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Das Glücksbüro

Roman

(4)
Albert Glück ist ein seltsamer Kauz. Er ist knapp über fünfzig, ein wenig trocken, penibel, und er arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Formulare, Stempel, Dienstvorschriften sind seine Welt, in der er sich gut eingerichtet hat. Ganz wörtlich, denn Albert arbeitet nicht nur in dem Amt, er wohnt auch dort. Von allen unbemerkt hat er im Keller einen kleinen Raum bezogen und verbringt zufrieden seine Tage im immer gleichen Rhythmus. Doch eines Tages wird Alberts sorgsam eingehaltene Ordnung durcheinandergebracht. Auf seinem Schreibtisch landet ein Antrag, den es eigentlich gar nicht geben dürfte, denn er beantragt – nichts! Albert tut alles, um diesen unseligen Antrag loszuwerden, doch vergeblich: Immer wieder kehrt er auf seinen Schreibtisch zurück. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich auf den Weg zum Antragsteller zu machen. So trifft Albert auf Anna Sugus, eine ziemlich wilde Künstlerin, die Alberts Welt ganz schön auf den Kopf stellt …
Portrait
Andreas Izquierdo, geboren 1968 in Euskirchen, wuchs als Sohn eines deutschen Ingenieurs und einer spanischen Krankenschwester in der Nord-Eifel auf. Nach dem Abitur zog er zum Studium nach Köln, danach volontierte er in einem Sportverlag. Izquierdo lebt als freier Schriftsteller in Köln und ist Mitglied der Krimiautorenvereinigung Syndikat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783832187125
Verlag DUMONT Buchverlag
Verkaufsrang 6.697
eBook (ePUB)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Glück im Chaos“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Stellen Sie sich einen Beamten vor. Der, um den es hier geht ist noch perfekter als der, den Sie sich gerade vorgestellt haben. Bei Albert Glück herrscht 200%ige Ordnung. Kein Antrag in seinem Büro bleibt unbearbeitet, in seinem Leben funktioniert immer alles nach Plan. Bis, ja bis dieser Antrag bei ihm auf dem Schreibtisch landet. Stellen Sie sich einen Beamten vor. Der, um den es hier geht ist noch perfekter als der, den Sie sich gerade vorgestellt haben. Bei Albert Glück herrscht 200%ige Ordnung. Kein Antrag in seinem Büro bleibt unbearbeitet, in seinem Leben funktioniert immer alles nach Plan. Bis, ja bis dieser Antrag bei ihm auf dem Schreibtisch landet. Der Antrag, der eigentlich nichts beantragt. Egal, nachdem er da ist, muss er auch bearbeitet werden. Dieser Antrag wird Alberts Leben gewaltig verändern, denn nun muss Albert sein auf das Amt beschränkte Leben- er hat sich sogar seit 30 Jahren im Amt wohnlich eingerichtet- nach außen verlagern. Schon der Gang in die Drehtür wird zum Abenteuer. Lesen Sie´s! Dieses Buch ist genial! Lachen und Weinen, Haare raufen und Kopfschütteln- alles ist bei diesem Buch möglich!
Lesetipps live- Titel vom 25.6.13

„Bei diesem Buch hätte ich gerne mehr als 5 Sterne vergeben!“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein ungewöhnlicher Roman über das Glück, herzzerreissend schön, berührend, nachdenklich machend! Albert Glück, Mitarbeiter eines Amtes, arbeitet nicht nur da, sondern wohnt auch im Amt. Wie?? Er hat sich aus Furcht von der Welt draussen im Archiv eine "Wohnung" eingerichtet, von allen unbemerkt. Seine Welt und auch er ist grau, wie Ein ungewöhnlicher Roman über das Glück, herzzerreissend schön, berührend, nachdenklich machend! Albert Glück, Mitarbeiter eines Amtes, arbeitet nicht nur da, sondern wohnt auch im Amt. Wie?? Er hat sich aus Furcht von der Welt draussen im Archiv eine "Wohnung" eingerichtet, von allen unbemerkt. Seine Welt und auch er ist grau, wie das Amt und die Arbeit dort auch. Und dann muss er doch hinaus, um eine Antragstellerin aufzusuchen. Anna Sugus ist eine leicht schräge Künstlerin und ihre Unordnung erschreckt Albert zuerst, für den Ordnung sehr wichtig ist. Aber Anna bringt Farbe und Glück in sein Leben. Er gibt es an viele Menschen weiter und revolutioniert das Amt und auch sein Leben. Ich bin sowas von begeistert, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte.Bitte unbedingt lesen und sich glücklich fühlen!

„Antragsgrund: Glück!“

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Dieses herzerwärmende Buch über den etwas verschrobenen Albert Glück und die chaotisch Anna ist einfach nur lesenswert. Es zieht den Leser in seinen Bann und lässt ihn erst aufhören, wenn auch die letzte Seite gelesen wurde. Definitv etwas besonderes! Dieses herzerwärmende Buch über den etwas verschrobenen Albert Glück und die chaotisch Anna ist einfach nur lesenswert. Es zieht den Leser in seinen Bann und lässt ihn erst aufhören, wenn auch die letzte Seite gelesen wurde. Definitv etwas besonderes!

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Hatte es innerhalb von drei Tagen gelesen. Schön geschrieben, viel zu lachen und auch ein bisschen traurig. Hatte es innerhalb von drei Tagen gelesen. Schön geschrieben, viel zu lachen und auch ein bisschen traurig.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Geheimtipp! Lieblingsbuch auch für Männer!!!! Geheimtipp! Lieblingsbuch auch für Männer!!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein wunderschöner und witziger Roman. Herrn Glück würde ich auch gerne mal begegnen:-) Ein wunderschöner und witziger Roman. Herrn Glück würde ich auch gerne mal begegnen:-)

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Er liebt die Ordnung und Sie liebt das Chaos und doch lieben sie sich beide. Wenn auch etwas umständlich. Ein fulminantes Buch zur Liebe. Er liebt die Ordnung und Sie liebt das Chaos und doch lieben sie sich beide. Wenn auch etwas umständlich. Ein fulminantes Buch zur Liebe.

„Glücksantrag“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Wie schafft man es in einem Verwaltungsgebäude mehre Jahre unbemerkt zu wohnen ? Albert Glück gelingt dieses Unikum und er ist mehr als zufrieden damit, tagsüber ist er mit Vorschriften , Dienstanweisugen und Anträgen glücklich und nachts lebt er in der Stille des Amtes ! Doch dann bricht das Chaos in Form eines unmöglichen Antrages Wie schafft man es in einem Verwaltungsgebäude mehre Jahre unbemerkt zu wohnen ? Albert Glück gelingt dieses Unikum und er ist mehr als zufrieden damit, tagsüber ist er mit Vorschriften , Dienstanweisugen und Anträgen glücklich und nachts lebt er in der Stille des Amtes ! Doch dann bricht das Chaos in Form eines unmöglichen Antrages aus , das Schicksal schlägt erbarmungslos zu und Albert lernt das Glück noch auf eine andere alles in Frage stellende Weise kennen ! Ein grandioses Buch verbunden mit herrlicher Anarchie und tiefgründigem Humor !

„Ein Buch über das Glück“

Jasmin Geiger, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Albert Glück. Seit gut 30 Jahren arbeitet er nun schon im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er ist DER perfekte Beamte, wenn man das so sagen kann. Er kennt jedes Formular und jede Dienstvorschrift. Er arbeitet stets korrekt und fristgerecht jeden Antrag ab, der auf seinem Schreibtisch landet. Bis jener Antrag auf Alberts Tisch landet. Albert Glück. Seit gut 30 Jahren arbeitet er nun schon im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er ist DER perfekte Beamte, wenn man das so sagen kann. Er kennt jedes Formular und jede Dienstvorschrift. Er arbeitet stets korrekt und fristgerecht jeden Antrag ab, der auf seinem Schreibtisch landet. Bis jener Antrag auf Alberts Tisch landet. Ein Antrag, der nichts beantragt. Ein Antrag, der eigentlich nicht existieren dürfte. Aber Albert Glück wäre nicht Albert Glück, wenn er nicht einen Weg finden würde, um auch diesen Antrag korrekt und fristgerecht zu bearbeiten. Doch was Albert nicht weiß, dieser Antrag wird sein Leben verändern.

Mit „Das Glücksbüro“ hat Andreas Izquierdo ein gefühlvolles Meisterwerk geschaffen. Auch wenn man so manch ein Tränchen verdrücken muss, wird man mit diesem Buch viel Spaß haben. Izquierdo hat einen tollen Humor, der einen auch mehrfach zum schmunzeln und Lachen bringt. Alles in allem ist es ein Buch, das glücklich macht.

„Genial und witzig!“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

Albert Glück arbeite nicht nur auf seinem Amt, sondern wohnt dort auch seit Jahren unbemerkt von seinen Kollegen, er ist zufrieden, fleißig und korrekt, bis bei ihm ein unglaublicher Antrag auf "NICHTS" landet, der ihn völlig aus der Bahn wirft. Aus mit der Ruhe! Witzig und abgedreht! Albert Glück arbeite nicht nur auf seinem Amt, sondern wohnt dort auch seit Jahren unbemerkt von seinen Kollegen, er ist zufrieden, fleißig und korrekt, bis bei ihm ein unglaublicher Antrag auf "NICHTS" landet, der ihn völlig aus der Bahn wirft. Aus mit der Ruhe! Witzig und abgedreht!

„RAL7005 *“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Das Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Fünf, vier, drei, zwei, eins ... Action! Sieben Uhr dreißig Dienstbeginn. Eine gut gefüllte Kladde mit allerlei Anträgen, herrlich! Zwölf Uhr Maaahlzeit! Punkt sechzehn Uhr Feierabend, "... tatsächlich gab es mehr Marienerscheinungen als Beamte nach Feierabend."
Für Albert Glück - ein Muster
Das Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Fünf, vier, drei, zwei, eins ... Action! Sieben Uhr dreißig Dienstbeginn. Eine gut gefüllte Kladde mit allerlei Anträgen, herrlich! Zwölf Uhr Maaahlzeit! Punkt sechzehn Uhr Feierabend, "... tatsächlich gab es mehr Marienerscheinungen als Beamte nach Feierabend."
Für Albert Glück - ein Muster an Korrektheit - nicht nur ein paradiesischer Arbeitsplatz, auch sein Zuhause. Unbemerkt bewohnt er ein Zimmer im Technikkeller. Albert hat das Amt seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr verlassen. Dann muss er. Ein Antrag. Die Antragstellerin beantragt: Nichts. Albert verliert die Fassung. "Das war Anarchie! Das reinste Chaos."

Izquierdo hat mit DAS GLÜCKSBÜRO einen kauzigen, zum schenkelschlagen komischen und liebenswerten Romanheld geschaffen, den es unbedingt kennenzulernen lohnt. Die Drehtür des GLÜCKBÜROS passiert, finden wir uns kopfüber in Alberts heiler grauer Welt aus Dienstvorschriften und Schogetten, bis ihm das Schicksal mit einem riesigen neonfarbenen Textmarker einen Strich durch die Rechnung zieht.

* mausgrau

„Was für eine schöne Geschichte!“

G. Probst, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Beim Lesen hatte ich doch tatsächlich den Eindruck, mit Albert Glück zusammen durch die Flure und Keller des Amtes zu gehen. Seine tägliche Routine, sein Unglaube, als dieser merkwürdige Antrag immer wieder auf seinem Schreibtisch landet.
Die Überwindung, die es Ihn gekostet haben muss, das Amt nach 30 Jahren zu verlassen. Und dann
Beim Lesen hatte ich doch tatsächlich den Eindruck, mit Albert Glück zusammen durch die Flure und Keller des Amtes zu gehen. Seine tägliche Routine, sein Unglaube, als dieser merkwürdige Antrag immer wieder auf seinem Schreibtisch landet.
Die Überwindung, die es Ihn gekostet haben muss, das Amt nach 30 Jahren zu verlassen. Und dann so fürstlich belohnt zu werden: durch die Begegnung mit der Antragstellerin Anna Sugus, die Alberts Leben erst ordentlich durcheinanderwirbelt, um dann mit ihm zusammen durchs Leben zu wirbeln…

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine herrliche Geschichte über das Leben und die Umstände, die es ändern können. Mir ging die Geschichte sehr nah und ich wollte nicht, dass sie zu Ende geht. Eine herrliche Geschichte über das Leben und die Umstände, die es ändern können. Mir ging die Geschichte sehr nah und ich wollte nicht, dass sie zu Ende geht.

„Albert Glück - ein Beamter entdeckt das Leben... “

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


E45. Ein Formular. Ein Antrag, der nichts beantragt, wird zum Passierschein ins Leben. Dem richtigen. Außerhalb der Flure und Katakomben eines Verwaltungsamtes, in dem Albert Glück sich seit 30 Jahren nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch häuslich niedergelassen hat. Vorbei das ruhige Leben!

Izquierdo legt mit dem 'Glücksbüro'

E45. Ein Formular. Ein Antrag, der nichts beantragt, wird zum Passierschein ins Leben. Dem richtigen. Außerhalb der Flure und Katakomben eines Verwaltungsamtes, in dem Albert Glück sich seit 30 Jahren nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch häuslich niedergelassen hat. Vorbei das ruhige Leben!

Izquierdo legt mit dem 'Glücksbüro' einen unterhaltsamen Cocktail voller menschlicher Wärme, Humor und Tiefgang vor. Man nehme etwas Kafka, einen Schuss Einzlkind und garniere das Ganze mit der herzerfrischenden Naivität von Donald Duck. ??? Geht nicht? Na,dann lesen Sie doch selbst! Kurzweiliges Vergnügen, welches Dauergrinsen im Gesicht verursacht.

Unglaublich leichtfüßig wird hier eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art erzählt. Was in absurdem Theater hätte münden können, erscheint plötzlich schrecklich realistisch. Vielleicht sollten wir unsere Arbeitskollegen und Mitmenschen mal etwas genauer betrachten...(vielleicht auch uns selbst?).

Vor allem weiß ich jetzt, warum der Kollege C.O. mir dieses Buch empfahl... er heißt eigentlich Albert... :-)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ungewöhnliches Buch, toll geschrieben!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2016

Die Geschichte ist sehr ungewöhnlich es wird aber nie langweilig. Sehr tolles Buch!

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Chaos trifft auf Ordnung ...
von goat am 20.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Andreas Izquierdo hat mich bereits mit seinem Roman "Apocalypsia" sehr beeindruckt. Seine Geschichten liegen außerhalb des Mainstreams und berühren auf vielfältige Weise. Ich denke, Menschen wie der Protagonist Albert Glück gibt es viele in der Welt. Menschen, die sich an Gewohnheiten festklammern, immer im Hintergrund agieren und Angst haben,... Andreas Izquierdo hat mich bereits mit seinem Roman "Apocalypsia" sehr beeindruckt. Seine Geschichten liegen außerhalb des Mainstreams und berühren auf vielfältige Weise. Ich denke, Menschen wie der Protagonist Albert Glück gibt es viele in der Welt. Menschen, die sich an Gewohnheiten festklammern, immer im Hintergrund agieren und Angst haben, sich der Welt da draußen zu stellen. Menschen, die vielleicht auch der Meinung sind, dass sie nur in einer Sache (bei Albert ist es der Beruf) richtig gut sind und somit ihr Licht unter den Scheffel stellen. Dass sie mit ein wenig Mut vieles bewegen könnten, auf den Gedanken kommen sie nicht und mit viel Glück gibt es dann Menschen, die in ihr Leben treten (wie in diesem Fall Anna Sugus) und bringen die besten Seiten an ihnen zum Vorschein. Trotz des ernsten Hintergrunds der Geschichte lässt sie einen zwischendurch immer wieder schmunzeln, was nicht zuletzt an den vielen Klischees des Beamtenlebens liegt, derer sich der Autor bedient. "Um diese Uhrzeit war nur noch selten jemand im Amt, da es nur selten jemanden gab, der Überstunden machte." Die Entwicklung des Protagonisten Albert Glück ist beispielhaft. Zwar wird aus dem hässlichen Entlein kein wunderschöner Schwan, aber es gibt durchaus Parallelen zu der Geschichte. Albert ist ein sonderbarer Charakter, der nicht so recht in die Welt zu passen scheint. Als grau und unscheinbar wird er von den Personen beschrieben, die ihn kennen. Für Albert ist das Amt wie eine Burg, in der er Schutz findet, vor der Welt da draußen, die immer größer, komplizierter und chaotischer geworden ist. Der Umgang mit anderen Menschen macht ihn ratlos, weil sie dazu neigen, sich einander das Leben zur Hölle zu machen. Aber im Großen und Ganzen ist Albert sehr weichherzig. So hilft er heimlich dem unglücklichen Kantinenkoch in Liebesdingen etwas auf die Sprünge und abends guckt Albert immer "Legenden der Leidenschaft". Dass ausgerechnet ihn selbst Amors Pfeil bald treffen wird, auf den Gedanken würde er niemals kommen. Im Fall von Anna Sugus und Albert kam mir als Erstes der Spruch "Gegensätze ziehen sich an" in den Sinn. Chaos trifft auf Ordnung. Und was daraus entsteht, hat der Autor einfach wunderbar rübergebracht, ohne ins Kitschige abzudriften. Mit "Das Glücksbüro" hat Andreas Izquierdo wieder ganz meinen Geschmack getroffen. Eine Mischung aus Humor, Drama und Liebesgeschichte, die sich auch sehr gut als Geburtstagsgeschenk eignet.

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Das Glücksbüro
von Manuela Hahn/ tigercat666 am 04.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach dem ersten Abschnitt des Buches hatte ich einen Wunsch, den Wunsch das dieses Buch in mir nachklingt, das ich immer wenn ich es in meinem Regal sehe daran denke wie schön die Zeit des Lesens war und welchen Eindruck die Geschichte auf mich gemacht hat und ich wurde... Nach dem ersten Abschnitt des Buches hatte ich einen Wunsch, den Wunsch das dieses Buch in mir nachklingt, das ich immer wenn ich es in meinem Regal sehe daran denke wie schön die Zeit des Lesens war und welchen Eindruck die Geschichte auf mich gemacht hat und ich wurde nicht enttäuscht. Andreas Izquierdo hat ein wunderschönes Märchen geschaffen, voller Magie, ohne Zauberei ohne unnatürlichen Schnickschnack, die Geschichte Alberts, der sein Leben dort verbringt wo er sich am wohlsten fühlt in einem deutschen Amt, angefüllt mit Beamten die pünktlich um 16 Uhr den Griffel fallen lassen und nach Hause gehen, wo alles wohlgeordnet ist und nichts den geordneten Tagesablauf stört. Nur geht Albert nicht nach Hause, er ist zu Hause, er geht nach Feierabend in den Keller des Archivs, wo er sich häuslich eingerichtet hat. Bis ein ominöser Antrag sein Leben von Grund auf verändert und ihn zwingt sein Amt zum ersten Mal seit 30 Jahren zu verlassen. Mit jeder Seite des Buches ändert sich Albert, er entwickelt sich vom Eigenbrödler und Pedanten zu einem Hilfsbereiten und liebenswerten der Menschen, dessen Nachmame Glück, zum Programm wird und der seine große Liebe findet. Ich mag gar nicht zuviel erzählen vom Inhalt und schon gar nicht vom Ende des Buches, das mich zum schmunzeln brachte teilweise aber auch traurig stimmte. Während der Leserunde meinte Andreas Izquierdo, wir sollten das Buch nicht mit dem Hirn sondern mit dem Herzen lesen, ich kann ihm da nur zustimmen, das Glücksbüro ist ein Buch das glücklich macht.

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Das Geheimnis des Hungerlaufs
von einer Kundin/einem Kunden aus Itzstedt am 12.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war ein echter Glücksgriff. Man lernt nicht nur den Büroalltag von einer ganz anderen Seite kennen. Außerdem wird man in das Geheinmis des täglichen Hungerlaufs eingeweiht und bekommt eine völlig neue Sicht auf scheinbar langweilige, skurrile oder seltsame Menschen. Der graue Büroalltag bekommt damit seinen ganz eigenen... Dieses Buch war ein echter Glücksgriff. Man lernt nicht nur den Büroalltag von einer ganz anderen Seite kennen. Außerdem wird man in das Geheinmis des täglichen Hungerlaufs eingeweiht und bekommt eine völlig neue Sicht auf scheinbar langweilige, skurrile oder seltsame Menschen. Der graue Büroalltag bekommt damit seinen ganz eigenen Charme Einfach lesenswert.

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Ein wahrer Lesegenuss
von LEXI am 04.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Albert Glück ist ein Beamter, wie er im Buche steht. Penibel, überaus korrekt und mit einem umfassenden Wissen, über das kein anderer seiner Kollegen auch nur im Geringesten verfügt fristet er sein geordnetes und von jeglicher Aufregung freies Leben. Albert hält sich in jeglicher Hinsicht strikt an sämtliche Dienstvorschriften... Albert Glück ist ein Beamter, wie er im Buche steht. Penibel, überaus korrekt und mit einem umfassenden Wissen, über das kein anderer seiner Kollegen auch nur im Geringesten verfügt fristet er sein geordnetes und von jeglicher Aufregung freies Leben. Albert hält sich in jeglicher Hinsicht strikt an sämtliche Dienstvorschriften und Regeln, sowohl im behördlichen, als auch im sozialen Umfeld. Was jedoch keiner seiner Kollegin bislang herausgefunden hat ist die Tatsache, dass Albert bereits über dreißig Jahre das Gebäude des Amtes für Verwaltungsangelegenheiten nicht mehr verlassen hat. In einem kleinen, versteckten Raum im Archivbereich lebt Albert mit seinen wenigen Habseligkeiten, mit denen er sich mit Hilfe der Einkaufsmöglichkeiten via Internet ein eigenes kleines Heim eingerichtet hat. Wenn nach Dienstschluss die Schritte verklingen und der letzte Angestellte das Amt verlassen hat, beginnt das „geheime Leben“ des Albert Glück. Er kennt jeden Zentimeter der Büros, der Gänge, der Aufenthaltsräume; er verfügt über einen unerschöpflichen Vorrat an Nahrungsmitteln in der Küche der Betriebsverpflegung und er vergnügt sich abends mit der Lektüre der Gesetzbücher und Verordnungen sowie mit seiner Lieblingsfernsehserie. Albert, der viele Menschen um sich, hektisches Treiben und jegliche Unregelmäßigkeit im Leben nicht vertragen kann, scheint seine persönliche Nische im Leben gefunden zu haben. Bis eines Tages ein mysteriöser Antrag auf seinem Schreibtisch landet. Zum ersten Mal in seinem Leben gibt es ein Formular, das er nicht identifizieren, nicht bearbeiten, und auch nicht wieder loswerden kann. In seiner tiefen Verzweiflung verlässt er zum ersten Mal seit Jahrzehnten das Verwaltungsgebäude, um die Antragstellerin persönlich aufzusuchen. Dieser Moment der Entscheidung verändert nicht nur das Leben des Albert Glück, sondern bereichert auch das Leben vieler anderer Menschen. Anna Sugus, die chaotisch-liebenswerte Künstlerin, zeigt Albert, was LEBEN eigentlich sein kann – und Albert ist rettungslos verloren… Um interessierten Lesern inhaltlich nichts vorweg zu nehmen, beschränke ich mich auf diesen kleinen Einblick ins Buch. Eher unspektakulär begonnen, steigert sich Andreas Izquierdos Geschichte des Albert Glück von Seite zu Seite. Das anfängliche Staunen und die Ungläubigkeit über die Lebensweise seines Protagonisten werden nach und nach durch immer größeres Verständnis ersetzt. Jeder, der bereits Erfahrungen betreffend die Tätigkeiten in Ämtern und Behörden sammeln durfte, wird oftmals schmunzeln und zustimmend nickend vieles wieder erkennen. Izquierdos Schilderungen des Beamtendaseins sind in hohem Maße realistisch. Dem Autor ist es zudem vortrefflich gelungen, dem Leser die Motivationen, die Hintergründe und vor allem die Charakterisierung seiner handelnden Figuren nahe zu bringen. Der stille Bürokrat Albert entwickelt sich zu einem liebenswürdigen Einzelkämpfer, ohne etwas von der Aufregung in seinem Umfeld zu ahnen, die er auslöst. Seine Begegnung mit Anna verwandelt ihn und macht ihn zu einem glücklicheren, besseren Menschen. Alberts Aussage: „Dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen“ würde ich als Leitthema des gesamten Buches bezeichnen, das Andreas Izquierodo in flüssigem Schreibstil und mit viel Humor verfasst hat. Das Buch hat keinen hohen Spannungsfaktor, vermittelt jedoch sehr viel über zwischenmenschliche Beziehungen und Gefühle. Ich habe die Lektüre des „Glücksbüros“ sehr genossen und vergebe gerne eine maximale Bewertung von fünf Sternen dafür.

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Antrag für ein bißchen Glück
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Antrag E 45 bringt Alberts geordnete Welt im Amt für Verwaltungsangelegenheiten völlig durcheinander. Seit über 30 Jahren hat der etwas seltsame Kauz, Albert Glück denselben Ablauf. Aber er arbeitet nicht nur dort, er wohnt auch im Amt. Abgeschottet von der chaotischen Außenwelt, hat sich Albert sein eigenes, ruhiges,... Der Antrag E 45 bringt Alberts geordnete Welt im Amt für Verwaltungsangelegenheiten völlig durcheinander. Seit über 30 Jahren hat der etwas seltsame Kauz, Albert Glück denselben Ablauf. Aber er arbeitet nicht nur dort, er wohnt auch im Amt. Abgeschottet von der chaotischen Außenwelt, hat sich Albert sein eigenes, ruhiges, geordnetes Reich geschaffen. Bis der Antrag E 45 auf seinem Schreibtisch landet und er auf die chaotische Künstlerin Anna Sugus trifft, die sein Leben umkrempelt. Man darf sich von dem unscheinbaren, grauen Cover nicht abschrecken lassen, es ist eine geniale und einmalige Geschichte über Glück, Liebe und Mut, die dazu auch noch gut geschrieben ist. Und etwas "Albert Glück" können wir alle mal gebrauchen.

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ein Buch, das glücklich macht
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Das Glücksbüro " von Andreas Izquierdo ist ein Buch , das man mit ein paar Tränchen im Auge, aber auch mit einem Lächeln im Gesicht schließt.Ein Buch, das einem im Gedächtnis bleiben wird, was nur wenige Bücher erreichen, die ich lese und ich lese viel. Albert Glück arbeitet seit 30... "Das Glücksbüro " von Andreas Izquierdo ist ein Buch , das man mit ein paar Tränchen im Auge, aber auch mit einem Lächeln im Gesicht schließt.Ein Buch, das einem im Gedächtnis bleiben wird, was nur wenige Bücher erreichen, die ich lese und ich lese viel. Albert Glück arbeitet seit 30 Jahre in einer Behörde und bearbeitet seine Anträge, die ihm seine Kollegin Susanne jeden Tag auf den Tisch legt.Ein Tag gleicht dem anderen, aber so will es Albert.Er wohnt sogar in seinem Amt.Im Kellerarchiv hat er sich einen kleinen Wohnraum geschaffen, von dem niemand weiß. Nachts streift er durch "sein Amt" ,kocht sich eine Kleinigkeit in der Kantine und lädt sich jeden Morgen zu einem Geburtstagsfrühstück seiner zahlreichen Kollegen ein. Er ist zufrieden mit seinem Leben.Die Eintönigkeit gibt ihm Sicherheit, denn das Leben außerhalb seiner Behörde macht ihm Angst.Doch eines Tages liegt ein Antragsformular auf seinem Schreibtisch, das er nicht kennt und das sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. E 45 ist ein Formular, dass es nicht gibt und das Albert nicht bearbeiten kann. Da Albert unerledigte Dinge aber nicht ertragen kann, muss er sich dazu überwinden sein Amt zu verlassen und die Antragstellerin aufzusuchen.Dieser Tag verandert Alberts Leben von Grund auf, denn Anna, die Antragstellerin,stellt Alberts Leben auf den Kopf. Ein wunderschönes Buch, das man mit einem Seufzen schließt und denkt "Ach hätte ich doch auch so einen Kollegen ". Albert ist ein Sympathieträger, so anders er auch ist oder auch gerade weil er so anders ist.Ein Mensch, wie es ihn heute selten gibt,der sich noch Gedanken um andere macht und Menschlichkeit pur ausströmt.Der Autor hat dies wunderbar in eine Geschichte verpackt, die einem zu Herzen geht, aber auch schmunzeln lässt, weil er das Beamtentum und dessen Alltag herrlich und treffend beschreibt.Das Buch lässt sich flüssig lesen und man ist sich nach kurzer Zeit in dieser Geschichte versunken und streift mit Albert durch sein Amt. Solche Bücher sollte es öfter geben, denn sie bringen Farbe und Wärme ins Leben, die man nach diesem langen und kalten Winter gut gebrauchen kann.

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Grübelhumor
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 10.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist ein absolutes Muss! Der Autor beschreibt auf sehr lustige Art und Weise einen Menschen, der aus Angst vor möglichen Gefahren am eigentlichen Leben vorbei lebt. Er zeigt auf, dass das zwar auch möglich ist, aber zu welchem Preis? Erst als die Hauptfigur sich seinen Ängsten stellt... Dieses Buch ist ein absolutes Muss! Der Autor beschreibt auf sehr lustige Art und Weise einen Menschen, der aus Angst vor möglichen Gefahren am eigentlichen Leben vorbei lebt. Er zeigt auf, dass das zwar auch möglich ist, aber zu welchem Preis? Erst als die Hauptfigur sich seinen Ängsten stellt und die Herausforderung annimmt, sieht er wie lebenswert das Leben ist. Ein Buch, das das Motto: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt" auf eindrucksvolle Art und Weise unterstützt.

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Magie in seiner schönsten Form
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 17.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Auf den ersten Blick erscheint Albert Glück als ein Beamter wie er im Buche steht. Er hat alle die Eigenschaften, die man von einem Beamten erwartet, so schön verschroben, so schön korrekt, so schön grau. Und … kaum zu glauben … er lebt in seinem Amt und ist damit... Auf den ersten Blick erscheint Albert Glück als ein Beamter wie er im Buche steht. Er hat alle die Eigenschaften, die man von einem Beamten erwartet, so schön verschroben, so schön korrekt, so schön grau. Und … kaum zu glauben … er lebt in seinem Amt und ist damit glücklich und zufrieden. Doch eines Tages liegt auf seinem Schreibtisch ein ganz besonderer Antrag und der führt ihn zu Anna. Sie ist das Gegenteil von Albert. Erst zögerlich, aber dennoch unaufhaltsam bringt sie die Liebe in sein Leben, macht sie sein Leben bunt, alles verändert sich und Albert macht seinem Nachnamen alle Ehre. Anfangs hatte ich einfach nur eine amüsante Geschichte erwartet. Ich habe vieles wieder erkannt, da ich selbst in einem „Amt“ beschäftigt bin. Zunächst musste ich noch herzhaft lachen über die Gepflogenheiten in Alberts Amt. Und dann … so ganz langsam … hat mich die Magie dieses Buches verzaubert. Es ist nicht einfach ein weiteres humorvolles Buch, nein, es ist so viel mehr. Es hat mich berührt, es hat mich bewegt. Andreas Izquierdo schreibt so schön, die Magie seiner Worte hat mich eingefangen und nicht mehr los gelassen. So schöne Sätze, so schöne Bilder in meinem Kopf. Viele fantasievolle Wortspielereien und Vergleiche, so poetische und bildhafte Beschreibungen … plötzlich sehe ich Dinge mit ganz anderen Augen. Auf eine sehr liebevolle Art hat er auch mir den Spiegel vorgehalten. Steckt nicht in jedem von uns ein bisschen von Albert? Auch wenn man es erst auf den 2. oder 3. Blick bemerkt. Dieser kleine graue Mann hat so viel bewegt mit der Kraft der Liebe. Der „Antrag“ hat eine Lawine ausgelöst, eine Lawine, die glücklich macht. Das Lachen ist einem glücklichen Lächeln gewichen. Ich fand es so schön, die Welt mit Alberts Augen zu betrachten und noch schöner fand ich, wie der „graue“ Mann auf einmal anfing zu strahlen. Von dieser Geschichte geht eine wundervolle Magie aus … an einem Ort, an dem ich nie Magie vermutet hätte.

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Schrulliger Beamter gar nicht schrullig
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 04.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mein Umriss: Albert lebt seit 35 Jahren im Amt. Er ist Beamter und sein ganzes Leben dreht sich um das Amt und die Bearbeitung der verschiedenen Anträge, die er jeden Tag von Bürogehilfin Susanne auf den Tisch bekommt. Er ist mit Haut und Haaren Beamter. Überkorrekt und manchmal auch ein... Mein Umriss: Albert lebt seit 35 Jahren im Amt. Er ist Beamter und sein ganzes Leben dreht sich um das Amt und die Bearbeitung der verschiedenen Anträge, die er jeden Tag von Bürogehilfin Susanne auf den Tisch bekommt. Er ist mit Haut und Haaren Beamter. Überkorrekt und manchmal auch ein richtiges Biest, wenn ein Kreuzchen nicht da ist, wo es hingehört. Jeden Morgen schaut er in die Geburtstagsliste, weil er dann seine Häppchen mit Mayonnaise bekommt, ebenso wie er seine Kollegen im Büro nebenan täglich besucht und ihnen auch manchmal Streiche spielt. Mittags beobachtet er die Kollegen des Amtes, wie sie den Hungerlauf in Richtung Kantine starten, bevor er dort sein Essen holt und es dann mit seinen Kollegen verspeist. Plötzlich liegt ihm ein Antrag vor, den es gar nicht geben darf. Albert ist schon fast am Verzweifeln, da es weder den Vordruck gibt noch irgendetwas damit beantragt wird. Nach 35 Jahren soll er nun die Antragsstellerin zuhause aufsuchen, um die Sache zu klären. Zumal der Antrag sich nicht vernichten läßt Mein Eindruck: Mit Glücks Büro zeigt Andreas Izquierdo, dass er sich nicht an einem Genre festgebissen hat. Nach Apocalypsia schaffte er hier einen Sprung, den ich ihm nicht zugetraut hätte, der ihm jedoch perfekt gelungen ist. Von Anfang an war ich im Amt bei Albert Glück und seinem etwas seltsamen Leben, seinen Anträgen und den Kollegen gefangen. Das schafften bisher nur richtig gute Thriller. Als ich das Cover des Buches sah, dachte ich erstmal, dass ich es mal versuche aber sicher nicht zu Ende lesen werde. Ich versuche immer eine Verbindung vom Cover zum Buchinhalt herzustellen. Je mehr ich ins Geschehen eintauchte, umso besser gefiel mir dann auch das Cover und zum Schluß war es eine perfekte Wahl. Andreas Izquierdo geht so genau auf die Charaktere ein, dass man meint, sie persönlich zu kennen. Da ist seine Kollegin mit Liebeskummer, der Kollege, der ihm immer wieder Streiche spielt, bis sich Albert rächt und der Kollege dadurch seinen Job verliert. Da ist dann Anna, die ihm zeigt, dass es mehr gibt, als Anträge, Stempel und das Amt und dann noch seine zahlreichen Kollegen und Antragssteller, die man so richtig liebgewinnt je mehr man sich in die Geschichte fallen läßt. Mein Fazit: Ein rundum gelungenes und absolut lesenswertes Werk über einen verbeamteten Kauz

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herzerwärmend
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 02.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Albert ist ein unauffälliger Mensch. Er arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten u. bearbeitet zuverlässig seine Anträge u. er hat einen festgelegten Tagesablauf. Albert achtet darauf keinen näheren Kontakt mit seinen Kollegen zu haben, denn niemand darf wissen, dass er seit über 30 Jahren im Amt wohnt. Bis sich eines... Albert ist ein unauffälliger Mensch. Er arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten u. bearbeitet zuverlässig seine Anträge u. er hat einen festgelegten Tagesablauf. Albert achtet darauf keinen näheren Kontakt mit seinen Kollegen zu haben, denn niemand darf wissen, dass er seit über 30 Jahren im Amt wohnt. Bis sich eines Tages alles ändert: Ein Antrag landet auf seinem Schreibtisch, den es gar nicht geben dürfte, denn dieser beantragt- nichts. Um herauszufinden was dahinter steckt muss Albert sein geliebtes Amt verlassen. So trifft er auf die Künstlerin Anna. Sie ist eine Chaotin u. ein Wunder an Unordnung u. ehe sich Albert versieht, steht seine Welt Kopf. Ein wunderbarer u. herzerwärmender Roman über einen sehr liebenswerten Kauz, der feststellt wie schön es sein kann anderen Menschen ein klein wenig Glück zu schenken u. dabei sein eigenes zu finden. Ein Roman der es verdient von vielen gelesen zu werden.

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Albert und das Glück
von Monika Schulte aus Hagen am 25.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Albert Glück, ein Mann, ein Beamter, wie er im Buche steht. Albert Glück arbeitet in einer Behörde - im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Albert bearbeitet jeden Tag sein Pensum Anträge. Jeder Tag ist wie der andere. Albert fällt niemanden auf. Albert ist grau. Seine Anzüge sind grau, sein Büro ist... Albert Glück, ein Mann, ein Beamter, wie er im Buche steht. Albert Glück arbeitet in einer Behörde - im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Albert bearbeitet jeden Tag sein Pensum Anträge. Jeder Tag ist wie der andere. Albert fällt niemanden auf. Albert ist grau. Seine Anzüge sind grau, sein Büro ist auch irgendwie grau, wie alles in seinem Leben. Doch Albert hat ein Geheimnis. Er arbeitet nicht nur in seinem geliebten Amt, er wohnt auch dort - von allen unbemerkt. Er isst abends bei Kerzenschein in der menschenleeren Kantine, er geht jeden Abend um Punkt 22:00 Uhr zu Bett. Alles geht seinen Lauf über viele Jahre hinweg. Doch eines Tages flattert ihm ein Antrag auf den Tisch. Ein Antrag, den er noch nie gesehen hat, ein Antrag, den es eigentlich nicht gibt. Ein Antrag, mit dem nichts beantagt wird. Er vernichtet den Antrag, doch am folgenden Tag ist der Antrag wieder da. Magie? Wie kann das sein? Dieser Vorfall wiederholt sich einige Male. Albert muss sein Amt verlassen, um dem Antrag auf den Grund zu gehen. Er trifft auf Anna. Anna, die Künstlerin. Anna, die seine kleine graue Amtswelt komplett auf den Kopf stellen wird. Anna, die Frau, in die er sich verlieben wird. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Nichts ist so, wie es scheint. Doch Albert Glück bringt den Menschen, die auf einmal vor seinem Büro warten, Glück. Herr Glück im Glück, doch wird es so bleiben? Ein wunderbar geschriebener Roman über das Glück. Ein Roman, der zeigt, was Liebe bewirken kann. Und nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern auch die Liebe zu den Menschen, den Menschen draußen, den Menschen überhaupt. Ein Roman, bei dem ich schmunzeln musste, bei dem ich lachen musste und bei dem ich auch traurig war. Ein Roman, der es verdient, von ganz vielen Menschen gelesen zu werden.

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Überraschend
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 09.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Klappentext stimmt nicht, denn es erwartet den Leser kein Liebes- , sondern ein Entwicklungsroman. Dieser ist aber wiederum originell, stellenweise bewegend, stellenweise traurig, nie alltäglich. Auch so kann ein Roman sein!

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Sehr lustig und traurig
von einer Kundin/einem Kunden aus Lissendorf am 10.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Hörbuch seit 3 Jahren und hab mich jedoch nie rangewagt. Jetzt hab ich es mir mal angetan und war sehr amüsiert. Herr Glück ist ein sehr witziger Kerl mit einer Menge Marotten. Leider hat mich das Ende enttäuscht. Damit hab ich nicht gerechnet - weshalb es... Ich habe das Hörbuch seit 3 Jahren und hab mich jedoch nie rangewagt. Jetzt hab ich es mir mal angetan und war sehr amüsiert. Herr Glück ist ein sehr witziger Kerl mit einer Menge Marotten. Leider hat mich das Ende enttäuscht. Damit hab ich nicht gerechnet - weshalb es von mir nur drei Sterne gibt.

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