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Das Haus der Lady Armstrong

Roman

(19)

Als Lord Edward Armstrong 1840 für seine Frau Anna ein Herrenhaus errichten lässt, ist es ein Monument der Liebe. Doch der ersehnte Erbe bleibt aus, und ihre Ehe zerbricht. Ihren Nachfahren Lord Pierce und Lady Clara ergeht es nicht besser. Auch auf ihnen scheint ein Unglücksfluch zu liegen, und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau ... Ein Jahrhundert später: Auf Anhieb hat Kate Fallon sich in das Anwesen verliebt, doch ahnt sie nicht, was sich in diesen Mauern abgespielt hat. Bis sie sich gemeinsam mit Nico Armstrong, dem letzten Erben des Hauses, auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, in der geliebt und gehasst, betrogen und gemordet wurde. Drei Generationen lang. Wird das Haus auch Kates Leben unwiederbringlich verändern?

Portrait

Andrew O'Connor hat Englisch und Geschichte studiert und hat lange in der Werbung gearbeitet. Er ist Autor mehrerer Romane und lebt in Irland.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 16.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28575-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/32 mm
Gewicht 351
Originaltitel The House
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lesefutter für die kalte Jahreszeit“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch ist das beste Lesefutter wenn es kalt wird und man mit einem Schmöker auf dem Sofa überwintern möchte:
Dublin, Weihnachten 1840: Anna verlobt sich mit Lord Edward Armstrong. Nach der Hochzeit ziehen sie aufs Land. Edward hat seiner jungen Frau ein wahres Traumhaus bauen lassen: Armstrong House, ein dreistöckiges Herrenhaus
Dieses Buch ist das beste Lesefutter wenn es kalt wird und man mit einem Schmöker auf dem Sofa überwintern möchte:
Dublin, Weihnachten 1840: Anna verlobt sich mit Lord Edward Armstrong. Nach der Hochzeit ziehen sie aufs Land. Edward hat seiner jungen Frau ein wahres Traumhaus bauen lassen: Armstrong House, ein dreistöckiges Herrenhaus wie aus dem Märchen. Aber auch hier gibt es Neider, die ihnen das junge Glück nicht gönnen : Sinclair, Edwards Vetter und Verwalter - und Erbe des Titels und Vermögens, falls die Ehe von Anna und Edward kinderlos bliebe. Anna muss um ihr Glück mit aller Kraft kämpfen .....
London, 1913: Clara Charter kann sich vor Heiratsanträgen der begehrtesten Junggesellen ganz Londons kaum retten. Aber sie kann sich nicht entscheiden - da trifft sie bei einer Abendgesellschaft auf Lord Pierce Armstrong, der keinerlei Interesse an ihr zeigt. Den muss sie haben - egal wie. Leider entpuppt er sich als kaltherziges Scheusal - und nun ist sie in einer Ehe gefangen, die sie unglücklich macht. Und als Zugabe gibt es auch noch die grässliche Schwägerin Prudence - ein intrigantes Miststück, das mit Vorliebe Zwietracht sät. Aber es gibt ja noch den netten Nachbarn Johnny Seymour ......
2007: Nicholas Armstrong Collins muss Armstrong House, das Haus seiner Vorfahren, verkaufen. Kate und Tony Fallon, die Käufer, haben genug Geld das heruntergekommene Anwesen wieder auf Vordermann zu bringen. Aber auch diesmal nimmt das Schicksal einen anderen Lauf .......
Drei spannende Familiengeschichten, die durch das Armstrong House miteinander verbunden sind und keinen Moment der Langeweile aufkommen lassen.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

O' Connor schafft eine Atmosphäre,die einen direkt in die jeweilige Zeit katapultiert und durch seinen detaillierten Schreibstil, fühlt man sich mitten im Geschehen O' Connor schafft eine Atmosphäre,die einen direkt in die jeweilige Zeit katapultiert und durch seinen detaillierten Schreibstil, fühlt man sich mitten im Geschehen

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Familiengeschichte mit herzzerreißenden Gefühlen. Die prachtvolle großbürgerliche Welt des 19. Jahrhunderts ersteht von den Augen des Lesers. Familiengeschichte mit herzzerreißenden Gefühlen. Die prachtvolle großbürgerliche Welt des 19. Jahrhunderts ersteht von den Augen des Lesers.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
5
9
3
2
0

Sehr schön geschriebene Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2014

Dieser Roman hat mich von Anbeginn gefesselt. Der Schriftsteller schreibt sehr flüssig und spannend und ich habe das Buch sehr schnell ausgelesen, was wiederum sehr schade ist, aber hier war die Geschichte auch zu Ende. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Der Kreis hat sich damit sozusagen... Dieser Roman hat mich von Anbeginn gefesselt. Der Schriftsteller schreibt sehr flüssig und spannend und ich habe das Buch sehr schnell ausgelesen, was wiederum sehr schade ist, aber hier war die Geschichte auch zu Ende. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Der Kreis hat sich damit sozusagen geschlossen und der Leser bekommt noch ein interessante Einzelheit als Nachschlag serviert. Die Familiengeschichte erstreckt sich über mehrere Generationen, aber betrifft nur diejenigen, die selbst im imposanten Familiensitz Armstrong House in Irland gelebt haben. Zu Beginn wird das Ehepaar Susan und Nico vorgestellt. Beide haben eine zehnjährige Tochter und wollen sich in Freundschaft trennen. Grund dafür ist wohl, daß der Architekt Nico sich zu sehr mit seiner Arbeit beschäftigt hat. Beide treffen sich zur Vorbereitung der Scheidung mit ihren Anwälten. Hier kommt es zu Meinungsverschiedenheit. Susan würde gerne ihren Mann überzeugen, daß er den alten Familiensitz Armstrong House verkauft und sie sich beide den Verkaufserlös teilen. So könnten sie beide und ihre Tochter in einer schönen Wohnung leben. Nico aber weigert sich, er möchte die Tradtition fortsetzen und das Haus an seine Tochter vererben, auch wenn er die Schulden, die er von seiner Mutter übernehmen mußte, damit tilgen könnte. Dieses großartige Anwesen wurde vor über 100 Jahren von dem jungen Edward Armstrong für seine junge Braut Anna gebaut. Beide hatten sich sofort ineinander verliebt und jung geheiratet. Sie hofften auf eine schöne Zukunft. Der Herrensitz war wunderschön geworden und Anna war davon hingerissen. Doch die Liebe der beiden wird von vielen Begebenheiten beschattet. Hier finde ich allerdings den Umschlag-Text nicht korrekt, aber ich will nicht vorgreifen. Geschildert werden auch die schlimmen Hungersnöte im damaligen Irland und das Elend der Landbevölkerung. Später gibt es eine neue Generation, Nachfahren von Edward und Anna. Pierce und seine Schwester Prudence, die auf Armstrong House leben. Sie haben hohe Schulden und kaum noch Besitz. Beide sind sehr eigen und Pierce soll eigentlich eine reiche Erbin heiraten. Doch aus eigenen Gründen heiratet er Clara, die sich unsterblich in ihn verliebt hat. Doch diese Ehe wird nicht glücklich, Clara hat einen kriegsliebenden, gefühlskalten Mann geheiratet und auch ihre Schwägerin versucht, ihr jede Freude zu versagen. Es kommt in Irland zu Unruhen gegen den Adel und auch Armstrong House wird davon nicht verschont und so baufällig, daß niemand mehr dort mehr wohnen kann. Nico entschließt sich schließlich doch zum Verkauf und ein sehr neureiches Ehepaar Tony und Kate Fallon erwirbt das Anwesen und läßt es mit Nicos Hilfe als Architekt wieder zu altem Glanz erstrahlen. Kate Fallon ist so fasziniert von dem Haus und seinen früheren Bewohnern, das sie auf eigene Faust recherchiert. Darüber vergißt sie bald ihr eigenes Leben, das noch Schmerzliches für sie bereit hält. Der Roman hat mir sehr gut gefallen und das Ende war ein sehr schönes Happy-End. Diesen Schriftsteller kann ich nur empfehlen und diese spannende Familiengeschichte sowieso.

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bewegend
von leseratte1310 am 20.06.2014

Die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner über drei Generationen wird in diesem Buch erzählt. Lord Edward Armstrong ließ das Haus für seine Frau Anna bauen, die er sehr liebte. Sein Traum war es, dort mit einer großen Familie ein glückliches Leben zu führen. Aber es kam anders. Die Ehe... Die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner über drei Generationen wird in diesem Buch erzählt. Lord Edward Armstrong ließ das Haus für seine Frau Anna bauen, die er sehr liebte. Sein Traum war es, dort mit einer großen Familie ein glückliches Leben zu führen. Aber es kam anders. Die Ehe blieb kinderlos. Durch Missernten konnten die Pächter ihre Pacht nicht bezahlen und mussten daher das Land aufgeben. Lord Pierce heiratet Clara, um sie einem Konkurrenten, den er nicht mag, wegzunehmen. Prudence, die Schwester von Pierce wohnt mit in dem Haus und macht ihrer Schwägerin das Leben schwer. Pierce liebt Clara nicht und sie ist auch nicht vermögend genug, um das Haus vor dem Zerfall zu bewahren. Auch Pierce und Clara haben keine Kinder. Susan und Nico wollen sich scheiden lassen. Susan möchte, dass das Haus verkauft wird. Nico jedoch möchte trotz Schulden das Haus seiner Tochter vererben, so wie es Familientradition ist. Der letzte Erbe hat Schulden und muss das Haus, das nur noch eine Ruine ist, verkaufen. Kate Fallon und ihr Mann, ein reichen Immobilienunternehmer, erwerben Armstrong House und bauen es wieder auf, wie es einst war. Kates Faszination für das Haus ist riesengroß und sie versucht herauszufinden, was mit den früheren Bewohnern war. Das hat Einfluss auf ihr eigenes Leben. Eine schöne Geschichte, die uns in die Vergangenheit führt und das Schillernde , aber auch den Schmerz in diesem Haus aufzeigt. Das Buch ist flüssig zu lesen und fesselt von Anfang an.

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Spannend und emotional-zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 18.06.2014

Zunächst möchte ich ein paar Worte über das Cover verlieren, welches mir sehr gut gefällt. Schöne Farben und das Haus, welches man sich gut als das vorstellen kann, um das es im Buch geht. Wenn ich das Cover im Buchladen oder in einer Bücherei gesehen hätte, so hätte ich es sicher... Zunächst möchte ich ein paar Worte über das Cover verlieren, welches mir sehr gut gefällt. Schöne Farben und das Haus, welches man sich gut als das vorstellen kann, um das es im Buch geht. Wenn ich das Cover im Buchladen oder in einer Bücherei gesehen hätte, so hätte ich es sicher in die Hand genommen, um mir das Cover und nätürlich auch den Klappentext näher anzusehen. Und das Buch dann zu kaufen, denn sowohl Cover als auch Klappentext verleiten dazu. Doch nun zum Buch, welches mir ebenfalls sehr gut gefiel. Es fängt zunächst an wie ein Liebesroman, doch schon nach kurzer Zeit steigen Spannung und auch die Dramatik, sodass man kaum noch aufhören kann zu lesen und dabei feststellte, dass es von einem klassischen Liebesroman weit entfernt ist. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich mehr als angenehm lesen. Die Charaktere wurden vom Autor sehr scharf gezeichnet, manche mochte ich, manche hasste ich, mit wieder anderen hatte ich Mitleid. Der Roman beschreibt die Geschichte des Hauses in drei Epochen, was ich sehr interessant fand. Das ist also gemeint, wenn man von einem "geschichtsträchtigen" Haus spricht. Selten ist mir das so bewusst geworden wie bei diesem Buch. Die Geschichten, die der Autor um dieses Haus spinnt, sind durchweg spannend, der Leser kann mitfiebern und mit den handelnden Personen mitleiden, lieben und hassen. Das ist eine Kunst, die nicht jeder Angehörige der schreibenden Zunft beherrscht. Dieses stelle ich als Vielleserin immer wieder fest. Der Autor dieses Buches kann es jedenfalls und ich denke, es wird nicht das letzte Buch sein, welches ich von ihm gelesen habe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses Buch, mir hat es ausnehmend gut gefallen.

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Ein Haus, eine Familie, drei Generationen
von Inge Weis aus Pirmasens am 18.06.2014

Ich habe dieses Buch an einem Wochenende gelesen und muss sagen, dass ich nichts besseres hätte lesen können. Dieser Roman hat mich wundervoll in den Bann gezogen und mir die zwei kleinen Regentage versüsst. Andrew O'Connor schreibt wundervoll und ähnlich wie in den Romanen von Elizabeth George und Minette... Ich habe dieses Buch an einem Wochenende gelesen und muss sagen, dass ich nichts besseres hätte lesen können. Dieser Roman hat mich wundervoll in den Bann gezogen und mir die zwei kleinen Regentage versüsst. Andrew O'Connor schreibt wundervoll und ähnlich wie in den Romanen von Elizabeth George und Minette Walters wird aufgedeckt, wie menschliche Schwächen in verbrecherisches Potential umschlagen. Auch für eingefleischte Psychothriller-Fans spannende Unterhaltung. Das Haus der Lady Armstrong ist eine hochspannende Psycho-Story, die voller Rätsel und Wendungen steckt. Man fiebert perfekt mit und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Dazu kommen treffsichere Landschaftsbeschreibungen, die nicht im geringsten langatmig sind. Ganz im Gegenteil: Mann muss dahin! Sehr zu empfehlen!

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Dieses Buch hat alles, was das Leserherz begehrt
von CabotCove aus Lemgo am 17.06.2014

Armstrong House scheint verflucht zu sein, denn es bringt seinen Bewohnern einfach kein Glück: eine Ehe nach der anderen scheitert, die Menschen werden kreuzunglücklich... Worin liegt dies begründet ? Ist es wirklich ein Fluch ? 2007 ~~ Das Buch startet im Prolog mit Susan und Nico Collins, die sich scheiden lassen... Armstrong House scheint verflucht zu sein, denn es bringt seinen Bewohnern einfach kein Glück: eine Ehe nach der anderen scheitert, die Menschen werden kreuzunglücklich... Worin liegt dies begründet ? Ist es wirklich ein Fluch ? 2007 ~~ Das Buch startet im Prolog mit Susan und Nico Collins, die sich scheiden lassen wollen und über Armstrong House streiten, das Nico nicht verkaufen, sondern der gemeinsamen Tochter Alex vererben will, die allerdings zu dem Zeitpunkt im Jahr 2007 erst 10 Jahre alt ist... 1840-1848 ~~ Dann begeben wir uns in die Vergangenheit, in der Lord Edward Armstrong für seine junge Frau Anna den alten Herrensitz seiner Familie abreißen und ein neues, moderneres Anwesen darauf bauen lässt: Armstrong House. Doch er scheint sehr "unter der Fuchtel" bzw. dem Einfluss seines scheinbar übermächtigen Cousins Sinclair zu stehen und dieser fürchtet um seinen Einfluss und sein Erbe, falls Anna einen Stammhalter zur Welt bringen sollte... 1913-1922 ~~ Clara Charter ist dem heiratsfähigen Alter schon fast voraus und unbedingt aber unbedingt nur Pierce Armstrong als Ehemann, doch dieser scheint kein Interesse an ihr zu haben. Schlussendlich kann sie ihn jedoch noch von sich überzeugen, doch auch ihre Ehe steht unter keinem glücklichen Stern und auch hier gibt es eine Verwandte, die noch kräftig Öl ins Feuer gießt... 2007 bis heute ~~ Kate Fallon und Nico Armstrong sind ab dem Jahr 2007 (bis heute) das letzte Paar, das vom Armstrong Haus beeinflusst wird. Lügen, Sehnsüchte und Verbrechen: das Buch ist fast ein Krimi bei all dem Historischen, was es für mich noch reizvoller gemacht hat und mich veranlasst hat, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Kennt ihr das auch: eigentlich hat man keine Zeit zum Lesen und dann packt einen das Buch doch so sehr, dass man sogar essen und trinken vergisst..?! Das passiert mir eigentlich sonst eher bei rasant-spannenden Thrillern, aber Andrew O`Connor schreibt so fesselnd und eindringlich, dass ich einfach immer weiterlesen musste. Nicht zu wissen, wie es weitergeht, war hier undenkbar. Die Figuren waren für mich alle glaubwürdig, wenn auch nicht alle sympathisch, aber darum geht es meines Erachtens auch gar nicht. Gerade die Ecken und Kanten machen einen Charakter doch erst authentisch ! O' Connor schafft eine Atmosphäre, die einen direkt in die jeweilige Zeit katapultiert und durch seinen detaillierten Schreibstil, der aber nicht übertreibt, fühlt man sich mitten im Geschehen. Ich habe erst bei jedem Geschichtenteil gedacht, dass ich gern noch mehr von den Personen gelesen hätte, weil diese doch immer spannend endeten, doch der Autor verwebt so geschickt die verschiedenen Epochen miteinander, dass alle Geschichten schlussendlich zusammenfließen am Ende und ich nicht mehr das Gefühl hatte, ein Teil sei nicht auserzählt gewesen. Das hatte ich vorher so noch nicht gelesen, wirklich toll geschrieben ! Ich habe das Buch schon weiterempfohlen und auch dort nur begeisterte Stimmen gehört. Wieder ein Highlight in 2014 ! Kommentar

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Ein besonderes Haus
von HK1951/trucks am 26.02.2016

Anna Stratton heiratet Lord Armstrong, der ihr ein schönes,großes Haus baut, das auf dem Fundament seines alten Familiensitzes beruht, der ihm jedoch für seine schöne, junge Frau zu altmodisch erschien. Wir befinden uns im Jahr 1840. Im Jahr 2007 gehört eben dieses Haus Nico Collins. Er und seine Frau Susan... Anna Stratton heiratet Lord Armstrong, der ihr ein schönes,großes Haus baut, das auf dem Fundament seines alten Familiensitzes beruht, der ihm jedoch für seine schöne, junge Frau zu altmodisch erschien. Wir befinden uns im Jahr 1840. Im Jahr 2007 gehört eben dieses Haus Nico Collins. Er und seine Frau Susan wollen sich scheiden lassen. Sie möchte das Haus verkaufen, um ihren Lebensstil und vor allem den der gemeinsamen Tochter beizubehalten, doch er ist dagegen; möchte seiner Tochter das Haus eines Tages noch vererben... Ohne zuviel verraten zu wollen: es gibt noch mehr Erzählstränge, die die Autorin so gekonnt miteinander verstrickt und nacheinander erzählt, dass man gerne am Ball bleibt. Nicht alle Figuren sind sympathisch gewesen, aber das braucht es für mich auch gar nicht unbedingt. Mein Lesegenuss hängt von ganz anderen Dingen ab: einer fesselnden Geschichte mit glaubwürdigen Figuren und das können dann durchaus auch mal Unsympathen sein. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist leicht gehalten und liest sich sehr gut und flüssig. Abgerundet wird das Ganze noch durch das passende Cover.

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Ein Haus mit Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015

Dieses Buch unterscheidet sich von vielen anderen dadurch ,dass es zwar wechselnde Protagonisten gibt ,die Hauptrolle spielt jedoch ein Haus. Lord Edward Armstrong hat das Anwesen 1840 für seine Frau Anna gebaut.Dem Ehepaar hat das Haus kein Glück gebracht ,der ersehnte Erbe ließ lange Zeit auf sich warten,die Ehe zerbrach. Auch... Dieses Buch unterscheidet sich von vielen anderen dadurch ,dass es zwar wechselnde Protagonisten gibt ,die Hauptrolle spielt jedoch ein Haus. Lord Edward Armstrong hat das Anwesen 1840 für seine Frau Anna gebaut.Dem Ehepaar hat das Haus kein Glück gebracht ,der ersehnte Erbe ließ lange Zeit auf sich warten,die Ehe zerbrach. Auch den weiteren Generationen der Armstrongs war kein Glück beschieden. Am Anfang des 21.Jahrhunderts stehen Nico und Susan Armstrong vor dem Aus ihrer Ehe.Nico möchte den Familienbesitz für die gemeinsame Tochter Alex erhalten,Susan drängt auf den Verkauf. Als neue Besitzer kommen Kate Fallon und ihr Mann Tony ins Spiel.Nico,von Beruf Architekt , wird mit der Renovierung des Hauses beauftragt. Nach und nach entdecken Nico und Kate die geheimnisvolle Geschichte des Armstronghauses. Es war interessant die verschiedenen Generationen der Familie Armstrong durch die wechselvollen Zeiten zu begleiten.Auch wenn die Familiengeschichte im Vordergrund stand,wurde auch die wechselvolle Geschichte Irlands gewürdigt. Auch wenn das Buch teilweise etwas sehr klischeehaft war,ist es doch empfehlenswert. Buchtitel: Das Haus der Lady Armstrong

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Schönes und interessantes Buch
von AddictedToBooks am 20.04.2015

Was für ein tolles Buch. Durch das wunderschöne Cover wurde ich auf es aufmerksam und ich muss zugeben, dass das Buch wirklich toll war. Die Idee zur Geschichte und die Umsetzung fand ich sehr gelungen. Die Unterteilung in 3 verschiedene Epochen fand ich auch schön, da man so beim... Was für ein tolles Buch. Durch das wunderschöne Cover wurde ich auf es aufmerksam und ich muss zugeben, dass das Buch wirklich toll war. Die Idee zur Geschichte und die Umsetzung fand ich sehr gelungen. Die Unterteilung in 3 verschiedene Epochen fand ich auch schön, da man so beim Mitdenken einige Dinge abhaken konnte und immer genau wusste, in welche Zeit welche Geschehnisse gehören. Die Protagonisten fand ich schön gezeichnet - ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und es hat mir Spaß gemacht, sie einige Zeit lang zu begleiten. Der Schreibstil war schön flüssig und konnte ganz locker leicht gelesen werden. Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr, sehr gut gefallen. Klar hätte man einige Dinge vielleicht noch besser machen können, aber es hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und es hat Spaß gemacht. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. 4 von 5 möglichen Sternen

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Gelungene Familiensaga um einen irischen Herrensitz
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 31.01.2015

Dieser Roman hat mir ganz gut gefallen, er liest sich problemlos und schnell, ist aber keineswegs zu oberflächlich geschrieben. Es geht hauptsächlich um einen alten Herrensitz, genannt "Armstrong House" in Irland. Mittlerweile ist das einst herrschaftliche und pompöse Haus sehr bauflällig und nicht bewohnbar. Der letzte Erbe des Anwesens... Dieser Roman hat mir ganz gut gefallen, er liest sich problemlos und schnell, ist aber keineswegs zu oberflächlich geschrieben. Es geht hauptsächlich um einen alten Herrensitz, genannt "Armstrong House" in Irland. Mittlerweile ist das einst herrschaftliche und pompöse Haus sehr bauflällig und nicht bewohnbar. Der letzte Erbe des Anwesens ist der Architekt Nico Armstrong, der sich gerade von seiner Frau Susan trennt. Die beiden haben sich auseinandergelebt und trennen sich daher nicht im Streit. Susan kann Nico überzeugen, die alte Ruine zum Verkauf anzubieten, denn ihr Ex-Mann hat noch Schulden seiner Mutter zu tilgen und beide möchten schließlich ihrer Tochter ein gutes Leben ermöglichen. Nico widerstrebt es zwar, daß er den alten Herrensitz nicht weitervererben kann, aber es bleibt ihm keine andere Wahl. Im weiteren Verlauf des Buches lernen auf spannende Weise die früheren Bewohner von "Armstrong House" kennen. Erbaut wurde das Anwesen einst vom sehr verliebten Edward Armstrong für seine Frau Anna. Trotz ihrer großen Liebe, hatten die beiden nicht nur glückliche Zeiten in dem Haus. Edwards Cousin versuchte mit allen Mitteln, das Erbe an sich zu reißen und die Ehe der beiden zu manipulieren. Daß die Ehe anfangs kinderlos blieb, schien dem Cousin in die Hände zu spielen, aber Anna hat dies mit allen Mitteln zu verhindern gewußt. Dennoch haben sie und Edward große Schuld auf sich geladen, aber ihre Liebe ist daran wohl nicht zerbrochen. Edwards späterer Nachfahr Pierce, der mittlerweile nahezu verarmt in dem Herrenhaus lebt, ist kein Glück mit seiner Frau Clara beschert. Dies liegt aber sehr an seinem seltsamen und verschlossenen Wesen, denn Clara versucht über alle Maßen, an Pierce Liebe zu glauben, aber sie muß Grausames erfahren und das Haus in den Unruhen Irlands schließlich verlassen. Auch für Nico Armstrong ist die Geschichte mit "Armstrong House" nach dem Verkauf noch nicht zu Ende. Die neuen Besitzer engagieren ihn als Architekt für die Renovierung des Hauses und dabei kommt es zu interessanten Endteckungen und Verwicklungen. Fazit: Die Geschichte ist gut und interessant geschrieben. Über ein Jahrhundert erfahren wir von der Geschichte des Herrensitzes, allerdings nicht alles über die ganze Generation der Familie Edward, was eigentlich ein bisschen schade ist, aber die Hauptgeschichte liegt eben auf dem Haus. Gerne hätte ich noch erfahren wie es mit Edward und Anna und dem intriganten Cousin weitergegegangen wäre, doch hier endet der Erzählstrang eher aprubt. Ansonsten gelingt es dem Autor aber geschickt, die damalige Hungersnot und die Aufstände in Irland mit der Geschichte zu verbinden. Dies ist alles sehr gut gelungen und ich kann den Roman daher auch nur weiterempfehlen.

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Das Haus der Lady Armstrong
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 03.10.2014

Dieses Buch hat mich in der Tat mehr fasziniert, als ich es anfangs erwartet hatte. Es erschien mir als eine Familien-Saga, die nach langer Vorstellung der Personen zum eigentlichem Geheimnis übergeht. Tatsächlich war ich aber bemerkenswert schnell drin in den Geschehnissen und habe mir den Personen (durch die Zeiten... Dieses Buch hat mich in der Tat mehr fasziniert, als ich es anfangs erwartet hatte. Es erschien mir als eine Familien-Saga, die nach langer Vorstellung der Personen zum eigentlichem Geheimnis übergeht. Tatsächlich war ich aber bemerkenswert schnell drin in den Geschehnissen und habe mir den Personen (durch die Zeiten durch) mitgefiebert. Ich war überrascht, wie wenige Lesepausen ich letztendlich gemacht habe. Das Buch plätschert an keiner Stelle nur so dahin, immer geschieht etwas und immer will man wissen, wie es weitergeht. Diese Familien-Dramen aber eben auch das Haus an sich haben mich doch sehr in den Bann gezogen gehabt. Ich kann es nur empfehlen, allerdings sollte man nichts allzu dringends mehr vorhaben. Man tendiert dazu, alles um sich herum zu vergessen.

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Das Haus der Lady Armstrong
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2014

Dieses Buch hat mich in der Tat mehr fasziniert, als ich es anfangs erwartet hatte. Es erschien mir als eine Familien-Saga, die nach langer Vorstellung der Personen zum eigentlichem Geheimnis übergeht. Tatsächlich war ich aber bemerkenswert schnell drin in den Geschehnissen und habe mir den Personen (durch die Zeiten... Dieses Buch hat mich in der Tat mehr fasziniert, als ich es anfangs erwartet hatte. Es erschien mir als eine Familien-Saga, die nach langer Vorstellung der Personen zum eigentlichem Geheimnis übergeht. Tatsächlich war ich aber bemerkenswert schnell drin in den Geschehnissen und habe mir den Personen (durch die Zeiten durch) mitgefiebert. Ich war überrascht, wie wenige Lesepausen ich letztendlich gemacht habe. Das Buch plätschert an keiner Stelle nur so dahin, immer geschieht etwas und immer will man wissen, wie es weitergeht. Diese Familien-Dramen aber eben auch das Haus an sich haben mich doch sehr in den Bann gezogen gehabt. Ich kann es nur empfehlen, allerdings sollte man nichts allzu dringends mehr vorhaben. Man tendiert dazu, alles um sich herum zu vergessen.

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Rezension
von Diana Jacoby aus Bretten am 15.08.2014

Schon das Cover hatte mich sehr angesprochen. Das bewachsene Haus assoziert so ein bisschen Romantik. Auch die Farben lassen auf einen spannenden, unterhaltsamen Roman schließen, in dem die LIebe auch nicht zu Kurz kommt. Bereits nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte fest in Griff. Die Liebesgeschichte von... Schon das Cover hatte mich sehr angesprochen. Das bewachsene Haus assoziert so ein bisschen Romantik. Auch die Farben lassen auf einen spannenden, unterhaltsamen Roman schließen, in dem die LIebe auch nicht zu Kurz kommt. Bereits nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte fest in Griff. Die Liebesgeschichte von Anna und Edward, sowie der Neider SInclair nebst Gattin hat mich sehr gefesselt und ich konnte richtig in die Story eintauchen. Gefühlvoll wird die junge Liebe, aber auch der Neid beschrieben. Ich habe mich komplett in die Geschichte fallen lassen können. Jedoch ist etwa ab der Hälfte des Buches ein Bruch zu spüren, wohl da, als die nächste Generation ins Leben bzw. Haus trat. Irgendwie konnte ich dann keinen Zugang mehr finden. Die Personen waren für mich nicht mehr so zugänglich. Somit ist auch die Geschichte für mich abgeflacht. Leseempfehlung für Romantikfans, oder Leser die sich einfach ein paar schöne Stunden machen möchten.

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Geschichten aus dem Armstrong Haus
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 13.07.2014

2007 stehen Nico und Susan Collins kurz vor ihrer Scheidung. Doch Nico möchte das Armstrong House und die Hunter´s Farm nicht verkaufen, da sie seit 170 Jahren in Familienbesitz sind. Die Erzählung geht zurück in das Jahr 1840, zu der jungen Anna, die Lord Edward Armstrong geheiratet hat und... 2007 stehen Nico und Susan Collins kurz vor ihrer Scheidung. Doch Nico möchte das Armstrong House und die Hunter´s Farm nicht verkaufen, da sie seit 170 Jahren in Familienbesitz sind. Die Erzählung geht zurück in das Jahr 1840, zu der jungen Anna, die Lord Edward Armstrong geheiratet hat und nun in das Haus, das er für sie hat bauen lassen, einzieht. Nicht nur die Kinderlosigkeit trübt das Glück. 1920 hat sich die verwöhnte Clara in den Kopf gesetzt Lord Pierce, den Urenkel von Edward zu heiraten. Sie meint in ihm ihre große Liebe gefunden zu haben, doch schnell wird ihr klar, dass diese nicht erwidert wird. Weitere Generationen später verkauft Nico das Haus an Kate Fallon, die mit diesem neuen Heim versucht ihre Ehe zu retten und beauftragt Nico mit den Renovierungsarbeiten. Wird es ihr das ersehnte Glück bringen? Angenehm zu lesen und atmosphärisch dicht geschrieben überzeugte mich die Handlung in der Gegenwart leider nicht so wie die zwei anderen. Trotzdem eine unterhaltsame und kurzweilige Lektüre, die einen guten Einblick in das Leben der Bewohner dieses Hauses in unterschiedlichen Generationen vermittelt.

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Familiensaga
von Nati am 08.07.2014

Das wunderschöne Cover zeigt ein irisches Herrenhaus wie man es sich vorstellt und weist gleichzeitig den Leser daraufhin, dass es sich um einen Familienroman handelt. Der Prolog beginnt im Jahr 2007. Nico und Susan Collins wollen sich scheiden lassen. Sie sind sich in den meisten Dingen einig, bis auf das... Das wunderschöne Cover zeigt ein irisches Herrenhaus wie man es sich vorstellt und weist gleichzeitig den Leser daraufhin, dass es sich um einen Familienroman handelt. Der Prolog beginnt im Jahr 2007. Nico und Susan Collins wollen sich scheiden lassen. Sie sind sich in den meisten Dingen einig, bis auf das Finanzielle. Auf ihrem Haus lastet eine hohe Hypothek und Susan verlangt von Nico, dass er Armstrong House verkaufen soll, um die Schulden zu bezahlen. Doch Nico weigert sich strikt, da das Haus seit Generationen in Familienbesitz ist. Dann erfolgt eine Rückblende und der Leser erfährt etwas für die Geschichte des Armstrong Houses in der Zeit von 1840 bis 1848. Anna ist glücklich, denn sie kann den Mann ihrer Träume heiraten. Nach den Flitterwochen zeigt ihr Mann Edward Armstrong Anna, ein herrliches Herrenhaus, welches er extra für sie errichten lassen hat. Von den Nachbarn wird sie wohlwollend aufgenommen, doch welche Rolle spielt Edwards Cousin Sinclair, der sich sehr abweisend gegenüber Anna verhält. Der zweite Teil der Geschichte behandelt die Zeit von 1913 bis 1922. Auf dem Anwesen der Armstrongs leben nun die Nachfahren Lord Pierce und seine Schwester Prudence. Der Besitz ist geschrumpft, doch sie kommen von den hohen Schulden nicht herunter. Lord Pierce begibt sich nach London, um eine reiche Erbin zu heiraten. Aus sehr speziellen Gründen heiratet er Clara Carter, die unsterblich in ihn verliebt ist, deren Liebe er aber nicht erwidert. So steht die Ehe der beiden unter keinen guten Stern. Das letzte Drittel des Buches führt in die Gegenwart. Nico hat sich nun doch entschlossen Armstrong House zu verkaufen. Das reiche Ehepaar Kate und Tony Fallon erwerben das marode Anwesen. Kate, die als Kind in der Gegend gewohnt hat, ist fasziniert von dem Haus und möchte mehr über die Geschichte der früheren Bewohner erfahren. Doch wird ihr das Haus Glück bringen? Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert. Schnell taucht man in die Geschichte ein und vor dem Auge des Lesers entstehen Bilder. Chronologisch wird man mit auf die Reise in die Vergangenheit genommen. Es gibt kein Hin- und Herspringen zwischen den Zeiten, was sich positiv auf den Lesefluss auswirkt. Auch geschichtliches lässt der Autor mit einfließen. Man erfährt etwas über die große Hungersnot in Irland, die durch die Kartoffel-Missernten ausgelöst wurde sowie über die Home Rule und den Irischen Unabhängigkeitskrieg. Das Buch hat mir angenehme Lesestunden beschert.

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Haus mit Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2014

Der Leser konnte einige Bewohner des Hauses durch die Jahrhunderte begleiten. Das Buch ist in drei Abschnitte mit den drei Jahrhunderten aufgeteilt. Ich konnte mich gut in die Personen versetzen und mir die Umstände vorstellen. Leider waren die Abschnitte wie abgebrochen zu Ende. Im nächsten Abschnitt wurde erklärt was... Der Leser konnte einige Bewohner des Hauses durch die Jahrhunderte begleiten. Das Buch ist in drei Abschnitte mit den drei Jahrhunderten aufgeteilt. Ich konnte mich gut in die Personen versetzen und mir die Umstände vorstellen. Leider waren die Abschnitte wie abgebrochen zu Ende. Im nächsten Abschnitt wurde erklärt was in der Zwischenzeit passierte, sodass man wieder in die Geschichte fand. Die große Hungersnot und Revolution und der 1. Weltkrieg wurden sehr kurz angesprochen. Da hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht. Das Buch las sich wie ein Schmöker und hätte mit dem tollen Thema doch mehr verdient. Mir fehlte es an Spannung. Durch die Jahrhunderte blieb gleich, was man mit Geld, Titel und Aussehen machen kann. Und nicht immer das Beste. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt. Ein altes bewachsenes Haus, darüber frische grüne Blätter für den Frühling und schon gelbe Blätter für die Vergänglichkeit. Beim Titel hätte es anders heißen müssen, da das Haus ja nur männlichen Erben weiter gegeben wurde (und nicht mal in der Armstrong Linie). Das hätte man doch als spannenden Handlungsstrang einbauen können. Ein leichter Sommerroman mit Liebe, Mord und Betrug.

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Das Haus der Lady Armstrong - naja, ich habe mehr erwartet
von Lese gerne am 06.07.2014

Das Buch „Das Haus von Lady Armstrong“ handelt von drei Generationen der Familie Armstrong in Irland. Das Buch ist deshalb in drei Bücher unterteilt. Das erste Buch handelt von Edward Armstrong und seiner Frau Anna. Für Anna hat er dieses Herrenhaus errichten lassen. Die Ehe ist nicht glücklich, da... Das Buch „Das Haus von Lady Armstrong“ handelt von drei Generationen der Familie Armstrong in Irland. Das Buch ist deshalb in drei Bücher unterteilt. Das erste Buch handelt von Edward Armstrong und seiner Frau Anna. Für Anna hat er dieses Herrenhaus errichten lassen. Die Ehe ist nicht glücklich, da der ersehnte Erbe ausbleibt und Edwards Cousin Sinclair gerne selber Herr des Hauses wäre und gerne im Herrenhaus regieren würde. Als er auch noch mit seiner Frau Diana einen Sohn bekommt ist das für Edward und Anna eine große Belastung. *********************************************** Das zweite Buch handelt von Edwards und Annas Urenkel Pierce und seiner späteren Frau Clara. Denn irgendwie haben es Anna und Edward doch geschafft ihren Erben zu bekommen. Auch diese Ehe ist nicht glücklich und wird irgendwann geschieden. ************************************************ Das dritte Buch genauso wie der Prolog handelt von Nico Armstrong dem Enkel von Pierce. Er hat das Herrenhaus in keinem guten Zustand von seiner Mutter Jacqueline geerbt. Da er in Scheidung lebt wird er das Haus verkaufen müssen. Und da kommt Kate Fallon und ihr Mann ins Spiel, die sich für Armstrong House sehr interessieren. ************************************************ Ich hab von dem Buch etwas mehr erwartet, da ich mich auf ein richtig großes spannendes Familiengeheimnis gefreut hatte. Es gibt ein Familiengeheimnis, das aber nicht spannend aufgebaut ist. Außerdem hat mir der Schreibstil des Autors nicht gefallen. Die Kapitel sind sehr kurz. Immer nur drei Seiten. Kaum hat man sich in das Kapitel gefunden ist es auch schon vorbei. Die Wortwahl hat mir auch nicht gefallen. Manche Wörter gehören einfach nicht in ein seriöses Buch. Was sehr auffallend ist, dass fast jedes zweite Wort zynisch und sarkastisch lautet. Das hat mich sehr gestört. Meiner Meinung nach muss man das Buch nicht unbedingt gelesen haben. ********************************************** Über Andrew O’Connor habe ich nicht viel gefunden. Es heißt, dass er schon mehrere Romane geschrieben hat. Ich fand aber keine weitere. Im Buch steht, dass er Englisch und Geschichte studiert hat, lange in der Werbung gearbeitet hat und in Irland lebt.

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Eher banaler Episodenroman über die Geschichte eines Hauses
von PMelittaM aus Köln am 06.07.2014

Irland 1840: Lord Edward Armstrong baut für seine Braut ein Herrenhaus. Leider bringt es der Familie kein Glück. Der Roman erzählt die Geschichte des Hauses in drei Zeitetappen. In den 1840er Jahren erlebt man die Liebesgeschichte Edwards und Annas, die leider wenig glücklich endet. Der zweite Teil beginnt kurz... Irland 1840: Lord Edward Armstrong baut für seine Braut ein Herrenhaus. Leider bringt es der Familie kein Glück. Der Roman erzählt die Geschichte des Hauses in drei Zeitetappen. In den 1840er Jahren erlebt man die Liebesgeschichte Edwards und Annas, die leider wenig glücklich endet. Der zweite Teil beginnt kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges und endet einige Jahre nach dem Krieg, hier geht es ebenfalls um ein Ehepaar, Clara und Pierce Armstrong, und dessen schwierige Beziehung. Schließlich erzählt der Autor, was mit dem Haus in der Gegenwart geschieht, es ist baufällig und wird von einem reichen Ehepaar ersteigert, das es restauriert, als Architekt wird der Vorbesitzer gewonnen, ein Mitglied der Armstrong-Familie. Verquickt in die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner hat Andrew O’Connor viel irische Geschichte, Edward und Anna haben es mit Missernten zu tun, die zu Hungersnöten in der Bevölkerung führen, bei Clara und Pierce ist es der Krieg mit all seinen Problemen und in der Gegenwart spielt die Finanzkrise auf Grund der Insolvenz der Leman Brothers eine Rolle. Auch die irische Home-Rule-Bewegung findet sich in großen Teilen des Romans wieder. Dass der Roman auf diesen historischen Tatsachen beruht, hat mir gut gefallen. So ist er nicht „nur“ Frauenroman sondern auch historischer Roman. Obwohl der Titel etwas anderes vermuten lässt, hatte ich, da der Autor ein Mann ist, gehofft, eben keinen reinen Frauenroman zu lesen, diese sind so gar nicht mein bevorzugtes Genre. Bis auf den in meinen Augen recht gut recherchierten historischen Hintergrund handelt es sich jedoch durchaus um das eigentlich von mir verschmähte Genre. Liebesschmerz und -drama stehen im Mittelpunkt, mehr als einmal brachte mich das Geschehen dazu, die Augen zu verdrehen. Die Charaktere sind recht klischeebehaftet, wenig tiefgründig und eher eindimensional gezeichnet. Zumindest die historischen Protagonistinnen neigen etwas dazu, ihre gesellschaftlichen Rolle als Frau sprengen zu wollen, beharren aber sehr auf ihrer Rolle als Adelige und Gutsbesitzerin. Die dazugehörigen Männer sind entweder schwach oder lieblos. Leider wird – zumindest in den ersten beiden Zeitebenen – das Geschehen nur aus Sicht der Frauen erzählt, die männliche Perspektive hätte interessant sein können. Mehr als einmal konnte ich Handlungen nicht nachvollziehen. Die Geschichte selbst finde ich an manchen Stellen sehr konstruiert. Im ersten Teil z. B. handelt ein Bediensteter gegen Ende so gegen seinen bisherigen Charakter, dass ich die darauffolgenden Ereignisse nicht mehr ernst nehmen kann. Auch das Ende des Gegenwart-Teiles war in dieser Form absolut unnötig und sollte wohl Genre-Klischees bedienen. Die einzelnen Zeitebenen hängen nur recht lose zusammen, die einzelnen Geschichten enden ziemlich abrupt, die nächste Zeitebene beginnt vollkommen neu. Zwar gibt es einige Verweise auf die vorherigen Zeitabschnitte, mir ist das jedoch zu wenige. Man hat das Gefühl, es fehlt etwas. Immerhin erfährt man gegen Ende des Romans etwas mehr über das Schicksal einer der Frauen, aber auch hier bleibt eine leichte Unzufriedenheit. Trotz aller Kritik lässt sich der Roman schnell und flüssig. Die Erzählung wird gut in die geschichtlichen Ereignisse eingefügt, diese machen Lust, sich weiter über die irische Geschichte zu informieren. Ein Roman, der den Fokus mehr auf die Geschichte und weniger auf die Liebesgeschichten gelegt hätte, hätte mir sicher mehr gefallen.

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Das Haus der Lady Armstrong
von raschke64 aus Dresden am 19.06.2014

Laut Klappentext baut 1840 Lord Edward Armstrong in Irland für seine Frau Anna ein großes Herrenhaus. Sie bekommen keine Kinder und die Ehe zerbricht. 1913 – die Nachfahren Lord Pierce und Lady Clare haben ebenfalls kein Glück und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau. Anfang des 21. Jahrhunderts... Laut Klappentext baut 1840 Lord Edward Armstrong in Irland für seine Frau Anna ein großes Herrenhaus. Sie bekommen keine Kinder und die Ehe zerbricht. 1913 – die Nachfahren Lord Pierce und Lady Clare haben ebenfalls kein Glück und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau. Anfang des 21. Jahrhunderts verkauft Nico Armstrong das heruntergekommene Anwesen an Kate Fallon … Selten war ich über so viele Fehler im Klappentext wütend. Die Ehe von Edward und Anna zerbricht nicht, Clare ist keine gebrochene Frau, im Gegenteil –sie lebt ein ganz eigenes Leben. Aber eigentlich sind diese Kleinigkeiten nicht mehr wichtig, denn das ganze Buch war für mich eine Enttäuschung. Ich erwartete eine Familiengeschichte von 1840 bis zur Jetztzeit. Statt dessen gibt es diese 3 Episoden und dazwischen erfährt man fast nichts. Die Figuren des ganzen Buches sind furchtbar klischeehaft und sehr platt. Überhaupt hat das Buch so gar keinen Tiefgang, sondern ähnelte für mich einer einzigen und auch noch ziemlichen banalen Seifenoper. Die Ereignisse in Irland werden nur am Rande erwähnt und dienen eigentlich nur dazu, die handelnden Männer (Sinclair und Pierce) oder Frauen (Anna und Prudence) irgendwie noch abgrundtief böser darzustellen und die jeweils auf der anderen Seite stehenden „Guten“ (Edward, Clara) noch leidender. Da rettet die kleine Überraschung am Ende dann auch nichts mehr. Mein Fazit: wer auf seichte Bücher ohne Tiefgang steht und sich nicht an der extremen schwarz-weiß Zeichnung der Figuren stört, wer keine Hintergrundinformationen erwartet oder nur mal schnell zwischendurch etwas lesen will – ist mit dem Buch gut beraten. Alle anderen werden eher enttäuscht sein. Positiv möchte ich noch anmerken, dass das Buch zumindest gut und flüssig lesbar war.

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Das Haus der Lady Armstrong
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 01.10.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Eine Familiensaga: Ein Haus, das seinen Bewohnern bisher nur Unglück gebracht hat. In mehreren Zeitebenen wird die Geschichte des Hauses und der Bewohner erzählt. Im Prolog erfährt man von der Scheidung Nico und Susan Collins. Sie diskutieren über den Verkauf von Armstrong House. Ein Haus, welches seit 170 Jahren im Besitz... Eine Familiensaga: Ein Haus, das seinen Bewohnern bisher nur Unglück gebracht hat. In mehreren Zeitebenen wird die Geschichte des Hauses und der Bewohner erzählt. Im Prolog erfährt man von der Scheidung Nico und Susan Collins. Sie diskutieren über den Verkauf von Armstrong House. Ein Haus, welches seit 170 Jahren im Besitz von Nicos Familie ist. Dann beginnt die Geschichte von Edward und Anna: 1840 - 1845. Edward und Anna sind seit drei Jahren verliebt. Edward baut für seine Anna ARMSTRONG House. Die glückliche Braut zieht ein. Sie hat starke Probleme mit Edwards Cousin Sinclair und seiner Freundin / Frau Lady Hunter. Beide wollen Armstrong House und das Anwesen übernehmen und das Rennen um den Erben geht los. Aber Anna wird nicht schwanger. Der einzige Verbündetet von Anna ist ihr Diener Seath. Aus einer Notlage heraus verbringt Anna eine Nacht mit Seath und wird mit von ihm schwanger. Lawrence wird der Erbe von Armstrong House.... 1913 - 1922 Pierce (Enkel von Lawrence) heiratet aus einer Laune heraus Clara Carter. Er will damit seinem Schulkollegen Cosmo Wellesley eins auswischen. Clara liebt Pierce. Aber die Ehe ist kalt und schrecklich. Bald darauf ist Pierce im ersten Weltkrieg. Clara verbringt viel Zeit mit Johnny Seymour. Pierce kommt aus dem Krieg zurück und Clara hofft auf einen Neuanfang ihrer Ehe. Aber Pierce engagiert sich im Irischen Unabhängigkeitskrieg. Leider auf der falschen Seite. Als das Home-Rule-Gesetz eingeführt wird, werden alle Herrenhäuser niedergebrannt. Clara will ihr Haus verteidigen - muß aber nach England fliehen. Pierce ist schon vorher geflohen und läßt sich von Clara scheiden.... 2007 - HEUTE Nico wurde vom Gericht gezwungen Armstrong House zu verkaufen. Die Schauspielerin Kate Fallon und ihr Mann Tony (großer Supermarkt-Magnat) kaufen das Haus. Nico darf als Architekt den Umbau übernehmen. Zwischen ihm und Kate fliegen die Funken..... Das Buch ist absolut fesselnd geschrieben. Eine leichte, flüssige Sprache. Das einzige Manko: sobald man in einer Zeitebene drin ist und wissen will, wie es mit den Personen weitergeht, endet diese Geschichte. In der Nächsten erfährt man oft im Rückblick was geschehen ist. Dann wechselt das Buch ins Jahr 1840 und ins Leben von Anna und ihren Schwestern.

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