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Das Café der guten Wünsche

Roman. Originalausgabe

(11)
Glück fällt nicht vom Himmel – aber manchmal ist es trotzdem zum Greifen nah …
Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?
Rezension
"Ein Gute-Laune-Roman über ein kleines Café und das ganz große Glück.Würden Ärzte Bücher verschreiben, dann bekäme man dieses an trüben Tagen auf Rezept." freundin
Portrait
Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0278-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/118/27 mm
Gewicht 275
Verkaufsrang 1.620
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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von Nina W. aus Eppelborn am 27.10.2016

Das Café der guten Wünsche hat mich direkt in seinen Bann gezogen! Vielleicht kennen einige von euch auch diesen einen, geheimen Wunsch: ein Café zu eröffnen, dort Leckereien und Kaffee in verschiedensten Variationen anzubieten und sich an den zufriedenen Gesichten der Kundschaft zu erfreuen! Ja, auch ich hatte/habe so... Das Café der guten Wünsche hat mich direkt in seinen Bann gezogen! Vielleicht kennen einige von euch auch diesen einen, geheimen Wunsch: ein Café zu eröffnen, dort Leckereien und Kaffee in verschiedensten Variationen anzubieten und sich an den zufriedenen Gesichten der Kundschaft zu erfreuen! Ja, auch ich hatte/habe so einen Traum und wer weiß - vielleicht geht er für mich eines Tages in Erfüllung?! Nun aber zur Geschichte: Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen das "Café Juliette" - im geheimen auch: Café der guten Wünsche genannt - nach dem Tod von Julias Großtante fort. Hinter dem Café steckt eine wunderbare, aber auch fantastische Geschichte, wurde es doch einst von Julias Großmutter und deren beiden Freundinnen geführt und hat allen doch so viel im Leben gegeben. Julias Großmutter insbesondere die große Liebe ihres Lebens, mit welcher sie nach Frankreich zog. Kein Wunder also, dass Julia dieses Lebenswerk nicht aufgeben möchte und es mit ihren besten Freundinnen weiterführt. Was das besondere an diesem Café ist, fragt ihr euch? An eben diesem Ort, der nicht nur einen besonderen Charme und Charakter ausstrahlt, erhalten die Menschen nicht nur ein wunderbar duftendes (und auch lecker schmeckendes) Stück Kuchen und einen Kaffee, sondern stets auch immer ein Stück Zufriedenheit, Glück und Freude. Denn das Ziel des Cafés und seiner Betreiberinnen ist es, dass die Menschen dort einen Ort der Ruhe und Gelassenheit finden, in dem sie Energie auftanken können und ihrem Glück ein Stückchen näher kommen. Ein guter Wunsch für auf den Weg ist stets mit im Gepäck! Als Bernadette jedoch für ein Jahr nach Frankreich zum Auslandsstudium muss, wackelt das Konzept etwas. Wie sollen Julia und Laura nur das Café ohne ihre Freundin weiterführen? Schaffen sie es oder gelangen sie an ihre Grenzen? Für den Zeitraum eines Jahres muss Ersatz her - allein schon wegen der Untermiete, die Julia durch Bernadettes vorübergehenden Auszug verliert. Natürlich kann nicht jeder in die Wohnung von Julia über das Café der guten Wünsche ziehen. Ein Auswahlverfahren entscheidet... und trifft auf einen Kandidaten, den wohl niemand in so einen wunderbaren und positiven Ort eingeladen hätte: auf den zynischen, vom Leben gebeutelten und - was er von sich behauptet - realistischen Robert, der als Journalist arbeitet und jeden Tag aufs Neue mit den schrecklichen Geschichten dieser Welt konfrontiert ist. Kann Julia Robert in seiner Sichtweise helfen und ihm auch zum Glück verhelfen? Oder schafft es gar Robert Julia aus ihrer Traumwelt herauszureißen und in die Realität zu führen? Das lest selbst! :) Am liebsten würde ich euch die ganze Geschichte erzählen! Die kleinen Neckereien von Robert gegenüber dem Bruder von Julia (Nick) und von den Problemen, mit denen er zu kämpfen hat. Ich würde euch gerne erzählen, wie es mit Julia weiter geht, was Bernadette erlebt und welche Rolle Laura spielt ... doch das tue ich nicht! Immerhin sollt ihr das Buch selbst lesen und die Geschichte auf eigene Faust erkunden ;) Ich kann euch jedoch eines ganz sicher verraten: in diesem Buch findet ihr nicht nur eine zauberhaft geschriebene Geschichte von Marie Adams, sondern ihr trefft auch ganz sicherlich auf Charaktere, die euch auf euer eigenes Leben zurückblicken und resümieren lassen. Julia habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Zu Beginn der Geschichte kam sie mir auch etwas "weltfremd" vor, doch je mehr ich von ihr und über sie gelesen habe, desto mehr konnte ich mich mit ihr anfreunden und auch in gewisser Hinsicht identifizieren. Julia sieht das Gute in jedem Menschen, möchte helfen und trägt ihren Beitrag zur Gesellschaft nun mal über ihr "Café Juliette" bei. Ein sehr guter Beitrag im Übrigen! Bernadette und Laura habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen! Das Dreiergespann ist auch einfach nicht auseinander zu denken, doch leben die beiden schon eher in ihrer eigenen Welt und wissen auch, was sie nach dem Café Juliette erwarten wird und wohin sie ihr Leben führen wird. Einzig und allein Julia ist darauf bedacht, ihr Lebenswerk auch fortzuführen. Wer jetzt allerdings denkt, dass sich die drei Freundinnen aus den Augen verlieren, der irrt! Sie finden immer wieder den Weg zurück zu den anderen und haben nach wie vor noch einen großen Anteil an dem Leben der anderen. Der Charakter Robert hat mir da schon einiges mehr abverlangt ... er war mir unsympathisch, mit ihm konnte ich zunächst nichts anfangen... und zu Beginn des Buches kam er mir nicht wie ein Realist, sondern eher wie ein Pessimist und Pechvogel vor, der alles Schlechte der Welt auf sich bezieht und unter anderem auch sein Spiel mit den Frauen treibt. Nein, absolut nicht mein Fall! Doch im Laufe der Geschichte hat sich auch diese Ansicht verändert. Ich persönlich würde jetzt liebend gern in das Café Juliette - das Café der guten Wünsche - spazieren, mir dort ein Stück selbst gebackenen Kuchen und einen Café Latte bestellen und die Atmosphäre des Ortes und der drei Damen auf mich wirken lassen. Auch ich würde sicherlich zufrieden und glücklich aus dem Café spazieren, mein Leben zufrieden und glücklich leben und sämtliche Probleme der letzten Tage wären verschwunden oder so winzig klein, dass sie mich nicht mehr belasten. Im Übrigen: wer meine Rezension zu "Denken heilt" kennt und vielleicht auch schon das Buch gelesen hat, kann hier einige Parallelen finden ;) Für mich eine klare Empfehlung für alle, die selbst einfach mal an einem Ort der Ruhe und des Glücks verweilen wollen und von dem hektischen Alltag mal eine Auszeit brauchen!

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Mit dem "Cafe´ der guten Wünsche " hat die Autorin viel mehr als nur einen Liebesroman zu Papier gebracht
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 10.10.2016

Ich muss zugeben als ich dieses Buch gesehen habe, musste ich zuerst an Kaffee denken. Ja, ich liebe Kaffee und auch wenn es seltsam klingt, mein Interesse auf dieses Buch war geweckt. Also begann ich voller Spannung mit dem Lesen. Schon der Prolog hat mir unglaublich gut gefallen. Denn es spiegelt... Ich muss zugeben als ich dieses Buch gesehen habe, musste ich zuerst an Kaffee denken. Ja, ich liebe Kaffee und auch wenn es seltsam klingt, mein Interesse auf dieses Buch war geweckt. Also begann ich voller Spannung mit dem Lesen. Schon der Prolog hat mir unglaublich gut gefallen. Denn es spiegelt sich so viel Wärme und Gefühl darin wider und vor allem erzählt es die Geschichte des Cafe´ Juliette. Bereits diese Zeilen haben es geschafft mich vollkommen in den Bann zu ziehen. Das alles spielte sich viel früher ab, war im Prinzip die Geschichte davor. Aber es ist eine Geschichte, die noch nicht zu Ende erzählt ist. Denn ein Cafe´ hat so viel mehr zu erzählen, als das es nur für ein ganzes Leben reichen würde. Es sind viele verschiedene Schicksale die hierbei eine Rolle spielen und das macht das ganze viel facettenreicher und auch ein Stück weg magischer. Denn hierbei erfahren wir keinesfalls nur eine Liebesgeschichte. Nein, das ganze geht viel tiefer, es geht um das Cafe´ und seine Macht, die Dinge zu verändern und sie vielleicht manchmal zu etwas völlig anderem zu machen. Besonders das Cafe´ hat mich somit fasziniert, seine Geschichte zu ergründen, hat mir Freude bereitet, mir Wärme geschenkt und mich an so vielen Schicksalen teilhaben lassen. Es hat gezeigt, das es viel mehr gibt, als wir mit bloßem Auge erblicken. Manchmal ist es nur ein Gefühl, manchmal ein Blick. Aber es werden Dinge in andere Bahnen gelenkt, sie sind verheißungsvoll, manchmal auch traurig und melancholisch. Und vor allem hat es gezeigt, das es Dinge im Leben gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. Manchmal verliert man, aber vielleicht, nur ganz vielleicht kann man auch gewinnen. Die Hauptperson in diesem Roman ist Julia, die das Cafe´ von ihrer Oma zusammen mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette zu neuem Leben verhilft. Julia ist eine verträumte und romantische junge Frau, die zwar teilweise etwas naiv wirkt, in ihrem inneren aber immer an das Gute im Menschen glaubt. Ist das so verkehrt, oder macht sie sich selbst etwas vor? Eine weitere wichtige Person ist Robert. Nunja am Anfang hab ich Robert eher amüsiert betrachtet. Er nimmt das Leben wie es kommt und Frauen bleiben nie lange bei ihm. Ein echter Womanizer eben. Ein Mann wie viele andere auch. Die Entwicklung die Robert hierbei durchgemacht hat, hat mir unheimlich gut gefallen und ist deutlich spürbar. Ebenso konnte ich die Emotionen der Charaktere ganz tief spüren. Ängste, Zweifel, Wehmut, Glück, Freude, aber auch Neid und Eifersucht bleibt nicht außen vor. Durch verschlungene Pfade kreuzen sich die Weg von Julia und Robert. Eine Begegnung die tragend ist und das Leben aller verändern wird. Zum guten oder zum schlechten? Das ist eher nebensächlich, viel wichtiger ist, was es alles in Bewegung bringt. Die Geschichte von den beiden ist sehr facettenreich und unheimlich gefühlvoll. Sie hat mich traurig gemacht, leben und lieben lassen und vor allem hat es den Blick weiter gemacht. Manchmal muss man erst sich selbst sehen , ergründen und begreifen , um auch das Glück sehen zu können. Es warten hier viele Erfahrungen, Wahrheiten und Überraschungen auf die beiden, die man so nicht erwarten würde. Es ließ mich einfach träumen, an die Magie der Gedanken glauben und ein Stück weg hat es mich auch nachdenklich gestimmt. Besonders im letzten Drittel wurde nochmal meine Wut entfacht und wirklich, damit hatte ich nun gar nicht gerechnet, daher war ich umso fassungsloser und schockierter. Die Autorin hat hier einen wundervoll gefühlvollen und romantischen Roman zu Papier gebracht, der zum schmunzeln, lieben und traurig sein einlädt. Dabei webt sie geschickt auch ein paar Wendungen ein, die den Blickwinkel weiter machen. Ein Roman der so viel mehr ist, als nur ein Liebesgeschichte. Hierbei erfahren wir zum gr ößten Teil die Perspektiven von Robert und Julia, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Auch über die Vergangenheit der beiden erfährt man sehr viel, was das ganze noch greifbarer macht. Die Charaktere sind allesamt sehr gut gezeichnet, ausdrucksstark, authentisch und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Die Spannung ist die ganze Zeit über da und flaut auch nicht ab. Der Schreibstil ist fließend und gefühlvoll, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Mit dem "Cafe´ der guten Wünsche " hat die Autorin viel mehr als nur einen Liebesroman zu Papier gebracht. Es ist die Geschichte und Macht eines Cafe´s was uns hier nähergebracht wird. Es ist magisch, lässt Träume und Hoffnungen wahr werden. Es ist verheißungsvoll, romantisch und unheimlich facettenreich gestaltet. Ein Roman der ans Herz geht, zum nachdenken bringt und es vielleicht sogar schafft so viel mehr zu verändern, als es uns bewusst ist. Wenn man dieses Buch in sich aufnimmt, kann man sich fallenlassen und einfach nur genießen. Eine klare Leseempfehlung.

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3,75 Sterne für die guten Wünsche
von Isaopera am 26.09.2016

"Das Café der guten Wünsche" kommt in einem hübschen Einband daher und bringt Gemütlichkeit ins Lesezimmer. Die Geschichte kann mit genau gezeichneten Schauplätzen und gut gewählten Charakteren aufwarten. Teilweise wirkt die Protagonistin Julia etwas weltfremd und naiv, sie ist aber noch im Rahmen ;) Der Aufhänger selbst der "guten Wünsche"... "Das Café der guten Wünsche" kommt in einem hübschen Einband daher und bringt Gemütlichkeit ins Lesezimmer. Die Geschichte kann mit genau gezeichneten Schauplätzen und gut gewählten Charakteren aufwarten. Teilweise wirkt die Protagonistin Julia etwas weltfremd und naiv, sie ist aber noch im Rahmen ;) Der Aufhänger selbst der "guten Wünsche" kommt zwar immer wieder vor, erfüllt aber eigentlich keinen größeren Nutzen innerhalb der Geschichte. Eigentlich geht es um die Cafébesitzerin Julia und ihr Leben zwischen Kuchen, Geldsorgen, Mitbewohnersuche und Liebeschaos. Der Erzählstil ist locker und flüssig zu lesen, das hat mir sehr gut gefallen. Einige Aspekte der Story waren für mich leider etwas überzeichnet und es gab einige sehr plötzliche Entwicklungen - hier hätte ein wenig Zeit mehr für gewisse Handlungsstränge nicht geschadet. Eine nette Geschichte, die positive Stimmung schafft und sich gut wegliest. Dafür gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

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Eine wirklich süße Geschichte
von Monika Schulze am 25.09.2016

Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Prolog, der mich anfangs total verwirrt wird, dachte ich doch, er würde alles verraten, was in der Geschichte passiert. Doch als ich merkte, dass es um Juliettes Leben, also das Leben von Julias Großmutter geht, war ich beruhigt und konnte entspannt mit dem... Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Prolog, der mich anfangs total verwirrt wird, dachte ich doch, er würde alles verraten, was in der Geschichte passiert. Doch als ich merkte, dass es um Juliettes Leben, also das Leben von Julias Großmutter geht, war ich beruhigt und konnte entspannt mit dem Buch beginnen. Die erste Begegnung mit Julia in ihrem Café fand ich wirklich schön. Ich konnte mir das Café Juliette richtig gut vorstellen und wusste sofort, dass ich es auch besuchen würde, wenn es denn wirklich existieren würde. Es klang, wie einer dieser besonderen Wohlfühlorte, wie ein Geheimtipp, den man von guten Freunden bekommt, wie ein Platz, an dem man wirklich die Seelen baumeln lassen kann, weil man sich sofort heimelig fühlt. Hach, was gäbe ich dafür, so ein besonderes, kleines Café hier in der Nähe so haben. Doch auch Julia selbst gefiel mir sofort sehr gut, obwohl sie auf manchen Leser doch sehr naiv wirken könnte. Ich dagegen fand es eher erfrischend, dass ich einmal wieder ein Buch las, mit einer Protagonistin, die nicht durch ihre taffe, sondern eher durch ihre ruhige Art überzeugte. Julia nimmt das Leben einfach wie es ist, sie sieht immer das Gute in jedem Menschen und jeder Situation und das fand ich sogar eher beneidenswert, da ich mich eigentlich mehr mit Robert, dem Pessimisten identifizieren kann. Da fand ich es natürlich toll, dass das Buch abwechselnd auch aus Sicht beider Protagonisten, jedoch in der 3. Person, erzählt wird. Die Perspektivwechsel sind zwar im Lesefluss teilweise schwer erkennbar, wenn man sich jedoch einmal daran gewohnt hat, weiß man von selbst, wann man Julias und wann Roberts Sichtweise liest. Dabei hat es mich auch gar nicht gestört, dass die jeweiligen „Kapitel“ immer sehr kurz sind. So hat man einfach das Gefühl, wirklich in beide Leben voll einzutauchen und hautnah dabei zu sein. Neben den beiden Protagonisten sind auch die Nebencharaktere wirklich interessant. Allen voran natürlich Julias Freundinnen, wobei diese nur so weit eine Rolle spielen, wie sie für die Geschichte wichtig sind, ansonsten bleiben sie eher etwas blass, was ich jedoch nicht als störend empfand, da ich sowieso viel zu sehr mit Julia, Robert und den Wünschen beschäftigt war. Hach und die Liebesgeschichte ist wirklich soo schön. Es ist einfach bezaubernd zu sehen, wie sich Julias und Roberts Leben verändern und ich wünschte mir von Herzen ein Happy End für die beiden. Die Idee mit den Wünschen fand ich dabei eine wirklich sehr süße und einzigartige Idee. Sie brachte mich dazu, einmal selber darüber nachzudenken, was ich mir bzw. was ich mir für die Leute in meinem Umfeld wünschen würde und so bin ich einfach der Idee gefolgt und habe stumm ein paar Wünsche ins Universum geschickt, in der Hoffnung, dass die Macht der Gedanken, sie wahr werden lassen würde. Fazit: „Das Café der guten Wünsche“ ist eine kleine, süße und bezaubernde Geschichte über zwei liebenswerte Protagonisten und ein einzigartiges Café mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und hinterher sogar selbst die Idee übernommen, ein paar Wünsche für andere ins Universum zu schicken. Eine wirklich wundervolle und zauberhafte Geschichte, die mir nicht nur schöne Lesestunden, sondern auch viele positive Gedanken beschert hat. Unbedingt lesen! Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Mein absolutes Lieblingscafé
von Zwerghuhn aus Poing am 08.12.2016

Julia hat von ihrer Großmutter ein Café geerbt. Zusammen mit ihren beiden Freundinnen Laura und Bernadette macht sie daraus ein kleines Wohlfühlparadies. Neben gutem Kaffee und erstklassigen, selbstgebackenen Kuchen erhält jeder Kunde einen Sonderservice, denn die drei geben jedem Gast beim Verlassen des Cafés heimlich einen guten Wunsch mit... Julia hat von ihrer Großmutter ein Café geerbt. Zusammen mit ihren beiden Freundinnen Laura und Bernadette macht sie daraus ein kleines Wohlfühlparadies. Neben gutem Kaffee und erstklassigen, selbstgebackenen Kuchen erhält jeder Kunde einen Sonderservice, denn die drei geben jedem Gast beim Verlassen des Cafés heimlich einen guten Wunsch mit auf den Weg. Es scheint zu funktionieren, denn die Gäste verlassen Julias Kleinod immer gutgelaunt. Da wäre es doch sicher auch möglich, sich ihre Jugendliebe Jean durch gute Gedanken herbeizuwünschen. Doch als ihr neuen Untermieter Robert einzieht, hält plötzlich auch die Realität Einzug in Julias Leben. Liegt das an ihm oder reicht Glück allein einfach nicht immer aus? "Das Café der guten Wünsche" ist ein wunderbar zu lesender unterhaltsamer Liebesroman mit einer großen Portion Herzenswärme. Man taucht beim Lesen ab in eine heile Welt, die auch den nicht immer angenehmen Anforderungen des Lebens standhält. Das ist genau das Richtige für kuschelige Leseabende. Vor allem das Thema "Gute Wünsche" finde ich prima. Ich glaube nämlich auch daran, dass positive Gedanken das Leben durchaus erleichtern und schöner machen können. Marie Adams hat das am Beispiel des zynischen und miesepetrigen Robert für mich sehr gut beschrieben, denn auch ihn hat die neue harmonische Umgebung nicht kalt gelassen. Marie Adams hat sich sehr viel Mühe mit ihren Charakteren gegeben. Die einen sind mir sofort ans Herz gewachsen (die etwas weltfremde, absolut gutherzige Julia ist dabei mein absoluter Liebling) oder eben nicht. Perfekt. Auch der flüssige, angenehme Schreibstil der Autorin haben zu meinem Lesevergnügen beigetragen. Abschließend noch ein Wort zum Cover und Titel des Buches. Ich finde alles passt perfekt zur Handlung. Ich habe genau das zu Lesen bekommen, was ich mir vorgestellt hatte. Super. Wer fernab unseres oftmals grauen Alltags ein Stückchen Harmonie und Menschlichkeit sucht, der ist bei diesem Buch genau richtig. Ich jedenfalls habe es sehr gerne gelesen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Kurzweilige Lektüre mit Herz
von louella2209 am 04.10.2016

Inhalt: Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen ein nettes kleines Cafe mit einer besonderen Philosophie. Jeder Gast soll das Haus gestärkt, getröstet und mit einem ganz individuellen Wunsch nach Hause gehen. Dieser Wunsch wird von einer der drei Frauen heimlich hinterhergeschickt, dabei verlassen sie sich ganz auf ihre... Inhalt: Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen ein nettes kleines Cafe mit einer besonderen Philosophie. Jeder Gast soll das Haus gestärkt, getröstet und mit einem ganz individuellen Wunsch nach Hause gehen. Dieser Wunsch wird von einer der drei Frauen heimlich hinterhergeschickt, dabei verlassen sie sich ganz auf ihre Intuition. Sie vertrauen auf die Macht der guten Gedanken und glauben an das Gute im Menschen. Vor allem Julia gestaltet ihr Leben streng nach diesem Konzept. Als Bernadette für ein Jahr nach Frankreich geht, benötigt Julia einen neuen Mitbewohner. Mit einigen Tricks erschleicht sich Robert, ein Freund von Julia`s Bruder Nick, diesen Platz. Er gaukelt ihr etwas vor, denn er steht dem Leben alles andere als positiv gegenüber. Zwischen den beiden wird ein zarter Funken entfacht, der sich bald zu einem lodernden Feuer entwickelt. Doch was ist mit Jean, Julias großer Liebe aus Frankreich, auf den sie nun schon so viele Jahre wartet. Hat sie sich geirrt? Robert wirbelt Julia`s Leben ordentlich durcheinander, das Betriebsgeheimnis des Cafes dringt nach außen und durch eine schier unbezahlbare Sanierung, steht das charmante Cafe „Juliette“ kurz vor dem Aus. Werden die drei Freundinnen eine Lösung finden und wird Julia herausfinden, wer der Richtige für sie ist – Robert oder Jean? Meine Meinung: Mit „Das Cafe der guten Wünsche“ schuf die Autorin Marie Adams eine locker-leichte Lektüre, mit der man dem Alltag entfliehen und die Seele baumeln lassen kann. Der Roman ist trivial ohne große Überraschungen. Man muss nicht über den Sinn eines einzelnen Satzes nachdenken, sondern man kann dieses Buch einfach in einem Rutsch wegatmen. Viele kleine Botschaften verstecken sich hier zwischen den Zeilen und ich finde die Idee, Gutes durch positive Gedanken geschehen zu lassen, eine sehr gute Überlegung und regt zum Nach-und Umdenken an. Die drei Frauen ergänzen sich in dieser Hinsicht wunderbar. Julia sticht als sensibler und herzensguter Charakter besonders heraus. Ihre Ansichten über das Leben sind manchmal etwas naiv und dadurch ist sie leider auch manipulierbar. Im Verlauf des Romans muss sie viele Stolpersteine überwinden und feststellen, das das Leben auch seine negativen Seiten hat. Laura ist die bodenständige mit einem gesunden Misstrauen Fremden gegenüber. Als Robert in Julias Leben tritt, löst das eine Art Beschützerinstinkt bei ihr aus. Sie selbst wurde von Männern schwer enttäuscht und möchte dieses Leid ihrer besten Freundin ersparen. Bernadette ist aufgeschlossen und lebenslustig. Ein echter Kumpel zum Pferde stehlen. Nur leider macht sie es sich manchmal zu leicht und es mangelt ihr an Verantwortung. Robert entwickelt sich aus einem anfängliche Chauvi zu einem echten Romantiker. Der Einfluss von Julia hilft ihm, sich selbst mehr zu schätzen, denn er trägt noch die Schatten der Vergangenheit auf seinen Schultern, die er seinem Umfeld jedoch nicht offenbart. Anfangs begegnet man Robert eher mit Skepsis, denn mit der Ehrlichkeit, hat er so seine Probleme. Im Grunde versteckt er hinter seinem Zynismus Verletzlichkeit und der Wunsch nach Liebe in seinem Leben. Alles in allem, ein gelungener Unterhaltungsroman, der sich seine 4 Sterne verdient hat.

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Café der guten Wünsche
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 03.10.2016

Der Klappentext, das Cover und die Frage, ob man an die Macht der guten Gedanken glaubt, veranlassten mich, dieses Buch zu lesen. Um es vorwegzunehmen: ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover zeigt Porzellantassen, die an einer hölzernen Wand hängen, was sehr einladend und anheimelnd wirkt. Die glänzende, etwas erhobene Schrift des... Der Klappentext, das Cover und die Frage, ob man an die Macht der guten Gedanken glaubt, veranlassten mich, dieses Buch zu lesen. Um es vorwegzunehmen: ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover zeigt Porzellantassen, die an einer hölzernen Wand hängen, was sehr einladend und anheimelnd wirkt. Die glänzende, etwas erhobene Schrift des Titels passt perfekt dazu. Ein Buch, das einen guten ersten Eindruck macht. Julia glaubt fest an die Macht der Gedanken und kann ihre beiden Freundinnen ebenfalls davon überzeugen. Das Konzept des Cafés, allen Gästen einen guten Wunsch hinterher zu schicken, gefällt mir sehr gut, denn ich bin der festen Überzeugung, dass Freundlichkeit immer belohnt wird. Hilfreich ist den Freundinnen auch ein kleines Büchlein von Marcelle Auclair "Le bonheur est en vous - Auch du kannst glücklich sein", ein Buch, das Julia offensichtlich von ihrer Großmutter zusammen mit dem Café geerbt hat. Die Protagonisten werden gut beschrieben. Neben den drei Freundinnen, die sehr sympathisch sind, sind dies vor allem Robert und Nick, die etwas weniger sympathisch sind. Dies trifft insbesondere auf Robert zu, der sich im Lauf der Geschichte sehr stark zum Positiven verändert - nicht nur die Macht der Gedanken, sondern auch die der Liebe kann einiges verändern. Dann gibt es noch Jean, vor dem wir nichts wissen, außer, dass er Julias große Liebe ist, den Julia aber seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Marie Adams, die bereits einige Romane unter einem anderen Namen veröffentlich hat, schreibt einen gut lesbaren Stil mit vielen Zitaten und Gedanken, die auch mal zum Nachdenken anregen. Die Abschnitte sind kurz gehalten und springen zu anderen Erzählorten. Ein kleiner Kritikpunkt von mir: durch fehlende Kapitel oder Überschriften ist nicht klar, was genau zu welcher Zeit erzählt wird. Auch wenn die Geschichte teilweise vorhersehbar ist, lässt sie sich gut lesen. Ein Roman, der kurzweilig geschrieben ist, genau das Richtige für trübe Herbsttage. Ich wünsche ihm viele Leserinnen und uns allen viel mehr gute Wünsche.

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Die Liebe geht oft seltsame Wege
von claudi-1963 aus Schwaben am 02.10.2016

Die Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen zusammen ein Café. Allerdings um gibt dieses Café ein Geheimnis den jeder Gast der dort war bekommt einen Wunsch hinterher gesendet von den Dreien. Also kein Wunder das die Besucher des Cafés diese glücklicher verlassen wie vorher. Auch wenn es Café Juliette... Die Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen zusammen ein Café. Allerdings um gibt dieses Café ein Geheimnis den jeder Gast der dort war bekommt einen Wunsch hinterher gesendet von den Dreien. Also kein Wunder das die Besucher des Cafés diese glücklicher verlassen wie vorher. Auch wenn es Café Juliette heißt, ist es für Julia immer das "Café der guten Wünsche". Den sie glaubt daran, das was man sich von Herzen wünscht wird auch eintreffen. Jedoch eines Tages eröffnet ihnen Bernadette das sie für ein Jahr nach Frankreich gehen wird. Doch da Julia die Miete von Bernadettes Zimmer dringend braucht muss sie derweil diese vermieten. Robert ein Journalist der bei seinem Freund Carsten in der WG gewohnt hat sucht ein neues Obdach, da Carsten und Sonja Nachwuchs bekommen und sein Zimmer benötigen. Und so ergibt es sich das Robert bei Julia einzieht, auch wenn er sich das durch Lügen erreicht hat. Nur gut das Julia das nicht weiß, den Robert hat sich in sie verliebt. Aber Julias Herz gehört Jean einem Franzosen dem sie im Urlaub vor 3 Jahren ihr Herz geschenkt hat. Ist es Robert´s Schuld das im Café auf einmal alles schiefläuft? Und wird Julia Jean wiedersehen oder gibt es für Robert und sie ein Happyend? Meine Meinung: Dieses einladende Cover mit den bunten Tassen hatte es mir sofort angetan, das ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Als ich dann die Kurzinfo las, wusste ich dieses Buch muss ich lesen. Und ich muss sagen ich war nicht enttäuscht. Marie Adams schreibt hier einen sehr schönen Debütroman mit viel Romantik und guten Werten. Ich war wirklich positiv überrascht wie mich diese Geschichte gefesselt hat. Kaum angefangen konnte ich dieses Buch nicht mehr weglegen und fieberte mit Julia bis zum Ende mit. Die positive Lebenseinstellung von Julia hat mich richtig fasziniert, auch wenn sie im Laufe des Buches etwas erschüttert werden. Der Satz von Roberts Artikel wird mich begleiten:"Es gibt Orte und Menschen, die einen trösten, wenn man an sie denkt. Allein das Wissen, sie aufsuchen zu können, schenkt Kraft!" Möge jeder Leser des Buches so einen Mensch oder Ort finden, das wünsche ich mir und sicher auch die Autorin. Das einzige was zu bemängeln wäre das es vielleicht zu geradlinig alles war, von daher von mir 4 von 5 Sterne.

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Wie kleine Wünsche die Welt verbessern
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.09.2016

Inhalt: Julia betreibt mit ihren beiden Freundinnen Bernadette und Laura das „Café Juliette“, oder wie die Drei es unter sich nennen: „Das Café der guten Wünsche“. Julia erbte das Café von ihrer Großmutter Juliette und führt es in ihrem Andenken fort. Die drei Freundinnen wünschen jedem Gast im Stillen... Inhalt: Julia betreibt mit ihren beiden Freundinnen Bernadette und Laura das „Café Juliette“, oder wie die Drei es unter sich nennen: „Das Café der guten Wünsche“. Julia erbte das Café von ihrer Großmutter Juliette und führt es in ihrem Andenken fort. Die drei Freundinnen wünschen jedem Gast im Stillen einen kleinen individuellen Wunsch hinterher. Genauso wie ihre Großmutter glaubt auch Julia an das Schicksal. Wenn zwei Menschen für einander bestimmt sind, so werden sie sich im Leben wiedersehen. Eben dann, wenn es die Zeit so möchte. Julia sieht sich für Jean bestimmt, den sie vor nunmehr drei Jahren in Frankreich kennen und lieben gelernt hat. Als ihre Freundin Bernadette für eine Zeit nach Frankreich geht, sucht Julia nach einem passenden Mitbewohner. Von ihrem Bruder Nick bekommt sie Robert, seines Zeichens Zyniker, auf dem Silbertablett serviert und hübsch angerichtet. Und obwohl die Mittel in die Wohngemeinschaft zu ziehen nicht der feinen englischen Art entsprachen, so zieht Robert doch auch ein klein wenig in Julias Herz ein. Doch dort hätte eigentlich nur Jean Platz, oder? Und wieso geht auf einmal so viel schief? Julias heile Welt gerät aus den Fugen. Das kann nur wünschen helfen. Meine Meinung: Das „Café der guten Wünsche“ ist der Debütroman von Marie Adams und ihrem eigenen Namen. Auf 333 Seiten taucht der Leser in die Welt von Julia und auch Robert ein und erfährt viel über ihrem kleinen, manchmal auch in der Tiefe ruhenden, Wünsche. Mit viel Gefühl, Charme und Witz erzählt Marie Adams von den Irrungen und Wirrungen der Liebe und das es sich lohnt zu Wünschen und an das Gute zu glauben. Ein wenig irritierend fand ich die fehlenden Kapitel. Ebenso wurden manche Themen nur sehr kurz angerissen und mir hätte eine Vertiefung der Geschichte mit Jean sehr gut gefallen, denn ihr Treffen nach drei Jahren verlief sehr kurz und eher nebenbei. Ein wenig hat mir auch eine zeitliche Linie gefehlt. Zusammenfassend hätten es ruhig 100 Seiten mehr sein können mit mehr Vertiefungen in die einzelnen Charaktere und Geschehnisse. Der lockere Schreibstil lies mich das Buch sehr schnell verschlingen und auch mit den Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden. „Das Café der guten Wünsche“ ist eine leichte und liebe Geschichte zum Schmunzeln, Mitfühlen und Nachdenken. Denn jeder von uns freut sich, wenn ein Wunsch in Erfüllung geht.

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Reizend
von EvaMaria aus Bregenz am 19.09.2016

Dieses reizende Buch handelt von Julia und ihren Freundinnen, die ein Café führen. Die drei haben ein Art Geheimkonzept und zwar jeder Gast bekommt einen guten Wunsch hinterhergeschickt. Ich finde die Idee, dass man durch positive Gedanken und Wünsche sein Leben in positive Bahnen leiten kann, zwar sehr nett, aber... Dieses reizende Buch handelt von Julia und ihren Freundinnen, die ein Café führen. Die drei haben ein Art Geheimkonzept und zwar jeder Gast bekommt einen guten Wunsch hinterhergeschickt. Ich finde die Idee, dass man durch positive Gedanken und Wünsche sein Leben in positive Bahnen leiten kann, zwar sehr nett, aber es ist doch schon ein bisschen unrealistisch. Aber genauso ist Julia eingestellt, immer positiv und alles wird wunderbar. Durch eine Art Zufall trifft sie dann Robert, der eigentlich eher das Gegenteil ist. Eine Art Macho, der meines Erachtens nicht glücklich ist im Leben. Als sich die beiden aber kennenlernen, knistert es schon ziemlich zwischen den beiden. Aber um Julia näher zu kommen, muss Robert etwas schummeln. Diese Szenen fand ich teilweise sehr lustig. Ich meine was tut man nicht alles um eine Unterkunft zu bekommen. Da zeigt die Autorin einiges an Humor. Die Handlung um Julia hat mir so im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut gefallen. Ich finde es toll, wie die Geschichte um Julia aufgebaut wurde. Es war schön zu lesen, wie es dann doch ein Happy End geben wird. Ob jetzt mit Robert oder Jean wird natürlich nicht verraten!? Julia war mir als Hauptcharakter eigentlich sehr sympathisch. Ich fand ihre doch recht weltfremde Art, teilweise sehr amüsant und nett. Roberts Wandlung fand ich von der Autorin richtig toll erzählt. Zuerst komplett schlecht eingestellt aufs Leben und dann mit der Kontaktaufnahme zu Julia wird er netter und hat eine positive Einstellung. Einzig Laura war jetzt nicht so meins. Sie hat mich mit ihren Meckereien teilweise genervt. Die Autorin hat hier einen fröhlichen Roman geschrieben, der sich leicht lesen lässt und einem doch einige tolle erholsame Stunden verspricht. Ich finde den Schreibstil wunderbar. Die Kapitel werden wechselnd aus der Sicht von Robert und Julia erzählt, was teilweise sehr interessant ist. Positiv möchte ich auch das Cover bemerken. Ich finde es recht lustig mit diesen bunten Tassen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Eine Kauf – und Lesempfehlung gibt es für diese Geschichte. Sie unterhält wunderbar und verspricht, lustige Lesestunden. Dann kann jeder für sich entscheiden, ob das Konzept des Cafés realistisch ist oder nicht.

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Schöne Grundidee konnte mich aber nicht vollkommen für sich einnehmen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 15.10.2016

Die Idee mit den guten Wünschen fand ich total Liebenswert, leider zieht sich das Buch an einigen stellen ganz schön, so dass mich nicht vollkommen Überzeugen konnte. Es ist ein schönes Buch aber mit fehlte dieses gewisse Etwas. Der Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen, dazu kommt noch, dass... Die Idee mit den guten Wünschen fand ich total Liebenswert, leider zieht sich das Buch an einigen stellen ganz schön, so dass mich nicht vollkommen Überzeugen konnte. Es ist ein schönes Buch aber mit fehlte dieses gewisse Etwas. Der Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen, dazu kommt noch, dass ich mit der personalen Erzählerperspektive manchmal Schwierigkeiten habe, weil sich bei mir da schlecht Emotionen aufbauen. Das positive daran ist natürlich, dass alle Charaktere beleuchtet werden und man in sie eintauchen könnte, wenn es zwischenzeitlich nicht so langatmig geworden wäre. Es gibt so einige Stränge die sich hier zu einer Geschichte verweben. Die Botschaft hinter dem ganzen fand ich allerdings wunderschön, es ist so positiv und mir gefällt der Gedanke, dass man sich selbst und sein Umfeld mit einer positiven Einstellung und positiven Gedanken beeinflussen kann. Aber wer ist schon immer so positiv wie Julia? Ich war ein bisschen hin und her gerissen von total von ihr bezaubert und genervt. So richtig wurde ich mit allen Charakteren aber nicht warm. Ich hätte mir etwas mehr Emotionen gewünscht, oder eher dass die Emotionen bei mir angekommen wären. Es ist ein schönes Buch, das einem zwischenzeitlich einfach ein schönes Gefühl mitgibt beim lesen aber sich nicht so ins Gedächtnis brennt. Auch wenn der Funke bei mir nicht übergesprungen ist, waren es trotzdem schöne Lesestunden.

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