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Das Dunkel der Seele

Die Erleuchtete 1 - Roman

(1)
Ein altes Luxushotel, ein dunkler Pakt und eine fast unlösbare Aufgabe für die junge Haven Terry.


Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, denn sie wurde einst ohne Erinnerungen am Straßenrand gefunden. Doch nun führt Haven ein behütetes Teenager-Leben, bis sie ein Praktikum im besten Hotel Chicagos antritt. Haven ist tief beeindruckt von der glamourösen Chefin Aurelia und deren atemberaubendem Assistent Lucian. Sie genießt die luxuriöse Atmosphäre ebenso wie Lucians zunehmende Aufmerksamkeiten. Bis sie merkt, dass sich hinter Aurelias schönem Äußeren eine finstere Seele verbirgt und dass ihre Chefin einen grausamen Plan verfolgt. Doch zum Glück steckt auch in Haven mehr, als ihre Widersacherin ahnt ...


Rezension
„Ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse mit einer beeindruckenden Heldin!“
Portrait
Aimee Agresti ist Journalistin und Autorin. Sie schreibt regelmäßig für 'US Weekly' und führte bereits zahlreiche Interviews mit verschiedenen Berühmtheiten. Zudem erschienen ihre Beiträge in 'People', der 'Washington Post', 'Mademoiselle' und dem 'New York Observer'. Mit ihrer Trilogie um Haven Terra, 'Die Erleuchtete', eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde im Sturm. Aimee Agresti lebt in Washington, D.C.
Zitat
"Ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse mit einer beeindruckenden Heldin!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Erscheinungsdatum 20.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641099558
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 44.055
eBook (ePUB)
9,99
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Trilogie-Start mit Potential
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Haven Terra wurde als kleines Mädchen halbtot und mit merkwürdigen Narben am Straßenrand aufgefunden und hat keine Erinnerungen an ihr früheres Leben. Inzwischen ist Haven ein Teenager und lebt bei Joan, der Krankenschwester, die sich damals um sie gekümmert hat. Die 16-jährige Musterschülerin bekommt eines Tages die Nachricht, dass... INHALT: Haven Terra wurde als kleines Mädchen halbtot und mit merkwürdigen Narben am Straßenrand aufgefunden und hat keine Erinnerungen an ihr früheres Leben. Inzwischen ist Haven ein Teenager und lebt bei Joan, der Krankenschwester, die sich damals um sie gekümmert hat. Die 16-jährige Musterschülerin bekommt eines Tages die Nachricht, dass sie, gemeinsam mit ihrem besten Freund Dante und einem weiteren Schüler namens Lance, ausgewählt wurde, ein Praktikum in dem luxuriösen Lexington Hotel anzutreten. Haven ist von diesem Angebot hellauf begeistert und kann ihr Glück nicht fassen, als sie das wundervolle Hotel in Chicago sieht, in dem sie nun für mehrere Monate arbeiten soll. Außerdem ist sie von ihrer mondänen Chefin Aurelia und ihrem sagenhaft schönen Assistenten Lucian sehr beeindruckt. Bald schon bemerkt die Schülerin, dass sich hinter Aurelias makellosem Aussehen etwas Finsteres verbirgt, doch in Haven steckt mehr, als sie selbst ahnt... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Auf dieses Buch bin ich auf YouTube aufmerksam geworden und da Ninni so begeistert davon war, wollte ich "Das Dunkel der Seele" unbedingt haben. Reihe: 1. Band der Die Erleuchtete-Trilogie Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde nach Chicago, USA verlegt und wartet mit so lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann. Handlungsdauer: Die Story beginnt im Januar und endet im Mai. Hauptperson: Haven Terra ist 16 Jahre jung, eine Außenseiterin und Streberin mit tollen Noten. Haven ist ein Findelkind mit eigenartigen Narben am Oberkörper, die sehr gut und gerne fotografiert. Die Musterschülerin wurde ausgewählt, im exklusiven Lexington-Hotel ein Praktikum zu machen, wird einer Gruppe zugeteilt, die sich das "Syndikat" nennt und assistiert der extravaganten Hotelbesitzerin Aurelia Brown. Doch bald schon merkt Haven, dass es im Lexington nicht mit rechten Dingen zugeht... Haven wurde als sympathische Protagonistin mit Facetten, Ecken & Kanten geschildert, die eine beachtliche Weiterentwicklung durchlebt. Nebenfiguren: Auch die Nebencharaktere wie die beiden anderen Praktikanten Dante (Havens bester Freund ist schwul, ein schräger Vogel mit ausgezeichneten Noten, der sein Praktikum in der Küche des Lexington absolvieren wird) und Lance (der Dritte im Bunde der Praktikanten sieht unscheinbar aus, ist zurückhaltend, trägt eine Brille und wurde Aurelias Assistenten zugeteilt), Aurelia Brown (die unglaublich schöne Hotelbesitzerin ist Havens unmittelbare Vorgesetzte, die einige Geheimnisse hat), Lucian Grove (Haven ist von dem überaus attraktiven und jungen Stellvertreter der Hotelbesitzerin fasziniert) und diverse Hotelmitarbeiter sind reizvolle Personen, die sich gut in die Handlung einfügen. Romanidee: Nicht ganz neue Grundidee, die einige Fantasy-Elemente enthält und ansprechend umgesetzt wurde. Schon bald wird klar, dass etwas mit dem Lexington Hotel und den überirdisch schönen Mitarbeiter nicht stimmt und dass Haven kein normales Mädchen ist. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Haven schildert die temporeichen Geschehnisse aus ihrer Sicht und lässt uns dabei an ihren Gedanken & Empfindungen teilhaben. Handlung: "Das Dunkel der Seele" birgt eine spannende Geschichte, die einen rasch in seinen Bann zieht und neben all den Wirrungen, Turbulenzen & Überraschungen auch kleine Längen sowie eine gewisse Vorhersehbarkeit enthält. Allerdings fehlt mir das "gewisse Etwas", um die Geschichte perfekt zu machen. Das Ende lässt einen mit einigen offenen Fragen zurück, die hoffentlich im 2. Band "Der Ruf des Bösen" beantwortet werden. Schreibstil & Co: Komplettiert wird der Auftakt durch den mitreißenden Schreibstil von Aimee Agresti, die angenehme Sprache und Kapitel in angenehmer Länge. FAZIT: "Das Dunkel der Seele: Die Erleuchtete 1" heißt der vielversprechende Auftakt der gleichnamigen Trilogie und bietet dem Leser eine gelungene Mischung aus Fantasy, Spannung & Romantik. Dank der rasanten Story mit einer gewissen Vorhersehbarkeit, den interessanten Protagonisten und der spannungsgeladenen Schreibweise sorgt "Das Dunkel der Seele" für gute und fesselnde Unterhaltung. Dafür vergebe ich wundervolle 4 STERNE und freue mich auf den Nachfolgband.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 01.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Aimee Agresti versteht es jedes Detail dieser spannenden Geschichte in schöne Worte zu packen.

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mehr, bitte!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 18.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Haven ist eine Musterschülerin und Außenseiterin. Nicht nur das Sie nicht weis wer sie ist und woher sie kommt. Schreibt sie nur gute Noten und arbeitet daraufhin auf eine gute Uni zu können. Dann bekommt sie die Möglichkeit, bei einem Programm mitzumachen. Nur zwei weitere aus ihre Schule wurde... Haven ist eine Musterschülerin und Außenseiterin. Nicht nur das Sie nicht weis wer sie ist und woher sie kommt. Schreibt sie nur gute Noten und arbeitet daraufhin auf eine gute Uni zu können. Dann bekommt sie die Möglichkeit, bei einem Programm mitzumachen. Nur zwei weitere aus ihre Schule wurde das Angebot. Ein Hotel in Chicago, soll sie als Praktikantin in die Welt des Managements rein schnuppern. Doch Aurelia, ihre Chefin, scheint nicht die zu sein für die Haven sie hält. Auch Lucian, ihr Assistent, der ein Auge auf Haven geworfen hat, scheint mehr zu verbergen als gedacht. Am Anfang dachte ich schön ein Jugendroman, mit einer tragischen Liebe. Doch um so mehr ich gelesen habe um so gespannt war ich was als nächstes passierte und das es ganz und gar nichts mit einer normalen Liebe zu tun hat. Eine ganze Zeit lang war ich wirklich sehr verwirrt und wusste nicht was auf mich zukommen wird. Jede Seite hatte eine Überraschung, neue Wendung und ein Geheimnis das es mir offenbarte, verbarg. Am Ende war ich nicht nur überrascht über das Ende, sondern fragte mich noch immer, wer ist Haven eigentlich. Zum Glück gibt es noch zwei weitere Bänder somit wird meine Neugier über Haven hoffentlich befriedigt. Da fast die ganze Geschichte im Hotel spielt, musste es gigantisch sein. Besser gesagt kam es mir so vor. Die Beschreibung der verschiedenen Räume des Hotels waren sehr detailliert. Teilweise konnte ich den Raum direkt vor mir sehen und selbst daran umher wandern. Haven´s Veränderung merkt man kaum, erst am Schluss stellt man fest das sie durch jede Seite mehr an Selbstvertrauen gewonnen hat.

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Mehr davon bitte
von Sarah am 25.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Der Schreibstil von Aimee Agresti ist sehr detailreich, sie beschreibt sehr gerne und lässt damit schöne Vorstellungen im Kopf des Lesers entstehen. Ein spektakuläres Hotel mit dem Flair der 20er Jahre - Al Capone lässt grüßen.. Besonders fasziniert hat mich der Gedanke an das nachgestellte Alcatraz in Form einer Dinnershow... Der Schreibstil von Aimee Agresti ist sehr detailreich, sie beschreibt sehr gerne und lässt damit schöne Vorstellungen im Kopf des Lesers entstehen. Ein spektakuläres Hotel mit dem Flair der 20er Jahre - Al Capone lässt grüßen.. Besonders fasziniert hat mich der Gedanke an das nachgestellte Alcatraz in Form einer Dinnershow und der Club Tresor, indem man seine Gäste wie Schätze einsperrt um im inneren eine riesen Party zu feiern. Inklusive den Mitarbeitern, genannt das Syndikat, die alle aussehen als wären sie Supermodels aber leider so kalt wie Eis sind. Haven ist eine richtige Streberin im positiven Sinne, sie lernt ständig und lässt dafür auch so manches Wochenende draufgehen. Ihr einziger guter Freund ist Dante, den sie im Krankenhaus kennengelernt hat. Sie hat sich schon früh ein hohes Ziel gesteckt, sie möchte Ärztin werden und somit einiges neu aufrollen und verändern. Anfangs war Haven sehr schüchtern, sie durchlebte aber eine stetige Verbesserung im Laufe des Buches und wurde vom grauen Mäuschen zu einer selbstbewussten Frau. Sie hat sich dennoch leider sehr oft selbst runtergezogen, so dass man sie am liebsten einmal durchgeschüttelt hätte.. Besonders im Umgang mit Lucian wurde sie zu einem stotternden Groupie, was sich aber gottseidank änderte. Dieser Wandel war aber so schleichend, das er nicht gezwungen wirkte, sondern ganz einfach glaubhaft. Lucian ist wahnsinnig selbstbewusst und auch ein wenig selbstverliebt. Er weiß sein Äußeres richtig einzusetzen und lässt seinen Charme gekonnt spielen. Er versucht Haven zu umgarnen, was ihm auch gelingt, aber immer nur bis zu einer gewissen Grenze. Haven merkt, dass hinter der schönen Maske noch etwas anderes stecken muss.. Lucian wurde mir erst gegen Mitte des Buches ein wenig sympathisch, man merkt leider sehr schnell seine Hintergedanken. Dennoch habe ich ihm eine zweite Chance gegeben und es gab eine berührende Szene zwischen Haven und Lucian die mich meinen Entschluss, Lucian zu mögen nicht bereuen lies. Normalerweise, bin ich eher der Fan von Bad Boys, in diesem Fall hat mich aber Lance überzeugt endlich mal dem "Jungen von nebenan" eine Chance zu geben. Lance ist der Traum aller Schwiegermütter, intelligent, liebevoll, einfühlsam und loyal. Er ist weder ein Frauenverführer noch ein Draufgänger und dennoch hat er mit all seinen kleinen Macken bei mir gepunktet. Dante ist leider ein wandelndes Klischee. Schwul, modebewusst, überdurchschnittlich-intelligent und liebt es zu Kochen, seine Leidenschaft besteht darin sich um seine Freunde zu kümmern. Und dieses kleine Bündel an sovielen Klischees muss man einfach mögen. Dante ist ein Wirbelwind und verdient das Prädikat Bester Freund ohne Einschränkungen. Natürlich ist die Story nicht neu, und ja, auch Klischees werden hier verarbeitet, aber dennoch ist »Das Dunkel der Seele« empfehlenswert. Die Autorin hat einige gute Ideen umgesetzt und auch viele Überraschungsmomente miteingebaut. Wer auf Fantasy Geschichten mit einem Hauch Romantik und eine gute Portion Gruselfaktor steht, wird von Aimee Agrestis »Das Dunkel der Seele« begeistert sein. Das Buch endet ohne fiesen Cliffhanger und man könnte es als abgeschlossen bezeichnen, aber ich wäre verrückt mir den zweiten Band entgehen zu lassen! © Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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Die Erleuchtete - Das Dunkel der Seele
von Buch-Verzaubert aus Herten am 09.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Klapptext: Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, denn sie wurde einst ohne Erinnerungen am Straßenrand gefunden. Doch nun führt Haven ein behütetes Teenager-Leben, bis sie ein Praktikum im besten Hotel Chicagos antritt. Haven ist tief beeindruckt von der glamourösen Chefin Aurelia und deren atemberaubendem Assistent... Klapptext: Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, denn sie wurde einst ohne Erinnerungen am Straßenrand gefunden. Doch nun führt Haven ein behütetes Teenager-Leben, bis sie ein Praktikum im besten Hotel Chicagos antritt. Haven ist tief beeindruckt von der glamourösen Chefin Aurelia und deren atemberaubendem Assistent Lucian. Sie genießt die luxuriöse Atmosphäre ebenso wie Lucians zunehmende Aufmerksamkeiten. Bis sie merkt, dass sich hinter Aurelias schönem Äußeren eine finstere Seele verbirgt und dass ihre Chefin einen grausamen Plan verfolgt. Doch zum Glück steckt auch in Haven mehr, als ihre Widersacherin ahnt ... Meine Meinung: Eigentlich liebe ich ja Bücher rund um Engel, aber irgendwie bin ich bei "Die Erleuchtete" zwiegespalten. Als ich das Buch zum erstenmal sah, habe ich natürlich direkt danach gegriffen, denn es sieht einfach toll aus, der Klapptext versprach mir auch einiges. Alles was ich dachte war, "Das muss ich lesen!", nur leider konnte es mich nicht komplett überzeugen. Es ist eine schöne Idee die Aimee Agresti da in "Die Erleuchtete" behandelt, jedoch war es einfach manchmal zu Beschreibung, aber dazu mehr in Schreibstil. Dafür das es ein verhältnismäßig dickes Buch ist, geht es mit Aktion sehr spät los, anfangs wird sehr viel rund rum erzählt was für mich das Buch zu Beginn sehr langatmig war. Jedoch ist es später dann mit den Ereignissen so fesselnd das ich es nicht mehr weglegen konnte. Wenn ich ganz ehrlich bin hätte ich nicht gedacht das ich das Buch beende, bin aber doch froh das ich am Ball geblieben bin denn ganz so enttäuscht wie ich am Anfang dachte wurde ich nicht. Haven Terra macht für mich in der Geschichte eine sehr große Entwicklung durch, erst ist sie die Streberin, sehr schüchtern und unscheinbar, doch als sie in dem Hotel anfängt, tun sich ihr neue Wege auf und sie wird immer mutiger. Meist mache ja die Protagonisten erst in Band 2 ein Wandlung durch, hier ist es aber anders, was ich persönlich sehr schön fand. Lucian wurde mir erst nach gewisser Zeit sympathisch, man merkt sehr schnell das er nicht ehrlich ist. Er könnte glatt ein Model sein jedoch weiß er seine Wirkung ganz genau einzusetzen und hat damit auch Glück bei Haven jedoch merkt auch sie schnell das er irgendetwas verbirgt. Bei ihm hat man immer das Gefühl, das egal was er tut macht er nicht ohne Hintergedanken. Dantee ist genauso wie die meisten einen Schwulen bezeichnen würden ( nicht böse gemeint!), er kocht gerne, ist modebewusst und sehr hilfsbereit. Er ist genauso wie ich mir einen Freund vorstelle, immer ist er für Haven da, baut sie auf und gibt ihr Ratschläge. Haven beherzigt diese aber nicht! Was mir sehr Leid tat das Dantee allein ist, niemand ist da der ihn liebt obwohl er das verdient hätte. Lance ist auch ein Freund von Haven, jedoch würde ich ihn lieber an Haven seite sehen, also mit ihm zusammen in einer Beziehung. Er ist genau das was sich jede Mutter für ihre Tochter wünschen würde. Lance ist gegenüber Haven liebevoll, loyal und sehr intelligent. Er war neben Haven für mich des aussagekräftigste und auch der den ich von allen am authentischsten fand. Das Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht, und wenn man es sich mal genauer anschaut kann man sich schon denken worum es geht. Gerade die Schrift und das Leuchten der Ornamente haben mir sehr gut gefallen und sind passend zum Buch. Der Schreibstil von Aimee Agresti ist schön jedoch auch sehr von Beschreibungen durchsetzt was das Buch für mich etwas zu langartmig macht. Klar will man als Leser viel erfahren aber manchmal war es einfach zuviel des guten. Andersrum konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und habe mich des öffteren wie im Kino gefühlt den der Film lief in meinem Kopf. Wie weiter oben gesagt bin ich da etwas zwiegespalten ob ich es gut oder nicht so gut finden soll. Ich bin sehr gespannt was in Band 2 geschieht, wird Haven sich noch mehr verändern? Was passiert mit ihr und Lucian? Wird mein Wunsch vielleicht erfüllt und Haven und Lance werden ein Paar? Fragen über fragen, die mir hoffentlich bald beantwortet werden. Fazit: Aimee Agresti hat mich mit dem ersten Band der Erleuteten Reihe in ihren Bann ziehen können, trotz des langatmigem Anfangs bekommt Band 1 von mir 4 von 5 Feen

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Wenn Geheimnisse zum Leben erwachen...
von Solara300 aus Contwig am 27.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kurzbeschreibung Die mittlerweile 16 Jährige Haven darf ein Praktikum in Chicagos neuestem Hot Spott Hotel machen. Dem Lexington Hotel das an Ausstrahlung und Macht einen erst mal unbedeutend erscheinen lässt. So ergeht es auch Haven, aber noch ehe sie es sich versieht beginnt sich etwas zu verändern und zwar nicht nur... Kurzbeschreibung Die mittlerweile 16 Jährige Haven darf ein Praktikum in Chicagos neuestem Hot Spott Hotel machen. Dem Lexington Hotel das an Ausstrahlung und Macht einen erst mal unbedeutend erscheinen lässt. So ergeht es auch Haven, aber noch ehe sie es sich versieht beginnt sich etwas zu verändern und zwar nicht nur das Praktikum sondern Haven selbst... Cover Das Cover ist toll gestaltet mit dem Mädchen, dem tollen Kleid und denn angedeuteten Flügeln die man sieht. Aber auch der schüchterne Ausdruck gefällt mir sehr gut und ich finde den Titel sehr passend zum Inhalt gewählt. Es rundet das ganze stimmig ab. Charaktere Die 16 Jährige Haven Terra ist sehr darauf bedacht die beste zu sein und ist zudem schüchtern.Sie ist aber auch sehr lieb und hilfsbereit. Sie hatte im Alter von 5 Jahren schlimme Verletzungen und keine Erinnerungen mehr. Ihre Adoptivmutter Joan kümmerte sich aber immer liebevoll um sie. Dante ist Haven bester Freund und versucht sie das ein oder andere Mal aus ihrem Schneckenhaus zu locken, dass sie sich mehr trauen soll. Lance ist wie Dante und Haven zum Praktikum dabei und ist sehr zurückhaltend und bedacht. Lucian Grove sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern hat auch noch eine umwerfende Ausstrahlung mit einem Charme das es einem die Knie weich werden lässt und außerdem ist er Stellvertreter und die rechte Hand der Chefin. Aurelia Brown ist nicht nur sehr gut aussehend sondern hat eine sehr autoritäre Ausstrahlung die einen gleichzeitig hypnotisieren kann. Sie ist die Besitzerin des Hotels. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist nicht nur flüssig sondern erzählt eine tolle Geschichte die mich schnell in Havens Welt entführt hat mit ihren Geheimnissen. Ich finde die Situationen wunderbar erzählt und konnte es mit stellenweise sehr gut vorstellen. Klasse und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Autorin. Meinung Wenn Geheimnisse zum Leben erwachen... Dann sind wir bei der 16 Jährigen Haven Terra angekommen, die nicht nur eine der Klassenbesten ist, sondern auch noch einen Praktikumsplatz in Chicago am renommiertesten Platz bekommen hat und zwar im Lexington Hotel wo sich jeder tummelt der was auf sich hält. Haven ist im ersten Moment begeistert auf die Chance solch einen Praktikumsplatz zu haben und freut sich umso mehr als sie erfährt dass ihr bester Freund Dante mit von der Partie ist. Aber auch noch ein dritter Schüler namens Lance ist auch noch anwesend und gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe die dort auf sie wartet. Das Hotel selbst ist sehr eindrucksvoll und strahlt eine tolle fast unwirkliche Atmosphäre aus und Haven ist begeistert. Aber auch der Anblick ihrer neuen Chefin Aurelia Brown und ihrem Stellvertreter Lucian Grove verschlägt Haven für einen Moment der Atem. Nicht nur das beide unwirklich gut aussehen, besitzet Aurelia eine gewisse Art die Haven unbedeutend und klein vorkommen lässt, und auch Lucian ist sich sehr wohl seiner Wirkung auf Frauen bewusst. Alles in allem gefällt es Haven ganz gut und ihre neue Tätigkeit umfasst erstmal Bilder der Angestellten zu schießen. Aber schon nach kurzer Zeit fällt Haven durch den Fund von Lance in der Bibliothek ein seltsames Büchlein in die Hand das aus lauter leeren Seiten besteht und ihren Namen trägt. Seltsam denkt sich Haven, macht aber weiter wie bisher, bis sie eines Tages aufwacht und verletzt ist. Schockiert säubert sie die Wunde und sieht das ihr kleines Büchlein auf einmal beschriftet ist und die Nachrichten erschrecken Haven nicht nur sondern warnen sie vor einer großen Gefahr.. Aber von welcher Gefahr wird hier geschrieben und noch ehe sie es sich versieht steckt sie mitten drin... In was werde ich euch hier nicht verraten nur so viel ich konnte die Geschichte nicht mehr weglegen. Fazit Sehr empfehlenswert und toll. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil der Reihe. 4 von 5 Sternen

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toller Auftakt mit eindrücklicher Kulisse
von Favola am 09.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Das Cover verrät eigentlich schon sehr viel und so sind wir als Leser der Protagonistin Haven Terry von Anfang an einen Schritt voraus. So denkt sie sich nichts Böses, als sie mit zwei weiteren sehr intelligenten Schülern für ein Praktikum in ein Luxushotel eingeladen wird. Als die drei Schüler im... Das Cover verrät eigentlich schon sehr viel und so sind wir als Leser der Protagonistin Haven Terry von Anfang an einen Schritt voraus. So denkt sie sich nichts Böses, als sie mit zwei weiteren sehr intelligenten Schülern für ein Praktikum in ein Luxushotel eingeladen wird. Als die drei Schüler im Lexington Hotel ankommen, sind sie vom gewaltigen Luxus, dem extravaganten Prunk des Hotels, aber vor allem auch von der äusserst attraktiven Chefin Aurelia beeindruckt. Haven hat zudem ein Auge auf den Assistenten Lucian geworfen, doch der scheint ihr unerreichbar. Oder etwa doch nicht? Sehr gut gefallen hat mir die Kulisses des Lexington Hotels. Es ist einmal etwas anderes und wird von der Autorin sehr schön, vielfältig und durchdacht in Szene gesetzt. Die Geschichte ist aus der ich-Perspektive von Haven geschrieben. Sie war mir sehr schnell sympathisch, da ich mich in den meisten Situationen mit ihr identifizieren konnte. Sie möchte ihre hoch gesteckten Ziele erreichen, arbeitet hart dafür, hinterfragt, bekommt es mit der Angst zu tun, weiss nicht mehr, wem sie vertrauen kann .... So ist sie froh, dass sie ihren besten Freund Dante an ihre Seite weiss. Der kreative Kopf bringt oft die einzigen Farbtupfer in Havens bisher ruhiges Leben. Lance komplettiert das junge Trio. Er ist ein hoch intelligente Nerd, der nicht weiss, wie gut er aussieht. Viel lieber umgibt er sich mit Zahlen und physikalischen Formeln als dass er die Aufmerksamkeit anderer auf sich lenkt. Er macht im Verlaufe des Buches eine enorme Entwicklung durch, entpuppt sich als grosse Stütze für Haven und ist für die eine oder andere Überraschung gut. Lance hat in der Bibliothek ein mysteriöses Buch mit Havens Namen drauf gefunden. Darin erscheinen nach und nach wie von Geisterhand geschrieben Warnungen und Anweisungen. So soll sie sich zum Beispiel einen Vorrat anlegen oder ihren Schrank genauer untersuchen. Nachdem die erste Euphorie verflogen ist, realisiert Haven, dass die prunkvolle Hotelfassade zum Teil etwas bröckelt, denn es ist nicht alles Gold was glänzt. Sie beginnt, die Warnungen ernst zu nehmen, die Anweisungen zu befolgen und kommt so Satan höchst persönlich in die Quere. Der Schreibstil von Aimee Agresti ist zwar detailliert, doch auch äusserst flüssig zu lesen. Gekonnt zieht sie den Spannungsbogen an und streut einige unerwartete Wendungen, rätselhafte Ereignisse und mysteriöse Vorfälle ein. So konnte mich dieser Kampf um Gut und Böse so fesseln, dass die fast 600 Seiten schnell verschlungen waren. "Das Dunkel der Seele" ist ein wirklich vielversprechender Auftakt, der jedoch ohne fiesen Cliffhanger endet. Trotzdem freue ich mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Haven und ihren Freunden. Fazit: Der Kampf zwischen Himmel und Hölle ist nichts Neues auf dem Buchmarkt, doch der erste Band von "Die Erleuchtete" weiss mit authentischen Charaktere, spannenden Ideen, einer extravaganten Kulisse und mysteriösen Details zu überzeugen.

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Richtig cool :)
von Rebecca H. aus Hamburg am 06.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Am Anfang ist mir gleich aufgefallen, dass die Bezeichnung der einzelnen Kapitelüberschriften immer auch ein Inhalt des Textes bzw. einer Aussage der jeweiligen Kapitel sind. Das finde ich wirklich fantastisch, denn je weiter man liest umso mehr fragt man sich, was denn bloß wieder hinter der Aussage des neuen... Am Anfang ist mir gleich aufgefallen, dass die Bezeichnung der einzelnen Kapitelüberschriften immer auch ein Inhalt des Textes bzw. einer Aussage der jeweiligen Kapitel sind. Das finde ich wirklich fantastisch, denn je weiter man liest umso mehr fragt man sich, was denn bloß wieder hinter der Aussage des neuen Kapitels steckt. Es war wirklich sehr schwierig das Buch zwischendurch zur Seite zu legen, da ich bei einem neuen Kapitel immer gleich wissen wollte was passiert. Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist sehr jugendlich und leicht wodurch ich dieses Buch im null Komma nichts verschlungen habe und mich schon sehr auf den zweiten Band freue. Gut fand ich, dass in diesem Buch das Hintergrundwissen nicht großartig erzählt wurde, denn das war auch nicht notwendig. Es wurde nicht 100 Seiten lang ausgebreitet weshalb sie eine Außenseiterin an der Schule ist oder wie es kam, dass sie als kleines Mädchen aufgefunden und von Joan großgezogen wurde. Stattdessen konzentriert sich der Verlauf der Geschichte hauptsächlich um das Praktikum, welches Heaven mit ihrem besten Freund Dante und ihrem Schulkameraden Lance absolviert. Und diese Erlebnisse gleichen die fehlenden Informationen über die Vergangenheit auf jeden Fall aus. Ziemlich merkwürdig fand ich das Buch von Heaven, indem ständig Nachrichten für sie erschienen. Ich hoffe das in den Folgebänden erklärt wird wie das möglich war und vor allem von wem die Nachrichten kamen, denn irgendwie erinnerte mich das an Harry Potter. Letztendlich war es aber doch ein Buch mit einer tollen Geschichte, ein bisschen Romantik, jugendliche Schwärmerei und ganz viel Spannung! Copyright © 2013 by Rebecca H.

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trotz kleiner Schwächen ein sehr guter Auftakt
von Manja Teichner am 28.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Der Fantasy-Roman „Das Dunkel der Seele: Die Erleuchtete 1“ stammt von der Autorin Aimee Agresti. Es ist der Auftaktband einer Trilogie rund um die junge Haven. Haven ist zu Beginn ein eher unscheinbares junges Mädchen. Sie ist schüchtern und lernt lieber als sich mit anderen abzugeben. An das Praktikum geht... Der Fantasy-Roman „Das Dunkel der Seele: Die Erleuchtete 1“ stammt von der Autorin Aimee Agresti. Es ist der Auftaktband einer Trilogie rund um die junge Haven. Haven ist zu Beginn ein eher unscheinbares junges Mädchen. Sie ist schüchtern und lernt lieber als sich mit anderen abzugeben. An das Praktikum geht sie relativ naiv ran. Doch dies ändert sich mit der Zeit, Haven wird zunehmend selbstbewusster und wächst an ihren Aufgaben. Die graue Maus verwandelt sich langsam und nachvollziehbar in eine reifere junge Frau. Ihr bester Freund Dante ist ebenfalls für das Praktikum ausgewählt worden. Er ist homosexuell und ein richtig lebensfroher junger Mann. Dante ist ein wirklich begnadeter Koch. Daher wird er auch in die Küche eingeteilt. Allerdings hat Dante neben seiner frohen unbeschwerten Seite auch eine äußerst sensible. Lance, der dritte im Bunde. Ist ein eher ruhiger Typ. Ihn muss man aber einfach nur mögen, er hat eine liebenswerte und sympathische Art an sich. Neben den dreien gibt es noch weitere Charaktere, wie beispielsweise die Hotelmanagerin Aurelia und auch ihren Geschäftspartner Lucian. Er ist mehr als selbstbewusst, sieht gut aus und umgarnt Haven merklich. Zu Beginn konnte ich Lucian gar nicht leiden, doch im Handlungsverlauf hat sich diese Einstellung dann geändert. Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach und sehr detailliert. Manchmal war es mir jedoch ein wenig zu viel an Beschreibungen. Weniger ist manchmal eben doch mehr. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Haven in der Ich-Perspektive. Man ist als Leser stets direkt dabei und kann die Handlungen gut nachvollziehen. De Handlung an sich ist spannend und mysteriös. Es gibt immer wieder Wendungen und nichts ist vorhersehbar. Man merkt eigentlich recht deutlich, dass mit den Mitarbeitern irgendwas nicht stimmt. Doch es kommt er nach und nach ans Licht was es ist. Allerdings empfand ich die Geschichte nach den ersten Seiten zwischenzeitlich etwas langatmig. Doch dies hielt nicht lange an und es kam wieder Fahrt auf. Das Ende hat mich total gefesselt. Es war spannend, ja einfach der Wahnsinn. Fazit: „Das Dunkel der Seele: Die Erleuchtete 1“ von Aimee Agresti ist ein sehr guter Auftakt der Trilogie rund um Haven. Die authentischen Charaktere und die unvorhersehbare Handlung haben mich trotz kurzeitigem Spannungsabfall sehr gut unterhalten. Trotz kleiner Schwächen durchaus lesenswert!

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recht durchschnittlicher Roman, nichts Neues
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 31.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Buchinhalt: Haven ist ein Findelkind – aufgewachsen bei der Krankenschwester Joan und mit merkwürdigen Narben am Körper. Heaven beginnt ein Praktikum in einem Nobelhotel, zusammen mit zwei Jungs aus der Schule. Seltsam ist nur: sie hat sich dort gar nicht beworben. Als Haven ihre Chefin Aurelia kennen lernt, die das... Buchinhalt: Haven ist ein Findelkind – aufgewachsen bei der Krankenschwester Joan und mit merkwürdigen Narben am Körper. Heaven beginnt ein Praktikum in einem Nobelhotel, zusammen mit zwei Jungs aus der Schule. Seltsam ist nur: sie hat sich dort gar nicht beworben. Als Haven ihre Chefin Aurelia kennen lernt, die das Hotel mit eiserner Hand führt, glaubt sie, das große Los gezogen zu haben. Aurelias Stab – allen voran der mysteriöse Lucian, in den Haven sich sofort verguckt – ist seltsam schön und fast zu perfekt. Schließlich findet Haven ein Buch, dessen Seiten sich nach und nach füllen und das ihr etwas zu sagen versucht…. Persönlicher Eindruck: Rein vom Klappentext her greift dieser erste Band der „Erleuchtete“-Trilogie eigentlich nichts grundlegend Neues auf. Haven als Protagonistin ist eine graue Maus und mit sich selbst nicht wirklich zufrieden, das alles, obwohl sie hochbegabt scheint und auch so eine hilfsbereite und gerne gemochte Person ist. Ihr zur Seite steht Dante, ihr schwuler, modebewusster bester Freund, sowie Lance, den sie nach und nach kennen lernt. An dieser Stelle erinnerte mich die Handlung in Teilen an „House of Night“, wobei die Protagonistin hier das ganze Buch über ziemlich blass bleibt. Die Atmosphäre, die Agresti beim Schreiben erzeugt, ließ mich zwiegespalten zurück. Einerseits fand ich das Bild, das sie von den örtlichen Gegebenheiten zeichnet, toll und interessant (ein Hotel im Al-Capone-Stil, ein Club in einem Tresor oder auch die Syndikatsmitarbeiter: eine Mischung aus grauer Eminenz und den Frauen von Stepford). Andererseits fehlte mir Tiefgang und Nachvollziehbarkeit bei den Charakteren. Die drei Praktikanten kommen mit Null Wissen vom Hotelfach in dieses und sofort ist Dante ein Meisterkoch und Haven die persönliche Assistentin der Geschäftsführerin. Das war für mich nicht glaubhaft, auch wenn es ein Stilmittel sein sollte, Haven und Aurelia irgendwie zusammen zu bringen. Ein zentraler Punkt im Roman ist das mysteriöse Buch, das sich scheinbar selbst vollschreibt und das Haven Anweisungen gibt. Haven reagiert darauf vollkommen untypisch: sie wundert sich kaum und handelt sofort danach. Ebenso der sofortige Praktikumsantritt ohne etwas zu hinterfragen. Hier war es mir selbst für einen Fantasyroman zu realitätsfern. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und verwendet auch bisweilen recht umgangssprachliche Floskeln, das würde mich ja nicht mal stören – was mir wie ein Stein im Magen lag, waren die Längen. Vieles wird in epischer Breite ausgewalzt und wiederholt, ohne, dass es inhaltlich wirklich Sinn macht. Man wundert sich dann auch nicht, dass der Band fast 600 Seiten hat. Liese Langatmigkeit fand ich störend, ich hatte das Gefühl, zu lesen und zu lesen und dennoch kaum vom Fleck zu kommen. Was ich allerdings überhaupt gar nicht verstehe, ist der Rückseitenkommentar: „Aus dem Weg Stephenie Meyer!“. Wer diesen Kommentar verbrochen hat, der hat weder das eine noch das andere gelesen: an die Twilight-Saga reicht „Die Erleuchtete“ nicht mal ansatzweise heran, für mich war das lediglich ein lahmer Versuch, auf der Erfolgswelle Anderer mitzuschwimmen. Fazit: Alles in allem ein recht zäher Auftakt einer neuen Engel-und-Dämonen-Reihe, die sich erst noch entwickeln muß, um überzeugen zu können.

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