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Das Geheimnis der Muschelprinzessin

Roman

(5)
Die 27-jährige Nora ist am Ende: Sie hat kein Geld, keine Wohnung und auch keine Freunde mehr. Als sie dann noch ihren Job verliert, bricht sie auf der Straße zusammen. Und findet sich in den Armen von Estelle Le Bloch wieder. Die ältere Dame macht ihr überraschend ein Angebot: Nora soll als Empfangsdame in einem Zürcher Luxushotel neu beginnen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis plötzlich der Hotelbesitzer, Estelles Mann, ermordet aufgefunden wird. Der Grund für das Verbrechen soll angeblich eine goldene Muschel aus der Römerzeit sein. Gemeinsam mit dem charismatischen Journalisten David Preston beginnt Nora eher unfreiwillig zu ermitteln und kommt dabei einem alten Familiengeheimnis der Le Blochs auf die Spur. Während Nora herauszufinden versucht, was vor vielen Jahren in der Bretagne wirklich geschah, holen sie die düsteren Ereignisse aus ihrer eigenen Vergangenheit wieder ein …
Portrait
Christine Jaeggi, geboren 1982, lebt mit ihrem Partner in der schönen Schweizer Stadt Luzern. Die gelernte Kauffrau treibt in ihrer Freizeit gerne Sport, liest viel und – schreibt! Schon als kleines Mädchen hat sie es geliebt, Geschichten zu erfinden und brachte diese damals in Form von Comics aufs Papier. Als Teenager gründete sie eine Jugendzeitschrift, für die sie viele Stunden an ihrer uralten Schreibmaschine saß. Eine Diskussion über Wundercremes inspirierte sie zu ihrem Debütroman »Fatale Schönheit«, der 2015 mit dem ersten e-ditio Independent Publishing Award ausgezeichnet wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958180857
Verlag Forever
Verkaufsrang 1.139
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Ein spannender Krimi in den Strassen von Zürich
von einer Kundin/einem Kunden aus Madetswil am 13.04.2016

Obwohl ich keine Krimi-Leserin bin, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Christine Jaeggi hat einen wunderbar bildlichen Schreibstil, der mich Mitten ins Geschehen hineinzog. Natürlich hat mich das Buch wohl gerade auch deswegen fasziniert, weil ich die Schauplätze ein wenig kenne. So was finde ich immer super. Ich... Obwohl ich keine Krimi-Leserin bin, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Christine Jaeggi hat einen wunderbar bildlichen Schreibstil, der mich Mitten ins Geschehen hineinzog. Natürlich hat mich das Buch wohl gerade auch deswegen fasziniert, weil ich die Schauplätze ein wenig kenne. So was finde ich immer super. Ich sah Nora förmlich vor mir wie sie durch Zürichs Strassen ging und auch die leicht versnobte Gartenparty der sogn. besseren Gesellschaft konnte ich mir sehr gut vorstellen. Herrlich auch die Beschreibung der Charaktere, da haben mich vor allem Estelle und Henry angesprochen. Mit dem Max wurde ich nicht so richtig warm, obwohl er ja sehr Tierlieb und auch noch Vegetarier war.Lach, wann wurde je ein Held als Vegetarier beschrieben... genial, es wurde Zeit! Mit dem David hätte wohl noch so manche Frau gerne ein paar Hotelzimmer durchstöbert, um dem Verbrechen auf die Spur zukommen. Wunderbar verschroben war die Perla Green... ich meine, wie kommt man nur schon auf so einen ausgefallenen Vornamen?! Toll! Und genau so seltsam bunt wie ihr Name, kam auch dieser Charakter daher. Ich mochte diesen seltsamen Paradiesvogel ... bis zu einem gewissen Moment... Das Buch beinhaltet eigentlich zwei Geschichten, die perfekt in einander verwoben wurden. Zum einen die Geschichte, um den Mord von Estelles Mann und zum anderen die Geschichte der Muschelprinzessin in der Bretagne. *Grins* Ich hätte der Schreiberin gerne mal zwischendurch auf die Finger gekloppt, als die ihrer Figur kurz vor der Auflösung der Geschichte der Muschelprinzessin wieder sagen liess: "Aber das erzähle ich Dir ein anderes Mal." Ich wollte es nämlich jetzt einfach wissen! Jawohl! Und das ist ja das fiese bei eBooks: Man kann schlecht nach hinten blättern und schon mal lesen wie's ausgeht, ohne danach wieder mühsam zurückblättern zu müssen (zumindest habe ich den Trick noch nicht raus). Von daher sind wohl eBooks genau das richtige Mittel, damit man sich in Geduld üben lernt. Aber zurück zum Buch, bestimmt wollen Sie wissen, wer nun der Täter war, aber das verrate ich hier natürlich nicht. Nur so viel: Ich hätte es nicht erwartet. Christine Jaeggi ist es geglückt absolut keine Langeweile im Buch aufkommen zu lassen. Sie verstand es, die Spannung stetig zu steigern, und immer wenn ich dachte, jetzt weiss ich, wer der Mörder ist, liess sie ihn oder sie sozusagen wieder entwischen. Ich habe mitgelitten, mitgelacht und mich am Ende mitgefreut, was will man mehr von einem Buch?

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Eine ganz besondere Muschel - sehr schöner Roman
von thora01 am 18.04.2016

Inhalt/Klappentext: Die 27-jährige Nora ist am Ende: Sie hat kein Geld, keine Wohnung und auch keine Freunde mehr. Als sie dann noch ihren Job verliert, bricht sie auf der Straße zusammen. Und findet sich in den Armen von Estelle Le Bloch wieder. Die ältere Dame macht ihr überraschend ein Angebot:... Inhalt/Klappentext: Die 27-jährige Nora ist am Ende: Sie hat kein Geld, keine Wohnung und auch keine Freunde mehr. Als sie dann noch ihren Job verliert, bricht sie auf der Straße zusammen. Und findet sich in den Armen von Estelle Le Bloch wieder. Die ältere Dame macht ihr überraschend ein Angebot: Nora soll als Empfangsdame in einem Zürcher Luxushotel neu beginnen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis plötzlich der Hotelbesitzer, Estelles Mann, ermordet aufgefunden wird. Der Grund für das Verbrechen soll angeblich eine goldene Muschel aus der Römerzeit sein. Gemeinsam mit dem charismatischen Journalisten David Preston beginnt Nora eher unfreiwillig zu ermitteln und kommt dabei einem alten Familiengeheimnis der Le Blochs auf die Spur. Während Nora herauszufinden versucht, was vor vielen Jahren in der Bretagne wirklich geschah, holen sie die düsteren Ereignisse aus ihrer eigenen Vergangenheit wieder ein … Sehr spannender Kriminalfall. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und gefällt mir sehr gut. Der Verlauf der Geschichte ist sehr gut und abwechslungsreich. Mir gefällt es sehr gut wie die verschieden Emotionen dargestellt werden. Sehr schön finde ich die Entwicklung von Nora. Ich mag die Protagonisten sehr gerne und finde ihre Entwicklung sehr spannend. Mir gefallen ganz besonders die Zusammenhänge zwischen den Einzelnen Personen. Der Schluss passt für mich sehr gut zu dem gesamten Werk. Das Buch ist von der ersten Seite weg mit Überraschungen gespickt und es ist ein sehr großes Vergnügen es zu lesen.

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Eine mystische Legende, ein rätselhafter Mord und eine Geschichte mitten aus dem Leben einer jungen Frau Ch. Jaeggi schreibt einfach toll!
von Sandra251/memybooksandI aus Bayern am 24.04.2016

Christine Jaeggi hat mit ihrem zweiten Roman "Das Geheimnis der Muschelprinzessin" wieder einen sehr spannenden und umfangreichen Krimi geschrieben. Sie ist eine sehr liebevolle Autorin, die sich ganz besonders Mühe bei Details gibt und viel wert auf den Kontakt zu ihren Lesern legt. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt flüssig... Christine Jaeggi hat mit ihrem zweiten Roman "Das Geheimnis der Muschelprinzessin" wieder einen sehr spannenden und umfangreichen Krimi geschrieben. Sie ist eine sehr liebevolle Autorin, die sich ganz besonders Mühe bei Details gibt und viel wert auf den Kontakt zu ihren Lesern legt. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Ganz wundervoll finde ich, das Christine wieder eine Geschichte der Gegenwart mit einer mystischen Legende verbunden hat. Die Legende der Muschelprinzessin ist komplett ausgearbeitet und mit der Gegenwart verbunden. Der Kriminalfall bleibt bis zum Schluss spannend, da man durch immer wieder neue Erkenntnisse nicht erahnen kann, wer der Mörder ist und warum der Mord geschah. Viel Zeit zum rätseln bleibt auch nicht, da in der Zwischenzeit sehr viel passiert. Die Protagonistin Nora, lernt immer wieder neue Menschen kennen und beginnt ein ganz neues Leben, dass wie in der Realität auf wackeligen Beinen steht. Sie muss schwierige Entscheidungen treffen, mit Vorurteilen kämpfen und die Dämonen der Vergangenheit neutralisieren. Etwas schade finde ich, dass die ersten drei Wochen des Buches viel zu schnell vergangen sind und der Schluss ist zwar schön, aber trotzdem irgendwie abrupt. Ich hätte gerne gewusst, wie Nora´s Leben weitergeht und ob sie erreicht was sie sich wünscht. Aber Das Ende eines Buches ist immer Ansichtssache und vielleicht hat Christine es ja bewusst offen gelassen... Großartig ist aber, dass Christine Jaeggi ihren Charakteren ein komplettes Leben erschafft. Sie lehrt und somit, dass es immer einen Grund für ein Verhalten gibt und das man hinter die Fassaden blicken sollte, statt sich mit Vorurteilen zufrieden zu geben. Ganz toll finde ich auch, dass die Autorin ihr erstes Buch in dieses mit eingebunden hat. "Fatale Schönheit" hat mir sehr gut gefallen, daher war die Freude des Wiedersehens umso schöner. Aber es nicht erforderlich das Buch zu lesen um sich in "Das Geheimnis der Muschelprinzessin" nicht zu verirren, falls ihr das jetzt befürchtet. Empfehlen kann ich es aber von ganzem Herzen. Das Cover ist einfach wunderschön. Ich liebe es und kann kaum den Blick davon lassen. Außerdem passt es perfekt zum Buch und verstärkt die Vorstellung des Schauplatzes der Legende. Mein Fazit: Am Anfang etwas zu temporeich für meinen Geschmack, weil ich gerne jedes Erlebnis mit den Protagonisten teilen möchte. Der Krimi ist richtig spannend und rätselhaft, die Legende mystisch und fesselnd und die Protagonisten besitzen eine außergewöhnlich großartige Tiefe. Das wundervolle Cover und die beeindruckende Moral machen das Buch einfach einzigartig. Ich kann es sehr empfehlen. Christine Jaeggis Bücher sind einfach toll und sie kann sogar einen Fantasyfan wie mich mit ihren Krimis nachhaltig beeindrucken.

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Spannend und Geheimnisvoll
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 14.04.2016

Um eine verloren gegangene goldene Jakobsmuschel ranken sich seit Jahrhunderten Legenden und ausgerechnet am Tiefpunkt ihres Lebens wird diese Muschel eine Wende für Nora bedeuten. Seit mehr als einem Jahrzehnt taumelt Nora ziellos durchs Leben, ohne Schulabschluß, ohne Jobs sinkt sie auf der sozialen Leiter immer tiefer, als der Rauswurf... Um eine verloren gegangene goldene Jakobsmuschel ranken sich seit Jahrhunderten Legenden und ausgerechnet am Tiefpunkt ihres Lebens wird diese Muschel eine Wende für Nora bedeuten. Seit mehr als einem Jahrzehnt taumelt Nora ziellos durchs Leben, ohne Schulabschluß, ohne Jobs sinkt sie auf der sozialen Leiter immer tiefer, als der Rauswurf aus einer Striptease Bar den endgültig den Tiefpunkt ihres Lebens markiert. In dieser Situation trifft sie auf Estelle, Miteigentümerin eines Schweizer Nobelhotels, die sich ihrer annimmt, einen Job und eine Wohnmöglichkeit verschafft. Nora ist dankbar und will auf keinen Fall diese Chance vermasseln. Aber gleich am Anfang ihrer Hoteltätigkeit wird Estelles Sohn, der Besitzer der Nobelherberge in seinem Büro ermordet, aus seinem Besitz ist die Goldene Muschel verschwunden, er der Öffentlichkeit präsentieren wollte. Zwei Männer treten nun in Noras leben, David Preston, ein charmanter Hotelgast, der als Journalist das Geheimnis des Mords und dem Raub der Muschel lösen möchte und Max, ein ebenso charmanter, dazu noch vermögender Bankier. Er erkennt Nora, da er im Striplokal an einem Junggesellenabschied teilnahm und trotzdem bemüht er sich um sie. Nora ist geblendet, endlich kann sie ihrem Vater einen Erfolg vorweisen und seiner Verachtung etwas entgegen setzen. Als sie dann noch auf Henri, einen Straßenmusikanten trifft, der ihr Tag für Tag ein Stückchen der Legende der Goldenen Muschel erzählt, wird sie immer mehr in ein Familiendrama hineingezogen. In diesem Buch ist alles vorhanden: eine Familientragödie, eine unglückliche Liebe und ein ungesühntes Verbrechen und tief vergrabene Geheimnisse. Die Autorin verwebt diese Handlungsstränge zu einem einfühlsamen Roman. Als Nora und David Preston auch noch auf eigene Faust nach dem Mörder Eric le Bochs suchen, bekommt die Handlung dazu noch Tempo und Krimispannung. Der Erzählstil ist flüssig und mit dem Kunstgriff der Rückblende und der „häppchenweise“ erzählten Vergangenheit aus Estelles und Henris Sicht bleibt die Spannung auch durchgehend hoch. Nach und nach gewinnen auch die Figuren ein wenig mehr Kontur, trotzdem bleiben mir einige Charaktere, vor allem auch Nora, die Hauptperson, zu verwaschen, zu blass. Aber trotz dieses kleinen Einwands ist „Das Geheimnis der Muschelprinzessin“ ein wunderbar unterhaltendes Buch mit einer romantisch-melancholischen Stimmung und mit einem zu Herzen gehenden Ende, genau das Richtige für alle Leserinnen, die sich gern mit Familien- und Liebesgeschichten verzaubern lassen.

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Die Geschichte lädt zum Träumen ein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 13.03.2016

Was ein wunderschönes Cover. Es lädt direkt zum Träumen ein und bringt die Stimmung des Buches gut zur Geltung. Da wünscht man sich glatt ans Meer in die Bretagne. Zu Beginn bleibt es etwas spannend. Man weiß nicht so richtig, was es mit der Muschelprinzessin auf sich hat. Es werden... Was ein wunderschönes Cover. Es lädt direkt zum Träumen ein und bringt die Stimmung des Buches gut zur Geltung. Da wünscht man sich glatt ans Meer in die Bretagne. Zu Beginn bleibt es etwas spannend. Man weiß nicht so richtig, was es mit der Muschelprinzessin auf sich hat. Es werden immer wieder Charaktere vorgestellt, die alle irgendwie mit der Muschelprinzessin in Verbindung stehen. Nora, die bis jetzt nicht sehr viel in ihrem Leben geschafft hat, darf nun in einem 5-Sterne-Hotel am Empfang arbeiten und ist sehr glücklich darüber. Doch ihre Anstellung steht unter keinem guten Stern. Nora will auf eigene Faust den Mord an ihrem Chef aufklären und stolpert oft von einem Ereignis zum nächsten. Man hat beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass Nora ihr Mundwerk nicht im Zaum halten kann und viel zu oft Dinge ausplaudert, die vielleicht besser nicht gesagt werden sollten. Nur dann, wenn es darauf ankommt, schweigt sie. Was sie für mich im Laufe des Buches immer unsympathischer erschienen ließ. Einige Charaktere kann man bis zum Schluss nicht wirklich einschätzen, was die ganze Geschichte wirklich spannend macht. Man rätselt mit und glaubt den Mörder bereits enttarnt zu haben, doch dann wird man eines Besseren belehrt und alles auf Null gesetzt. Solche Rate-Momente mag ich in Romanen sehr gerne. Zwischendrin hat es zwar kleine Längen, die aber nicht weiter stören. Es plätschert dort einfach nett vor sich hin, bevor dann der nächste Spannungsbogen den Leser wieder mitreißt. Allerdings wird für meinen Geschmack am Anfang zu oft abgebrochen, bevor die Geschichte der Muschelprinzessin erzählt wird und auch der Leser erfährt, worum es eigentlich geht. Aber das mag durchaus Geschmacksache sein. So manche Redewendungen oder Verhaltensmuster wiederholen sich in diesem Roman (z.B. dass man ständig liest was Personen am liebsten getan hätten, es aber dann doch nicht tun). Trotzdem wird es immer wieder spannend bis zum Schluss. Fazit: Eine spannende Erzählung rund um die Muschelprinzessin und die goldene Muschel. Auch wenn hier und da kleine Längen zu finden sind macht diese Geschichte Freude und man träumt sich ans Meer. Ein wunderbarer Unterhaltungsroman für einen kuscheligen Nachmittag auf dem Sofa!

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Rätsel um die goldene Muschel...
von SweetSmile aus Chemnitz am 19.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

persönliche Wertung: Christine Jaeggi vereint in ihren Büchern Kriminal- und Liebesgeschichten. Sie schafft es durch ihren besonderen Stil, den Leser zu fesseln und in die Geschichte zu ziehen. Ich liebe vor allem die unerwarteten Wendungen. In diesem Buch hat mich im besonderem die Sage um die Muschelprinzessin beeindruckt. Sie... persönliche Wertung: Christine Jaeggi vereint in ihren Büchern Kriminal- und Liebesgeschichten. Sie schafft es durch ihren besonderen Stil, den Leser zu fesseln und in die Geschichte zu ziehen. Ich liebe vor allem die unerwarteten Wendungen. In diesem Buch hat mich im besonderem die Sage um die Muschelprinzessin beeindruckt. Sie ist wirklich berührend! Auch die Erzählungen der Vergangenheit sind wunderschön und gehen ans Herz. Christine transportiert mit ihren Worten sowohl in Gegenwart, als auch in der Vergangenheit wahnsinnig viel Gefühl. Es ist so beeindruckend, in welchem Maße sie mich mit ihrer Geschichte berührt und nebenbei auch noch die Spannung hoch hält. Nora ist eine sehr sympathische junge Frau. Ich persönlich fand es sehr schön, dass sie durch Estelle eine neue Chance im Leben erhält. Denn meiner Meinung nach hat sie diese wirklich verdient. Jeder Mensch, der in seinem Leben einmal eine falsche Entscheidung trifft, sollte eine zweite Chance bekommen. Besonders schön ist natürlich, dass Nora diese Chance nutzt. :) Doch nicht nur Nora, auch die anderen Charaktere, wie beispielsweise Estelle, David oder Max, sind super beschrieben. Beim Lesen hatte ich gleich tolle Bilder von Ihnen vor Augen. Ich hatte das Gefühl ihre Persönlichkeiten wirklich kennen zu lernen. Das Buch ist von Anfang bis Ende einfach toll!!! Fazit: Wie ihr bestimmt bemerkt habt, bin ich vom "Geheimnis der Muschelprinzessin" super begeistert. Hier hat mir wirklich alles gefallen, die tollen Charaktere, die vielseitige Handlung, sowie der wundervolle Schreibstil der Autorin. :)

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