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Das etruskische Lächeln

Roman

Liebe, Mitgefühl und Schmerz sind im Leben das Wesentliche: Der gealterte Widerstandskämpfer Salvatore Roncone, der sein ganzes Leben als Bauer im kalabrischen Süden Italiens zugebracht hat, wird durch seinen Gesundheitszustand gezwungen, zu seinem Sohn in die Großstadt Mailand zu ziehen. Erst durch die Liebe zu seinem Enkelsohn entdeckt der alte Patriarch nie geahnte Seiten an den Menschen und an sich selbst. So darf er kurz vor seinem Tod die wahre Schönheit des Lebens erfahren und erkennt, dass ein Lächeln selbst den Tod überdauert, wenn man wirklich gelebt hat ...






Rezension
"Menschlichkeit ohne jede Spur von Sentimentalität ist in jeder Phase dieses schönen Romans zu spüren."
Portrait
José Luis Sampedro wurde 1917 in Barcelona als Sohn eines kubanischen Vaters und einer algerischen Mutter geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Sampedro in Tanger/Marokko. Sein Studium führte ihn – unterbrochen vom Bürgerkrieg – schließlich nach Madrid. Dort war er an der Universität tätig sowie in Wirtschaft und Politik. Sampedro war Mitglied der Real Academia Española und erhielt 2012 für sein Gesamtwerk den »Premio Nacional de las Letras Españolas«, den Nationalpreis der spanischen Literatur. Der 2013 verstorbene Schriftsteller und Ökonom gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten spanischen Intellektuellen der Gegenwart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641194727
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 16.588
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine Geschichte von wunderbarer Menschlichkeit...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Salvatore Rancone, knorriger und kantiger Bauer aus dem kalabrischen Süden, hat Krebs und nicht mehr sehr lange zu leben. Sein Sohn holt ihn nach Mailand, in das für Rancone ungeliebte industrialisierte Norditalien und zu der noch viel ungeliebteren Schwiegertochter, um dort seine letzten Tage zu verbringen. Dort fühlt er sich wie entwurzelt, Salvatore Rancone, knorriger und kantiger Bauer aus dem kalabrischen Süden, hat Krebs und nicht mehr sehr lange zu leben. Sein Sohn holt ihn nach Mailand, in das für Rancone ungeliebte industrialisierte Norditalien und zu der noch viel ungeliebteren Schwiegertochter, um dort seine letzten Tage zu verbringen. Dort fühlt er sich wie entwurzelt, kommt nicht zurecht in einer ihm fremden Welt. Dann aber entdeckt der alte Macho die Liebe neu und entwickelt eine rührende Beziehung zu seinem kleinen Enkel Bruno...

Diese einfühlsame Geschichte ist tieftraurig, strotzt aber andererseits vor Lebenslust und ist - obwohl vor 25 Jahren geschrieben - zeitlos modern, zeitlos elegant. Nie kitschig aber ungeheuer berührend. Lassen Sie sich verzaubern!!

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