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Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

Roman

(5)
Wie wichtig Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung für ein glückliches Leben und eine erfüllte Beziehung sind, zeigt der britische Sunday Times-Kolumnist und Autor Andrew Clover in seinem Roman „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“. Auf einfühlsame und zugleich unterhaltsame Weise geht er den ganz großen Lebens-Themen und -Fragen auf den Grund.
Wie wurde ich zu dem Menschen, der ich heute bin? Wäre ich glücklicher, wenn ich im Laufe meines Lebens andere Entscheidungen getroffen hätte? Diese Fragen muss sich auch Lucy stellen. Sie hat ein schönes Zuhause, einen liebevollen Mann und zwei wunderbare Kinder. Trotzdem wird die Dreiundvierzigjährige das Gefühl nicht los, dass ihre großen Träume und Wünsche irgendwann auf der Strecke geblieben sind. Erst als ein dramatisches Ereignis alles zu zerstören droht, erkennt sie, wie erfüllt ihr bisheriges Leben war. Doch da ist es beinahe zu spät …
»Ein Roman über das, was wirklich wichtig ist im Leben.« - Daily Express
Rezension
Anja Menne, Literatur-Expertin Thalia:
"Was wäre, wenn..."-Fragen können Gift für das eigene Leben und für die eigene Beziehung sein. Die 43-jährige Lucy Potter ist Mutter zweier Söhne. Mit ihrem Mann Simon führt sie eigentlich keine unglückliche Ehe. Allerdings hängt ihr eine Frage nach: Was wäre, wenn sie ihre wahre Liebe, Hugh Ashby, geheiratet hätte - und nicht dessen besten Freund Simon? Diese Frage bohrt sich wie ein Stachel in Lucys Leben. In seinem Roman "Das große Glück tanzt auf kleinen Wellen" schickt Andrew Clover, der mit einer Kolumne für die Sunday Times berühmt wurde, Lucy auf eine außergewöhnliche und hochemotionale Reise. Nach einem Autounfall ringt sie mit dem Tod. Im Koma besucht sie die bedeutenden Momente ihres Lebens, um herauszufinden, ob sie sich womöglich anders entschieden hätte. Clover hat einen herrlich romantischen Pageturner geschrieben, der Tiefsinnigkeit und Einfühlungsvermögen wunderbar verbindet. Ein Buch, das uns zeigt, wie wichtig es ist, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.
Portrait

Andrew Clover, 1976 geboren, ist Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. Er ist verheiratet und hat drei Töchter - Monate seines Lebens hat er damit zugebracht, mit Barbies zu spielen. Seine Sunday Times Kolumne "Dad Rules" war ein Riesenerfolg. Nach seinem Romandebüt "Die Liebe ist eine heimtückische Herausforderung" folgt sein zweiter Roman "Das goße Glück tanzt auf den kleinen Wellen".

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51794-9
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/27 mm
Gewicht 267
Originaltitel The Things I'd Miss
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Ein sehr gefühlvoller und tiefgründiger Roman über die wahren Werte im Leben
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 19.07.2016

"Das Glück tanzt auf den kleinen Wellen" ist ein sehr gefühlvoller und aufrüttelnder Roman. Er beschäftigt sich mit den wahren Werten im Leben. Lucy ist eine gestresste und genervte Ehefrau und 2fache Mutter. Als sich eine dramatische Situation ereignet, hat sie die Chance alles zu überdenken und dem ganzen eine neue Richtung... "Das Glück tanzt auf den kleinen Wellen" ist ein sehr gefühlvoller und aufrüttelnder Roman. Er beschäftigt sich mit den wahren Werten im Leben. Lucy ist eine gestresste und genervte Ehefrau und 2fache Mutter. Als sich eine dramatische Situation ereignet, hat sie die Chance alles zu überdenken und dem ganzen eine neue Richtung zu geben. Warum ist Lucy so genervt? Sie hat Angst , daß sie ihre wahren Träume und Wünsche verpasst hat. Ungenutzte Gelegenheiten verstreichen lassen hat. Was bedeutet Glück? Das muss sich auch Lucy fragen. Der Autor hat hier wirklich eine gute Idee aufgegriffen. Hauptperson hierbei ist Lucy. Anfangs hat mich ich ihre genervte Art selbst genervt. Aber je mehr ich über sie erfuhr , umso sympathischer wurde sie mir und ja, ich konnte sie teilweise verstehen. Denn man erlebt teilweise ihr ganzes Leben. Besonders mochte ich Lucy als Kind. Ich denke, jeder erkennt sich darin selbst wieder. Man hat dann einfach den Wunsch, sie zu drücken und ihr Mut zuzuflüstern. Auch als Erwachsene hat sie mir gut gefallen. Ihre Zerrissenheit, ihr verzweifelter Kampf um Liebe,ihre Träume und Sehnsüchte, all das ist wirklich gut zu spüren. Aber vor allem geht es darum, was für sie wichtig ist. Was macht das Leben lebenswert und worin liegen die wahren Werte? Dabei erfährt man immer mehr Hintergründe über Lucy, was mir sehr gut gefallen hat. Sie ist eine facettenreiche Persönlichkeit, die mir immer mehr gefallen hat. Auch eine weitere Person hat mir sehr gut gefallen. Sein Schicksal hat mich doch nicht unberührt gelassen. Denn hierbei wird auch auf eine ernste Thematik hingewiesen, die leider viel zu oft unterschätzt wird. Im Laufe des Buches lernt und begreift man immer mehr was Leben bedeutet, ja worin für jeden von uns selbst das Glück liegt. Dabei sieht man es nicht immer sofort. Oft sind es die kleinen Dingen, die das Leben lebenswert machen, man muss nur genau hinsehen. Ich empfand den Roman als sehr gefühlvoll und sanft. Ich hatte wirklich das Gefühl, ich würde keine Überraschungen erleben. Doch weit gefehlt, es gab Überraschungen die mir den Atem geraubt haben. Und vor allem der Schluss war eine Überraschung, denn man wusste bis zum Ende nicht, wie es ausgehen würde. Mich hat dieses Buch vor allem nachdenklich gestimmt. Es lässt uns das Leben überdenken. Darüber sinnieren. Aber dieser Roman bringt auch zum schmunzeln, er hat seinen ganz eigenen Charme und man sollte ihn sich einfach nicht entgehen lassen. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Lucy, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt . Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, authentisch und ausdrucksstark. Ihre Handlungen und Gedankengämge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Buch. Fazit: Ein sehr gefühlvoller und tiefgründiger Roman über die wahren Werte im Leben. Wass bedeutet Glück? Würde wir die Vergangenheit ändern, wenn sich uns die Chance böte? Darum geht es hier und das auf sehr tolle Art und Weise. Es bringt zum nachdenken, schmunzeln und es macht auch unheimlich traurig. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Eine außergewöhnliche Geschichte
von zauberblume am 14.07.2016

"Das große Glück tant auf den kleinen Wellen" von dem Autor Andrew Clover ist ein außergewöhnliches Buch und eine bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Inhalt: Lucy hat ein gutes Leben mit ihrem liebevollen Mann Simon und ihren zwei kleinen Söhnen. Aber ist es wirklich das, was sie sich... "Das große Glück tant auf den kleinen Wellen" von dem Autor Andrew Clover ist ein außergewöhnliches Buch und eine bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Inhalt: Lucy hat ein gutes Leben mit ihrem liebevollen Mann Simon und ihren zwei kleinen Söhnen. Aber ist es wirklich das, was sie sich tief im Herzen wünscht? Vielleicht hätte sie sich doch für Hugh entscheiden, hätte doch Malerin werden sollen … Nach einem schrecklichen Streit mit Simon hat Lucy einen Autounfall. Und während ihr Körper mit dem Tod ringt, bekommt sie die Gelegenheit, die wichtigsten Stationen ihres Lebens noch einmal zu besuchen. Ist es die Chance, alles richtig zu machen? Oder hat sie das bereits getan? Jetzt bin ich wieder zurück in der realen Welt. Ich bin mit Lucy, einer sympathischen Protagonistin, auf eine lange Reise gegangen. Diese war sehr aufschlussreich und interessant. Der Schreibstil des Autors hat mich sofort gefesselt und beeindruckt. Dies ist einmal eine etwas andere Geschichte, als die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe Lucys Familie kennengelernt, ihren Mann Sohn und ihre netten Jungs. Man könnte meinen eine glückliche Familie, aber wenn sich der Alltag einschleicht, sieht man oft das kleine Glück nicht mehr. Als als zu dem Unfall kam hatte ich richtiges Gänsehautfeeling und der Ausflug - ich nenne es mal Zwischenwelt - war äußerst spannend und geheimnisvoll. Würde man wirklich einiges in seinem Leben anders machen und würde sich alles wiederholen? Man lebt doch im hier und jetzt und oft sind es doch die kleinen Dinge des Lebens, die den Alltag lebenswert machen. Man muss nur mit offenen Augen durchs Leben gehen. Die Geschichte hat mich wirklich nach Nachdenken angeregt und der Leser weiss wirklich bis kurz vor Schluss nicht, wie sie endet. Und dies ist dann noch äußerst spannend. Das Cover ist für mich ein echter Hingucker, es macht den Leser neugierig. Für mich ein supertolles Buch, für absolut vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman des Autors.

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ein wunderbarer Roman, der zum Nachdenken anregt
von Caterina aus Magdeburg am 16.09.2016

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Eher schlicht und unscheinbar ist dieses Buch gestaltet und wäre mir in der Menge gar nicht wirklich aufgefallen. Die hellen Farben harmonieren sehr gut miteinander. Und trotz der schlichten Gestaltung gefiel mir die Aufmachung, wobei der schöne Titel bestimmt auch einen Teil dazu beigetragen hat.... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Eher schlicht und unscheinbar ist dieses Buch gestaltet und wäre mir in der Menge gar nicht wirklich aufgefallen. Die hellen Farben harmonieren sehr gut miteinander. Und trotz der schlichten Gestaltung gefiel mir die Aufmachung, wobei der schöne Titel bestimmt auch einen Teil dazu beigetragen hat. Der doch recht kurze Klappentext machte mich sogleich neugierig und ich wollte das Buch unbedingt beginnen. Einstieg: Ohne ein paar einleitende Worte beginnt der Autor seine Geschichte rund um Lucy, so dass ich förmlich hineinkatapultiert wurde. Die angenehme Erzählweise von Andrew Clover bekam ich gleich zu spüren und es dauerte nicht lange und ich befand mich in der Handlung wieder. Auch wenn dem Leser die harmonische Familie von Lucy vorgestellt wurde, spürt man gleich die Anspannung. Und diese Mischung aus Harmonie und Anspannung gefiel mir wirklich gut! Charaktere: Für seine Geschichte wählte der Autor den personalen Ich-Erzähler. So konnte ich in die Gedanken von Lucy wunderbar eintauchen. Recht früh entwickelte ich eine starke Verbundenheit zu Lucy und ich schloss sie schon nach wenigen Seiten in mein Herz ein. Hin und wieder legte sie ein recht naives Verhalten an dem Tag, was der Figur aber irgendwie einen noch interessanteren Touch verlieh. Auch von Hugh sowie Simon war ich schnell angetan. Der Autor verlieh jedem seiner Protagonisten einen ganz eigenen Charakter, so dass jeder auf seine Art ein Platz in meinem Herzen fand. Handlung: Die Handlung beginnt zunächst recht ruhig, aber das ändert sich schon nach wenigen Seiten und der Autor baut die erste emotionale sowie spannende Passage ein, die das Level direkt anhob. Während ich auf der einen Seite ein Teil von Lucys zahlreichen Momenten wurde, bangte ich auf der anderen Seite um sie. Der stetige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefiel mir sehr gut, auch wenn ich hin und wieder manchmal den Faden verlor. Schreibstil: Andrew Clover hat eine sehr angenehme Erzählweise, das bekam ich recht schnell zu spüren. Durch seine lockere und leichte Art des Erzählens tauchte ich rasch in den Seiten und in der Geschichte selber ein. Ich wurde ein Teil der einzelnen Figuren, die der Autor so wunderbar ausgearbeitet hat, dass ich sie einfach lieben musste, und konnte in ihre Gedanken eintauchen, wodurch gleich ein noch engeres Band zwischen mir und den Figuren entstand. Mein Urteil Andrew Clover schuf mit diesem Buch einen wirklich wunderbaren Roman, der mich oft zum Nachdenken brachte. Die Grundidee, die nicht sofort erkennbar ist, sondern erst nach und nach vorkommt, gefiel mir sehr schnell und wurde durch den Autor gut umgesetzt. Auch wenn mir die Tatsache gefiel, dass die Geschichte zum einen in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart spielt, war es für mich manchmal etwas schwierig dem Faden Folge zu leisten. Hin und wieder gab es ein paar Ungenauigkeiten, die das Gesamtbild ein wenig trübten. Dennoch bescherte mir der Autor sehr schöne Lesestunden. Für mich hat es nicht ganz für die volle Punktzahl gereicht, daher bekommt es sehr gute 4 von 5 Welten.

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Das Glück tanzt auf den kleinen Wellen, wenn man es lässt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 08.08.2016

Zum Inhalt Lucy ist eine Frau, die eigentlich alles hat, was man braucht um glücklich zu sein. Ihr stets liebevoller Ehemann Simon und die beiden Söhne Hal und Tom bringen Leben in das Haus. Komplementiert wird das Familienglück von dem Beagle Kipper. Der betagte Hund stößt sich gerne mal den... Zum Inhalt Lucy ist eine Frau, die eigentlich alles hat, was man braucht um glücklich zu sein. Ihr stets liebevoller Ehemann Simon und die beiden Söhne Hal und Tom bringen Leben in das Haus. Komplementiert wird das Familienglück von dem Beagle Kipper. Der betagte Hund stößt sich gerne mal den Kopf an Türen an. Lucy weiß ihr Glück nicht zu schätzen. Sie träumt immer wieder von ihrer ersten wahren Liebe. Hugh Ashby! Nach einem Streit mit Simon hat Lucy einen schweren Autounfall. Sie bekommt die Gelegenheit, verschiedene Stationen aus ihrem Leben zu besuchen. Meine Meinung Ich wusste von Anfang an nicht, was ich von Lucy halten soll. Manchmal hatte ich den Eindruck, Simon ist viel zu gutmütig für sie. Simon war mir etwas zuviel Strahlemann. So wie Lucy oft mit ihm umging, hätte er lieber mal anständig auf den Tisch gehauen. Hug Ashby hatte mich entfernt an James Dean erinnert. Gut aussehend, bei Frauen begehrt und jung verstorben. Was Lucy an ihm so toll fand, konnte ich nicht verstehen. Nach seinen eigenen Worten litt er an einem Erschöpfungssyndrom. Ich hatte nie das Gefühl, dass er sich helfen lassen wollte. Er hatte keine glückliche Kindheit. Trotzdem hätte sich Lucy ihre Studiumzeit nicht ohne Hugh vorstellen können. Nach ihrem tragischen Unfall bekam Lucy die Gelegenheit, sich ein genaues Bild von ihrem bisherigen Leben zu machen. Ich war sehr neugierig, wer der alte Mann war, der vor ihren Autowrack stand und sie warnte. Lucy war sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt noch lebte. Fazit Man sagt ja, wenn man stirbt zieht das ganze Leben nochmal an einem vorbei. Lucy bekam die Gelegenheit, nochmal an ihrem früheren Leben als Beobachterin teilzuhaben. Sie wusste nicht, ob sie im sterben liegt oder schon tot ist. Der mysteriöse alte Mann warnte sie davor, die Vergangenheit zu ändern. Der Schreibstil ist flüssig und aus der Sicht von Lucy. Sie bekam die Gelegenheit ihrem inneren Kind zu begegnen. Sie konnte sich von Hugh und Simon ein genaueres Bild machen. Ihr 43 jähriges Ich hatte nun oftmals eine andere Sichtweise. Bei Lucy hatte ich den Eindruck gewonnen, dass sie sich sehr von Äußerlichkeiten beeindrucken ließ. Lucy kollidierte mit einem anderen Auto. Wer in dem anderen Auto saß, war für mich eine große Überraschung. Eine alte Idee neu umgesetzt, die mich gut unterhalten hat. Danke Andrew Clover

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Was wäre wenn...
von Sabrina D am 28.07.2016

Handlung des Buches: Hauptperson des Buches ist die 34-jährige Lucy. Sie ist verheiratet mit Simon und hat 2 Söhne. Da das Leben nicht immer gute Zeiten hat (Lucy hat sich am Anfang des Buches mit Ihrem Mann gestritten) und auch Sie mal ein paar Minuten für sich braucht, beschließt Sie ausnahemsweise Mal... Handlung des Buches: Hauptperson des Buches ist die 34-jährige Lucy. Sie ist verheiratet mit Simon und hat 2 Söhne. Da das Leben nicht immer gute Zeiten hat (Lucy hat sich am Anfang des Buches mit Ihrem Mann gestritten) und auch Sie mal ein paar Minuten für sich braucht, beschließt Sie ausnahemsweise Mal alleine zum Einkaufen zu fahren. Auf dem Weg zum Einkaufszentrum hat passiert ein Unfall. Während Sie dort „liegt“ denkt Sie über Ihr Leben nach. Hat Sie sich damals richtig entschieden für Simon? Warum hat Sie sich besser um Ihre große Liebe Hugh gekümmert? Hätte Sie seinen Tod verhindern können? Wenn man das Leben ändern könnte, würde man es tun? Aufbau des Buches: Der Anfang war wirklich sehr gut. Ich bin leicht in das Buch reingekommen. Nachdem der „Unfall“ passiert war hat das Buch Sprünge Zeitsprünge gemacht. Mal war man in der Zeit wo Lucy 5 war, mal wo Sie am College war. Das war anfangs etwas verwirrend, aber irgendwann habe ich mich eingelesen. Mein Problem war zuerst das ich Lucy Ihre Art nicht mochte. Sie war zu mürrisch und wusste irgendwie nicht so recht was Sie wollte. Das hatte sich zum Ende geändert. Da wurde Sie mir wirklich etwas sympathisch. Das Buch war lesenswert, aber ob ich es nochmal lesen würde, weiß ich nicht. Man hätte irgendwie mehr aus dem Thema "Was wäre wenn" machen können.

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