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Das Geheimnis des Strandvogts

Historischer Amrum Krimi

(4)

September 1845. Zwei Pferde ziehen einen Leiterwagen mit wenigen Fahrgästen durch das nebelverhangene Watt von Föhr nach Amrum. Beinahe wären sie an der Leiche von Busso Dahl, dem Postläufer, vorbeigefahren. Er wurde von einer Harpune getroffen, mit einer Axt erschlagen und mit Holzpfählen im Watt angepflockt. Auf dem Gespann befindet sich auch der Reiseschriftsteller Georg Kohl, der die Insel Amrum erforschen möchte. Doch der Anblick der Leiche im Watt lässt ihn nicht los. Und so versucht er mit Hilfe von Dina Martensen und dem Herumstreuner Nickels, den Mörder zu finden. Dabei stoßen sie auf eine alte Geschichte und ein dunkles Geheimnis und bringen sich selbst in Gefahr.

Portrait
Volker Streiter ist 1961 in Soest geboren. Seit 1980 arbeitet er bei der Polizei in Köln. Sein Interesse für Gesellschaft und Geschichte, für das Reisen, gutes Essen und die Literatur verband sich mit dem Spaß am Erzählen, und so kam er zum Schreiben. Seine Liebe zu den Alpen, in denen er jedes Jahr wandert, und seine guten Kenntnisse des Berchtesgadener Lands gaben den Anstoß zu dem Roman Fressen ihn die Raben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 249
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95475-096-2
Verlag Prolibris
Maße (L/B/H) 213/134/22 mm
Gewicht 345
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 81.679
Buch (Kunststoff-Einband)
12,95
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Rezension zu "Das Geheimnis des Strandvogts"
von Zsadista am 18.09.2014

Amrum 1845. Der Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl reist mit einem Leiterwagen und weiteren Fahrgästen von Föhr durch das Watt nach Amrum. Unterwegs stoßen sie auf eine Leiche. Es ist der Postläufer Busso Dahl von Amrum. Er wurde mit einer Harpune erschossen, mit einer Axt erschlagen und mit Holzpfählen an... Amrum 1845. Der Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl reist mit einem Leiterwagen und weiteren Fahrgästen von Föhr durch das Watt nach Amrum. Unterwegs stoßen sie auf eine Leiche. Es ist der Postläufer Busso Dahl von Amrum. Er wurde mit einer Harpune erschossen, mit einer Axt erschlagen und mit Holzpfählen an den Boden gepflockt. Mit der Leiche auf dem Gespann geht es weiter zu der Insel. Zwar wollte Kohl über die Insel einen Reiseführer schreiben, doch lässt ihn die Geschichte um den seltsamen Tod von Dahl nicht in Ruhe. Bei seinen Nachforschungen für sein Buch und über den Mord, freundet er sich mit Dina Martensen an. Auch sie findet dass der Tod des Postläufers seltsam ist. Gemeinsam versuchen sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch die Sache ist gefährlicher als gedacht. „Das Geheimnis des Strandvogts“ ist ein wunderbar atmosphärischer Insel-Krimi. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben, man sieht die Insel richtig vor Augen ohne dass zu viele Worte darüber gemacht werden. Ich mag es, wenn nicht alles bis zum kleinsten Grashalm beschrieben wird und man selbst noch seine Phantasie spielen lassen kann. Die Protagonisten sind sympathisch und man fiebert mit ihnen mit, ob das Ganze doch noch ein gutes Ende bekommt. Die Story ist so gehalten, dass ich selbst ständig am überlegen war, wer der Täter war und warum er es getan hat. Trotzdem war ich über die Auflösung überrascht. Da wäre ich nicht drauf gekommen, allerdings war alles nachvollziehbar und somit absolut klasse. Für mich war das ein richtig guter historischer Krimi mit Spannung.

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Geheimnisse
von leseratte1310 am 17.09.2014

Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl sucht auf Amrum Grundlagen für sein neues Buch. Schon bei der Anreise mit dem Pferdewagen durchs Watt entdeckt die Gesellschaft einen Toten. Es handelt sich um den Postläufer. Die Verletzung lassen an eine Hinrichtung denken. Strandvogt Hinrich Gulderling hat wenig Interesse an der Klärung dieses Todesfalles,... Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl sucht auf Amrum Grundlagen für sein neues Buch. Schon bei der Anreise mit dem Pferdewagen durchs Watt entdeckt die Gesellschaft einen Toten. Es handelt sich um den Postläufer. Die Verletzung lassen an eine Hinrichtung denken. Strandvogt Hinrich Gulderling hat wenig Interesse an der Klärung dieses Todesfalles, versucht es gar als Unfall darzustellen. Keiner scheint dem toten Postläufer nachzutrauern, denn er war sehr unbeliebt. Kohls Neugier ist geweckt und er betreibt eigene Ermittlungen. Dabei unterstützt ihn Dina Martensen, die auf der Insel lebt. Sie decken einige Geheimnisse auf und bringen sich damit in Gefahr. Schon die Beschreibung der Fahrt durchs Watt gibt einem eine gute Vorstellung der gruselige Atmosphäre. 1845 gehört Amrum zum dänischen Königreich und unterliegt damit der dänischen Gesetzgebung, die vom Strandvogt durchgesetzt werden muss. Die Nichteinhaltung der Verbote (wie Austern oder Strandgut sammeln) werden daher streng geahndet. Das Leben auf der Insel wird anschaulich beschrieben. Die Menschen dort haben es nicht leicht. Das knappe Auskommen wurde gerne durch das Erbeuten von Strandgut aufgestockt. Der sympathische Kohl ist schon aufgrund seines Berufes ein neugieriger und wissbegieriger Mensch. Die junge Dina Martensen hat das Herz auf dem rechten Fleck und kümmert sich um Nickels, einen Waisenjungen, der ziemlich verwahrlost ist und den die Bewohner fälschlicherweise für dumm halten. Nickels zeigt dann, was in ihm steckt. Strandvogt Gulderling ist ein harter und nicht gerade sympathischer Mensch, der auch etwas zu vertuschen hat. Die Kräuterfrau, die über alles im Bilde ist, ist auch eine interessante Figur. Ich mag die Kombination aus Krimi und historischem Roman sehr gerne. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Das Leben der kleinen Gemeinschaft mit allen Stärken und Schwächen wird sehr schön geschildert. Die Spannung baut sich langsam auf und steigert sich bis zum überraschenden Schluss. Ein toller und spannender historischer Krimi mit interessanten Figuren.

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Spannende Spurensuche zwischen Dünen und Watt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 30.08.2014

Mit einem Mal flog die Tür zum Wohnraum auf, und die massige, leicht gebeugte Gestalt eines Mannes füllte den Rahmen. Ohne ein Wort des Grußes trat er auf die Leiche zu. Ein kurzer Blick auf das Antlitz und den dürftig wieder bekleideten Körper, dann griff er dessen Schulter und... Mit einem Mal flog die Tür zum Wohnraum auf, und die massige, leicht gebeugte Gestalt eines Mannes füllte den Rahmen. Ohne ein Wort des Grußes trat er auf die Leiche zu. Ein kurzer Blick auf das Antlitz und den dürftig wieder bekleideten Körper, dann griff er dessen Schulter und drehte ihn um. Brummend deutete er auf die Wunde am Hinterkopf und blickte in die Augen des Pastors. „Was soll das mit dem Kapitalverbrechen? Busso Dahl wird betrunken hingeschlagen sein. Jeder auf der Insel weiß, wie gern er seinem Schnaps zusprach. Tragisch genug für die Familie unseres Postläufers, sind ja alles Habenichtse.“ (S. 42) Strandvogt Hinrich Gulderling muss schnell erkennen, dass er sich in diesem Fall irrt. Der tote Postläufer, der im Watt gefunden wurde, wurde eindeutig ermordet! Eine Wunde am Hinterkopf, eine im Schulterblatt steckende Harpune und diverse Holzpflöcke, mit denen er am Meeresboden fixiert wurde, sprechen eine deutliche Sprache. Eine Untersuchung ist so leider unumgänglich. Amrum, im September 1845. Der reisende Schriftsteller Johann Georg Kohl hatte sich seinen Aufenthalt auf der Insel ganz anders vorgestellt. Von der Dünenlandschaft Amrums hatte er schon einiges gehört, nun sollten seine Eindrücke von der Insel der Stoff für sein nächstes Buch werden. Doch schon auf der Hinfahrt durchs Watt werden seine Gedanken abgelenkt: Weg von den Dünen und hin zu diesem grauenhaften Mordopfer, das er und seine Mitreisenden entdecken. Schnell ist seine Neugier geweckt und er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln… Ein tolles Buch! Ich hatte viel Spaß beim Lesen! Der Krimi-Handlung fehlte nichts, es gab für mich jede Menge Aspekte, die zum Miträtseln einluden. Wer konnte ein Motiv haben, wer die Gelegenheit? Was steckt hinter all den Gerüchten, die über den Toten, den Standvogt und den Dünenjungen Nickels verbreitet werden? Es blieb spannend bis zum Schluss, der eine ordentliche Auflösung hatte und dabei nochmal überraschte. Wichtig auch die starken Charaktere, von denen wir hier gleich mehrere haben. Neben dem Schriftsteller gibt es hier beispielsweise die junge Dina Martensen, eine starke und selbstbewusste Frau, die Johann unterstützt und sich zudem für einen jungen Außenseiter einsetzt. Auf einer Insel mit einer überschaubaren Menge an Bewohnern und einem Vogt, der ganz sicher nicht zum Sympathieträger taugt, sind das sehr mutige Aktionen! Natürlich ist auch der Vogt zu erwähnen. Ob man ihn mag oder nicht – Eindruck hinterlässt ein Mann wie er immer. Dann gibt es eine alte „Kräuterfrau“, die den nicht vorhandenen Arzt ersetzt und über wirklich jeden Tratsch informiert ist, den es so auf der Insel gibt. Weiter geht es mit einem sittenstrengen Pastor, seinem rebellischen Sohn und natürlich Nickels, dem oben schon erwähnten Außenseiter, der mein absoluter Lieblingscharakter war. Schön fand ich auch, wie hier die Stimmung in den Dorfgemeinschaften dargestellt wird. Dieses Getratsche, die Lästereien, die Vorurteile – schlimm, aber absolut glaubwürdig. „Auf dieser Insel hängt alles zusammen. … Die Leute wissen voneinander zu viel, und christliche Vergebung gibt es nur am Sonntag.“ Wie es sich für einen guten historischen Krimi gehört, gibt es den passenden zeitlichen Rahmen für die Handlung. Der Alltag ist von harter körperlicher Arbeit geprägt, beinahe jede Familie ist Kummer und Leid gewöhnt. Gleichzeitig kann sich ein leidenschaftlicher Leser über Tischgespräche freuen, die sich um die damals aktuellen Werke von Hans Christian Andersen oder Charles Dickens drehen. Noch weitere berühmte Namen werden auftauchen und ich wünsche jedem viel Spaß beim Entdecken dieser Textpassagen! Ich hatte ihn jedenfalls. All das findet dabei vor einer wirklich beeindruckenden Kulisse statt. Denn natürlich gibt es reichlich Schilderungen der Natur, der Dünen, des Watts. Ich sah in meinem Kopfkino mächtige Wolkenformationen über den Himmel ziehen, fühlte den starken Wind im Gesicht… Auch wenn wir es hier mit dem Amrum des 19. Jahrhunderts zu tun haben, merkt man deutlich, dass der Autor diese Insel sehr mag. Fazit: Eine spannende Spurensuche zwischen Dünen und Watt! Dieser historische Amrum-Krimi bekommt eine volle Leseempfehlung von mir.

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Tolle Atmosphäre
von PMelittaM aus Köln am 15.09.2014

1845: Bei einer Wattfahrt von Föhr nach Amrum entdecken die Fahrgäste einer Kutsche eine Leiche. Es ist der Amrumer Postläufer Busso Dahl und es scheint, als sei er gleich mehrfach ermordet worden. Zu den Fahrgästen gehört auch der Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl, der über die Insel Amrum berichten möchte,... 1845: Bei einer Wattfahrt von Föhr nach Amrum entdecken die Fahrgäste einer Kutsche eine Leiche. Es ist der Amrumer Postläufer Busso Dahl und es scheint, als sei er gleich mehrfach ermordet worden. Zu den Fahrgästen gehört auch der Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl, der über die Insel Amrum berichten möchte, und nun versucht, den Mörder zu finden. Volker Streiter ist es gelungen, einen sehr atmosphärischen Roman zu schreiben. Schon von der ersten Seite an, meint man, mit in der Kutsche zu sitzen, über die Insel zu streifen und eine Zeitreise gemacht zu haben. Nicht nur die Stimmung der Insel sondern auch die der Zeit sind wunderbar eingefangen. Es wird sehr bildhaft erzählt, die Sprache erscheint der Zeit angepasst. Ich schreibe absichtlich „Roman“ und nicht „Kriminalroman“, denn, auch wenn es hier gilt, einen Mordfall zu lösen, laufen die Ermittlungen größtenteils nur nebenher. Natürlich wird der Fall gelöst und zwar logisch und konsequent, wenn auch größtenteils eher zufällig, aber dennoch hatte ich selten das Gefühl, einen Kriminalroman zu lesen. Meiner Meinung nach werden auch nicht alle Frage aufgeklärt, aber, da ich nicht spoilern möchte, unterlasse ich es, ein Beispiel zu nennen. Der Autor legt offenbar größeren Wert darauf, uns die damaligen Lebensverhältnisse, die Insel, die darauf lebenden Menschen und deren Beziehungen näher zu bringen. Die Insulaner sind teilweise recht interessante Menschen, sei es der titelgebende Strandvogt, ein Kapitän im Ruhestand oder eine Kräuterkundlerin, jedoch ist es dem Autor in meinen Augen leider nicht gelungen, sie tiefgehend zu charakterisieren, sie bleiben mir fremd und berühren mich nicht wirklich. Gut gefallen hat mir, dass Johann Georg Kohl tatsächlich gelebt hat. Die Beziehungen untereinander sind verstrickter, als man zunächst annimmt, die sich anbahnende Liebesbeziehung hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, sie erschien mir etwas aufgesetzt und unter dem Motto „Jeder Roman benötigt eine Liebesgeschichte“. Der Roman lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Der historische Aspekt und die tolle Atmophäre haben mich überzeugt, der Kriminalfall und die Charaktere weniger. Insgesamt möchte ich den Roman aber schon empfehlen, vor allem an jene, die gerne gut recherchierte historische Romane lesen und sich auf die nordfriesischen Inseln der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückversetzen lassen möchten.

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Spannung, Infos, Leben, alles drin
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Total lesenswert, prima Reise in die Vergangenheit, sinnlich und spannend. Der Autor scheint Amrum ganz gut zu kennen. Jetzt hat er sich in die Geschichte der Insel vergraben. Und das hat gut funktioniert. Die Handlung ist spannend und verständlich, mit den Figuren wurde ich schnell warm. Die Probleme der... Total lesenswert, prima Reise in die Vergangenheit, sinnlich und spannend. Der Autor scheint Amrum ganz gut zu kennen. Jetzt hat er sich in die Geschichte der Insel vergraben. Und das hat gut funktioniert. Die Handlung ist spannend und verständlich, mit den Figuren wurde ich schnell warm. Die Probleme der Leute, was sie umtreibt, alles sehr nachvollziehbar. Die Atmosphäre auf der Insel ist etwas kühl und karg, aber so würde ich mit die Insel 1845 auch denken. Hartes Leben, hartes Brot. Das Ermittlergespann aus einem reisenden Autor, einem herumstreunenden Waisenjungen und der Schwester eines robbenschlagenden Seefahrers ist gut zusammengestellt. Ein prima Gespann. Die drei sind dem Mörder des Postläufers auf der Spur, der den mann im Watt gleichg mehrfach umbrachte. Oder waren es mehrere Mörder?? Und etwas Knistern tut es auch, zwischen der Amrumerin und dem Reisenden.

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ein Gewinn für alle Zeitreisenden
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 13.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Historisch ist immer interessant. Leider gibt es einen Wust an schönen Huren und Apothekerinnen mit wüstem Auf und Ab im Lebensweg. Nicht so hier, beim -Geheimnis des Strandvogts-. Die Atmosphäre des Biedermeier auf einer Frieseninsel wurde großartig eingefangen. Kleidung, Benehmen, die Gespräche ... alles kommt mir sehr glaubhaft vor. Es... Historisch ist immer interessant. Leider gibt es einen Wust an schönen Huren und Apothekerinnen mit wüstem Auf und Ab im Lebensweg. Nicht so hier, beim -Geheimnis des Strandvogts-. Die Atmosphäre des Biedermeier auf einer Frieseninsel wurde großartig eingefangen. Kleidung, Benehmen, die Gespräche ... alles kommt mir sehr glaubhaft vor. Es fällt sehr leicht, sich als Gast dort einzufühlen. Und der Mord??? Hält eine sehr kreative Lösung bereit. Ein fein eingefädelter Anfang, der am Ende noch einige Bedeutung erhält. Sehr zur Überraschung der Hauptfigur, eines reisenden Autors. Und diese Figur ist auch noch real. Es hat sie wohl gegeben, man kann diesen Johann Georg Kohl sogar googeln. Nur dieser Mord auf der Insel ist wohl ausgedacht. Dafür scheint sehr vieles real und gut recherchiert. Ein Gewinn, dieses Buch, nicht nur im Strandkorb.

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