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Das Geheimnis des weißen Bandes

Der neue Sherlock Holmes-Roman

(38)
Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird ? und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …
Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes‘ spektakulärster Fall.
Portrait

Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 350
Erscheinungsdatum 12.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17543-8
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 218/144/33 mm
Gewicht 543
Originaltitel House of Silk
Auflage 2. Deutsche Erstausgabe
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Kult-Detektiv kehrt zurück!“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Figur des Sherlock Holmes das Genre des Kriminalromans wie kein anderer geprägt. Aber Horowitz wird ihm gerecht. Er schafft es, nicht nur das London und die englische Gesellschaft des vergangenen Jahrhunderts authentisch darzustellen, auch die zwei Hauptcharaktere Holmes und Dr. Watson sind wie immer ein eingespieltes Team. Erstaunlich klug gelingt ihm die Einbettung des neuen Holmes-Abenteuers in die Vorherigen: Der Chronist Dr. Watson hat diese Episoden aufgrund der Abscheulichkeiten des Verbrechens stets zurück gehalten. Auch waren hochrangige Persönlichkeiten in diesen Skandal verstrickt. Kurzum: Watson beschließt per Testamentverfügung das »Geheimnis des weißen Bandes« erst nach eine 100-jährigen Frist veröffentlichen zu lassen. Diese glaubhafte Erklärung macht nicht nur neugierig auf das Buch, sondern verleiht dem Roman etwas Modernes. Das Verbrechen ist schmutziger, die Geheimnisse düsterer und Sherlock Holmes – so präzise und analytisch wie eh und je – ist herzlicher gezeichnet. Für Krimifans ein absolutes Muss!

„Das Geheimnis des weissen Bandes“

Katja Wünsche, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon bald in den Fängen einer gefährlichen und mächtigen Organisation wieder, deren Erkennungszeichen ein weisses Band ist. Holmes' Lage scheint aussichtslos und der Fall unlösbar, aber glücklicherweise hat er ja in Dr. Watson einen treuen Freund, der ihm in jeder Lebenslage hilft. Horowitz hat mit dem Geheimnis des weissen Bandes ein spannendes Abenteuer à la Arthur Conan Doyle geschrieben. Unvorhersehbar und voller (dramatischer) Wendungen lässt der Autor einen der berühmtesten Detektive der Literatur diesen besonders delikaten Fall lösen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite gewahrt. Horowitz' Schreibstil ist einfach klasse und kommt dem Original sehr nah. Ein Muss für alle Holmes-Fans!

„Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die
Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!

„Der neue Sherlock Holmes“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier und die wirklich sagenhaft schöne Aufmachung des Buches haben mich dann doch zum Kauf und Lesen Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier und die wirklich sagenhaft schöne Aufmachung des Buches haben mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

„Das Gehimnis des weißen Bandes“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte.

Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte.

Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an…

Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

„Holmes’ dunkelste Stunde“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in seiner Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Raub und die Zerschlagung einer Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in seiner Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Raub und die Zerschlagung einer Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine „irregulären Truppen“, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser tot – aber der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück, diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbücher für „INSPEKTOR BARNABY“) und mit offizieller Unterstützung, und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall!

„Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

„Moderner Holmes“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen, aber endlich gibt es mal wieder ein Buch,das den Leser dank seines gelungenen Einbandes optisch und haptisch förmlich anspringt ! Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Watsons entwickelt Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen, aber endlich gibt es mal wieder ein Buch,das den Leser dank seines gelungenen Einbandes optisch und haptisch förmlich anspringt ! Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Watsons entwickelt sich dann doch eine Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass.Weniger gelungen scheint mir diesmal die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet selbst ,welches Doyle selbst wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte.Trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s.Anne Perrys Kriminalomane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original. Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll! Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll!

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein perfekter neuer Sherlock Holmes. Genau im Stil von Doyle und genial konstruiert. Spannend bis zum Schluss mit mehreren parallelen Erzählsträngen. Übertzeugen sie sich selbst. Ein perfekter neuer Sherlock Holmes. Genau im Stil von Doyle und genial konstruiert. Spannend bis zum Schluss mit mehreren parallelen Erzählsträngen. Übertzeugen sie sich selbst.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios! Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios!

„Sherlock lebt ... immer weiter“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine
Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine wirklich gelungene Adaption!
Und ein Hörgenuss!

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt. Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt.

„He's back!“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen atmosphärischen und spannenden Roman ganz im Stile der alten Geschichten geschaffen. Der Leser begleitet Sherlock Holmes und John Watson wie man sie kennt und liebt, durch das alte London und verfolgt gespannt, wie sie ihren letzten großen, spektakulären Fall lösen.

„Darauf hat die Welt gewartet“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: "Ich habe darüber nachgedacht, wie einzigartig die
Verknüpfung von Umständen war,
die zu meiner jahrzehntelangen
Verbindung mit einer der
ungewöhnlichsten und
bemerkenswertesten Gestalten
meiner Epoche geführt hat". Das sind
Sätze wie wir sie lieben an Sir Arthur Conan Doyle - und an Anthony Horowitz.

„Zu kurz“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das viktorianische London ist sehr gut und atmosphärisch geschildert und letztendlich bedauert man als Hörer nur noch, dass das Abenteuer so kurz ausgefallen ist. Nicht nur für Fans altmodischer Kriminalgeschichten eine großartige Angelegenheit.
Mein Tipp für alle Sherlock Holmes Fans – schauen Sie unbedingt auch die englische BBC Serie „Sherlock“ mit dem brillanten Benedict Cumberbatch und dem neuen Bilbo Baggins Martin Freeman.

„Sherlock Holmes' düsterster Fall“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem kleinen, fast nebensächlich erscheinendem Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem kleinen, fast nebensächlich erscheinendem Fall und am Ende führen alle Fäden auf wunderliche Weise zusammen. Watson, wie immer in der Rolle des Chronisten, erzählt rückblickend auf seine Erlebnisse mit Sherlock und betitelt den von Horowitz konstruierten Fall wahrheitsgemäß als Holmes' düstersten Fall, denn der Leser sollte nicht von zartem Gemüt sein.
Empfehlenswert für alle Fans, die nicht weniger verlangen, als den wahren Holmes zu lesen und für Neueinsteiger, die gerne in die Welt des bekanntesten Detektives der Literatur eintauchen möchten.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
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Das Geheimnis des weißen Bandes
von Michaela Fischer aus Mannheim am 03.02.2012

Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte. Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus... Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte. Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man so begeistert ist wieder an der Seite von Sherlock Holmes ermitteln zu dürfen. Eine brilliante Geschichte, genauso wie der Detektiv von der sie handelt.

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Doyle's Erbe
von Robin aus Main-Taunus-Kreis am 12.12.2011

Zum Buch Der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" wurde von dem internationalen Bestseller-Autor Anthony Horowitz geschrieben und erschien 2011 im Insel-Verlag. Er handelt von Sherlock Holmes' düsterstem Fall. Das Cover hat mich sehr begeistert: Wie ein weißes Band schlängelt sich die Schrift über den Buchdeckel, in der Ecke ist... Zum Buch Der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" wurde von dem internationalen Bestseller-Autor Anthony Horowitz geschrieben und erschien 2011 im Insel-Verlag. Er handelt von Sherlock Holmes' düsterstem Fall. Das Cover hat mich sehr begeistert: Wie ein weißes Band schlängelt sich die Schrift über den Buchdeckel, in der Ecke ist das Profil von Sherlock Holmes mit einer Pfeife abgebildet. Dies passt sehr gut zum Titel des Buches. Was ebenfalls passt, ist das weiße Lesebändchen. Persönliche Stellungnahme Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, sodass ich es innerhalb weniger Stunden zu Ende gelesen hatte. Was zurückblieb, war Entsetzen und Unglaube über das überraschende Ende, aber auch Freude darüber, dass Anthony Horowitz es geschafft hat, Sir Arthur Conan Doyle gerecht zu werden. Sherlock Holmes-Liebhaber werden gewiss nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Der Autor schafft es, das alte London wieder aufleben zu lassen, uns Sherlock Holmes' Genialität vor Augen zu führen und uns ob der überraschenden Wendungen den Atem zu rauben. Er schafft es, der Geschichte mit den Dialogen und der Sprache Autenzität zu verleihen, selbst Jack the Ripper findet kurz einen Platz in dem Buch. Nicht eine Sekunde möchte man das Buch aus den Händen legen, man könnte ja Holmes' nächsten Schachzug verpassen. Am Ende fragt sich der Autor selbst, ob er dem Schöpfer von Sherlock Holmes und Dr. Watson gerecht geworden ist. Die Antwort: Das ist er. Ich jedenfalls was begeistert, wie mühelos es Anthony Horowitz geschafft hat, den berühmtesten und einzigartisten Detektiv aller Zeiten wieder aufleben zu lassen. Fazit Spannend und atemberaubend bis zur letzten Seite! Ein Meisterwerk!

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Sherlock Holmes reloaded - Sein wohl heikelster Fall
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 08.01.2012

Erst nach Sherlock Holmes Tod kann sich sein langjähriger Freund und Weggefährte Dr. Watson dazu durchringen, über dessen wohl heikelsten und schockierendsten Fall zu berichten , der sich im Jahre 1890 ereignete. Holmes wurde seinerzeit damit beauftragt, einen Kunstraub aufzuklären und gerät bei seinen Nachforschungen in einen ungeahnten Sumpf des... Erst nach Sherlock Holmes Tod kann sich sein langjähriger Freund und Weggefährte Dr. Watson dazu durchringen, über dessen wohl heikelsten und schockierendsten Fall zu berichten , der sich im Jahre 1890 ereignete. Holmes wurde seinerzeit damit beauftragt, einen Kunstraub aufzuklären und gerät bei seinen Nachforschungen in einen ungeahnten Sumpf des Verbrechens. In altgewohnter Manier nimmt sich der Detektiv des Falles an und analysiert mit seinem messerscharfen Verstand jedes noch so scheinbar unwichtige Detail. Doch hier sind höhere Mächte am Werk und Sherlock Holmes gerät unversehens selbst ins Kreuzfeuer und ist in ernsthafter Gefahr. Dreh- und Angelpunkt bei seinen Ermittlungen ist das mysteriöse " House of Silk ". Was hat es damit auf sich ? Was geht hier vor ? Doch Holmes wäre nicht Holmes, der Meisterdetektiv, wenn er dieses Rätsel nicht entschlüsseln könnte. Dieser zu Beginn etwas unspektakulär wirkende Fall entwickelt sich schnell zu einer spannenden, mit einigen Wendungen gespickten, fast schon dramatischen Geschichte, die Holmes analytischen Verstand und seine besten Fähikeiten herausfordert. Anthony Horowitz lässt in diesem Roman Sherlock Holmes regelrecht wieder auferstehen. Er hält sich mit Sprache, Ausdrucksweise, Stil und der Darstellung der Charaktere sehr nah ans Original, ohne dieses jedoch einfach nur zu kopieren. Er zeigt durchaus auch neue Facetten der altbekannten Persönlichkeiten, aber ohne den " Grundcharakter" zu verfremden. Auch gelingt es dem Autor , das damalige London durch seine detaillierten Beschreibungen - die aber niemals zu langatmig geraten - lebendig werden zu lassen. Ich finde die " Wiederauferstehung" des bekannten Detektivs sehr gelungen und es hat mir Freude bereitet , ihm in diesem neuen Werk wieder zu begegnen.

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Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman
von sechmet aus Oldenbrok am 17.01.2015

November 1890. Ein elegant gekleideter Mann betritt an einem besonders kalten Novembertag die Baker Street 221b. Er erzählt von einer amerikanischen Verbrecherbande von der nun eine Mitglied ihn in London verfolgt. Bei den Ermittlungen stolpern Holmes und Watson über eine Organisation zu der hochrangige Persönlichkeiten gehören. Einziger Hinweis: ein... November 1890. Ein elegant gekleideter Mann betritt an einem besonders kalten Novembertag die Baker Street 221b. Er erzählt von einer amerikanischen Verbrecherbande von der nun eine Mitglied ihn in London verfolgt. Bei den Ermittlungen stolpern Holmes und Watson über eine Organisation zu der hochrangige Persönlichkeiten gehören. Einziger Hinweis: ein weißes Band… Anthony Horowitz hat hier einen fantastischen Sherlock Holmes Roman geschaffen. Man fängt an zu lesen und schon befindet man sich im London des Jahres 1890. Alles ist absolut stimmig. Nicht nur die Hauptcharaktere Sherlock Holmes und Dr. Watson sind hervorragend getroffen, sondern alles weiteren Charakter sind hervorragend beschrieben. Man fiebert regelrecht dem großen Finale entgegen, in dem Sherlock alle Fäden zusammenführt und mit seinem genialen Geist mal wieder alle erstaunt. In diesem Roman findet man Sherlock Holmes so vor, wie man ihn kennt. Für mich war dieses Buch ein absoluter Genuss und ich freue mich schon riesig darauf den nächsten Band aus der Feder von Anthony Horowitz zu lesen. Dieses Buch kann ich jedem Sherlock Holmes Fan wärmstens empfehlen. Am Ende des Buches hätte ich gerne direkt weitergelesen.

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Ein neuer Fall für Sherlock Holmes
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 26.09.2014

Ein mysteriöser und schockierender neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson tut sich auf. Danach wir einiges nicht mehr so sein wie vorher. Anthony Horowitz gibt dem Leser das Gefühl er hätte tatsächlich einen neuen Arthur Conan Doyle in der Hand. Düsterer und erschütternder als in allen ursprünglichen Erzählungen geht... Ein mysteriöser und schockierender neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson tut sich auf. Danach wir einiges nicht mehr so sein wie vorher. Anthony Horowitz gibt dem Leser das Gefühl er hätte tatsächlich einen neuen Arthur Conan Doyle in der Hand. Düsterer und erschütternder als in allen ursprünglichen Erzählungen geht es zu, und doch hat man nie das Gefühl man hätte nur einen weiteren Nachahmer vor sich. Sowohl der Stil als auch die Geschichte könnten tatsächlich vom Altmeister persönlich stammen. Ich war von der ersten Seite an von diesem neuen Holmes begeistert. Und ich habe ihn mehr als einmal verschlungen. Er wird nie langweilig und ist garantiert etwas für Fans des berühmten Detektives aus der Baker Street.

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Das Geheimnis des weissen Bandes
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012

Die Frage, die sich unwillkürlich stellt ist, ob Horowitz' Sherlock Homes denn mithalten kann. Er kann. Dieses Buch ist von Anfang an sehr gut durchdacht und bearbeitet. Kapitelweise bekommt der Leser hier und da ein Stückchen des Puzzels zusammen. Meist ist es aber ein einziges Rätsel. Zu lange dürfen die... Die Frage, die sich unwillkürlich stellt ist, ob Horowitz' Sherlock Homes denn mithalten kann. Er kann. Dieses Buch ist von Anfang an sehr gut durchdacht und bearbeitet. Kapitelweise bekommt der Leser hier und da ein Stückchen des Puzzels zusammen. Meist ist es aber ein einziges Rätsel. Zu lange dürfen die Lesepausen nicht sein, um die Zusammenhänge irgendwann verstehen zu können. Es wirkt wie zwei völlig unterschiedliche Fälle, die beim besten Willen nicht zusammenpassen wollen. Und der Leser fragt sich, wieso Sherlock für einen Fall engagiert wird, dann aber in eine völlig andere Richtung abdriftet. Jeder erfahrene Krimileser weiss, dass es am Ende eine Verbindung geben wird. Aber Horowitz gibt nicht den geringsten Hinweis. Während der grosse Verschwörungs-Fall doch letztendlich erkennbar ist für den Leser, ist der eigeneltiche Fall, mit dem das Buch anfing mysteriös. Doch letztendlich kommt alles zur vollsten Befriedigung ans Licht. Horowitz arbeitet mit gerissenen Finten. Beispielsweise geht hier Holmes gerne "in die Falle", da er sonst nicht herausbekommen kann, was das ganze soll. Das ist kaum für Watson noch für den Leser ertragbar. Der Adrinalinschub ist schon da, bevor es überhaupt spannend wurde. Ich habe den Krimi schnell verschlungen und genossen, empfinde ihn aber nicht als allzu düster, wie er angekündigt wurde.

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Sherlock Holmes
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012

Ich habe sie alle gelesen, die komplette Sherlock-Holmes-Reihe und auch ein paar Nachfolger. Dieser, von A. Horowitz verfasste Roman, ist mit Abstand der Beste. Es gibt zwar deutliche Unterschiede zum „Original“ die jedoch durchaus beabsichtigt scheinen. Dadurch hebt er sich eindeutig von vielen Kopien ab. Inhalt: Lange nach dem... Ich habe sie alle gelesen, die komplette Sherlock-Holmes-Reihe und auch ein paar Nachfolger. Dieser, von A. Horowitz verfasste Roman, ist mit Abstand der Beste. Es gibt zwar deutliche Unterschiede zum „Original“ die jedoch durchaus beabsichtigt scheinen. Dadurch hebt er sich eindeutig von vielen Kopien ab. Inhalt: Lange nach dem Tod des großen Meisterdetektives und vieler ihrer Mitstreiter, liegt der alternde Watson im Krankenbett und schreibt, zwischen den Krankenbesuchen, an seinem Vermächtnis. Dabei rekapituliert er sein Leben, an der Seite seines Freundes, und erinnert sich eines so brisanten Falles, den er unter Verschluss gewahrt wissen will. Ein so abscheuliches Abenteuer das Holmes und Watson im Jahre 1890 zu bestehen hatten, das es noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. 1890 ist Watson verheiratet und für ein paar Tage Strohwitwer. Es zieht ihn fast magisch in die Baker Street und zu seinem alten Weggefährten. Es dauert auch nicht lange, bis der nächste „Fall“ an die Tür klopft. Der wohlhabende Kunsthändler Edmund Carstairs fühlt sich von einem Mann beobachtet und verfolgt. Er spricht auch sofort einen Verdacht bezüglich der Identität des Verfolgers aus. Er vermutet den Chef einer Banditentruppe, die vor mehr als einem Jahr einen Zug in Amerika überfiel. In diesem befanden sich auch mehrere Bilder der Galerie „Carstairs & Finch“. Die Geschichte die Castairs bei näherem Hinterfragen von Holmes erzählt, weckt das Interesse des Detektives und er beginnt zu ermitteln. Meine Meinung: Ich bin von diesem Buch begeistert. Der Aufbau, die Handlung und die Darstellung der Charaktere stehen dem Original in nichts nach. Trotzdem schafft es der Schriftsteller sich abzugrenzen. Holmes wirkt weniger arrogant, exzentrisch und mürrisch. Horowitz fokussiert mehr Watsons Leben ohne die Brillanz des Meisterdetektives aus den Augen zu lassen. Der Doktor redet viel mehr über seine anspruchsvolle Arbeit und thematisiert einige Erkrankungen mit detailliertem Fachwissen. Dadurch agieren Beide fast gleichberechtigt, so scheint es. Der eigentliche Fall ist mehr der heutigen Zeit angepasst, solche Abscheulichkeiten die Doyle vor mehr als 100 Jahren wahrscheinlich aus gesellschaftlichen Gründen nicht thematisieren hätte können (sofern er das gewollt hätte). Genau diese Zusammenstellung, der immer wiederkehrende Bezug auf alte( originale) Fälle, die Erwähnung alter Weggefährten und deren Verbleib, und die leichten Charakteränderungen haben mich so fasziniert, dass ich das Buch in derselben Geschwindigkeit wie die Doyle-Bücher verschlungen habe. Nach meiner Interpretation des Endes kann ich noch auf eine Fortsetzung hoffen.

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Ein würdiger Nachfolger
von Ulrike Werner aus Nettersheim am 11.04.2012

Zum Inhalt: Nach dem Tod von Sherlock Holmes setzt Dr. Watson sich noch ein letztes mal hin um ein längst vergangenes Abenteuer mit seinem verstorbenen Freund Holmes zu Papier zu bringen. Doch was er niederschreibt ist so hochbrisant, das er verfügt, das diese Niederschrift erst einhundert Jahre später veröffentlicht werden... Zum Inhalt: Nach dem Tod von Sherlock Holmes setzt Dr. Watson sich noch ein letztes mal hin um ein längst vergangenes Abenteuer mit seinem verstorbenen Freund Holmes zu Papier zu bringen. Doch was er niederschreibt ist so hochbrisant, das er verfügt, das diese Niederschrift erst einhundert Jahre später veröffentlicht werden darf. In der Hoffnung das die Menschen dann bereit sind für diesen Skandal. An einem kalten Novembertag betritt ein elegant gekleideter Herr die BakerStreet 221b. Er erzählt den beiden Freunden Holmes und Watson von einem Kunstraub in Amerika, bei der anschl. Ermittlung dort, wird die Bande aufgespürt und nur einer von den Bandenmitgliedern kann lebend entkommen. Dieser ist ihm nun nach London gefolgt um Rache zu nehmen. Nun bittet er die beiden Detektive diesen ausfindig zu machen. Bei ihren anschließenden Ermittlungen ist anfangs ihr einziger Anhaltspunkt ein weißes Seidenband das sie um das Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen vorfinden. Doch dann stoßen sie auf ein Komplott das Sherlock Holmes nicht nur ins Gefängnis sondern ihm auch beinahe den Tod bringt. Meine Meinung: Ich war begeistert von diesem Buch. Es ist so authentisch geschrieben das man wirklich zeitweise meint, Sir Arthur Conan Doyle hätte die Feder von Anthony Horowitz mit geführt. Man glaubt wirklich man steht selbst mitten im kalten Londoner Winter.Im Buch heißt es ja es wäre das letzte ausstehende Abenteuer, das Dr. Watson niederschreibt. Aber ich muß ehrlich zugeben, das ich es sehr schade fände wenn der Autor sich nicht noch an weiteren Büchern dieser Art versuchen würde. Anthony Horowitz wäre wirklich ein würdiger Nachfolger von Sir Arthur Conan Doyle, das muß man sich nach der Lektüre dieses Geniestreichs von einem Buch wirklich eingestehen.

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Die Rückkehr des Meisterdetektives
von Anja Schmidt aus Chemnitz am 19.02.2012

Über der Baker Street 221b raucht wieder der Schornstein und hinter den Mauern entzündet der berühmteste Detektiv der Welt seine Pfeife vor dem Kaminfeuer. Mehr als 80 Jahre nach der finalen Sherlock-Holmes-Erzählung von Sir Arthur Conan Doyle lässt Bestseller-Autor Anthony Horowitz... Über der Baker Street 221b raucht wieder der Schornstein und hinter den Mauern entzündet der berühmteste Detektiv der Welt seine Pfeife vor dem Kaminfeuer. Mehr als 80 Jahre nach der finalen Sherlock-Holmes-Erzählung von Sir Arthur Conan Doyle lässt Bestseller-Autor Anthony Horowitz den Meister der deduktiven Schlussfolgerung literarisch offiziell auferstehen – mit allem, was dazu gehört. Als wäre kein Tag vergangen gleitet der Leser gemeinsam mit Dr. Watsons Erinnerungen zurück in die nebeligen Novembertage des Jahres 1890. Eine Zeit in der Droschken über Kopfsteinpflaster klappern, Zylinder und Manschettenknöpfe gerichtet werden und Gaslichtlaternen die Winternacht erleuchten. Was als eher harmlose Ermittlung beginnt, führt Holmes bald in einen Strudel aus Gewalt, Korruption und unaussprechlichen Geheimnissen. Wie verbindet ein weißes Seidenband einen Kunstraub, ein Narbengesicht, den grausamen Tod eines Straßenjungen mit höchsten viktorianischen Kreisen? Dank zahlreichen Reminiszenzen an die Klassiker sowie viel historischem Detailwissen gelingt Horowitz ein im besten Sinne altmodischer Kriminalroman, der den ursprünglichen Geschichten in nichts nachsteht. Aber Vorsicht: Mit der erschreckenden Auflösung schafft die Handlung noch den Sprung in die Gegenwart. Für Holmes-Fans und Krimi-Liebhaber ein absolutes Muss!

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absolut lesenswert!!
von Andrea Springer am 03.02.2012

Ich habe soeben die letzten Seiten des neuen Sherlock Holmes Romanes gelesen und ich muss sagen, dass ich am liebsten noch viel, viel mehr gelesen hätten. Die Geschichte ist so lebendig erzählt, spannend- aber auch emotional, dass ich jede Seite dieses Buches ausnahmslos genossen habe. Es gab keine Stelle,... Ich habe soeben die letzten Seiten des neuen Sherlock Holmes Romanes gelesen und ich muss sagen, dass ich am liebsten noch viel, viel mehr gelesen hätten. Die Geschichte ist so lebendig erzählt, spannend- aber auch emotional, dass ich jede Seite dieses Buches ausnahmslos genossen habe. Es gab keine Stelle, wo es auch nur ansatzweise langweilig gewesen wäre. Der Schreibstil passt sehr gut zu dieser Zeit. Das alte London mit dem tiefsitzenden Nebel, der sich in jede Pore des Körpers frisst wird spürbar, genauso wie das dunkle Grauen. Aber auch die einzigartige Freundschaft der beiden Hauptcharaktere ist absolut lesenswert dargestellt. Man fühlt sich, als wäre man dabei in der Baker Street und könnte Watson und Holmes über die Schulter blicken. Der Plot ist spannend und unvorhersehbar. Ich wünsche mir wirklich der Autor würde noch mehrere Bücher über Sherlock Holmes schreiben. Ich wäre auf jeden Fall dabei.. Absolute Leseempfehlung, ich werd die Geschichte sicher irgendwann nochmals lesen.

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mehr als 5 Sterne wert
von einer Kundin/einem Kunden aus Walzbachtal am 31.01.2012

Sicherlich hat es ein neuer Sherlock Holmes Roman im alten Stil nicht leicht. Die Verfilmungen mit Robert Downey jr. und Jud Law oder die Serie mit Bededict Cumberbatch und Martin Freemen haben neue Akzente gesetzt und der Leser von heute erwartet sicherlich mehr. Auch ich war neugierig, wie mir... Sicherlich hat es ein neuer Sherlock Holmes Roman im alten Stil nicht leicht. Die Verfilmungen mit Robert Downey jr. und Jud Law oder die Serie mit Bededict Cumberbatch und Martin Freemen haben neue Akzente gesetzt und der Leser von heute erwartet sicherlich mehr. Auch ich war neugierig, wie mir ein Sherlock Holmes Roman jetzt gefallen wird, las ich meinen letzten Roman aus dieser Reihe doch sicherlich vor 20 Jahren. Umso überraschter war ich, wie sehr mich die Geschichte um das house of silk gefangen nahm. Die Geschichte beginnt sehr ruhig, ein Prolog führt den Leser langsam heran. Mr. Carstairs besucht unangemeldet die Baker Street. Er fühlt sich von einem Mann verfolgt und bedroht und er glaubt, dass dieser Mann ihn ermorden will. Trägt Carstairs doch die Schuld am Tod von dessen Zwillingsbruder. Holmes und Watson gehen der Sache nach, doch sie scheint schnell gelöst, als der Verfolger ermordet in seinem Hotelzimmer gefunden wird. Doch was so einfach scheint nimmt eine bizarre Wendung und führt in tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Holmes gerät in eine Falle und wird des Mordes an einem Schankmädchen angeklagt. Die Beweise sind erdrückend, die Zeugen glaubwürdig und nicht einmal sein Bruder Mycroft kann ihm noch helfen. Doch Watson gibt nicht auf und mit Hilfe von Lestrade, der sich als wahrer Freund erweist, schafft er es, Holmes zu helfen. Der Autor trifft genauf den Ton der alten Geschichten, sein Schreibstil ist wunderbar altmodisch gehalten und man glaubt, einen echten Arthur Conan Doyle zu lesen. Obwohl die Geschichte am Anfang sehr einfach erscheint, entwickelt sie sich sehr rasant zu einem grausamen und bedrückenden Fall, der den beiden Freunden alles abfordert. Was mir an dieser Geschichte gefällt, ist, dass auch Lestrade einmal zu vollen Ehren kommt sogar seine Karriere aufs Spiel setzt um Holmes zu helfen. Das Buch ist wunderschön gestaltet und der schwarz weiße Stoffeinband mit dem schönen Schriftzug machen den Roman zu einer Augenweide.

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Sherlock Holmes ist zurück...
von Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 22.01.2012

Ein neuer Sherlock Holmes Fall? Bei dieser Ankündigung war ich doch sehr skeptisch. Zu klar sind meine Vorstellungen wie ein echter Sherlock Holmes sein sollte… Dann beim Lesen die große Überraschung: Ich dachte wirklich einen echten "Arthur Conan Doyle Sherlock" vor mir zu haben! Düsteres, nebliges London, ein scharfsinniger... Ein neuer Sherlock Holmes Fall? Bei dieser Ankündigung war ich doch sehr skeptisch. Zu klar sind meine Vorstellungen wie ein echter Sherlock Holmes sein sollte… Dann beim Lesen die große Überraschung: Ich dachte wirklich einen echten "Arthur Conan Doyle Sherlock" vor mir zu haben! Düsteres, nebliges London, ein scharfsinniger Holmes, ein spannender Fall - ein typisch britischer Krimi! Sehr lesenswert!

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Klassisch und doch modern
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2012

Ja, er hat es geschafft: Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung... Scharfsinnig, spannend, einfach... Ja, er hat es geschafft: Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung... Scharfsinnig, spannend, einfach ein Genuss!

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Eine würdige Fortsetzung
von allegra am 21.01.2012

Anthony Horowitz versucht mit diesem Roman den Faden von Arthur Conan Doyle aufzunehmen und eine neue Geschichte um den Meister-Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund und Assistenten Dr. Watson zu schreiben. Da ich das sehr mutig fand und es mich sehr interessierte, ob es gelingt, den Geist dieses Klassikers... Anthony Horowitz versucht mit diesem Roman den Faden von Arthur Conan Doyle aufzunehmen und eine neue Geschichte um den Meister-Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund und Assistenten Dr. Watson zu schreiben. Da ich das sehr mutig fand und es mich sehr interessierte, ob es gelingt, den Geist dieses Klassikers aufzugreifen oder ob es lediglich ein moderner Abklatsch ist, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Da ich vor wenigen Wochen den neuen Kinofilm, Sherlock Holmes 2 / „Spiel im Schatten“ gesehen habe und ziemlich enttäuscht darüber war, habe ich nicht allzu viel von diesem Buch erwartet. Der Autor war mir ausschließlich bekannt von verschiedenen Kinderbüchern. Das Buch ist wie die Originale aus der Sicht von Dr. Watson in der Ich-Form geschrieben. Watson spricht im Vorwort den Leser direkt an und erklärt, wie diese Geschichte in die bestehende Chronik von Sherlock Holmes einzuordnen ist und verrät schon mal, dass es sich um schockierende Enthüllungen handeln wird. Die sehr gewählte und anfangs etwas ungewohnte Sprache der ersten Kapitel, die zumindest in der deutschen Übersetzung sehr nah an den Originalen ist, lässt gleich „Sherlock Holmes“-Gefühle erwachen. Leider lässt dieser ausdrucksstarke Schreibstil im Laufe der Geschichte etwas nach und passt sich dem heute gängigen Stil an, was sich zwar vorteilhaft auf den Lesefluss auswirkt, aber leider doch etwas an Atmosphäre einbüßen lässt. Selbstverständlich begegnet man auch alten Bekannten. So fehlt die treue Mr. Hudson, die Holmes den Haushalt führt ebenso wenig wie sein Bruder Mycroft und Inspektor Lestrade von Scotland Yard. Anders als in den Büchern von Conan Doyle werden zwei Fälle geschildert, die zwar miteinander verknüpft sind, dennoch könnten sie genau so gut für sich stehen. Ich empfand die Charaktere als glaubhaft. Allerdings ist es einige Zeit her, dass ich die Originale gelesen habe, so dass nicht wirklich beurteilen kann, ob Horowitz die Persönlichkeiten von Watson und Holmes genau so trifft, wie sie Conan Doyle zum Leben erweckt hat. Die Beschreibungen des schmuddeligen, düsteren und feuchtkalten Londoner Winter haben mich auf jeden Fall überzeugt. Und auch die Szenen in Bakerstreet 221b haben mich lebhaft an den Besuch des Sherlock Holmes Museums erinnert, das ich vorletzten Sommer mit meinen Kindern besuchte. Über den Inhalt möchte ich jetzt gar nicht mehr schreiben, sonst verrate ich noch zuviel. Wer gerne ins London um 1890 herum eintauchen und an der Seite des berühmtesten Detektivs über spannende Fälle rätseln möchte, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Im Nachwort schreibt Anthony Horowitz: “Dieses Buch zu schreiben war eine große Freude, und meine einzige Hoffnung ist die, dass ich dem Original wenigstens halbwegs gerecht geworden bin. Ich kann nur sagen: „Auf jeden Fall!“ Einen kleinen Abstrich gibt es, weil für mich die Auflösung des einen Kriminalfalles zwar sehr spannend aber letztlich doch nahe liegend war.

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Klassiker in neuem Gewand
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2012

Als Leser der Romane von Sir Arthur Conan Doyle war ich sehr gespannt, ob der Autor Anthony Horowitz es schafft das bekannte Sherlock Holmes Flair auf Papier zu bringen. Glücklicherweise ist die Antwort ein klares JA. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, ist spannend, der Humor kommt nicht zu kurz... Als Leser der Romane von Sir Arthur Conan Doyle war ich sehr gespannt, ob der Autor Anthony Horowitz es schafft das bekannte Sherlock Holmes Flair auf Papier zu bringen. Glücklicherweise ist die Antwort ein klares JA. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, ist spannend, der Humor kommt nicht zu kurz und vor allem enthält sie die genial typischen Sherlock Holmes Momente, in denen er durch Beobachtungsgabe und scharfem Verstand nicht nur seinen treuen Weggefährten Watson immer wieder in Staunen versetzt. Empfehlenswert zum einen allen Holmes Fans, zum anderen aber auch allen Liebhabern des Krimi/Thriller Genres.

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Spannend, fesselnd, grandios
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.01.2012

Für Sherlock Holmes Liebhaber ist dieses Werk ein absolutes Muss! "Das Geheimnis des weißen Bandes" ist von der ersten Seite an fesselnd, was es sehr schwer macht, es beiseite zu legen. Holmes und Watson werden genauso dargestellt wie man sie kennt und liebt und trotz der vielen düsteren Aspekte... Für Sherlock Holmes Liebhaber ist dieses Werk ein absolutes Muss! "Das Geheimnis des weißen Bandes" ist von der ersten Seite an fesselnd, was es sehr schwer macht, es beiseite zu legen. Holmes und Watson werden genauso dargestellt wie man sie kennt und liebt und trotz der vielen düsteren Aspekte und den sich überschlagenden Ereignissen, bleibt immer etwas Platz für eine gewisse Portion Humor. Das neue Buch von Anthony Horowitz, der dafür mit der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zusammenarbeitete, ist absolut lesenswert und gehört in jedes Regal!

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Gefährliches Spiel
von Turu aus Iserlohn am 04.01.2012

Der neue Sherlock Holmes Roman von Antony Horowitz entstand 81 Jahre nach dem Tod von Sir Arthur Conan Doyle, dem berühmten Verfasser der Sherlock Holmes Kriminalgeschichten. In der Ich-Form berichtet darin Dr. Watson, der gute Freund und Chronist von Sherlock Holmes, ein Jahr nach dessen Tod von einem Fall, dessen... Der neue Sherlock Holmes Roman von Antony Horowitz entstand 81 Jahre nach dem Tod von Sir Arthur Conan Doyle, dem berühmten Verfasser der Sherlock Holmes Kriminalgeschichten. In der Ich-Form berichtet darin Dr. Watson, der gute Freund und Chronist von Sherlock Holmes, ein Jahr nach dessen Tod von einem Fall, dessen monströse Ausmaße ihn bisher davon abgehalten hatten, ihn der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Das Geheimnis des weißen Bandes“ beginnt damit, dass Dr. Watson, inzwischen ein berühmter Arzt in London, seinem Freund Holmes einen Besuch in der Baker Street 221b abstattet, der von einem Fremden gestört wird. Der Mann, ein gewisser Mr. Carstairs, erbittet die Hilfe von Sherlock Holmes. Er fühlt sich verfolgt von einem Mann mit einer flachen Kappe auf dem Kopf und einer frischen Narbe auf der Wange, der ihm aufzulauern scheint. Er fürchtet einen Racheakt. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel vom Inhalt verraten. Nur so viel kann ich sagen, dass von nun an die authentisch wirkenden Protagonisten Dr. Watson und Sherlock Holmes in einem zweiten Handlungsstrang umgeben sein werden von skrupellosen, düsteren Figuren, die vor nichts zurückschrecken und unsere beiden Helden gar in Lebensgefahr bringen. Beide Handlungsstränge sind gekonnt ineinander verwoben, so dass sie den Leser immer wieder erschaudern lassen. Schauplatz ist das detailliert beschriebene Milieu der Londoner Straßenkinder und der Unterwelt, wie auch die Welt der sogenannten vornehmen und sozial engagierten Bürger der Stadt. Ein weißes Seidenband weist dem Detektiv den schwierigen Weg zur Lösung des Falles. Der Roman ist gekonnt im Stil Conan Doyles verfasst, übertrifft jedoch durch einen zusätzlichen Handlungsstrang deutlich die klassischen Kriminalgeschichten an Länge. Er überzeugt durch Sprache, Stil und Spannung. Ein bisschen reicht er sprachlich in unsere Zeit, wenn beispielsweise wiederholt von der Alternativlosigkeit einer gewissen Situation die Rede ist. Da ich jedoch nicht das englische Original vor mir liegen habe, könnte der Begriff "Alternativlosigkeit" allerdings auch auf einen Übersetzungsfehler zurück zu führen sein. Ebenso gelungen wie die Geschichte selbst, die bis zum Ende hin immer wieder neue Spannungselemente zu bieten hat, ist das geheimnisvoll wirkende Cover mit weißer, verschnörkelter Schrift auf schwarzem Leineneinband. Ich bin begeistert von diesem Werk und glaube, es wird auch bei vielen anderen Sherlock Holmes Fans Begeisterung hervorrufen.

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Fantastisch gut erzählt
von c-bird am 01.01.2012

Im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr das Haus Sherlock Holmes in der Baker Street. Er fühlt sich bedroht und bittet um die Hilfe des großen Detektives. Aus diesem zunächst profanen Anliegen entwickelt sich einer der spektakulärsten und spannendsten Fälle aller Zeiten... Anthony Horowitz wagt sich in... Im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr das Haus Sherlock Holmes in der Baker Street. Er fühlt sich bedroht und bittet um die Hilfe des großen Detektives. Aus diesem zunächst profanen Anliegen entwickelt sich einer der spektakulärsten und spannendsten Fälle aller Zeiten... Anthony Horowitz wagt sich in die Fußstapfen des großen Sir Arthur Conan Doyle zu treten - und er löst diese Aufgabe meisterhaft! Zu Beginn des Buches treffen Watson und Holmes aufeinander und der Leser bekommt eine Kostprobe vom Scharfsinn und der brillianten Kombinationsgabe Holmes. Doch was dieses Buch so herausragend macht, sind der Schreibstil und die Beschreibungen der Figuren und des Lebens in London zur Jahrhundertwende. Horowitz ist es geradezu perfekt gelungen die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen. Dunkle Ecken und Winkel, neblige Gassen, durch die man meint persönlich mit einer Droschke zu rattern, lassen das Buch zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Man taucht ein in eine andere Welt und ist plötzlich inmitten der Handlung. Dabei ist die Sprache sehr gut abgestimmt auf die damalige Zeit, ein großes Lob auch an den Übersetzer. Der Fall selbst ist ziemlich komplex und führt an Abgründe, die es wohl auch schon damals gab. Sherlock Holmes gerät in große Gefahr, der er nur knapp entkommen kann. Superspannend geschrieben, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Umso begeisterter war ich, im Nachwort einen Hinweis auf einen weiteren ungelösten Fall zu finden. Fazit: Großartige Unterhaltung, diese Buch hat wirklich seine fünf Sterne verdient!

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Der größte Detektiv aller Zeiten kehrt zurück
von einer Kundin/einem Kunden am 25.12.2011

"Die Rückkehr des größten Detektives aller Zeiten" heißt es auf dem Klappentext des optisch wirklich sehr ansprechenden Hardcovers. Allein diese Aussage machte mich, als bekennenden Sherlock Holmes Fan, neugierig und ich wollte herausfinden ob es wirklich einem anderen Autor gelingen kann eine Geschichte von Sherlock Holmes zu schreiben ohne... "Die Rückkehr des größten Detektives aller Zeiten" heißt es auf dem Klappentext des optisch wirklich sehr ansprechenden Hardcovers. Allein diese Aussage machte mich, als bekennenden Sherlock Holmes Fan, neugierig und ich wollte herausfinden ob es wirklich einem anderen Autor gelingen kann eine Geschichte von Sherlock Holmes zu schreiben ohne dabei unter dem großen, von Sir Arthur Conan Doyle, hinterlassendem Schatten farblos zu erscheinen. Was soll ich sagen! Es ist möglich!!!! Anthony Horowitz ist es nicht nur gelungen Sherlock Holmes und seine treuen Begleiter Dr. Watson wieder zum Leben zu erwecken, nein vielmehr ist es Ihm gelungen die Geschichte so zu erzählen, das man meint Sir Arthur Conan Doyle hätte Ihm diese diktiert. Ich war von diesem Buch so gefesselt, das ich diesen innerhalb von zwei Abenden durchgelesen hatte und fasst ein wenig traurig war als ich es zuende gelesen hatte. Da ich nichts aus dem Inhalt vorwegnehmen möchte, möchte ich nur soviel zum Inhalt sagen: Holmes lösst in diesem Fall nicht nur einen sondern gleich zwei Fälle und Anthony Horowitz ist es gelungen diese beiden Fälle so miteinander zu verbinden, dass der rote Faden immer nachvollziehbar ist und man nicht durcheinander gerät. FAZIT: Ein muss für jeden Holmes-Fan und für alle anderen Menschen einfach nur empfehlenswert, ich hoffe es folgen weitere Bände.

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'Das Wild ist auf.'
von sabatayn76 aus Deutschland am 22.12.2011

Inhalt: Dr. Watson erzählt von Ereignissen, die so schockierend waren, dass sie nach der Aufzeichnung 100 Jahre in einem Safe lagen, bevor eine Veröffentlichung gewagt werden konnte. Diese ungeheuerliche Geschichte beginnt im Jahre 1890. Edmund Carstairs, ein Kunsthändler, stellt sich bei Sherlock Holmes vor und bittet um dessen Hilfe,... Inhalt: Dr. Watson erzählt von Ereignissen, die so schockierend waren, dass sie nach der Aufzeichnung 100 Jahre in einem Safe lagen, bevor eine Veröffentlichung gewagt werden konnte. Diese ungeheuerliche Geschichte beginnt im Jahre 1890. Edmund Carstairs, ein Kunsthändler, stellt sich bei Sherlock Holmes vor und bittet um dessen Hilfe, da er sich von einem Mann verfolgt fühlt. Er vermutet, dass es sich um Keelan O'Donaghue handelt, welcher in einen Überfall auf einen Zug in den USA verwickelt war und der vermutlich Rache für den Tod seines Zwillingsbruders sucht und aus diesem Grunde Carstairs nachstellt. Bald wird Keelan O'Donaghue erstochen in einem Hotel gefunden - doch damit fängt der Fall erst an, und Sherlock Holmes und Dr. Watson kommen einer Verschwörung auf die Spur und geraten bei ihrer Recherche selbst in gefährliche Situationen. Mein Eindruck: Ich habe erst ein Buch von Sir Arthur Conan Doyle gelesen und habe nicht viele Vergleichsmöglichkeiten, doch meiner Meinung nach ist Anthony Horowitz ein Roman gelungen, der tatsächlich wie ein neuer Fall von Sir Arthur Conan Doyle wirkt. Die Rahmengeschichte, dass die Ereignisse so bestürzend waren, dass sie geheimgehalten werden mussten, hat mir gefallen und wirkte sehr authentisch auf mich. Auch Horowitz' Schilderung des Viktorianischen London ist dem Autor hervorragend geglückt. Horowitz' London ist düster, atmosphärisch, nebelverhangen, von Gaslaternen erhellt, unheimlich und geheimnisvoll - genauso, wie ich mir die Stadt an der Themse im Jahre 1890 vorstelle. Der Fall selbst ist spannend und komplex, die Personen und Handlungsorte sind überzeugend und wirken lebendig. Kleinere Ungereimtheiten (z.B. die Verwendung des Begriffs 'Roboter') sind mir zwar aufgefallen, trüben das Lesevergnügen jedoch nicht. Mein Resümee: Macht Lust auf die Sherlock Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle und auf eine Reise nach London. Sehr zu empfehlen.

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