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Das Fieber

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016, Kategorie Jugendbuch

(3)

Herbst 1918 : Die Spanische Grippe hat die Welt bereits im Griff. Aber für Cleo ist sie weit weg, sie ist mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigt: Heiraten, Bohemien werden oder an die Universität?
Doch die Gegenwart holt Cleo bald brutal ein. Die Seuche erreicht ihre Heimatstadt: Schulen, Geschäfte, Theater schließen - das öffentliche Leben kommt zum Stillstand. Und die Zahl der Opfer wächst: Nicht Kleinkinder und Alte, sondern vor allem Menschen in der Blüte ihres Lebens sterben. Als das Rote Kreuz freiwillige Helfer sucht, beschließt Cleo, nicht mehr untätig zu sein. Selbst wenn es den Tod bedeuten könnte.

Portrait

Makiia Lucier ist auf der pazifischen Insel Guam aufgewachsen, hat Publizistik und Bibliothekswissenschaft studiert und lebt heute in dem Universitätsstädtchen Moscow, Idaho. "Das Fieber" ist ihr erstes Buch.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 24.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-56012-4
Reihe Königskinder
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 193/107/32 mm
Gewicht 405
Originaltitel A Death-Struck Year
Verkaufsrang 80.263
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich bin immernoch ganz gefangen von diesem tollen Buch. Ein beeindruckendes Portrait des Jahres 1918 unter dem beklemmenden Eindruck der Spanischen Grippe. Unbedingt lesenswert! Ich bin immernoch ganz gefangen von diesem tollen Buch. Ein beeindruckendes Portrait des Jahres 1918 unter dem beklemmenden Eindruck der Spanischen Grippe. Unbedingt lesenswert!

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein eher ausgefallenes Thema und eine Jugendbuchautorin, die ihre Hauptfigur und ihre Leserinnen ernst nimmt, - die Zutaten für einen gelungenen historischen Roman. Ein eher ausgefallenes Thema und eine Jugendbuchautorin, die ihre Hauptfigur und ihre Leserinnen ernst nimmt, - die Zutaten für einen gelungenen historischen Roman.

Tina Steigmann, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dramatischer historischer Stoff mit tollen Charakteren dargestellt. Die Hilflosgkeit und Verzweiflung der Menschen berührt tief. Dramatischer historischer Stoff mit tollen Charakteren dargestellt. Die Hilflosgkeit und Verzweiflung der Menschen berührt tief.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Die mitreißende Geschichte von Cleo, die erst lernen muss, was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Der Selbstfindungsprozess eines mutigen Mädchens Anfang des 20. Jahrhunderts! Die mitreißende Geschichte von Cleo, die erst lernen muss, was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Der Selbstfindungsprozess eines mutigen Mädchens Anfang des 20. Jahrhunderts!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Spannender historischer Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenselbold am 27.09.2015

Anfang des 20. Jahrhunderts befindet sich die 17 Jährige Cleo in einer Mädchenschule, sie ist eine Vollwaise und ihr um einige Jahre älterer Bruder mit seiner Frau ist ihre einzige Familie. Auf der Welt herrscht die Pandemie der spanischen Grippe, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, rückt die Krankheit immer näher. Menschen,... Anfang des 20. Jahrhunderts befindet sich die 17 Jährige Cleo in einer Mädchenschule, sie ist eine Vollwaise und ihr um einige Jahre älterer Bruder mit seiner Frau ist ihre einzige Familie. Auf der Welt herrscht die Pandemie der spanischen Grippe, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, rückt die Krankheit immer näher. Menschen, denen es einen Tag vorher gut ging, kämpfen am nächsten Tag um ihr Leben. Und mittendrin Cleo, die noch nicht mal weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Die Grippe kommt, doch der Bruder und seine Frau sind verreist, sodass Cleo ganz allein dasteht. Durch Zufall erfährt sie, dass das Rote Kreuz Helfer sucht, und schließt sich prompt dem Roten Kreuz an. Meinung: Das Cover ist sehr hübsch, ich mag die Farbe, auf den ersten Blick erkennt man nicht, dass es ein historischer Jugendroman ist, doch bei näherem Hinsehen, kann man es sich schon denken durch das Mädchen, welches mehrfach auf dem Cover gedruckt ist. Der Schreibstil ist locker geschrieben und jugendlich gehalten, an sich ist der Stil nicht historisch, zum Glück, denn dadurch wird der Lesefluss nicht beeinträchtigt und ist ideal geeignet für Jugendliche. Die Kombination einfacher Sprachstil mit historischem Inhalt war sehr gut und in der richtigen Mischung. Cleo ist durch ihre missliche Lage, einerseits weil sie allein ist, andererseits, weil sie keine Ahnung von ihrer Zukunft hat, einem sehr sympathisch. Dies bildet eine gute Grundlage für ihre Entwicklung, vom unbedarften Mädchen zu einer lebensrettenden, jungen Frau. Ihre Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar und ihre eigene Geschichte ist sehr rührend. Das Buch ist in puncto Charakterentwicklung großartig, ich war begeistert über den Verlauf: gefühlvoll, informativ, spannend. Es war einfach alles dabei. Die Tücken der Lebensrettung und der Grippe werden sehr gut geschildert, es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und dadurch gewinnt das Buch an Spannung. Am besten hat mir das Ende gefallen, es war zwar anfangs schockierend und traurig, doch ich sehe ein, dass es so sein musste. Alles in allem ein tolles Buch, das meinen Horizont wieder etwas erweitert hat, nicht nur für Jugendliche geeignet, sondern auch für alle, die sich für leichte historische Literatur interessieren oder selbst mal nicht wussten, wohin es im Leben gehen soll.

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Ein mitreißendes und glaubwürdiges Porträt
von Cindy am 03.06.2015

Nachdem ihre Eltern sehr früh gestorben sind, lebt Cleo, 17 Jahre alt, bei ihrem viel älteren Bruder Jack und seiner Frau Lucy. Als diese zur Feier ihres Hochzeitstages eine längere Reise unternehmen wollen, muss sie für ein paar Wochen im Internat wohnen. Dort wird sie noch mehr mit der... Nachdem ihre Eltern sehr früh gestorben sind, lebt Cleo, 17 Jahre alt, bei ihrem viel älteren Bruder Jack und seiner Frau Lucy. Als diese zur Feier ihres Hochzeitstages eine längere Reise unternehmen wollen, muss sie für ein paar Wochen im Internat wohnen. Dort wird sie noch mehr mit der bitteren Wahrheit konfrontiert, dass sie im Gegensatz zu ihren Freundinnen überhaupt noch keine Ahnung hat, was sie nach der Schule machen soll. Doch bald werden diese Überlegungen vollkommen verdrängt, denn die Spanische Grippe, die doch am Vortag noch unendlich weit weg erschien, wütet nun auch in Portland. Alle Massenversammlungen, auch Schulen, werden verboten und Cleo ist nun allein. Entgegen aller Angst beschließt sie, als Freiwillige beim Roten Kreuz zu helfen… Dieses Buch, wow! Schon die ersten Seiten, in denen die Spanische Grippe noch gar nicht so präsent war, waren so ergreifend und mitreißend, dass ich es gar nicht aus der Hand legen wollte. Als Cleo dann schließlich beim Roten Kreuz war, wurde es nur noch besser und ich war richtig traurig, dass das Buch nur so kleine Seiten hatte und deshalb viel zu schnell vorbei war. Cleo ist eine sehr angenehme Protagonistin, weil sie bodenständig ist und sowohl logisch als auch impulsiv handeln kann. Als Leser befindet man sich direkt in ihrem Kopf und kann so alles nachfühlen. Besonders präsent sind da natürlich Hilflosigkeit und Verzweiflung, wenn sie sieht, wie durch die Grippe hunderte Menschen pro Tag erkranken und einige sogar von einem Moment auf den anderen krank werden und ein paar Stunden später bereits tot sind. Aber auch ihr unglaublicher Mut, den sie sich selbst nicht ganz erklären kann, diesen Menschen zu helfen, obwohl sie sich damit doch in eine viel größere Gefahr begibt sich ebenfalls anzustecken, wurde auf eindrucksvolle Weise vermittelt. Cleo wird damit ein ganz vielschichtiger Charakter mit Tiefe. Neben der tollen Ausarbeitung der Protagonistin sind auch die anderen Charaktere und die Beziehungen zwischen ihnen wunderbar dargestellt. Die freiwilligen Helfer beim Roten Kreuz bilden eine Gruppe aus Verschworenen, lauter gute Engel, die aber auch ständig massiv an sich zweifeln; an ihrer Entscheidung ununterbrochen inmitten so vieler kranker Menschen zu sein, an sich selbst, weil sie nicht allen helfen oder jeden retten können. Selbst Nebencharaktere werden damit vielschichtig und glaubwürdig: Einige flüchten sofort wieder, andere bleiben bis zum bitteren Ende, niemand kann ausschließlich ein guter Engel sein. Besonders gut gefallen hat mir auch noch die Atmosphäre. Die Autorin schafft es, dass aus jeder Zeile die Hilflosigkeit der Menschen, die Verzweiflung und manchmal auch die Hoffnung herauszufühlen sind. Cleo und ihr Mut freiwillig beim Roten Kreuz zu helfen, ist nämlich nur ein sehr seltener Fall in der Bevölkerung. Andere verstecken sich, trauen sich aus Angst sich anzustecken nicht, kranken Nachbarn zu helfen und lassen diese lieber liegen. Es geht teilweise sogar so weit, dass für den eigenen Ehepartner schnell ein Krankenwagen gerufen wird, um dann zu fliehen, noch bevor dieser eingetroffen ist. Auch sonst lief zu dieser Zeit, mitten im Krieg und mitten in dieser grauenhaften Grippewelle alles drunter und drüber: Läden werden geplündert, Telefonisten verbinden nur Notfälle, Totengräber können der vielen Arbeit nicht nachkommen. Insgesamt malt Makiia Lucier ein unglaublich mitreißendes und glaubwürdiges Porträt dieser Zeit, das trotz der schweren Kost viel Spaß beim Lesen bereitet hat.

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Ergreifende Atmosphäre, tolle Protagonistin, nur die Handlung war etwas zu ruhig
von Skyline Of Books am 18.06.2015

Klappentext „Herbst 1918 : Die Spanische Grippe hat die Welt bereits im Griff. Aber für Cleo ist sie weit weg, sie ist mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigt: Heiraten, Bohemien werden oder an die Universität? Doch die Gegenwart holt Cleo bald brutal ein. Die Seuche erreicht ihre Heimatstadt: Schulen,... Klappentext „Herbst 1918 : Die Spanische Grippe hat die Welt bereits im Griff. Aber für Cleo ist sie weit weg, sie ist mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigt: Heiraten, Bohemien werden oder an die Universität? Doch die Gegenwart holt Cleo bald brutal ein. Die Seuche erreicht ihre Heimatstadt: Schulen, Geschäfte, Theater schließen - das öffentliche Leben kommt zum Stillstand. Und die Zahl der Opfer wächst: Nicht Kleinkinder und Alte, sondern vor allem Menschen in der Blüte ihres Lebens sterben. Als das Rote Kreuz freiwillige Helfer sucht, beschließt Cleo, nicht mehr untätig zu sein. Selbst wenn es den Tod bedeuten könnte.“ Gestaltung Wie aus dem Königskinder Verlag gewohnt, ist die Gestaltung von „Das Fieber“ sehr außergewöhnlich. Der schlichte rosafarbene Hintergrund lässt das graue „Muster“ davor noch viel blasser als ohnehin schon erscheinen. Das „Muster“ besteht aus immer wieder ein und demselben Schwarzweißbild einer Krankenschwester mit Mundschutz, die stocksteif da zustehen scheint. Ich finde die Gestaltung sehr besonders und eigenwillig. Definitiv sticht sie hervor, allerdings mag ich die Grau-Rosa-Kombination nicht so gerne. Meine Meinung „Das Fieber“ ist eine Art historischer Roman. Normalerweise lese ich dieses Genre nicht, da ich nicht so viel mit geschichtlichen Daten und Zusammenhängen anfangen kann. Aber hier hat mich der Klappentext einfach sofort „gecatched“. Warum genau, kann ich eigentlich gar nicht so genau sagen. Ich fand einfach, dass es nach einer besonderen Geschichte klingt. Nach einem Mädchen, das zur Frau wird, nach harten Zeiten, nach Entwicklung, Mut und dem Bekämpfen von Angst. Ich dachte mir einfach, dass es eine ergreifende Geschichte werden könnte. Und was soll ich sagen? Das war es auch in gewisser Weise. Dieser Roman lebt definitiv durch seine Protagonistin und die Atmosphäre. Die Protagonistin Cleo erschien zunächst als typische Jugendliche mit all den Problemen, die sich in diesem Alter stellen. Vor allem beim Schulabschluss. Sie macht sich Gedanken um ihre Zukunft und hauptsächlich darum, was sie eigentlich möchte und vom Leben erwartet. Doch all diese Gedanken erscheinen ihr plötzlich nebensächlich, als die spanische Grippe ausbricht. Durch den Ausbruch der Krankheit wird Cleo erwachsen, sie entwickelt sich. War sie zu Beginn schon sehr reif und nachdenklich für ihr Alter, so ist sie nach der Zeit mit der spanischen Grippe noch viel erwachsener als schon zuvor. Cleo ist nicht das typische Teenagermädchen, das man aus so vielen anderen Jugendbüchern kennt, sondern sie denkt wirklich mit, ist klug, hilfsbereit und voller Empathie für andere. An dieser Stelle merkt man beim Lesen meiner Rezension vermutlich schon, dass ich Cleo als Protagonistin sehr mochte. Dies lag nicht nur daran, dass sie die Ich-Erzählerin ist, sondern auch daran, dass ich mich sehr gut mit ihr identifizieren konnte. Die Unsicherheit darüber, wie es mit dem eigenen Leben weiter gehen soll, erlebt jeder Mensch. Und als dann die Grippe „dazwischen kommt“, scheint dies gar keine Rolle mehr zu spielen. Doch eigentlich spürt man als Leser, dass es Cleo dabei hilft, noch weiter zu reifen und sich dessen bewusst zu werden, was im Leben zählt. Allerdings muss ich auch sagen, dass für meinen Geschmack die Handlung etwas vor sich hingeplätschert ist. Die Atmosphäre war sehr greifbar in ihrer Bedrückung, Hilflosigkeit und Traurigkeit. Dieser Aspekt gefiel mir sehr gut. Aber dennoch hätte ich mir ein wenig mehr Überraschungsmomente gewünscht, damit die Geschichte abwechslungsreicher wird. Mir war zu Beginn schon klar, dass es eine ruhige Handlung sein wird, die mich da erwartet, aber dennoch hatte ich gedacht, dass es mehr Momente gibt, in denen man erstaunt wird. Fazit „Das Fieber“ zeichnet sehr realistisch und greifbar die Hilflosigkeit, Angst und Bedrückung der damaligen Zeit wieder. Vor allem die Protagonistin trägt die Handlung und sorgt dafür, dass sie glaubwürdig erscheint. Auch die Atmosphäre war sehr greifbar und berührend. Für meinen Geschmack jedoch hätten ein paar mehr Überraschungsmomente oder schnellere Szenen der Handlung nicht geschadet, sodass der Leser mehr mitgerissen wird. Daher gute 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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