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Das Geheimnis des Schneemädchens

Roman

(3)
Um ihr Leben zu retten, schickte er sie fort. Doch nun soll das Geheimnis um das Schneemädchen gelüftet werden ...
Im Wrack eines Flugzeugs, das im ewigen Eis des Mont-Blancs gefangen ist, findet Suzie Backer den Beweis dafür, dass ihre Familie zu Unrecht des Hochverrats beschuldigt wurde. Als der Reporter Andrew Stilman ihr begegnet, wittert er nicht nur eine einzigartige Geschichte, sondern er ist auch von dieser geheimnisvollen Frau fasziniert. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, doch dabei wecken sie schlafende Hunde und bringen sich in tödliche Gefahr. Denn ihre Nachforschungen führen sie auf die Spur einer unmöglichen Liebe und eines Mannes, der für ein gewisses „Schneemädchen“ sein Land und alles, woran er glaubte, verriet …
Rezension
"Packend und voller überraschender Wendungen erzählt Levy die Geschichte eines gigantischen politischen Komplotts...Ein fesselnder Roman!" Hamburger Morgenpost
Portrait
Marc Levy, geb. 1961 in Frankreich, lebte nach seinem Informatik- und Betriebswirtschaftsstudium an der Universität in Paris hat er in San Francisco gelebt. 1990 eröffnete er mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman. Seine Romane sind in zweiundvierzig Sprachen übersetzt und internationale Bestseller. Marc Levy lebt zur Zeit mit seiner Familie in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 25.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0530-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 225/146/35 mm
Gewicht 540
Originaltitel Un sentiment plus fort que la peur
Verkaufsrang 18.360
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Interessant und spannend
von gaby2707 am 15.05.2016

Suzie Baker (Walker) will unbedingt das Ansehen ihrer Großmutter wieder herstellen, die vor 40 Jahren des Landesverrats angeklagt werden sollte, aber kurz davor verschwand. Der Journalist der New York Times Andrew Stilman wittert hier die Chance für die Geschichte seines Lebens... Gleich im Prolog erfahre ich von einem Flugzeugabsturz im Montblanc... Suzie Baker (Walker) will unbedingt das Ansehen ihrer Großmutter wieder herstellen, die vor 40 Jahren des Landesverrats angeklagt werden sollte, aber kurz davor verschwand. Der Journalist der New York Times Andrew Stilman wittert hier die Chance für die Geschichte seines Lebens... Gleich im Prolog erfahre ich von einem Flugzeugabsturz im Montblanc Felsmassiv vom Januar 1966. Bereits hier setzt die erste Spannung ein. Dann lerne ich Suzie Baker kennen, die zusammen mit ihrem Bergführer und Freund Shamir im Montblanc Massiv klettert und in einer Höhle nach dem 1966 abgestürzten Flugzeugwrack sucht. Bei dieser Suche kommt ihr Freund ums Leben. Hier habe ich mit den Beiden mitgefiebert und mit gelitten. Ich war mit ihnen im Eis gefangen. In einer Bücherei beginnt dann die eigentliche Geschichte, in der Suzie und Andrew die Hauptrollen spielen. Beide haben ihre Vergangenheit, die ich hier Schritt für Schritt kennenlerne. Ich kann aber nicht sagen, dass sie mir ans Herz wachsen. Sympathie ja, aber beide bleiben für mich irgendwie unnahbar. Besonders bei Suzie geht es mir so, dass ich keinen Zugang zu der emotional sehr starken jungen Frau finde. Die Geschichte selbst ist äußerst spannend aufgebaut, wobei der Autor immer wieder Wendungen einbaut, die meine Gedanken in eine falsche Richtung laufen lassen. Allerdings lässt hier für mich die Spannung merklich nach, als sich die Sache zu einem politisch hoch brisanten Thema auswächst. Auch die verschiedenen Perspektivwechsel in denen andere Personen zur Sprache kommen und sich des Themas annehmen, lösen die Spannung etwas auf. Der Schreibstil an sich gefällt mir gut und ich kann dem Geschehen, bis auf die hoch politischen Diskussionen, gut folgen. Insgesamt habe ich ein spannendes Buch gelesen, dass gerade zum Schluss mit einer interessanten Auflösung aufwartet, mit der ich nicht gerechnet hatte.

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Die Spannung baute sich, durch den recht verwirrenden Beginn, für mich zu langsam auf !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 13.05.2016

Klappentext: "Im Wrack eines Flugzeugs, das im ewigen Eis des Mont-Blancs gefangen ist, findet Suzie Backer den Beweis dafür, dass ihre Familie zu Unrecht des Hochverrats beschuldigt wurde. Als der Reporter Andrew Stilman ihr begegnet, wittert er nicht nur eine einzigartige Geschichte, sondern er ist auch von dieser geheimnisvollen Frau... Klappentext: "Im Wrack eines Flugzeugs, das im ewigen Eis des Mont-Blancs gefangen ist, findet Suzie Backer den Beweis dafür, dass ihre Familie zu Unrecht des Hochverrats beschuldigt wurde. Als der Reporter Andrew Stilman ihr begegnet, wittert er nicht nur eine einzigartige Geschichte, sondern er ist auch von dieser geheimnisvollen Frau fasziniert. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, doch dabei wecken sie schlafende Hunde und bringen sich in tödliche Gefahr. Denn ihre Nachforschungen führen sie auf die Spur einer unmöglichen Liebe und eines Mannes, der für ein gewisses „Schneemädchen“ sein Land und alles, woran er glaubte, verriet …" Meine Meinung: Das Cover ist recht schlicht gestaltet. Mich hat es leider in diesem Fall nicht so angesprochen, wobei es durchaus zum Inhalt des Buchs passt. Man sieht einen Teil des Körpers von einer Frau, die auf einem Baum sitzt. Der Boden ist schneebedeckt und man kann Fußspuren erkennen. Das Thema, das Marc Levy hier anspricht, ist wirklich spannend gewählt. Alles dreht sich um ein Geheimnis eines Menschen, der sehr viel Macht besitzt. Mittels des Geheimnisses wäre er erpressbar, was auf keinen Fall geschehen darf und so werden in seinem Auftrag unheimlich viele Dinge erledigt, Menschenleben sind ihm nicht viel wert. Ich finde es immer wieder erschreckend zu sehen, zu welchen Taten manche Menschen ohne mit der Wimper zu zucken, fähig sind. Oftmals werden solche Taten für eine geringe Summe an Geld durchgeführt, was ich in manchen Ländern unserer Welt gar nicht abwegig finde :-(. Der Autor baut die Handlung langsam auf, teilweise fand ich die verschiedenen Erzählstränge leider verwirrend. Ich glaube in diesem Falle wäre weniger mehr gewesen, wie man so schön sagt. Es hätte mir gereicht, wenn die Perspektiven zwischen den beiden Protagonisten gewechselt hätten. Die ersten paar Kapitel fand ich super fesselnd, danach war ich erstmal raus. Ich wusste zwischenzeitig nicht wirklich, worum es geht. Dadurch hat es für mich auch einige Zeit gedauert, bis die Geschichte wirklich spannend und fesselnd wurde. Marc Levy versteht es den Leser falsche Spuren zu legen und oftmals hat er mich mit den Wendungen sehr überrascht. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden oder gar identifizieren. Mir erschienen sie beide ein wenig unnahbar. Beide haben sie ihre Vergangenheit, die sie mehr oder weniger gut bewältigen oder verdrängen. Sowohl Suzie als auch Andrew sind interessant gestaltet worden, haben sich aber keinen Platz in meinem Herzen erobern können. Da ich für meinen Geschmack zu lange gebraucht habe, um einen Einstieg in die Handlung zu finden und die Spannung daher auf sich warten lässt, kann ich leider in diesem Fall nur 3,5 von 5 Sternchen geben.

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ein eher Levy-untypisches Werk
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 07.09.2016

Suzie Backer ist eine junge Frau, die genau weiß was sie will: Gerechtigkeit. Auf dieses Ziel arbeitet sie verbissen hin. So trainiert sie eisern, um den Mont-Blanc zu besteigen, denn dort währt sie die Antwort auf ihre Fragen. Tatsächlich erreicht sie dieses Ziel und begibt sich zusammen mit ihrem... Suzie Backer ist eine junge Frau, die genau weiß was sie will: Gerechtigkeit. Auf dieses Ziel arbeitet sie verbissen hin. So trainiert sie eisern, um den Mont-Blanc zu besteigen, denn dort währt sie die Antwort auf ihre Fragen. Tatsächlich erreicht sie dieses Ziel und begibt sich zusammen mit ihrem Bergführer Shamir, der sie auch trainierte und mehr war, als nur ihr Bergführer, auf dieses gefährliche Abenteuer. Zwar findet Suzie das Wrack eines abgestürzten Flugzeuges und in diesem Hinweise darauf, dass sie auf der richtigen Spur ist, doch der Preis dafür ist hoch, verdammt hoch. Sie und Shamir stürzen ab, Shamir stirbt, Suzie überlebt den Unfall. Suzie erholt sich gut von den traumatischen Vorkommnissen und lernt den Journalisten Andrew Stilman kennen, der vom ersten Augenblick an fasziniert von der jungen Frau ist. Suzie erhofft sich Hilfe von Andrew, denn ihr Lebensziel ist es zu beweisen, dass ihre Großmutter, welche bei dem Flugzeugabsturz ums Leben kam, keine Spionin war und ihre Familie keine Verräter sind. Allerdings muss sie feststellen, dass Andrew nicht ganz dem entspricht, was sie sich vorgestellt hat. Anstelle eines furchtlosen Rächers der Unschuldigen hat sie einen Alkoholiker vor sich, der erst vor kurzem aus dem Krankenhaus entlassen wurde, nachdem er bei einer Messerattacke schwer verwundet wurde. Andrew ist wirklich in einer schlechten Verfassung, doch der eingefleischte Journalist weiß, wann er eine gute Story wittert und hier erahnt er sogar die Chancen auf den Pulitzer-Preis. Zusammen begeben sie sich auf die Spuren von Suzies Großmutter, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen, was vor 47 Jahren wirklich geschah. Hier geraten sie jedoch in das Kreuzfeuer einiger gefährlicher Menschen ... Ich muss gestehen, ich lese ab und an sehr gerne ein Buch des Autors, sodass ich um dieses nicht herum kam. Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich erarbeitet, ist mir jedoch etwas zu politisch geraten, sodass hier aus meiner Sicht der Spannungsbogen mitunter abflachte. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, wobei ich auch hier zugeben muss, dass mich hier keine sonderlich angesprochen hat. Es fehlte aus meiner Sicht einfach das gewisse Etwas, das mich veranlasst hätte, mich direkt in die Figuren einzufühlen. Der Schreibstil war abwechslungsreich erarbeitet, konnte mich allerdings nicht durchgehend fesseln, sodass ich abschließend sagen kann, dass es sich hier durchaus um eine interessante Lektüre handelt, es jedoch ein eher Levy-untypisches Werk ist.

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Ein Hörbuch, das mich so richtig mitgerissen hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 02.05.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Die Geschichte startet mit einem Flugzeugabsturz über dem Mont-Blanc, wenig später findet man sich im Lesesaal der Bibliothek wieder. Journalist Andrew Stilman verbringt hier seit einer Messerattacke, die er nur knapp überlebt hat, seine Tage. Zum Arbeiten ist er noch nicht fähig. Dort trifft er auf Suzie Backer, eine... Die Geschichte startet mit einem Flugzeugabsturz über dem Mont-Blanc, wenig später findet man sich im Lesesaal der Bibliothek wieder. Journalist Andrew Stilman verbringt hier seit einer Messerattacke, die er nur knapp überlebt hat, seine Tage. Zum Arbeiten ist er noch nicht fähig. Dort trifft er auf Suzie Backer, eine Frau, die ihn von Anfang an fasziniert. Nach und nach erfährt Andrew und damit der Hörer mehr über sie. Durch Hochverrat gesellschaftlich stigmatisiert ist Suzie Backer unter falschem Namen aufgewachsen, ist auf Hinweise gestoßen, dass ihre Großmutter zu Unrecht beschuldigt wurde und ist nun auf der Suche nach weiteren Beweisen um deren Unschuld zu beweisen. Ist das Treffen in der Bibliothek Zufall oder Absicht? Man weiß es nicht. Auf jeden Fall soll ihr der Journalist bei ihrer Suche helfen. Andrew beginnt sich seit langem endlich wieder für etwas zu interessieren, nicht zuletzt, weil ihn diese geheimnisvolle Frau reizt. Die beiden beginnen mit ihren Nachforschungen, wecken dabei aber schlafende Hunde. Wer will unter allen Umständen verhindern, dass das Geheimnis ans Tageslicht kommt? Eine aufregende und lebensgefährliche Recherchereise beginnt. Der Autor hat hier eine temporeiche, super spannende Geschichte gestrickt. Die Charaktere sind so geheimnisvoll gezeichnet, dass man unbedingt mehr erfahren will. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens, die Verwirrung schafft und unglaublich an die Story fesselt. Ich habe abschnittsweise wirklich nicht mehr gewusst, wem kann man glauben, wer meint es gut und wer nicht. Gerade noch der liebevolle Aufpasser, dann schon der Verräter, oder doch nicht? Die Suche nach Hinweisen, die die Großmutter geschickt zu verstecken gewusst hat, ist dramatisch, gefährlich und sehr erlebnisreich. Nicht selten, geht es gerade noch gut aus und man ist richtig am Bibbern. Richtig gut haben mir die unzähligen und unverhofften Wendungen gefallen, nie hätte ich anfangs mit solchen Ausmaßen und Zusammenhängen gerechnet. Das Finale hat es noch einmal geschafft, mich völlig zu überraschen. Richtig gut finde ich auch die geschickt in die Story eingebundene Gesellschaftkritik. Die Charaktere sind interessant und vor allem geheimnisvoll dargestellt. Andrew, der sehr darunter leidet, dass sich seine Frau von ihm getrennt hat, greift gern zum Alkohol. Über ihn weiß man eigentlich am meisten und daher war er für mich die einzige, der mich nie zweifeln hat lassen. Sogar Suzie, die nichts Böses im Schilde führt, hat mich anfangs argwöhnen lassen. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Unschuld ihrer Großmutter zu beweisen, koste es was es wolle und diesem Ziel folgt sie mehr als konsequent. Sie leidet darunter, dass ihr Freund bei der Suche nach dem Flugzeugwrack am Mont-Blanc ums Leben gekommen ist und die Suche Menschenleben kostet. Ihr Tick stets am Boden zu schlafen, hat mich amüsiert. Scheinbar ist auch sie von Andrew fasziniert. Die gegenseitige Anziehung ist szenenweise zu spüren, die beiden haben auch etwas miteinander, aber von einer Liebesgeschichte kann man nicht reden. Zum Glück, die hätte auch gar nicht zu dem spannungsgeladenen Abenteuer gepasst. Auch die Nebendarsteller sind interessant gezeichnet. Suzies Beschützer Knopf, mit seinem Gewissenskonflikt, hat mich oft verwirrt. Meine allerliebste Nebenrolle jedoch hatte Dolores inne. Die witzige, wordgewandte Informantin von Andrew hat mich ganz oft zum Schmunzeln gebracht. Herbert Schäfer hat mich mit seinem mitreißenden Vortrag von Anfang an in seinen Bann gezogen. Dem Sprecher gelingt es eine solche Atmosphäre zu schaffen, die besser einfach nicht zu der dramatischen Story passen könnte. Gefährliche Situationen, Überraschung bei ungeahnten Wendungen, das Misstrauen, das wie ein Damoklesschwert über der Geschichte hängt, aber auch humorvolle Szenen sind grandios eingesprochen. Begeistert bin ich auch davon, wie er es versteht jedem Charakter seine ganz eigene Stimme zu verleihen, bei der rauchigen Stimme des Vizepräsidenten angefangen, bis hin zum bedrohlichen Tonfall Ashtons.

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