eine oder andere Überraschung herumkommt. Bewertung: Mit hohen Erwartungen ging ich an Darkmere Summer heran und ich bin sehr froh sagen zu können, dass diese sich auch erfüllen konnten. Helen Maslin hat einen wundervollen Schreibstil und die Idee und Umsetzung dieser sind sehr gelungen und schlüssig. Ich hoffe, dass wir noch mehr von ihr lesen werden! Vielen herzlichen Dank an den Carlsen Verlag für die Einladung zum*Bloggertreffen und somit auch für das *Rezensionsexemplar.

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Hassliebe
von Marysol Fuega am 18.05.2016

Ja, er existiert: Hass auf die erste Zeile! Vom ersten Satz an konnte ich dieses Buch nicht ausstehen und fand es einfach nur grässlich, grauenhaft und verstörend. Das ist es auch, aber in dem Moment, in dem ich es geschlossen habe, habe ich begonnen, es zu lieben. Und ich... Ja, er existiert: Hass auf die erste Zeile! Vom ersten Satz an konnte ich dieses Buch nicht ausstehen und fand es einfach nur grässlich, grauenhaft und verstörend. Das ist es auch, aber in dem Moment, in dem ich es geschlossen habe, habe ich begonnen, es zu lieben. Und ich weiß nicht warum! Liegt es an Helen Maslins genialem Schreibstil, der so fesselnd, atmosphärisch und einlullend ist, dass man das Gefühl hat, selbst auf den Klippen zu stehen oder St Cloud in the Augen zu blicken. Immer wieder gefror mir das Blut in den Adern und mein Herz setzte aus, denn die Spannung war kaum auszuhalten. Für mich als absoluten Horrorallergiker wurde es immer wieder zu viel, zu gruselig und zu unheimlich. Zudem waren Teile der Geschichte verstörend ergreifend und ungerecht. Aber ah! Ich konnte nicht aufhören zu lesen! Oder lag es an den skurrilen Charakteren, die ich eigentlich alle nicht leiden konnte und dennoch teilweise zu lieben begonnen habe? Jackson? Kate? Sogar Elinor? Eigentlich erfährt man wenig über all sie, was sie ausmacht und was sie vor dem Sommer so gemacht haben, und dennoch sind sie so facettenreich und verstörend real. Alkohol, Drogen, Drama... so dick aufgetragen, dass es doch nur echt sein kann! Und dann die Charaktere aus der Vergangenheit... nicht minder intrigant, verlogen und hinterhältig. Oder entsetzlich naiv. Und dennoch habe ich Elinor ins Herz geschlossen und kann den Gedanken nicht ertragen, sie könnte ihr Happy End nicht doch noch bekommen. Vielleicht lag es aber auch an der atemberaubenden Atmosphäre voller Geister, Flüche und verzweiflungsgetränkter Luft über den Klippen... Denn Helen ist es gelungen, einen Ort wie eine Sirene zu erschaffen. Unglaublich bezaubernd, idyllisch und wunderschön und doch spürbar gefährlich, bedrohlich und jederzeit bereit seinen Tribut zu fordern. Den männlichen Erben... Und trotz allem weiß man nie, woran man ist. Sind es nur die Drogen? Oder liegt tatsächlich ein Fluch auf den St Clouds? Geschehen all´ diese Dinge nach einem Muster und purer Zufall...? Für dieses Buch braucht man starke Nerven, viele süße Süßigkeiten und danach ganz dringend ein Buch voller kitschiger Pärchen, ganz viel Happy End und am besten einer Traumhochzeit. Und pinken Einhörnern!!! Nein wartet, nicht pink, das erinnert ans das Buchcover. Fazit: Vom ersten Satz an gehasst und für grauenhaft befunden. Immer noch, und dennoch ist das Buch GENIAL! #verstehdieweltnichtmehr

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Wenn etwas Unwirkliches aus längst vergangenen Zeiten dich einholt...
von Solara300 aus Contwig am 12.05.2016

Kurzbeschreibung In dieser spannenden Geschichte begleiten wir die Jugendlichen Cate und ihre neuen Bekannten (alle 16 und 17 Jahre alt) in eine Vergangenheit die in Leo Erskines Vergangenheit gehört. Denn Leo hat von seiner Tante erst vor kurzem ein Schloss Namens Darkmere bekommen und ist entschlossen die Sommerferien eben genau... Kurzbeschreibung In dieser spannenden Geschichte begleiten wir die Jugendlichen Cate und ihre neuen Bekannten (alle 16 und 17 Jahre alt) in eine Vergangenheit die in Leo Erskines Vergangenheit gehört. Denn Leo hat von seiner Tante erst vor kurzem ein Schloss Namens Darkmere bekommen und ist entschlossen die Sommerferien eben genau dort mit seiner Clique zu verbringen. Da er und Kate sich gut verstehen hat er auch sie eingeladen, wovon Kate begeistert ist auch wenn sie versucht es sich nicht anmerken zu lassen. Was Kate aber nicht ahnt ist, dass das alte Gemäuer wirklich mehr bereithalten können als Staubschichten die sich über die Zeit angesammelt haben. Und somit macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und kommt dabei einem uralten Fluch auf den Grund..... Cover Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem Mädchen das für mich Kate darstellt die durch ein Tor zu gehen scheint wo es vielleicht die Antwort auf die Fragen gibt die sie beschäftigen. Und der Ton des Covers der aussieht als wenn alles ineinander in einem Rosaton zu verschmelzen scheint ist sehr gelungen. Für mich ein Eyecatcher, der sich auch im Buch wunderschön fortsetzt mir Ranken und mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurde. Schreibstil Die Autorin Helen Maslin hat einen spannenden und flüssigen Schreibstil, der einen gleich mitnimmt wie ich finde zu Kate die als Außenseiterin gilt. Die Sichtweisen werden einmal von Kate und einmal von Elinor übernommen die in zwei unterschiedlichen Zeitebenen leben und sich doch zu einem großen Ganzen verweben. Denn in der Vergangenheit liegt der Schlüssel zur Zukunft. Übersetzerin ist Ilse Rothfuss Meinung Wenn etwas Unwirkliches aus längst vergangenen Zeiten dich einholt... Dann sind wir im hier und jetzt wo Leo gerade dabei ist die Neue oder in dem Fall Kate eizuladen ihn und seine Freunde zu begleiten. Denn Leo hat ein Schloss von seiner Tante geerbt. Kate ist davon begeistert und zwar nicht wegen des Schlosses, sondern auf die Aussicht mit Leo denn sie seit ein paar Wochen kennt Zeit zu verbringen und versucht sich ihre Aufregung nicht anmerken zu lassen. Aber trotz einem kleinen Zögern kommt sie mit. Der Trupp besteht aus Jugendlichen im Alter von 16- 17 Jahren, die da wären. Leo Erskine, Hat-man Dan und Jackson und Beano und Lucie die Freundin von Hat-man Dan. Gemeinsam mache sie sich auf und Kate ist froh von iihrer Mum und ihren Eskapaden wegzukommen. Aber was sie in dem Schloss nicht erwartet hätte das einem einfach beim ersten Anblick den Atem verschlägt, ist die Tatsache dass es nicht nur laut alten Aufzeichnungen spuken soll, sondern das die Freunde sich mit jeder Stunde und jedem Tag denn sie dort verbringen verändern und manche so ganz anders erscheinen als man dachte. Und Kate merkt das sie Leo seit ihrem Stipendium für die Denborough erst kennengelernt hat und das es sehr viel mehr über ihn zu wissen gilt. Zur selben Zeit erfährt man als Leser nicht nur von der aktuellen Situation wo sich die Freunde befinden. Sondern man erfährt noch von Elinor deren Sichtweise uns in die Zeit des frühen 18 Jahrhunderts entführt und zwar zu der Zeit 1825. Wo Elinor statt ihrer Schwester den reichen und angesehenen St. Clair heiraten muss. Aber Elinor ist nicht nur unglücklich sondern muss viel Leid erfahren das sie dort erwartet und spricht einen Fluch aus, auf alle männlichen Nachfahren und genau solch ein Nachfahre scheint Leo zu sein. Kate macht sich um ihre Freunde immer mehr Sorgen und geht auf Spurensuche was damals wirklich geschah und ob es mit den Ereignissen bei ihrem Zusammentreffen zusammenhängt und stößt auf unglaubliches... Fazit Absolut gelungen und spannend umgesetzt!!! 5 von 5 Sternen

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Absolutes Lesehighlight rund um ein verfluchtes Schloss
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 14.04.2016

Ein verlassenes Schloss mit düsterer Vergangenheit, sechs abenteuerlustige Teenager und eine atemberaubende Atmosphäre: Das sind die wesentlichen Elemente, die Helen Maslin in ihrem ersten Roman “Darkmere Summer” zu einer faszinierenden Geschichte verbindet. Leo ist der Star auf der Denborough-Privatschule, die Kate nur dank eines Stipendiums besuchen kann. Als Leo sie... Ein verlassenes Schloss mit düsterer Vergangenheit, sechs abenteuerlustige Teenager und eine atemberaubende Atmosphäre: Das sind die wesentlichen Elemente, die Helen Maslin in ihrem ersten Roman “Darkmere Summer” zu einer faszinierenden Geschichte verbindet. Leo ist der Star auf der Denborough-Privatschule, die Kate nur dank eines Stipendiums besuchen kann. Als Leo sie fragt, ob sie den Sommer mit ihm und seinen Freunden auf seinem geerbten Schloss verbringen will, hält sie ihn zunächst für einen Spinner. Doch er ist tatsächlich der neue Eigentümer von Darkmere Castle. Das beeindruckende Anwesen im Süden Englands liegt fernab der Zivilisation, verfügt weder über Strom noch über fließendes Wasser – an Handyempfang ist erst recht nicht zu denken. Dafür ist die Umgebung fantastisch: Eingebettet in dunkle Wälder liegt Darkmere Castle auf einem Hügel direkt über dem Meer. Private Strandpartys, jede Menge Alkohol und Spaß ohne Ende: Für die sechs Freunde beginnt der Sommer als pures Vergnügen, doch dann kippt die ausgelassene Stimmung. Kate kommt hinter bedrückende Geheimnisse, die sich einst rund um das alte Schloss zugetragen haben … “Darkmere Summer” ist am 26. Februar 2016 bei Chicken House, einem Imprint des CARLSEN Verlags, erschienen. Nun verbindet man mit CARLSEN in erster Linie Kinder- und Jugendbücher. Doch Helen Maslins Roman lehrte selbst mich mit meinen fast 35 Jahren noch ordentlich das Gruseln. Die britische Autorin hat eine intensive Geschichte geschrieben, die sich förmlich in den Kopf des Lesers einbrennt. Sie ist eine großartige Erzählerin, die außerdem das Talent besitzt, durch Worte Bilder in 3-D entstehen zu lassen. Die markanten Figuren, mit denen sie ihre Geschichte bestückt hat, tragen dazu bei, dass man “Darkmere Summer” als echtes Lesehighlight bezeichnen darf. Leo, Kate, Hat-man Dan, Beano, Jackson und Lucy kommen alle sehr authentisch und teenagertypisch rüber. Den Gegensatz dazu bildet die Zeit um das Jahr 1825: Damals kam Elinor jung verheiratet nach Darkmere – und erlebte dort die Hölle auf Erden. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Elinor und Kate erzählt. Dabei gelingt es Helen Maslin perfekt, die jeweils richtige Stimmung einzufangen. Übersetzerin Ilse Rothfuss hat ebenfalls einen wirklich guten Job gemacht. Obwohl es ja heißt “Don’t judge a book by it’s cover”, muss man bei “Darkmere Summer” schon allein auf Grund seiner äußeren Erscheinung eine Ausnahme machen. Der Einband mit seinen schillernden Rot-, Orange- und Pinktönen ist bezaubernd. Außerdem sind die Anfänge der einzelnen Kapitel liebevoll mit wunderschönen Blumenranken in schwarzweiß verziert. Wer sich Helen Maslins Erstling aus dem Hause CARLSEN kauft, sollte sich unbedingt für die gebundene Ausgabe entscheiden. “Darkmere Summer” ist also ein rundum hervorragend gelungenes Buch, das sowohl durch seine Gestaltung als auch durch den Inhalt besticht. Ich bin froh, dieses Juwel entdeckt zu haben. In meinem Buchregal bekommt es deshalb einen Ehrenplatz unter den wahren Schätzen.

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Ein alter Familienfluch und seine Folgen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 04.03.2016

Inhalt Eine idyllische Umgebung, endloser Strand und Meer, ein altes Schloss und vor allem all dies gemeinsam mit Leo – Genau dies ist der Plan für Kates Sommerurlaub und genau aus diesem Grund hat sie auch die Einladung ihres heimlichen Schwarms Leo angenommen. Die Realität sieht jedoch anders aus,... Inhalt Eine idyllische Umgebung, endloser Strand und Meer, ein altes Schloss und vor allem all dies gemeinsam mit Leo – Genau dies ist der Plan für Kates Sommerurlaub und genau aus diesem Grund hat sie auch die Einladung ihres heimlichen Schwarms Leo angenommen. Die Realität sieht jedoch anders aus, denn kaum sind Kate, Leo und ihre Freunde im Alten Schloss angekommen, liegt eine düstere und seltsame Stimmung in der Luft. Liegt es wirklich an dem uralten Fluch, der über Jahrzehnte auf dem Schloss liegt? Oder hat es doch einen anderen Ursprung? Kate will es wissen und begibt sich auf Recherche-Tour. Dabei findet sie das alte Tagebuch von Elinor, ein Mädchen das 1825 in Darkmere kam und dort die Hölle auf Erde erlebte… Meinung Helen Maslin schafft eine spannende Welt rund um eine Gruppe Jugendlicher, die von dem Sommer ihres Lebens träumen. Doch was sie dann in Wahrheit erleben, damit hat keiner von ihnen gerechnet. Fast spielerisch und mit einer ordentlich Portion Spannung entführt die Autorin den Leser auf eine Reise nach Darkmere, bei der Gänsehautfeeling und Nervenkitzel garantiert sind. Mit Leichtigkeit vermischt sie einen Spagat zwischen der Vergangenheit von Elinor und der Gegenwart von Kate, und gestaltet so eine fantastische gruselige Atmosphäre in der ein Schloss die Hauptrolle übernimmt. Der Mix aus den beiden Erzählperspektiven läuft in eine über und es entsteht ein flüssiger Lesefluss. Der Schreibstil ist jung, spritzig und man schreitet schnell voran. Durch die stetig steigende Spannung ist man wie Gebannt in die Handlung vertieft und kann sie durch die detaillierte malerische Darstellung von Schauort und Charakteren sehr gut in sie hinein teleportieren, so dass man alles hautnah selbst erleben kann. Schnell wird klar aus Darkmere gibt es so schnell kein Entkommen mehr. Kates Leben spielt in der Gegenwart. Man erlebt ihre Anreise auf Darkmere Castle, freundet sich schnell mit ihr an und erlebt live ihre Wandlung vom unscheinbaren Küken zur taffen Jugendlichen. Man lässt sich schnell von ihrer Abenteuerlust und Neugier anstecken, was sie sehr sympathisch macht. Elinor ist das komplette Gegenteil von Kate, was vielleicht auch an dem Jahrhundert liegt in dem sie aufgewachsen ist und lebt. Ihre Abschnitte sind dramatisch, gefühlvoll und ich habe total mit ihr gelitten. Das Cover ist ein Hingucker. Durch sein düsteres und sehr mysteriöses Auftreten macht es neugierig auf den Inhalt. Das Buch hat einen samtigen Touch und liegt so super gut in den Händen. Fazit: Durch sein sehr bildhaftes und mysteriöses Erscheinen konnte mich dieser Young Adult – Roman total fesseln und ließ mich so schnell nicht mehr los. Durch den gelungenen Perspektivwechsel bekommt man viel interessanten Lesestoff geboten und so entsteht eine spannende Atmosphäre um zwei Frauen und ihre Geschichte. Eine spannende Leseempfehlung für Jung und Alt!

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Ein absolutes Lesevergnügen!
von Kathrineverdeen am 27.02.2016

Ihr habt die kalten und ungemütlichen Tage satt? Wie wäre es dann mit einem literarischen Ausflug ans Meer? Dort könnt ihr einfach mal die Seele baumeln zu lassen und den heißen Sand und erfrischend salzige Wassertropfen auf eurer Haut spüren. Helen Maslin lädt euch in ihrem Buch ?Darkmere Summer?... Ihr habt die kalten und ungemütlichen Tage satt? Wie wäre es dann mit einem literarischen Ausflug ans Meer? Dort könnt ihr einfach mal die Seele baumeln zu lassen und den heißen Sand und erfrischend salzige Wassertropfen auf eurer Haut spüren. Helen Maslin lädt euch in ihrem Buch ?Darkmere Summer? auf ein altes und idyllisches Schloss direkt am Meer ein. Wenn all dies jetzt viel zu perfekt klingt und ihr nach einem Haken sucht, dann dürft ihr eurem Gefühl trauen. Denn dieses idyllisch gelegene alte Schloss soll verflucht sein. Kate, die literarische Hauptfigur, ahnt jedoch nicht im Geringsten, auf welchen Urlaub sie sich eingelassen hat. Als ihr Schwarm Leo sie darum bittet, mit ihm und seinen Freunden auf Darkmere Castle die Sommerferien zu verbringen, beschreibt er die malerische Landschaft und das wunderschöne Schloss, lässt aber die gruseligen Details einfach weg. Daher klingt alles sehr verlockend für Kate und sie freut sich auf die gemeinsame Zeit mit Leo. Doch als sie in Darkmere angekommen, verändert sich die Stimmung. Es scheint fast so, als würde Darkmere Castle die dunkelsten Seiten seiner Bewohner zum Vorschein bringen. Kate möchte diesem Geschehen auf den Grund gehen und durchstöbert die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des Schlosses. Dabei deckt sie einige verborgene Geheimnisse auf und stößt auf das Tagebuch von Elinor, einem Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam und dort die Hölle auf Erden erlebte. Nachdem Helen Maslin uns Leser sanft in die Geschichte einführt und wir mit Kate die reizvolle Landschaft mit dem idyllisch gelegenen Schloss, das direkt an einer einsamen und malerischen Küste liegt, entdecken dürfen, nimmt die Handlung stetig an Tempo auf. Während des aufregenden und spannenden Aufenthalts auf Darkmere Castle dürfen wir viele geheimnisvolle Ereignisse und geisterhafte Begegnungen miterleben. Und ehe man sich dessen bewusst wird, ist man buchstäblich mit den Efeu berankten Wänden des Schlosses verwachsen und kann sich nicht mehr lösen. Was eigentlich kein Problem wäre, wenn dieses alte Gemäuer nicht verflucht wäre ? Einen wunderbaren und sehr unterhaltsamen Kontrast bieten die beiden facettenreichen und divergenten literarischen Hauptfiguren Kate und Elinor, die uns getrennt voneinander ihre Geschichte in zwei verschiedenen und zeitversetzten Handlungssträngen erzählen. Jedoch bedarf es etwas Geduld, bis man erfährt, wie beide miteinander verbunden sind. In der Zwischenzeit wird man von beiden Protagonisten auf hohem Niveau unterhalten und darf das Flair einer längst vergangenen Zeit in Kombination mit geschichtsträchtigen und schaurig schönen Schmugglergeschichten genießen. Helen Maslin hat einen sehr ausdrucksstarken und bildhaften Stil, der diesem Buch eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Auf eindrucksvolle Weise schildert sie die Geschehnisse vor Hunderten von Jahren in Darkmere Castle und die Auswirkungen, die bis in die heutige Zeit zu spüren sind. Maslin berichtet von Veränderungen, die mit ihren teils undurchschaubaren Figuren im Laufe der Handlung einhergehen, ohne das sie an Authentizität einbüßen. Die Autorin erschafft für ihre umschichtig konstruierte und komplexe Geschichte gewaltige Kulissen, bei denen man beim Lesen vieler Passagen das Gefühl hat, sie würden zum Leben erwachen. Ihre Protagonisten sind authentisch, wenn auch manchmal etwas undurchschaubar. Mit ihrer gut recherchierten, stilvollen Geschichte und einer perfekten Balance der Elemente aus verschiedenen Genres, hat mich Helen Maslin vortrefflich unterhalten können. ?Darkmere Summer? von Helen Maslin ist etwas komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint und keine reine Liebesgeschichte. Als Leser wird man nicht nur mit Ereignissen von vor über hundert Jahren konfrontiert, sondern darf auch erleben, wie gewisse Begebenheiten einen Menschen verändern. Versüßt wird die Handlung mit einer Prise Horror. Wer also ein bisschen Sonne an einem wunderschönen Strand tanken möchte und keine Angst vor einer etwas gruseligen Atmosphäre in einem alten Schloss mit knarzenden Balken, zersplitternden Spiegeln oder nächtlichen Besuchen von geisterhaften Gestalten hat, der sollte sich dringend ?Darkmere Summer? bei dem Buchhändler seines Vertrauens kaufen.

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Darkmere Summer
von Mel aus Hiddenhausen am 29.09.2016

Da ich momentan ja einen Heißhunger auf Jugendbücher habe, kam mir "Darkmere Summer" ganz gelegen. Erst einmal hat mir der Sprachstil der Autorin sehr zugesagt. Helen Maslin hat sympathische und vielseitige Charaktere erschaffen und das Jugendabenteuer gekonnt mit einer Geschichte aus vergangener Zeit verbunden. Spannung kam bei mir zum ersten... Da ich momentan ja einen Heißhunger auf Jugendbücher habe, kam mir "Darkmere Summer" ganz gelegen. Erst einmal hat mir der Sprachstil der Autorin sehr zugesagt. Helen Maslin hat sympathische und vielseitige Charaktere erschaffen und das Jugendabenteuer gekonnt mit einer Geschichte aus vergangener Zeit verbunden. Spannung kam bei mir zum ersten Mal auf, als das Schloss und seine Vergangenheit mit ihren Bewohnern erwähnt wurde. Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gefallen, dennoch habe ich am Ende mehr von Elinor St. Cloud und ihrem Ehemann erwartet. Die Geschichte war für mich noch nicht zu Ende erzählt. Trotz dieses kleinen Wermutstropfens bin ich mit der gesamten Geschichte und der Umsetzung aber zufrieden. Mein Fazit Wer Mystery und Jugendbücher mag, der kommt mit Darkmere Summer auf seine Kosten.

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spannend und düster
von büchersalat am 30.08.2016

Dieses Buch subt schon ein paar Tage länger, daher habe ich es mal in die Hand genommen. Das Cover finde ich ansprechend und es passt auch zum Inhalt mit der Höhle und dem Blick aufs Meer. Und das Wichtigste, es verrät nichts über den Inhalt. Das ist bei einem... Dieses Buch subt schon ein paar Tage länger, daher habe ich es mal in die Hand genommen. Das Cover finde ich ansprechend und es passt auch zum Inhalt mit der Höhle und dem Blick aufs Meer. Und das Wichtigste, es verrät nichts über den Inhalt. Das ist bei einem Buch wie diesem wichtig. Kate will den Sommer mit ihren Freunden auf Leos geerbten Schloss verbringen. Eigentlich fährt sie nur mit, um Zeit mit Leo zu verbringen und um ihrem Zuhause zu entfliehen. Sie ist am Anfang skeptisch, doch als sie Darkmere erreichen ist sie begeistert. Das alte Gemäuer ist schon gruselig, aber mit ihren Freunden gemeinsam gehen sie auf Entdeckungsreise. Die Jugendlichen erfahren von dem Fluch der auf den Nachkommen lastet. Kate wird es mit der Zeit immer unheimlicher, aber einfach nach Hause fahren kann sie auch nicht. Doch vielleicht hätte sie das tun sollen?! Die Autorin erzählt die Geschichte sowohl in der "Gegenwart" als auch in der "Vergangenheit". So wird man als Leser nach und nach an die Geheimnisse heran geführt. Ich mochte beide Protagonistinnen und so flogen die Seiten nur so dahin. Die Geschichte um ein altes Gemäuer und einen Fluch ist vielleicht nicht absolut neu, aber die Umsetzung ist überzeugend. Wobei mich das Ende nicht so wirklich glücklich gemacht hat. Da hätte ich mir aus der Perspektive der Vergangenheit noch ein wenig mehr Infos gewünscht. Ansonsten war ich wirklich zufrieden. Kate hat es Zuhause nicht so leicht und jetzt wo Leo sich für sie interessiert, ist sie sich sicher, dass er ihr Leben positiv verändern wird. Schließlich ist er beliebt und ganz nebenbei auch noch vermögend. Sie kennt ihn kaum, aber das soll sich jetzt ändern, das werden ihre Ferien, dessen ist sie sich sicher. Die Freunde um sie und Leo sind alle sehr unterschiedlich. Sie sind sowohl typische Jugendliche als auch etwas in sich gekehrter, die Mischung ist hier wirklich gut gelungen. Ich mochte die Geschichte Alles in Allem, kann an nichts mäkeln, bis auf die Sache mit dem Schluss. ;) Fazit Spannende und düstere Unterhaltung

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Spannendes Jugendbuch mit Grusel-Faktor. Elinors Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen.
von Selection Books am 09.05.2016

In das Cover von "Darkmere Summer" hatte ich mich von der ersten Sekunde an verliebt. Es ist wirklich wunderschön! Durch den leichten Metallic-Effekt glänzen die Pinktöne richtig schön. Hinter dem romantischen Cover verbirgt sich eine tragische Geschichte mit Grusel-Faktor, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Als Kate von Leo... In das Cover von "Darkmere Summer" hatte ich mich von der ersten Sekunde an verliebt. Es ist wirklich wunderschön! Durch den leichten Metallic-Effekt glänzen die Pinktöne richtig schön. Hinter dem romantischen Cover verbirgt sich eine tragische Geschichte mit Grusel-Faktor, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Als Kate von Leo eingeladen wird, kann sie es kaum fassen. Sie darf tatsächlich mit ihm und seinen Freunden nach Darkmere fahren, dessen stolzer Besitzer Leo seit Kurzem ist. Doch im alten Schloss angekommen, entwickeln sich die Dinge anders, als erwartet. Immer wieder schlägt die Stimmung der Jugendlichen um. Es scheint fast so, als würde das alte Gemäuer die dunkelsten Seiten der Menschen zum Vorschein bringen. Ein Fluch soll auf dem Schloss lasten, der in der Vergangenheit schon mehr als ein Todesopfer gefordert hat. Ist der neue Schlossbesitzer Leo das nächste Opfer oder müssen sich auch seine Freunde vor dem Fluch in Acht nehmen? Durch den lockeren und jugendlichen Sprachstil ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Autorin Helen Maslin beschreibt das Schloss und die Umgebung wunderbar detailliert. Das Kopfkino schaltet sich direkt ein und man hat das Schloss Darkmere mit allen Details vor den Augen. Das Buch ist in zwei verschiedene Handlungsstränge gegliedert, die beide aus der Ich-Perspektive erzählt werden. Im Vordergrund steht die Geschichte rund um Kate und ihren Sommer in Darkmere in der Gegenwart. Spannend wird es durch die Rückblenden aus der Vergangenheit. Sie erzählen Ausschnitte aus dem Leben des jungen Mädchens Elinor. Im Jahr 1825 kommt sie als unschuldiges Mädchen voller Hoffnung nach Darkmere. Doch ihr neues Zuhause ist nicht das erträumte Märchenschloss, sondern für sie die Hölle auf Erden. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin beide Handlungsstränge miteinander verwoben hat. Die Geschichte wirkte rundum stimmig. Helen Maslin lässt der Geschichte zu Beginn viel Raum, um sich zu entfalten. Erst nach und nach nimmt das Erzähltempo an Fahrt auf und der Leser beginnt sich zu gruseln. Am Anfang wählt die Autorin ein sehr langsames Erzähltempo, sowohl für Kates, als auch für Elinors Geschichte. Elinor hat mich von Anfang an fasziniert. Man beginnt sich sofort zu fragen, welche Rolle sie wohl für die Geschichte in der Gegenwart spielt. Nach und nach steigert sich das Erzähltempo und die Atmosphäre des Buches verändert sich. Die Idylle des Schlosses wirkt nicht länger ruhig und friedlich, sondern bedrohlich. Das gilt sowohl für die Geschichte in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Die düstere Atmosphäre sorgt das eine oder andere Mal für Gänsehaut beim Leser und auch ein leichter Grusel-Faktor fehlt nicht. Das verfluchte Schloss bietet ein fantastisches Setting. Ich konnte die Gänge im Keller schon fast vor mir sehen. Von den beiden Hauptprotagonistinnen ist mir Elinor am meisten ans Herz gewachsen. Ich konnte es immer kaum erwarten, mehr von ihr zu erfahren. Ihre Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und in ihren Bann gezogen. Bei Kate hat es etwas gedauert, da ich teilweise nicht nachvollziehen konnte, dass sie das Treiben der Jugendlichen einfach so hinnimmt. Diese feiern zu viel, trinken und nehmen Drogen, was ich in Büchern nicht besonders gerne mag. Doch sobald es spannend wird, kann man sich auch Kates Geschichte kaum noch entziehen. Je mehr die Handlungsstränge aufeinander zulaufen, umso weniger kann man das Buch noch aus der Hand legen. Das Ende hat mich am meisten überrascht, denn es lässt dem Leser Platz für Spekulationen und eine eigene Interpretation. Insgesamt hat Helen Maslin eine stimmige Geschichte erschaffen, von der mich besonders Elinors Leben fesseln konnte. Besonders von ihr hätte ich gerne noch mehr erfahren. Fazit: "Darkmere Summer" von Helen Maslin ist ein spannendes Jugendbuch mit leichtem Grusel-Faktor. Die Autorin lässt der Geschichte zu Beginn viel Raum, um sich zu entfalten. Sobald das Erzähltempo sich steigert, kommt Spannung auf und die Geschichte zieht den Leser in ihren Bann. Besonders Elinor hat mich fasziniert. Sie ist ein wahnsinnig interessanter Charakter.

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Spannend und gruselig
von Yvonnes Lesewelt aus Dithmarschen am 02.05.2016

Ich habe das Buch auf der Leipziger Buchmesse geschenkt bekommen und Helen Maslin hat es mir auch gleich signiert. Viel zu lange lag es jetzt auf meinem SuB, weil noch ein paar Bücher dazwischen kamen. Bereits nach 120 Seiten wusste ich, dass dieses mal wieder ein Buch werden würde,... Ich habe das Buch auf der Leipziger Buchmesse geschenkt bekommen und Helen Maslin hat es mir auch gleich signiert. Viel zu lange lag es jetzt auf meinem SuB, weil noch ein paar Bücher dazwischen kamen. Bereits nach 120 Seiten wusste ich, dass dieses mal wieder ein Buch werden würde, dass 5 Sterne erhält. Am Ende habe ich dann aber einen Stern abgezogen. Warum… lest selbst… Helen Maslin hatte mich schon auf den ersten paar Seiten in den Bann der Geschichte gezogen. Kate ist unheimlich sympathisch und lässt den Leser sehr nah an sich heran. Bereits nach wenigen Seiten hat man das Gefühl, sie in und auswendig zu kennen. Sie ist die treibende Kraft in der Geschichte. Sie ist diejenige, die aus der Ich-Perspektive erzählt und die versucht, das Geheimnis von Darmere Castele zu ergründen. Leo ist ein absolutes A… Sorry, aber es ist, wie es ist. Er war mir von der ersten Sekunde an unsympathisch. Ich hatte Schwierigkeiten, zu ergründen, was Kate an ihm findet. Aber, das ist wohl so eine typische Bad-Boy-Nummer, auf die einige Frauen in einem gewissen Alter einfach abfahren. Die Verbindung zwischen Leo und Jackson, die sich erst ganz am Ende herausstellte, fand ich stimmig. Jackson ist der Traumtyp dieses Buches. Ein bisschen blass, was die Figur angeht, aber sehr sympathisch. Über Leo gibt es eigentlich nichts zu meckern. Er hätte vielleicht noch ein bisschen mehr Persönlichkeit haben dürfen. Richtig gut gefallen hat mir auch der Erzählstrang um Elinor. Die Geschichte fand ich fast noch spannender, als die um Kate, wenn auch auf völlig andere Weise. Elinor hat mir unendlich leid getan. Sie ist eigentlich nur dafür da, die Wünsche ihrer Eltern zu erfüllen und einen reichen Mann zu heiraten. Was sie selber sich vom Leben wünscht ist absolut irrelevant. Auch Elinor erzählt in der Ich-Perspektive. Die Geschichte insgesamt ist sehr spannend geschrieben, so dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Helen Maslin hat einen Schreibstil, der mich glauben ließ, auch in Darkmere Castle zu sein. Ich konnte fast selbst die Zitronen-Verbene riechen. Helens Schreibstil ist allerdings auch sehr gruselig. Die Stelle, an der Kate alleine auf Darkmere Castle zurück bleibt (wer das Buch gelesen hat weiß, welche ich meine) habe ich abends um halb Elf gelesen. Ich hatte echte und richtige Angst. Ich wohne ja alleine und ich habe mich wirklich doll gegruselt. Ich war am überlegen, ob ich die Haustür abgeschlossen habe, konnte mich aber nicht überwinden nochmal aufzustehen und nachzuschauen. Ich hatte so Angst, dass ich überlegt habe die Nacht bei meinen Eltern zu verbringen. Ein bisschen peinlich mit 35 Jahren, aber das war wirklich so. Ich hab dann die Decke über den Kopf gezogen und irgendwie geschlafen. So muss das sein! Genau das macht für mich einen tollen Schreibstil aus. Was mir absolut nicht gefallen hat, dass war die Tatsache, dass die jungen Leute jeden Abend ihren Joint geraucht und gesoffen bis zum umfallen haben. Das schien in diesem Buch völlig normal zu sein und das ist etwas, was ich aufs Schärfste verurteile. Ich weiß, dass einige es hart finden werden, dass ich dafür einen Stern abziehe, aber ehrlich gesagt ist das noch milde und so milde war ich nur, weil die Geschichte, der Schreibstil und die Charaktere einfach so toll gestaltet sind. Normalerweise würde ich von diesem Buch abraten. Also, 4 Sterne für eine wunderbare Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat. Ein toller Schreibstil und wunderbare Charaktere machen dieses Buch zu einem Highlight.

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Gruselgeschichte mit einer Prise Romantik
von Lielan am 15.04.2016

Helen Maslins "Darkmere Summer" ist eine interessante Kombination aus mehreren Genres. Sie beschert dem Leser eine Gänsehaut mit ihrer Grusel-Grundstory, verfeinert das Ganze mit einem Hauch von Herzschmerz-Romantik und zu guter Letzt lässt sie den Leser zwischen mehreren Zeitepochen hin und her springen. Zuerst muss ich euch einfach über diese... Helen Maslins "Darkmere Summer" ist eine interessante Kombination aus mehreren Genres. Sie beschert dem Leser eine Gänsehaut mit ihrer Grusel-Grundstory, verfeinert das Ganze mit einem Hauch von Herzschmerz-Romantik und zu guter Letzt lässt sie den Leser zwischen mehreren Zeitepochen hin und her springen. Zuerst muss ich euch einfach über diese grandiose Covergestaltung vorschwärmen. Ich liebe diese Farbkombination. Als großer pink-rosa-Fan in Buchcovern kann das ja gar nicht anders ein, aber es schimmert auch noch so schön. Das Buch hat keinen Schutzumschlag, so wie das für Chickenhouse Hardcovern üblich ist, und es ist definitiv traumhaft schön. Zum Inhalt passend würde ich es eher weniger beschreiben, denn ich hatte mir unter Darkmere Summer eher eine leichte, romantisch, eventuell sogar kitschige Liebesgeschichte vorgestellt, die von den rosa-pink Tönen im Cover bestätigt würde. Und das ist so gar nicht der Fall, also lasst euch vom Cover nicht täuschen, in "Darkmere Summer" geht es eher düster zu. Zuerst präsentiert uns Helen Maslin ihre Protagonistin Kate. Diese geht aufgrund eines Stipendiums auf ein Elite-Internat. Unter den vielen reichen Schnöseln trifft sie auf Leo. Er zieht sie mit ihrer rebellisch, frechen Art und Weise gleich auf ihre Seite. Als Leo Kate fragt, ob sie mit ihm und seinen Freunden, den Sommer in Darkmere Castle verbringen will, ein Schlösschen, dass er geerbt hat, ist Kate gleich Feuer und Flamme. Der "beste" Sommer ihres Lebens steht ihr bevor, denkt sie. Doch dann kommt alles anders. Kapitelweise springt die Autorin zu einer weiteren weiblichen Protagonistin: Elinor. Diese lebt im Jahr 1825 und soll demnächst gemeinsam mit ihrer älteren Schwester in die Gesellschaft eingeführt werden. Ihre Schwester ist eine absolute Traumfrau und ihre Eltern setzen alles auf die eine Karte, dass sie einen reichen Ehemann heiraten wird. Elinor ist mit einfacheren Dingen zufrieden, sie wäre überglücklich aus Liebe zu heiraten. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Unfall und Elinors Leben ändert sich schlagartig. Beide Protagonisten haben unter der Schreibfeder von Helen Maslin keinen leichten Stand, müssen viel erdulden und viel erleiden. Dennoch haben beide Charaktere einen starken Charakter und Willen und lassen sich von nichts und niemandem unterkriegen, egal wie verkorkst und düster ihre aktuelle Situation aussieht. Die zuckersüße, sehr sympatische Autorin durfte ich auf der Leipziger Buchmesse 2016 kennen lernen. Sie selbst sagt über ihr Werk, dass es eigentlich ursprünglich eine Liebesgeschichte werden sollte, es ihr aber wahnsinnig viel Spaß gemacht hat, die Charaktere eine Treppe runter zu schubsen oder ab und zu einmal schreien zu lassen. Ich liebe ihren grandiosen, schwarzen Humor und dieser wird sprüht aus jeder einzelnen Zeile ihres Büchleins. Das Ende von "Darkmere Summer" hat mir eher mittelmäßig gefallen. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht so wirklich was ich davon halten soll. Ich finde es sogar ziemlich offen gehalten, sodass eventuell Platz für eine Fortsetzung wäre.

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leichte Lektüre mit Gruselfaktor
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 20.03.2016

Kate sagt begeistert zu, als ihr Schwarm Leo sie fragt, die Sommerferien zusammen mit ihm und ein paar Freunden auf Schloss Darkmere zu verbringen. Eine tolle Zeit liegt vor ihnen, so glauben sie zumindest. Doch kaum in Darkmere angekommen, überfällt Kate ein flaues Gefühl. Warum hat Leo sie eingeladen?... Kate sagt begeistert zu, als ihr Schwarm Leo sie fragt, die Sommerferien zusammen mit ihm und ein paar Freunden auf Schloss Darkmere zu verbringen. Eine tolle Zeit liegt vor ihnen, so glauben sie zumindest. Doch kaum in Darkmere angekommen, überfällt Kate ein flaues Gefühl. Warum hat Leo sie eingeladen? Und woher kommen die seltsamen Geräusch und Schatten? Darkmere hütet ein dunkles Geheimnis und Kate macht sich daran, es zu erforschen. Und da ist dann auch noch Jackson, der Kate auch nicht gerade das Leben leicht macht. Der Einstieg in das Buch fällt nicht leicht. Denn man wird quasi ins kalte Wasser geworfen und muss sich einiges selbst zusammenreimen. Denn die Hauptperson - Kate - ist eine echt ungewöhnliches Mädchen. Sie ist eine Streberin, lässt dies aber nach außen nicht erkennen, in dem sie mit gefärbten Haaren und ungewöhnlichem Outfit dagegen ansteuert. Ihre "Freunde" sind aber auch alle etwas durchgeknallt, allen voran Leo, der ein Schloss geerbt hat und nun Leute sucht, die mit ihm dort den Sommer verbringen. Der Erzählstil der Autorin ist einfach gehalten, fesselt einem aber doch an die Seiten und so fliegt man förmlich durch die Geschichte hindurch. Kate ist die Neue an der Schule und hat es nicht leicht. Schon von zu Hause aus ist sie es gewohnt, alles selbst in die Hand zu nehmen und ihr Leben zu organisieren. Viel Liebe scheint sie nicht erfahren zu haben. Man erfährt nicht viel über ihr privates Leben, nur dass ihre Mutter mehr mit sich selbst beschäftigt ist, als sich um ihre Tochter zu kümmern. Aber dies scheint Kate ihrer Mutter nicht übel zu nehmen. Und so macht sie sich auf in die Sommerferien und will diese auf einem Schloss verbringen mit Leuten, die sie so gut wie nicht kennt. Mir kam das aber auch so vor, als würde Kate vor ihrem bisherigen Leben fliehen. Die anderen Charaktere haben aber auch Probleme. Allen voran der neue "Schlossherr" Leo, der eine ziemliche Sucht nach Alkohol und Drogen an den Tag legt. Erst ist Kate von Leo fasziniert, bis sie merkt, dass auch er mehr als ein Problem hat. Aber auch Jackson, Beano, Dan und Lucie sind keine einfachen Personen und tragen ihre Päckchen. Sehr gestört hat mich, dass die 16 bis 18jährigen Kids ohne Probleme Alkohol und Drogen anschleppten, wie Lebensmittel. Vor allem Alkohol wurde dort getrunken wie andere Wasser konsumieren. Da hat kein Charakter eine Ausnahme gebildet. Überrascht hat mich, dass erst aus Sicht Kates geschrieben wurde und dann aus Sicht Eleonors. Eleanor stammt aus der Vergangenheit und war einmal Schlossherrin auf Darkmere. Ihre Geschichte wird parallel zu der Kates erzählt. Nach und nach ergibt sich so ein Bild und die Hintergründe werden deutlich. Die Geschichte war sehr interessant, aber leider nichts furchtbar Neues. Sehr früh war mir klar, wie alles endet. Dies nahm mir ein bisschen die Spannung. Auch hatte ich keinerlei Mitleid mit den Kids. Sie haben zwar alle ihre Probleme und wissen dies auch, aber so wirklich ändern wollen sie daran nichts. Sie stürzen sich in Alkohol- und Drogenrausche und meinen, dass damit dann alles andere vergessen ist. Ich weiß, dass sie jung sind, aber manchmal hatten sie schon sehr altkluge Sprüche drauf und dies zeigte mir, dass sie reif genug sind, um die Konsequenzen deutlich zu sehen. Vielleicht nehme ich dies aber auch etwas zu eng und werde dies deshalb nicht in meine Bewertung einfließen lassen. Das ich förmlich durch das Buch geflogen bin und mich die Geschichte auch gepackt hat, liegt aber auch an der düsteren Stimmung, die die Autorin verbreitet hat. Gerade die Abwechslung der Sicht "Vergangenheit" zu "Gegenwart" war hochinteressant. Vor allem hat die Autorin es geschafft, hier auch zwei völlig verschiedene Schreibstile an den Tag zu legen. Die Gegenwart war von jugendlicher Sprache geprägt und sehr modern, während die Vergangenheit gemäßigter war und man auch das Gefühl hatte, sich in dieser zu befinden. Die Aufmachung des Buches ist natürlich auch wieder erwähnenswert. Ein wunderschönes Cover lädt zum Träumen ein. Für mich unter anderem ein Grund, warum mich das Buch interessiert hat. Der Chicken-House-Verlag hat für Cover einfach ein Händchen. Ein echter Hingucker im Regal. Fazit: Ein Gruselroman der leichteren Sorte, der Dank der Erzählweise im Wert steigt.

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Grusel Pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldbach am 07.03.2016

Cover Dieser Punkt findet in meinen Rezensionen ja nicht all zu oft einen Platz, dieses Jugendbuch hat es aber verdient. Ich finde die Aufmachung wirklich toll - es verrät soviel über das Buch und doch wirkt es mystisch und geheimnisvoll. Wenn man das Buch berührt, fühlt es sich an, als... Cover Dieser Punkt findet in meinen Rezensionen ja nicht all zu oft einen Platz, dieses Jugendbuch hat es aber verdient. Ich finde die Aufmachung wirklich toll - es verrät soviel über das Buch und doch wirkt es mystisch und geheimnisvoll. Wenn man das Buch berührt, fühlt es sich an, als wäre es aus Samt, das ist total angenehm und einzigartig. Toll. Inhalt 6 Jugendliche & ein verfluchtes Schloss. Was klischeehaft klingt, hat mich sofort begeistert und in den Bann gezogen. Der Inhalt splittert sich auf zwei Handlungsstränge auf: Auf der einen Seite haben wir Kate, die Außenseiterin, und die Clique mit der sie sich auf den Weg ins Schloss gemacht hat. Es soll ein unvergesslicher, einmaliger Sommer werden, doch der Fluch treibt die Jugendlichen langsam aber sicher in den Wahnsinn und bald wird man von der unheimlichen, mysteriösen Atmosphäre überrannt. Auf der anderen Seite haben wir aber auch noch Elinors Geschichte. Jener Frau, die für den Fluch verantwortlich ist. Doch was hat sie dazu getrieben? Die Handlung war spannend und unterhaltsam, die Passagen aus Elinors Sicht haben die Neugier natürlich ordentlich angetrieben. Das Ende war geladen, actionreich und unheimlich - also wirklich passend zum Verlauf der Handlung. Auch eine unerwartete Wendung sorgt für zusätzliche Überraschung. Schreibstil Der war eindeutig zum fürchten. Aber im positiven Sinne. Mit meinen 26 Jahren bin ich eigentlich weit über der Zielgruppe, aber ich sag euch, der Schreibstil hat mich so gepackt, dass ich einmal das Buch abbrechen musste, weil ich mich abends allein zu Hause nicht getraut habe, weiterzulesen. Ich glaube, das sagt einiges aus. Der Adrenalinspiegel steigt, das Herz rast und was? War da nicht gerade ein unheimliches Geräusch im Haus? Wenn man offen für ein wenig übersinnliches ist, schafft es die Autorin bestimmt zu begeistern. Auch wenn es sich um eine fiktive, irreale Geschichte handelt, schafft es die Autorin in einem gewissen Maß für Authentizität zu sorgen. Durch den jugendlichen, leichten Stil fällt es natürlich nicht schwer, sich von den Sätzen wegtragen zu lassen und sich auf die Geschichte einzulassen. Charaktere Hier hat man es mit recht vielen Charakteren zu tun - da hätten wir die Protagonistin Kate und ihre 5 Schulfreunde, wir haben aber auch Elinor und ihr Leben im 19. Jahrhundert. In die Welt der 2 Damen bekommt man einen recht guten Einblick, wohingegen die restlichen Charaktere blasser bleiben. Schade habe ich es etwas bei Leo gefunden, hat mich seine Person doch sehr fasziniert und ich fand es etwas Schade, dass man nicht etwas genauer hinter seine Fassade blicken konnte. Kate fand ich ganz cool - zwischendurch zwar etwas zu pubertär und girly-like aber generell fand ich sie nachvollziehbar und authentisch. Elinor hingegen tat mir einfach schrecklich leid. Ich habe wirklich mit ihr gelitten und gehofft, dass sich ihr Leben zum besseren wendet, dass es eine Chance für sie gibt... Ob mein flehen erhört wurde? Lest selbst! ALLES IN ALLEM... ...bin ich ohne Erwartungen an das Buch herangetreten und wurde mit unterhaltsamen, gruseligen Lesestunden belohnt. Wer Lust hat auf ein Jugendbuch mit Fantasyelementen und einem Touch Liebe ist mit diesem Buch wohl bedient. Gruselige Unterhaltung für zwischendurch. 2

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Ein Schloss. Ein Fluch. Ein Sommer, der alles verändert.
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 28.02.2016

"Darkmere Summer" ist ein klassischer Schauerroman für moderne junge Leser: ein alter Fluch, Stimmen im säuselnden Wind, Schritte in einem leeren Flur, das bedrohlich tosende Meer - aber auch Party, Kiffen, Planking und Smartphone. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: zum einen folgt sie der jungen Elinor, die im... "Darkmere Summer" ist ein klassischer Schauerroman für moderne junge Leser: ein alter Fluch, Stimmen im säuselnden Wind, Schritte in einem leeren Flur, das bedrohlich tosende Meer - aber auch Party, Kiffen, Planking und Smartphone. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: zum einen folgt sie der jungen Elinor, die im Jahr 1825 als naive 17-jährige Braut den Fuß in Darkmere Castle setzt (und das bitter bereut), zum anderen spiegeln sich deren Erlebnisse auf sonderbare Art wider im Leben von Kate, einem ganz normalen Teenager aus unserer Zeit. Was mich besonders begeistert hat, war der großartige Schreibstil; mit stimmungsvollen Bildern baut er unterschwellige Spannung und gepflegten Grusel auf. Dabei trifft die Autorin in meinen Augen aber auch die Jugendsprache moderner Teenager sehr gut! "Die Bäume wisperten und raschelten, das Meer seufzte wie eine müde Seele und der Seewind heulte gespenstisch. Ein Eulenruf ließ mich zusammenzucken und ich höre das Wummern der Musik und das Stimmengemurmel der Jungs in der Schlusshalle drinnen. (...) Ich konnte sogar hören, wie sich die zerbröckelnden alten Knochen des Schlossgemäuers zur Ruhe begaben." Die Ereignisse haben mich selten wirklich überrascht, aber dennoch übten sie auf mich einen unwiderstehlichen, düsteren Sog aus - ich war gefesselt und musste einfach immer weiterlesen. Die beiden jungen Frauen, durch deren Augen wir die Geschichte sehen, waren mir schnell sympathisch und ich habe ganz selbstverständlich mit ihnen mitgefühlt. Elinor gilt als undamenhafter Wildfang, macht sich nichts aus Juwelen oder schönen Kleidern und hat noch kein Interesse an jungen Männern oder gar Ehe - zumindest nicht im echten Leben! Stattdessen vergräbt sie lieber die Nase in einem Liebesroman. Außerdem hat sowieso keiner Augen für sie, da ihre bildhübsche Schwester mit geschicktem Flirten und geziertem Benehmen alle Blicke auf sich zieht. Kate sehnt sich nach der Akzeptanz und Zuneigung, die sie von ihrer meist betrunkenen Mutter nie bekommen hat. Sie ist intelligent und entschlossen, etwas aus ihrem Leben zu machen, reagiert aber manchmal unnötig misstrauisch oder feindselig, weil sie so daran gewöhnt ist, sich immer behaupten zu müssen. Beide haben wenig übrig für oberflächlichen Tand, legen Wert auf innere Werte und sind Leseratten - alles Eigenschaften, die mir gut gefallen haben! Und auch in der Liebe spiegelt sich ihr Leben: Elinor fühlt sich von St. Cloud, dem ersten Herr von Darkmere, angezogen - Kate von Leo, seinem Erben. Beide sind arrogant, verwöhnt, oft grausam und egoistisch, haben aber auch einen gewissen dunklen Charm. Romantik erweist sich in diesem Buch oft als Trugschluss, und Liebe ist noch keine Garantie für ein Happy End... Dadurch fand ich die Geschichte auch nie kitschig, konnte Kates und Elinors Gefühle aber gut mitfühlen. Zwei weitere Charaktere, die mich überzeugen konnten, waren Jackson (Gegenwart) und Anna (Vergangenheit). Anna ist Elinors Schwester und hat eigentlich nur ein Interesse: sie will sich so schnell wie möglich einen reichen Mann angeln, denn sie will ein Stadthaus, Bedienstete, die neueste Mode, eine eigene Kutsche und vieles mehr. Sie hat keinen Sinn für Romantik und kein Interesse an tieferen Werten. Aber ein Schicksalsschlag macht ihr einen Strich durch die Rechnung... Jackson ist ein Kumpel von Leo, der Kate immer feindselig und ablehnend zu mustern scheint, obwohl er dazu eigentlichen keinen Grund hat. Sie ist der Meinung, er wolle einfach kein Mädchen aus armen Verhältnissen in der Clique, und er scheint sich an Leos unsympathischeren Eigenschaften auch nie zu stören - aber natürlich stellt sich dann doch heraus, dass alles ganz anders ist. Die anderen Charaktere blieben für mich leider eher blass; ich hatte nicht das Gefühl, sie wirklich kennen zu lernen. Andererseits sind Kate und Elinor so lebendige, starke Charaktere, dass sie die Geschichte alleine tragen können. Eine kleine Sache, die ich nicht ganz schlüssig fand: Kate bezieht ihre Informationen hauptsächlich aus Elinors Tagebuch und alten Zeitungsausschnitten, weiß aber gegen Ende Dinge, die weder im Tagebuch noch in der Zeitung gestanden haben können... Fazit: Das Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht, gerade weil die Autorin viel Grusel mit wenig Gewalt aufbaut - einfach nur mit dichter Atmosphäre und einem Schreibstil mit wunderbarer Sprachmelodie. Ich fand die Geschichte nicht sonderlich überraschend, aber dennoch unheimlich spannend! Die beiden Mädchen, die uns ihre Geschichte erzählen, wirkten auf mich sympathisch und glaubhaft.

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Schöne Urlaubslektüre
von Petra Donatz am 18.05.2016

3,5 Sterne Klappentext Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in... 3,5 Sterne Klappentext Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in ihnen zum Vorschein. Ist das Schloss wirklich verflucht? Kate fängt an zu recherchieren und stößt dabei auf das Tagebuch von Elinor. Ein Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam. Und dort die Hölle auf Erden erlebte Die Autorin Helen Maslin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Cheltenham. Sie hat Englisch, Geschichte und Kunstgeschichte studiert – was auch immer noch ihre größten Interessen sind. An der Grundschule ihrer Kinder leitet sie einen Kunstklub. Das macht zwar Spaß, ist aber immer sehr chaotisch. Am liebsten mag Helen knallbunt gefärbte Haare, Peter Lorres Stimme, den Duft eines neuen Buches, Roy Lichtensteins Kunst, Nettigkeit und Kuchen. Meine Meinung Story Kate macht sich mit ein paar Schulfreunden auf in die Ferien. Sie will die Ferien genießen und hofft das zwischen ihr und Leo was läuft. Der Ort ihrer gemeinsamen Ferien ist ein altes Anwesen, welches Leo gerade geerbt hat. Ein kleines schlossähnliches Haus, abseits gelegen, mit eigenem Strand, aber mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Sehr schnell entdeckt Kate, dass an diesem Ort vor langer Zeit etwas Schreckliches passiert ist. Und Kate ist entschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Schreibstil Das Buch ist einfach, verständlich geschrieben. Im Wechsel mit der heutigen Geschichte um Kate, reist der Leser in die Vergangenheit und erfährt was sich eins in dem Haus zugetragen hat. Charaktere Helen Maslin versteht es gut ihren Protagonisten leben einzuhauchen und sie dadurch echt wirken zu lassen. Mein Fazit Ein altes Haus, ein altes Geheimnis, und ein Protagonist der dieses lüften will. Die Geschichte ist nicht unbedingt neu, denn auch Helen Maslin bedient sich althergebrachtem. Das Buch ist deshalb aber nicht schlecht. Dem Leser bietet das Buch eine einfache, aber dennoch spannende Geschichte. Ideal als einfache Urlaubs Lektüre. Ich vergebe hier 3,5 von 5 Leseratten und eine eingeschränkte Leseempfehlung für Leser, die gerne mal was jugendlich leichtes, aber dennoch spannendes mögen.

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Der Kuss des Raben

Der Kuss des Raben

von Antje Babendererde

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