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Das Gefühl, das man Liebe nennt

Roman. Deutsche Erstausgabe

(2)
Der Duft der Liebe


Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist …



Rezension
"Ein kluger und wunderschöner Roman, der dem Leser erst das Herz zerreißt und es dann wieder heilt." Katie Fforde
Portrait
Julie Cohen studierte Englisch an der Brown University in Rhode Island, USA. 1992 zog sie für ein Literatur-Aufbaustudium nach England und begann dort als Lehrerin zu arbeiten. Mittlerweile leitet sie Schreib-Workshops in England und den USA und widmet sich ansonsten voll und ganz dem Schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Berkshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35838-6
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 185/116/38 mm
Gewicht 347
Originaltitel Where Love Lies
Verkaufsrang 85.508
Buch (Taschenbuch)
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Was ist Liebe?
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernau am 02.01.2016

Felicity ist glücklich. Eigentlich. Denn sie hat alles, was man sich wünschen kann – ein schönes Cottage, einen liebevollen Ehemann und eine erfolgreiche Karriere als Kinderbuchautorin. Trotzdem kommt sie innerlich nicht so recht zur Ruhe, und mit ihrem neuesten Buch ist sie stark in Verzug geraten. Da riecht sie... Felicity ist glücklich. Eigentlich. Denn sie hat alles, was man sich wünschen kann – ein schönes Cottage, einen liebevollen Ehemann und eine erfolgreiche Karriere als Kinderbuchautorin. Trotzdem kommt sie innerlich nicht so recht zur Ruhe, und mit ihrem neuesten Buch ist sie stark in Verzug geraten. Da riecht sie eines Tages einen vertrauten Duft – den nach Frangipani, einer Blume, die unweigerlich mit den Erinnerungen an ihre große Liebe Ewan vor zehn Jahren verknüpft ist. Und plötzlich weiß Felicity nicht mehr, wo sie ihr Glück suchen soll – bei Quinn oder bei Ewan. „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ ist kein geradliniger Roman und Felicity als Protagonistin nicht unbedingt eine Identifikationsfigur. Manchmal wollte ich sie gerne schütteln, damit sie aufwacht und erkennt, was sie eigentlich alles hat. Auch die Bindung an ihre verstorbene Mutter kam mir zuweilen ziemlich ungesund vor. Im dritten Teil des Buches erfährt man jedoch, warum Felicity so ist, wie sie ist, und handelt, wie sie handelt, auch im Bezug auf die Mutter. Das Ende ist zu keinem Zeitpunkt wirklich vorhersehbar, was mir gut gefallen hat. Da es sich bei Felicity um eine mehr oder weniger unzuverlässige Erzählerin handelt, gibt es auch Kapitel aus der Sicht von Ewan und Quinn, wodurch der Leser noch mal andere Aspekte der Geschichte erfährt. Alles in allem sind alle drei Figuren nicht wirklich schwarz-weiß, sondern sehr facettenreich – Felicity, die unbeständige Künstlerin, Quinn, der liebevolle Ehemann, der seine Frau aber möglicherweise zu einem Leben gedrängt hat, das nicht zu ihr passt, und Ewan, die gescheiterte Existenz, dem man unbedingt einen positiven Neuanfang wünscht. Das Buch wirft viele Fragen auf: Ist Glücklichsein eine bewusste Entscheidung? Wie weit darf man gehen, um glücklich zu sein? Wie sehr definieren unsere Emotionen, wer wir sind? Ein spannender Roman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Autorin: Julie Cohen Übersetzerin: Ute Brammertz Originaltitel: „Where Love Lies“ Genre: Roman Verlag: Diana Verlag Erscheinungsjahr: 2015

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Unterhatsame Liebesgeschichte
von Petra Donatz am 19.09.2015

Klappentext Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen... Klappentext Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … Über die Autorin Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Sie leitet Schreibworkshops und widmet sich den Rest der Zeit dem Schreiben. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane »Mit den Augen meiner Schwester«, »All unsere Träume« und »Das Gefühl, das man Liebe nennt«. Meine Meinung Story Hier erwartet den Leser eine einfach gestrickte Geschichte die ohne großen Snik Snak auskommt und mit einem unerwarteten Happyend daher kommt. Die Hauptcharaktere Felicity führt eine Bilderbuchehe und ein bürgerliches Leben. Sie ist Kinderbuchillustratorin und liebt ihren Mann Quinn und ihr kleines Cottage über alles, denkt sie zumindestens. Denn immer häufiger bemerkt sie diesen Geruch nach Frangipani, mit dem Erinnerungen und ein Gefühl des verliebt seins einhergehen, die sie zurück in die Arme ihrer ersten großen Liebe Ewan treiben. Felicity nimmt sich eine Auszeit und begibt sich auf die Suche nach Ewan und gleichzeitig auf die Suche nach dem Gefühl, was sich Liebe nennt. Wird sie mit Ewan eine neue Zukunft beginnen oder an ihrem bisherigen Leben anknüpfen und zu Quinn und ihrem Alltag zurück kehren? All dieses hat die Autorin mit viel Gefühl und sehr real wiedergegeben. Leider weist das Buch aber auch einige Längen auf, die das Lesen etwas zäh und langatmig werden ließ, aber das tolle und völlig unerwartete Ende hat mir total gut gefallen. Eine schöne, unkomplizierte und recht unterhaltsame Liebesgeschichte, die einem schöne Lesestunden beschert. Schreibstil Das Buch ist in einem leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil gehalten, der mir gut gefallen hat. Das Buch wird im Wechsel aus der Sicht von Felicity, Quinn und Ewan erzählt, was dem Leser gute Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere gibt. Im großen und ganzen ein sehr unterhaltsamer Schreibstil ohne große Ansprüche an den Leser, aber auch mit einigen Längen, aber mit einem völlig unerwarteten Happy End. Charaktere Die drei Hauptcharaktere Felicity, Quinn und Ewan mochte ich auf ihre Art und Weise sehr gerne. Als Leser steht man zwischen den Stühlen zwischen Quinn und Ewan. Man möchte eigentlich das die Ehe von Felicity und Quinn zu retten ist, aber auch, das Ewan eine neue Chance auf Glück bekommt. Die Autorin hat hier ausdrucksstarke Persönlichkeiten erschaffen, die den Leser schnell für sich gewinnen. Mein Fazit Ein einfache und recht unterhaltsamer Liebesroman, mit ausdrucksstarken Charakteren und einem genialen, völlig unerwarteten Ende. leider auch mit einigen Längen, die den Lesefluss zu Anfang etwas gebremst haben. Ich vergebe hierfür vier von fünf Sternen

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Ein wundervolles Sommerbuch
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 27.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

“Das Gefühl, das man Liebe nennt” ist ein Roman von Jolie Cohen aus dem Diana Verlag. Aufgefallen ist er mir zunächst aufgrund des Covers und des Titels. Der Klappentext überzeugte mich jedoch, dass ich dieses Buch lesen möchte. Es klingt nach einer romantischen Geschichte und einer Frau, die nicht... “Das Gefühl, das man Liebe nennt” ist ein Roman von Jolie Cohen aus dem Diana Verlag. Aufgefallen ist er mir zunächst aufgrund des Covers und des Titels. Der Klappentext überzeugte mich jedoch, dass ich dieses Buch lesen möchte. Es klingt nach einer romantischen Geschichte und einer Frau, die nicht wirklich weiß was sie will. Zumindest zunächst. Um herauszufinden, wie sie sich entwickelt, müsst ihr das Buch lesen :) Julie Cohen ist eine Autorin, von der ich bisher nichts gelesen hatte. Es ist immer gut vollkommen unvoreingenommen an ein Buch herangehen zu können und sich so völlig frei auf die Figuren einlassen zu können. Felicity ist eine hübsche junge Frau, frisch verheiratet und eigentlich glücklich. Zumindest scheint es so auch wenn sie sich selbst nicht sicher ist. Als Schriftstellerin und Illustratorin von Kinderbüchern befindet sie sich gerade in einer kreativen Blockade und versucht die Ursache herauszufinden. Leider sucht sie die Ursache in ihrem Mann, denn ihr Zusammentreffen und die Blockade sind zeitlich recht eng zusammengefallen. Andererseits war auch das letzte Jahr an sich nicht unbedingt einfach für sie und ihr neues Leben steht in einem starken Kontrast zu ihrem vorherigen. Felicity ist eine sympathische Protagonistin, die mir mit der ersten Seite ans Herz gewachsen ist. Leider war sie auf den ersten Seiten des Romans teilweise auch etwas anstrengend, da sie in jeden Kleinigkeiten Probleme sucht und sich ständig fragt ob sie nun glücklich ist oder nicht. Glücklicherweise sind diese Zweifel im Buch nicht zu übertrieben dargestellt, andernfalls hätte ich dieses Buch wohl relativ schnell weggelegt. So wirkt sie lediglich etwas unsicher mit ihrem neuen Leben und reißt sich dennoch immer wieder zusammen, denn eigentlich ist sie ja glücklich. Eine kleine Zerreissprobe wird jedoch ihre Erinnerung an Ewan, an den sie immer öfter zurückdenkt. Cohens Schreibstil ist leicht und flüssig. Dadurch ist es für mich als Leser leicht der Geschichte zu folgen und die Figuren kennenzulernen. Neben Felicity und Quinn gibt es zahlreiche Nebenfiguren, von denen einige kleine Highlights im Buch verkörpern. Insgesamt ist “Das Gefühl, das man Liebe nennt” ein wunderbares Buch für den Sommer. Es ist gute Unterhaltung mit etwas Tiefgang für angenehme Lesestunden im Liegestuhl. Insgesamt vergebe ich dafür 4 Sterne. Einen ersten Eindruck erhaltet ihr in der Leseprobe rechts.

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