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Das Gesicht meines Mörders

Ungekürzte Lesung

(14)
Als Clara aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht daran, was geschehen ist. Nicht daran, wer sie selbst ist oder der Mann, der an ihrem Krankenbett sitzt. Dieser stellt sich als Roland Winter vor. Er sagt, er sei ihr Ehemann und ein Einbrecher habe sie niedergeschlagen. Mit Rolands Hilfe bemüht sich Clara zurück ins Leben zu finden. Doch dann versucht jemand sie zu töten. Um zu überleben, muss sie sich erinnern. Clara geht auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und kommt der Wahrheit näher. Die Spur führt zu einer geheimnisvollen Frau. Doch diese ist spurlos verschwunden ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Beate Rysopp
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 20.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958620063
Genre Krimi/Thriller
Verlag Audiobuch
Auflage 1
Spieldauer 580 Minuten
Verkaufsrang 6.189
Hörbuch (MP3-CD)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Take my hand, take my whole life, too
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 31.12.2016

Clara erwacht aus dem Koma und erinnert sich an rein gar nichts. Nur an ihren Traum, dass der Wassermann sie holen will. Aber weder an ihren eigenen Namen noch an irgendetwas aus ihrem Leben kann sie sich erinnern. Der Mann, der sich als Roland Winter vorstellt, behauptet ihr Mann... Clara erwacht aus dem Koma und erinnert sich an rein gar nichts. Nur an ihren Traum, dass der Wassermann sie holen will. Aber weder an ihren eigenen Namen noch an irgendetwas aus ihrem Leben kann sie sich erinnern. Der Mann, der sich als Roland Winter vorstellt, behauptet ihr Mann zu sein, aber selbst daran erinnert sie sich nicht. Sie googelt sich, sie googelt ihn – und er ist tatsächlich ein Schriftsteller. Doch all ihre Nachforschungen führen sie nur zu noch größeren Rätseln. Wer ist Isabell? Wieso hat sie nie mit ihrer Nachbarin gesprochen? Warum hält Roland sie so abgeschottet fern von allem, das ihre Erinnerung zurückbringen könnte? Was weiß Jan Colbe, der Polizist, der sie immer so seltsam ansieht? Wieso will sie jemand töten? Claras Suche nach Antworten bringt sie in große Gefahr … Sophie Kendrick hat englische Literatur studiert und unter anderem als Ghostwriterin geschrieben. „Das Gesicht meines Mörders“ ist ihr erster eigener Roman. Dieser Psychothriller fängt ganz harmlos an – falls man das so sagen kann, wenn eine Frau ohne jede Erinnerung erwacht. Alle Schritte und Gedanken von Clara sind logisch und in sich stimmig. Nur einmal habe ich mich gefragt, warum sie handelte, wie sie es tat (was für sie nicht sehr weiterführend war). Doch war dieser Moment nichts, das in einer solchen Extremsituation undenkbar wäre. Also auch hier kein echter Fehler, kein Abzug in der Spannung oder Stimmigkeit. Als mir dann eine gewisse Idee kam, standen mir schon die Haare zu Berge und als die Idee auch noch bestätigt wurde, wollte sich Schnappatmung einstellen. Doch Sophie Kendrick hat dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt, indem sie genau hier noch einmal eine Wendung einbaute, die schlicht alles auf Links drehte. Und dennoch ist alles nachvollziehbar und in sich schlüssig. Das muss ihr erst einmal jemand nachmachen! Die Charaktere überzeugen in ihrer Entwicklung und ihrem Handel. Man hat keine Mühe, die Personen auseinanderzuhalten und sie sich vorzustellen. Sei es nun die Nachbarin oder der behandelnde Arzt, der Polizist oder Ehemann – Sophie Kendrick zeichnet sie mit wenigen Pinselstrichen klar und individuell. Die Schauplätze sind in Deutschland. Das ist noch mal ein weiteres Plus, denn so empfindet der Leser/Hörer die Geschichte noch mal als viel näher am eigenen Leben. Und es ist toll, dass die Autorin dennoch keinen „Regionalkrimi“ geschrieben hat. Die Story kommt ganz ohne die üblichen Elemente von Psychothrillern aus, geht aber gerade deshalb extrem unter die Haut. Beate Rysopp liest diese ungekürzte Fassung einfach grandios ein. Sie hat mich vom ersten Satz an für sich gewonnen und mich an die Story gefesselt. Im Allgemeinen höre ich selten länger als eineinhalb Stunden am Stück – hier konnte ich nicht zuletzt aufgrund ihrer Art, wie sie Clara ihre Stimme gab, nicht aufhören. Die neun Stunden vergingen wie im Fluge und ich habe jede Minute genossen. Sowohl Autorin als auch Sprecherin haben es auf meine Liste der Lieblinge geschafft. Eine rundum überzeugende Story, die mein Lesejahr (bzw. Hörbuchjahr) krönt und die vollen fünf Sterne verdient hat. Unbedingt lesen oder hören!

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Kann man sich selbst vergessen? Hoch spannendes Psychothriller-Debüt
von Nisnis aus Dortmund am 18.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Bei einem Einbruch wird Clara Winter von einem Täter niedergeschlagen und fällt schwer verletzt ins Koma. Als Clara aus dem Koma erwacht scheinen ihr Leben und ihre Erinnerung restlos ausgelöscht. An ihrem Krankenbett sitz ihr Ehemann Roland, eine für sie völlig fremde Person. Langsam, ganz langsam lässt sie sich... Bei einem Einbruch wird Clara Winter von einem Täter niedergeschlagen und fällt schwer verletzt ins Koma. Als Clara aus dem Koma erwacht scheinen ihr Leben und ihre Erinnerung restlos ausgelöscht. An ihrem Krankenbett sitz ihr Ehemann Roland, eine für sie völlig fremde Person. Langsam, ganz langsam lässt sie sich auf den liebevollen Schriftsteller ein und will einen Neuanfang mit ihm beginnen. Doch plötzlich werden alle behutsamen Anfänge zunichte gemacht, als jemand versucht Clara zu töten. Clara begreift dass sie sich erinnern muss und beginnt ihr Leben zu rekonstruieren. Sie findet heraus dass sie sich am Tag des Einbruchs mit einer Frau treffen wollte, die seitdem spurlos verschwunden ist. Clara ist verzweifelt und äußerst labil und trotzdem fängt sie an ihr Leben von hinten aufzurollen, doch damit begibt sie sich in höchste Gefahr. Die Autorin: Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb. Reflektionen: Das Gesicht meines Mörders ist ein gelungenes Debüt. Thematisch ist das Mysterium des sich nicht erinnern Könnens zwar häufig in Psychothrillern angewandt, doch Sophie Kendrick tut dies literarisch auf eine besondere und erfrischende Weise. Sie erzählt die dramatische Geschichte aus einer einzelnen Perspektive heraus und schafft durch die Ich-Erzählform eine intensive und starke Bindung zu der Figur der Clara Winter. Clara ist sympathisch und sie erarbeitet sich im Laufe der spannenden Handlung eine Rekonstruktion ihres Lebens. Psychologisch geschickt aufgebaut erlebt der Leser ein Auf und Ab von Emotionen mit, die die Figur durchstehen und durchhalten muss. Clara leidet unter dem Verlust ihrer Erinnerung und sie gerät immer wieder in akute Panik, taucht tief ein in ein Meer aus Selbstzweifel und Angst und kämpft gegen einen immer wiederkehrenden Alptraum an. Trotz ihrer authentisch dargestellten Labilität ist sie dennoch eine sehr angenehm taffe und starke Frau, die sich so schnell nicht beeinflussen lässt und kämpft. An Claras Seite ist ihr Ehemann, der für sie jedoch eine völlig fremde Person ist. Dieses sich langsam annähern und die Konflikte die eine derartige Situation in einer Beziehung mit sich bringen, hat Sophie Kendrick sehr fein ausgearbeitet, interessant aufbereitet und schriftstellerisch mit einen angenehm flüssigen und sanften Schreibstil angereichert. Die Entwicklung der Geschichte findet in gemäßigtem Tempo statt, so dass sich die düstere Stimmung und die dramatische Spannung so entfaltet, dass der Leser völlig gefangen genommen sein Lesetempo erhöht. Trotz dieses einzelnen Handlungsstranges kommt es zu keinen Längen, denn Sophie Kendricks fädelt immer wieder Wendungen ein, die bis zum Show Down zu einem großen Knäuel heranwachsen, bevor sie am Ende logisch mit einer unvorhergesehenen Auflösung verschmelzen. Und keine Sorge, dies ist kein Psychothriller über eine Hauptfigur mit einer kaputten und kranken Seele à la Girl on the Train, die den Buchmarkt zu genüge überschwemmt hat. Fazit und Bewertung: Dieses gelungene Psychothriller-Debüt empfehle ich sehr gern weiter.

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Ich muss mich erinnern um zu überleben
von Isabel W. aus Essen am 27.01.2017
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Klara Winter erwacht nach einem Mordanschlag im Krankenhaus. Sie wurde niedergeschlagen und leidet seitdem unter einer Amnesie. Wer ist sie eigentlich? Ist sie wirklich paranoid, wie ihr von mehreren Seiten bescheinigt wird? Kann sie ihren eigenen Erinnerungen dann überhaupt trauen? Und was ist mit ihrem Ehemann, der sie in letzter Sekunde... Klara Winter erwacht nach einem Mordanschlag im Krankenhaus. Sie wurde niedergeschlagen und leidet seitdem unter einer Amnesie. Wer ist sie eigentlich? Ist sie wirklich paranoid, wie ihr von mehreren Seiten bescheinigt wird? Kann sie ihren eigenen Erinnerungen dann überhaupt trauen? Und was ist mit ihrem Ehemann, der sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Haus gerettet hat? Ist er ehrlich besorgt um sie oder hat er selber versucht sie umzubringen? Wer ist die Frau, die sich mit Klara am Tag des Mordversuchs treffen wollte? Es folgen weitere Anschläge auf Klaras Leben. Klara muss sich erinnern um ihr Leben zu retten. Sie weiß nicht, wem sie wirklich trauen kann.. Die Wendung zum Schluss habe ich tatsächlich nicht erwartet. Der Roman war flüssig geschrieben und ich habe es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Erstlingswerk. Das wird nicht mein letztes Buch von Frau Kendrick bleiben. Ich hoffe sehr, dass schon bald ein weiteres Buch folgt.

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Wer bin ich?
von World of books and dreams am 08.01.2017
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Als sie in einem Krankenhaus zu sich kommt, weiß die junge Frau zunächst weder wo noch wer sie ist. Der Mann, der an ihr Bett tritt, behauptet Roland Winter zu sein, seines Zeichens Schriftsteller und ihr Ehemann. Ihr Name ist Clara Winter und sie beide wohnen gemeinsam in einer... Als sie in einem Krankenhaus zu sich kommt, weiß die junge Frau zunächst weder wo noch wer sie ist. Der Mann, der an ihr Bett tritt, behauptet Roland Winter zu sein, seines Zeichens Schriftsteller und ihr Ehemann. Ihr Name ist Clara Winter und sie beide wohnen gemeinsam in einer Villa in Berlin. Doch hier scheint Clara Opfer eines Überfalls geworden zu sein, denn Roland fand sie mit einer schweren Kopfverletzung mitten im Wohnzimmer und um sie herum stand alles in Flammen. Allerdings erinntert sie sich auch jetzt noch an gar nichts, ihre einzige Möglichkeit besteht darin, sich selbst auf der Suche nach Spuren zu begeben und dem Mann, der dort neben ihr steht, zu vertrauen. Clara beginnt nachzuforschen, doch wenn sie ein Puzzleteil gefunden hat, tauchen gleich noch mehr Fragen auf. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung: Was für ein durchweg gelungenes Debüt, ich muss sagen, dieses Buch ist so spannend, dass ich es nicht aus den Händen legen konnte. Sophie Kendrick schreibt sehr flüssig und ihr ist es schon mit ganz wenigen Worten gelungen, mich an ihren Psychothriller zu fesseln. Dabei bleibt sie sprachlich absolut verständlich und präzise, die Details, die sie liefert, ließen mir permanent die Möglichkeit, selber Theorien aufzubauen und mitzurätseln. Wer glaubt, dass das Thema Koma und Gedächtnisverlust nichts Neues ist, mag zwar im ersten Moment recht haben, denn auch ich musste an den Thriller von Joy Fielding, Lauf, Jane, Lauf, denken, aber Sophie Kendrick baut hier so viele eigene Ideen ein, dass ich keinerlei Chancen hatte, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. So beginnt der Psychothriller gleich sehr spannend und ich wollte vom ersten Moment an nur wissen, was da passiert ist. Doch dazu läßt die Autorin es gar nicht kommen, denn jede Theorie, die sich in meinen Gedanken ersponn, wurde sehr schnell wieder durch geschickte Wendungen im Geschehen verworfen. Diese Wendungen kommen teilweise so unerwartet, dass ich immer wieder aufs Neue überrascht war. Trotz all dieser Wendungen im Geschehen verliert Kendrick zu keiner Zeit ihren roten Faden und alles, was sich zusammenfügt, bleibt absolut schlüssig. Ich persönlich liebe es, wenn ich ganz viel miträtseln und mitfiebern kann und hier ist es mir wirklich erst ganz kurz vor der Auflösung klar geworden, was da denn wirklich passiert ist. Die Geschichte wird hier aus der Sicht Claras in der Ich-Form wiedergegeben. Dabei konnte ich mich sehr schnell in die Protagonistin einfühlen und auch zum Teil identifizieren. Ich konnte absolut nachempfinden, wie es für sie sein musste, sich an gar nichts zu erinnern und sich absolut blind auf einen anderen verlassen zu können. Ich stelle mir das unglaublich schwer vor und diese Darstellung der Gefühle Claras ist der Autorin sehr gut gelungen. Wem kann ich trauen? Wer sagt die Wahrheit? Kenn ich diese Person wirklich? All das gilt zu verarbeiten und wird hier äußerst glaubwürdig dargestellt und auch Claras Entwicklung innerhalb der Geschichte ist nicht nur äußerst spannend, sondern wirklich denkbar und ich habe nie daran gezweifelt, wie sie agiert und reagiert. Aber auch die anderen Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft und auch authentisch. Wenn auch vieles eher nebensächlich bleibt, so bekam ich genügend Eindrücke, z. B. von Roland, dem Ehemann. Ich habe immer wieder versucht, ihn zu durchleuchten, aber er blieb recht undurchschaubar und ließ genügend Spielraum für Spekulationen. Letzten Endes gibt es dann eine wirklich gelungene Auflösung, die durchaus überraschen kann und auch klar und überzeugend bleibt. Mein Fazit: Ein völlig überzeugendes und spannendes Debüt, das recht unblutig daherkommt, aber mit vielen Drehungen und Wendungen absolut spannend und fesselnd bleibt. Die Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft und ließen nichts zu wünschen übrig. Von mir gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung - unbedingt lesen und abtauchen.

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sehr spannend und echt, tolle Story, jeder ist verdächtig
von Juliane aus Jena am 28.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Wem traut man, wenn man nicht einmal weiß wer man selbst ist? Clara wacht nach einem Überfall, bei dem ihr Haus komplett niederbrannte, aus dem Koma auf & kann sich an nichts erinnern. Sie hat keine einzige Erinnerung aus ihrem Leben vor dem Überfall. Lediglich ihr Ehemann Roland ist ihre... Wem traut man, wenn man nicht einmal weiß wer man selbst ist? Clara wacht nach einem Überfall, bei dem ihr Haus komplett niederbrannte, aus dem Koma auf & kann sich an nichts erinnern. Sie hat keine einzige Erinnerung aus ihrem Leben vor dem Überfall. Lediglich ihr Ehemann Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Sie erfährt wer sie ist und wie sie gelebt hat. Doch schon bald versucht irgendjemand Clara umzubringen. Nun begibt sie sich auf eine gewagte Recherche-Reise in ihre Vergangenheit. Denn sie denkt, nur wenn sie sich erinnert kann sie überleben. Meine Meinung: Das Buch ist in 7 Abschnitte eingeteilt. Die "Kapitel" sind daher recht lang. Dies nimmt der Spannung aber keinen Abbruch. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nachvollziehbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Situation von Clara mit ihrer Amnesie ist sehr logisch und echt beschrieben. Als Leser weiß man nicht mehr als die Protagonisten selbst, was die Geschichte noch spannender macht. Ihre Recherche in ihre Vergangenheit schließt auch die deutsch-deutsche Geschichte mit ein. Das fand ich toll. Wie die Autoren selbst am Ende erwähnt "Hier ist die Vergangenheit allgegenwärtig". Die Handlung in Berlin spielen zu lassen, passt daher wirklich sehr gut zur Geschichte. Alles war sie selbst aus ihrer Vergangenheit herausfindet wirft sowohl bei Clara als auch beim Leser neue Fragen auf. Ich war dauerhaft am spekulieren und mitfiebern. Roland, Claras Mann, war mir von Anfang an unsympathisch und ich habe viele Vermutungen über ihn angestellt. Aber auch die anderen Charaktere waren keine unbeschriebenen Blätter. Ich habe sehr viel spekuliert: Wer ist der Mörder? Warum will er Clara umbringen? Was ist in ihrer Vergangenheit passiert? Doch auf das Ende wäre ich nicht gekommen. Es hat mich sehr überrascht und war wirklich perfekt gelungen. Fazit: Für mich war die Geschichte neu und vor allem echt. Es war nicht aufgesetzt, sondern direkt aus dem Leben geholt. Was wären wir ohne unsere Erinnerungen? Es lässt sich auf jeden Fall gut und flüssig lesen und bleibt von Anfang bis Ende spannend. Besondern, dass man als Leser nicht mehr weiß als die Protagonisten ist super gemacht.

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gelungener Psychothriller, der so einige Überraschungen parat hält
von Buchwurm am 27.12.2016
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„Sie muss sich erinnern, um zu überleben“ (Zitat aus dem Buch) Buchinfo Titel: „Das Gesicht meines Mörders“ Autorin: Sophie Kendrick Genre: Thriller Verlag: Rowohlt Buchinhalt: Clara Winter wacht nach einem Überfall in ihrem Haus nach einigen Tagen im Koma auf und kann sich an nichts mehr erinnern, selbst ihr Ehemann Robert ist ihr fremd. Wieder aus... „Sie muss sich erinnern, um zu überleben“ (Zitat aus dem Buch) Buchinfo Titel: „Das Gesicht meines Mörders“ Autorin: Sophie Kendrick Genre: Thriller Verlag: Rowohlt Buchinhalt: Clara Winter wacht nach einem Überfall in ihrem Haus nach einigen Tagen im Koma auf und kann sich an nichts mehr erinnern, selbst ihr Ehemann Robert ist ihr fremd. Wieder aus dem Krankenhaus entlassen passieren Clara immer wieder seltsame Dinge und sie wird immer wieder in Unfälle verwickelt, es scheint es wenn ihr jemand das Leben nehmen will. Um zu überleben, muss sie sich wieder erinnern, doch das ist leichter gesagt als getan. Meinung: Die Autorin präsentiert einen sehr gut ausgefeilten Psychothriller, bei dem jeder auf den ersten Blick verdächtig und undurchschaubar wirkt. Beim Lesen weiß man von Anfang an nur so viel wie die Hauptprotagonisten selbst weiß und steht völlig im „Dunklen“. Am Ende ist dann allerdings nicht so wie es auf den ersten Blick scheint. Ungereimtheiten werden logisch zusammengefügt und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Vom allgemeinen Handlungsgeschehen hat der Thriller sehr wenig aufzuweisen, das hat mich aber weiter nicht gestört, denn er ist so spannend und fesselnd geschrieben, das man beim Lesen die Zeit vergisst. Ich hatte angefangen zu lesen und war erschrocken, wie schnell die Zeit vergangen ist. Der Schreibstil ist so angenehm und flüssig zu lesen, dass man das Buch am liebsten in einen Rutsch durchlesen möchte. Seine Hauptprotagonistin wirkt so realistisch, das man die „Dunkelheit“ in ihrem Leben, nach dem Gedächtnisverlust richtig spürbar ist. In Kürze: Schreibstil: sehr angenehm, schnell und flüssig zu lesen Charaktere: wirken authentisch und realistisch, es ist gut möglich sich in sie hineinzuversetzen Handlung: nur wenig Handlung, dennoch sehr spannend mit so einigen Überraschungen Fazit: ein sehr gelungener Psychothriller, der so einige Überraschungen parat hält

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofgeismar am 25.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Zum Inhalt: Clara erwacht nach einem Unfall / Überfalle aus dem Koma und muss feststellen, dass sie aus ihrem bisherigen Leben nichts mehr weiß. Wer ist der Mann an ihrem Bett? Wie heißt sie? Und wer hat ihr das angetan? Clara muss raus finden was passiert ist und vor allem... Zum Inhalt: Clara erwacht nach einem Unfall / Überfalle aus dem Koma und muss feststellen, dass sie aus ihrem bisherigen Leben nichts mehr weiß. Wer ist der Mann an ihrem Bett? Wie heißt sie? Und wer hat ihr das angetan? Clara muss raus finden was passiert ist und vor allem warum. Sie geht Hinweisen nach und erfährt nach und nach was für ein Mensch sie gewesen sein soll. Ein Mensch mit dem sie sich gar nicht identifizieren kann. Fazit: Ein gelungenes Erstlingswerk der Autorin Sophie Kendrick. Von Beginn an wird der Spannungsbogen der Geschichte gehalten. Es ist flüssig und klar geschrieben. Man taucht sofort ein in die Geschichte und fühlt vor allem mit dem Hauptcharakter Clara mit. Immer neue Ergebnisse der Recherchen lassen den Leser neue Vermutungen aufstellen und zum Schluss kommt es dann wahrscheinlich doch ganz anders als jeder gedacht hat. Ein Thriller der besonderen Art, weil er Spaß macht, man sich nicht mit frustrieren Ermittlern rumärgern muss und ich nicht einmal das Gefühl hatte, dass die Geschichte lang gezogen wirkt. Ganz im Gegenteil! Ich hoffe es gibt noch viel von Sophie Kendrick zu lesen. Ein Muss für jeden Thriller-Fan!

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Absolut spannend & empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Altlandsberg am 25.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Clara wacht ohne jegliche Erinnerungen an ihr Leben vor dem Unfall auf. Sie erinnert sich an nichts, weiß nicht mal wie sie heißt. Am Bett sitzt ein Mann, stellt sich als ihr Ehemann Roland Winter vor. Sie soll Clara Winter sein. Aber wie kann man jemandem glauben schenken, wenn... Clara wacht ohne jegliche Erinnerungen an ihr Leben vor dem Unfall auf. Sie erinnert sich an nichts, weiß nicht mal wie sie heißt. Am Bett sitzt ein Mann, stellt sich als ihr Ehemann Roland Winter vor. Sie soll Clara Winter sein. Aber wie kann man jemandem glauben schenken, wenn man sich an nichts erinnern kann ? Clara wagt einen Neuanfang, bis die Ereignisse sich häufen und immer wieder jemand versucht sie umzubringen! Clara merkt, dass sie keine andere Wahl hat, sie muss sich erinnern, um am Leben zu bleiben. Und wer ist eigentlich Isabel, die ihr eine letzte SMS geschrieben hat, bevor all das passierte ? Zum Inhalt: Was wären wir schon ohne unsere Erinnerungen ? Das Buch ist in einzelne Kapitel gegliedert, die mit Ein- Wort Überschriften passend erklären, was in diesen Kapitel vor sich geht. Der Schreibstil der Autorin ist von Anfang an flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Während des Lesens war ich mitten im Geschehen, mit genauso viel Erinnerungen, wie Clara. Ich wusste nur, was sie auch wusste und das hat das ganze ziemlich spannend gemacht. Clara macht sich auf den Weg, ihr Leben & ihre Erinnerungen zurückzubekommen. Sie trifft dabei auf viele verschiedene Menschen, die irgendwo alle in ihre Vergangenheit verwickelt sind. Es passieren immer wieder neue „Unfälle“, bei denen nach Claras Leben getrachtet wird. Doch sind das nur Claras Wahnvorstellungen, oder will sie wirklich jemand umbringen ? Und wer könnte sich ihren Tod wünschen ? Ich habe mindestens 6 Vermutungen gehabt, die ich immer wieder im nächsten Kapitel verwerfen konnte. Wer es am Ende wirklich war, hat man auf den letzten Seiten erfahren. Und das Ende hat mich wirklich umgehauen, denn bei all meinen Überlegungen habe ich das nicht in Erwägung gezogen. Wow !! Ich war ziemlich geschockt, aber dann hat alles einen Sinn ergeben. Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Ein super Buch, welches ich mit 5 Sternen gerne weiterempfehle. Das Ende war überraschend und man wurde immer wieder auf eine falsche Spur gelockt. Wirklich super.

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Spannend bist zum Ende
von Frauke Gerdes aus Cloppenburg am 20.12.2016
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Zum Inhalt Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu... Zum Inhalt Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist. Zur Autorin (Quelle Rowohlt Verlag) Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb. Meine Meinung Was für eine absolut schlimme Vorstellung, dass man erwacht und nichts mehr weiß. Absolut nichts mehr. Nicht mal seinen eigenen Mann zu erkennen.....aber wie merkwürdig muss es dann sein, zu merken, dass man auch niemanden hat, den man fragen kann. Weder Freunde noch Familie. Höchst merkwürdig. Niemand kann bestätigen, wer man ist, wie man war. So ergeht es Clara. Und die Geschichte von Clara geht sehr rasant weiter. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Story rasant. Man fiebert mit Clara förmlich mit. Sophie Kendrick hat das Buch so geschrieben, dass man wirklich eine spannende Reise mit Clara miterlebt, die versucht ihr eigenes Leben zu retten und zeitgleich hinter ihre wahre Geschichte zu kommen.

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Spannender Psychothriller
von Hortensia13 am 21.01.2017
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Clara Winter erwacht aus dem Koma und muss erkennen, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Doch wer wollte sie umbringen? Auf Spurensuche in ihre Vergangenheit verstrickt sie sich in Emotionen zu den Menschen rund um sie in der Gegenwart. Wird sie die Lösung auf die Spur kommen? Wird sie... Clara Winter erwacht aus dem Koma und muss erkennen, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Doch wer wollte sie umbringen? Auf Spurensuche in ihre Vergangenheit verstrickt sie sich in Emotionen zu den Menschen rund um sie in der Gegenwart. Wird sie die Lösung auf die Spur kommen? Wird sie sich an das Gesicht ihres Mörders erinnern können und vor allem überleben? Die Autorin schrieb hier einen spannenden Psychothriller, bei dem es dem Leser schwindlig wird. Immer wieder verdächtigt man den einen oder anderen. Das Miträtseln um den vermutlichen Mörder und das Entdecken der eigenen Vergangenheit Claras machen Spass. Ein interessanter Psychothriller, zum Lesen empfohlen.

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Spannender, unblutiger Thriller mit krimiähnlichen Aspekten
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 03.01.2017
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Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Koma, Amnesie....mit dieser Thematik in Thrillern kann man mich ja immer ködern, weshalb dieses Buch bei mir einziehen durfte. Der Schreibstil ist für ein Debut wirklich sehr gewandt, flüssig und angenehm zu lesen. Erzählt wird übrigens in der ich- Form aus der Sicht von Clara was... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Koma, Amnesie....mit dieser Thematik in Thrillern kann man mich ja immer ködern, weshalb dieses Buch bei mir einziehen durfte. Der Schreibstil ist für ein Debut wirklich sehr gewandt, flüssig und angenehm zu lesen. Erzählt wird übrigens in der ich- Form aus der Sicht von Clara was auf alle Fälle Sinn macht. Obwohl die Charaktere gut ausgearbeitet sind vorne weg der von Clara fühlte ich mich nicht zu 100% mit ihr verbunden, obwohl ich nicht genau sagen kann an was es lag..... Sie war mir nicht unsympathisch und ich habe auch mitgefiebert, aber so richtig mitfühlen konnte ich mit ihr nicht. Als Leser ist man immer auf dem gleichen Stand wie die Hauptprotagonistin was das Ganze natürlich  sehr spannend macht. Denn wie sie wusste ich nie wem kann ich trauen wem nicht. Ich war dauernd am rätseln und spekulieren und konnte mir dennoch nie ganz sicher sein. Die Autorin hat wirklich sehr viele überraschende Wendungen und Auflösungen eingebaut. Zum Schluss hin ging mir aber alles schon fast ein bisschen zu schnell über die Bühne und die endgültige Enthüllung fand ich auf eine Art etwas unrealistisch ( ? ). Ebenso erinnerte mich Story insgesamt eher an einen Krimi denn einen Thriller, aber dies ist sicher Ansichtssache. Alles in allem eine spannende, unblutige Geschichte mit einigen Überraschungen. Ich vergebe hiermit knappe vier Sterne

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Wem kannst Du trauen, wenn Du Dich selber nicht kennst
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 31.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Clara Winter erwacht im Krankenhaus ohne jede Erinnerung an ihr komplettes vorheriges Leben.Am Bett sitzt ein ihr unekannter Mann, der sich als ihr Ehemann Roland Winter vorstellt.. Durch den Besuch der Kriminalbeamten Mike Rossbach und Jan Kolbe erfährt sie, dass sie Opfer eines Überfalls in ihrem Haus geworden... Clara Winter erwacht im Krankenhaus ohne jede Erinnerung an ihr komplettes vorheriges Leben.Am Bett sitzt ein ihr unekannter Mann, der sich als ihr Ehemann Roland Winter vorstellt.. Durch den Besuch der Kriminalbeamten Mike Rossbach und Jan Kolbe erfährt sie, dass sie Opfer eines Überfalls in ihrem Haus geworden ist. Da nichts gestohlen wurde, wird ein Mordanschlag vermutet. Als Clara entlassen wird, bringt ihr Mann sie in ihr Ferienhaus im Spreewald, da ihr Zuhause abgebrannt ist. Clara versucht Stück für Stück ihre Vergangenheit zurüch zu gewinnen. Ihr Mann erzählt ihr, sie leide unter Wahnvorstellungen und sie könne deshalb ihren Erinnerungsbruchstücken nicht trauen. Beim Einkaufen, kommt es erneut zu einen fehlgeschlagenen Mordversuch. Steckt ihr Ehemann dahinter oder eine Stalkerin ihres Mannes, der ein bekannter Autor von Liebesromanen ist ? Nach und nach kommen Bruchstücke ihrer Vergangenheit zu Tage: sie hat in Ostdeutschland gelebt, der Vater hat mit der jüngeren Schwester Isabel Rebuplikflucht begangen und Clara hat einige Zeit in einem berüchtigten ostdeutschen Waisenhaus verbracht. Sind hier die Gründe für das jetzige Geschehen zu finden ? Dann wird in der Nähe des Ferienhauses die Leiche einer Frau gefunden. Es ist Isabel. Hat Roland sie umgebracht oder etwa Clara selbst aus Eifersucht ? Und Clara stellt sich die Frage, wer bin ich ? Das Ende ist verblüffend , aber sehr überzeugend. Sämtliche Hinweise waren vorhanden , so dass kein logischer Bruch vorhanden ist. Das Buch liest sich gut und ist spannend. Die Geschichte wird nur aus der Sicht Claras erzählt, so dass der Leser die Achterbahn ihrer Gefühle hautnah miterlebt. Manche Zufälle scheinen etwas übertrieben, tun der Spannung aber keinen Abbruch. Wer einen Krimi sucht, der spannend geschrieben ist, ohne dass ständig Blut fließt, ist hier genau richtig.

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"Wir sind unsere Erinnerungen"
von Zank am 27.12.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Clara Winter wacht in einem Berliner Krankenhaus auf. Ihr Mann Roland sitzt an ihrem Bett und erzählt, ein Einbrecher hätte sie niedergeschlagen. Doch sie kann sich weder an Roland oder den Überfall noch an ihre Identität oder ihr eigenes Leben erinnern. Alles ist wie ausgelöscht. Und so macht sich... Clara Winter wacht in einem Berliner Krankenhaus auf. Ihr Mann Roland sitzt an ihrem Bett und erzählt, ein Einbrecher hätte sie niedergeschlagen. Doch sie kann sich weder an Roland oder den Überfall noch an ihre Identität oder ihr eigenes Leben erinnern. Alles ist wie ausgelöscht. Und so macht sich Clara auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und beginnt zu recherchieren. Der Klappentext macht neugierig und das Buch lässt sich flüssig lesen. Da Clara selbst nicht mehr über sich weiß, als dass sie panische Angst vor Wasser hat, kann man über die Charaktergestaltung hier nicht viel sagen. Die anderen Personen, die primär aus Roland, dem Polizisten Jan und der Nachbarin Kathy bestehen, bleiben ebenfalls eher im Schatten, da man die Geschichte aus Claras Sicht erzählt bekommt und nicht weiß, wem man trauen kann und was nun der Wahrheit entspricht. Leider konnte mich das Buch als Psychothriller nicht komplett überzeugen. Ein richtiges Mitfühlen und Mitfiebern gab es für mich nicht. Man rätselt mit Clara mit, was denn nun wirklich passiert ist, aber ansonsten beobachtet man sie die meiste Zeit bei der Suche nach ihrer Familiengeschichte. Diese ist eng mit der deutsch-deutschen Vergangenheit verwoben. Da ich selbst zu jung bin, um die Wende miterlebt zu haben, hat mich dieser Teil der Handlung nicht so sehr gefesselt. Das Ende hat mich dann positiv überrascht, da ich mit der Auflösung nicht gerechnet hätte. Die Autorin führt auf jeden Fall alle Fäden der Handlung geschickt zusammen und sorgt für einige Aha-Momente. Fazit: "Das Gesicht meines Mörders" ist definitiv kein schlechtes Buch. Die Autorin hat viele gute Ideen in ihr Debüt eingebaut. Da ich schon einige Bücher über Hauptfiguren mit Gedächtnisverlust gelesen habe - angefangen beim unübertroffenen "Klassiker" von Joy Fielding "Lauf, Jane, lauf!" - drängt sich hier leider im sofort ein Vergleich auf und in diesem schneidet dieses Werk mittelmäßig ab. Mir persönlich war es einfach nicht spannend genug für einen richtigen Psychothriller.

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das war nix
von MissRichardParker am 01.03.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich war leider enttäuscht von dem Buch. Mich konnte die Geschichte gar nicht überzeugen. Das Thema ist schon ziemlich ausgelutscht wenn ich es mal so sagen darf. Gedächtnisverlust... Wem kann man noch trauen? Wer lügt? Wer ist gut? Wer ist böse? Dazu kam, dass mir die Charaktere durchwegs unsympathisch... Ich war leider enttäuscht von dem Buch. Mich konnte die Geschichte gar nicht überzeugen. Das Thema ist schon ziemlich ausgelutscht wenn ich es mal so sagen darf. Gedächtnisverlust... Wem kann man noch trauen? Wer lügt? Wer ist gut? Wer ist böse? Dazu kam, dass mir die Charaktere durchwegs unsympathisch waren. Clara handelt oft so mühsam dass ich das Buch am liebsten weg gelegt hätte. Mir war es zu konstruiert, zu unrealistisch, schlussendlich zu nervig. Was ich aber gut fand war der Schreibstil. Der war flüssig und angenehm zu lesen. Darum habe ich das Buch auch bis zum Schluss gelesen. Aber weiterempfehlen kann ich es leider nicht.

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