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Das fünfte Opfer (Krimi)

(28)
Spannung pur: In Wien geht ein Serienmörder um
Erste Leserstimmen:
"Man ist mitten drin im Geschehen"
"Wer Wien liebt, liebt diesen Krimi"
"Hat es in sich, ohne brutal zu sein"
Über "Das fünfte Opfer"
Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat es nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert.
Über Bettina Wagner
Bettina Wagner, Jahrgang 1960, stammt aus Österreich. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Wien lebt und arbeitet sie nun wieder in ihrem Heimatort Frankenburg am Hausruck, in der Nähe des Salzkammerguts. Sie ist späte Mutter von zwei Kindern. Zu ihrem Haushalt zählen neben ihrem Ehemann auch ein Meerschweinchen und zwei Ziehkatzen. Am liebsten entspannt sie bei Musik, die sie gerne auch selbst auf der Gitarre spielt, oder bei alten Hollywoodfilmen wie „Casablanca“ oder „Sein oder Nichtsein“. Bettina Wagner schreibt schon, solange sie denken kann. Erste Erfolge konnte sie mit den Kinderbüchern „Vom kleinen Känguru, das aus dem Beutel fiel“ und „Stanislaus und ich“ feiern. Ihr Kriminalroman „Das fünfte Opfer“ erschien bereits unter dem Pseudonym Elisabeth Frank. Zudem veröffentlicht sie Kurzkrimis und Liebesgeschichten für Frauenzeitschriften.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960870586
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
4
9
13
2
0

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Amsterdam am 01.01.2017

Inhalt: Marlies ist dabei ihre Scheidung einzureichen, als sie von ihrem Chef den Mordfall zugewiesen bekommt, den ihr ?Ex?-Mann nicht lösen konnte. Sie hat keine andere Wahl, als sich an die Arbeit zu setzen und die Sabotagen ihres Mannes über sich gehen zu lassen. Sie löst den Fall und glaubt... Inhalt: Marlies ist dabei ihre Scheidung einzureichen, als sie von ihrem Chef den Mordfall zugewiesen bekommt, den ihr ?Ex?-Mann nicht lösen konnte. Sie hat keine andere Wahl, als sich an die Arbeit zu setzen und die Sabotagen ihres Mannes über sich gehen zu lassen. Sie löst den Fall und glaubt jetzt endlich die Scheidung durchsetzen zu können, als noch eine Leiche auftaucht. Hat sie den falschen Täter verdächtigt, oder hat sie am Ende doch recht gehabt und ist ein neuer Mörder unter ihnen? Meine Meinung: Ich habe seit Ewigkeiten keinen richtigen Krimi mehr gelesen und wollte das Buch vor allem lesen, weil es in meiner Heimatstadt Wien spielt. Dass es mir tatsächlich so gut gefallen würde, hätte ich nie erwartet. Obwohl ich von Anfang an gewusst habe, wer der Täter ist (leider entschlüssle ich das immer nach ein paar Seiten), hat es mich gefesselt. Das Buch ist toll geschrieben, und man kann sich wirklich gut in Marlies Situation einfühlen.

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Schreckliche Taten in Wien
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 30.12.2016

Marlies, 34 Jahre alt, wird mit einem grausamen Fall betraut. Bisher wurden 4 ermordete Frauen gefunden. Diese Frauen haben alle als Prostituierte gearbeitet und wurden auf bestialische Weise ermordet und dann einfach auf Baustellen entsorgt. Wie wenn diese Morde nicht schon schrecklich genug wären, läuft es bei Marlies auch... Marlies, 34 Jahre alt, wird mit einem grausamen Fall betraut. Bisher wurden 4 ermordete Frauen gefunden. Diese Frauen haben alle als Prostituierte gearbeitet und wurden auf bestialische Weise ermordet und dann einfach auf Baustellen entsorgt. Wie wenn diese Morde nicht schon schrecklich genug wären, läuft es bei Marlies auch privat alles andere als gut. Ihr Mann Helmut, ebenso Polizist, und sie sind einfach kein Team mehr oder waren es vielleicht auch nie. Kurz vor der Scheidung und natürlich muss Marlies den Fall auf Anweisung von ganz oben auch noch von ihrem Noch Ehemann zusammen bearbeiten. Die erste Spur führt zu einem Architektenbüro, welches die Bauten, auf deren Baustellen die Leichen gefunden wurden, betreut. Auch der Obdachlose Toni hilft Marlies auf eine besondere Weise. Marlies ist sich somit ziemlich schnell sicher ihren Mörder vor Augen zu haben und ist sogar schon auf ihn getroffen. Und Marlies scheint einen guten Riecher zu haben. Sie bekommt ein Geständnis. Aber schone einen Tag später gibt es eine weitere Leiche! Marlies weiß was auf ihr lastet. Wird sie den Mörder fassen, ist die die meistgehasste Frau in Wien, schafft sie es nicht, ist sie einfach eine Witzfigur! Und so muss Marlies mit ihrem Noch Ehemann zusammen ermitteln. Und des bisherige Täter? Der hat sich einfach erhängt! Aber das neue Opfer weist andere Spuren auf. Ebenso wurde beim letzten Opfer noch kurz vor dem Tod ein schwerwiegender Eingriff vorgenommen. Und auch weitere Tatverdächtige sind einfach tot. Was geht hier nur vor sich? Kann Marlies den Fall und vielleicht auch noch ihre Ehe retten? Für mich war die angespannte Situation zwischen Helmut und Marlies zum Greifen spürbar. Ein guter Fall und eine Story zwischen den beiden Kommissaren? Da lacht das Krimiherz. Und ich habe etwas dazu gelernt. Bisher wusste ich nicht, dass Bettler und Obdachlose Sandler genannt werden. Ich kann hier gerne 5 Sterne vergeben.

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Das fünfte Opfer
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 15.11.2016

Seit Monaten wird Wien von Morden an Prostituierten in Atem gehalten. Marlies Mittermann ist eine gute Polizistin, die gegen viele Vorurteile kämpfen muss. Nicht nur, dass sie eine Frau ist, nein auch noch die Tochter vom Staatssekretär des Innenministeriums. Also kann sie es doch gar nicht alleine soweit geschafft... Seit Monaten wird Wien von Morden an Prostituierten in Atem gehalten. Marlies Mittermann ist eine gute Polizistin, die gegen viele Vorurteile kämpfen muss. Nicht nur, dass sie eine Frau ist, nein auch noch die Tochter vom Staatssekretär des Innenministeriums. Also kann sie es doch gar nicht alleine soweit geschafft haben. Papi hat doch sicher seinen Einfluss spielen lassen, oder? Ihre Eltern haben eigentlich einen anderen beruflichen, aber auch privaten Weg für sie erhofft. Aber sie hat sich sowohl mit ihrem Berufswunsch als auch mit ihrer Partnerwahl durchgesetzt. Sie muss nicht nur mit den Vorurteilen ihrer Kollegen fertig werden, ihr Mann, auch Kriminaler, setzt ihr mächtig zu. Man nimmt ihm den Fall weg und gibt ihn Marlies. Das kann sein Ego nicht wirklich verkraften. Zu allem Überfluss müssen sie in diesem Fall auch noch zusammen arbeiten, und nicht Helmut, sondern Marlies ist der Boss. Der flotte, bildhafte und direkte Schreibstil hat mich sofort ins Geschehen gezogen. Ich war von Anfang an nicht nur dabei, sondern mittendrin. Marlies hat mir sofort gefallen, im Gegensatz zu ihrem Mann und ihren Kollegen. "Das fünfte Opfer" zeigt die Ermittler nicht nur im beruflichen Rahmen, sondern zeigt auch die private Seite der Protagonisten. Es werden realistische Charaktere vorgestellt. Menschen mit Ecken und Kanten, Menschen mit Stärken, aber auch Schwächen. So könnten sie im realen Leben existieren. Gerne gebe ich diesem Krimi meine Leseempfehlung.

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Krimi mit überragendem Ende
von Jennifer aus Stadtroda am 01.11.2016

INHALT Die 34-jährige Kommissarin Marlies Mittermann soll eine Frauenmordserie in Wien aufklären. Doch als Frau hat sie es auf dem von Männern dominierten Revier nicht immer leicht. Auch privat hängt der Haussegen schief, weil Marlies ihrem Mann - ebenfalls Kommissar - den Fall abgenommen hat und sich noch dazu von... INHALT Die 34-jährige Kommissarin Marlies Mittermann soll eine Frauenmordserie in Wien aufklären. Doch als Frau hat sie es auf dem von Männern dominierten Revier nicht immer leicht. Auch privat hängt der Haussegen schief, weil Marlies ihrem Mann - ebenfalls Kommissar - den Fall abgenommen hat und sich noch dazu von ihm scheiden lassen möchte... MEINUNG Bettina Wagner hat mit "Das fünfte Opfer" sowohl einen spannenden als auch anspruchsvollen Krimi verfasst. Denkt man nach den ersten Seiten noch, der Fall wäre bereits geklärt, so wird man bald eines Besseren belehrt. Das unerwartete, actionreiche Ende hat dem Ganzen dann noch die Krone aufgesetzt. Obschon ich kein passionierter Krimileser bin, konnte mich dieser 145 Seiten starke Fall restlos von sich überzeugen. Dies lag zum einen am antagonistischem (Noch-)Ehepaar Mittermann und zum anderen am pointiert-flüssigen Erzählton der Story. Marlies als Hauptprotagonistin agierte sehr authentisch. Ihre innere Zerrissenheit bzw. Unsicherheit wurde sehr gut porträtiert. Im Gegenzug spielte ihr (Noch-)Mann ein unerwartet falsches Spiel mit ihr; was die Spannungskurve in die Höhe trieb. Doch nicht nur die emotionalen Spannungen zwischen den Eheleuten, sondern auch auf dem Polizeirevier rissen mit. Frauen müssen sich dort immer noch ein Stückchen mehr anstrengen, um akzeptiert zu werden - ein Unding, aber von der Autorin sehr gut beobachtet. Der Plot wächst von Seite zu Seite an, sprich, er wird umfangreicher und auch verworrener. So verwundert es nicht, dass verdächtige Personen häufig wechseln bzw. nicht die Wahrheit sagen. Wagner ist es mit dieser Geschichte gelungen, mich bis zum Schluss zu fesseln und für den Fall und seine Charaktere einzunehmen. FAZIT Ein spannender Krimi mit verblüffendem Showdown am Ende. So sehen gutgemachte Krimis heutzutage aus.

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Das 5. Opfer
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosenheim am 30.01.2017

Das 5. Opfer liest sich angenehm und flüssig. Um was geht es. Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Polizei und übernimmt die Aufklärung von 4 Mordfällen an Prostituierten. Den Fall hatte bislang Marlies Nochehemann Helmut  der vergeblich versucht hat die Morde aufzuklären. Marlies gelingt dies sehr schnell, das Lob... Das 5. Opfer liest sich angenehm und flüssig. Um was geht es. Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Polizei und übernimmt die Aufklärung von 4 Mordfällen an Prostituierten. Den Fall hatte bislang Marlies Nochehemann Helmut  der vergeblich versucht hat die Morde aufzuklären. Marlies gelingt dies sehr schnell, das Lob ist groß aber dann erhängt sich der Mörder in der Gefängniszelle und ein weiterer Mord geschieht. Hat Marlies den falschen Mörder festgenommen? Aber er hat doch gestanden.... Ich fand es seltsam daß eine scheinbar doch so taffe Frau sich nicht traut ihrem noch Ehemann zu sagen daß sie die Scheidung eingereicht hat. Auch sonst kann sie sich nicht so recht gegen ihn durchsetzen. Dennoch hätte ich nicht mit so einem Ende gerechnet. Insgesamt ist es ein gut zu lesender Krimi, der aufgrund seiner Kürze fast in einem Rutsch gelesen werden kann. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

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Spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Markgröningen am 15.12.2016

Marlies Mittermann ist Mitte 30 und Kommissarin bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihr Mann, Helmut, arbeitet ebenfalls bei der Kripo. Momentan läuft es zwischen den beiden allerdings nicht gut und Marlies hat gerade die Scheidung eingereicht. Die Wiener Kommissare befinden sich zurzeit mitten in einem brisanten Fall. Gerade wurde... Marlies Mittermann ist Mitte 30 und Kommissarin bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihr Mann, Helmut, arbeitet ebenfalls bei der Kripo. Momentan läuft es zwischen den beiden allerdings nicht gut und Marlies hat gerade die Scheidung eingereicht. Die Wiener Kommissare befinden sich zurzeit mitten in einem brisanten Fall. Gerade wurde die vierte Leiche gefunden. Immer handelt es sich um Prostituierte, die stark verstümmelt werden und die mit durchgeschnittener Kehle in Rohbauten abgelegt werden. Die Baustellen gehören alle zu dem Architektenbüro Pecher und Wegart. Ein Zufall? Schnell findet Marlies den Täter, dieser gesteht und wird verhaftet. Doch in der Nacht erhängt er sich in seiner Zelle. Und am nächsten Morgen gibt es Leiche Nummer 5 – es liegt das gleiche Tötungsmuster vor. Wie kann das sein? War der geständige Täter gar nicht der Täter? Schnell machen Gerüchte die Runde, dass Marlies ihren Tatverdächtigen zu einer Aussage gedrängt hat. Was ist wirklich passiert? Lesen sie diesen Krimi, um es zu erfahren! Es lohnt sich. Es handelt sich um einen zwar kurzen, aber dennoch sehr spannenden Kriminalroman. Ich war etwas verwirrt, als so schnell ein geständiger Tatverdächtiger gefunden wurde und sehr überrascht, wie es weiterging. Der Aufbau des Krimis (mit der unerwarteten Wendung) hat mir sehr gut gefallen. Auch die Spannung war angemessen. Was mir etwas gefehlt hat, war dass die Charaktere, vor allem Marlies und Helmut, kaum beschrieben wurden. Und ich mir somit kein richtiges Bild ihres Charakters machen konnte. Alles in Allem fand ich diesen Krimi aber super und kann ihn mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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guter Krimi für zwischendurch, aber sehr vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 29.11.2016

Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies... Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat es nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert. Das Buch wurde bereits 1994 bei DroemerKnaur unter einem Pseudonym veröffentlicht. Das jetzige Cover ist sehr gut gemacht (besser als 1994). Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, die Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Das einzige war diesem Krimi fehlte waren die Überraschungen und damit auch die Spannung, denn der Mörder war spätestens mit der 1. Verhaftung (zumindest mir) glasklar. Dadurch war das ganze Buch leider sehr vorhersehbar. Was mir noch auffiel: Ein Omelett mit Marmelade bestreichen?, das kann ich mir nur schwer vorstellen. Fazit: Punkteabzug für das vorhersehbare Ende, ansonsten gut zu lesen.

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Wenn Hass zurück schlägt
von mabuerele am 19.11.2016

„...Er war immer der große, dunkle Unbekannte geblieben...“ In Wien wurde die vierte junge Frau tot auf eine Baustelle gefunden. Der Fall wird Marlies Mittermann übertragen. Das Brisante daran ist, dass er Major Helmut Mittermann, ihrem Mann, entzogen wurde. Marlies zählt eins und eins zusammen und präsentiert schnell einen Täter.... „...Er war immer der große, dunkle Unbekannte geblieben...“ In Wien wurde die vierte junge Frau tot auf eine Baustelle gefunden. Der Fall wird Marlies Mittermann übertragen. Das Brisante daran ist, dass er Major Helmut Mittermann, ihrem Mann, entzogen wurde. Marlies zählt eins und eins zusammen und präsentiert schnell einen Täter. Der wird inhaftiert. Doch dann gibt es ein fünftes Opfer. Jetzt muss Marlies mit ihrem Mann zusammenarbeiten. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Neben dem schwierigen Fall steht das Privatleben der Protagonisten im Mittelpunkt. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Kleine Fingerzeige weisen allerdings bald auf den Täter hin. Das Team der Kriminalisten wurde gut charakterisiert. Marlies hat es nicht einfach, sich durchzusetzen. Zum einen ist sie ein Frau, zum anderen wirft man ihr vor, dass ihr Vater als Staatssekretär ihr den Rücken frei hält. Hartmut, ihr Mann, musste sich seine Position selbst erarbeitet. Er stammt nicht aus der privilegierten Schicht. Marlies und Hartmut leben momentan in Scheidung. Der Reiz der unterschiedlichen Herkunft und der verschiedenen Charaktere hat in die Beziehung nicht lange gehalten. Obiges Zitat zeigt deutlich den Blick von Marlies auf ihren Mann. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Vor allem die psychischen Tiefen von Marlies werden von der Autorin gut ausgeleuchtet. Sie ist ehrgeizig, kann logisch denken und will auf eigenen Füßen stehen. Gegenüber ihrem Mann wechseln Phasen der Anziehung und der Ablehnung. Diese innere Zerrissenheit wird deutlich herausgearbeitet und beeinflusst auch die Ermittlungsarbeit. Provozierend greift Hartmut immer wieder in ihren Kompetenzbereich ein. Das fünfte Opfer gibt Rätsel auf. Obwohl alles so aussieht, wie bei den anderen, fallen minimale Abweichungen auf. Alle Spuren scheinen ins Leere zu führen. Mir war – leider – relativ schnell klar, wo der Täter zu suchen ist. Das ist allerdings auch das einzige Manko des Buches. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie war logisch aufgebaut und wurde konsequent zu Ende geführt.

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Guter (Wien-)Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2016

Das Cover ist interessant gestaltet. Durch den Namen auf dem Kartal am Zeh der vermeintlichen Leiche, wirkt es als wäre die Autorin selbst die Tote! Eindeutig eine ausgefallene Covergestaltung! 'Das fünfte Opfer' ist bereits 1994 unter dem Pseudonym 'Elisabeth Frank' erschienen. Dies nur als kleinen Hinweis falls es bereits doch... Das Cover ist interessant gestaltet. Durch den Namen auf dem Kartal am Zeh der vermeintlichen Leiche, wirkt es als wäre die Autorin selbst die Tote! Eindeutig eine ausgefallene Covergestaltung! 'Das fünfte Opfer' ist bereits 1994 unter dem Pseudonym 'Elisabeth Frank' erschienen. Dies nur als kleinen Hinweis falls es bereits doch jemand gelesen hat - nicht dass er/sie nochmal denselben Krimi unbeabsichtigt liest! Für mich als Österreicherin ist es irgendwie lustig dass 'österreichische' Wörter erklärt werden! Bzw. hat mich das Glossar am Ende sehr erheitert und amüsiert :-) Für jeden anderen finde ich es gut, dass die Autorin diese ‚speziellen‘ Wörter erklärt - ansonsten würde sich der ein oder andere bestimmt bei so manchen Wörtern schwer tun und den Sinn dahinter nicht verstehen! Es ist interessant mal einem Roman zu lesen welcher in Gegenden spielt die man kennt! Hier sind es Wien und Wiener Neustadt, mir gut bekannte Städte. Man kommt leicht rein in die Geschichte, der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen wodurch man schnell vorankommt. Mir war die Hauptperson Marlies von Anfang an sympathisch. Allerdings konnte ich, vor allem dem Ende hin, so manche ihrer Taten nicht ganz nachvollziehen – deswegen auch ein Sternabzug. Aber im Großen und Ganzen denke ich passt ihre Handlungsweise zu ihrem Charakter. Marlies Mittermann will die perfekte Kriminalbeamtin sein. Aber alleine die Tatsache dass sie eine Frau ist erschwert ihr die Arbeit bei der Polizei, speziell den Umgang mit einigen ihrer Kollegen. Immer wieder muss sie sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen und will sich um jeden Preis beweisen. Fazit: Ein guter Krimi der in Österreich spielt, man sieht die Entwicklung der Figuren und Geschichte im Verlauf des Buches.

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ein gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 15.11.2016

Zum Buch Inhalt: Spannung pur: In Wien geht ein Serienmörder um! Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit... Zum Buch Inhalt: Spannung pur: In Wien geht ein Serienmörder um! Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen – sehr zum Leidwesen ihrs Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat es nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert. Meine Meinung zum Buch: Das Buch lässt sich insgessamt sehr gut und flüssig lesen. Die Autorin hat hier sehr authentische Protagonisten geschaffen, in die man sich auch gut hinein versetzen kann. Man hat auch den Eindruck das die Orte aus diesem Buch sehr gut recherchiert wurden. Den einzigen Punkt den ich "auszusetzen" haben, ist das manche Stellen des Buches zu vorhersehbar waren. Da hatte ich dann ab und an das Gefühl das die Spannung etwas verloren geht für mich. Das Buch kann ich aber trotzdem empfehlen und es hat Spass gemacht es zu lesen.

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Rezension zu "Das fünfte Opfer"
von Zsadista am 14.11.2016

Marlies und Helmut Mittermann sind beide Kommissare bei der Wiener Kriminalpolizei. Doch mittlerweile wird die Zusammenarbeit schwierig, da Marlies sich von Helmut trennen will. Helmut verträgt es nicht, dass Marlies oftmals in den Ermittlungen mehr Erfolg hat wie er. Doch dann landet schon wieder eine Leiche auf dem Obduktionstisch.... Marlies und Helmut Mittermann sind beide Kommissare bei der Wiener Kriminalpolizei. Doch mittlerweile wird die Zusammenarbeit schwierig, da Marlies sich von Helmut trennen will. Helmut verträgt es nicht, dass Marlies oftmals in den Ermittlungen mehr Erfolg hat wie er. Doch dann landet schon wieder eine Leiche auf dem Obduktionstisch. Eine Frau wurde bestialisch ermordet und auf einer Baustelle entsorgt. Marlies bekommt den Fall auf den Tisch und soll den Mörder finden. Recht schnell hat sie einen Verdächtigen. Doch die Morde gehen weiter. Wie kann das sein? Und dann gerät sie ganz schnell in Misskredit bei ihrem Chef, sowie den Medien und der Öffentlichkeit. „Das fünfte Opfer“ ist ein Krimi aus der Feder von Autorin Bettina Wagner. Beziehungsgeschichten in Büchern mag ich nicht besonders. Gerade in Krimis kann ich sie überhaupt nicht leiden. Hier allerdings gehörte die Geschichte zur Story selbst. So habe ich über das private Leben von Marlies hinweg gesehen. Es passte an dieser Stelle auch sehr gut in den Krimi hinein. Marlies selbst war ein starker Charakter. Manchmal konnte ich sie zwar nicht ganz verstehen, fand ihre Handlungen aber doch nachvollziehbar. Helmut war einfach ein unangenehmer Zeitgenosse. Es war mir fraglich, wie man mit so einem Kollegen zusammenarbeiten könnte. Auch er war ziemlich gut dargestellt. Der Fall selbst war soweit spannend und flott geschrieben. Kann jetzt sein, dass ich schon zu viele Krimis gelesen habe, allerdings war mir ziemlich weit am Anfang schon die Lösung des Falles klar. Trotzdem hat mir der Krimi an sich sehr gut gefallen. Der Roman lässt sich auch sehr gut lesen. Wirkliche Längen kommen in der Geschichte nicht vor. Dafür steigt der Spannungsbogen kontinuierlich an. Ich kann „Das fünfte Opfer“ auf jeden Fall an Krimiliebhaber weiter empfehlen. Das Buch ist ein Krimi ohne viel Splatter, dafür mit sehr viel Gespür geschrieben.

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Serienmörder in Wien
von Lisam aus Wien am 11.11.2016

Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei und im Zuge ihrer Beförderung bekommt sie eine stockende Mordermittlung übertragen. Der vorherige Ermittler ist ausgerechnet ihr Mann Helmut, der mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht wirklich gut zurechtkommt. Da es schon länger kriselt, reicht Marlies die Scheidung ein, und... Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei und im Zuge ihrer Beförderung bekommt sie eine stockende Mordermittlung übertragen. Der vorherige Ermittler ist ausgerechnet ihr Mann Helmut, der mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht wirklich gut zurechtkommt. Da es schon länger kriselt, reicht Marlies die Scheidung ein, und da beide am gleichen Fall arbeiten funktioniert die Zusammenarbeit nicht reibungslos und der Druck den Frauenmörder vor dem nächsten Mord zu finden nimmt stetig zu. Bei der Kombination Wienkrimi und eine ermittelnde Kommissarin musste ich einfach zuschlagen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Ermittlungen und Spuren waren nachvollziehbar und spannend. Leider hatte ich bereits ab der Hälfte des Krimis eine Ahnung wie der Fall ausgehen wird und daher hat sich ab diesem Zeitpunkt die Spannung in Grenzen gehalten. Das Buch ist ein Krimi für zwischendurch und ich würde ein weiteres Buch der Autorin lesen. Der Krimi ist eine Neuauflage und eine Anpassung ans Jahr 2016 wäre nicht schlecht gewesen, da mich unter anderem der Begriff Stadtbahn gestört hat, da dieser seit Längerem nicht mehr im Sprachgebrauch eines Wieners in Gebrauch ist.

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Spannung vermisst
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 09.11.2016

Das fünfte Opfer von Bettina Wagner Vier Mordopfer eines Serienkillers und Kriminalkommissar Helmut Mittermann war bisher nicht fähig den Täter dingfest zu machen. Vielleicht liegt es daran, dass seine Frau Marlies sich scheiden lassen will? Kurzerhand wird seiner Frau Marlies, die ebenso bei... Das fünfte Opfer von Bettina Wagner Vier Mordopfer eines Serienkillers und Kriminalkommissar Helmut Mittermann war bisher nicht fähig den Täter dingfest zu machen. Vielleicht liegt es daran, dass seine Frau Marlies sich scheiden lassen will? Kurzerhand wird seiner Frau Marlies, die ebenso bei der Wiener Kripo arbeitet, die Aufklärung übertragen. Nach relativ kurzer Ermittlungszeit hat sie einen geständigen Täter. Als dieser sich jedoch in der Zelle erhängt, taucht ein fünftes Opfer auf, die gleiche Tötungsmasche. Und ein sechstes. Marlies ist irritiert, außerdem kritisiert ihr Ehemann ständig ihre Ermittlungen und hält ihr Fehlverhalten vor. Hin und hergerissen zwischen Gefühl und Verantwortung lässt sie sich trotzdem nicht beirren. Die übereifrige Kommissarin Marlies verwirklicht sich in ihrer Arbeit und verhält sich ihrem Mann rücksichtslos gegenüber. Dafür konnte ich keine echte Sympathie aufbringen. Das fünfte Opfer ist mein erstes Buch von der österreichischen Autorin Bettina Wagner und für mich ist es ein recht düsterer Kriminalroman. Kurz und bündig in einem flüssigen und gut verständlichen Schreibstil gehalten gibt er mir allerdings ein ständiges beklemmendes Gefühl. Die Handlung ist gut aufgebaut, aber großartige Spannung habe ich vermisst. Da der Tatort in Wien liegt hätte ich mir ein bisschen Wiener Charme zwischen den Zeilen gewünscht. Zwischendurch kann man diesen Krimi durchaus mal lesen. In Farbe sieht das Cover recht ansprechend aus, gegenüber dem ebook- Cover.

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Serienmörder in Wien
von Niknak am 08.01.2017

Inhalt: Marlies Mittermann ist Kommissarin in Wien, ebenso wie ihr Mann Helmut. Er versucht gerade den Fall eoines Serienmörders zu lösen, welcher seine Opfer, allesamt Prostituierte, in Rohbauten ablegt. Da Helmut den Fall nicht lösen kann, übergibt Hofrat Wagreiter ihn an Marlies, welche bei der Aufklärung sehr ehrgeizig ist. Zu... Inhalt: Marlies Mittermann ist Kommissarin in Wien, ebenso wie ihr Mann Helmut. Er versucht gerade den Fall eoines Serienmörders zu lösen, welcher seine Opfer, allesamt Prostituierte, in Rohbauten ablegt. Da Helmut den Fall nicht lösen kann, übergibt Hofrat Wagreiter ihn an Marlies, welche bei der Aufklärung sehr ehrgeizig ist. Zu allem Überfluss hat Marlies aber gerade die Scheidung eingereicht. Werden die beiden trotzdem zusammenarbeiten können oder nicht? Mein Kommentar: Die Autorin Bettina Wagner hat einen angenehmen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Man kommt sofort in die Geschichte hinein und das Buch ist auch durch den fesselnden Schreibstil schnell zu Ende gelesen. Leider sind die Charaktere nicht allzu genau beschrieben, sodass man nicht so richtig mit ihnen mitfühlen kann und weiß, was sie sich gerade denken. Dadurch lernt man die Personen auch nur oberflächlich kennen und kann sich nicht richtig in sie hineinversetzen, was ich schade finde. Gerade die Idee mit der Weitergabe des Falles an den Ehepartner, welcher sich gerade scheiden lassen will, würde sehr viel Potential für einen tollen kurzweiligen Krimi bieten. da könnte man auch die Personen genauer beschreiben und somit noch zusätzliche Spannung in den Fall bringen. Das kam mir allerdings in diesem Fall ein wenig zu kurz. Auch waren einige Szenen sehr vorhersehbar, was mich aber durch die restliche Spannung nicht weiter gestört hat. Der Krimi hält einen gewissen Spannungsbogen bis zum Schluss und hat auch eine kleine Überraschung am Ende parat. Leider fand ich das Ende zu kurz beschrieben, sodass einige Fragen offen bleiben. Die Auflösung der Morde und auch der Schluss kamen meiner Meinung nach ein wenig zu schnell und überraschend. Da wäre noch Platz für eine ausführlichere Beschreibung geblieben. Mein Fazit: Ein spannender Krimi rund um Wien mit Potential nach oben. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Ganz ordentlich
von manu63 aus Oberhausen am 05.01.2017

Das fünfte Opfer ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Bettina Wagner. In dieser Geschichte geht es um einen Serienmörder, der es auf Wiens Prostituierte abgesehen hat. Marlies Mittermann muss auf Weisung die Ermittlungen übernehmen die vorher ihr Ehemann Helmut geführt hat. Da sie ohnehin in Scheidung mit... Das fünfte Opfer ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Bettina Wagner. In dieser Geschichte geht es um einen Serienmörder, der es auf Wiens Prostituierte abgesehen hat. Marlies Mittermann muss auf Weisung die Ermittlungen übernehmen die vorher ihr Ehemann Helmut geführt hat. Da sie ohnehin in Scheidung mit ihm lebt wird dies von Helmut bitter aufgenommen und er sabotiert daraufhin immer wieder ihre Arbeit. Marlies Mittermann findet schnell einen Schuldigen und glaubt damit den Fall abschließen zu können doch da taucht Opfer Nr. fünf auf und der Fall geht weiter. Dabei steht die Beziehung von Helmut und Marlies mehr als einmal im Vordergrund. Marlies Gedankengänge tragen zum Verständnis der Situation bei, sind aber nicht immer so richtig nach meinem Geschmack. Marlies Mittermann konnte mich als Charakter nicht für sich einnehmen, ihr fehlte die menschliche Wärme die einen Sympathieträger ausmacht, sie wirkte eher wie eine ständig gehetzte Person die noch zu sich selber finden muss. Der Schreibstil des Krimis ist flüssig und die Geschichte gut lesbar. Kleinere Spannungsbögen erhalten das Interesse an der Geschichte aber echtes mitfiebern wurde bei mir nicht erzeugt. Ein Krimi den man gut nebenher lesen kann und den ich auch problemlos wieder weg legen konnte um später weiter zu lesen. Die Charaktere sind teilweise etwas flach und farblos und es wird mit einigen Klischees gespielt. Recht schnell kam ich auf die Spur des weiteren Täters und es blieb nur abzuwarten wie er zur Strecke gebracht wird. Das Ende selber kam mir zu plötzlich und hat mir im Endeffekt nicht so gut gefallen. Ich hätte es gerne gesehen, wenn der Täter auf andere Art für seine Taten hätte einstehen müssen.

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Als Krimi solide - aber aus dem Thema "Frau in der Männerwelt" hätte mehr gemacht werden können.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 30.12.2016

Vorweg: Der Krimi hat mir Spaß gemacht, ist spannend und flüssig geschrieben und ich habe gerne weitergelesen, obwohl ich nach etwa eine Drittel sicher war, dass ich die Lösung des Falles kenne. Protagonisten zu zu sehen, wie sie Hinweise übersehen, kann ja auch spannend sein. Jetzt kommt mein zugegeben eher... Vorweg: Der Krimi hat mir Spaß gemacht, ist spannend und flüssig geschrieben und ich habe gerne weitergelesen, obwohl ich nach etwa eine Drittel sicher war, dass ich die Lösung des Falles kenne. Protagonisten zu zu sehen, wie sie Hinweise übersehen, kann ja auch spannend sein. Jetzt kommt mein zugegeben eher subjektives "Aber": Eine Frau in einer Männerdomäne gibt ein sehr gutes Umfeld für spannende Nebenhandlungsstränge. In Kaffkes "Messerscharf" gelingt das gut, oder in Poznanskis "Blinde Vögel". Aber hier bleibt mir die Kommissarin zu passiv. Für eine der erfolgreichsten ErmitterInnen ist es für mich schlicht nicht plausibel, dass sie sich ständig von den Männern in ihrer Umgebung in Situationen drängen lässt, ohne irgendwie zu versuchen, etwas dagegen zu tun. Das kann ja dann scheitern - muss es vielleicht sogar, um eine spannende Handlung zu ergeben, aber sie macht einfach nichts. Das passt für mich nicht, oder lässt zumindest eine Gelegenheit ungenutzt, aus einem ordentlichen Krimi - das ist das Buch auf jeden Fall - etwas mehr zu machen. Schade...

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Kleine Schwachstellen, aber konnte mich unterhalten
von Kuhni77 am 28.11.2016

INHALT: Die Wiener Kommissarin Marlies Mittermann ist in ihrem Beruf sehr ehrgeizig, wenn es um das Lösen von Fällen geht. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz nicht umgehen kann. Als er den Fall eines Serienmörders, an seine Frau verliert, kann Helmut... INHALT: Die Wiener Kommissarin Marlies Mittermann ist in ihrem Beruf sehr ehrgeizig, wenn es um das Lösen von Fällen geht. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz nicht umgehen kann. Als er den Fall eines Serienmörders, an seine Frau verliert, kann Helmut damit gar nicht umgehen. Marlies hat es nun nicht nur mit einem Frauenmörder zu tun, sondern auch noch mit ihrem eifersüchtigen Mann, der all ihre Bemühungen sabotiert. Da ist es auch nicht gerade hilfreich, das Helmut die Scheidungspapiere überreicht bekommt. Gerade als Marlies den Frauenmörder festgenommen hat und sich sicher ist, dass der Fall abgeschlossen ist, passiert ein weiterer Frauenmord. Marlies muss nun noch einmal von ganz vorne anfangen. Wie kann es sein, das es wieder den gleichen Mord gibt, aber ihrer Mörder doch verhaftet wurde. Für Marlies beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn es wird noch mehr Opfer geben. MEINUNG: Marlies steht sich mit ihrem Ehrgeiz teilweise selbst im Weg, da sie unbedingt den Männern in ihrem Beruf beweisen will, dass auch eine Frau eine gute Kommissarin sein kann. Gerade weil ihre Vater Staatssekretär ist und viele Kollegen der Meinung sind, dass sie dadurch Vorteile hat. Der Roman heißt ja „das fünfte Opfer“, aber leider kamen nach dem 5. Opfer noch weitere dazu. Da hat meiner Meinung nach der Titel nicht mehr gepasst. Auch war mir schnell klar, wie dieser Fall ausgehen wird. Das fand ich sehr schade, denn dadurch ist die Spannung etwas weg. Was mir gut gefallen hat, war das Zusammenspiel zwischen Beruf und Privatleben. Wie heiß es immer so schön - „Man soll Beruf und Privatleben trennen“. Das wäre für Marlies vielleicht auch besser gewesen, gerade jetzt wo ihr Mann nicht nur den Fall an sie verloren hat, sondern auch noch seine Ehe. Der Schreibstil ist sehr flüssig, und der Krimi mit 180 Seiten auch schnell gelesen. FAZIT: Der Krimi hat einige Schwachstellen, aber trotzdem hat er mich gut unterhalten. Für Krimifan ist „Das fünfte Opfer“ aber eher nicht geeignet.

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Krimi auf Abwegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 19.11.2016

Meine Meinung: Das Buch ist eine Mischung aus Beziehungsproblemen und Mordfällen. Dabei wird es ziemlich kurz gehalten und nach 165 Seiten ist schon Schluss. Relativ schnell wird der Mörder gefasst und die Geschichte nimmt dadurch ein jähes Ende. Man erahnt der Mörder recht früh, was dem Buch die Spannung... Meine Meinung: Das Buch ist eine Mischung aus Beziehungsproblemen und Mordfällen. Dabei wird es ziemlich kurz gehalten und nach 165 Seiten ist schon Schluss. Relativ schnell wird der Mörder gefasst und die Geschichte nimmt dadurch ein jähes Ende. Man erahnt der Mörder recht früh, was dem Buch die Spannung nimmt! Für mein Empfinden wirken die beiden Hauptcharaktere sehr unsympathisch, was mir persönlich ein wenig die Lust am Weiterlesen getrübt hat. Die Stadt Wien wird wunderbar in der Geschichte durch die Autorin beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, daher fliegt man regelrecht durch das Buch. Die Grundidee ist gut, nur leider passt - meiner Meinung nach - die Umsetzung überhaupt nicht. Mein Fazit: Nichts für wirkliche Krimi-Liebhaber, aber etwas für Zwischendurch.

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Marlies Mittermann kämpft gegen einen besonderen Gegner
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2016

Zum Inhalt: Marlies Mittermann arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann bei der Kripo in Wien. Besonders speziell wird diese Situation, nachdem Marlies die Leitung der Ermittlungen übertragen werden und ihrem Mann der Fall somit entzogen wird. Er darf nun nur noch unter ihrer Anleitung agieren. Die Mordopfer häufen sich und noch... Zum Inhalt: Marlies Mittermann arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann bei der Kripo in Wien. Besonders speziell wird diese Situation, nachdem Marlies die Leitung der Ermittlungen übertragen werden und ihrem Mann der Fall somit entzogen wird. Er darf nun nur noch unter ihrer Anleitung agieren. Die Mordopfer häufen sich und noch dazu muss sich das Ehepaar mit ihrer Scheidung auseinandersetzen. Meine Meinung: Das Buch begann vielversprechend und spannend. Der Schreibstil war einfach und verständlich, damit auch flüssig und schnell zu lesen. Mein großes Manko: die Charaktere. Marlies Mittermann wirkte zu Beginn zielstrebig und vielversprechend. Allerdings bestätigte sich dieser Eindruck leider überhaupt nicht. Sie und auch ihr Handeln wurde mir nach und nach immer unerklärlicher, unsympathischer und insgesamt zu oberflächlich. Bei den Ermittlungen ging es mir ähnlich. Zuerst beeindruckte mich das hohe Tempo, dann wurde die Vorgehensweise für mich aber nicht mehr überzeugend und zu oberflächlich dargestellt. Der Fall insgesamt ist gut, aber die Umsetzung hat mich leider nicht überzeugt. Mein Fazit: Unsympathische Charaktere, eigentlich eine gute Spannung, die aber durch die gewählte Ausarbeitung nicht gut in Szene gesetzt wird. Kann man lesen, muss man nicht.

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Potential der Idee leider nicht voll ausgereizt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.11.2016

Die Wiener Kriminalkommissarin Marlies Mittermann bekommt eine Serie von Prostituiertenmorden als Fall zur Aufklärung übertragen, nachdem ihr Ehemann und Kollege sich an dem Fall bisher die Zähne ausgebissen hat. In seinem Stolz verletzt, lässt er Marlies dies spüren und versucht zudem, ihre Ermittlungen zu sabotieren, woraufhin sie entnervt die... Die Wiener Kriminalkommissarin Marlies Mittermann bekommt eine Serie von Prostituiertenmorden als Fall zur Aufklärung übertragen, nachdem ihr Ehemann und Kollege sich an dem Fall bisher die Zähne ausgebissen hat. In seinem Stolz verletzt, lässt er Marlies dies spüren und versucht zudem, ihre Ermittlungen zu sabotieren, woraufhin sie entnervt die Scheidung einreicht. Doch Marlies gibt nicht auf... Dieser kurzweilige Krimi mit kleinem Touch Lokalkolorit liest sich flüssig und hat ein paar gute Ansätze, welche ruhig noch weiter hätten ausgebaut werden können. Die Charaktere des Romans werden nicht sonderlich vertieft, was bei der Länge des Romans jedoch nicht allzu sehr ins Gewicht fällt. Verwundert hat mich jedoch, dass die intelligente und erfolgreiche Ermittlerin sich zum Einen gegen ihre erfolgreichen Eltern in der Berufswahl durchsetzen konnte, jedoch nicht in der Lage ist, ihrem Noch-Ehemann mal die Meinung zu sagen. Zudem verwunderte mich, dass sie während ihrer Ermittlungen plötzlich bewusst Formfehler beging, was so gar nicht zu dem anfangs von ihr gezeichneten Bild der toughen Ermittlerin passte. Leider gehört sie auch zu den Personen, die sich ständig unnötig viele Gedanken machen, wer was warum denken könnte - statt ihren Macho-Kollegen den mentalen Stinkefinger zu zeigen. Auch wenn es solche Menschen zuhauf gibt, stört mich dieser Charakterzug in Romanen, ist mir zu subjektiv. Die Grundidee des Krimis ist recht gut. Schade nur, dass ich vor der Ermittlerin bereits einen Verdacht hatte, wer der Täter sei. Das Ende kam mir dann auch etwas zu abrupt. Fazit: Für die obere Liga der Krimis fehlt dem Roman mehr Komplexität, die ständigen Zweifel der Ermittlerin sowie ihre privaten Probleme bremsten das Lesevergnügen leider auch etwas aus. Dennoch von mir drei wohlverdiente Sterne.

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