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Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

(6)
Ein wunderbares Buch über das Anderssein, über wahre und falsche Freundschaft und darüber, dass die Rettung manchmal von unerwarteter Seite kommt
Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos – und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich passiert ist …
Rezension
Sarah Moore Fitzgerald überzeugt mit einem sehr ausdrucksstarken Schreibstil, nachvollziehbaren und eindrucksvollen Charakteren und einem feinen Humor, der ihre Geschichte nie zu schwermütig werden lässt. Kathrineverdeen kathrineverdeen.blogspot 20150926
Portrait

Sarah Moore Fitzgerald, geboren 1965 in New York, USA, ist Professorin für Psychologie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Limerick, Irland, und glaubt ganz fest an die magische Wirkung von Apfelkuchen. Und daran, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.

Literaturpreise:

›Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens‹
Nominiert für den Waterstones Children's Book Prize (Shortlist) 2015
Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award 2014

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 20.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5196-6
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 144/92/27 mm
Gewicht 374
Originaltitel The Apple Tart of Hope
Auflage 2
Verkaufsrang 48.792
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Oscar ist spurlos verschwunden, und nur sein Bruder und seine beste Freundin Meg glauben daran, dass er noch lebt. Eine sehr schön geschriebene Geschichte darüber, was wahre Freundschaft und Anderssein bedeuten, die einen mal traurig und auch hoffnungsvoll zurücklässt. Für Leser von John Green. Oscar ist spurlos verschwunden, und nur sein Bruder und seine beste Freundin Meg glauben daran, dass er noch lebt. Eine sehr schön geschriebene Geschichte darüber, was wahre Freundschaft und Anderssein bedeuten, die einen mal traurig und auch hoffnungsvoll zurücklässt. Für Leser von John Green.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Einfach wundervoll!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2015

Ein Stück von Oscars Apfelkuchen kann wahre Wunder bewirken. Aber wer ist eigentlich für Oscar da, wenn er Hilfe braucht? Seit einigen Wochen ist der Teenager verschwunden und Alle gehen davon aus, dass er sich das Leben genommen hat. Doch da ist noch sein Bruder und seine Sandkastenfreundin Meg,... Ein Stück von Oscars Apfelkuchen kann wahre Wunder bewirken. Aber wer ist eigentlich für Oscar da, wenn er Hilfe braucht? Seit einigen Wochen ist der Teenager verschwunden und Alle gehen davon aus, dass er sich das Leben genommen hat. Doch da ist noch sein Bruder und seine Sandkastenfreundin Meg, die sich nicht mit seinem Ableben abfinden wollen. Das Apfelkuchenwunder ist eine herzzerreißend schöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und Mitgefühl. Einfach wundervoll!

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eine wunderschöne Geschichte, auf die man sich einlassen muss...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2015

?Zuhören, sagte er, ist vermutlich die wichtigste Fähigkeit, die man lernen kann.? (Seite 226) Meine Meinung: ?Das Apfelkuchenwunder? ist eine Geschichte über wahre und falsche Freundschaft bei Jugendlichen (vor allem in der Schule), die man gelesen haben sollte: es ist eine sehr leise und doch so wichtige Geschichte, sie ist nicht spannend im... ?Zuhören, sagte er, ist vermutlich die wichtigste Fähigkeit, die man lernen kann.? (Seite 226) Meine Meinung: ?Das Apfelkuchenwunder? ist eine Geschichte über wahre und falsche Freundschaft bei Jugendlichen (vor allem in der Schule), die man gelesen haben sollte: es ist eine sehr leise und doch so wichtige Geschichte, sie ist nicht spannend im eigentlichen Sinn, aber trotzdem sehr mitreißend das Thema ist bekannt und doch immerwährend aktuell sie ist hoffnungslos, schonungslos und doch so mutig die Sprache ist einfach und doch sehr poetisch das Ende ist vorhersehbar und doch von mir herbeigesehnt Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt bei Meg und Oscar und empfand meine Reise mit ihnen als Bereicherung. Über dieses Buch sollte man gar nicht so viele Worte verlieren ? sie zerstören vielleicht noch den Zauber! ?Und wenn etwas einmal gesagt wurde, kann man nicht so tun, als wäre es nicht gesagt worden. Man kann es versuchen, aber es bleibt trotzdem in den Köpfen.? (Seite 179) ********************************************* Zum Titel: Beide ?Titel? passen perfekt zu diesem Buch. Ich könnte auch nicht sagen, welcher Teil besser den Inhalt dieses Buches erklärt. ********************************************* Fazit: Diese Geschichte ist etwas Besonderes, aber man muss sich darauf einlassen. Dann kann das Buch und damit der Apfelkuchen seinen Zauber entfalten! 5 Stars (5 / 5)

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Es zeigt sich, wie wichtig "echte" Freunde sind
von Melanie Enns aus L. am 22.08.2015

"Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" ist ein wundervoll geschriebenes Buch, welches oft wütend macht, aber auf der anderen Seite so warmherzig ist, dass es mich komplett begeistert hat. Wie schon im Klappentext erwähnt, handelt es sich zum großen Teil um die Erkenntnis sich vielleicht nicht gleich auf... "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" ist ein wundervoll geschriebenes Buch, welches oft wütend macht, aber auf der anderen Seite so warmherzig ist, dass es mich komplett begeistert hat. Wie schon im Klappentext erwähnt, handelt es sich zum großen Teil um die Erkenntnis sich vielleicht nicht gleich auf andere Menschen einzulassen, denn großes Vertrauen macht verletzlich. Schlimm ist, wenn Vertrauen gebrochen wird und es Menschen gibt, die sich aufgrund unserer Person profilieren müssen. Mobbing und Intrigen nehmen einen großen Teil des Buches ein und es dauert eine ganze Weile bis sich klärt, warum Oscar verschwunden ist. Meg ist in dieser Zeit nicht zur Stelle, da sie mit ihren Eltern für ein halbes Jahr nach Neuseeland ziehen musste. Oscar und Meg sind Nachbarn und kennen sich schon seit Ewigkeiten. Es ist eine ganz besondere Freundschaft, sie sich ein klein wenig in Richtung Verliebtsein bewegt, zumindest Meg entwickelt diese verwirrenden Gefühle. Oscar ist absolut Besonders, denn er kann sich sehr gut auf Menschen und ihre Gefühle einlassen. Eine Gabe, die ich schätze und ein klein wenig auch selbst besitze. Oscar ist in meinen Augen nicht oberflächlich, wird aber im Laufe der Handlung so dargestellt. Es ist nicht nur der Apfelkuchen den er backt um Menschen glücklich zu machen, sondern seine ganze Haltung am Anfang des Buches. Irgendwann scheint er zu schrumpfen und an Selbstvorwürfen zu scheitern. Menschen untereinander können sehr grausam sein, besonders wenn sie anderen ihren Erfolg nicht gönnen. Nun verschwindet Oscar spurlos und Paloma hat inzwischen Megs Platz als beste Freundin eingenommen. Paloma drängst sich zwischen Megs und Oscar. Sie zieht sogar in Megs Zimmer, da sie übergangsweise mit ihrer Mutter in Megs Zuhause zieht. Paloma ist undurchdringlich und nicht gewohnt, das nicht gleich jeder Junge in sie verliebt ist. Kann sie es verkraften einen Korb zu bekommen? Mir hat "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" wirklich sehr gut gefallen, da ich die Story als äußerst authentisch empfand. Oscars Apfelkuchen scheint magisch zu sein, dennoch wirkt er auch auf mich äußerst appetitlich. Es ist ein Buch, welches auf der einen Seite das Herz erwärmt, um auf der anderen Seite wütend zu werden über Intrigen die gesponnen werden. Für die angegebene Zielgruppe ab 12 Jahren ist "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" uneingeschränkt zu empfehlen. Das Schriftbild und Schreibstil ist optimal, um förmlich durch das Buch zu fliegen und sich von Megs und Oscar begeistern zu lassen. Leseempfehlung! ?????

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Süße Geschichte über Freundschaft
von Büchersüchtig am 09.11.2015

INHALT: Oscar und Meg sind 14, seit langem beste Freunde und Nachbarn. Oscar spürt immer, wenn es einem nicht gut geht und ist dann mit seinem wundervollen Apfelkuchen zur Stelle, der alles besser macht. Doch dann werden die Freunde getrennt, denn Meg zieht mit ihren Eltern für 6 Monate von... INHALT: Oscar und Meg sind 14, seit langem beste Freunde und Nachbarn. Oscar spürt immer, wenn es einem nicht gut geht und ist dann mit seinem wundervollen Apfelkuchen zur Stelle, der alles besser macht. Doch dann werden die Freunde getrennt, denn Meg zieht mit ihren Eltern für 6 Monate von Irland nach Neuseeland und alles ändert sich. Denn Meg und Oscar entfremden sich uns als der Teenager selbst Hilfe benötigt, ist niemand für ihn da. Als Oscar eines Nachts verschwindet und sein Fahrrad im Wasser gefunden wird, glauben alle nach einer Weile, dass ertrunken ist. Nur Meg und Oscars jüngerer Bruder Stevie geben die Hoffnung nicht auf... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da mir das Cover und Klappentext aufgefallen sind, wollte ich dieses Buch mit dem wahnsinnig langen Titel unbedingt lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Geschichte spielt sich in Irland und Neuseeland ab. Handlungsdauer: Die Story, die mit dem Gedenk-Gottesdienst für Oscar beginnt und danach vor Megs Umzug nach Neuseeland beginnt, umfasst mehrere Monate. Extra: Jedes der 20 Kapitel wird als Kuchenstück bezeichnet (vom ersten bis zum letzten Stück), was eine schöne Idee ist. Hauptpersonen: Meg Molony ist zu Beginn der Geschichte 14 Jahre jung, hübsch und wohnt mit ihren Eltern in einem irischen Küstenstädtchen. Das rothaarige Mädchen wohnt neben Oscar und die beiden Jugendlichen unterhalten sich oft über ihre Zimmerfenster. Doch irgendwann empfindet Meg mehr als nur Freundschaft für Oscar, nur traut sie sich ihre Gefühle nicht laut auszusprechen und muss kurz danach mit ihren Eltern für ein halbes Jahr Irland verlassen. Doch als Oscar sich nicht mehr bei ihr meldet und vermisst wird, kehrt in ihre Heimat zurück und macht sich auf die Suche nach ihrem Freund... Der gleichaltrige Oscar Dunleavy ist ein ganz besonderer Mensch, der anderen Menschen gerne hilft und dabei oft seinen wundervollen selbstgebackenen Apfelkuchen einsetzt. Oscar ist Megs bester Freund und wird als ehrlicher, höflicher und vernünftiger Mensch beschrieben. Sein Lieblingsmonat ist der Februar, er hat keine Angst und wohnt mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder Stevie, der im Rollstuhl sitzt, neben Meg. Doch als Meg für ein paar Monate wegzieht, passiert etwas in Oscars Leben, das ihn dazu veranlasst, spurlos zu verschwinden... Oscar und Meg sind liebenswerte Protagonisten, die mit vielen Facetten versehen wurden. Auch wenn ich nicht immer alle Handlungen und Taten ganz nachvollziehen konnte, so sind sie mir im Handlungsverlauf doch ans Herz gewachsen. Allerdings ist mir Oscar ein wenig zu nett geraten, da er immer das Gute im Menschen sieht, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Oscars und Megs Familien, Paloma Killaely (das hübsche und beliebte Mädchen zieht mit ihrer Mutter in das Haus von Megs Familie und freundet sich mit dem netten Oscar an) und diverse Mitschüler wurden als interessante Persönlichkeiten gestaltet, die sich gut ins Geschehen einfügen. Romanidee: Reizvolle Grundidee (einen fürsorglichen Teenager -der Apfelkuchen bäckt, die für Hilfsbereitschaft und Glück stehen- als Hauptperson einzusetzen) mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Die Geschehnisse werden abwechselnd von den Ich-Erzählern Meg und Oscar erzählt, die uns an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben lassen. Leider hatte ich manchmal leichte Probleme, die Erzähler auseinanderzuhalten, da nicht immer auf Anhieb klar ersichtlich ist, wer da eigentlich zu uns spricht (aber nach 1, 2 Sätzen weiß man Bescheid). Handlung: Berührende Geschichte über Freundschaft, erste Liebe, Anderssein & einen magischen Apfelkuchen, die mit unterschiedlichen Emotionen, Stolpersteinen und einigen Wirrungen versehen wurde. Die Story enthält sowohl schöne als auch traurige Szenen und ist stellenweise ziemlich vorhersehbar, außerdem erinnert mich "Das Apfelkuchenwunder" zeitweise eher an ein Kinderbuch als an einen Jugendroman. Schreibstil & Co: Die ausdrucksstarke Schreibweise vollgepackt mit Emotionen und lebendigen Beschreibungen sowie die jugendliche Sprache runden den Plot ab, wodurch sich die 256 Seiten rasch lesen lassen. FAZIT: "Das Apfelkuchenwunder oder die Logik des Verschwindens" ist mein erster Roman von Sarah Moore Fitzgerald und meiner Meinung nach eher für jüngere Leserinnen geeignet. Doch auch wenn es von meiner Seite ein paar kleine Kritikpunkte gibt, so hat mich "Das Apfelkuchenwunder" angesichts der zauberhaften Geschichte samt den interessanten Charakteren und der flüssigen Schreibweise wirklich gut unterhalten, weshalb ich dafür gern süße 4 STERNE vergebe.

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4,5 Sterne - bezaubernd, kurzweiig und berührend
von Vanessas Bücherecke am 23.08.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da.... Inhalt aus dem Klappentext: Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos – und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich passiert ist … Meinung: Im Buch starten wir mit einem Gedenkgottesdienst für Oscar, denn dieser ist verschwunden und alle halten ihn für Tod. Auch Meg ist extra aus Neuseeland zurückgekehrt, als sie die Meldung von seinem Verschwinden bekommen hat. Sie kann nicht glauben, dass Oscar sich umgebracht haben soll und solange keine Leiche gefunden wird, glaubt sie fest daran, dass er wieder auftaucht. Zusammen mit Oscars kleinem Bruder Stevie geht sie den Ereignissen zwischen ihrem Weggang aus Irland und Oscars verschwinden nach und stoßen auf einige Ungereimtheiten. Meg und Oscar sind zwei wirklich liebenswerte Protagonisten. Sie sind herzensgute Menschen, beste Freunde und immer füreinander da. Bis zu dem Moment, wo Meg mit ihrem Eltern für ein halbes Jahr nach Neuseeland geht, kann die beiden nichts trennen und die Distanz macht beiden schwer zu schaffen. Besonders Meg verunsichert der Emailkontakt und Oskars Freundschaft zu der neuen Schülerin Paloma mehr und mehr, weswegen sie sich zurückzieht. Oscar kann einen wunderbaren Seelentröster backen: den berühmten Apfelkuchen seiner Großmutter. Und damit hat er schon so Manchem aus einer Lebens- und Sinnkrise geholfen. Besonders gut haben mir aber auch einige der Nebenfiguren in diesem Buch gefallen, allen voran Oscars kleiner Bruder Stevie, der mit einer so positiven Einstellung das Leben meistert. Wirklich bewundernswert und ein absolutes Vorbild. Davon darf man sich gerne eine Scheibe abschneiden ;-) Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive. Die Sichtweise wechselt hier kapitelweise zwischen Meg und Oscar. Nach und nach zeichnet sich ein immer klareres Bild über den Hintergrund von Oscars Verschwinden ab. Aber auch wenn mich die Auflösung der Geschichte nicht wirklich überrascht hat, da für mich relativ schnell klar war, wer hier die Fäden im Hintergrund zieht, so hat der bezaubernde Schreibstil doch eine ganz eigene Magie wirken können und für einen wunderschönen und kurzweiligen Lesetag gesorgt. Sarah Moore Fitzgeralds Erzählweise ist eingängig, flüssig und altersgerecht. Die Kapitel sind kurz und übersichtlich gehalten und besonders schön fand ich, dass die Kapitel nicht mit Zahlen gekennzeichnet wurden, sondern als "Kuchenstücken" bezeichnet werden. So liest man sich Bissen für Bissen vom "ersten Kuchenstück" bis zum "letzten Kuchenstück" durch und fiebert mit Meg und Oscar mit. Fazit: Ein wirklich schönes, bezauberndes und berührendes Kinder- und Jugendbuch, dass man vom Inhalt her zwar schnell durschaut hat, aber trotzdem einem wunderschöne Lesemomente beschert und zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch ist toll, einfühlsam und kurzweilig, jedoch haben mich zwei Dinge gestört: Paloma, die Widersacherin, ist zu flach. Und das Ende verläuft zu glatt.

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