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Das Haupt der Welt

Historischer Roman

(3)
Brandenburg 929: Beim blutigen Sturm durch das deutsche Heer unter König Heinrich I. wird der slawische Fürstensohn Tugomir gefangen genommen. Er und seine Schwester werden nach Magdeburg verschleppt, und bald schon macht sich Tugomir einen Namen als Heiler. Er rettet Heinrichs Sohn Otto das Leben und wird dessen Leibarzt und Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er Geisel und Gefangener zwischen zwei Welten. Als sich nach Ottos Krönung die Widersacher formieren, um den König zu stürzen, wendet er sich mit einer ungewöhnlichen Bitte an Tugomir, den Mann, der Freund und Feind zugleich ist ...
Portrait
Die 1964 geborene Rebecca Gable war nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 864
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 13.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17200-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 188/128/52 mm
Gewicht 550
Originaltitel Roman 8
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 1.521
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Endlich wieder eine neue Rebecca Gablé“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rebecca Gablé ist für mich die deutsche Autorin historischer Romane! Sie recherchiert sehr sorgfältig und macht daraus überaus lesenswerte, spannende Romane, die von beiderlei Geschlecht gerne gelesen werden. Normalerweise ist ihr Thema die englische Geschichte, doch dieses Mal ist sie in Deutschland geblieben. Sie geht ganz weit in Rebecca Gablé ist für mich die deutsche Autorin historischer Romane! Sie recherchiert sehr sorgfältig und macht daraus überaus lesenswerte, spannende Romane, die von beiderlei Geschlecht gerne gelesen werden. Normalerweise ist ihr Thema die englische Geschichte, doch dieses Mal ist sie in Deutschland geblieben. Sie geht ganz weit in der Zeit zurück und erzählt die Geschichte von Otto dem Großen. Wer wie ich in der deutschen Geschichte nicht mehr so zu Hause ist - Otto der Große ist der König aus dem 10. Jahrhundert, der als Begründer des deutschen Reiches und Stifter der nationalen Identität gilt. Und um so weiter es in die Geschichte zurückgeht, umso weniger beweisbare Fakten gibt es. „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“, sagt schon der amerikanische Historiker Hayden White, den Rebecca Gable ganz an den Anfang ihres Nachwortes stellt. Und das ist natürlich wunderbar für Autorin. Da kann sie ihren Gedanken freien Lauf lassen.

Rebecca Gablé hat ihre Handlung diesmal hoch in den deutschen Nord-Osten gelegt. Die Geschichte spielt zumeist in Magdeburg, Brandenburg und Quedlinburg in der Zeit von 929 bis 941. Sie erzählt die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Volksstämmen, die sich in dieser Zeit bekriegen. Da sind zum einen die Slawen, die sich allerdings untereinander nur darin einig sind, dass die Sachsen ihre erbitterten Feinde sind. Sie schaffen es nicht, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam gegen den Hauptfeind vorzugehen. Die Slawen glauben noch an die alten Götter. Die Sachsen hingegen bestehen zwar auch immer noch aus den unterschiedlichsten Herzogtümern und Grafschaften, doch haben sie sich mehr oder weniger auf einen König geeinigt, der die weltliche Macht hat. Sie sind bereits Christen, obwohl viele einfache Leute noch den alten Göttern anhängen. Die Geschichte beginnt 929 mit dem Fall der Burg Brandenburg, die der Hauptsitz des Slawenstamms der Heveller ist. Dabei stirbt der Fürst der Vaclavic, sein überlebender Sohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira werden als Geiseln genommen. Der Fall der Burg Brandenburg ist der erste Kriegszug, bei dem Prinz Otto von seinem Vater König Heinrich das Kommando bekommen hat. Und so erzählt Rebecca Gablé die Geschichte dieser beiden Herrscherhäuser. Sie erzählt die Geschichte von Otto, der von seinem Vater als Nachfolger auserkoren wird, obwohl er einen älteren Stiefbruder hat. Und sie erzählt die Geschichte von Tugomir, der als Geisel seinen eigenen Weg finden muss, in der Geiselhaft sehr viel erreicht und Achtung gewinnt. Es entsteht eine ungewöhnliche Bindung zwischen Otto, seinem älteren Stiefbrüder Thankmar und dem Slawenfürsten Tugomir, aber irgendwann müssen die drei Stellung beziehen.

Herausgekommen ist wieder ein sehr spannender Roman, bei dem die Guten und die Bösen nicht so klar abgegrenzt sind. Es gibt sehr sympathische Böse und einen sehr brutalen Gefolgsmann auf der Seite der Guten. Es ist ein Roman, der von Liebe, Intrige und Verrat erzählt.

Es ist immer wieder faszinierend, wie Rebecca Gablé so trockenen, nüchternen Geschichtsfakten Leben einhauchen kann. Plötzlich sind das Menschen aus Fleisch und Blut, die lieben und leiden. Menschen, die Gutes tun oder am Neid untergehen. So lässt sich Geschichte viel besser begreifen. Man wird großartig unterhalten und lernt etwas dabei. Einfach herrlich! Ich hoffe doch sehr, dass es noch einen Folgeband geben wird, denn das Leben von Otto dem Großen ist noch lange nicht vorbei, er stirbt erst 973! Allerdings erscheint im September 2015 erst einmal ein weiterer Warringham Roman –„Der Palast der Meere“.



„Reise in eine dunkle, faszinierende Welt“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gablé ist und bleibt die ungeschlagene Meisterin ihres Fachs. Im "Haupt der Welt" entführt sie ihre Leser in das kriegerische und dunkle frühe Mittelalter. Unwahrscheinlich packend Gablé ist und bleibt die ungeschlagene Meisterin ihres Fachs. Im "Haupt der Welt" entführt sie ihre Leser in das kriegerische und dunkle frühe Mittelalter. Unwahrscheinlich packend

„Alte Traditionen verknüpfen sich mit neuer Zeit“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ihr neuester Roman spielt zum Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter Otto dem I.Es ist ein Werk,in dem Tradition und Moderne aufeinander treffen.Eine Geschichte des Aufbruchs und des Umbruchs in ein neues Zeitalter.Vertrauen und Misstrauen sind ebenso an der Tagesordnung wie Machtkämpfe.Was wird sich durchsetzen?Ränkespiele Ihr neuester Roman spielt zum Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter Otto dem I.Es ist ein Werk,in dem Tradition und Moderne aufeinander treffen.Eine Geschichte des Aufbruchs und des Umbruchs in ein neues Zeitalter.Vertrauen und Misstrauen sind ebenso an der Tagesordnung wie Machtkämpfe.Was wird sich durchsetzen?Ränkespiele und Eifersüchteleien oder Glaube und Hoffnung.
Unglaublich,wie sie es schafft, den Leser immer wieder so zu verblüffen.Man glaubt ständig,alles selbst mitzuerleben.Spannender kann man deutsche Geschichte kaum erzählen.R. Gable gelingt es,den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.Einmal begonnen,konnte und wollte ich das Buch nicht gern zur Seite legen,bis ich wusste,wie es endet.Einfach grandios.

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wieder eine Glanzleistung der Autorin. Spannend und Temporeich. Ein toller historischer Roman mit Suchtfaktor. Wieder eine Glanzleistung der Autorin. Spannend und Temporeich. Ein toller historischer Roman mit Suchtfaktor.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rebecca Glable historischen Romane sind herrvoragend recherchiert und richtig spannend. Rebecca Glable historischen Romane sind herrvoragend recherchiert und richtig spannend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Roman, der im sehr frühen Deutschen Kaiserreich spielt. Liebe, Verrat, Freundschaft und Hass. Spannend geschrieben und historisch fundiert, ein echter Lesegenuss. Ein Roman, der im sehr frühen Deutschen Kaiserreich spielt. Liebe, Verrat, Freundschaft und Hass. Spannend geschrieben und historisch fundiert, ein echter Lesegenuss.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Hervorragender historischer Roman über Otto den Großen. Historisch genau erzählt Gablé eine spannende Episode deutscher Geschichte. Informativ und unterhaltsam. Hervorragender historischer Roman über Otto den Großen. Historisch genau erzählt Gablé eine spannende Episode deutscher Geschichte. Informativ und unterhaltsam.

Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr guter historischer Roman über die Anfangsjahre Otto des Großen. Fesselnd geschrieben und packend zu lesen. Ein sehr guter historischer Roman über die Anfangsjahre Otto des Großen. Fesselnd geschrieben und packend zu lesen.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Diesmal nicht England und nicht Spätmittelalter. Aber genauso Genial und wunderbar zu lesen. Diesmal nicht England und nicht Spätmittelalter. Aber genauso Genial und wunderbar zu lesen.

Yentl Heinrich, Thalia-Buchhandlung Ulm

Die Königin der historischen Romane! Kaum hat man angefangen zu lesen, will man das Buch auch gar nicht mehr weglegen! Die Königin der historischen Romane! Kaum hat man angefangen zu lesen, will man das Buch auch gar nicht mehr weglegen!

„Gablé in Höchstform“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nachdem der slawische Prinz Tugomir von den Sachsen gefangen genommen wurde, wird er zur Geisel am Hof des Königs. Hier erlebt er den Aufstieg von Otto I und findet neben erbitterten Feinden auch seine große Liebe.
Diesmal wendet sich Rebecca Gablé der deutschen Geschichte zu, die sie gewohnt detaileich und detailgetreu mit ihren Figuren
Nachdem der slawische Prinz Tugomir von den Sachsen gefangen genommen wurde, wird er zur Geisel am Hof des Königs. Hier erlebt er den Aufstieg von Otto I und findet neben erbitterten Feinden auch seine große Liebe.
Diesmal wendet sich Rebecca Gablé der deutschen Geschichte zu, die sie gewohnt detaileich und detailgetreu mit ihren Figuren verbindet. Absolut lesenswert!

„Eine neue Gablé“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Deutschland im 10. Jahrhundert: den Sachsen machen die slawischen Völker zu schaffen und unter König Heinrich erobert sein Sohn und Nachfolger Otto die Brandenburg der Heveller. Als Geiseln nehmen sie das Geschwisterpaar Tugomir und Dragomira. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm seinen ersten Sohn. Danach muß sie, von Ottos Deutschland im 10. Jahrhundert: den Sachsen machen die slawischen Völker zu schaffen und unter König Heinrich erobert sein Sohn und Nachfolger Otto die Brandenburg der Heveller. Als Geiseln nehmen sie das Geschwisterpaar Tugomir und Dragomira. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm seinen ersten Sohn. Danach muß sie, von Ottos Mutter bestimmt, in ein Kloster, denn Otto soll heiraten und eine Geliebte an seiner Seite wäre äußerst störend. Tugomir, Fürst der Heveller und ein kundiger Heiler, wird Ottos Leibarzt und lebt als Geisel an seinem Hof. Nach Ottos Krönung beginnen weitere Kämpfe mit den slawischen Völkern und sein Reich beginnt auseinanderzubrechen. Das könnte eine Rückkehr für Tugomir und Dragomira in ihre Heimat bedeuten. Ein weiterer, wunderbar recherchierter und mitreissender historischer Roman der großen Autorin Rebecca Gablé!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rebecca Gablé ist meine absolute Lieblingsautorin bei den historischen Romanen! Lesen Sie etwas von ihr, Sie werden süchtig! Rebecca Gablé ist meine absolute Lieblingsautorin bei den historischen Romanen! Lesen Sie etwas von ihr, Sie werden süchtig!

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Alle Charaktere sind sehr gut geschildert, alles detailreich erzählt - ich wollte sofort nach Magdeburg und den Spuren Otto I nachgehen. Alle Charaktere sind sehr gut geschildert, alles detailreich erzählt - ich wollte sofort nach Magdeburg und den Spuren Otto I nachgehen.

„Deutschland im frühen Mittelalter“

Franz-Ludwig Martin, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Frau Gable hat super genau recherchiert.
Hauptperson ist Otto der Große im 10 Jahrhundert;
Der spannungsreiche Roman handelt hauptsächlich von der beginnenden Expansion über die Elbe hinaus nach Osten.
Bietet sich als Download gerade zu an, da der Roman 864 Seiten umfasst.
Frau Gable hat super genau recherchiert.
Hauptperson ist Otto der Große im 10 Jahrhundert;
Der spannungsreiche Roman handelt hauptsächlich von der beginnenden Expansion über die Elbe hinaus nach Osten.
Bietet sich als Download gerade zu an, da der Roman 864 Seiten umfasst.

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Gut recherchiert und mitreißend erzählt, das ist schon immer Gablés Markenzeichen. Hier zeigt sie das eindrucksvoll erstmals anhand deutscher Geschichte, mit König Otto dem Ersten. Gut recherchiert und mitreißend erzählt, das ist schon immer Gablés Markenzeichen. Hier zeigt sie das eindrucksvoll erstmals anhand deutscher Geschichte, mit König Otto dem Ersten.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Jeder einzelne von Rebecca Gablés historischen Romanen ist von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend und unglaublich gut recherchiert! Absolute Leseempfehlung! Jeder einzelne von Rebecca Gablés historischen Romanen ist von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend und unglaublich gut recherchiert! Absolute Leseempfehlung!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Otto und Tugomir eine begeisternden Geschichte über zwei Männer, die Grenzen überwinden und deren Freundschaft den Anfeindungen und gefahren wiedersteht. Sehr lesenswert. Otto und Tugomir eine begeisternden Geschichte über zwei Männer, die Grenzen überwinden und deren Freundschaft den Anfeindungen und gefahren wiedersteht. Sehr lesenswert.

„Deutsche Geschichte“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ausnahmsweise habe ich geschwankt zwischen 3 und 4 Sternen. Bisher gabs bei Rebecca Gablé von mir immer 5 Punkte, doch die guten 4 Punkte gibt es von mir für die Wahl des Stoffes (endlich einmal nicht die englische Geschichte), das Jahr 929 bis 949 und der Aufstieg Otto I..
Gablé schafft es, die Zeit der „Befriedung“ der Slawen im
Ausnahmsweise habe ich geschwankt zwischen 3 und 4 Sternen. Bisher gabs bei Rebecca Gablé von mir immer 5 Punkte, doch die guten 4 Punkte gibt es von mir für die Wahl des Stoffes (endlich einmal nicht die englische Geschichte), das Jahr 929 bis 949 und der Aufstieg Otto I..
Gablé schafft es, die Zeit der „Befriedung“ der Slawen im Osten und die Festigung der erblichen Königsmacht durch Otto I. in eine spannende Geschichte einzubinden. Die meisten Ereignisse sind gut recherchiert und nur bei der Hauptperson, den als Geisel genommenen Slawenfürsten Tugomir, hat sich die Autorin einige künstlerische Freiheiten erlaubt. Im Großen und Ganzen liest sich der Roman wie auch die vorherigen und meine Hauptkritik gilt eigentlich der Hauptfigur: ein Super-Arzt, ein Super-Anführer und dann auch noch ein auf ganz legale Weise geläuterter Christ, dem einfach alles gelingt. Das ist mir ein wenig zu viel des Guten. Ich hoffe jedoch auf Fortsetzungen – der deutschen Geschichte und des Tugomir- Clans.

„Einfach eine tolles Buch!!“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Rebecca Gablé schafft es erneut, ihre Leser zu fesseln! Wieder ein Hochgenuß für alle Freunde guter historischer Geschichten.
Diesmal entführt sie uns in die Tiefen der deutschen Vergangenheit. Mit den Augen des slawischen Fürstensohn´s Tugomir erleben wir den Aufstieg Otto´s I. Eine ereignisreiche Zeit voller Höhen und Tiefen. Den
Rebecca Gablé schafft es erneut, ihre Leser zu fesseln! Wieder ein Hochgenuß für alle Freunde guter historischer Geschichten.
Diesmal entführt sie uns in die Tiefen der deutschen Vergangenheit. Mit den Augen des slawischen Fürstensohn´s Tugomir erleben wir den Aufstieg Otto´s I. Eine ereignisreiche Zeit voller Höhen und Tiefen. Den Kampf Otto´s bis zur Krönung erleben wir hier aus einer völlig anderen Perspektive, da Tugomir ihn als Heiler, Freund und Feund gleichermaßen, fast sein ganzes Leben lang begleitet. Absolut empfehlenswert!! So spannend kann Geschichte sein!

„Otto der 1. und die Gründung seines Reiches“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Heinrich der 1. hat das slawische Volk der Heveler besiegt und die Brandenburg eingenommen. Die Fürstenkinder Tugomir und Dragomira werden als Geisel nach Sachsen verschleppt. Eines Tages schwebt Otto, der Sohn Heinrichs, in Lebensgefahr und Tugomir kann ihn durch seine Heilkunst retten. Die Fürstensöhne werden dann irgendwie Freunde, Heinrich der 1. hat das slawische Volk der Heveler besiegt und die Brandenburg eingenommen. Die Fürstenkinder Tugomir und Dragomira werden als Geisel nach Sachsen verschleppt. Eines Tages schwebt Otto, der Sohn Heinrichs, in Lebensgefahr und Tugomir kann ihn durch seine Heilkunst retten. Die Fürstensöhne werden dann irgendwie Freunde, bzw lernen den Anderen mit Respekt und Achtung zu begegnen. R. Gablé hat wieder mal hervorragend recherchiert und aus den belegten Fakten und ihrer Fantasie eine spannende Geschichte geschaffen über Freundschaft, Liebe, Macht und Verrat in einer dunklen Zeit. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Detlef Bierstedt interpretiert diese inszenierte Lesung großartig. Durch Hintergrundgeräusche und Musik entstehen im Kopf Bilder wie im Kino. Klasse!

„Deutscher Geschichtsunterricht “

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Deutscher Geschichtsunterricht
von meiner Lieblingsgeschichtslehrerin. Wunderbar, da ich ja schon ziemlich viel, dank Rebecca Gable, über die englische Geschichte erfahren habe, freue ich mich jetzt auf die Deutsche Geschichte. Wieder hat sie es geschafft einen spannenden und mitreißenden Roman zu schreiben und wieder war ich traurig,
Deutscher Geschichtsunterricht
von meiner Lieblingsgeschichtslehrerin. Wunderbar, da ich ja schon ziemlich viel, dank Rebecca Gable, über die englische Geschichte erfahren habe, freue ich mich jetzt auf die Deutsche Geschichte. Wieder hat sie es geschafft einen spannenden und mitreißenden Roman zu schreiben und wieder war ich traurig, als er zu Ende war und ich konnte noch nirgendwo entdecken, ob es denn weiter geht. Ich hoffe allerdings sehr.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Super recherchiert und sehr spannend Super recherchiert und sehr spannend

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein top historischer Roman. So richtig zum reinfallen lassen und abtauchen. Ein top historischer Roman. So richtig zum reinfallen lassen und abtauchen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Habe nicht viel erwartet war dann aber doch angenehm überrascht. Kann man lesen,gibt wesentlich schlimmeres... Habe nicht viel erwartet war dann aber doch angenehm überrascht. Kann man lesen,gibt wesentlich schlimmeres...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
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Toll!
von alphacia aus Berlin am 27.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge slawische Fürstensohn Tugomir wird bei einem Angriff auf die Burg Brandenburg zusammen mit seiner Schwester gefangen genommen und verschleppt. Obwohl er unter Feinden leben muss, wird von Otto und dessen Bruder geschätzt. Auch seine Heilkünste verhelfen ihm zu Ruhm und Ansehen bei den Sachsen. Doch nicht alle... Der junge slawische Fürstensohn Tugomir wird bei einem Angriff auf die Burg Brandenburg zusammen mit seiner Schwester gefangen genommen und verschleppt. Obwohl er unter Feinden leben muss, wird von Otto und dessen Bruder geschätzt. Auch seine Heilkünste verhelfen ihm zu Ruhm und Ansehen bei den Sachsen. Doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt.Ein mächtiger Mann aus Ottos Gefolge hasst ihn und alle Slawen und versucht Tugomir zu schaden. Doch ausgerechnet in dessen Tochter verliebt er sich. Auch dieses neue Buch von der Meisterin des historischen Romans ist ein gelungener Mix aus Realität und Fiktion. Rebecca Gable schafft es immer wieder ihre Personen perfekt zum Leben zu erwecken. Dieses Buch ist bis zur letzten Seite spannend und bietet eine Menge an Nervenkitzel, Krieg, Intrigen und Liebe. Die Sprache ist an einigen Stellen recht derb und auch die Kriegsszenen sind sehr schockierend beschrieben. Die Personen wirken sehr authentisch, mit einigen fühlt und leidet man mit, die anderen kann man schön hassen. Die politischen Verhältnisse von damals wurden sehr anschaulich beschrieben so dass man auch ohne viele Vorkenntnisse der Geschichte problemlos folgen kann. Das umfangreiche Personenregister ist dabei äußerst hilfreich, ich musste öfter mal reinschauen da sehr viele Personen im Roman mitmischen. Auch die religiösen Brüche wurden hier sehr schön beschrieben was mir sehr gefallen hat. Es war für mich eine vollkommen neue und sehr interessante Thematik. Auch die Liebe kam in diesem Roman nicht zu kurz. Die Liebesgeschichten waren sehr schön und romantisch. Trotz aller religiösen Unterschiede fanden sich sehr interessante Pärchen zusammen. Alles in einem ist dies ein tolles Buch über ein interessantes Kapitel deutscher Geschichte. Das buch bleibt bis zur letzten Seite sehr spannend und bietet jede Menge toller Lesestunden. Für alle die Geschichte mögen, sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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2 0
super gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 08.12.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Endlich auch ein gutes Geschichtsbuch der deutschen Geschichte. Nach eindrucksvoller Schilderung des englichen Mittelalter nun auch aus dem germanischen Häusern. Es ist ja klar, dass die handelnden Personen fiktiv sind, doch im Anhang beschreibt die Autorin eindeutig was historisch belegt und was Phantasie ist. Danke

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2 0
Spitze, einfach toll!!
von Hans-Peter Reiner aus Himmelpforten am 29.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Mittelalter Roman von meiner Lieblings Schriftstellerin Rebecca Gabel! Ihr neuster Roman befasst sich mit Heinrich den 1 und seinem Sohn Otto dem 1 zu Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Eine Geschichte mitten des 1000. Jahrhunderts. Durchsetzt von Misstrauen, blutigen Machtkämpfen, Lügen, Missgunst und Krieg sind allgegenwärtig. Ränkespiele, Eifersucht,... Ein Mittelalter Roman von meiner Lieblings Schriftstellerin Rebecca Gabel! Ihr neuster Roman befasst sich mit Heinrich den 1 und seinem Sohn Otto dem 1 zu Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Eine Geschichte mitten des 1000. Jahrhunderts. Durchsetzt von Misstrauen, blutigen Machtkämpfen, Lügen, Missgunst und Krieg sind allgegenwärtig. Ränkespiele, Eifersucht, Intrigen und Krankheiten sind an der Tagesordnung. Die einen glauben an Gott die anderen an die alten Götter. Trotz dieser katastrophalen Verhältnisse regiert Heinrich und Otto ihr Riesenreich und schaffen es dieses zu festigen. Wie ich schon erwähnte bin ich ein Fan von Rebecca Gable und wurde einmal mehr nicht enttäuscht! Dieses mal ein Roman zur Deutschen Geschichte. Atemberaubend, spannend und akribisch recherchiert, sowie lehrreich, in ihrem neuen Roman verpackt.

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1 0
Deutsche Geschichte mal ganz lebendig - ein historisches Juwel
von Jule am 27.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

All meine Erwartungen wurden vollends erfüllt, auch wenn ich zu Beginn noch ein klein wenig Skepsis empfand. Zwar nahm mich die Geschichte sofort in gewohnter Manier gefangen, doch anfangs fehlte mir noch ein Protagonist, mit dem ich vollends fiebern und leiden konnte. Nicht nur inhaltlich unterscheidet sich Gablés neuestes... All meine Erwartungen wurden vollends erfüllt, auch wenn ich zu Beginn noch ein klein wenig Skepsis empfand. Zwar nahm mich die Geschichte sofort in gewohnter Manier gefangen, doch anfangs fehlte mir noch ein Protagonist, mit dem ich vollends fiebern und leiden konnte. Nicht nur inhaltlich unterscheidet sich Gablés neuestes Werk von früheren Romanen, auch die Charaktere sind in vielerlei Hinsicht sehr verschieden. Doch damit will ich nicht zum Ausdruck bringen, dass sie mir nicht gefielen. Sicher, alle haben ihre Ecken und Kanten, doch gerade das ist auch wichtig, damit alles authentisch erscheint. Meiner Ansicht nach hatte Frau Gablé schon immer ein gewisses Talent, was die Gestaltung von Charakteren angeht, und dieses hat sie in ihrem neuesten Roman erneut unter Beweis gestellt. Besonders die Protagonisten sind sehr vielseitig und glaubwürdig. Auch besitzen sie die nötige Tiefe, um absolut überzeugen zu können. Ein weiterer, großer Pluspunkt, ist der fantastische Stil. Von der ersten Sekunde an, konnte mich der Roman fesseln und ich merkte kaum, wie die Seiten nur so an meinem Auge vorbeizogen. "Das Haupt der Welt" ermöglicht es, Zeit und Umgebung förmlich zu vergessen, und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Auch wenn die Grundstimmung des Buches recht düster ist, bereits am Anfang konnte ich nicht umhin dies zu bemerken, driftet sie nie völlig in eine beklemmende Atmosphäre ab. Natürlich wird der damalige Alltag schonungslos beschrieben, mit samt bitterer Armut und Gewalt, doch die Geschichte ist ausgesprochen vielschichtig, und berichtet auch über das Leben des Adels. Viele Dialoge waren zudem mit einer Prise Humor gewürzt und haben mich von Zeit zu Zeit schmunzeln lassen. Besonders die bissigen, teilweise ironischen Kommentare von Thankmar und Tugomir, verliehen dem Buch eine ganz eigene Note. Wieder einmal, war ich absolut erstaunt, wie gut es Frau Gablé gelungen ist, die doch recht trockenen Fakten deutscher Geschichte in einen spannenden und faszinierenden Roman zu verweben. Sie beweist eine Liebe zum Detail, die einem die mittelalterliche Zeit ausgesprochen gut vor Augen führt. Die Farbenpracht vieler Schilderungen, und all die authentischen Beschreibungen, konnten mir, denke ich, vieles aus dieser turbulenten Epoche vermitteln. All dies ging glücklicherweise nicht auf Kosten der Spannung. Gefallen hat mir ebenfalls das Nachwort, in dem richtig gestellt wurde, welche Fakten und Persönlichkeiten tatsächlich geschichtlich belegt sind, oder nur ein Auswuchs ihrer Fantasie. Dabei gelang es Frau Gablé den ganzen Roman hindurch, wirklich gut, diese beiden Kategorien zu verwischen, ohne sich in jedwede Widersprüche zu verstricken. Wie immer war alles ausserordentlich gut recherchiert, was ja auch den Reiz ihrer Werke ausmacht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Autorin es wieder einmal geschafft hat, einen Roman zu schaffen, der nicht nur sehr geschichtsgetreu ist, sondern auch mit einer Menge Spannung, einem klasse Stil, und tollen Charakteren besticht. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Frau Gablé sich unser erbarmt und eine Fortsetzung zu Papier bringt. Die Geschichte gibt sicherlich noch einiges her!

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1 0
Die Befriedung des Reiches spannend erzählt
von LizzyCurse am 22.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge Slawenfürst und Heiler Tugomir wird gemeinsam mit seiner Schwester Dragomira bei einem Angriff der Sachsen auf das Volk der Helleviter als Geisel genommen. Er muss seiner Heimat, der Brandburg, auf lange Zeit Lebewohl sagen und kommt an den Hof der Magdeburg, der Heimat von König Heinrich und... Der junge Slawenfürst und Heiler Tugomir wird gemeinsam mit seiner Schwester Dragomira bei einem Angriff der Sachsen auf das Volk der Helleviter als Geisel genommen. Er muss seiner Heimat, der Brandburg, auf lange Zeit Lebewohl sagen und kommt an den Hof der Magdeburg, der Heimat von König Heinrich und dem jungen Prinz Otto. Durch seine Kenntnisse als Heiler rettet er kurze Zeit später Ottos Leben und wird zum Leibarzt des jungen Prinzen und später der Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er eine Geisel der Sachsen und sein Leben ein Spielball der Mächtigen. Ich befürchtete eine düstere Grundstimmung des Buches, spielt es doch im frühen Mittelalter und handelt von Kämpfen und Gefangenschaft, von Hass zwischen den verschiedenen Völkern, von Verrat, Neid und Missgunst um die Herrschaft. Doch das war mitnichten der Fall. Rebecca Gablé hat es wie schon mit ihren Werken zuvor - und ich wollte eigentlich keinen Vergleich bemühen, da „Das Haupt der Welt“ eigentlich nicht mit Gablés anderen Werken vergleichbar ist - nach wenigen Seiten in die turbulente Welt des 10.Jahrhunderts gesogen. Ich folgte atemlos den Schlachten der Deutschen und den grausamen Taten der Bösewichte, lachte über so manch bissigen Kommentar von Tugomir und litt ebenso mit Dragomira. Tugomir, als stolzer Slawenprinz einer der Protagonisten des Buches, ist ein Gefangener, eine Geisel, mit der die Sachsen verfahren können wie es ihnen beliebt. Er wird in eine fremde, christliche Welt hineingeworfen, gegen die er sich zu Anfang noch sträubt. Doch schon bald bröckeln seine Schwarz - Weißen Gedanken... Auch seine Schwester Dragomira wird vor weitreichende Entscheidungen gestellt. Die Figurenfülle, mit der „Das Haupt der Welt“ aufwartet, mag auf den ersten Blick verwirren, doch schon bald „kennt“ man die einzelnen Charaktere, weist ihnen ihre Eigenarten oder Charakterzüge zu und schmunzelt bei ihren Worten, die so ganz und gar zu ihnen zu passen scheinen. Rebecca Gablé hätte es sich mit einer neuen, fiktiven Familie, die dem Königshaus nahesteht, einfach machen können. Doch sie geht den komplizierteren Weg und wählt als Hauptcharaktere historisch belegte Persönlichkeiten aus, über die sie selbst nur bedingt bestimmen kann. Gablé gelingt es zudem Fakten und Fiktion gekonnt zu verweben, sodass wir vieles über die deutsche Geschichte lernen, einfach im Zuge der Lektüre dieses Buches. Ich selbst hatte mich im Vorfeld nicht genauer mit der deutschen Geschichte um diese Zeit befasst und war verblüfft, welch explizite Informationen in dem Roman verpackt sind und wie fesselnd die frühe deutsche Geschichte eigentlich gewesen ist. „Das Haupt der Welt“ schaffte es, mich in das Mittelalter zu entführen. Immer wenn ich das Buch aufschlug zeichneten sich Szenen in meinem Kopf, und so manch eindrucksvolles Bild wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Das Buch hätte genauso gut 200 - 300 Seiten mehr haben können, es hätte mich nicht gestört. Vielleicht wäre dann genauer auf einzelne Szenen eingegangen worden, die mir persönlich vielleicht ein wenig zu kurz gekommen sind. Aber das nenne ich nun „Meckern auf hohem Niveau“.

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ein grandioses Meisterwerk
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 06.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jeder Roman von Rebecca Gablé ist eine Herausforderung – der ich mich aber gerne stelle. Denn fast keiner weiß es, so geschickt Geschichte mit Fiktion zu verbinden. Es ist aber auch ein Vergnügen, die Charaktere über einen langen Zeitraum zu verfolgen, mit ihnen zu leiden, zu lieben, zu... Jeder Roman von Rebecca Gablé ist eine Herausforderung – der ich mich aber gerne stelle. Denn fast keiner weiß es, so geschickt Geschichte mit Fiktion zu verbinden. Es ist aber auch ein Vergnügen, die Charaktere über einen langen Zeitraum zu verfolgen, mit ihnen zu leiden, zu lieben, zu hassen, zu kämpfen und zu vergeben. Schon mit der Waringham-Saga hat mich die Autorin als treuen Fan gewinnen können und so griff ich bedenkenlos auch zu ihrem neuesten Roman, der mich in vielerlei Hinsicht einfach nur begeistert hat. Dies sieht man auch daran, dass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Für die knapp 870 Seiten habe ich mir jede freie Minute Zeit genommen und mich von der Geschichte verzaubern lassen. Es gibt zwei Autoren, bei denen ich mit Vorliebe das Internet während des Lesens als Medium missbrauche. Dan Brown und Rebecca Gablé. So muss ich Dinge nachlesen, die in den Romanen erwähnt werden, mir Bilder anschauen, um noch ein genaueres Bild der Szene zu bekommen und mir Hintergrundinformationen aneignen, damit ich alles besser verstehen kann. Ich hätte mich nie mit Otto I. beschäftigt, hätte ich jetzt nicht „Das Haupt der Welt“ gelesen. Und nach den ganzen Recherchen kann ich nun nachvollziehen, warum sich die Autorin diese faszinierende Persönlichkeit ausgesucht hat. Hauptperson ist eigentlich Tugomir, doch wird abwechselnd aus seiner und aus Ottos Sicht die Geschichte erzählt. So bekommt man einen besseren Einblick in das Leben der Sachsen auf der einen und das Leben der Slawen auf der anderen Seite. Und für beide Seiten kommt Verständnis auf, so dass man selbst keinerlei Partei beziehen kann. „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“ schreibt die Autorin im Nachwort und ich kann ihr und dem Verfasser des Zitats – Hayden White - einfach nur zustimmen. Denn ich bin froh, dass die Geschichte solche Persönlichkeiten wie Otto, Tugomir oder auch die anderen historisch belegten Personen aus den Romanen der Autorin hervorgebracht hat. Denn sonst gäbe es solche Romane wie eben „Das Haupt der Welt“ nicht und wir hätten auf solch faszinierende Geschichten verzichten müssen. Die Autorin verzaubert mit ihrem Schreibstil, flicht geschickt Fiktion in historisch belegtes und am Ende will man einfach alles glauben – wenn im Nachwort nicht stehen würde, dass eben doch ein Teil einfach nur erfunden ist. Tugomir ist mir trotz seiner teilweise sehr blutigen Art ebenso wie Otto sehr sympathisch gewesen. Beide Figuren haben ihre – politischen – Gründe, um ihr Reich zu festigen und wissen diese auch geschickt einzusetzen. Ich gebe zu, dass mir am besten Thankmar, Ottos Halbbruder gefallen hat. Er hatte eine herrlich sarkastische Art, die Dinge zu betrachten und war Otto lange Zeit eine Stütze und Tugomir ein unerwarteter Freund. Ich könnte noch stundenlang über Rebecca Gablés neuen Roman philosophieren, doch letztendlich bleibt mir nur ein Fazit: Ich freue mich jedes Mal über einen neuen Roman von Rebecca Gablé und kann nur eins sagen: Lasst Euch hineinziehen in die spannende Geschichte unserer Vorfahren. Keiner beschreibt die historischen Fakten so belebend und interessant wie die Autorin. Deswegen gibt es verdiente :*****: Sterne.

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Das Haupt der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 07.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In dem historischen Roman „Das Haupt der Welt“ schafft es Rebecca Gablé erneut ihre Leser zu begeistern. Dieses mal geht es aber zum ersten Mal in ihren Büchern nicht um die Geschichte von England, sonder um die deutsche Geschichte. In „Das Haupt der Welt“ wird die Zeit behandelt, in... In dem historischen Roman „Das Haupt der Welt“ schafft es Rebecca Gablé erneut ihre Leser zu begeistern. Dieses mal geht es aber zum ersten Mal in ihren Büchern nicht um die Geschichte von England, sonder um die deutsche Geschichte. In „Das Haupt der Welt“ wird die Zeit behandelt, in welcher zuerst König Heinrich I regiert, nach seinem Tod übernimmt sein Sohn Otto dessen Platz. Man schreibt das Jahr 929. In Brandenburg wird das slawische Volk von dem Heer, welches unter dem deutschen König Heinrich I steht, angegriffen. Dabei wird der slawische Fürstensohn Tugomir und dessen jüngere Schwester Dragomira gefangen genommen. Sie werden als Geiseln nach Magdeburg verschleppt und gelangen an den königlichen Hof. Dort lernen sie unter anderem die Familie von König Heinrich I, darunter auch dessen Söhne Otto, Henning und Thankmar kennen. Dragomira gebärt schon bald Ottos Kind. Tugomir beweist sich als Heiler und retten Otto vor dem Tod. Schon bald hadert Tugomir mit seiner Position als Geisel. Auch nach der Krönung von Otto findet er sich nicht mit seiner Position als Geisel ab und versucht immer, seine Grenzen zu testen. Dabei macht er Bekanntschaft mit einigen unangenehmen Personen, welche ihm das Leben schwer machen. Der Schreibstil von Rebecca Gablé ist wie gewohnt sehr angenehm, informativ und bildhaft, das Buch lässt sich flüssig lesen und man ist sofort mitten in der Geschichte gefangen. Gekonnt verwebt Frau Gablé historische Fakten mit Fiktion. Oft fragt man sich als Leser, was davon jetzt reine künstlerische Freiheit ist und was davon historisch belegt ist. In ihrem Nachwort wird ein Einblick gewährt, was aus der Feder von Frau Gablé stammt und welches aus alten Chroniken übernommen wurde. Während des Lesens lernt man sehr viel über die deutsche Geschichte – man wird sich seiner Lücken in der Vergangenheit bewusst. Das ganze Buch ist mit liebevollen Details versehen. Auf die politischen Gegebenheiten wird genauso eingegangen wie auch auf die familiären Intrigen, welche gesponnen werden. Dabei wird die Politik ausgiebig behandelt. Brutale Schlachten werden teilweise nur angedeutet, doch trotzdem ist man sich dessen Brutalität und der nachfolgenden Konsequenzen stets bewusst. Man hat das Gefühl, von der Autorin an die Hand genommen zu werden und durch die Geschichte geführt zu werden. Mit jeder Seite wird einem bewusst, wie gut dieses Buch recherchiert ist – man bekommt ständig neue Informationen und Eindrücke über die damalige Zeit. Auch damalige Ansichten zur Heilung bzw. bekannte Heilmethoden finden ihren Raum. Man bekommt einen guten Einblick über die damaligen Ansichten und Behandlungen, das hat mir sehr gut gefallen. Ebenfalls bekommt man einen guten Einblick in die damaligen Verhältnisse bezüglich des Glaubens – welches Volk welcher Religion angehörig war. Die Gestaltung der Charaktere hat mir gut gefallen, die Personen wirken sehr real. Sie wirken nicht nur schwarz oder weiß, sondern haben ihr Eigenleben. Manche Taten kann man nicht wirklich verstehen, aber beim Lesen des Nachwortes wird einem bewusst, dass dieses Handeln historisch belegt ist. Besonders gefallen haben mir die Charaktere von Thankmar, Brun – Brüder von Otto, aber auch Semela – der Gehilfe von Tugomir, aber auch die Schwestern Editha und Egvina. Innerhalb des Buches gibt es auch obligatorische Bösewichte, gegen die sich Otto als König immer wieder behaupten muss. Nicht selten kommt es dabei zu kriegerischen Auseinandersetzungen, öfters wird jemand für seine Taten bestraft. Die Dialoge zwischen den einzelnen Personen sind ausgereift und wirken sehr glaubhaft. Besonders haben mir die Gespräche zwischen Tugomir und Thankmar gefallen. Die Besonderheit an diesem Buch im Vergleich zu den anderen historischen Werken von Gablé ist, dass die Hauptcharaktere historische Persönlichkeiten sind. Doch aus diese Hürde hat Rebecca Gablé mit Bravour gemeistert. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, sind die doch recht knapp gehaltenen Passagen, in denen Tugomir von seiner Vila heimgesucht wird. Leider kann ich diese nicht richtig einordnen – etwas mehr Hintergrundinformation zu diesem Thema hätte mir gut gefallen. Außerdem könnte ich mir sehr gut vorstellen, ein weiteres Buch über Otto oder seine nachfolgenden Generationen zu lesen. Wie bisher alle Bücher, welche ich von Rebecca Gablé gelesen habe, hat mir auch dieses sehr gut gefallen. Jedoch sollte man es als eigenständiges Werk betrachten und keine Vergleiche zu den Waringham- Romanen vornehmen. Außerdem werden die politischen Geschehnisse recht detailreich erzählt. Ich habe jede einzelne Seite genossen und kann dieses Buch nur empfehlen – dafür gibt es von mir die volle Punktzahl.

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Ein Stück deutsche Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Aetingen am 11.11.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Geschichte:Tugomir, ein slawischer Fürstensohn. Er wird zusammen mit seiner Schwester Dragomira vom Sachsenkönig Heinrich I. gefangen genommen und als Geisel nach Magdeburg gebracht. Seine Schwester wird die Liebhaberin von Heinrichs Sohn Otto und lebt so ein recht ruhiges Leben. Tugomir jedoch hat nur eins im Sinn: er muss zurück in... Geschichte:Tugomir, ein slawischer Fürstensohn. Er wird zusammen mit seiner Schwester Dragomira vom Sachsenkönig Heinrich I. gefangen genommen und als Geisel nach Magdeburg gebracht. Seine Schwester wird die Liebhaberin von Heinrichs Sohn Otto und lebt so ein recht ruhiges Leben. Tugomir jedoch hat nur eins im Sinn: er muss zurück in seine Heimat. Da jedoch ein Druckmittel besteht, um ihn an der Flucht zu hindern, verlegt er sich auf das, was er am Besten kann: heilen – und macht sich damit einen großen Namen. Er rettet Heinrichs Sohn Otto mit seinem Wissen das Leben und fortan ist er dessen Leibarzt und mit großem Widerwillen auch sein Freund. Doch Tugomirs Wunsch ist groß und als Otto mit einer ungewöhnlichen Bitte an ihn herantritt, muss er seine Loyalität beweisen. Hauptperson Tugomir, doch das Buch wird abwechselnd aus seiner und aus Ottos Sicht geschrieben. So bekommt man einen besseren Einblick in das Leben der Sachsen auf der einen und das Leben der Slawen auf der anderen Seite. Man lernt beide Personen sehr gut kennen und kann ihr Handlen nachvollziehen. Es ist extrem packend geschrieben und ich habe in den letzten Tagen jede frei Minute in das Buch investiert. Rebecca beweist die Kunst, auch bei 870 Seiten, ihre Leser zu packen und zu faszinieren, es wird niie langweilig!

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Wie jeder historische Roman, einfach toll.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.08.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich habe bisher alle historischen Romane von Rebecca Gable gelesen und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Von der ersten bis zur letzten Seite ein tolles Buch über deutsche Geschichte, die mir bisher nicht bekannt war. Neue Schauplätze, die ich mir bei Gelegenheit anschauen möchte...

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einfach klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Heilbronn am 10.12.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

es war ein fest dieses buch zu lesen! man war eigentlich life dabei.Wer die "Waringham" Saga mochte ,wird auch dieses buch lieben.Hoffentlich gehts weiter!!

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Das Haupt der Welt
von Daniela Wiedmer aus Bautzen am 22.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein junger Mann, Fürstensohn und Priesterschüler, vom Stamm der Heveller wird mit seiner Schwester als Geisel an den Hof Heinrich I. verschleppt. Er lernt dort das Christentum kennen. Innerlich im ständigen Zweifel zwischen seiner slawischen Welt als Heiler und dem christlichen Reich der Sachsenkönige entscheidet er sich für das... Ein junger Mann, Fürstensohn und Priesterschüler, vom Stamm der Heveller wird mit seiner Schwester als Geisel an den Hof Heinrich I. verschleppt. Er lernt dort das Christentum kennen. Innerlich im ständigen Zweifel zwischen seiner slawischen Welt als Heiler und dem christlichen Reich der Sachsenkönige entscheidet er sich für das Christentum. Der neue König Otto I., der in Freundschaft zu ihm steht, läßt Tugomir wieder in seine Heimat an der Havel ziehen. Kann er sich dort mit seinen neuen Ideen durchsetzen und sein Volk in die Zukunft führen? Lassen Sie sich fesseln von dieser spannenden Geschichte um Macht, Verrat, Liebe und Glauben aus dem frühen Mittelalter.

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Wie immer grandios
von kessi am 16.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Rebecca Gable hat sich mit diesem Roman zum ersten Mal der deutschen Geschichte gewidmet. Es ist die Zeit 929, König Heinrich stirbt und Prinz Otto tritt sein Erbe an. Nur ist es für Otto nicht leicht. Es gibt einige die ebenfalls die Krone haben möchten. Tugomir, ein junger Slawe, ist... Rebecca Gable hat sich mit diesem Roman zum ersten Mal der deutschen Geschichte gewidmet. Es ist die Zeit 929, König Heinrich stirbt und Prinz Otto tritt sein Erbe an. Nur ist es für Otto nicht leicht. Es gibt einige die ebenfalls die Krone haben möchten. Tugomir, ein junger Slawe, ist dem Leben eines Priesters und Heiler zugeschrieben. Sein Bruder hätte das Erbe seines Vaters angetreten, Fürst der Heveller zu werden. Doch als die Sachsen die Brandenburg erobern sterben diese. Tugomir wird mit seiner Schwester Dragomira als Geisel genommen. Während Dragomira sich ihrem Schicksal ,als Ottos Gespielin zu leben ergibt, kann sich Tugomir nur schlecht mit seiner Gefangenschaft arrangieren. Doch er besitzt die Fähigkeiten des Heilers und dies öffnet ihm einige Türen. Vielen Sachsen und Sklaven kann er helfen. Doch als er Ottos Leben rettet bekommt er gewisse Freiheiten und einen anderen Stand als Geisel. Auch Ottos Sohn behandelt er. Er wird Ottos Leibarzt. Nur leider ist es so, dass auch er nicht von den Ränke-spielen und Intrigen verschont bleibt. Ein harter steiniger Weg wird es geben, mit Erfolgen aber auch mit Rückschlägen. Einer Ottos größten Widersacher ist der eigene Bruder Henning und die Königinmutter Mathildis. Henning versucht immer wieder an die Krone zu gelangen, indem er Otto stürzen will. Doch wird es ihm gelingen und wer wird am Ende für den lang ersehnten Frieden zwischen den Sachsen und den Slawen sorgen? Mit diesem neuen Roman von Rebecca Gable bekommt der Leser eine ganz andere Seite von ihren Schreibstil zu lesen. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit den vielen Protagonisten. Da man dies von ihren vielen anderen Romanen der englischen Geschichte nicht gewohnt ist. Aber nach und nach wurde mein Interesse immer größer. Sehr interessant und wie von der Autorin gewohnt, ausgezeichnet gut recherchiert, kann der Leser vieles über die Frühmittelalterlich Zeit in Deutschland erfahren. Die Sachsen, die dem „Buchgott“ (christlicher Glaube) ihrem Glauben schenken, wollen die Slawen bekehren und von ihrem Glauben überzeugen. Dies geschieht oft auf brutale Weise. Ganze Dörfer werden niedergemetzelt um den Rest der Slawen zu überzeugen. Denn die Slawen sind Heiden und haben ihre eigenen Götter. Wer einen typischen Gable Roman erwartet bekommt diesen nicht mit diesem Roman. Aber er wird nicht enttäuscht werden. Meine Lieblingsprotagonisten waren eindeutig Tugomir und Thankmar. Auch ihr Schreibstil hat mich wieder in ihren Bann gezogen. Ein guter Spannungsbogen wird immer gehalten und gesteigert. So war es mir oft unmöglich aufzuhören zu lesen. Die Autorin hat Charaktere geschaffen, die man gerne begleitet hat. Mein Fazit: Ich kann diesen Roman allen Fan historischer Geschichte und vor allem Fans von Rebecca Gable empfehlen. Aber auch ich musste während des Lesens aufpassen, diesen Roman nicht immer wieder mit der Warringham Saga zu vergleichen, denn das muss man gleich ablegen. Aber wie in allen Büchern, hat sie mich wieder voll und ganz in ihren Bann gezogen. Und ich hoffe, dass es vielleicht eine Fortsetzung geben wird.

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Endlich ein neuer Roman von Rebecca Gablé
von Petra Maschmann aus Hamburg am 16.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich habe alle Romane der Autorin verschlungen und mich sofort auch auf den neuen Roman gestürzt. Spannend von Anfang bis zum Ende! Ich war begeistert.

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Ein echt toller Roman
von Michael Malkemus am 15.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich hatte kurz Mühe in das Buch reinzufinden - allerdings nicht, weil es schlecht geschrieben ist, nein, ich bin als Gable Fan einfach eine Story mit einem Waringham gewöhnt! Es war diesmal wirklich ungewohnt, das kein Englisches Königshaus zu retten war, die Grafschaft von Waringham nicht am Abgrund stand... Ich hatte kurz Mühe in das Buch reinzufinden - allerdings nicht, weil es schlecht geschrieben ist, nein, ich bin als Gable Fan einfach eine Story mit einem Waringham gewöhnt! Es war diesmal wirklich ungewohnt, das kein Englisches Königshaus zu retten war, die Grafschaft von Waringham nicht am Abgrund stand und die Pferdezucht brachlag. Ich mag das Mittelalter und nochmehr die Deutsche Geschichte - ich hatte eine große Ausstellung zu Otto dem Großen (gut im Roman ist er dabei - groß zu werden) besucht und bin ein Fan von ihm. Für mich lag es auf der Hand, dass ein Roman über Otto dem Großen von meiner Lieblingsschriftstellerin unbedingt von mir gelesen werden sollte. Kein Waringham hin und kein Englisches Königshaus her - der Roman hat mich von der ersten Seite an begeistert! Klar gibt es, wie in jedem guten Roman Gute und Böse. Wobei, in diesem Roman, war das mit den Bösen so eine Sache - klar Henning und Gero waren ganz klar auf der Seite der Bösen, aber Thankmar? Es wurde auch in den Foren deutlich, das es irgendwie doch ziemlich "doof" ist, das man nicht in der Lage ist, gewesenes - und das trifft bei geschichtlichen Ereignissen nunmal zu 100% zu - nicht umschreiben kann, und so musste der gute Halbbruder von Otto so ziemlich in der Mitte des Romans das Zeitliche segnen. Schade, denn er hat so gut zu Togumir, dem Hauptprotagonisten neben Otto, gepasst. Gut die Handlung ist mehr oder weniger bei einem Historischen Roman vorgegeben, aber ich finde es gut, wie Rebecca Gable die Lücken der Geschichtsschreibung mit Fiktion aufgefüllt hat (ohne das man das groß merkt). Man hat nie das Gefühl den Faden zu verlieren, wenngleich es auch eine ganze Menge handelnder Personen aus diversen Völkern in diesem Roman gibt. Die Erzählung ist flüssig vorgetragen und verliert sich nie in endlosen Kettensätzen oder in zähen Dialogen. Die Charaktere sind sehr gut gewählt und protraitiert. Ich mag es, wenn ich aus einer kurzen Beschreibung sofort ein Bild der handelnden Person vor Augen haben, das ist mir in diesem Roman immer gelungen. Für mich ein Zeichen dass die Protagonisten hervorragend "gezeichnet" sind. Mit dem Cover konnte ich lange Zeit nicht wirklich was anfangen - die "Heilige Lanze", welche zu den Deutschen Reichskleinodien gehört. Ja, sie stammt aus dieser Zeit - aber nachdem die Lanze vor der Schlacht von Birten angeblich den Sieg des Ottonischen Heeres gegen die Aufständischen herbei geführt haben soll und Tugomir daraufhin zu dem neuen "Buchgott" konvertiert, habe ich die Idee des Covers verstanden. Denn in dem Buch geht es auch um die Bekehrung der Slawischen Völker von ihrem Vielgötterglauben - eigentlich das gleiche, was mehr als 100 Jahre zuvor Karl der Große mit den Sachsen machte. Ich fand das Buch ingesamt hervorragend, ich war mehr als angenehm überrascht, so waren die 860 Seiten auch innerhalb von 3 Wochen durchgelesen. Schade eigentlich. Jetzt für die kalte Jahreszeit mit langen Abenden für jemand, welcher Historische Romane mag, ein Muß, hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.

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König der Sachsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 14.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das heutige Deutschland im Jahr 929. Es herrscht Krieg zwischen den Sachsen unter König Heinrich und den slawischen Völkern. Auch die Brandenburg, Heimat von Tugomir wird von den Sachsen angegriffen und besiegt. Bis auf einen Neffen und seine Schwester wird seine Familie getötet und er wird als Geisel mit... Das heutige Deutschland im Jahr 929. Es herrscht Krieg zwischen den Sachsen unter König Heinrich und den slawischen Völkern. Auch die Brandenburg, Heimat von Tugomir wird von den Sachsen angegriffen und besiegt. Bis auf einen Neffen und seine Schwester wird seine Familie getötet und er wird als Geisel mit an den Hof von Heinrich mitgenommen. Dort kann Tugomir Otto, einen Sohn von König Heinrich und dessen Nachfolger durch sein Wissen als Heiler das Leben retten. Einen weiteren Sohn, Thankmar, kann man später auch schon als Freund bezeichnen. Neben den vielen Mitgliedern aus der Königsfamilie gibt es noch so viele weitere Personen, die in dieser Zeit, den Orten und dieser Geschichte vorkommen. Viele historisch belegt. Diese sind in einer Personenübersicht aufgeführt. Alles in diesem Roman ist sehr umfassend und vielschichtig geschildert. Man erlebt Intrigen von einer Mutter gegen einen ihrer Söhne, Krieg und Verrat, Brutalität, Tod, Freundschaft, Liebe. Ein gelungenes Buch über diese Zeit, in dem sicherlich unheimlich viel Recherchearbeit steckt. Zudem spielt es in Deutschland und viele bekannte Orte begegnen einem, wie besonders Magdeburg. So viel Geschichte, die hier so lebhaft vermittelt wird. Und bis zu diesem Roman war mir jedenfalls diese Zeit nicht sehr bewusst. Ich denke, auch hiermit hat die Autorin eine gute Wahl getroffen. Um diese Zeit umfassend darzustellen fehlen auch politische Zusammenhänge nicht, die natürlich auch viele Handlungen der Personen beeinflussen, und dem Leser schon einiges an Aufmerksamkeit abfordern. Rebecca Gable hat so fesselnd geschrieben, mit tollen Dialogen, die einen immer gebannt weiter lesen lassen und bei der Handlung bleiben lassen. Der Schreibstil kommt mir, gerade bei historischen Romanen, bald schon einmalig vor. Ganz interessant fand ich auch das Nachwort der Autorin, wo sie noch einige Dinge näher erklärt, und selbst das in einem total ansprechenden Schreibstil.

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König von Sachsen
von Everett am 14.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das heutige Deutschland im Jahr 929. Es herrscht Krieg zwischen den Sachsen unter König Heinrich und den slawischen Völkern. Auch die Brandenburg, Heimat von Tugomir wird von den Sachsen angegriffen und besiegt. Bis auf einen Neffen und seine Schwester wird seine Familie getötet und er wird als Geisel mit... Das heutige Deutschland im Jahr 929. Es herrscht Krieg zwischen den Sachsen unter König Heinrich und den slawischen Völkern. Auch die Brandenburg, Heimat von Tugomir wird von den Sachsen angegriffen und besiegt. Bis auf einen Neffen und seine Schwester wird seine Familie getötet und er wird als Geisel mit an den Hof von Heinrich mitgenommen. Dort kann Tugomir Otto, einen Sohn von König Heinrich und dessen Nachfolger durch sein Wissen als Heiler das Leben retten. Einen weiteren Sohn, Thankmar, kann man später auch schon als Freund bezeichnen. Neben den vielen Mitgliedern aus der Königsfamilie gibt es noch so viele weitere Personen, die in dieser Zeit, den Orten und dieser Geschichte vorkommen. Viele historisch belegt. Diese sind in einer Personenübersicht aufgeführt. Alles in diesem Roman ist sehr umfassend und vielschichtig geschildert. Man erlebt Intrigen von einer Mutter gegen einen ihrer Söhne, Krieg und Verrat, Brutalität, Tod, Freundschaft, Liebe. Ein gelungenes Buch über diese Zeit, in dem sicherlich unheimlich viel Recherchearbeit steckt. Zudem spielt es in Deutschland und viele bekannte Orte begegnen einem, wie besonders Magdeburg. So viel Geschichte, die hier so lebhaft vermittelt wird. Und bis zu diesem Roman war mir jedenfalls diese Zeit nicht sehr bewusst. Ich denke, auch hiermit hat die Autorin eine gute Wahl getroffen. Um diese Zeit umfassend darzustellen fehlen auch politische Zusammenhänge nicht, die natürlich auch viele Handlungen der Personen beeinflussen, und dem Leser schon einiges an Aufmerksamkeit abfordern. Rebecca Gable hat so fesselnd geschrieben, mit tollen Dialogen, die einen immer gebannt weiter lesen lassen und bei der Handlung bleiben lassen. Der Schreibstil kommt mir, gerade bei historischen Romanen, bald schon einmalig vor. Ganz interessant fand ich auch das Nachwort der Autorin, wo sie noch einige Dinge näher erklärt, und selbst das in einem total ansprechenden Schreibstil.

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das Haupt der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hellmonsödt am 17.02.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Er ist zwar nicht annähernd so gut wie Hiobs Brüder oder die Waringham Saga ,aber trotz allem sehr sehr gut. Wobei immer wieder zu erwähnen ist , das Bierstädt alle Hörbücher um ein vielfaches aufwertet. er hat einfach eine geniale Stimme.

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Spannender und mitreißender Historischer Lesestoff
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Spannender und mitreißender Historischer Lesestoff Mitten des 1000. Jahrhunderts überfällt der König Otto , die Slawen , viele werden brutal Abgeschlachtet, der Rest als Sklaven mitgenommen nach Magdeburg. Darunter auch der Fürstensohn Tugomir und seine Schwester Dragomira. Tugomir und Otto freunden sich an, er rettet Otto durch seine Heilkünste vor... Spannender und mitreißender Historischer Lesestoff Mitten des 1000. Jahrhunderts überfällt der König Otto , die Slawen , viele werden brutal Abgeschlachtet, der Rest als Sklaven mitgenommen nach Magdeburg. Darunter auch der Fürstensohn Tugomir und seine Schwester Dragomira. Tugomir und Otto freunden sich an, er rettet Otto durch seine Heilkünste vor dem sicheren Tod. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm einen Sohn , sie wird ins Kloster verbannt um Ottos Ehe nicht im Wege zu stehen. Sie schenkt ihm einen Sohn , den zukünftigen Erzbischof von Mainz. Tugomirs Heilkünste sind gefragt , einen starken verbündeten findet er in Tankmar , Ottos Stiefbruder. Es finden viele brutale Kriege und Schlachten statt , aber um seine Krone zu retten , braucht er wiedermal Tugomirs Hilfe. Intrigen, Ränke spiele , Eifersucht, Neid und Hass sind an der Tagesordnung, auch vor heimtückischen Morden wird nicht zurück geschreckt , solch einem Anschlag fällt auch Tankmar zum Opfer . Otto hat viele Neider, die ihn am liebsten entmachtet oder Tod sähen. Darunter auch seine Mutter, sie gönnt ihm die Krone nicht, sähe sie doch lieber ihren Lieblingssohn Henning auf dem Thron. Kraft und Unterstützung findet Otto in seiner Frau , sowie Tugomir und einigen anderen Getreuen. Es geht hier aber aus Schlachten , aber auch um Wiedergutmachung Treue , Liebe ihrer Kraft und Verzeihung. Die Autorin Rebecca Gable , hat mit ihrer Kraftvollen , klaren Sprache und mit viel Fingerspitzengefühl , das Leben Ottos in ihrem Roman erzählt. Wie immer sind ihre Geschichten Akribisch recherchiert. Großartig und spannend erzählt sie das damalige Leben am Hoffe Ottos. Was es bedeutete ein Land und sein Volk zu regieren. Waren doch Revolten , Aufstände und das auf gebären der Fürsten an der Tagesordnung.Frieden zuhalten war nicht so einfach. Das alles hat sie wieder einmal sehr spannend und lehrreich in ihrem Roman verpackt. „ Die Geschichte Ottos und vieler berühmten Häupter , geschickt und spannend verpackt. Ein mitreißender Roman „

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Keine Hauptperson
von Alexandra G. am 16.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der lange herbeigesehnte neue Roman von Rebecca Gablé beginnt auf den ersten hundert Seiten, wie man es von der Autorin gewohnt ist: Sehr gut recherchiert und fesselnd ab der ersten Seite. Schon bald aber gerät der (Lese-)Fluss etwas ins Stocken. Die Ereignisse werden etwas farblos erzählt, gerade z.B. die... Der lange herbeigesehnte neue Roman von Rebecca Gablé beginnt auf den ersten hundert Seiten, wie man es von der Autorin gewohnt ist: Sehr gut recherchiert und fesselnd ab der ersten Seite. Schon bald aber gerät der (Lese-)Fluss etwas ins Stocken. Die Ereignisse werden etwas farblos erzählt, gerade z.B. die Liebesgeschichten entstehen Schlag auf Schlag, es entsteht kein Spannungsaufbau. Insgesamt konnte ich für keine Person richtig warm werden, der für die Romane von R.G. typische Sympathieträger in der Hauptrolle fehlt. Grund dafür ist - aus meiner Sicht -, dass in "Das Haupt der Welt" die Geschichte aus der Sicht von zu vielen Personen geschildert wird (wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, kamen R.G.s Romane bislang mit meist nur einer, höchstens zwei Hauptperson/en aus). Die Perspektive wechselt vom Slawenprinzen Tugomir zu seiner Schwester Dragomira, von König Otto zu seinem Bruder Thankmar und später zu Henning. Es gibt keine Person, der eindeutig am meisten Platz eingeräumt wurde und so fehlte für mich die eine Hauptperson, mit der ich richtig mitfühlen konnte. Dafür waren die Passagen zu kurz. Es ist klar, dass durch diese Erzählweise die Geschichte in viel grösserer Breite erzählt werden konnte; eine umfassende Schilderung aus der Sicht einer Geisel am Hof des Königs wäre wohl unmöglich gewesen. Deshalb: Das Haupt der Welt ist auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die sich für das deutsche Mittelalter interessieren und auf kurzweilige Art und Weise viel darüber lernen möchten. Wer aber einen typischen Rebecca Gablé-Roman erwartet, wird möglicherweise ein bisschen enttäuscht.

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Erwatungen enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Gummersbach am 15.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ausnahmsweise spielt die Geschichte diesmal nicht in England, sondern in Deutschland. Während der junge Prinz Otto nach dem Tod seines Vaters König Heinrich , als desen Nachfolger den Thron besteigt und zu halten versucht, dreht sich der Roman hauptsächlich um den slawischen Fürstensohn Tugomir und desen Schwester Dragomira, die von... Ausnahmsweise spielt die Geschichte diesmal nicht in England, sondern in Deutschland. Während der junge Prinz Otto nach dem Tod seines Vaters König Heinrich , als desen Nachfolger den Thron besteigt und zu halten versucht, dreht sich der Roman hauptsächlich um den slawischen Fürstensohn Tugomir und desen Schwester Dragomira, die von Heinrich als Sklaven aus der gefallenen Brandenburg verschleppt wurden und die nun fernab ihrer Heimat im fremden Sachsen um ihr (Über) Leben kämpfen müssen. Während Dragomira das Erstgeborene Otto's zur Welt bringt, entdeckt Tugomir seine Begabung zum Heiler...und wie sollte es anders sein, trotz erbitterter Feindschaft zwischen zwei grundverschiedenen Völker werden nach und nach freundschaftliche Bande zwischen den Einzelnen geknüpft.... Nachdem das erste Viertel auch sehr vielversprechend begann, man im Ansatz mit jeder Menge Charakteren bekannt gemacht wurde (wenn auch nicht so bildhaft wie sonst) und der Grundstein zu einer spannenden und zu Herzen gehenden Story gelegt war, fing das "Haupt der Welt" jedoch nach und nach an, mich zunehmend zu enttäuschen. Im Gegensatz zu Gablès grandioser Waringham Saga, die den Leser 4 Bände lang nicht losliess, konnte dieser neue Roman mich einfach nicht richtig fesseln. Die Figuren blieben hölzern und wirkten von der Autorin nicht richtig ausgearbeitet, so wie ich es bisher von Gablè gewöhnt war. Obwohl die Ansätze von Vielschichtigkeit durchaus vorhanden waren, konnte ich mich des Gefühls nicht erwehren, daß Frau Gablè diesmal nicht mit dem Herzen dabei war. und irgendwann einfach aufgehört hat, die Figuren weiter auszuarbeiten. Der Funke sprang bei mir einfach nicht über. Ebenfalls auffällig die Tatsache, daß "Das Haupt der Welt", so wie schon der letzte Band der Waringham Saga, kaum noch mit Schlachtgetümmel und wirklicher "Action" aufwartet. Obwohl König Otto während des gesamten Buchs Krieg führt, bekommt der Leser davon kaum etwas mit. Kampfszenen werden extrem kurz gehalten, dafür aber sehr blutig und ich habe die Liebe zum Detail vermisst, die ich von Frau Gablè gewohnt bin. Darf man dann endlich mal an einer fesselnden Szene teilhaben, wirkt diese fast schon "hingerotzt" und es wird nahtlos zur nächsten übergegangen oder aber sie findet am Ende eines Kapitels statt und wird später gar nicht mehr richtig aufgegriffen. Stattdessen quillt der Roman über von mehr oder weniger nachvollziehbaren Lovestorys, die sich allesamt so schnell entwickeln, daß man als Leser Mühe hat, sie wirklich ernst zu nehmen. Sicherlich ist es schwierig, um konkrete Tatsachen eine fiktive, mitreissende Geschichte zu schreiben, ohne die tatsächlich stattgefundenen Ereignisse zu verfälschen. Dennoch hätte ich mir etwas weniger Politik und Kirche und etwas mehr "Abenteuer"stimmung gewünscht. So wirkt das Ganze doch etwas trocken und mühselig aufgepeppt. Ich persönlich halte "Das Haupt der Welt" allenfalls für einen durchschnittlichen Gablè Roman, wäre er das Werk eines anderen Autors, hätte ich ihn vermutlich besser gefunden, da meine Erwartungshaltung dann nicht so hoch gewesen wäre. Fazit: Gute, wenn auch stellenweise etwas zähflüssige Unterhaltung für Fans von historischen Romanen nach wahrer Begebenheit. Wer grosse Schlachten und richtige Helden erwartet, wird jedoch vermutlich enttäuscht sein.

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