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Das Foto meines Lebens

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Colorado 1875
Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft – und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen. Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit funkt ihr dazwischen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jäger Daniel Ranslett, der sie durch die Wildnis führt, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der verschlossene, gutaussehende Südstaatler scheint ein trauriges Geheimnis mit sich herumzutragen. Als Elizabeth völlig unerwartet einen Mord mit ihrer Kamera einfängt, gerät sie in Lebensgefahr. Wird es Daniel gelingen, sie rechtzeitig aufzuspüren?
Tamera Alexander fängt ihre vielschichtigen Charaktere vor der wunderschönen Landschaft Colorados ein und setzt sie effektvoll in Szene. Ein humorvoller, spannender und auch nachdenklicher Roman.
Portrait

Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 392
Erscheinungsdatum März 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-481-3
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 203/134/40 mm
Gewicht 467
Originaltitel From a Distance
Auflage 1
Verkaufsrang 71.915
Buch (Taschenbuch)
15,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Wieder ein tolles Buch der Autorin
von Petra Donatz am 10.04.2015

Klappentext Colorado 1875 Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft – und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen. Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit funkt ihr dazwischen. Auch die Zusammenarbeit mit... Klappentext Colorado 1875 Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft – und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen. Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit funkt ihr dazwischen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jäger Daniel Ranslett, der sie durch die Wildnis führt, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der verschlossene, gutaussehende Südstaatler scheint ein trauriges Geheimnis mit sich herumzutragen. Als Elizabeth völlig unerwartet einen Mord mit ihrer Kamera einfängt, gerät sie in Lebensgefahr. Wird es Daniel gelingen, sie rechtzeitig aufzuspüren? Tamera Alexander fängt ihre vielschichtigen Charaktere vor der wunderschönen Landschaft Colorados ein und setzt sie effektvoll in Szene. Ein humorvoller, spannender und auch nachdenklicher Roman. Über die Autorin Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville. Meine Meinung Story Mit diesem wundervollen Roman hat Tamera Alexander mal wieder mein Herz erobert. Sie hat sehr viele Themen mit in das Buch einfließen lassen, wie zum Beispiel der Thematik von Frauen zur damaligen Zeit, die in einem Männerberuf Fuß fassen wollen, oder die Thematik des Rassenhasses gegen die schwarze Bevölkerung, auch nach Kriegsende. Dies alles hat sie natürlich mit einer wunderbaren Liebesgeschichte verknüpft, die mich sehr berührt hat. Natürlich darf bei ihren Roman auch der christliche Aspekt und somit der Glaube an Gott, nicht fehlen. Diese ist aber wie immer so toll in die Geschichte intrigiert, dass dieses Buch auch durchaus von Lesern, die nicht so viel mit Religion zu schaffen haben, gelesen werden kann. Schreibstil Tamera Alexander hat einen tollen, leicht zu lesenden Schreibstil. Einmal in ihre Geschichte eingetaucht, kann man nicht genug davon bekommen. Als Leser kann man die Landschaft und die Umgebung förmlich vor Augen sehen. Ihre Romane sind wirklich Kopfkino pur. Charaktere Auch die Protagonisten sind wie immer sehr tiefgründig und authentisch dargestellt, so dass man sie schnell lieb gewonnen hat. Ich habe mit Elizabeth und Daniel förmlich mit gefiebert und gelitten. Elizabeth ist für die damalige Zeit eine sehr selbstbewusste Frau, die versucht in einem Männerberuf Fuß zu fassen. Natürlich bekommt sie von allen Seiten Steine in den Weg gelegt, aber sie hält an ihren Träumen Fest. Daniel hingegen lebt wie ein Einsiedler, abgeschottet von den anderen. Er muss eine schwere Bürde mit sich tragen. Erst als er Elizabeth begegnet, beginnt er sich zu öffnen. Auch die Nebencharakter sind sehr gut dargestellt und runden das Ganze gekonnt ab. Mein Fazit Wieder einmal ein tolles Buch aus der Feder meiner Lieblingsautorin. Ich kann es nur jedem empfehlen, der gerne gut recherchierte und tiefgründige, historische Romane mag. Von mir gibt es volle fünf von fünf Sternen, mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

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Liebe im Wilden Westen
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 04.07.2015

Buchinhalt: Kurz nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs reist die Fotografin Elizabeth durch Colorado, im Auftrag ihres Arbeitgebers. Doch statt des erhofften Elches, den sie ablichten will, findet sie einen Toten – und sich selbst schon bald auf einer abenteuerlichen Flucht durch die Wildnis, zusammen mit dem Jäger Daniel. Daniel... Buchinhalt: Kurz nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs reist die Fotografin Elizabeth durch Colorado, im Auftrag ihres Arbeitgebers. Doch statt des erhofften Elches, den sie ablichten will, findet sie einen Toten – und sich selbst schon bald auf einer abenteuerlichen Flucht durch die Wildnis, zusammen mit dem Jäger Daniel. Daniel und Elizabeth sind sich nicht wirklich grün, raufen sich aber im Laufe der Zeit zusammen… Persönlicher Eindruck: Ich liebe die Romane von Tamera Alexander und war auch bei „Das Foto meines Lebens“ nicht minder angetan. Sympathische, vielschichtige Charaktere und eine exzellente Landschaftsbeschreibung machten das Lesen auch hier zu einem Vergnügen. Interessant fand ich die Hintergründe ums Fotografieren, das damals so anders funktionierte, als heute in der modernen Zeit. Als Frau – und Elizabeth ist meiner Meinung nach eine für ihre Zeit emanzipierte Frau – hatte man es nicht leicht, in so einem Männermetier überhaupt Fuß zu fassen. Die Handlung braucht eine Weile, bis sie Fahrt aufnimmt, das sei unbestritten. Doch langweilig wurde mir trotzdem nie, der Erzählstil ist angenehm und fesselnd, so dass man sich gerne in vergangenen Zeiten verliert. Gefühle spielen auch in diesem Roman eine große Rolle, man kann sich also überraschen lassen, wie sich die Beziehung zwischen Daniel und Elizabeth entwickelt. Als Buch aus dem Genre der „Christlichen Literatur“ war der christliche Aspekt jetzt eher nebensächlich und gering. Manchen Leser mag das stören, ich fand es jetzt nicht weiter schlimm, da der Roman eben seinen Schwerpunkt auf das Historische in der Handlung legt. Nächstenliebe ist dennoch ein großes Thema, wobei Elizabeth es nicht ganz so genau damit nahm, immer die Wahrheit zu sagen – eine Kontroverse in einem christlichen Buch, sofern es sich ja bei ihr um die Hauptfigur dreht. Wie auch immer – der Roman hat mich ganz wunderbar unterhalten und wer gerne historische Romane aus dem Wild-West-Kontext liest, wird auch mit diesem Werk seine Freude haben. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen!

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Das Foto meines Lebens
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederstetten am 02.07.2015

Das Foto meines Lebens - Tamera Alexander Kurzbeschreibung: Colorado 1875 Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft - und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen. Doch nicht nur ihre... Das Foto meines Lebens - Tamera Alexander Kurzbeschreibung: Colorado 1875 Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft - und eine der wenigen Frauen in diesem Metier. Im Auftrag einer großen Zeitung reist sie ins wilde Colorado. Dort will sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt einfangen. Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit funkt ihr dazwischen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jäger Daniel Ranslett, der sie durch die Wildnis führt, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der verschlossene, gutaussehende Südstaatler scheint ein trauriges Geheimnis mit sich herumzutragen. Als Elizabeth völlig unerwartet einen Mord mit ihrer Kamera einfängt, gerät sie in Lebensgefahr. Wird es Daniel gelingen, sie rechtzeitig aufzuspüren? Tamera Alexander fängt ihre vielschichtigen Charaktere vor der wunderschönen Landschaft Colorados ein und setzt sie effektvoll in Szene. Ein humorvoller, spannender und auch nachdenklicher Roman. Mein Leseeindruck: Da ich von Tamera Alexander bereits zwei Bücher gelesen hatte (das letzte Unentdeckte Schönheit) war ich total neugierig auf dieses neue Buch. Aber dieses Mal konnte mich die Autorin nicht ganz 100% überzeugen. Ich denke es liegt wohl an der Hauptprotagonistin Elizabeth, mit der ich als Leserin irgendwie das ganze Buch über nicht richtig warm werden konnte. Ich kann zwar nicht genau sagen woran es lag, aber für mich war sie ein wenig unergründlich und auch ihr Verhalten war nicht immer so wie man es sich wünscht. Die Story an sich war natürlich wieder sehr spannend und auch der Protagonist Daniel hat sehr gut in die Story hinein gepasst. Vor Beginn des Lesens wusste ich jedoch nicht das es der erste Teil einer Trilogie sein wird. Das bedeutet natürlich das ich nun auch die anderen Teile lesen werde. Fazit: Nicht ganz so gut wie die anderen Bücher die ich von der Autorin gelesen habe, aber eine solide Story und auch sehr gefühlvoll. Und die Spannung ist auch im richtigen Rahmen. Die Bücher vom Christlichen Francke Verlag haben mich aber noch nie richtig enttäuscht und irgendwie bin ich natürlich jetzt neugierig auf eine Fortsetzung. Von mir gibt es für Das Foto meines Lebens 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Aber auch den Hinweis das es der Start einer Trilogie ist und das noch Bände folgen werden.

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Colorado 1875
von eskimo81 am 11.05.2015

Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft. Im Auftrag einer grösseren Zeitung reist sie ins wilde Colorado um die faszinierende Landschaft und Tierwelt einzufangen. Ihre angeschlagene Gesundheit und der Jäger Daniel Ranslett funken ihr dazwischen. Als sie auch noch über eine Leiche stolpert, muss Daniel Ranslett sie retten, wird es ihm gelingen? Tamera... Elizabeth Westbrook ist Fotografin aus Leidenschaft. Im Auftrag einer grösseren Zeitung reist sie ins wilde Colorado um die faszinierende Landschaft und Tierwelt einzufangen. Ihre angeschlagene Gesundheit und der Jäger Daniel Ranslett funken ihr dazwischen. Als sie auch noch über eine Leiche stolpert, muss Daniel Ranslett sie retten, wird es ihm gelingen? Tamera Alexander hat einfach einen wundervollen, bildlichen und lebhaften Schreibstil. Man fühlt sich in dem Buch einfach wie "zu Hause". Leider konnte mich diesmal die Protagonistin nicht voll überzeugen. Ein Buch mit Christlichem Hintergrund und die wichtigste Person kann nichts anderes in ihrem Leben als lügen? Sie ist extrem egoistisch und will einfach nur erreichen, was ihr zur Karriere weiterhilft. Natürlich, in dieser Zeit hatte es eine Frau, die arbeiten wollte, nicht leicht. Aber muss man sich mit Lügen weiterhelfen? Das fand ich einfach unsympathisch und irgendwie... Es hat mich einfach gestört. Der Christliche Aspekt kam etwas kurz - darüber lässt sich bekanntlich streiten... Mir hat einfach etwas gefehlt, der Pfeffer? ... Ein paar wenige Tippfehler haben das ganze zusätzlich etwas "negativ" abgerundet. Zu spät habe ich mitbekommen, dass dies eine Triologie ist, das merkt man gegen Schluss sehr gut. Es ist relativ offen - auch Fragen bleiben ein paar bestehen. Fazit: Trotzdem, dass mir die Protagonistin nicht gefallen hat, war es ein gutes Buch. Die Idee, aufzuzeigen, wie kompliziert das Fotografieren in den 1875 Jahren war, die wundervolle Welt des Colorados - welches die Autorin sehr gut einfangen konnte. Man sah die Bilder wirklich vor sich. nur schon des wundervollen Schreibstils wegen muss man das Buch lesen. Jeder, der selber gerne fotografiert, wird sich in das Buch verlieben.

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Solide Unterhaltung, aber es gibt bessere Romane der Autorin!
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 18.04.2015

Elizabeth Garrett Westbrook ist mit Leib und Seele Fotografin. Im April 1875 treibt sie die Jagd nach tollen Motiven in die Rocky Mountains. Ein kleines Städtchen Namens Timber Ridge wird ihr Ausgangspunkt für ihre Ausflüge. Doch nicht nur die Fotografie ist ein Grund für ihre lange Reise von Washington... Elizabeth Garrett Westbrook ist mit Leib und Seele Fotografin. Im April 1875 treibt sie die Jagd nach tollen Motiven in die Rocky Mountains. Ein kleines Städtchen Namens Timber Ridge wird ihr Ausgangspunkt für ihre Ausflüge. Doch nicht nur die Fotografie ist ein Grund für ihre lange Reise von Washington ins Colorado Territorium: Sie erhofft sich durch die Höhenluft Linderung bei ihrem Lungenleiden. Bei einem ihrer Ausflüge versucht die 32jährige einen guten Schnappschuss von einem Elch zu bekommen – doch sie ist nicht die Einzige, die den Elch im Visier hat. Der Jäger Daniel Ranslett landet ebenfalls einen Treffer. Obwohl sich beide nicht besonders grün sind führt die Entdeckung eines Toten Elizabeth und Daniel zusammen. Elizabeth gerät in Lebensgefahr und Daniel hilft ihr bei der anstrengenden und gefährlichen Flucht... Als ich dieses Buch zu lesen begann war ich voller Vorfreude. Ich hatte mich so sehr auf „Das Foto meines Lebens“ gefreut. Der Inhalt klang viel versprechend. So erfuhr ich beim Lesen, wie kompliziert das Fotografieren damals noch war. Eine Kamera mit sich zu tragen war schon ein wesentlich größeres Unterfangen als heute. So wird Elizabeth von Josiah, einem Schwarzen, begleitet, der ihr beim Auf- und Abbau und Tragen der Ausstattung hilft. Auch über die Krankheit Asthma erfährt der Leser im Laufe der Handlung mehr. Die Handlung begann sehr träge, es dauerte eine Weile, bis ich mich halbwegs eingelesen hatte. Leider schaffte es dieser Roman nicht, mich zu fesseln. Ich konnte mich einfach nicht mit Elizabeth identifizieren, die es ca. drei Viertel des Romans mit der Wahrheit nicht so genau nahm. Als Christin? Ok, nobody is perfect. Aber es ging mir irgendwann doch auf die Nerven. Dann verästelt sich der Roman viel zu sehr. Da wird ständig „ein neues Fass“ aufgemacht, dieser Strang verläuft dann erst einmal im Sande, bis die Autorin ganz am Ende endlich für Klärung sorgt. Manches wirkte zu stark konstruiert. Auch die Nachwirkungen des Bürgerkriegs in den Südstaaten schwappen nach Timber Ridge. Damit wollte die Autorin wahrscheinlich für Tiefgang sorgen, mich hat es nicht so fesseln können, dadurch wurde der Roman m.E. zu langatmig. Dies ist der erste Teil einer Trilogie (im Englischen „Timber Ridge Reflections“), dem ich 3,5 Sterne gebe. Er bietet solide Unterhaltung, aber es gibt bessere Romane der Autorin!

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