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Das Eisenzimmer

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Ein brutaler Serienmörder hält das bayerische Fünfseeenland in Atem. Hauptkommissar Plossila und seine junge Kollegin Jenny Biber von der Kripo Fürstenfeldbruck nehmen die Ermittlungen auf. Der Fall führt sie zu einem längst vergessenen Verbrechen rund um das legendäre Eisenzimmer aus dem Dritten Reich. Schon bald geraten die Polizisten selbst in tödliche Gefahr. Wird Jenny ihre Kollegen, ihre neue Liebe und sich selbst retten können?
Das Eisenzimmer ist Jenny Bibers & Heiko Plossilas zweiter Fall. Das Buch ist in sich geschlossen und kann unabhängig vom 1. Fall (Der Blütenstaubmörder) gelesen werden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 428, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739337197
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 1.144
eBook (ePUB)
3,99
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Kundenbewertungen


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Super Fortsetzung von “Der Blütenstaubmörder”
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchendemenreuth am 16.02.2016

Kurzbeschreibung Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat Hitlers Buch „Mein Kampf“ damit zu tun? Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck nimmt die Ermittlungen auf. Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und sein Team selbst ins... Kurzbeschreibung Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat Hitlers Buch „Mein Kampf“ damit zu tun? Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck nimmt die Ermittlungen auf. Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und sein Team selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. „Vor genau zwei Dingen hatte er Angst. Anderen ausgeliefert zu sein und vor Fanatismus. Und er hatte das Gefühl, dass in seiner augenblicklichen Situation beides zusammen kam.“ Jenny Biber steht hier erst vor ihrem zweiten Fall. Voller Elan stürzt sich sich die junge Oberwachtmeisterin in die Ermittlungen. Doch hat sie bald das Gefühl, von ihren männlichen Kollegen nicht ernst genommen zu werden. Auch ihr Chef, Heiko Plossila, scheint sie auf Distanz zu halten, wenn es drauf ankommt. Vertraut er ihr nicht? Sie nimmt sich vor, ihm zu beweisen, dass er auf sie zählen kann. Unfreiwillig hat sie schon bald die Gelegenheit dazu. Der Fall führt sie zurück zu einer längst vergessenen Geschichte. Nur einer hat immer daran gedacht. Jeden Tag. Und all die Jahre. Das Buch ist in sich geschlossen und kann unabhängig vom ersten Fall (Der Blütenstaubmörder) gelesen werden. Mein Fazit: Ich war vom ersten Fall “Der Blütenstaubmörder” schon begeistert und hab mich daher sehr auf diese Fortsetzung gefreut und muss sagen - ich bin nicht enttäuscht worden. Die Spannung zieht sich von Anfang an durch und endet mit einen grandiosen, spannungsgeladenen Finale. Der ganze Fall ist sehr komplex und man wird immer wieder in die falsche Richtung geleitet und man kann das große Ganze nicht so schnell erkennen. Immer wieder tauchen neue Zeugen, Tatverdächtige und Mitmenschen in Jenny’s Leben auf und man verdächtigt immer wieder andere und rätselt, was dies alles zu bedeuten hat. Ich persönlich, kam der Lösung nie nahe und war am Ende überrascht, wie alles zusammenhängt und das vom dritten Reich bis in die Gegenwart. Über Heiko Plossila erfährt man nach und nach, warum er so auf Distanz zu seinen Kollegen geht und welche Dämonen ihn in letzter Zeit jagen. Auch Jenny’s Privatleben und Gefühlsleben wird erwähnt und man kann mit der jungen Oberwachtmeisterin mitfühlen. Auch Dollerschells Familienleben bringt ungeahnte Charaktereigenschaften von Plossila und Jenns zum Vorschein und den Leser zum Schmunzeln.

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Kein Heile-Welt-Krimi - aber gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 11.05.2016

Die Handlung: Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Was sie... Die Handlung: Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Was sie zutage fördern, lässt sie wünschen, sich nie mit dem Fall beschäftigt zu haben. Meine Meinung: Ehrlich gesagt, lese ich als Nordlicht nicht sehr häufig Krimis, die in Bayern spielen. Bei diesem dachte ich zuerst, okay, so ein Alpenkrimi wie Milchgeld - brauche ich eigentlich auch nicht. Ich muss dazu sagen, ich habe die Printausgabe gelesen, da sieht das Cover etwas anders aus. Aber dann war ich wirklich überrascht. Am Anfang plätschert die Handlung etwas dahin, aber dann kommt es zu Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Zudem schreibt der Autor sehr gut, man sieht das alles vor sich, wie in einem Film. Das findet man meiner Meinung nach nur sehr selten. Das Fazit: An Stelle gibt es so bayerischen Dialekt und die Kondome XXL, die einer der Protagonisten benutzt, hätte ich auch nicht gebraucht. Aber ansonsten eine echt positive Überraschung, mal einen neuen deutschen Autor entdeckt zu haben, der so spannend schreiben kann. Hoffe, es gibt mehr Bücher von ihm.

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Ein Autor, den man sich merken muss
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.04.2016

Spannend: Der Autor hat mich regelrecht an der Nase herumgeführt. Zuerst dachte ich, es geht um einen Mord an irgendwelchen Nazis, doch dann erhält die Geschichte eine ganz andere Dimension und reicht zurück bis zu einem Mord an einem Mädchen in der Nachkriegszeit. Das furiose Ende wäre ausreichend für... Spannend: Der Autor hat mich regelrecht an der Nase herumgeführt. Zuerst dachte ich, es geht um einen Mord an irgendwelchen Nazis, doch dann erhält die Geschichte eine ganz andere Dimension und reicht zurück bis zu einem Mord an einem Mädchen in der Nachkriegszeit. Das furiose Ende wäre ausreichend für einen Hollywood-Thriller, habe das alles fieberhaft gelesen. Dabei bin ich gar kein ausgewiesener Krimi-Fan. Aber eine Szene spielt in meiner Straße in München, da hat man mir das Buch geschenkt. Zum Glück, denn der Autor verfügt über eine Sprache, die man sonst nur von guter Belletristik kennt. Vor allem die Geschichte in der Geschichte mit dem alten Mann und dem Mädchen - das ist wirklich ganz hervorragend erzählt. Also ein Autor, den man sich merken muss. 5 Sterne, klar.

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Krimi aus dem Hoeneß-Knast
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 09.04.2016

Da konnte ich als Bayern-Fan natürlich nicht widerstehen! Und es hat sich gelohnt: „Das Eisenzimmer“ ist eine spannende Geschichte, die zumindest teilweise in der Justizvollzugsanstalt Landsberg spielt. Ein zurückliegender Mordfall wird geschickt mit einer Reihe von Serienmorden in der Gegenwart verknüpft. Ständig passiert etwas Neues, so dass man das... Da konnte ich als Bayern-Fan natürlich nicht widerstehen! Und es hat sich gelohnt: „Das Eisenzimmer“ ist eine spannende Geschichte, die zumindest teilweise in der Justizvollzugsanstalt Landsberg spielt. Ein zurückliegender Mordfall wird geschickt mit einer Reihe von Serienmorden in der Gegenwart verknüpft. Ständig passiert etwas Neues, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Zum Schluss wartet ein regelrechtes Hollywood-Finale. Nur die „Szenen“ mit Uli Hoeneß sind etwas zu spärlich geraten. Dennoch volle Punktzahl.

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Nichts ist, wie es scheint
von einer Kundin/einem Kunden aus Vilgertshofen am 15.02.2016

Ein toter Engländer führt über die Mordwaffe in die rechtsradikale Szene und letztlich zum Eisenzimmer. Die Ermittlungen hierzu übernimmt die zuständige Kripo in Fürstenfeldbruck mit dem Ermittlerteam Plossila, Dollerschell und Jenny Biber. Die junge und dynamische Polizistin Jenny Biber stürzt sich eifrig in die Ermittlungsarbeit, als im Industriegebiet Landsberg am... Ein toter Engländer führt über die Mordwaffe in die rechtsradikale Szene und letztlich zum Eisenzimmer. Die Ermittlungen hierzu übernimmt die zuständige Kripo in Fürstenfeldbruck mit dem Ermittlerteam Plossila, Dollerschell und Jenny Biber. Die junge und dynamische Polizistin Jenny Biber stürzt sich eifrig in die Ermittlungsarbeit, als im Industriegebiet Landsberg am Lech ein toter Engländer aufgefunden wird. Bald darauf gibt es einen weiteren Todesfall im Münchener Raum. Wie hängen diese zusammen? Wissen die Bewohner eines Altenheimes mehr, als sie sagen? Welche Interessen verfolgt Jennys neuer Mitbewohner? Und wo ist eigentlich Dollerschell abgeblieben? Jenny verfolgt eigenmächtig eine eigene Spur – und nichts ist, wie es scheint. Der Kampf um Leben und Tod bleibt durch unerwartete Wendungen spannend bis zum Schluss und wird sehr anschaulich und fesselnd erzählt von Markus Ridder. Übrigens: Ein Bonbon für Landsberger und Münchner Leser sind die vertrauten Gassen und Winkel der Stadt Fazit: Authentisch und atmosphärisch dicht. Von mir gibt’s volle Punktzahl

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Spannendes Thema, interessante Charaktere, Thrillerelemente, tolle Unterhaltung
von Sabrina Schneider am 24.02.2016

Mit das Eisenzimmer hat Markus Ridder hier einen Kriminalroman geschrieben der ein sehr interessantes aber heikles Thema behandelt. Das Cover finde ich sehr geheimnisvoll und passend. Der Klappentext weist den Weg. Es ist zwar ein 2. Teil einer Serie um die Ermittler kann aber ohne Vorkenntnisse unabhängig gelesen werden. Der Schreibstil ist... Mit das Eisenzimmer hat Markus Ridder hier einen Kriminalroman geschrieben der ein sehr interessantes aber heikles Thema behandelt. Das Cover finde ich sehr geheimnisvoll und passend. Der Klappentext weist den Weg. Es ist zwar ein 2. Teil einer Serie um die Ermittler kann aber ohne Vorkenntnisse unabhängig gelesen werden. Der Schreibstil ist gut verständlich und man kann gut folgen. Es gibt einen interessanten Plot um ein spannendes Thema. Die Charaktere haben die typischen persönlichen Probleme die teilweise die Ermittlungen beeinträchtigen. Das wird gut herausgearbeitet in der Geschichte. Die Ermittler Heiko Plossila und Jenny Biber ermitteln unabhängig voneinander in der rechtsradikalen Szene und da geht es nicht zimperlich zu. Es werden interessante Fakten aufgedeckt mit gefährlichen Hintergrund und nichts ist wie es scheint. Die Handlung spielt in München und Umgebung und man merkt das der Autor Ortskenntnisse besitzt was sehr angenehm ist. Es ist ein solider Krimi der Thrillerelemente hat in denen man kurz auch den Atem anhält und hofft das es gut ausgeht. Bis zum Ende bleibt es undurchschaubar und unterhält gut. Das Motiv ist gut ausgedacht, ausgeführt und erläutert. Die Hintergrundfakten fühlen sich gut recherchiert an. Von mir gibt es 4 spannende Sterne

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Schwächen zu Beginn
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.03.2016

Zu Beginn hätte ich fast aufgehört zu lesen. Was ich selten mache. Sehr bemühter Lokalkolorit. Und ich finde, dass es nun wirklich inzwischen genug alternde, nicht gerade sympathische Komissare mit schlunzigem Aussehen und Problemen gibt. Irgendwann wurde es dann doch noch recht spannend. Insgesamt durchwachsen.

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Der 2. Fall für das Ermittlerteam Plossila
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeuthen am 12.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im beschaulichen Landsberg am Lech wird ein toter Engländer gefunden. Aus seiner Brust ragt ein SS-Dolch. Ein Kunsthändler aus der Gegend bringt den Dolch mit einem bekannten Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung. Und damit nicht genug: Der tote Engländer war ein bekennender Nazianhänger. Die Ermittlungen führen das... Im beschaulichen Landsberg am Lech wird ein toter Engländer gefunden. Aus seiner Brust ragt ein SS-Dolch. Ein Kunsthändler aus der Gegend bringt den Dolch mit einem bekannten Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung. Und damit nicht genug: Der tote Engländer war ein bekennender Nazianhänger. Die Ermittlungen führen das Team um Heiko Plossila in die Vergangenheit, von der man annahm, dass sie längst Geschichte ist. Eine rasante und gefährliche Suche nach dem bzw. den Tätern beginnt. Dieser Mord ist erst der 2. Fall für die junge Oberwachtmeisterin Jenny Bieber, die sich noch in der Männerwelt der Kripo behaupten muss. Ihre schnelle Auffassungsgabe und Ihre Intuition lassen ihre älteren, männlichen Kollegen mehrfach staunen, trotzdem fühlt sich Jenny noch immer ausgegrenzt. Ihr Chef Heiko Plossila geht wieder seine eigenen Wege und, wie sollte es anders sein, nimmt er es mit den Vorschriften nicht so ernst. Dies bringt ihn einmal mehr in Lebensgefahr. Mit Begeisterung hatte ich "Der Blütenstaubmörder" gelesen und war damit auf die Fortsetzung gespannt. Bereits nach wenigen Absätzen fand ich mich in der neuen Geschichte zu recht und freute mich, die alten Bekannten wieder zu treffen. Die Protagonisten sind interessant, menschlich und auf ihre Art und Weise sympathisch. Ihre Fehler und Makel machen sie authentisch und sie wirken dadurch nicht künstlich konstruiert. Ihre kleineren und größeren privaten Probleme tauchen am Rande der Geschichte auf und spielen, wie im täglichen Leben, bei den nervenaufreibenden Ermittlungen eine Nebenrolle. Dem Autor ist es wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Story ist spannend, rasant, komplex, abwechslungsreich und das Ende nicht vorhersehbar. Also alles was ein Thriller braucht. Hervorheben möchte ich noch die flüssige Sprache. Markus Ridder erzeugt mit seinen Vergleichen, die wie nebenbei eingestreut werden, Bilder im Kopf, die ich sonst so nicht "gesehen" hätte. Bei einem guten Buch läuft das Gelesene im Kopf wie ein Film ab, jeder Leser sieht aber durch seine eigene Fantasy etwas leicht anderes. Markus Ridder lässt mit seinen Beschreibungen den Leser sehen, was er sieht. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es bald eine weitere Fortsetzung gibt.

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