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Das Café der kleinen Wunder

Roman

(8)
Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so beherzt wie die geliebte Großmutter aus dem bretonischen Finisterre, die ihr einen alten Granatring hinterlassen hat, in dem AMOR VINCIT OMNIA steht. Auf jeden Fall ist Nelly nicht der Typ, der an einem kalten Januarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt - nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ... Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet, warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem unverschämt gutaussehenden Venezianer anzuvertrauen und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte, die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.
Portrait
Nicolas Barreau hat sich mit seinem im Thiele Verlag erschienenen erfolgreichen Romanen Die Frau meines Lebens (2007), Du findest mich am Ende der Welt (2008) und Eines Abends in Paris (2012) ein begeistertes Publikum erobert. Sein Buch Das Lächeln der Frauen (2010) brachte ihm den internationalen Durchbruch, es ist in 36 Ländern erschienen und war in Deutschland mit weit über einer Million verkauften Exemplaren »Jahresbestseller 2012«. Auch mit Menu damour (2013) und Paris ist immer eine gute Idee (2014) bezauberte er seine Leserinnen und Leser.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85179-368-0
Verlag Thiele Verlag
Maße (L/B/H) 191/126/35 mm
Gewicht 454
Verkaufsrang 3.044
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„Diese Geschichte hat mich beim Lesen und Hören bezaubert.“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eleonore Delacourt – genannt Nelly - hat eine Leidenschaft für alte Bücher, ist in ihren Philosophieprofessor verliebt und vertraut sonst keinem Mann. Und vor allem würde sie unter keinen Umständen in ein Flugzeug steigen. Doch wie das Leben so spielt, erstens kommt es anders und zweitens…. So bricht Nelly eines Morgens im Januar in Eleonore Delacourt – genannt Nelly - hat eine Leidenschaft für alte Bücher, ist in ihren Philosophieprofessor verliebt und vertraut sonst keinem Mann. Und vor allem würde sie unter keinen Umständen in ein Flugzeug steigen. Doch wie das Leben so spielt, erstens kommt es anders und zweitens…. So bricht Nelly eines Morgens im Januar in Finisterre auf und reist mit dem Granatring und einem Buch ihrer Großmutter, bei beinhalten die rätselhafte Inschrift „Amor Vincit Omnia“, nach Venedig. In Venedig findet Nelly zu sich selbst und erfährt die Lebensgeschichte ihrer Großmutter. Und im kleinen Cafe Settimo Cielli kreuzt sich mehr als ein Lebensweg. Eine wunderschöne Geschichte.

„So richtig was für's Herz!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Im „Cafe der kleinen Wunder“ in Venedig möchte die Leserin dieses durch und durch wunderbar romantischen Romans sitzen und auf ein kleines Wunder – ein Zeichen warten.
Denn genau dorthin treibt es Nelly Delacourt. Nelly ist Studentin, 25 Jahre jung, wohnt in Paris, ist eine Tagträumerin, ein wenig verhuscht und genau diese Charkatereigenschaft
Im „Cafe der kleinen Wunder“ in Venedig möchte die Leserin dieses durch und durch wunderbar romantischen Romans sitzen und auf ein kleines Wunder – ein Zeichen warten.
Denn genau dorthin treibt es Nelly Delacourt. Nelly ist Studentin, 25 Jahre jung, wohnt in Paris, ist eine Tagträumerin, ein wenig verhuscht und genau diese Charkatereigenschaft macht sie so liebenswert. Sie werden Nelly schnell in ihr Herz schließen, mit ihr leiden und mit ihr lieben. Denn Nelly ist in ihren Professor verliebt, dem sie ihre Liebe natürlich nicht gestehen mag. Eines Tages entdeckt sie in einer Bücherkiste ihrer Großmutter ein geheimnisvolles Buch mit der Aufschrift „Wir im 7. Himmel“. Völlig überstürzt fährt sie mitten im Winter nach Venedig und macht sich auf die Suche nach der Spur aus dem Buch.
Lesen Sie selbst, was geschieht im „Cafe der kleinen Wunder“!
Ein Roman, wunderschön für romantische Stunden auf einem kuscheligen Sofa!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Nicht der beste Barreau aller Zeiten, der wirkliche Star dieses Romans ist VENEDIG - und das im Januar. Da bekommt man Lust, die Gummistiefel einzupacken und Venedig zu besuchen. Nicht der beste Barreau aller Zeiten, der wirkliche Star dieses Romans ist VENEDIG - und das im Januar. Da bekommt man Lust, die Gummistiefel einzupacken und Venedig zu besuchen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Zauberhaft!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016

Nellys Geschichte hat mich wirklich bezaubert. Ich konnte sehr gut eintauchen in die Handlung und habe richtig Lust bekommen auch wieder einmal zu verreisen. Barreau kann einfach sehr gut beschreiben. Von den Straßen in Paris bis in die Kanäle Venedigs begleitet man die sympathische Hauptfigur auf den Spuren ihrer... Nellys Geschichte hat mich wirklich bezaubert. Ich konnte sehr gut eintauchen in die Handlung und habe richtig Lust bekommen auch wieder einmal zu verreisen. Barreau kann einfach sehr gut beschreiben. Von den Straßen in Paris bis in die Kanäle Venedigs begleitet man die sympathische Hauptfigur auf den Spuren ihrer Großmutter. Und ein netter, hilfsbereiter Venezianer, der ein bisschen Gefühlschaos reinbringt, ist auch nicht fern. Ein Buch wie eine gute Tasse Kakako, einfach zum Wohlfühlen.

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Romantische Liebesgeschichte zwischen Paris und Venedig
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 25.10.2016

Nelly ist junge, sehr hübsche, aber auch zurückhaltende und stille Frau. Nach ihrem Philosophiestudium schreibt sie an ihrer Masterarbeit über Paul Virilio und der Professor, der ihre Arbeit betreut, ist ihre große und heimliche Liebe. Jedes Lächeln und jede freundliche Geste steigern ihr Gefühl, doch sie traut sich nicht,... Nelly ist junge, sehr hübsche, aber auch zurückhaltende und stille Frau. Nach ihrem Philosophiestudium schreibt sie an ihrer Masterarbeit über Paul Virilio und der Professor, der ihre Arbeit betreut, ist ihre große und heimliche Liebe. Jedes Lächeln und jede freundliche Geste steigern ihr Gefühl, doch sie traut sich nicht, sich zu offenbaren. Und so kommt es, wie es kommen muss: der Professor gibt die Verlobung mit einer Kollegin bekannt. Für Nelly bricht eine Welt zusammen, gerade als sie allen ihren Mut zusammengenommen hat und ihm ein Liebesgeständnis machen wollte. Verzweifelt und tief enttäuscht zieht sie sich in ihre Wohnung zurück und findet eine alte Bücherkiste ihrer verstorbenen Großmutter. Darin in Buch mit einer ganz besonderen Widmung, die sich in einem anderen Erbstück, als Gravur wiederfindet: Amor vincit omnia. Zum ersten Mal in ihrem Leben handelt Nelly spontan und will den Spuren des Buches und der Widmung nachgehen und das Geheimnis ihrer Großmutter lösen. Sie führen sie ins winterliche Venedig. Und dort warten viele Überraschungen auf sie, die ihr Leben nachhaltig verändern werden. Nicolas Barreau ist ein sehr erfolgreicher Autor, der genau weiß, was seine Leserinnen erwarten. Diese Erwartungen werden auch erfüllt. Die Geschichte ist überaus romantisch, die schicksalshaften Wendungen geheimnisvoll und immer wieder bringt der Zufall den entscheidenden Anstoß. Nach Paris ist ein Teil der Handlung in ein stilles, fast verzaubertes Venedig gelegt. Die Stadtbeschreibungen sind schön, romantisch und fast wie aus der Zeit gefallen, natürlich steuert alles nach vielen Verwicklungen auf ein Happyend, das so zuckersüß wie die Cornettos im Café ausfällt. Ich konnte mich nur leider dieses Mal nicht ganz so gut unterhalten, ich weiß nicht – lag es an der doch schon sehr vorhersehbaren Geschichte, oder vielleicht daran, dass Barreau immer das gleiche Thema variiert? Nichts desto trotz, es ist eine schöne, gefühlvolle Liebesgeschichte, ein bisschen kitschig, die raue Wirklichkeit wird ausgeblendet und was bleibt ist eine charmante Geschichte für kalte Herbst- und Wintertage.

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Wenn ein Buch Dein Leben verändert
von hasirasi2 aus Dresden am 14.10.2016

Wie oft liest man ein Buch und überlegt sich daraufhin „Eigentlich will ich mehr so sein wie xy und mein Leben ändern!“. Aber macht man es auch? Nein, meistens nicht. Nelly hingegen, die naive, weltfremde Nelly, zu der ihre Großmutter immer gesagt hat: „Sei nicht so eine Mimose, Nelly.... Wie oft liest man ein Buch und überlegt sich daraufhin „Eigentlich will ich mehr so sein wie xy und mein Leben ändern!“. Aber macht man es auch? Nein, meistens nicht. Nelly hingegen, die naive, weltfremde Nelly, zu der ihre Großmutter immer gesagt hat: „Sei nicht so eine Mimose, Nelly. Sei lieber eine Rose!“, fasst sich ein Herz und wagt es. Die Rezension zu diesem Buch schrieb sich quasi fast von allein und schon während des Lesens. Solche Geschichten gibt es manchmal. Sie holen mich schon bei Beginn ab und das Lesevergnügen ist ein einziges Fest, jede umgeblätterte Seite ein trauriges Ende und zugleich ein hoffnungsvoller Anfang – genau wie der Umschwung in Nellys Leben. Nelly lebt in Paris, der Stadt der Liebe, hat ihr Leben durchgeplant und ist seit langem heimlich in ihren Professor verliebt. Als sie sich ihm endlich offenbaren will, erzählt er ihr von seiner neuen großen Liebe – ausgerechnet ihrer Kollegin! Da kann selbst Nellys Cousine Jeanne sie nicht mehr halten. Sie kauft sich Hals über Kopf die seit Monaten bewunderte rote Designer-Handtasche und mietet für einen Monat eine Wohnung in Venedig. Venedig, weil sie nie in ein Flugzeug steigen würde, im Nachlass ihrer Großmutter ein Buch gefunden hat, dessen Spur ausgerechnet in deren Vergangenheit nach Venedig führt und sie an Zeichen glaubt. Aber heißt es nicht: „Es gibt keine Zeichen ...Nur wir selbst können unserem Leben Sinn und Bedeutung verleihen.“? Durch die rote Handtasche lernt sie Valentino, den „Minister für schöne Gedanken“ kennen. Einen tollen Italiener, der ernsthaft interessiert scheint und überraschen kann. Aber sie traut ihm nicht, verkennt ihn. „Man sieht nur das, was man weiß. Du aber hast das gesehen, was Du sehen wolltest.“ „Das Café der kleinen Wunder“ ist ein zauberhafter Roman für ruhige Stunden mit einem Glas Rotwein und *Come fly with me...* in Endlosschleife im Hintergrund. Nelly hat Angst vor allem, sogar vor dem Leben an sich und verpasst so immer wieder ihre Chance aufs Glück. Aber sie ist lernfähig. Ihre Cousine Jeanne ist das totale Gegenstück: bodenständig, realistisch, zupackend - ihr Anker in Paris, ein Stück Heimat! Bald mischt der amerikanische Straßenmusiker Sean mit seinem wunderbaren Akzent das Leben beider Frauen auf und bringt sie ins Grübeln. Der erste Teil der Geschichte ist eine wundervolle Liebeserklärung an Paris - das Quartier Latin, die kleinen Cafes, Croissants, Café au lait - ich bin mittendrinn und bekomme Sehnsucht. Auch die Beschreibung von Venedig im Winter macht Lust aufs Reisen und aufs Leben. Obwohl ich bei meiner einzigen Reise dahin maßlos enttäuscht war. Liebe, (Ver-)Lust, Eifersucht, Leid(enschaft) – das alles bietet dieses wunderbare Buch. „Die Zeit bleibt niemals stehen ... nur die Erinnerungen.“ – „Das Café der kleinen Wunder“ wird mir jedenfalls noch lange in Erinnerung bleiben! 5 Sterne und meine unbedingte Leseempfehlung für alle Romantiker und Fans von Paris und Venedig.

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Das Cafe der kleinen Wunder - hat mich nicht von Anfang an gefesselt. Leider.
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 30.10.2016

Das Cafe der kleinen Wunder Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so... Das Cafe der kleinen Wunder Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so beherzt wie die geliebte Großmutter aus dem bretonischen Finisterre, die ihr einen alten Granatring hinterlassen hat, in dem AMOR VINCIT OMNIA steht. Auf jeden Fall ist Nelly nicht der Typ, der an einem kalten Januarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt – nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ... Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet, warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem unverschämt gutaussehenden Venezianer anzuvertrauen und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte, die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind. Meine Meinung: Ich habe schon einiges von den Bücher von N. Barreau gehört und ich war gespannt ob es dem Autoren gelingen würde mich zu überzeugen, ob das Buch meine Erwartungen erfüllen würde. Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht leicht. Ich lerne Nelly kennen und werde nicht wirklich warm mit ihr. Sie ist so naiv, ohne Selbstbewusstsein und der Mittelpunkt in ihrem Leben ist ihre Arbeit, aber auch ihr Professor in den sie über beide Ohren verliebt ist. Die ersten 100 Seiten plätschern für mich nur so dahin und für mich gab es nur wenig Höhepunkte. Einer davon war als sie den Straßenmusiker Sean kennenlernte und ich sie zum ersten Mal von einer ganz anderen Seite kennen lernte. Dann aber fasst sie ihren ganzen Mut zusammen und will ihrem Professor ihre Liebe gestehen, aber es kommt nicht dazu denn der Professor erzählt ihr etwas das alles zusammen stürzen lässt. In dem Moment geht etwas in Nelly vor und ab dann nimmt das Buch für mich auch an Fahrt auf und ich kann mich plötzlich nicht mehr davon trennen. Es ist als lerne ich Nelly neu kennen und die neue Nelly hat so rein gar nichts mehr mit der alten zu tun. Urplötzlich ist sie mir nah, ich kann mich in sie reinversetzen, mit ihr fühlen und auf einmal verstehe ich den Zauber den die Bücher von N. Barreau wohl sonst versprühen. Es macht Spaß mit Nelly nach Venedig zu reisen, ich kann mir das Flair das Venedig spüren und ich mag auch die neuen Charaktere die in der Geschichte auftauchen. Vor allem aber gefällt mir die neue Nelly immer besser. Auch die Geschichte nimmt an Fahrt auf, sie ist amüsant, spritzig, teilweise lustig und es passt jetzt einfach. Ich lerne das kleine Cafe kennen, spüre den Zauber des Cafes und fühle mich wie Nelly heimelig dort. Valentino, seinen Vater und auch sein Opa sind mir sofort nah, ich mag sie von der ersten Minute an und bin auf den Verlauf der Geschichte gespannt. Nelly ist ja nach Venedig gereist um auf den Spuren ihrer geliebten Großmutter zu wandeln was jedoch leider etwas zu kurz kommt. Aber da sie "Im Cafe der kleinen Wunder" gelandet ist war mir klar das es früher oder später eine Verbindung geben würde und genoss das Buch einfach und lies nun alles auf mich zukommen. Tolle Charaktere, tolle Atmosphäre - Liebe liegt in der Luft und die Verwandlung von Nelly ist einfach unglaublich. Nie hätte ich gedacht das sie so spontan sein kann und so taff. Mein Fazit: Ein richtig gutes Buch, das mich allerdings erst dann erreicht hat als Nelly auf ihre Reise nach Venedig aufgebrochen ist. Erst in diesem Moment flogen die Seiten und ich kam Nelly näher, verstand sie und konnte mit ihr fühlen. Von mir gibt es für "Das Cafe der kleinen Wunder" eine Leseempfehlung und 3,5 Sterne die ich aber zu vier Sterne aufrunde.

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Barreau in Italien
von Isaopera am 28.10.2016

Durch "Das Café der kleinen Wunder" reist Nicolas Barreau nicht nur in ein neues Land, sondern bricht auch ein wenig mit seinem Stil. Anfangs erschien mir das sehnsüchtig erwartete Buch typisch stimmungsvoll, gefüllt mit liebevollen Beschreibungen der schönen Stadt Paris. Die Protagonistin, Nelly, ist ein wenig anders als Figuren aus anderen... Durch "Das Café der kleinen Wunder" reist Nicolas Barreau nicht nur in ein neues Land, sondern bricht auch ein wenig mit seinem Stil. Anfangs erschien mir das sehnsüchtig erwartete Buch typisch stimmungsvoll, gefüllt mit liebevollen Beschreibungen der schönen Stadt Paris. Die Protagonistin, Nelly, ist ein wenig anders als Figuren aus anderen Barreau-Romanen, die ich sehr mochte. Leider fand ich sie nicht immer 100% sympathisch und konnte mich daher nicht komplett mit ihr identifizieren. Oft war sie mir etwas zu verzagt, irrational und abwesend. Den Anreiz für ihre Reise nach Venedig fand ich nicht hundertprozentig wasserdicht, allerdings haben mir die Ereignisse dort gut gefallen. Ich muss sagen, dass ich die Rahmenhandlung um Nellys Großmutter insgesamt gut fand, allerdings wirkte Einiges schon recht konstruiert. Anders als bei vorherigen Büchern von ihm, z.B. "Das Lächeln der Frauen", hatte diese Geschichte für mich keinen Sucht-Faktor. Schade! Das Ende war für mich persönlich etwas zu kitschig und manche "Missverständnisse" hätten vorher nicht unbedingt passieren müssen. Eine schöne Geschichte, die mich allerdings nicht umgehauen hat.

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Nelly, eigentlich Eleonore, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt. Sie glaubt, wenn sie nur lange genug wartet, wird er ihr seine Liebe gestehen, sie glaubt an Zeichen des Universums und sie liebt die Langsamkeit. Zudem würde sie für nichts und niemanden in ein Flugzeug steigen. Ihre geliebte Grossmutter hat... Nelly, eigentlich Eleonore, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt. Sie glaubt, wenn sie nur lange genug wartet, wird er ihr seine Liebe gestehen, sie glaubt an Zeichen des Universums und sie liebt die Langsamkeit. Zudem würde sie für nichts und niemanden in ein Flugzeug steigen. Ihre geliebte Grossmutter hat ihr einst einen schönen Granatring mit der Inschrift „amor vincit omnia“ geschenkt. Plötzlich gibt es Ereignisse, die Nelly höchst ungewohnte Dinge tun lassen, wie z.B. den Kauf einer sündhaft teuren Handtasche, die überstürzte Reise von Paris nach Venedig. Was erhofft sie sich von Venedig? Kaum angekommen, verliert sie schon ihre neue Handtasche… Erster Eindruck: Ich war überrascht vom eher kleinen Format des Hardcovers, aber es gefällt mir sehr, klein und handlich. Ein Lesebändchen ist immer sehr schön. Auch das Coverbild gefällt mir gut. Nelly ist 25 Jahre alt, aber aufgrund der Beschreibungen wirkt sie viel jünger, nur allein durch ihre jugendliche Schwärmerei für ihren Professor. Sie findet, dass sie „füreinander bestimmt“ seien – die selbstangefertigte Liste der Übereinstimmungen zeige das ja deutlich. Sie wirkt sehr ängstlich, vorsichtig, bedacht und dann wiederum vertraut sie einem Fremden auf der Strasse ihre halbe Lebensgeschichte an. Nach ihrer Reise nach Venedig ist sie irgendwie anders – für mich waren es wie zwei verschiedene Personen, denn meiner Meinung nach ändert sich niemand in so kurzer Zeit grundlegend. Am meisten hat mir in dieser Geschichte Grossmutter Claire gefallen; sie muss eine ganz liebe und aussergewöhnliche Frau gewesen sein. „Sei nicht so eine Mimose, Nelly. Sei lieber eine Rose!“ Für mich ist es das erste Buch des Autors und somit bin ich auch ohne grosse Erwartungen an dieses Werk herangegangen. Mir hat die detailreiche und bildhafte Beschreibung sehr gut gefallen; die Geschichte hat sich zudem flüssig lesen lassen. Das Zitat auf Seite 5 betr. Happy Ends hat mir sehr gut gefallen. Dem letzten Satz „Ich finde, wir alle brauchen ab und zu einen Funken Magie, oder nicht?“ kann ich vollumfänglich zustimmen. Nur leider hat mich die Magie bei diesem Buch nicht erreicht. Ich bin absolut dafür, dass eine Liebesgeschichte auch mal sehr kitschig und märchenhaft sein darf (mein Romantikerherz ist dafür dankbar), aber für mich blieb die Geschichte weitestgehend leer farblos. Ich kann hier keine Beispiele anfügen, denn dann würde ich zu viel vom Inhalt verraten. Für mich war es leider kein Café der kleinen Wunder – schade.

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Frage zum eBook
von einer Kundin/einem Kunden aus Rambin am 09.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

ich habe das eBook noch nicht gelesen. Mich hat es verwundert, das dieses eBook nur 221 Seiten hat. ich habe mir das Buch in der Buchhandlung angesehen und da sind es über 120 Seiten mehr. Ist das eBook nur eine gekürzte Ausgabe?

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