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Das Haus an der Moschee

Roman

(9)
Ein altes Haus in Senedjan. Seit 800 Jahren wohnt hier die Familie des Teppichhändlers Agha Djan. Unter seiner Obhut leben die Menschen in einträchtiger Harmonie bis die von Teheranund den Aufständen gegen das korrupte Regime des Schahs ausgehende Unruhe auch sie erreicht. In seinem neuen Roman breitet Kader Abdolah das zutiefst menschliche Schicksal einer iranischen Großfamilie wie ein bunt schillerndes Geschichtengewebe vor uns aus.
Portrait
Kader Abdolah (a pen name created in memoriam to friends who died under the persecution of the current Iranian regime) was born in Iran in 1954. While a student of physics in Teheran, he joined a secret leftist party that fought against the dictatorship of the shah and the subsequent dictatorship of the ayatollahs. Abdolah wrote for an illegal journal and clandestinely published two books in Iran. In 1988, at the invitation of the United Nations, he arrived in the Netherlands as a political refugee. He now writes in Dutch and is the author of three novels and two collections of short stories, as well as works of nonfiction.
Christiane Kuby hat Kader Abdolah, Marie Kessels, Tomas Lieske, Erwin Mortier, Vincent Overeen u.a. ins Deutsche gebracht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 12.11.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60856-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/120/25 mm
Gewicht 289
Originaltitel Het huis van de moskee
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 33.929
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

„Iranische Geschichte als Roman“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

Kader Abdolah erzählt die Geschichte einer iranischen Familie, die durch die politischen und religiösen Ereignisse der 70er Jahre zu zerbrechen droht. Der Leser erlebt nicht nur das Schicksal der Familienmitglieder, sondern erfährt auch unglaublich viel über iranische Geschichte. Der Autor beschreibt die religiösen und politischen Ansichten Kader Abdolah erzählt die Geschichte einer iranischen Familie, die durch die politischen und religiösen Ereignisse der 70er Jahre zu zerbrechen droht. Der Leser erlebt nicht nur das Schicksal der Familienmitglieder, sondern erfährt auch unglaublich viel über iranische Geschichte. Der Autor beschreibt die religiösen und politischen Ansichten der einzelnen Familienmitglieder ohne diese zu be- oder verurteilen . Trotz des beinahe neutralen Erzählens schafft er es, dass einem fast der Atem stockt und man zutiefst berührt ist vom Schicksal dieser Familie. Dieses Buch trägt dazu bei, dass man auch die heutigen Entwicklungen des iranischen Staates versteht und besser nachempfinden kann. In Anbetracht der Tatsache, dass diesem Buch autobiographische Ansätze zu Grunde liegen, fährt einem beim Lesen ein Schauer durch Mark und Bein. Ein spannendes Buch, das unter die Haut geht!

„Nachhaltig und einfach schön“

Angela Kränzlein, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dieses Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht. Eine schöne, teils auch traurige Geschichte, in einer tollen Sprache erzählt. Dieses Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht. Eine schöne, teils auch traurige Geschichte, in einer tollen Sprache erzählt.

„Aufschlußreich, informativ. Unbedingt lesen!“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

Der Autor erzählt die Geschichte einer iranischen Großfamilie und vermittelt die Lebensweise und Bedeutung des Islam auch für Aussenstehende. Abdolah zeigt dem Leser, wie unterschiedlich sich politische Wirren auf die einzelnen Familienmitglieder auswirken.
M.Lippert
Der Autor erzählt die Geschichte einer iranischen Großfamilie und vermittelt die Lebensweise und Bedeutung des Islam auch für Aussenstehende. Abdolah zeigt dem Leser, wie unterschiedlich sich politische Wirren auf die einzelnen Familienmitglieder auswirken.
M.Lippert

„Das Haus an der Moschee“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Der in den Niederlanden lebende exiliranische Autor Kader Abdolah hat eine wunderbaren Roman geschrieben, in dessen Zentrum der Teppichhändler Agha Djan steht, das Oberhaupt einer alten, angesehenen Familie steht. Wir befinden uns im Iran der 70er Jahre.
Die Aufstände gegen das korrupte Schah-Regime werden immer heftiger, und das
Der in den Niederlanden lebende exiliranische Autor Kader Abdolah hat eine wunderbaren Roman geschrieben, in dessen Zentrum der Teppichhändler Agha Djan steht, das Oberhaupt einer alten, angesehenen Familie steht. Wir befinden uns im Iran der 70er Jahre.
Die Aufstände gegen das korrupte Schah-Regime werden immer heftiger, und das Land droht im Chaos zu versinken.
Anhand vieler Schicksale einer Großfamilie wird dem Leser in sehr bildhafter und kraftvoller Sprache die aufgeladene Atmosphäre dieser Zeit nahegebracht. Ein sehr bewegendes Buch , das in Holland in einer Leserumfrage zum zweitbesten niederländischen Buch aller Zeiten gewählt wurde.Absolut empfehlenswert.

„Sehr empfehlenswert“

A. Rauh

Das Haus an der Moschee und seine Großfamilie stehen beispielhaft für die Zeit des Sturzes des Shah-Regimes.
Der Autor erzählt sympathisch und atmosphärisch von einer iranischen Großfamilie und ihrem Leben. Spannend beschreibt er die Familienmitglieder, wie sie so unterschiedlich in den Sog der immer näher rückenden Revolution der
Das Haus an der Moschee und seine Großfamilie stehen beispielhaft für die Zeit des Sturzes des Shah-Regimes.
Der Autor erzählt sympathisch und atmosphärisch von einer iranischen Großfamilie und ihrem Leben. Spannend beschreibt er die Familienmitglieder, wie sie so unterschiedlich in den Sog der immer näher rückenden Revolution der Ayatollahs geraten. Mit dem Familienoberhaupt bekommt man fast schon Mitleid wegen seiner Hilflosigkeit, mit dieser dramatischen Situation umzugehen.

Kader Abdolah gewährt Einblicke in ein Land und seine Menschen, die einen berühren und Lust auf mehr machen.
Sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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2
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Grossartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schänis SG am 09.02.2016

Kader Abdolah ist ein wunderbarer und einfühlsamer Erzähler. Die Geschichte berührt, ihre Menschen lassen einen nicht los.Der Inhalt bis zur letzten Seite spannend.

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Hintergründig, spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Heilbrunn am 12.03.2009

Kader Abdollah schildert anhand einer Familiensaga die Gesschichte Persiens von der Vertreibung des Schahs bis zur Wiederkehr Khomeinis. Nicht nur eine spannende Geschichte, man erlebt die Stimmung der Menschen in diesen schweren Zeiten.

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Aufschlußreich, informativ. Unbedingt lesen!
von Marion Lippert aus Dresden am 19.03.2010

Der Autor erzählt die Geschichte einer iranischen Großfamilie und vermittelt die Lebensweise und Bedeutung des Islam auch für Aussenstehende. Abdolah zeigt dem Leser, wie unterschiedlich sich politische Wirren auf die einzelnen Familienmitglieder auswirken.

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Traurig und unaufgeregt
von Dietmar Behneke aus Wildau am 18.10.2009

Anhand einer iranischen Großfamilie wird uns die Geschichte dieses Landes nähergebracht. Und das sehr gut, finde ich. Es ist die Zeit der Anti-Schah-Bewegung. Man sieht die extremen Veränderungen und zunehmenden Konfrontationen zwischen den Radikalen und der gemäßigten Strömung. Und alles mit einer schönen Erzählweise, traurig und unaufgeregt.

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