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Das finstere Tal

Roman. Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis 2011 für den besten deutschsprachigen Debütkriminalroman 2010

(14)

Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal ein. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.

Portrait
Thomas Willmann, geboren 1968 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 10.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28368-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/122/28 mm
Gewicht 303
Verkaufsrang 51.483
Buch (Taschenbuch)
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„Der unter der Gemeinde Fremde“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



" ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... "

Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch


" ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... "

Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch beäugt. Greider, der Fremde, bittet um Quartier, den Winter hier im Tal als Maler zuzubringen. Klingende Münze gebiert schließlich übelwollende Zustimmung.
Vermeintlich unerschütterliche Überlegenheit und gebieterische Ehrfurcht, unter den paar Dutzend Talbewohnern, genießen die Brennerschen Brüder. Der Platz des Wintergastes selbst ist und bleibt der eines Fremdkörpers.
Die eisige Kälte eines Winters im Hochtal ist nicht nur klimatisch bedingt. Etwas Ungreifbares, Unnennbares gärt in diesem Dorf, eine lähmende Spannung, ein sich aufstauender Druck ob unmenschlicher Ordnung und grausamen Brauchtums. Und dann der Unglücksfall. Der Erste.

"Es geht ein Hufnagel - stumpf, dick und kantig, wie er ist - nicht leicht durch Haut und Fleisch. Aber der Schmied war kräftig, geschickt, und er hatte Geduld."

DAS FINSTERE TAL von Thomas Willmann ist von kristallreiner Sprache. Klar wie ein Gebirgsbächlein. Er plätschert und plätschert vor sich hin. Und gerade zur rechten Zeit, als Willmann eine etwaige Ungeduld des Lesers provoziert und man vor sich hin murmelt, es wird etwas passieren, es muss etwas passieren ... wird etwas passieren! Das Bächlein schwillt zu einem zerstörerisch reißenden Fluss an. Und "´s Totenglöckerl" wird nicht nur einmal läuten.

Gewaltig und unerhört anders!

„Ein Meisterwerk!“

Axel Korinth, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem.
Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet dort den Winter über bleiben zu
Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem.
Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet dort den Winter über bleiben zu dürfen. Die Einwohner sind skeptisch, lassen sich jedoch vom Gold des Fremden überzeugen – nicht ahnend, dass ihn der Durst nach Rache in die Alpenwelt lockte. Um seinen blutigen Plan in die Tat umzusetzen wartet der Fremde jedoch bis das Dorf eingeschneit und alle Wege blockiert sind. Was wie der Bergdoktor beginnt, endet wie bei Django mit dem Tod!
Ein Meisterwerk!

„Clint Eastwood in den Alpen“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen.
Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.
Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche
Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen.
Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.
Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche Kulisse der Alpen: Grandioses Buchkino!

„Spiel mir das Lied vom Tod...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein...

Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe,
Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein...

Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe, mit der der Roman begann (und endet). Kennt noch jemand Robert Walser? An den fühlte ich mich erinnert. Wundervoll, eintauchen in Natur und die Gewalt des einfachen Lebens, des vorherbestimmten Tagesablaufes, den gegebenen Tatsachen.

Und dann kommt alles anders, als man denkt... Rache, Vergeltung und Hass als zentrales Motiv, mit der Lässigkeit eines bluffenden Pokerprofis spielt Willmann seine Karten. Nichts, nichteinmal die Stille des Hochtals, schon gar nicht die Abgeschiedenheit dieser extraterrestrischen Welt, vermag die Urgewalt menschlicher Gefühle zu dämpfen.

Der Greider, Fremder aber netter Kerl, Maler seines Zeichens, ist und wird zur Personifizierung von Legislative und Exekutive. Anders geht es nicht, in diesem finsteren Tal.

""Eine bewegte Starre schien das Tal erfasst zu haben, in der sich jeder Tag im Kreis drehte.
Und doch trieb alles auf irgendein Ziel zu."

Die Zustände sind schrecklich, doch gesetzt. Das Leben hat sich mit den Umständen arrangiert. Man fügt sich.Dem Unvermeidbaren. Dem Brenner, seinen Söhnen und deren 'Gesetze'. Alles geht seinen gewohnten Gang. Bis der Fremde, Greider, kommt. Nichts ist danach wie vorher. Bleibt die große Frage dieses großen Romans: Wollen die Menschen diese Veränderung? Sind sie Knecht der Gewohnheit und damit Sicherheit, so schmerzvoll diese (gerade nach Hochzeiten) ist? Fehlt ihnen nur die Kraft, sich aufzulehnen? Oder ist der Greider nur unerwünschtes Momentum, der seine Sache erledigt und zu Tal, in die Welt, entschwand. Hoffnung oder Fluch? Das lässt Willmann demonstrativ offen. Er will uns beschäftigen. Mit der einen oder anderen Frage... Ganz große Literatur, dieses Buch. Irgendwie fühlte ich mich immer wieder an 'Schlafes Bruder' erinnert. Und das war ja nicht das schlechteste Buch...

"Greider dröhnte der Donner des Gewehrs in den Ohren als klingelndes Pfeifen nach. [...] Er betrachtete das grausige Ergebnis seiner Tat, und wenn dabei auf seinem Gesicht irgendetwas zu sehen war außer Teilnahmslosigkeit, dann war es eine nüchterne Konzentration wie die eines Mannes, der sich etwas einprägen, etwas für späteren beliebigen Gebrauch auswendig lernen möchte. Und der Hauch eines zufriedenen Lächelns."

„Das finstere Tal“

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf und liest Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf und liest fieberhaft, im schlimmsten Alptraum gefangen. Ganz großes Kino!

„Ganz großes Kino in Buchform“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt abschneidet, taucht der Fremde Greider auf, ein Künstler, Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt abschneidet, taucht der Fremde Greider auf, ein Künstler, der darum bittet, den Winter im Tal verbringen und malen zu dürfen. Die misstrauischen Dorfbewohner wollen ihn zunächst abweisen, lassen sich dann jedoch von seinem Gold überzeugen. Zunächst passt Greider sich scheinbar unauffällig an den Alltag der Dorfbewohner an, bis man kaum noch Notiz von ihm nennt. Doch dann kommt der Winter, und mit ihm zwei mysteriöse Todesfälle, nur auf den ersten Blick Unfälle. Und der Leser erfährt die Hintergründe von Greiders Herkunft, und man begreift, was ihn ins Tal geführt hat: Rache.
Zunächst ist die Bedrohung nur ganz leise spürbar, doch dann verdichtet sie sich immer mehr und endet schließlich in einem furiosen, gewalttätigen Showdown. Thomas Willmanns Debüt mixt auf faszinierende Weise Genres, führt von den bayrischen Alpen bis in den Wilden Westen Amerikas kurz nach dem Bürgerkrieg und schafft es am Ende, sämtliche Erzählstränge perfekt zusammenzuführen.
Ein raffiniert strukturierter Plot, der dem Leser ganz langsam und eiskalt wie der Winter im Tal unter die Haut kriecht, und in dem sogar noch eine Liebesgeschichte Platz findet, weswegen das grausame Rachedrama noch gewaltiger wirkt und einen auch lange nach dem Lesen noch nicht loslassen will. Ein Buch, das wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft. Für mich mit Abstand der beste Thriller des letzten Jahres.

„Das finster Tal“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein einsamer Wanderer macht sich mit seinem Maultier auf, um in einem abgelegenen Hochtal der Alpen den Winter zu verbringen. Er findet dort Unterkunft bei einer Witwe mit ihrer Tochter, aber auch nur, weil er den Bewohnern des Tales viel Gold als Bezahlung überlässt. Der Fremde, genannt Greider, will in diesem verlassenen Tal seiner Ein einsamer Wanderer macht sich mit seinem Maultier auf, um in einem abgelegenen Hochtal der Alpen den Winter zu verbringen. Er findet dort Unterkunft bei einer Witwe mit ihrer Tochter, aber auch nur, weil er den Bewohnern des Tales viel Gold als Bezahlung überlässt. Der Fremde, genannt Greider, will in diesem verlassenen Tal seiner Malerei nachgehen, aber schon bald passiert das erste Unglück mit einem Toten und bald darauf das zweite. Was hat Greider damit zu tun? Ein superspannender Alpenkrimi, der einem die Schauer über den Rücken laufen lässt.

„ein echter Alptraum“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen

Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Fast einen Winter lang geht das Leben im Dorf einen ruhigen Gang.
Doch es kündigen sich freudige und schlimme Ereignisse an: Die junge, hübsche Tochter seiner Wirtin möchte heiraten, einer der Söhne des örtlichen Großbauern erleidet einen tödlichen Unfall. Greider hält die Geschehnisse auf seinem Skizzenblock fest. Bald darauf gibt es einen zweiten Todesfall. Es ist wieder ein Brennersohn.
Was für den Leser mit einer Landschafts-und Personenbeschreibung beginnt, die ruhig und gemächlich wie der Dorfbach plätschert, wird jetzt zu einem Krimi, der einen , wie in einen Strudel, in einen Sog hineinzieht.

„Eastwood wütet im Heidi-Idyll“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)


Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut.
Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh

Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut.
Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh sondern finstere Geheimnisse und Protagonist Greider sucht nicht Ruhe und Frieden, als er das kleine Dorf in den Alpen erreicht, sondern Rache.
Kompromisslos sind die Figuren und ihre Geschichten, überraschend die Auflösung, der Showdown herrlich unerbittlich. Willmann schmiedet einen Spannungsbogen, der sich gewaschen hat und fügt vermeintlich unvereinbare Genres beherzt zusammen
Herausgekommen ist ein mutiges Buch für mutige Leser!

„Quentin Tarantio meets Sergio Leone and Ludwig Ganghofer“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses!
Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem
Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses!
Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt und dort blutig Rache nimt, schlägt den Leser vom spannenden Auftakt bis zum grandiosen Finale in seinen Bann! Ein großartiges Drama über Liebe, Schuld, Tod und Vergeltung.

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Finster, wie das Tal, sind auch die Abgründe der Menschen, um die es in diesem Buch geht. Wer darin eintaucht, wird bis zu letzten Seite gefangen sein. Verdient zehn Musen! Finster, wie das Tal, sind auch die Abgründe der Menschen, um die es in diesem Buch geht. Wer darin eintaucht, wird bis zu letzten Seite gefangen sein. Verdient zehn Musen!

Maximilian Strobl, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein sehr gelungener Mix verschiedener Genres, ein mitreißender Erzählstil und eine spannende Geschichte machen dieses Buch zu einem sehr lesenswerten Regio-Krimi. Ein sehr gelungener Mix verschiedener Genres, ein mitreißender Erzählstil und eine spannende Geschichte machen dieses Buch zu einem sehr lesenswerten Regio-Krimi.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Sehr spannender und sprachlich hervorragender Krimi. Sehr spannender und sprachlich hervorragender Krimi.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

"Alpen-Western" mag sich verklärend anhören und dennoch trifft dies genau die Geschichte. Spannend erzählt vor beeindruckender Kulisse. "Alpen-Western" mag sich verklärend anhören und dennoch trifft dies genau die Geschichte. Spannend erzählt vor beeindruckender Kulisse.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist eine phantastische Mischung aus Ganghofer und Tarantino - sprachlich gewaltig , spannend - ein Leckerbissen für alle , die Außergewöhnliches lieben Dies ist eine phantastische Mischung aus Ganghofer und Tarantino - sprachlich gewaltig , spannend - ein Leckerbissen für alle , die Außergewöhnliches lieben

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bedrohliche Atmosphäre in einer Art Anti-Heimatroman. Das klingt gut und ist es auch bishin um fulminanten Showdown. Bedrohliche Atmosphäre in einer Art Anti-Heimatroman. Das klingt gut und ist es auch bishin um fulminanten Showdown.

„gruseliger Alpenroman....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Absolut sensationell., dieses Debüt! Schaurig , gruselig, schön - düster die Gestalten und eine kunstvoll konstruierte Geschichte um einen bösen grandiosen Rachefeldzug ! Schuld und Sühne, Rache und Vergeltung werden hier in ein wahrhaft finsteres Tal transportiert und vermitteln Bilder, die ein regelrechtes Kopfkino auslösen. Die Absolut sensationell., dieses Debüt! Schaurig , gruselig, schön - düster die Gestalten und eine kunstvoll konstruierte Geschichte um einen bösen grandiosen Rachefeldzug ! Schuld und Sühne, Rache und Vergeltung werden hier in ein wahrhaft finsteres Tal transportiert und vermitteln Bilder, die ein regelrechtes Kopfkino auslösen. Die ausgefeilte Sprache tut ihr Übriges dazu - man möchte unbedingt mehr davon !

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Ganz außergewöhnlich, kein Krimi, kein Western, kein Alpenroman ... und doch von allem etwas. Großartig! Ganz außergewöhnlich, kein Krimi, kein Western, kein Alpenroman ... und doch von allem etwas. Großartig!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Große Klasse,wunderbare Sprache,schrecklich-schöne Handlung zwischen Western,Ganghofer u.griechischem Drama.Etwas Besonderes ! Große Klasse,wunderbare Sprache,schrecklich-schöne Handlung zwischen Western,Ganghofer u.griechischem Drama.Etwas Besonderes !

„Beeindruckend aber kaum zu ertragen!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Selten hat ein Buch bei mir solche Spuren hinterlassen. Grandiose Landschaft, idyllisch schön, trifft Rachegeschichte. Es geht um Macht, Machtausübung mit allen Konsequenzen, Schuld und Sühne. Dieser abgeschotterter Mikrokosmos steht exemplarisch für das Funktionnieren einer Diktatur... bis einer anfängt sich zu wehren! Die Spannung Selten hat ein Buch bei mir solche Spuren hinterlassen. Grandiose Landschaft, idyllisch schön, trifft Rachegeschichte. Es geht um Macht, Machtausübung mit allen Konsequenzen, Schuld und Sühne. Dieser abgeschotterter Mikrokosmos steht exemplarisch für das Funktionnieren einer Diktatur... bis einer anfängt sich zu wehren! Die Spannung und die Beschreibungen sind kaum zu ertragen. Grandiose Kulisse, tolle Geschichte aber nichts für schwache Gemüter! Matthias Brandts Stimme ist prädestiniert für diese Geschichte. Sie steigert noch die Spannung, falls es überhaupt möglich ist. Ein echtes Hörerlebnis für harte Gemüter!

„Stimmungsvoller Genremix“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Matthias Brandt versteht es, den durchaus anspruchsvoll formulierten Inhalt absolut fesselnd rüberzubringen. Er unterstützt gekonnt die Spannung des Buches und bringt mit urigem Dialekt das "Alpenfeeling" rüber!
Kurzum: Toller, unorthodoxer Krimi und ein sagenhafter Sprecher!
Matthias Brandt versteht es, den durchaus anspruchsvoll formulierten Inhalt absolut fesselnd rüberzubringen. Er unterstützt gekonnt die Spannung des Buches und bringt mit urigem Dialekt das "Alpenfeeling" rüber!
Kurzum: Toller, unorthodoxer Krimi und ein sagenhafter Sprecher!

„Ein Krimi wie man ihn sich schöner nicht wünschen kann!“

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Thomas Willmanns Romandebüt, angesiedelt im 19. Jahrhundert in einem abgelegenen Alpenhochtal, fasziniert von Anfang an durch seine dichte Athmosphäre und exzellente sprachliche Umsetzung.
Ich empfehle diese wunderbare schwarzromatische Geschichte wärmstens für kalte, lange Winterabende.
Ein literarischer Kriminalroman vom Feinsten!
Thomas Willmanns Romandebüt, angesiedelt im 19. Jahrhundert in einem abgelegenen Alpenhochtal, fasziniert von Anfang an durch seine dichte Athmosphäre und exzellente sprachliche Umsetzung.
Ich empfehle diese wunderbare schwarzromatische Geschichte wärmstens für kalte, lange Winterabende.
Ein literarischer Kriminalroman vom Feinsten!

„Ein Heimatroman der besondere Art-atemberaubend und bildgewaltig!“

Clemens Rupp, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Ein abgelegener Ort,ein gottverlassenes Tal irgendwo in den Bergen bilden den Schauplatz dieses unglaublich spannend erzählten Erstlings von Thomas Willmann. Dort erscheint eines Tages ein Fremder und wird von der verschworenen Dorfgemeinschaft argwöhnisch beäugt und beobachtet...doch bald kehrt Ruhe ein ... bis eine Reihe von Todesfällen Ein abgelegener Ort,ein gottverlassenes Tal irgendwo in den Bergen bilden den Schauplatz dieses unglaublich spannend erzählten Erstlings von Thomas Willmann. Dort erscheint eines Tages ein Fremder und wird von der verschworenen Dorfgemeinschaft argwöhnisch beäugt und beobachtet...doch bald kehrt Ruhe ein ... bis eine Reihe von Todesfällen die "Idylle" zerstört...Nach und nach entfaltet sich dem Leser eine furchterregende Geschichte aus Schuld,Rache und Vergebung. In einer ihm ganz eigenen bildmächtigen und dichten Sprache gelingt Willmann ein fabulöses Buch... und lässt den Leser verstört zurück mit der Frage wie Menschen zu grauenhaften und brutalsten Taten bereit sein können.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Gänsehaut garantiert. Wahnsinnig bewegende Geschichte- schön geschrieben, man möchte das Buch nicht aus der Hand lassen ! Gänsehaut garantiert. Wahnsinnig bewegende Geschichte- schön geschrieben, man möchte das Buch nicht aus der Hand lassen !

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Gradliniger Rachewestern vor alpinem Hintergrund. Toll gemacht! Gradliniger Rachewestern vor alpinem Hintergrund. Toll gemacht!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Spannender Roman aus einem kleinen Dorf in den Alpen Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Rache-Geschichte. Durch die Abgeschiedenheit des Dorfes entsteht eine außergewöhnliche Spannung Spannender Roman aus einem kleinen Dorf in den Alpen Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Rache-Geschichte. Durch die Abgeschiedenheit des Dorfes entsteht eine außergewöhnliche Spannung

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein Bergdorf völlig abgeschnitten von der Welt in dem andere Regeln herrschen. Plötzlich taucht ein Fremder auf und bringt alles durcheinander. Grandios durchdachter Alpenwestern. Ein Bergdorf völlig abgeschnitten von der Welt in dem andere Regeln herrschen. Plötzlich taucht ein Fremder auf und bringt alles durcheinander. Grandios durchdachter Alpenwestern.

„Rache“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Lange habe ich keinen so sprachgewaltigen Roman gelesen.Der Autor nimmt den Leser gleich am Anfang der Geschichte an die Hand und läßt ihn am beschwerlichen Aufstieg des Protagonisten in das entlegene Alpental teilhaben.Herrliche Landschaftsschilderungen erinnern nicht nur an Heimatliteratur, sondern lassen grandioses Kopfkino entstehen.Den Lange habe ich keinen so sprachgewaltigen Roman gelesen.Der Autor nimmt den Leser gleich am Anfang der Geschichte an die Hand und läßt ihn am beschwerlichen Aufstieg des Protagonisten in das entlegene Alpental teilhaben.Herrliche Landschaftsschilderungen erinnern nicht nur an Heimatliteratur, sondern lassen grandioses Kopfkino entstehen.Den durchaus gelungenen Rezensionen der Presse kann ich nur zustimmen.
So schreibt der"Münchner Merkur":
"Eine sehr eigene Mischung aus Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, ist ihm nach kurzer Zeit verfallen."

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Kundenbewertungen


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14 Bewertungen
Übersicht
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Ein Western in den Alpen oder ein Krimi in einem Thriller....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 23.12.2012

Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde... Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde in Erklärungsnot. Was klassisch anfängt, birgt eine absolut positive Überraschung:es ist dem Autor gelungen einen Western in Alpenformat zu verpacken, indem auch noch der Krimi und Thriller beheimatet ist. Ein absolut überzeugendes Buch, das seinesgleichen sucht. Einmal angefangen wird man in seinen Bann gezogen, fasziniert von dem bild- und spannungsgewaltigen Lesegenuss. Ein exzellenter Krimi, Roman ,Western oder Thriller, wie man es auch betiteln möchte.

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GRANDIOS
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2012

Angesichts der Lobeshymnen zu diesem furiosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“, wie es ähnlich schon von meinen Vor-Rezensenten formuliert wurde, fällt es schwer noch neue treffende Worte zu finden, um dieses Buch zu preisen. Doch auch auf die Gefahr der Wiederholung: dem Autoren Thomas Willmann ist ein kleines Meisterwerk... Angesichts der Lobeshymnen zu diesem furiosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“, wie es ähnlich schon von meinen Vor-Rezensenten formuliert wurde, fällt es schwer noch neue treffende Worte zu finden, um dieses Buch zu preisen. Doch auch auf die Gefahr der Wiederholung: dem Autoren Thomas Willmann ist ein kleines Meisterwerk gelungen. In den letzten Jahren habe ich definitiv kein spannenderes Buch gelesen. Dies ist vor allem dem unglaublichen Erzähltalent des Autors zu verdanken. Der ruhige Erzählfluß zu Beginn ist nur scheinbar einlullend, denn er vibriert vor unterschwelliger Bedrohung. Was sich sodann aber allmählich entwickelt, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Willmann gelingt dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzähltempos, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in "slow motion" zu steigern, und zwar soweit, dass ich mich teilweise wie bei einem spannenden Film dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen. Kurzum: an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio Leone, Clint Eastwood, Quentin Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!

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genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus zofingen am 07.01.2012

nach langem wieder einmal ein buch, das man nicht beiseite legen kann... wunderschöne sprache, spannende schilderung, abwechslungsreicher inhalt. nach dem einstieg einige seiten etwas langatmig - dies wird durch die steigende spannung danach allerdings mehr als wett gemacht. empfehlenswert!!

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Genial!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 15.11.2011

Ein super Buch, ich war selbst überrascht das mir sowas gefallen kann, es war eine geniale Mischung aus Heimatroman, Western und Krimi. Ein geheimnisvoller Fremder kommt in ein abgelegenes Tal kurz vor Wintereinbruch die Bewohner sind sehr sekeptisch denn Fremde werden nicht gedultet. Aber sie lassen sich überreden er... Ein super Buch, ich war selbst überrascht das mir sowas gefallen kann, es war eine geniale Mischung aus Heimatroman, Western und Krimi. Ein geheimnisvoller Fremder kommt in ein abgelegenes Tal kurz vor Wintereinbruch die Bewohner sind sehr sekeptisch denn Fremde werden nicht gedultet. Aber sie lassen sich überreden er ist Maler und möchte seine Arbeit im Winter hier verrichten und ausserdem hat er Gold in der Tasche. Somit nehmen Ihre Dinge Ihren Lauf und mitunter keine Guten den es dauert nicht lange und das erste Todesopfer ist zu beklagen, damit beginnt eine Serie der Todesfälle, alles nur Zufall? Und es steckt noch viel mehr dahinter eine sehr traurige und harte Geschichte von früher. Lassen Sie sich überraschen diese Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen.

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Viel mehr als ein Heimatroman
von Daniel Keck aus Karlsruhe am 27.10.2011

Dieses Buch ist wirklich schwer zu klassifizieren. Roman, Krimi und Western gehen in genialer Weise ineinander über. Ein wirklich gelungener Debütroman der 5 Sterne redlich verdient!

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Wahnsinn - einfach nur genial!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist eine perfekte Fusion eines Westerns mit der Romantik des beschwerlichen, einfachen bäuerlichen Lebens in längst vergangenen Zeiten in Tirol. Sehr genaue und dichte Erzählung. Ein vergessenes, abgelegenes Tal wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Dabei treten unglaubliches Unrecht und Gräuel zu Tage. Für mich zeigt die Erzählung... Das Buch ist eine perfekte Fusion eines Westerns mit der Romantik des beschwerlichen, einfachen bäuerlichen Lebens in längst vergangenen Zeiten in Tirol. Sehr genaue und dichte Erzählung. Ein vergessenes, abgelegenes Tal wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Dabei treten unglaubliches Unrecht und Gräuel zu Tage. Für mich zeigt die Erzählung aber auch ein Stück weit, dass Unrecht selbst mit bitteren, ja fast schon verbitterten Zorn und Rache weder abgegolten noch gut gemacht werden kann. Ganz im Gegenteil, sie lassen in der Folge nicht nur Befriedigung zurück, sondern eine innere Leere und fordern ihren Preis, den man bereit sein muss, zu bezahlen. Viel Spass beim Lesen!

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Da legt‘s dich nieder
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 24.05.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ohne Eile und beschaulich beginnt der Roman. Doch schnell wird klar, dass etwas im Argen liegt. Der erste Tote lässt etwas auf sich warten, doch ab da an beginnt ein fulminant, fesselnder Abschnitt, der in einem packenden Ende mündet. Und der einbrechende Winter tut sein Übriges zur Dramatik hinzu. Willmann... Ohne Eile und beschaulich beginnt der Roman. Doch schnell wird klar, dass etwas im Argen liegt. Der erste Tote lässt etwas auf sich warten, doch ab da an beginnt ein fulminant, fesselnder Abschnitt, der in einem packenden Ende mündet. Und der einbrechende Winter tut sein Übriges zur Dramatik hinzu. Willmann benutzt eine Sprache, die Situationen und Umstände auf den Punkt genau beschreibt. Großartig!! Und ob nun die Verwendung der Figur des Judge Holden aus McCarthy Roman „Bloody Meridian“ , welche ein Stück von Greiders Vergangenheit begleitet, umstritten ist, so ist sie doch wichtig, um zu begreifen woher Greider sein scharfsinniges Kalkül und die Skrupellosigkeit hat. Ist doch auch witzig, wenn sich der Autor im Nachwort dafür bei McCarthy entschuldigt, vielleicht doch zu arg Schindluder getrieben zu haben. Tannödstimmung meets Kill Bill. Und das wirklich toll und packend erzählt! Gerne mehr von diesem Autor!!

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Sergio Leone in den Alpen
von Luise Schitteck aus Osnabrück am 10.11.2011
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein wortkarger Maler, Greider, trifft kurz vor dem Wintereinbruch in einem abgelegenen Tal in den Alpen ein. Er bittet die Talbewohner, den Winter in ihrer Mitte verbringen zu dürfen, um zu malen. Nach zähen Verhandlungen und nur unter Aufgebot hoher Summen, gelingt es ihm, ein Quartier zu bekommen. Er... Ein wortkarger Maler, Greider, trifft kurz vor dem Wintereinbruch in einem abgelegenen Tal in den Alpen ein. Er bittet die Talbewohner, den Winter in ihrer Mitte verbringen zu dürfen, um zu malen. Nach zähen Verhandlungen und nur unter Aufgebot hoher Summen, gelingt es ihm, ein Quartier zu bekommen. Er bleibt am Rand des Dorfes bei einer Witwe und ihrer Tochter. Beide sind zu Beginn nicht einfach schüchtern sondern regelrecht ver-schüchtert. Nachdem der erste Schnee gefallen und der Weg aus dem Tal somit für die nächsten Monate versperrt ist, gewöhnt sich die Gemeinschaft langsam an den leisen und unaufdringlichen Greider. Doch dann wird der jüngste Sohn des einflussreichen Brenner-Bauern tot aufgefunden und es beginnt eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen. Willmann schreibt einen ungemein spannenden Kriminalroman, der die Stimmung eines hochwertigen Western mitbringt. Das eigentlich recht klassisch Motiv des Romans gewinnt durch Willmanns stimmige Sprache und lebendige Charaktere und wächst über sich hinaus. Dies ist ein Buch für Krimifans, für die, die schon lange auf einen guten Abenteuerroman gewartet haben und für die, die gute Geschichten in guter Sprache mögen. Ich jedenfalls verschenke diesen Roman zu Weihnachten en gros!

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Es ist nicht fad, am End`der Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Plot ist ja nicht gerade neu. Wurde auch schon von Ludwig Ganghofer verwendet. Verschworene Dorfgemeinschaft, in einem abgeschiedenen Hochtal der Alpen hausend, von mächtigen Bergen umgeben - und dann kommt einer, aus der großen weiten Welt, der an den Festen der Einheimischen gerüttelt Maß nimmt. Geheimnisvoll? Sowieso. Gruselig?... Der Plot ist ja nicht gerade neu. Wurde auch schon von Ludwig Ganghofer verwendet. Verschworene Dorfgemeinschaft, in einem abgeschiedenen Hochtal der Alpen hausend, von mächtigen Bergen umgeben - und dann kommt einer, aus der großen weiten Welt, der an den Festen der Einheimischen gerüttelt Maß nimmt. Geheimnisvoll? Sowieso. Gruselig? Jawohl, aber so gruselig, dass sich sogar Edgar Allen Poe gefürchtet hätte. Wenn der Leser dann aus dieser anderen Welt, der anderen Zeit zurückkehrt,dann braucht´s noch Tage, um das Gruselfeeling abzulegen.

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Wirklich finster!
von Katharina Pfeiffer aus Wuppertal am 08.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein einsames Tal, abgeschieden vom Rest der Welt und regiert durch ganz eigene Gesetze. Eines Tages kommt ein Fremder und bringt die Ordnung ins Wanken. Doch warum tut er das? Und was hat er vor? Geschickt springt Willmann zwischen Vergangenheit und Gegenwart, um die Geschichte und ihre Motive zu... Ein einsames Tal, abgeschieden vom Rest der Welt und regiert durch ganz eigene Gesetze. Eines Tages kommt ein Fremder und bringt die Ordnung ins Wanken. Doch warum tut er das? Und was hat er vor? Geschickt springt Willmann zwischen Vergangenheit und Gegenwart, um die Geschichte und ihre Motive zu entfalten. Seine bildgewaltige Sprache läßt sie wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen. Manchmal ein bisschen vorhersehbar, aber wirklich spannend bis zur Atemlosigkeit erzählt.

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DJANGO LÄSST GRÜSSEN
von Achim Sadlo am 14.12.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein üblicher Heimatroman ala Ludwig Ganghofer? Mitnichten! Während der Lektüre dieser düsteren Geschichte kamen bei mir Assoziationen in Richtung Clint Eastwoods "Pale Rider" oder Sergio Corbuccis "Django" auf. Eine Art von Alpin-Western also? Ja, so könnte man sagen. Ein düsteres Dorf in den Bergen und ein fremder Reiter namens... Ein üblicher Heimatroman ala Ludwig Ganghofer? Mitnichten! Während der Lektüre dieser düsteren Geschichte kamen bei mir Assoziationen in Richtung Clint Eastwoods "Pale Rider" oder Sergio Corbuccis "Django" auf. Eine Art von Alpin-Western also? Ja, so könnte man sagen. Ein düsteres Dorf in den Bergen und ein fremder Reiter namens Greider. Mehr will ich jedoch nicht verraten. Wer beinharte Rachegeschichten vor wahrlich finsterem Panorama liebt, dem sei dieses geniale Buch wärmstens empfohlen.

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Grandioser Heimatroman im Westerngewande
von Anna Wieland aus Innsbruck am 27.11.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt... Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt die Dorfbewohner. Was will der Maler Greider, der in seinen Porträts immer wieder Details festhält, die sich erst in der Zukunft bewahrheiten werden? Und warum hat er ein Gewehr? Bald ist klar: er will Rache. Wofür, sei hier nicht verraten, nur soviel: das Tempo steigert sich rasant bis zum Showdown, und die Lust an der Sprache und am Erzählen kennt beim Autor kein Ende. Unbedingt lesen!

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Alpin-Cowboy
von Ute Habel aus Ulm am 10.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Fremder kommt ins Dorf! Wortkarg! Langer Ledermantel! Maultier! Gewehr! Er bittet um Quartier für den Winter und als dieser dem Ende zu geht und der Fremde das Dorf wieder verlässt, ist dieses endlich von seinen Peinigern befreit. Willmanns fesselndes Buch kommt vordergründig wie ein Heimatroman daher, doch wer... Ein Fremder kommt ins Dorf! Wortkarg! Langer Ledermantel! Maultier! Gewehr! Er bittet um Quartier für den Winter und als dieser dem Ende zu geht und der Fremde das Dorf wieder verlässt, ist dieses endlich von seinen Peinigern befreit. Willmanns fesselndes Buch kommt vordergründig wie ein Heimatroman daher, doch wer sich auf diese Geschichte einlässt, der wird nicht selten "Die glorreichen Sieben" vor Augen und "Spiel mir das Lied vom Tod" in den Ohren haben. Und selbst beim grandiosen Showdown hat Willmann immer noch ein Ass im Ärmel. Wenn das der neue Heimatroman ist, dann hat dieses Genre jetzt einen neuen Fan. Willmanns Sprache: Eins mit Sternchen

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Heimatwestern der besten Sorte
von Anne Urban aus Erlangen, Arcaden am 07.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Maler kommt in die idyllische Kulisse eines abgeschiedenen Hochalpentales und bittet im Dorf um Quartier für den Winter. Der Fremde wird misstrauisch aufgenommen; es gehört aber bald zum gewohnten Bild, wie er mit seinem Maultier und seinem Skizzenblock durchs Dorf zieht. Erst beobachtet er noch von der Ferne,... Ein Maler kommt in die idyllische Kulisse eines abgeschiedenen Hochalpentales und bittet im Dorf um Quartier für den Winter. Der Fremde wird misstrauisch aufgenommen; es gehört aber bald zum gewohnten Bild, wie er mit seinem Maultier und seinem Skizzenblock durchs Dorf zieht. Erst beobachtet er noch von der Ferne, dann kommt er den Menschen immer näher - und zu spät erkennen einige Dorfbewohner, dass den Fremden mehr mit den grausamen Gepflogenheiten des Dorfes verbindet als zunächst angenommen. Ein beispielloser Rachefeldzug in bester Westernmanier folgt in diesem brutal irritierenden Roman. Nichts für schwache Nerven, aber ein wahrhaftig geniales Stück Literatur. Bitte lesen!

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Heißer Stoff für kalte Tage
von Martin Gaiser aus Ulm am 17.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Was wie eine maximal unangenehm zu werden drohende Idylle beginnt, endet in einem wüsten Rachefuror. Doch das ist alles andere als plump, denn Autor Willmann hat diese originelle Geschichte klug und einigermaßen verschachtelt inszeniert. Das ist "Kill Bill" für Alpenfans... Eine große Entdeckung!

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Den will man!
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 14.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Beeindruckende Mischung (und mir bisher auch unbekannt) aus Charakteren des Heimatromans und des klassischen Western, ein echter Heimat-Western! Sowas von kalter Rache die auf kalkulierte Demütigungen folgt...sowas an Spannung! Den Roman habe ich beeindruckt weggelesen und...es bleibt nur ein Ausblick auf eine bessere Zukunft, den der Maler vielleicht allen... Beeindruckende Mischung (und mir bisher auch unbekannt) aus Charakteren des Heimatromans und des klassischen Western, ein echter Heimat-Western! Sowas von kalter Rache die auf kalkulierte Demütigungen folgt...sowas an Spannung! Den Roman habe ich beeindruckt weggelesen und...es bleibt nur ein Ausblick auf eine bessere Zukunft, den der Maler vielleicht allen im Tal gebracht hat. Lohnende Unterhaltung unter der "Patenschaft" von Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.

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Eindruckvoller Alpenthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Rußbach am 26.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Lässt sich leicht lesen/ spannend. In der Mitte des Buches wir es etwas unübersichtlich da man zeit weise nicht weis ob gerade die Geschichte, von den Eltern des Malers erzählt wird, oder die Jetztzeit, die Geschichte von dem Mädchen was gerade geheiratet hat. Für alle die es etwas gruselig... Lässt sich leicht lesen/ spannend. In der Mitte des Buches wir es etwas unübersichtlich da man zeit weise nicht weis ob gerade die Geschichte, von den Eltern des Malers erzählt wird, oder die Jetztzeit, die Geschichte von dem Mädchen was gerade geheiratet hat. Für alle die es etwas gruselig und Blutrünstig wollen ein gutes Buch.

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Unglaublich
von Sabine Voß aus Magdeburg am 12.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Was sprachgewaltig und düster als Heimatroman bginnt endet brutal und schrecklich als Action- Thriller. Der Maler Greider taucht kurz vor Wintereinbruch in dem abgelegenen Hochtal auf, wo die Menschen nach eigenen Regeln und Gesetzen leben. Warum er gekommen ist und welches Ziel er verfolgt werde ich nicht verraten- muss... Was sprachgewaltig und düster als Heimatroman bginnt endet brutal und schrecklich als Action- Thriller. Der Maler Greider taucht kurz vor Wintereinbruch in dem abgelegenen Hochtal auf, wo die Menschen nach eigenen Regeln und Gesetzen leben. Warum er gekommen ist und welches Ziel er verfolgt werde ich nicht verraten- muss man selbst lesen. Eine unglaublich erzählte Geschichte um Macht und Rache- Geheimtipp, unbedingt lesen!!

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Alpenwestern mit Tiefgang
von r. appl aus Munderfing am 08.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Außer Westernspannung und viel Brutalität finden wir in diesem Buch auch die Frage nach dem Wert der Freiheit behandelt. Da die Geschichte vom österreichischen Regisseur Andreas Prochaska wesentlich kurzweiliger und ihr Kern pointierter dargestellt wurde, fällt in diesem Fall m. E. das Buch ausnahmsweise hinter den Film zurück!

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Fehlkauf
von einer Kundin/einem Kunden aus Hartberg am 03.08.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Habe mich von der Empfehlung "SPIEGEL Bestseller" zum Lesen des Buches animieren lassen. Einleitung und Mittelteil lesen sich flüssig, dann wirds langweilig. Habs bereut, Buch erworben und gelesen zu haben.

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