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Das dunkle Haus / Erik Winter Bd.11

Ein Kommissar-Winter-Krimi

(4)
Kommissar Winter ist zurück!
Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?
Portrait
Åke Edwardson, Jg. 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete er als Journalist u.a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing.
Angelika Kutsch, geb. 1941 in Bremerhaven, ist Autorin mehrerer Kinder- und Jugendbücher und Übersetzerin aus dem Schwedischen. Für beides wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Angelika Kutsch lebt in Hamburg und Schweden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Serie Erik Winter 11
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61267-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 148/95/34 mm
Gewicht 361
Originaltitel Hus vid världens ände
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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A love supreme
von Kasin am 26.10.2015

Kommissar Winter ist in die Jahre gekommen und lebt bereits seit 2 Jahren mit Frau und Kinden in Spanien, nebst Mutter Siv. Als hätte eine Ahnung ihn getrieben fliegt er zurück in die alte Heimat Göteburgs und kommt genau richtig. Eine junge Mutter und zwei ihrer Kinder wurden grausam ermordet,... Kommissar Winter ist in die Jahre gekommen und lebt bereits seit 2 Jahren mit Frau und Kinden in Spanien, nebst Mutter Siv. Als hätte eine Ahnung ihn getrieben fliegt er zurück in die alte Heimat Göteburgs und kommt genau richtig. Eine junge Mutter und zwei ihrer Kinder wurden grausam ermordet, das dritte Kind, ein Baby wird rechtzeitig gefunden und kommt unversehrt davon. Winter und seine ehemaligen und nun wieder neuen Kollegen sind geschockt, angesichts dieser unfassbaren Tat und fangen an zu ermitteln. Während anfängliche heiße Spuren wieder kalt und der Kreis der Verdächtigen immer kleiner werden, zieht es Winter immer wieder zum Haus des Verbrechens. Kommissar Winter, der Denker und Coltrane-Fan, der von einem Tinnitus geplagte, einem Whisky nicht abgeneigte Einzelgänger und Grübler wird zudem noch von einem persönlichen Schicksalschlag getroffen, seine Mutter ist schwer erkrankt. Die Geschichte ist großartig geschrieben. Man "erlebt" die einzelnen Protagonisten durch den manchmal seltsamen aber doch sehr lesenswerten Schreibstil. Immer tiefer wird man hineingezogen und die letztendlich wichtigste Frage "wer war der Mörder?" und die damit verbundene Spannung wird gekonnt bis zu deren Auflösung am Schluß bewahrt. Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch, es lohnt sich.

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Das dunkle Haus
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015

Ein neuer Fall für Kommissaar Winter. Erik Winter kommt zurück nach Göteborg. Und prompt ist er mitten drin in einem neuen grausamen Fall. Eine Frau und ihre beiden kleinen Kinder werden ermordet. Nur ihr Baby hat überlebt. Jemand muß es versorgt haben, bis es von der Polizei gefunden wurde. Aber wer?... Ein neuer Fall für Kommissaar Winter. Erik Winter kommt zurück nach Göteborg. Und prompt ist er mitten drin in einem neuen grausamen Fall. Eine Frau und ihre beiden kleinen Kinder werden ermordet. Nur ihr Baby hat überlebt. Jemand muß es versorgt haben, bis es von der Polizei gefunden wurde. Aber wer? Der Mörder? Und warum? Hat der Vater etwas damit zu tun? Erik Winter hat alle Hände voll zu tun. Er pendelt zwischen seiner Familie in Marbella und seiner Arbeit in Göteborg hin und her, denn seine Mutter liegt im Sterben. In Göteborg geht es drunter und drüber: Ein Verdächtiger versucht sich in der Zelle das Leben zu nehmen. Später wird er entlastet und entlassen. Zwei versoffene Zeitungsausträger, die als Zeugen vernommen werden, werden nacheinander ermordet. Ein alter Nachbar schleicht ständig um den Tatort. Eine Affäre der Ermordeten kommt ans Licht. Aber wer war der Mann? Und ist er auch der Mörder? Jede Menge Fragen, auf die Erik Winter eine Antwort finden muß. Nach dem Tod seiner Mutter will er mit seiner Familie Weihnachten in Göteborg verbringen. Doch schon bald bekommt er Drohbriefe in Form von grausigen Weihnachtskarten. Durch einen Zufall erwischt der Mörder seine Familie nicht. In einem spannenden Finale wird dann alles aufgeklärt. Anfangs hatte ich mit den Sprüngen in der Handlung ein Problem, aber man gewöhnt sich schnell daran. Das ist typisch für schwedische Krimis, und jeder Autor hat dafür seinen eigenen Stil. Der Krimi ist sehr spannend .Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich kann es witer empfehlen Fans von schwedischen Krimis werden begeistert sein.

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Dunkler Lesestoff
von Frieda-Anna aus Eppendorf am 05.02.2016

Mit Ake Edwardsons dunklem Haus hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich kam in die Handlung dieses atmosphärisch typischen Skandinavienkrimis nicht hinein und hatte stets das Gefühl etwas Wichtiges verpasst oder überlesen zu haben. Außer Kommissar Winter konnte ich die Protagonisten, von denen in Form von Familie, Tatverdächtigen und Kollegen,... Mit Ake Edwardsons dunklem Haus hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich kam in die Handlung dieses atmosphärisch typischen Skandinavienkrimis nicht hinein und hatte stets das Gefühl etwas Wichtiges verpasst oder überlesen zu haben. Außer Kommissar Winter konnte ich die Protagonisten, von denen in Form von Familie, Tatverdächtigen und Kollegen, reichlich vorhanden waren, keinen so recht vom anderen auf Anhieb voneinander unterscheiden. Winters Gedankenflüsse ohne Punkt und Komma sowie die Handlungs- und Personensprünge waren zu abrupt und erschwerten es massiv, den roten Faden in diesem komplexen Mordfall an einer Mutter und zwei Kindern, zu behalten. Nach etlichen Kapiteln dachte ich, mich endlich eingelesen zu haben, aber genau durch diese Brüche, wurde mein Lesefluss erheblich gestört, was mir den Spaß an der Krimiidee mehrmals gehörig vermasselte. Ake Edwardson führt uns gründlich aufs Glatteis und wenn man meint, den Täter ermittelt zu haben, ändert sich die Perspektive plötzlich. Gut gemacht, aber aufgrund des eigenwillig verwirrenden Schreibstils nicht gut überbracht. Die Verhörmethoden kennzeichnen sich durch 2-3 Wortsätze und führen eher zu Provokationen des Verdächtigen und Lesers, als zur Aufklärung und Unterhaltung. Halt auch eigenwillig und nur etwas für eingefleischte, unerschütterliche Winterfans. Das dunkle Haus ist mein zweiter Edwardson, der meinen Geschmack leider nicht so wie erhofft getroffen hat. Ein eher anstrengendes Lesevergnügen mit wenig Belohnung.

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kein Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 17.11.2015

Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine... Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon könnte die des Mörders sein, man wird darüber allerdings lange im Ungewissen gehalten, was ich zwecks der Spannung ganz okay fand. Edwardson legt viel Wert auf Gespräche in seinen Romanen, ein Umstand der mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Und der Plot hatte auch durchaus Potential, war doch der mysteriöse Einstieg um den Mehrfachmord, bei dem ein Baby überlebt hatte, eine interessante Frage, nach dem Warum und Wie. Dennoch habe ich mir ziemlich bald schwer getan mit dem Krimi. Es fehlte ihm für meinen Geschmack etwas an Spannung und Bewegung. Trotz weiterer Toter gehen die Ermittlungen irgendwie nicht voran. Die Kommissare verharren jedes Mal sehr lange bei einem falschen Verdacht, der aus jeder Sicht erst mal beleuchtet wird, bevor Erik Winter ihn verwirft. Die Dialoge plätschern oft nur dahin, wirken etwas aufgesetzt und bringen den Leser und die Ermittler durcheinander. Seltsam unglaubwürdig war mir auch Eriks Privatleben. Warum geht er ohne Frau und Kinder zurück in den kalten Norden, wo ihn nur Mord und Totschlag erwartet. Fühlt er eine Berufung? Drängen ihn seine Träume dazu? Wie stellt er sich seine Zukunft und die seiner Familie da, so auseinandergerissen? Er erscheint mir irgendwie etwas gefühlskalt, was persönliche Bindungen betrifft. Hat auch keine richtigen Freunde - Feinde aber auch nicht. Irgendwie war das Buch für mich nicht süß und nicht sauer. Es hat mich nicht gepackt und die Auflösung war zwar am Ende einleuchtend und ohne ärgerliche Unklarheiten aber selbst der Showdown mit Eriks Kollegin und den Täter mutete sehr kurz, abgehackt und "langweilig" an. Leider nur bedingte Leseempfehlung für Fans der Reihe.

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Sehr gut, aber der Klappentext stimmt nicht so ganz
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der schwedische Kommissar Erik Winter lebt mit seiner Ehefrau und seinen beiden kleinen Töchtern seit 2 Jahren in Spanien. Er hat eine Auszeit auf unbestimmte Zeit genommen. Seine lezten Fälle, die er bearbeiten mußte, haben ihn damals sehr mitgenommen. Es ging um sein Leben. Nun mitten im Winter, wo... Der schwedische Kommissar Erik Winter lebt mit seiner Ehefrau und seinen beiden kleinen Töchtern seit 2 Jahren in Spanien. Er hat eine Auszeit auf unbestimmte Zeit genommen. Seine lezten Fälle, die er bearbeiten mußte, haben ihn damals sehr mitgenommen. Es ging um sein Leben. Nun mitten im Winter, wo es in Spanien noch sehr schön ist, zieht Kommissar Erik Winter etwas sehr stark zurück in die kalte Heimat im Norden. Es ist praktisch wie eine Vorahnung, daß er dort gebraucht wird. Seine Ehefrau kann dies nicht so recht verstehen, schon allein wegen der Kinder bleibt sie in Spanien zurück. Schon zu Beginn seines Dienstes steht ein neuer grausamer Fall für Winter und seine Kollegen an. In einem einsam gelegeneren Haus wurden eine junge Frau und ihre 2 kleinen Kinder, ein Junge und ein Mädchen ermordet. Das 3. Kind, ein Säugling, überlebte. Es ist eine wirklich schreckliche Tat, zumal die Frau allein mit so vielen Messerstichen getötet wurde. Winter und seine Kollegen haben schon viel erlebt, doch dieser Fall nimmt alle sehr mit. Die Ermittlungen in dem Haus sind für das gesamte Polizeiteam düster und belastend. Der Ehemann der Toten, der beruflich bedingt, sehr selten zu Hause war, gerät automatisch sofort unter Verdacht, aber es tauchen nach und nach andere verwirrende Hinweise auf. Kurz vor ihrem Tod hatte die junge Mutter einen Welpen, auf den sie allergisch regaierte, verkauft. Der Käufer verhält sich seltsam. Auch die Zeitungsboten, die dort morgens die Zeitung austragen, scheinen, nicht alles was sie wissen, auszusagen. Ebenfalls wirkt der Nachbar, ein pensionierter Seemann, der die Polizei verständigt hatte, manchmal recht verstockt. Vielleicht aber ist dies alles nur Einbildung, immerhin muß die Polizei alles in Zweifel ziehen. Wirklich seltsam ist auf jeden Fall, daß der Mörder nach seiner Tat zurückgekommen sein muß, um den Säugling am Leben zu halten. Winter beschäftigt der Fall sehr, zudem muß er sich mit schrecklichen Alpträumen herumplagen. Dann erfährt er auch noch von einer tödlichen Krankheit seiner Mutter, die ebenfalls bei seiner Familie in Spanien lebt. Für Winter beginnt eine sehr belastende Zeit, die Ermittlerarbeit, die so zäh vorangeht und die Sorge um die sterbende Mutter setzen ihm zu. Dieser Kriminalroman hat mir sehr gut gefallen. Er ist zwar sehr traurig, aber spannend und das auf eine ruhige Weise. Es werden keine unnötigen blutigen Einzelheiten über die Ermordung der Familien erwähnt und der Schriftsteller legt wohl durchdacht viele Spuren zum Täter, die einen als Leser immer in eine andere Richtung tappen lassen. Die Schreibweise gefiel mir ebenso sehr gut. Die Verzweiflung und Unfassbarkeit der schrecklichen Tat werden gut beschrieben. Die unheimlichen Alpträume von Winter lassen den Leser mitleiden und spüren fast, wie er sich zwischen der Angst, nun auch noch die Mutter zu verlieren und seiner Angst vor dem Täter und einer neuen Gefahr, windet und gleichzeitig den starken Druck verspürt, endlich die Tat aufklären zu können. Der Titel "Das dunkle Haus" ist sehr gut gewählt. Während des ganzen Buches wird immer wieder darauf Bezug genommen. Das Haus wirkt nach der Tat dunkel und unheimlich. Es ist kein Ort, an dem man mehr glücklich sein kann oder Kinder fröhlich spielen können. Diese Stimmung bringt der Schriftsteller sehr wirkungsvoll herüber. Das einzige Manko ist der Klappentext, der meiner Meinung nach etwas verwirrend ist. Es beginnt zu keiner Zeit des Romans eine Hetzjagd auf den Ehemann. Unter Hetzjagd versteht man doch eigentlich etwas anderes. Es liegt in der Natur der Sache, daß der Ehemann immer tatverdächtig ist und auch von Zeit zu Zeit immer wieder vernommen wird. Ich liebe die Kriminalromane aus dem hohen Norden, aber diesen Schriftsteller kannte ich noch nicht. Nun aber werde ich in Zukunft gerne weitere Bücher von dem Schriftsteller Ake Edwardson lesen wollen, da mir seine Schreibweise und gut durchdachte Handlung hier sehr zugesagt haben.

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Grübeln hilft
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Erik Winter, Kommissar in Göteborg, kehrt nach zwei Jahren Auszeit wieder an seine alte Dienststelle zurück. Gerade rechtzeitig zu dem Fall einer ermordeten Mutter samt ihren beiden Kindern. Eine ganze Stadt st erschüttert, der Ehemann der ermordeten steht alsbald unter Verdacht. die Medien stürzen sich auf den Fall. doch... Erik Winter, Kommissar in Göteborg, kehrt nach zwei Jahren Auszeit wieder an seine alte Dienststelle zurück. Gerade rechtzeitig zu dem Fall einer ermordeten Mutter samt ihren beiden Kindern. Eine ganze Stadt st erschüttert, der Ehemann der ermordeten steht alsbald unter Verdacht. die Medien stürzen sich auf den Fall. doch Kommissar Winter ist von der Schuld des Mannes nicht überzeugt. Er möchte, nein, er muss eine Treibjagd verhindern. Er kommt gan schön ins Grübeln....

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Das dunkle Haus
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Geschichte hatte mir eigentlich schon recht gut zugesagt. Ich muss allerdings sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen hat, wie ich es erwartet hätte. Die Dialoge sind teilweise arg lang und von Wiederholungen geprägt. Zudem sind manche Passagen langatmig. Das strengt teilweise etwas an. man... Die Geschichte hatte mir eigentlich schon recht gut zugesagt. Ich muss allerdings sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen hat, wie ich es erwartet hätte. Die Dialoge sind teilweise arg lang und von Wiederholungen geprägt. Zudem sind manche Passagen langatmig. Das strengt teilweise etwas an. man darf dann das Buch nicht allzulange weglegen, sonst nimmt man es nicht mehr in die Hand... Die Geschichte und besonders das Finale war aber durchaus spannend und unterhaltend. Wer also auf durchgängige Dauerhandlung auf ist, dem wird es vielleicht nicht gefallen. man muss halt etwas geduldig sein, dann wird man auch belohnt.

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Wenig Dramatik, kaum Action - trotzdem spannend!
von Xirxe aus Hannover am 16.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kommissar Winters Rückkehr nach Göteborg ereignet sich zeitgleich mit einer grausamen Tat: Eine junge Frau wird gemeinsam mit ihren zwei kleinen Kindern ermordet, nur das jüngste bleibt verschont. Doch warum? Wer Krimis und Thriller mit überraschenden Wendungen und rasanter Action liebt, wird bei diesem Buch wohl nicht so auf seine... Kommissar Winters Rückkehr nach Göteborg ereignet sich zeitgleich mit einer grausamen Tat: Eine junge Frau wird gemeinsam mit ihren zwei kleinen Kindern ermordet, nur das jüngste bleibt verschont. Doch warum? Wer Krimis und Thriller mit überraschenden Wendungen und rasanter Action liebt, wird bei diesem Buch wohl nicht so auf seine Kosten kommen. Kommissar Winter ist ein Protagonist, der sich hauptsächlich intuitiv und mit Einfühlungsvermögen in die Persönlichkeit des Täters hineinversetzt. Und wie so viele seiner nordischen Kolleginnen und Kollegen immer am Rande einer möglichen Depression steht. Einen Großteil der Lektüre nehmen daher seine Gedanken und Überlegungen zu diesem Fall ein, sodass es lediglich wenige Möglichkeiten zu dramatischen Momenten gibt. Dennoch konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Wie sich die Gedankenfetzen zu tatsächlichen Spuren entwickeln, wie aus einem verbalen Schlagabtausch mit einem Kollegen am Tatort die Beiden dem tatsächlichen Ablauf auf die Spur kommen, wie aus Intuition Realität wird - für mich hochspannend, sodass ich das Buch nach zwei Tagen durch hatte. Ärgerlich ist nur mal wieder der Umschlagtext: Es gibt keine Widerstände gegen die Winter ermitteln muss (ausser seine eigenen). Und der Mann des Opfers ist nicht stärker verdächtig als andere Personen. Zudem besteht zu keiner Zeit die Gefahr einer Treibjagd. Was soll das?

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etwas zäh
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 19.06.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine... Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon könnte die des Mörders sein, man wird darüber allerdings lange im Ungewissen gehalten, was ich zwecks der Spannung ganz okay fand. Edwardson legt viel Wert auf Gespräche in seinen Romanen, ein Umstand der mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Und der Plot hatte auch durchaus Potential, war doch der mysteriöse Einstieg um den Mehrfachmord, bei dem ein Baby überlebt hatte, eine interessante Frage, nach dem Warum und Wie. Dennoch habe ich mir ziemlich bald schwer getan mit dem Krimi. Es fehlte ihm für meinen Geschmack etwas an Spannung und Bewegung. Trotz weiterer Toter gehen die Ermittlungen irgendwie nicht voran. Die Kommissare verharren jedes Mal sehr lange bei einem falschen Verdacht, der aus jeder Sicht erst mal beleuchtet wird, bevor Erik Winter ihn verwirft. Die Dialoge plätschern oft nur dahin, wirken etwas aufgesetzt und bringen den Leser und die Ermittler durcheinander. Seltsam unglaubwürdig war mir auch Eriks Privatleben. Warum geht er ohne Frau und Kinder zurück in den kalten Norden, wo ihn nur Mord und Totschlag erwartet. Fühlt er eine Berufung? Drängen ihn seine Träume dazu? Wie stellt er sich seine Zukunft und die seiner Familie da, so auseinandergerissen? Er erscheint mir irgendwie etwas gefühlskalt, was persönliche Bindungen betrifft. Hat auch keine richtigen Freunde - Feinde aber auch nicht. Irgendwie war das Buch für mich nicht süß und nicht sauer. Es hat mich nicht gepackt und die Auflösung war zwar am Ende einleuchtend und ohne ärgerliche Unklarheiten aber selbst der Showdown mit Eriks Kollegin und den Täter mutete sehr kurz, abgehackt und "langweilig" an. Leider nur bedingte Leseempfehlung für Fans der Reihe.

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etwas zäh
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 19.06.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine... Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon könnte die des Mörders sein, man wird darüber allerdings lange im Ungewissen gehalten, was ich zwecks der Spannung ganz okay fand. Edwardson legt viel Wert auf Gespräche in seinen Romanen, ein Umstand der mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Und der Plot hatte auch durchaus Potential, war doch der mysteriöse Einstieg um den Mehrfachmord, bei dem ein Baby überlebt hatte, eine interessante Frage, nach dem Warum und Wie. Dennoch habe ich mir ziemlich bald schwer getan mit dem Krimi. Es fehlte ihm für meinen Geschmack etwas an Spannung und Bewegung. Trotz weiterer Toter gehen die Ermittlungen irgendwie nicht voran. Die Kommissare verharren jedes Mal sehr lange bei einem falschen Verdacht, der aus jeder Sicht erst mal beleuchtet wird, bevor Erik Winter ihn verwirft. Die Dialoge plätschern oft nur dahin, wirken etwas aufgesetzt und bringen den Leser und die Ermittler durcheinander. Seltsam unglaubwürdig war mir auch Eriks Privatleben. Warum geht er ohne Frau und Kinder zurück in den kalten Norden, wo ihn nur Mord und Totschlag erwartet. Fühlt er eine Berufung? Drängen ihn seine Träume dazu? Wie stellt er sich seine Zukunft und die seiner Familie da, so auseinandergerissen? Er erscheint mir irgendwie etwas gefühlskalt, was persönliche Bindungen betrifft. Hat auch keine richtigen Freunde - Feinde aber auch nicht. Irgendwie war das Buch für mich nicht süß und nicht sauer. Es hat mich nicht gepackt und die Auflösung war zwar am Ende einleuchtend und ohne ärgerliche Unklarheiten aber selbst der Showdown mit Eriks Kollegin und den Täter mutete sehr kurz, abgehackt und "langweilig" an. Leider nur bedingte Leseempfehlung für Fans der Reihe.

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konnte mich nicht erreichen....
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 13.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist mir unwahrscheinlich schwer gefallen in das Buch hinein zu kommen. Es kam mir vor als hätte es jemand anderes geschrieben. Die eigentlich bekannt gute Schreibweise, die mich in vorherigen Büchern des Autors gefesselt hat, ließ mich dieses mal völlig kalt und ich quälte mich regelrecht durch das... Es ist mir unwahrscheinlich schwer gefallen in das Buch hinein zu kommen. Es kam mir vor als hätte es jemand anderes geschrieben. Die eigentlich bekannt gute Schreibweise, die mich in vorherigen Büchern des Autors gefesselt hat, ließ mich dieses mal völlig kalt und ich quälte mich regelrecht durch das Buch. Es mag durchaus sein, dass sich mein Geschmack etwas gewandelt hat, aber für mich war dieses Buch sein bisher schwächster Titel. Sehr lange kam keine Spannung auf und als sie dann aufkam war es dennoch nur ein seichtes dahinplätschern. Die Dialoge kamen mir lahm und gezwungen vor, aber nicht so spannend wie bisher gewohnt. Was ich dem Buch zugute halten kann, ist, dass man lange nicht den Täter erahnen konnte. Es gab einige Verwirrungen, die einen auf falsche Fährten lockte, aber leider insgesamt kann ich nur mit 3 von 5 Sternen bewerten.

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