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Das Geheimnis der Feentochter

(6)
Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.
Portrait
Maria M. Lacroix, Jahrgang 1983, begann während ihres Studiums mit dem Schreiben, um ihren Kopf für Prüfungen freizubekommen. Sie studierte Molekulare Biologie, Geologie und Meteorologie. Tagsüber arbeitet sie in dem Bereich der Forensik und historischen Anthropologie, nachts morpht sie in ein Geschöpf, das versucht, Koffein in Geschichten umzuwandeln.
Maria M. Lacorix ist ein bisschen zögerlich, wenn es darum geht, über ihren "richtigen" Beruf zu sprechen: Als Forensikerin untersucht sie Knochen und Zähne von Leichen, um dem Geheimnis ihres Todes und manchmal auch ihrer wahren Existenz auf die Schliche zu kommen. Vielleicht bietet zu diesem spannenden, aber auch ein bisschen gruseligen Beruf das Schreiben von Fantasy-Romanen genau den richtigen Gegenpol: Wenn sie nachts schreibt, kann sie das Schicksal der Toten des Tages verarbeiten. Uns hat die Romantasy um die Feentochter Nessya, die nicht an ihre Magie glauben kann, von der ersten Seite an begeistert: Es ist eine junge, freche und erotische Fantasygeschichte, in der Maria M. Lacroix keltische Mythen mit Dublins urbanem Setting vermischt. Ihre Heldin Nessya jobbt, wenn sie nicht im Feenhügel unterwegs ist, bei Starbucks, und ihre Rivalin um den übersinnlichen Helden ist eine wunderbar zickige Sylphe. Das Geheimnis der Feentocher ist der Auftakt ihrer Trilogie Die Chroniken des Síd.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 263, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783733781965
Verlag Books2read
eBook (ePUB)
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Spannende Fantasy mit leicht prickelnder Erotik. Toll geschrieben. Spannende Fantasy mit leicht prickelnder Erotik. Toll geschrieben.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
2
1
0
0

Spannender Auftakt
von Uwe Taechl aus Bremen am 05.08.2014

Das Buch ist der Auftakt der "Die Chroniken des Síd"-Trilogie. Es geht um irländische Sagenwelten, Halbwesen und eine gehörige Portion knisterndes Zwischen"menschliches". Eine Liebesgeschichte zwischen den Welten voller Humor und Spannung. Inhalt: Nessya ist Halb-Fee, Halb-Mensch und hat das Pech, keinerlei Zauberkraft zu besitzen, weshalb sie aus der Heimat ihrer Mutter... Das Buch ist der Auftakt der "Die Chroniken des Síd"-Trilogie. Es geht um irländische Sagenwelten, Halbwesen und eine gehörige Portion knisterndes Zwischen"menschliches". Eine Liebesgeschichte zwischen den Welten voller Humor und Spannung. Inhalt: Nessya ist Halb-Fee, Halb-Mensch und hat das Pech, keinerlei Zauberkraft zu besitzen, weshalb sie aus der Heimat ihrer Mutter fliehen muss. Sie kann jedoch Fay erkennen, wenn sie ihnen begegnet, und so läuft ihr der einflussreiche Sluagh-Fürst Cathal über den Weg. Er und sein Heer können das entscheidende Glied im Frieden zwischen Seelie und Unseelie sein. So erkennt er in Nessya auch mehr, als sie je in sich vermutet hätte und bietet ihr mit seiner ganzen erotischen Ausstrahlung einen Handel an. Diesem zuzustimmen behagt ihr jedoch gar nicht, doch als es um das Leben ihrer Freundin geht hat sie keine andere Wahl. Setting und Stil: Das Buch spielt in Dublin und Umgebung. Viel kriegt man allerdings von der Stadt nicht zu sehen, dafür sind jedoch die Handlungsorte schön beschrieben und erstehen leicht vor dem geistigen Auge des Lesers. Gelungen ist das Feenreich samt all seiner Besonderheiten. Ein Ort, an dem Menschen nicht lange überleben können, ohne den einen oder anderen Schaden zu nehmen. Größtenteils wird die Geschichte aus Nessyas Sicht erzählt, aber auch Cathal kann seine Sicht präsentieren. Das Buch liest sich sehr gut und nimmt einen von der ersten Seite an gefangen. Ich habe es in einem Ruck durchgelesen und konnte mich der treffenden Wortwahl, den faszinierenden Begebenheiten und einfach allem nicht entziehen. Die erotischen Begebenheiten und Anspielungen sind nicht zu jungen LeserInnen zu empfehlen. Charaktere: Nessya muss einem einfach sofort ans Herz wachsen. Sie hat es als Mischwesen wirklich nicht leicht und das Abenteuer, in das sie schlittert, ist auch etwas, das sie sich höchstens in ihren kühnsten und äußerst lebhaften Träumen ausmalen konnte. Ihre Kenntnisse über die Fay helfen ihr und uns, die nicht gerade menschenfreundliche Welt zu verstehen. Dass sie ausgerechnet auf Cathal trifft und dessen Interesse erweckt ist Fluch und Segen zugleich. Er selbst ist ebenfalls ein Mischwesen und herrscht über ein beachtliches Heer, dessen Hauptnahrung nicht gerade zur Vertrauenssteigerung dient. Er ist von sich überzeugt, hat seine eigene Agenda und protzt nur so vor erotischer Energie. Dass Nessya überhaupt widerstehen kann, ist wirklich ein Wunder und überrascht nicht nur Cathal. Daneben gibt es viele andere Charaktere, die alle liebevoll gestaltet sind und die Handlung mit Leben erfüllen. Eine Mischung, mit der man gerne noch viele Abenteuer durchleben möchte. Geschichte: Nicht nur die mögliche Liebesgeschichte zwischen zwei Mischwesen spielt eine Rolle, sondern auch ihre Auswirkungen auf die Feenwelt, deren Machtverhältnisse ins Wanken geraten kann. Es ist faszinierend mit diesem Buch in die irische Sagen und Märchenwelt einzutauchen und Wesen kennenzulernen, die den Menschen nicht wirklich wohlgesonnen sind. Maria M. Lacroix verwebt dies hervorragend in eine erotisch aufgeladene, actionreiche und fesselnde Handlung, deren Ende viel zu schnell und abrupt kommt. Der Ausklang hätte ruhig etwas detaillierter sein können, aber dafür wird man hoffentlich mit der baldigen Fortsetzung entschädigt. Fazit: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und es war schade es ausgelesen zur Seite legen zu müssen. Nun beginnt das Warten auf Teil zwei, der im Dezember erscheinen soll. Eine packende Erotik-Fantasy-Geschichte für LeserInnen ab 16 Jahren, die sich in die mythische Welt der irischen Sagen entführen lassen wollen. Eine Reise, die man nicht bereuen wird.

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Ein Wahnsinns Auftakt der schwer begeistert!!!
von Solara300 aus Contwig am 20.05.2014

Kurzbeschreibung Nessya ist eine Halbfay die vor vielen Jahren aus den Feenhügeln fliehen musste. Sie besitzt keine Magie und ohne sie, kann sie dort nicht überleben. Da trifft sie auf Cathal, einen mächtigen Fürst der Unseelie. Er ist der Befehlshaber der Sluagh, der dunklen Armee der Unseelie. Mit seinen silberweißen Haaren und... Kurzbeschreibung Nessya ist eine Halbfay die vor vielen Jahren aus den Feenhügeln fliehen musste. Sie besitzt keine Magie und ohne sie, kann sie dort nicht überleben. Da trifft sie auf Cathal, einen mächtigen Fürst der Unseelie. Er ist der Befehlshaber der Sluagh, der dunklen Armee der Unseelie. Mit seinen silberweißen Haaren und seinen metallisch schimmernden grauen Augen ist er schon eine beängstigende Erscheinung. Aber seine dominante, arrogante Art und seine erotische Ausstrahlung, lassen ihr eisige Schauer den Rücken hinab laufen und alarmieren ihren Fluchtinstinkte. Als ihre Freundin Emma in den Sid entführt wird sieht Cathal seine Chance. Er bietet ihr an ihre Freundin zu retten, doch er stellt Bedingungen. Denn sie hat etwas das er mehr begehrt als alles andere, etwas das er unbedingt haben möchte und das nur sie ihm geben kann. Cover Das Cover wirkt geheimnisvoll, es scheint als sähe sie etwas oder jemand in dem Spiegel, als würde man sie aus dem Spiegel beobachten. Es ist faszinierend und würde mich dazu verleiten es immer wieder zu kaufen und auch der Titel ist nicht nur passend sondern auch wunderbar gewählt. Charaktere Nessya ist sehr sympathisch, ihre Freundinnen Emma und Jada sind ihre Familie. Sie sind immer für einander da. Schon früh auf sich allein gestellt, hat sie gelernt auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht aufzugeben. Sie ist schlagfertig, witzig und stur, das bekommt Cathal mehr als einmal zu spüren. Cathal ist vielschichtig, schwer zu durchschauen. Er wirkt kalt und kompromisslos, ohne Gnade. Doch das ändert sich als er auf Nessya trifft. Er hilft ihr und zeigt ihr wie sie sich schützen kann. Schreibstil Die Autorin Maria. M. Lacroix hat einen wunderbaren flüssigen Schreibstil. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte fasziniert und ich habe das Buch komplett durchgelesen. Es hat mich so gefesselt das ich mir die Geschichte bildhaft vorstellen konnte und schlichtweg ausgedrückt begeistert war! :D Spannung Der Spannungsbogen hält sich konstant durch das ganze Buch und man fiebert mit den Charakteren mit. Und ist darauf gespannt was als nächstes passieren wird oder wie die ein oder andere Entscheidung ausgehen wird. Meinung Mich hat die Geschichte begeistert und fasziniert. Durch die bildhaften Beschreibungen befand ich mich mitten im Geschehen. Tolle Ideen, wunderbare Charaktere und Actionreiche Handlungen haben mich in die Geschichte entführt und ich bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung! :D Fazit Nicht nur ein Cover das mich begeistert, sondern auch noch eine Geschichte und ein Schreibstil die mich eindeutig an das Buch fesseln und ich kann diese Geschichte sehr empfehlen da ich sie Super finde. 5 von 5 Sterne

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Fesselnd
von Evee am 25.01.2015

Tolles Buch, es hat mich gleich gefesselt, ich hatte es in 2 Tagen durch. Es ist witzig zu lesen wie Nessya und Cathal sich annähern, vor allem weil Nessya ihm oft die Stirn bietet was er gar nicht gewohnt ist. Der Schluss ist wirklich etwas schnell und unspektakulär, daher... Tolles Buch, es hat mich gleich gefesselt, ich hatte es in 2 Tagen durch. Es ist witzig zu lesen wie Nessya und Cathal sich annähern, vor allem weil Nessya ihm oft die Stirn bietet was er gar nicht gewohnt ist. Der Schluss ist wirklich etwas schnell und unspektakulär, daher ein Stern Abzug.

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1 0
Zum Abtauchen schön...
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 25.05.2014

Inhalt: „Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen... Inhalt: „Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.“ Dank einer Leserunde durfte ich „Das Geheimnis der Feentochter“ von Maria M. Lacroix entdecken. Nach den Zeitreiseromanen von Karen M. Moning war ich lange auf der Suche nach einer guten Geschichte, in der die Túatha Dé Danann oder die Seelie und Unseelie wieder eine Rolle spielen und hier wurde ich endlich fündig ;-) Nessya und Cathal sind wunderbare Figuren, die mich gleich gefangen genommen haben. Okay, bei Cathal hat es ein wenig gedauert, bis die Faszination vor dem Schaudern die Überhand gewonnen hatte, aber es ist doch schön, wenn man gemeinsam mit der Heldin in diesem Punkt auf Entdeckungsreise gehen kann ;-) Nessya tritt zu Beginn der Geschichte bei Konfrontationen eher die Flucht an, doch bei Cathal kommt sie damit nicht weit und so stellt sie sich nach und nach ihrer Herkunft und der in ihr wohnenden Kraft. Das erotische Prickeln zwischen den Beiden gibt der Geschichte Pep, steht aber nicht zu sehr im Vordergrund. Die Nebenfiguren sind unterhaltsam beschrieben und besonders die Sylphe Psyche hat mich oft zum Lachen gebracht. Die Geschichte bietet mit den Seelie und Unseelie ein spannendes und abwechslungsreiches Setting. Für mich…super Unterhaltung ;-) PS: Es geht übrigens laut Autorin weiter! Also heißt es jetzt auf Teil 2 warten ;-)

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ein Auftakt der Lust auf mehr macht
von Manja Teichner am 12.06.2014

Kurzbeschreibung: Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen... Kurzbeschreibung: Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte. (Quelle: books2read) Meine Meinung: Nessya, halb Mensch, halb Fay (Fee), hat ihre magische Vergangenheit hinter sich gelassen und versucht ein halbwegs normales Leben zu führen. Dennoch im Urlaub zieht es sie an einen Ort der Vergangenheit. Das war allerdings keine so gute Idee. Sie trifft dort auf ein magisches Wesen, das furchteinflößendste Wese das der Sid zu bieten hat, einen Fürst der Unseelie mit Namen Cathal. Doch was will er von Nessya? Als ihre Freundin Emma entführt wird bietet Cathal an Nessya zu helfen sie zu retten. Allerdings nur mit einer Gegenleistung, etwas das Nessya weitergehen lässt als sie sich bisher je vorgestellt hat … Der Fantasyroman „Das Geheimnis der Feentochter“ stammt von der Autorin Maria M. Lacroix. Es ist der Auftaktband einer Trilogie, der mir bis zu diesem Buch unbekannten Autorin. Nessya, halb Mensch, halb Fay, war mir direkt sehr sympathisch. Ihre Freundinnen Jade und Emma sind quasi ihre Ersatzfamilie. Nessya ist eher auf sich gestellt, recht schlagfertig, witzig aber auch stur. Sie weiß wie sie sich durchschlägt und gibt nicht so leicht auf. Cathal ist eher schwer einzuschätzen, wirkt mysteriös und geheimnisvoll. Zu Beginn wirkt er eher kühl, gefühlskalt und ohne Emotionen. Dies ändert sich aber als er Nessya kennenlernt. Auch die Nebencharaktere im Buch sind gut dargestellt. Es gibt einige, beispielsweise Emma oder Jade, und sie runden das Geschehen ab. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Zu Beginn hat man als Leser vielleicht ein paar Probleme mit den ganzen Namen und Begriffen der Wesen, das legt sich aber nach einer gewissen Einlesezeit. Geschildert wird das Geschehen in der personalen Erzählperspektive. So hat man als Leser eine gewisse Distanz und einen guten Überblick über das geschehen. Die Handlung ans sich ist fantastisch und faszinierend. Zum Einstieg werden erst mal die Charaktere und deren Entwicklung verdeutlicht. Mit der Zeit steigt die Spannungskurve dann aber merklich. Es gibt immer wieder Wendungen, welche die Geschichte in eine neue Richtung lenken. Es gibt zudem erotische Szenen im Geschehen. Diese sind passend in die Handlung eingebaut und gut beschrieben. Die Atmosphäre wirkt an manchen Stellen vielleicht ein wenig düster und mystisch. Das Ende ist ein wenig enttäuschend. Es ist, im Vergleich zur Handlung, doch recht simpel und einfach gewählt. Trotz allem macht der Verlauf der Geschichte aber neugierig auf den zweiten Teil dieser Trilogie. Fazit: Alles in Allem in „Das Geheimnis der Feentochter“ von Maria M. Lacroix ein wirklich guter Auftakt der Fantasytrilogie. Die gut ausgearbeiteten Charaktere, der flüssig lesbare Stil der Autorin und eine Handlung die viel bietet aber noch Luft nach oben besitzt haben mich wirklich gut unterhalten und neugierig auf Teil 2 gemacht. Durchaus lesenswert!

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Mitreißend, ungewöhnlich, wirklich spannend! Aber der Schluss? *Plumps* Der Fall aus der Wolke tat weh *.*
von Tiana_Loreen am 21.05.2014

meine Meinung: Och...ich LIEBE Fantasy! Naja, im Grunde LIEBE ich so viele Genre, aber gerade jetzt, bei viel Lernstress ist abtauchen in eine andere Welt immer das verlockenste! So war es auch bei diesem Buch...ich begann zu lesen und schnurstracks waren die 100 Seiten ausgelesen - an einen Tag, wo ich... meine Meinung: Och...ich LIEBE Fantasy! Naja, im Grunde LIEBE ich so viele Genre, aber gerade jetzt, bei viel Lernstress ist abtauchen in eine andere Welt immer das verlockenste! So war es auch bei diesem Buch...ich begann zu lesen und schnurstracks waren die 100 Seiten ausgelesen - an einen Tag, wo ich eigentlich hätte lernen sollen! Das hat mir Mut gemacht, dass das Buch der WAHNSINN sein wird! Vor Freude las ich - dann etwas langsamer - weiter und...tja...jetzt weiß ich, das es zwar gut war, aber eben nicht SO gut, wie erhofft. Kommen wir einmal zu den Charakteren..... Nessya ist neben Cathal die eigentliche Hauptperson. Sie musste aus ihrem Heimatland - Sid - fliehen, weil sie ein Mensch ist und keine magische Zauberkraft besitzt. Nach nur wenigen Seiten mochte ich die halb-Mensch-halb-Fay Frau und war froh, dass sie so ein angenehmer Charakter war. Sie hatte kein leichtes Leben, weder in der Menschen-, noch in der Faywelt, doch sie war nie daran zerbrochen, sondern wurde nur stärker! Und das gefiel mir am Meisten an ihr. Cathal ist ein halb-Seelie-halb-Unseelie-Geschöpf. Von allen Gefürchtet, aber nirgends gehört er wirklich dazu. Für einen Unseelie sieht er zu gut aus, für einen Seelie ist er zu anders...dass er dazu noch der Heeresführer der Wilden Jagd ist, bringt ihn nur Respekt ein, keine Zugehörigkeit! Doch auch wenn Cathal teilweise so unmenschlich wirkt, und im Grunde gar kein Mensch ist, zeigt er Gefühle. Er ist nicht einfach boshaft, nein, alles was er tut hat einen Plan...naja, fast alles. Nach dem ersten Kapitel aus seiner Sicht war ich einerseits schockiert, andererseits verblüfft, da er einfach ehrlich war! Die Handlung wird langsam aufgebaut. Man wird in die Welt der Fay eingeführt, lernt ihre Bewohner kennen, bekommt genaue Erklärungen, wie sie aussehen (vor allem von Unseelie) und ist froh, dass man diese Wesen nie zu Gesicht bekommen wird. Man lernt die Welt von Nessya kennen und die Welt von Cathal...alles könnte so schön sein *seufz*. Die Betonung liegt hierbei auf könnte, denn auch wenn der Anfang, eigentlich alles so toll war, so spannend, so unmöglich aus der Hand zu legen....ruinierte der Schluss meiner Meinung nach sehr viel. Es ging mir einfach zu schnell, vor allem, wenn man den langsamen Beginn vergleicht. Es wirkte auf mich so, als habe Maria M. Lacroix einen Stress bekommen und deshalb dieses Ende verfasst...sehr Schade, denn im Grunde hatte mir das Buch sehr gut gefallen! Die Schreibweise ist flüssig. Die Handlung wird aus Nessyas und Cathals Sicht beschrieben, es wird genug Spannung aufgebaut und doch...der Schluss ließ mich aus meiner flauschigen Wolke fallen und ich landete hart auf dem verdorrten Boden *.* Fazit: Nach meinem letzten 5 Sterne Buch, musste ich meine Wertung einfach noch weiter nach oben stecken, daher hätte ich "Das Geheimnis der Feentochter" 4 Sterne gegeben, aber mit dem Sternabzug wegen dem Schluss, kann ich den Buch - leider - nur 3 von 5 Sternen geben, was wirklich schade ist, denn es war ja spannend. Der Beginn war ganz klar ein Pageturner, aber die letzten 30 Seiten hatten das Niveau des Buches weit nach unten gezogen...wirklich schade! Dennoch freue ich mich auf die Fortsetzungsbände, da noch genug Geheimnisse offen sind und tjaa.. ich bin eine zutiefst neugierige Person ;P

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