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Das gefangene Herz / Mystic City Bd.1

(15)
Aria Rose hat mit einem Schlag ihr Gedächtnis verloren. Als sie dann auch noch den gut aussehenden Hunter trifft, ist ihre Verwirrung vollkommen. Auf mysteriöse Weise fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch diese Liebe darf nicht sein. Denn Hunter gehört zu den Mystikern, einer Rebellengruppe mit magischen Fähigkeiten. Sie werden von Arias Familie von jeher unterdrückt. Kaum gibt Aria sich ihren verbotenen Gefühlen hin, entbrennt ein erbitterter Machtkampf in der Stadt und eine dunkle Erinnerung kehrt zurück ...
Portrait

Theo Lawrence wuchs in New York auf, studierte an der Columbia University sowie am berühmten Musikkonservatorium Juilliard und ist bereits als Sänger in der Carnegie Hall und im Kennedy Center aufgetreten. Derzeit absolviert er seinen Master in Englischer Literatur an der Fordham University. Seine Begeisterung für große Liebesgeschichten wie "Romeo und Julia" und "Les Miserables" und eine Reise nach Venedig haben ihn zu "Mystic City" inspiriert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-40099-7
Reihe Ravensburger Junge Reihe
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 219/143/45 mm
Gewicht 722
Originaltitel Mystic City
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 76.371
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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New York wurde überschwemmt und einem Großteil der Bevölkerung geht es schlecht. Aria bekommt davon eher weniger mit - sie ist die Tochter des Mafiabosses. Ihr Leben ändert sich, als sie angeblich eine Überdosis Stic genommen hat. Sie hat Erinnerungslücken und kann sich an vieles nicht erinnern - nicht einmal an Thomas, den sie in wenigen New York wurde überschwemmt und einem Großteil der Bevölkerung geht es schlecht. Aria bekommt davon eher weniger mit - sie ist die Tochter des Mafiabosses. Ihr Leben ändert sich, als sie angeblich eine Überdosis Stic genommen hat. Sie hat Erinnerungslücken und kann sich an vieles nicht erinnern - nicht einmal an Thomas, den sie in wenigen Monaten heiraten soll. In der ¨Tiefe¨ wohin sich die Rebellen und Mystiker der Stadt verzogen haben, findet sie Hilfe.

Spannend bis zum Ende. (Das ja zum Glück fortgesetzt wird)

„Fantasy Romeo und Julia“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Bei den ganzen Flut an Dystopien derzeit, fand ich es sehr erfrischend, eine mit Fantasy-Elementen zu lesen.
Zugegriffen hatte ich vor allem wegen dem schönen Cover.
Der Autor verwendet viele bereits bekannte Klischees, wie arm gegen reich oder die verbotene Liebe. Er schafft es aber durch neue Elemente wie Magie und Mystik, einen
Bei den ganzen Flut an Dystopien derzeit, fand ich es sehr erfrischend, eine mit Fantasy-Elementen zu lesen.
Zugegriffen hatte ich vor allem wegen dem schönen Cover.
Der Autor verwendet viele bereits bekannte Klischees, wie arm gegen reich oder die verbotene Liebe. Er schafft es aber durch neue Elemente wie Magie und Mystik, einen interessanten Roman entstehen zu lassen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, ob dieser meine Erwartungen erfüllen kann.

„Mystic City Teil 1“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Aria lebt im New York der Zukunft – und dort hat sich einiges verändert. So leben zum Beispiel Mystiker, Menschen mit magischen Fähigkeiten, ebenfalls in dieser Stadt, allerdings werden sie aufgrund ihrer Fähigkeiten unterdrückt. Aria wurde von klein auf beigebracht sich von ihnen fernzuhalten, da sie gefährlich seien. Doch dann begegnet Aria lebt im New York der Zukunft – und dort hat sich einiges verändert. So leben zum Beispiel Mystiker, Menschen mit magischen Fähigkeiten, ebenfalls in dieser Stadt, allerdings werden sie aufgrund ihrer Fähigkeiten unterdrückt. Aria wurde von klein auf beigebracht sich von ihnen fernzuhalten, da sie gefährlich seien. Doch dann begegnet sie Hunter, zu dem sie sich unerwartet stark hingezogen fühlt, obwohl sie ihn gar nicht kennt, wohingegen sie für ihren eigenen Verlobten nichts fühlt… Hat das vielleicht alles etwas mit ihrem Gedächtnisverlust zu tun?

Eine fantasievolle, spannende und romantische Romeo-und-Julia-Geschichte, bei der man einfach nur mit fiebern und sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten kann. Großartig!

„Spannend & Romantisch!“

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Mystic City ist ein wundervoller Roman, voller Intrigen und Romantik. Theo Lawrence erschafft ein neues New York der Zukunft, untergangen im Meer, ein Wahsinnsstory vor grandiosem Hintergrund!

Zukunft: Die Meere sind angestiegen, New York ist eine versunkene Stadt. Die Reichen und Schönen leben in Sicherheit oberhalb des Meeres.
Mystic City ist ein wundervoller Roman, voller Intrigen und Romantik. Theo Lawrence erschafft ein neues New York der Zukunft, untergangen im Meer, ein Wahsinnsstory vor grandiosem Hintergrund!

Zukunft: Die Meere sind angestiegen, New York ist eine versunkene Stadt. Die Reichen und Schönen leben in Sicherheit oberhalb des Meeres. Die Armen Menschen leben unterhalb der Hochhäuser. Aber es gibt auch andere Menschen unterhalb der Stadt, Mystiker genannt. Diese haben magische Kräfte und werden jährlich "abgezapft" um die Stadt mit mystischer Energie zu versorgen.

Aria, Tochter des reichsten, einflussreichsten Mannes New Yorks kann sich nach einer Überdosis "Stic", einer bekannten Droge der Mystiker, kaum an die letzten 4 Wochen erinnern. Sie soll sich unsterblich in den reichen Thomas Foster verliebt haben. Den Erzfeind ihrer Familie.
Doch nun soll Aria, Thomas heiraten. Obwohl sie keine Gefühle für ihn hegt, versucht sie sich zu fügen. Bis sie den umwerfenden Hunter kennenlernt...

Eine tolle Liebesgeschichte & Dystopie die mich verzaubert und begeistert hat!
Absolut zu empfehlen! <3

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Tolles Buch über Liebe, Vertrauen und Selbstbestimmung. Es hat mich sehr an Shakespeares "Romeo und Julia" erinnert; allerdings modern und zeitgemäß interpretiert. Tolles Buch über Liebe, Vertrauen und Selbstbestimmung. Es hat mich sehr an Shakespeares "Romeo und Julia" erinnert; allerdings modern und zeitgemäß interpretiert.

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Ein unglaublich tolles Jugendbuch. Eine sehr spannende und außergewöhnliche Dystopie, die durch ihre sehr realistische Schreibweise und lebendig wirkenden Charaktere überzeugt. Ein unglaublich tolles Jugendbuch. Eine sehr spannende und außergewöhnliche Dystopie, die durch ihre sehr realistische Schreibweise und lebendig wirkenden Charaktere überzeugt.

Jaqueline Wießner, Thalia-Buchhandlung Hanau

Magische Lovestory mit phantastischen Elementen.Diese Trilogie geht unter die Haut und bleibt im Herzen!Wundervolle Charaktere und ein Rundum perfekt gelungenes Buch!!! Magische Lovestory mit phantastischen Elementen.Diese Trilogie geht unter die Haut und bleibt im Herzen!Wundervolle Charaktere und ein Rundum perfekt gelungenes Buch!!!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Die Welt in der Zukunft und der Klimawandel im Fokus. Eine Dystopie die einen anregt, über die Umwelt nachzudenken. Sehr spannend, mit einer Liebesgeschichte und einem Machtkampf. Die Welt in der Zukunft und der Klimawandel im Fokus. Eine Dystopie die einen anregt, über die Umwelt nachzudenken. Sehr spannend, mit einer Liebesgeschichte und einem Machtkampf.

„Einfach magisch!“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Bei diesem Buch konnte ich gar nicht mehr aufhören! Ich wollte so unbedingt wissen, wie es weiter geht, das ich mich ein wenig über jede Unterbrechung aufgeregt habe. So viele Details machen dieses Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis. Lawrence schafft es, dieses neue New York, in der Aria lebt, so wunderbar lebendig zu beschreiben, Bei diesem Buch konnte ich gar nicht mehr aufhören! Ich wollte so unbedingt wissen, wie es weiter geht, das ich mich ein wenig über jede Unterbrechung aufgeregt habe. So viele Details machen dieses Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis. Lawrence schafft es, dieses neue New York, in der Aria lebt, so wunderbar lebendig zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, man sei mittendrin.
Aria und Hunter sind ein interessantes Paar und es macht Spaß, die beiden zu beobachten. Aria ist als Protagonistin unglaublich sympathisch.
Hier passt alles zusammen! Unbedingt lesen!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wow! Spannend, mitreissend, Wow! Wow! Spannend, mitreissend, Wow!

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Eigentlich ist ihr leben perfekt....oder doch nur ein goldener Käfig? Eigentlich ist ihr leben perfekt....oder doch nur ein goldener Käfig?

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
2
1
0
0

Neue Reihe mit einer außergewöhnlichen Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 03.10.2015

Aria Rose hat mit einem Schlag ihr Gedächtnis verloren. Sie ist mit dem Sohn des Feindes ihres Vaters verlobt. Es soll eine tragische Liebesgeschichte gewesen sein. Doch sie zweifelt daran, doch ihre Erinnerungen sind weg. Als sie Hunter trifft, schlägt ihr Herz höher und sich fühlt sich von ihm... Aria Rose hat mit einem Schlag ihr Gedächtnis verloren. Sie ist mit dem Sohn des Feindes ihres Vaters verlobt. Es soll eine tragische Liebesgeschichte gewesen sein. Doch sie zweifelt daran, doch ihre Erinnerungen sind weg. Als sie Hunter trifft, schlägt ihr Herz höher und sich fühlt sich von ihm angezogen. Während Aria versucht ihre Erinnerungen zurück zu bekommen, erfährt sich einiges über ihre Familie und dem Machtkampf in der Stadt.... Das Cover und der Titel haben mich angezogen und dann der Klappentext, gekauft. Aria hat mich in den Bann gezogen und nicht wieder los gelassen. Immer weiter wird man in die Geschichte gezogen, immer mehr Figuren, die einem gefallen und von dem man mehr wissen will. Geheimnisse über Geheimnisse, immer nur so viel gelüftet, das man mehr Fragen als Antwort bekommt. Die Spannung bleibt von der ersten Seite an bis zum Schluss und man muss einfach Band 2 gleich weiterlesen. Zum Glück war es schon draußen, sonst ...... Die neue Welt wird sehr genau beschrieben, so das man das Gefühl hat sie direkt vor einem zu sehen. Voller Farben und Gerüchen konnte ich alle vor mir sehen, hören und riechen.

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Originelle Fantasy-Dystopie
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 11.06.2015

"Mystic City" ist eine einfallsreiche Fantasy-Dystopie, in der das durch die Klimakatastrophe überflutete Manhattan zu einer Art futuristischem Venedig wird. Die Reichen leben in dekadentem Überfluss in riesigen Wolkenkratzern, die mit vielen Brücken und Aufzügen miteinander verbunden sind. Die Armen leben im Ghetto in der "Tiefe", wo man sich... "Mystic City" ist eine einfallsreiche Fantasy-Dystopie, in der das durch die Klimakatastrophe überflutete Manhattan zu einer Art futuristischem Venedig wird. Die Reichen leben in dekadentem Überfluss in riesigen Wolkenkratzern, die mit vielen Brücken und Aufzügen miteinander verbunden sind. Die Armen leben im Ghetto in der "Tiefe", wo man sich mithilfe von Gondeln fortbewegt. Am schlimmsten haben es die Mystiker getroffen: magisch begabte Menschen, die vom Gesetz gezwungen werden, sich zweimal im Jahr unter unerträglichen Schmerzen "abschöpfen" zu lassen, damit ihre magische Energie dafür benutzt werden kann, alle Technologie in der Stadt zu betreiben. In der Geschichte geht es dazu noch um eine uralte Fehde zwischen zwei mächtigen Familien - und eine verbotene Liebe, die gelegentlich an Romeo und Julia erinnert... Ich fand die Welt von "Mystic City" beeindruckend originell! Der Autor beschreibt dieses Manhattan der Zukunft bunt und lebendig und bringt dabei eine Vielzahl interessanter Ideen ein. Die Geschichte wird uns von der jungen Aria Rose erzählt. Von Geburt an wurde sie von ihren Eltern quasi als perfekte Vorzeigetochter abgerichtet - sie beherrscht den Smalltalk perfekt, hat tadellose Manieren und kann sich mühelos in der High Society bewegen. Sie hat ihr Gedächtnis an die letzten Wochen vor Beginn der Geschichte verloren, und ihr wurde erzählt, sie habe eine Überdosis "Stic" genommen, eine magische Droge, und ihre Amnesie sei eine Folge davon. Außerdem berichten ihre Eltern, sie habe sich heimlich mit Thomas Foster getroffen, also dem Sohn des Erzfeindes, und sich unsterblich in ihn verliebt... Und diese Liebe habe die beiden Familien dazu bewegt, endlich Frieden zu schließen! Ein Termin für die Hochzeit steht schon fest - dabei kann sich Aria gar nicht an ihren angeblichen Verlobten erinnern. Er zeigt seltsamerweise nur wenig echtes Interesse an ihr, und auch sie sucht vergeblich in ihrem Herzen nach einer Spur der großen Liebe, die sie angeblich für ihn empfindet... Mir war Aria sehr sympathisch und ich habe schnell mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert. Nur manchmal fand ich sie sehr naiv und ein bisschen begriffsstutzig, und vieles von dem, was ihr von Kindheit an eingetrichtert wurde, hinterfragt sie erst spät. Aber dennoch ist sie in meinen Augen eine sehr gelungene Heldin, denn sie hat viele gute Eigenschaften und entwickelt sich auch weiter! Trotz ihrer privilegierten Kindheit ist sie zum Beispiel mitfühlend und betrachtet ihre Angestellten nicht mit der gleichen gleichgültigen Herablassung wie ihre Eltern. Als sie sieht, in welchem Elend die registrierten Mystiker leben müssen, erwacht ihr Sinn für soziale Gerechtigkeit... Für meinen Geschmack muss sie nur ein wenig zu oft gerettet werden, und ihre Ungeschicklichkeit hat mich manchmal an Bella Swan erinnert! Das übernimmt mehr als einmal Hunter, ein rebellischer Mystiker, der sich im Untergrund versteckt, damit er nicht "abgeschöpft" wird. Schnell spürt Aria Gefühle in sich, die sie doch eigentlich für ihren Verlobten, Thomas, empfinden müsste... Hunter hat mir gut gefallen; er ist mutig und entschlossen, intelligent und loyal, und erfreulicherweise kein Bad Boy. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Aria fand ich sehr schön geschrieben - romantisch, ohne zu sehr vor Kitsch zu triefen! Als Leser kann man vieles schon lange durchschauen oder zumindest erahnen, bevor Aria es tut. Insofern fand ich einige Wendungen nicht sonderlich überraschend, aber die Geschichte ist in meinen Augen dennoch spannend und unterhaltsam! Es geht ja nicht nur darum, ob die Liebesgeschichte gut ausgehen wird, sondern auch um die drohende Revolution der Mystiker und die dunklen Machenschaften der beiden herrschenden Familien. Den Schreibstil fand ich wunderbar, mit stimmungsvollen Bildern und Metaphern, die das Manhattan der Zukunft in dichter Atmosphäre auferstehen lassen. Sehr beeindruckend, vor allem für einen Debütroman!

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Hoher Suchtfaktor
von My Books Paradise am 13.06.2014

Der erste Satz Es bleibt so wenig Zeit. Meine Meinung Inhalt Aria ist verwirrt, als sie zu sich kommt, sich aber an nichts mehr zu erinnern scheint. Sie soll den gut aussehenden Thomas heiraten, doch Gefühle wollen sich bei ihr nicht einstellen. Aria weiß nicht, wie sie sich kennen und lieben lernten.... Der erste Satz Es bleibt so wenig Zeit. Meine Meinung Inhalt Aria ist verwirrt, als sie zu sich kommt, sich aber an nichts mehr zu erinnern scheint. Sie soll den gut aussehenden Thomas heiraten, doch Gefühle wollen sich bei ihr nicht einstellen. Aria weiß nicht, wie sie sich kennen und lieben lernten. Irgendwann lernt sie in der Unterwelt von Manhatten den mysteriösen und zugleich faszinierenden Hunter kennen, zu dem sie sich wie magisch angezogen fühlt. Diese Liebe steht jedoch unter keinem guten Stern, da Hunter, der zu den Mystikern und zu einer Rebellengruppe gehört, die Arias Vater bekämpfen möchte. Zu diesem Aspekt kommt auch immer noch die Tatsache, dass Aria ja eigentlich Thomas heiraten soll, doch liebt sie ihn überhaupt wirklich? Als Aria schließlich von immer mehr Erinnerungen aufgesucht wird, ist sie komplett fassungslos was geschehen ist. Wie wird sie reagieren? Wird sie zu Hunter finden, oder doch Thomas heiraten? Und was ist mit ihrem Vater? Wird er weiterhin die Mystiker bekämpfen, oder sich zum Wohle seiner Tochter umentscheiden? Charaktere Aria hat mir sehr gefallen. Sie ist ein zurückhaltendes Mädchen, was alles macht um ihren Eltern gerecht zu werden. Und doch hat sie tief in ihrem Inneren eine Vorahnung, der sie auf den Grund geht. Alle ihre Emotionen waren für mich absolut nachvollziehbar und auch die Identifikation mit der Protagonistin fiel mir sehr, sehr leicht. Sie kämpft für ihre Liebe und ist dabei so authentisch, das ich sie irgendwann zutiefst bewundert habe. Thomas hat mir gleich zu Beginn nicht wirklich zugesagt. Er ist mir zu materialistisch und zu geldgierig. Außerdem scheint er sich nicht wirklich darum zu scheren, was die Gefühle anderer angeht. So ein egoistisches Verhalten mag ich einfach gar nicht. Hunter ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er ist ein totaler Rebell, der dafür sorgen möchte, dass die Mystiker nicht weiter unterdrückt werden. Zudem hegt er auch noch sehr tiefe Gefühle für Aria, und ist manchmal total hilflos in seinem Verhalten. Auf der einen Seite weiß er, dass es ihr schadet, wenn sie zusammen gesehen werden, aber auf der anderen Seite hält er es einfach nicht lange ohne sie aus. Gesamt Wer einmal dieses Buch angefangen hat, legt es so schnell nicht mehr aus der Hand. Schon der Einstieg geht so rasant vonstatten, dass man wie gebannt vor dem Buch sitzt und alles um sich herum vergisst. Theo Lawrence hat es geschafft mich in seiner Geschichte festzunageln und mich zu einem Teil von ihr zu machen. Ich habe Aria auf ihrem Weg begleitet und alles mit ihr gemeinsam erlebt. Es hat mich fasziniert zu erfahren, warum die Protagonistin ihr Gedächtnis verloren hat und vor allem, was für Hintergründe noch alles dahinter steckten. Aria ist auch die Person, die ich am Meisten gemocht habe. Ich habe ihr jegliche Emotion total abgenommen und hätte sie an manchen Stellen am Liebsten an meine Brust gedrückt und ihr zugeflüstert, dass bestimmt alles wieder gut werden wird. Die Protagonistin ist mir so real erschienen und wurde so zauberhaft gezeichnet, dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen und ihr einen großen Platz in meinem Herzen zu geben. Was in ihrer Familie abgeht, ist erschreckend und hat mich manchmal fassungslos gemacht. Besonders ihr Vater ist mir so unsympathisch gewesen, dass ich ihm am Liebsten mal meine Meinung gesagt hätte. Die Welt, die der Autor für mich mit diesem Buch erschaffen hat, fand ich überraschend positiv. Ich konnte mir alles haarklein vorstellen. Wie die Mystiker in der Tiefe leben und von Wasser umgeben sind und wie Aria und ihre Familie es sich oberhalb von der Tiefe gemütlich machen können. Die Abgrenzung, die der Autor mit dieser Weise hervorgebracht hat, ist meiner Meinung nach, sehr gelungen. Auch den tollen Schreibstil, den Theo Lawrence während des gesamten Buches an den Tag legt, kann sich absolut sehen lassen. Es kommt nicht ein einziges Mal eine längere, langweilige Stelle auf, oder ansonsten erschien mir während des Lesens irgendetwas unwichtig von dem, was Aria mir in der ersten Person geschildert hat. Es hat mir einfach alles wunderbar an "Das gefangene Herz" gefallen. Der Schreibstil ist top, die Charaktere und Nebencharaktere fand ich sehr gut ausgearbeitet, wenngleich ich mir noch ein bisschen mehr von Hunter zu erfahren wünschte. Aber ich bin guter Hoffnung, dass dies vielleicht im nächsten Teil noch aufgearbeitet werden wird. Als störend habe ich die wenigen Information über Hunter auch nicht empfunden, doch ein bisschen mehr Input wäre für mich schon schön gewesen. Ich war während ich dieses Buch gelesen habe nicht mehr ansprechbar und wollte einfach nur wissen, wie es weiter geht und wie sich alles aufklärt. Mit solch überraschenden Wendungen, die die Geschichte irgendwann nahm, habe ich absolut nicht gerechnet, was mich immer noch total entzückt. Auch das Ende war für mich ein rundes Ding. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit Aria weiter geht. Fazit Es schaut nicht nur von Außen absolut großartig aus, sondern auch der Inhalt hält, was das Äußere verspricht: Toller Plot, tolle Umgebung, tolle Charaktere und tolle Nebencharaktere. Dies gespickt mit mehreren unverhofften Wendungen und einer hohen Spannungskurve und schon haben wir diesen wundervollen Roman. Ich bin total überzeugt über diesen Auftakt und kann es kaum erwarten endlich den zweiten Teil in den Händen zu halten. Ich bin maßlos begeistert und kann euch "Das gefangene Herz" nur wärmstens empfehlen.

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Mystic City!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2014

Dieses Buch ist unglaublich gut beschrieben. Ich konnte es einfach nich aus der Hand legen. Die Beschreibung über die Auswirkungen des Klimawandels ist echt gut gelungen. Auch die Figuren sind sehr ausführlich beschrieben und wirken sympathisch. Man konnte mit Aria gut mitfühlen, was sie durchmacht. Der Schluss war echt... Dieses Buch ist unglaublich gut beschrieben. Ich konnte es einfach nich aus der Hand legen. Die Beschreibung über die Auswirkungen des Klimawandels ist echt gut gelungen. Auch die Figuren sind sehr ausführlich beschrieben und wirken sympathisch. Man konnte mit Aria gut mitfühlen, was sie durchmacht. Der Schluss war echt spannend. Ich freue mich jetzt schon über die Fortsetzung. :)

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Wow!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2013

Wow nochmals! Mehr kann man hier nicht sagen - wie Lawrence aus Manhattan eine mystische Stadt schafft und darin Figuren zum Leben erweckt, dessen Geheimnisse nach und nach aufgedeckt werden - einfach genial und lesenswert! Fortsetzung folgt, hoffentlich bald!

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Klasse Auftakt einer Trilogie...
von Sharons Bücherparadies am 21.07.2013

Arias Verlobung mit Thomas soll gefeiert werden, doch kann Aria sich an einfach nichts mehr erinnern. Noch nicht mal, dass sie mit Thomas zusammen sein soll. Grund hier für ist, dass Aria zuvor eine Überdosis der Droge Stic genommen haben soll, welche ihre Erinnerungen löschte. Liebt sie Thomas wirklich?... Arias Verlobung mit Thomas soll gefeiert werden, doch kann Aria sich an einfach nichts mehr erinnern. Noch nicht mal, dass sie mit Thomas zusammen sein soll. Grund hier für ist, dass Aria zuvor eine Überdosis der Droge Stic genommen haben soll, welche ihre Erinnerungen löschte. Liebt sie Thomas wirklich? Um herauszufinden, was mit ihr geschah und um mehr über ihre Verbindung zu ihm zu erfahren, beschließt sie ihn aufzusuchen und lernt ihren Retter Hunter kennen. Doch Hunter ist ein Rebell und ein Mystiker mit magischen Fähigkeiten und genau das, was ihre Eltern Aria verboten hatten. Da sie und Hunter aber nur wenig Zeit zusammen verbrachten und Aria ihn unbedingt wieder sehen wollte, um noch mehr zu erfahren, wird sie plötzlich mit der Wahrheit konfrontiert. Welches Spiel wird mit ihr gespielt und liebt Thomas sie wirklich? Wie wird es zwischen ihr und Hunter weitergehen? Wird die Liebe eine Chance haben? Und wer ist die Haushälterin Davida, welche bei Aria und ihrer Familie lebt wirklich? Gleich schon zu Beginn des Buches wird der Leser mit Spannung überhäuft, denn Aria weiß nichts mehr von Thomas oder dass sie mit ihm zusammen ist. Und die Spannung wird auch schön beibehalten, die ganze Geschichte durch weg. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und ich konnte mir von allen Charakteren, sowie auch von den Orten, an denen dieses Buch spielte ein genaues und detailliertes Bild vor Augen machen. Ebenso war ich von der Grundidee zu dieser Geschichte begeistert, da sie schon ohne, dass man viel von dieser weiß spannend wirkte und in dieser auch viele Actionelemente vorkamen. Ich finde das Buch ist filmreif. Ebenso gefielen mir die kleinen Überraschungen die man nach und nach in der Geschichte erfuhr. Sie sorgten dafür, dass die Handlung interessant blieb und ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Protagonisten waren neben Aria und Hunter auch Thomas und die Haushälterin Davida. Sie umgab ein Geheimnis, wirkte mysteriös und zugleich interessant. Sie bewieß oft ihren Mut und sorgte sich rührend um ihre Familie. Ich mochte sie. Thomas hingegen war ein echt schmieriger Typ. Er war nicht nur hinterhältig gegenüber Aria, sondern auch so gestrickt, wie es Arias Eltern wünschten. Ihn mochte ich überhaupt nicht. Von Arias Eltern erfuhr man relativ wenig. Nur, dass sie nur das Beste von ihrer Tochter wünschten, sie sie zu dem machen wollten, wie es ihnen passte. Sie waren arrogant und fühlten sich, als wären sie etwas Besseres. Es war erstaunlich welche Macht sie hatten. Aria und Hunter waren meine Lieblinge des Buches. Aria war stark, hinterfragte alles, bewieß oft ihren Mut und benutzte ihr Köpfchen um gewisse Dinge herauszufinden und ihre Libe zu Hunter wurde neben der eigentlichen Geschichte nicht in den Vordergrund gestellt, sondern zart beiseite behandelt. Hunter selbst ist ein Mystiker mit tollen magischen Fähigkeiten. Auch über ihn erfuhr man einiges und er war ein echter Beschützer an Arias Seite. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen Quelle: http://sharonsbuecher.blogspot.de

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Einfach WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2013

Man wird sofort in die Geschichte um Aria hineingezogen. Denn eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen und einen freien Tag später -huch- war das Buch gelesen :) Der Schreibstil ist sehr flüssig und mega spannend. Auch die Charaktere sind sehr eindrücklich und ziehen einen in den Bann. Ein vollauf gelungener... Man wird sofort in die Geschichte um Aria hineingezogen. Denn eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen und einen freien Tag später -huch- war das Buch gelesen :) Der Schreibstil ist sehr flüssig und mega spannend. Auch die Charaktere sind sehr eindrücklich und ziehen einen in den Bann. Ein vollauf gelungener Auftakt mit halbwegs abgeschlossenem Ende :)

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Die Neuerscheinung, die man gelesen haben sollte!
von Amelie am 17.06.2013

Meine Erwartungen waren hoch. Eigentlich zu hoch, wenn man bedenkt wie häufig ein schönes Cover und eine schöne Kurzbeschreibung auch das einzig schöne sind, das ein Buch besitzt. Und dieses Buch hier wollte ich von dem Augenblick an haben, als ich Cover und Kurzbeschreibung zum ersten Mal (übrigens die... Meine Erwartungen waren hoch. Eigentlich zu hoch, wenn man bedenkt wie häufig ein schönes Cover und eine schöne Kurzbeschreibung auch das einzig schöne sind, das ein Buch besitzt. Und dieses Buch hier wollte ich von dem Augenblick an haben, als ich Cover und Kurzbeschreibung zum ersten Mal (übrigens die der englischen Version) gesehen habe. Aber Mystic City hat meine hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, nein sie wurden übertroffen. Diese Geschichte lebt und atmet durch das einzigartige Setting der Handlung. Ein Manhatten der Zukunft, in dem sich die reiche "normale" Gesellschaft in die so genannten Horte, riesige, glamouröse Orte hoch oben in den Wolkenkratzern, zurückgezogen hat. Die arme Bevölkerung jedoch, vor allem die magiebegabten Mystiker leben im unteren Teil der Stadt. Durch den mittlerweile sehr hohen Wasserspiegel, erinnert die Stadt jetzt aber eher an Venedig als an Manhatten, da man die meisten Orte nur noch über Gondoliere erreichen kann. Aria ist die Tochter der Roses und steht damit von Geburt an im Rampenlicht. Nach einer Überdosis der magischen Droge, die in der Stadt kursiert, hat sie einen Teil ihres Gedächtnisses verloren und erinnert sich daher nicht mehr an ihre heimliche Liebe zu Thomas, dem Sohn der verfeindeten Fosters. Genauso wenig erinnert sie sich daran, dass die Liebe der beiden bekannt wurde, sie sich verlobt haben und ihre Familien daraufhin beschlossen haben, das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam gegen die neue Mystiker Kandidatin auf das Präsidentenamt in den Wahlkampf zu ziehen. Aria wird dabei erst nach und nach klar, dass etwas an der Geschichte einfach nicht zusammen passen will. Und dann taucht auch noch Hunter auf und verdreht ihr gehörig den Kopf. Eine unglaubliche Kulisse gepaart mit einer Verschwörung, einer Menge Magie und einer verbotenen Liebe, die selbst Romeo und Julia hätte erbleichen lassen. Dabei sind die Charaktere wirklich sympathisch, besonders natürlich Aria und Hunter. Ich mochte es, dass sie beide wirklich starke, handlungstragende Persönlichkeiten sind, die sich nicht so leicht einschüchtern lassen. Die Art und Weise wie sie sich ineinander verlieben hat mir sehr gefallen. Auch ist das Buch quasi durchweg spannend. Besonders, da es recht weit in der Geschichte einsetzt. Mit der Verlobungsfeier von Aria und Thomas und nicht damit, dass Aria ohne ihr Gedächtnis erwacht. Danach ist es eine einzige Schnitzeljagd, deren Ziel es ist, dass Aria sich endlich erinnern kann. Die Spannung krönte dann in der finalen Schlacht, bei der man niemandem trauen kann und vor allem niemand sicher ist. Denn im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt... FAZIT Schreibstil: 4,5 Sterne Charaktere: 4,5 Sterne Emotionale Tiefe: 4 Sterne Spannung: 4,5 Sterne Humor: 3,5 Sterne Originalität: 4,5 Sterne Man sollte es kaum meinen, aber diese fantastische, atemberaubende und mitreißende Geschichte wird selbst diesem wundervollen Cover gerecht. Ein Setting und eine Idee von der man nur träumen kann. Eine sehr gelungene Kombination aus Dystopie und Fantasy! Oh, Toxic Heart, warum bist du noch so fern? 4,5 Sterne!

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vielversprechend
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 04.02.2014

Buchinhalt: Nach einer Umweltkatastrophe ist New York zu großen Teilen überschwemmt. Die Wohlhabenden leben oben in hohen Wolkenkratzern, den „Horsten“, und die Ärmeren in der Tiefe, unten am Boden. Zwei Clans herrschen mafiaartig über die Stadt, deren Sprösslinge durch Heirat die Macht der Familien noch vergrößern sollen. So soll die... Buchinhalt: Nach einer Umweltkatastrophe ist New York zu großen Teilen überschwemmt. Die Wohlhabenden leben oben in hohen Wolkenkratzern, den „Horsten“, und die Ärmeren in der Tiefe, unten am Boden. Zwei Clans herrschen mafiaartig über die Stadt, deren Sprösslinge durch Heirat die Macht der Familien noch vergrößern sollen. So soll die junge Aria Thomas heiraten, doch sie kann sich nicht an ihn erinnern – seit einem Drogenexzess ist ihr Gedächtnis größtenteils ausgelöscht. Eine tiefe gesellschaftliche Kluft besteht zwischen magiewirkenden Mystikern und der Oberschicht, die die Mystiker als Rebellen und Menschen zweiter Klasse betrachtet. Auch Hunter, der Aria auf einem Fest und fortan in ihren Träumen begegnet, gehört zu den Rebellen. Aria fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen und deckt Stück für Stück die Machenschaften ihrer Eltern auf, die auch ihre Amnesie betreffen und die perfider nicht sein könnten… Persönlicher Eindruck: Es ist schon sehr spektakulär, sich vorzustellen, dass die Millionenmetropole New York in ein reiches „Oben“ und armes „Unten“ geteilt ist. Theo Lawrence schafft es, eine beklemmende Stimmung heraufzubeschwören, die den Leser bereits nach wenigen Seiten ergreift. Mit Spannung habe ich mich in diese Dystopie gestürzt und wurde alsbald Teil in einem Spiel um Macht, Kontrolle, Freiheitsliebe und Gefühlen. Aria als Hauptfigur machte einen guten Eindruck, wenngleich sie auch sehr in bestehenden Strukturen festsitzt und sich zunächst darin treiben lässt – an manchen Stellen fast schon naiv und wenig eigenständig. Ihre Amnesie und ihre Verlobung mit dem ihr fremden Thomas hinterfragt sie zunächst nicht und so kommt die richtige Spannung erst dann auf, als Aria heimlich Ausflüge in die „Tiefe“ macht. Hunter erschien mir wesentlich jünger, als er der Handlung gemäß sein sollte, eher wie ein auf sich allein gestelltes Straßenkind als der Sohn einer Revolutionsführerin. Generell beschränkte sich die Kulisse auf Horste und Tiefe, man verließ nie die Stadt und erfuhr auch nicht, wie die Welt außerhalb aussieht; die Liebesgeschichte zwischen Aria und Hunter wurde zwar beschrieben, aber es mangelte etwas an Emotionen, die auch beim Leser ankommen. So wirklich mitgelitten und Schmetterlinge im Bauch hatte ich leider nicht. Handlungsmäßig tritt die Geschichte oft auf der Stelle, denn nach einer Weile reicht dem Leser der ständige Kreislauf zwischen „Aria liebt Hunter“, „Aria soll Thomas heiraten“ und „Aria wird gefügig gemacht“ leider nicht mehr. Ich bin gespannt, wie die Fortsetzung sich gestaltet, denn „Mystic City“ ist ein Mehrteiler. Die Geschichte hat sich noch nicht vollends entfaltet, aber ich rechne ihr gute Chancen aus, weswegen ich auch 4 Sterne von 5 vergebe.

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ein außergewöhnliches Abenteuer in einem magischen Zukunftsszenario
von his-and-her-books am 07.06.2013

Meinung: Nach dem kurzen Prolog wurde ich sofort mitten in die Verlobungsfeier von Aria Rose und Thomas Foster geworfen. Aria erzählt aus der Ich-Perspektive im Präsens und ich fühlte mich sofort hautnah dabei. Leider war ich anfangs ebenso verwirrt wie Aria. Wenn nicht sogar mehr. Aria konnte sich „nur“ nicht... Meinung: Nach dem kurzen Prolog wurde ich sofort mitten in die Verlobungsfeier von Aria Rose und Thomas Foster geworfen. Aria erzählt aus der Ich-Perspektive im Präsens und ich fühlte mich sofort hautnah dabei. Leider war ich anfangs ebenso verwirrt wie Aria. Wenn nicht sogar mehr. Aria konnte sich „nur“ nicht an ihren Verlobten erinnern, für mich war vieles, was sie beiläufig erwähnt Neuland und es hagelte praktisch Begriffe aus Arias Alltag, unter denen ich mir nur Stück für Stück ein Bild machen konnte. Danach aber war ich von Theo Lawrence‘ Neuentwurf der Stadt begeistert: Die Oberschicht führt in den „Horsten“ ein unbeschwertes, gutes Leben, während die Unterschicht in den überschwemmten Häusern am Boden bzw. am Rande der Kanäle ums Überleben kämpfen muss. Dort hat der Autor auch das fantastische Element des Buches angesiedelt: Die Mystiker. Zauberer, die damals geholfen haben, die großen Städte des Landes aufzubauen. Nach einem Anschlag wurde per Gesetz entschieden, dass ihnen die Energie abgezapft werden soll, um weitere Aufstände zu verhindern. Dass ein solches Leben Rebellen auf den Plan ruft, ist nur eine Frage der Zeit. Ich genoss die emotionalen Momente zwischen den beiden, das wortwörtliche Kribbeln, das Aria bei jeder Berührung empfindet. Auch wenn der Autor sehr sachlich beschreibt, konnte ich insbesondere mit Aria mitfühlen und die magischen Momente genießen. Neben dieser „verbotenen Beziehung“ spielt Politik eine große Rolle in „Mystic City“. Schließlich ist die offizielle Verlobung von Aria und Thomas ein wegweisender Akt für die Zukunft New Yorks. Wo Politik ist, gibt es Intrigen, Machtgier und Machenschaften, Spionage und Wechsel der Seiten. Größtenteils waren diese Spielchen vorhersehbar, jedoch konnte mich der ein oder andere Charakter im Laufe der Geschichte durchaus überraschen. Weniger überraschend hingegen war das „große Geheimnis“ um Aria. Es war absehbar, was geschehen war, das Warum und Wie ließ mich dann aber über die Seiten fliegen. Der einfache und prägnante Schreibstil des Autors tat hierzu sein Übriges: Schnörkellos, aber ausreichend detailliert schildert er seine mystische Version von New York. Erinnerungen der Protagonistin nutzt er, um mehr Informationen über die Vergangenheit zu vermitteln. Die vielen Dialoge lockern zusätzlich auf. Den Spannungsbogen hält der Autor eher flach, weckt aber stets Neugierde und schürt so den Drang, weiterzulesen. Ab dem Moment, in dem Aria ihre Antworten in der Tiefe sucht, steigt die Spannung kontinuierlich und findet ihren Höhepunkt in einem magischen Showdown. Das Ende kommt dann beinahe etwas zu schnell, aber ohne fiesen Cliffhanger. Dennoch freue ich mich auf einen weiteren magischen Kampf. Urteil: „Mystic City – Das gefangene Herz“ ist anders, als ich erwartet hatte. Theo Lawrence hat seiner Vision eines überschwemmten New Yorks gekonnt magische Fantasy-Elemente hinzugefügt. Die verbotene Liebe zwischen Aria und Hunter lässt Romantik-Herzen höher schlagen und so über die Vorhersehbarkeit hinwegsehen. Für mich war „Mystic City“ ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das ich mit guten 4 Büchern belohne. Für alle Fans neuer Ideen, die Romantik und politischen Intrigen und Machtspielen um jeden Preis nichts entgegenzusetzen haben. stark gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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Fantasievolle Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2014

Aria Rose hat nachdem sie die Droge Stic genommen hat, einen Gedächtnisverlust erlitten. Sie kann sich an ihren Verlobten Thomas gar nicht erinnern. Als sie eines Tages auf den mysteriösen Hunter trifft, ist plötzlich nichts mehr wie es einmal war. Nur spärlich kann sie sich an Details erinnern und... Aria Rose hat nachdem sie die Droge Stic genommen hat, einen Gedächtnisverlust erlitten. Sie kann sich an ihren Verlobten Thomas gar nicht erinnern. Als sie eines Tages auf den mysteriösen Hunter trifft, ist plötzlich nichts mehr wie es einmal war. Nur spärlich kann sie sich an Details erinnern und Hunter geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Mystic City – Das gefangene Herz ist der erste Roman der von Lawrence Theo auf Deutsch erschienen ist und wie ich finde, ein ganz passabler Auftakt zu einer mehrbändingen Reihe. Die Mischung aus klassischen dystopischen und Fantasy-Elementen hat mir sehr gut gefallen. Manchmal war mir die Geschichte ein bisschen zu vorhersehbar und die Charaktere ein bisschen zu seicht, auch wenn gerade das Ende, mit einigen überraschenden Details aufwarten konnte. Tage des Verrats ist der nächste Titel in dieser Reihe.

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von Jessica Hattler aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch über Liebe, Vertrauen und Selbstbestimmung. Es hat mich sehr an Shakespeares "Romeo und Julia" erinnert; allerdings modern und zeitgemäß interpretiert.

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