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Das Haus der vergessenen Bücher

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New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccaccio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...
Portrait
Christopher Morley (1890–1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783455170108
Verlag Atlantik
Verkaufsrang 33.222
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mysterien der New Yorker Buchhandlung »Parnassus«“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Christopher Morleys Roman von 1919 über die Liebe zur Literatur und den Zufällen des Lebens ist charmant geschrieben. Dennoch merkt man dem Text sein Alter an. Besonders die Passagen in denen der alternde Buchhändler Roger Mifflin über gute und schlechte Literatur lamentiert, langweilen mitunter doch sehr. Viel amüsanter ist da zum Christopher Morleys Roman von 1919 über die Liebe zur Literatur und den Zufällen des Lebens ist charmant geschrieben. Dennoch merkt man dem Text sein Alter an. Besonders die Passagen in denen der alternde Buchhändler Roger Mifflin über gute und schlechte Literatur lamentiert, langweilen mitunter doch sehr. Viel amüsanter ist da zum Glück die Liebesgeschichte, die sich zwischen den verstaubten Regalen abspielt und viel spannender sind da auch die mysteriösen Vorfälle, die sich in Mifflins Buchhandlung ereignen und immer weitere Kreise ziehen.

„Ein Muss für Buchliebhaber!“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Hier spukt der Geist der großen Literatur. Wir verkaufen keine Fälschungen und keinen Schund. Bücherfreunde sind willkommen. Wir haben, was sie wollen. Auch wenn Sie nicht wissen, was sie wollen.
Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden. Wir haben die richtige Medizin für Sie (S. 8)

Eine wunderbare Hommage auf den Beruf des
Hier spukt der Geist der großen Literatur. Wir verkaufen keine Fälschungen und keinen Schund. Bücherfreunde sind willkommen. Wir haben, was sie wollen. Auch wenn Sie nicht wissen, was sie wollen.
Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden. Wir haben die richtige Medizin für Sie (S. 8)

Eine wunderbare Hommage auf den Beruf des Buchhändlers und auf alte Bücher. Der Autor versteht es grandios die liebe zu Büchern mit einer spannenden Geschichte und liebenswürdigen Protagonisten zu verknüpfen. Es ist schwer sich dem ganz besonderen Charme dieses Buches zu entziehen und so habe ich mit Genuss dieses Werk gerade zu verschlungen.

Marlene Mathewson, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine unterhaltsame skurrile Geschichte für Buch- und Literaturliebhaber. Mit vielen Querverweisen auf bekannte und auch nicht so bekannte amerikanische Schriftsteller. Eine unterhaltsame skurrile Geschichte für Buch- und Literaturliebhaber. Mit vielen Querverweisen auf bekannte und auch nicht so bekannte amerikanische Schriftsteller.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eine gelinge Liebeserklärung an Bücher. Eine gelinge Liebeserklärung an Bücher.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Was für Bücherfreunde! Was für Bücherfreunde!

„Die Liebe zur Literatur“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine (mittlerweile klassisch anmutende) Erzählung um ein Antiquariat, eine junge Liebe und einer hochbrisanten Spionageaffäre, die das geruhsame Leben des Bücher liebenden Buchhändlers Miffin regelrecht durcheinanderwirbelt.
Armin Hauser liest hervorragend & seine Stimme gibt den bewerteten Büchern eine tragende Wichtigkeit, die die
Eine (mittlerweile klassisch anmutende) Erzählung um ein Antiquariat, eine junge Liebe und einer hochbrisanten Spionageaffäre, die das geruhsame Leben des Bücher liebenden Buchhändlers Miffin regelrecht durcheinanderwirbelt.
Armin Hauser liest hervorragend & seine Stimme gibt den bewerteten Büchern eine tragende Wichtigkeit, die die Ernsthaftigkeit dieses Buches tatkräftig unterstreicht.
Und der Hauch "Miss Marple", welche der Krimi-Handlung anhaftet, gibt einen ganz besonderen Reiz.

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Eine spannende und lustige Geschichte über einen Antiquariats-Besitzer. Für Buchliebhaber! Eine spannende und lustige Geschichte über einen Antiquariats-Besitzer. Für Buchliebhaber!

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Ein Buch, dem man sein Alter anmerkt. Eher trocken, kurz vor Ende endlich Spannung. Gefallen haben mir zwischendurch die Beschreibungen über die Liebe des Buchhändlers zum Buch. Ein Buch, dem man sein Alter anmerkt. Eher trocken, kurz vor Ende endlich Spannung. Gefallen haben mir zwischendurch die Beschreibungen über die Liebe des Buchhändlers zum Buch.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine Verschwörung in einer Buchhandlung, und der Buchhändler merkt nichts davon. Eine liebenswerte, skurrile Geschichte. Eine Verschwörung in einer Buchhandlung, und der Buchhändler merkt nichts davon. Eine liebenswerte, skurrile Geschichte.

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Kundenbewertungen


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Unglaublich!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2015

Die Geschichte beginnt in Brooklyn um 1919 im Antiquariat des Bibliomanen Roger Mifflin. Als eines Tages ein Buch verschwindet, kurz daraufhin ein Unbekannter auftaucht und dann auch noch ein neues, etwas naives Lehrmädchen eingestellt wird, nimmt die Geschichte schon längst seinen Lauf. Was hat es mit dem verschwundenen Buch... Die Geschichte beginnt in Brooklyn um 1919 im Antiquariat des Bibliomanen Roger Mifflin. Als eines Tages ein Buch verschwindet, kurz daraufhin ein Unbekannter auftaucht und dann auch noch ein neues, etwas naives Lehrmädchen eingestellt wird, nimmt die Geschichte schon längst seinen Lauf. Was hat es mit dem verschwundenen Buch auf sich und warum fragt plötzlich ein Kunde nach eben diesen? Eine wunderschöne und vor allem unglaublich imposante Geschichte.

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Ein Antiquariat in dem es spukt!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.09.2014

Natürlich hat dieses E-Book auf alle Fälle 5 Sterne verdient. Mindestens! (Das erwähne ich hier nur, weil in meiner Besprechung des gebundenen Buches zu wenige Sterne auftauchen). Das ist intelligente Unterhaltung, die vergnüglich zu lesen ist! Ursprünglich erschien dieser Roman 1919. Er beschreibt, wie ein Antiquar 1918... Natürlich hat dieses E-Book auf alle Fälle 5 Sterne verdient. Mindestens! (Das erwähne ich hier nur, weil in meiner Besprechung des gebundenen Buches zu wenige Sterne auftauchen). Das ist intelligente Unterhaltung, die vergnüglich zu lesen ist! Ursprünglich erschien dieser Roman 1919. Er beschreibt, wie ein Antiquar 1918 mit seinen Büchern in Brooklyn lebt. Ganz köstlich wird die Geschichte, als er seine Auszubildende Titania einstellt. (Denken Sie auch gleich an Shakespeare?) Und superspannend wird es, als der frischverliebte Werbetexter A.Gilbert einem Komplott auf der Spur ist. Ich sage nur: Verschwörer und Agenten! Lassen Sie sich verzaubern von diesem E-Book.

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Eine Hommage an den Buchhandel
von Marlene Walder am 16.10.2014

Brooklyn, 1919. In der Buchhandlung „Parnassus“ von Roger Mifflin spukt es – die Geister der Literatur streifen umher. Durch verschiedenste Ereignisse wird der allzu beschauliche Alltag des passionierten Buchhändlers aufgewühlt. Das plötzliche Verschwinden und Wiederauftauchen eines Buches, der Werbetexter Audrey Gilbert, welcher ihn für Reklame gewinnen will und nicht... Brooklyn, 1919. In der Buchhandlung „Parnassus“ von Roger Mifflin spukt es – die Geister der Literatur streifen umher. Durch verschiedenste Ereignisse wird der allzu beschauliche Alltag des passionierten Buchhändlers aufgewühlt. Das plötzliche Verschwinden und Wiederauftauchen eines Buches, der Werbetexter Audrey Gilbert, welcher ihn für Reklame gewinnen will und nicht zuletzt das neu eingestellte Lehrmädchen Titania Chapman, halten den sonst so ausgeglichenen Mifflin ganz schön auf Trab. Das besagte Buch verschwindet auf ein Neues und löst eine Vielzahl von unerwarteten Wendungen, Überraschungen und Bedrohungen aus – bis sich alle Puzzleteile ineinander fügen und einen Spionagefall erster Klasse präsentieren... Dieses Buch ist wahrlich eine schriftliche Liebeserklärung an die Literatur, den Buchhandel und den Buchhändler. Diese Liebe ist nahezu in jeder Zeile lesbar und lässt das Herz von Buchliebhabern höher schlagen. Ein Werk, welches den Buchhändlern gewidmet ist und ihren Beitrag zur Bildung der Menschen- bzw. der Wissensverbreitung würdigt. „Ich denke aber – und das ist mein einziger Trost –, dass auch die Buchhändler einiges dafür tun können, die geistige Gesundheit der Welt wiederherzustellen“ (S.115)

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Ein Buch welches man nie so wirklich aus der Hand legt...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 10.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was soll man zu diesem Buch sagen? Ein Krimi der gleichzeitig aber auch eine Hommage an alle Buchhändler dieser Welt ist? Oder ist es eine Zitatesammlung mit kriminalistischen Aspekten, aber auch zugleich eine Hommage an alle Buchhändler dieser Welt? Was auch immer es ist, es ist auf jeden Fall eines dieser seltenen... Was soll man zu diesem Buch sagen? Ein Krimi der gleichzeitig aber auch eine Hommage an alle Buchhändler dieser Welt ist? Oder ist es eine Zitatesammlung mit kriminalistischen Aspekten, aber auch zugleich eine Hommage an alle Buchhändler dieser Welt? Was auch immer es ist, es ist auf jeden Fall eines dieser seltenen Bücher die man immer wieder zur Hand nimmt und sei es nur um auf nur wenigen Seiten den Zauber dieses Buches wieder einmal in sich aufzusaugen... Ich habe durchaus eine Weile gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden. Aber als ich hineingefunden hatte, begann ich nochmals von vorne um den ganzen Zauber dieses Buches zu erleben. Und dann wurde es auch ein Genuss, die vorzügliche Schreibweise, die vielen Zitate die man aus diesem Buch hinausziehen könnte machen es in der Tat zu einem Buch das man nie so wirklich ganz aus den Händen legt. Es ist ein Kleinod, welches man immer wieder zu Händen nimmt, das man einfach nicht vergessen kann. Nach der Lektüre dieses Buches das vor 95 Jahren in der Erstauflage erschienen ist, verstehe ich warum es nochmals aufgelegt wurde. Für mich ist es eines der Bücher die man liebt und die man in seinem Bücherregal so platziert, dass man es mit einem Griff wieder hervorholen kann. Ganz klare und hochverdiente 5 von 5 Sternen.

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Ars Bibliopolae oder die Kunst des Buchhandels
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 01.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

An die Buchhändler! Den höchst Ehrenwerten sei kund und zu wissen, dass Ihnen dieses kleine Buch in achtungsvoller Gewogenheit zugeeignet ist. (Christopher Morley, Philadelphia, 28. April 1919) Brooklyn, kurz nach Beendigung des ersten Weltkriegs. In einer ruhigen Nebenstraße führt Roger Mifflin ein ganz außergewöhnliches Antiquariat. Außergewöhnlich nicht nur wegen seiner Auswahl, sondern... An die Buchhändler! Den höchst Ehrenwerten sei kund und zu wissen, dass Ihnen dieses kleine Buch in achtungsvoller Gewogenheit zugeeignet ist. (Christopher Morley, Philadelphia, 28. April 1919) Brooklyn, kurz nach Beendigung des ersten Weltkriegs. In einer ruhigen Nebenstraße führt Roger Mifflin ein ganz außergewöhnliches Antiquariat. Außergewöhnlich nicht nur wegen seiner Auswahl, sondern auch wegen Mr. Mifflin selbst, der sein ganzes Leben seinen Büchern verschrieben hat. Der um die große Kraft der Literatur weiß und um das, was sie für jeden Menschen bedeutet. »Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden.« Mifflin sieht sich gerne als einen Arzt und seine Kunden als seine Patienten: »Ich mache mir die Freude, meinen Patienten Bücher zu verschreiben, jenen Kunden also, die bereit sind, mir ihre Symptome zu nennen. Manche Leute haben ihre Lesefähigkeit verkümmern lassen, sodass mir nur noch die Autopsie bleibt. Die meisten aber sich noch heilbar. Niemand ist so dankbar wie der Mensch, dem man genau das Buch gegeben hat, das seine Seele brauchte, obgleich er es nicht wusste.« Mifflins erstaunliche Buchhandlung betritt eines Abends ein junger Werbetexter namens Aubrey Gilbert. Ursprünglich nur auf der Jagd nach einem neuen Auftrag findet er sich unversehens wieder in einer Welt, in der sich alles nur noch um Bücher dreht. In den folgenden Tagen wird er mehr über Literatur erfahren, als viele Menschen in ihrem gesamten Leben. Eine junge Gehilfin im Buchladen wird ihm den Kopf verdrehen und er wird hineingezogen werden in eigenartige Vorfälle, die sich um das Verschwinden eines Buchs drehen… Unglaublich. Als ich gerade mal das erste Kapitel beendet hatte, hatte ich mir schon so viele Textstellen notiert, wie manches andere Mal erst nach Beenden eines kompletten Buchs. Ich las sie mehrfach, einfach weil sie so schön waren und konnte mich auch nicht beherrschen, sie meinen Familienmitgliedern vorzulesen. Natürlich kann ich im Rahmen dieser Rezi auf einige Zitate ebenso wenig verzichten… »Die wahren Bücherfreunde sind gewöhnlich Menschen, die aus einfachen Verhältnissen stammen. Jemand, der sich für Bücher begeistert, hat weder die Zeit noch die Geduld, Reichtümer zu erwerben und ständig darüber nachzusinnen, wie er seine Mitmenschen übers Ohr hauen kann.« »Das Leben in einer Buchhandlung ist wie das Leben in einem Munitionslager. Diese Regale sind angefüllt mit dem gefährlichsten Sprengstoff der Welt – dem menschlichen Geist.« »Mein lieber junger Mann, wer bereit ist zu sterben, ehe er dieses Buch … gelesen hat, vergibt wissentlich alle Chancen auf das Paradies. Denn das Paradies im Jenseits ist zwar ungewiss, fest steht aber, dass es einen Himmel auf Erden gibt, einen Himmel, den wir bewohnen, wenn wir ein gutes Buch lesen.« »Es ist geradezu unheimlich, ein bedeutendes Buch in seinem Lauf zu beobachten – es folgt einem unablässig, treibt einen in die Enge und zwingt einen, es zu lesen. … Deshalb sage ich, dass es hier spukt – mein Laden ist voll von den Geistern der Bücher, die ich nicht gelesen habe. Armen ruhelosen Geistern, die immer um mich herum sind. Es gibt nur eine Möglichkeit, den Geist eines Buches zu bannen – man muss es lesen.« »Eins allerdings muss man dem guten Buchhändler zugestehen. Er ist tolerant. Er hat Geduld mit allen Ideen und Theorien. Umgeben von den Fluten menschlicher Worte, die ihn zu verschlingen drohen, ist er bereit, sich alle anzuhören. Selbst dem Verlagsvertreter leiht er nachsichtig sein Ohr. Er ist bereit, sich zum Wohle der Menschheit hereinlegen zu lassen. Unablässig hofft er auf die Geburt guter Bücher.« Ich finde, wenn man Bücher liebt, geht einem beim Lesen dieser Zitate einfach das Herz auf. Daher musste ich sie bringen um den wunderbaren Stil zu beschreiben, in dem das Buch verfasst ist. Die Räumlichkeiten des Antiquariats habe ich richtig vor mir gesehen! Und konnte mich gar nicht sattlesen an Mifflins Monologen über seine geliebten Bücher. Allerdings: Lesen und die Liebe zum Buch zu bewundern ist eine Sache, alles zu verstehen, was Mifflin so sagt, eine andere. Wie gern hätte ich so viel Zeit und Muße, um so manche der aufgeführten Werke nachzulesen! Ich denke, der Autor wusste um die Unmöglichkeit für den Normalleser, allen Gedankengängen seines Protagonisten folgen zu können. Ein Kapitel, in dem Mifflin sich zu einem gemütlichen Gedankenaustausch mit anderen Buchhändlern trifft, versah er mit der Fußnote: »Leser, die keine Buchhändler sind, können sich die zweite Hälfte dieses Kapitels schenken.« Sicher wird es niemanden verwundern, dass ich weiterlas, obwohl ich keine Buchhändlerin bin ;-) Was die übrige Handlung angeht, kann ich nur sagen, dass – egal, ob es sich um Romantik, Politik, die Werbebranche oder Verschwörungstheorien handelt – die Welt der Bücher stets im Zentrum des Ganzen steht. Fazit: Mir brachte dieses Buch ein großes und kurzweiliges Lesevergnügen. Wer Bücher liebt, wird auch dieses Buch lieben. Und nach dieser Rezi voller Zitate wird es niemanden erstaunen, dass ich noch ein weiteres anbringen möchte: »Als ich Sie hereinkommen sah«, fuhr Mifflin fort, »fürchtete ich, Sie könnten ein Journalist sein, der mich interviewen wollte. Einmal besuchte uns ein junger Zeitungsmensch mit sehr bedauerlichen Folgen. Er schmeichelte sich bei Mrs. Mifflin ein und schrieb danach ein Buch über uns, das mich auf eine harte Probe stellte. In diesem Machwerk legt er mir eine Anzahl seichter und süßlicher Betrachtungen über den Buchhandel in den Mund. Erfreulicherweise hat er nur wenige Exemplare davon unter die Leute bringen können.« Was dieses Zitat so amüsant macht, ist die Tatsache, dass Christopher Morley für die New York Evening Post schrieb und bei Erscheinen dieses Buchs 29 Jahre alt war. Also ein junger Zeitungsmensch, gewissermaßen ;-) Und ich muss jetzt dringend den Geist des nächsten Buchs bannen, der mich bedrängt!

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Ein Schatz unter den Büchern!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 03.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kurzbeschreibung New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccacio. Bücher... Kurzbeschreibung New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccacio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ... (Quelle Atlantik Verlag) Cover Das Cover ist wunderschön gestaltet und für mich als Buchliebhaber sehr ansprechend. Der Blauton zusammen mit dem Fahrrad und Büchern vorne darauf gefällt mir und auch der Hund neben dran macht Lust hinein zu stöbern. Sehr passend zum Titel und zum Inhalt gewählt! :D Charaktere Roger Mifflin liebt Bücher und lässt seine Kunden die Werbung machen. Von neumodischer Werbung hält er nichts. Seine Frau Helen und der Hund Bock wissen aber wie sie ihn zu nehmen haben! :D Titania Chapman ist sehr erfrischend und hilfsbereit. Sie redet gern und ist nicht auf den Mund gefallen. Bocks Herz hat sie sich mit einem großen Knochen bei Ihrem Antritt gleich verdient. Aubrey Gilbert ist ein netter junger Mann und kann es nicht fassen das Mr. Mifflin eine Werbekampagne ablehnt und trotz allem kommt er immer wieder. Autor Christopher Morley (1890–1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays – darunter Das Haus der vergessenen Bücher. Meinung Parnassus R und H . Mifflin Bücherfreunde Willkommen! In diesem Geschäft spukt es (Auszug von Das Haus der Vergessenen Bücher) In New York lebt Roger Mifflin mit seiner Frau und seinem Hund Bock friedlich. Er hat sich seinen größten Wunsch erfüllt, ein Antiquariat zu besitzen und liebt die Geschichten der Bücher die einen zum Träumen einlädt. Man wäre froh selbst so ein Antiquariat in der Nähe zu haben und darin zu stöbern und sich mit Mr. Mifflin auszutauschen. Allerdings kann Mr. Mifflin auch sehr eigen sein, seiner Meinung nach braucht ein gutes Buch keine neumodischen Werbe Maßnahmen, sondern nur die Empfehlung des Lesers, was ich bei seiner Kenntnis sofort bestätigen kann. Audrey Gilbert hat somit schlechte Karten den er wurde von seiner Firma Grey Matter Agency genau zu diesem Grund zu Mr. Mifflin geschickt um ihm Werbe Maßnahmen zu versprechen und durchzuführen. Aber Aubrey bekommt zwar keinen Auftrag aber fühlt sich genauso wohl wie der Leser der das Geschehene mitverfolgt. Oder liegt es an einer gewissen Titania Champman die nicht nur sehr hilfsbereit ist, sondern lernen soll was Arbeit heißt mit Ihren 19 Jahren. Jedenfalls laut Ihrer Eltern. Das Titania Bücher liebt und sich sehr wohl fühlt bei den Mifflins war Ihren Eltern nicht so bewusst und so geht Sie der Familie mit Rat und Tat zur Hand. Aber was keiner am Anfang geahnt hat ist das Titania in Gefahr schwebt, und die Ereignisse ziehen einen in den Bann... :D Fazit Ich kann nur sagen ein wunderbares Buch mit einer Geschichte zum Träumen und genießen. Ich habe das Buch bei einer Tasse Milchkaffee genossen und es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Buchregal und ich bin mir ziemlich sicher dass ich es noch öfters lesen werde, denn es ist ein wahrer Schatz unter den Büchern! :D Sehr empfehlenswert! Ganz lieben Dank dem Atlantik Verlag für das Rezensionsexemplar!!! :D 5 von 5 Sternen

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"Buchhändler sollten Staatsdiener sein!"
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 28.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Spezialauftrag Jeder von uns Agenten in der SoKo-Buch (https://www.facebook.com/groups/SoKoAkademiemorde/) war gehalten, sich einem bestimmten Thema oder besser einem bestimmten Fallbereich zu widmen. In einem geheimen, eiligst einberufenen Meeting soufflierte mein Bauchgefühl mir, dass ich mich für die Figur der Titania Chapman entscheiden solle. Aus mir bis dato unerfindlichen... Der Spezialauftrag Jeder von uns Agenten in der SoKo-Buch (https://www.facebook.com/groups/SoKoAkademiemorde/) war gehalten, sich einem bestimmten Thema oder besser einem bestimmten Fallbereich zu widmen. In einem geheimen, eiligst einberufenen Meeting soufflierte mein Bauchgefühl mir, dass ich mich für die Figur der Titania Chapman entscheiden solle. Aus mir bis dato unerfindlichen Gründen… Und so ist meine Darstellung der Ereignisse lang nicht das ganze Bild. Dieses erschließt sich erst, wenn man alle unsere Ergebnisse zusammen betrachtet. Name: Titania Chapman Alter: 19 Jahre Status: Auszubildende, bildhübsch, wissbegierig Und so ließ ich mich fallen, ließ die Zeitmaschine ihre Arbeit tun, landete im Jahre 1919, öffnete die Tür zur Buchhandlung in der es spukt und schritt durch wabernde Tabakschwaden durch Regale, die die Geister der enthaltenen Bücher für jeden frei ließen, die danach dürsteten. Immer dabei: Mein SoKo-Buch, in dem ich meine Erkenntnisse festhalten wollte, ein Diktiergerät wäre aufgefallen, denn immerhin katapultiert mich dieser Fall fast 100 Jahre in die Vergangenheit! Und glaubt mir, dieser Fall machte viele viele Notizen notwendig! Wobei ich es irgendwann aufgab, Zitate des Roger Mifflin zu notieren, da das ganze Buch daraus zu bestehen scheint, aus kleinen süffisanten Weisheiten, die auf den ersten Blick ein Schmunzeln verursachen und auf den zweiten sehr nachdenklich machen und doch so viel Wahrheit in sich tragen. Zunächst trat mein Zielobjekt doch noch nicht in Erscheinung. Aber ich konnte mir ein Bild der Situation machen, in die Titania, 19 Jahre jung, Tochter eines gutsituierten Unternehmers, der zudem mit Roger Mifflin im „Maiskolbenclub“ Mitglied ist, demnächst einziehen und eine Ausbildung beginnen soll. Zunächst fragt man sich wirklich, was hat ihr Vater sich nur dabei gedacht. Und es wird auch nicht besser, als ein ganz bestimmtes Buch verschwindet, wieder auftaucht, wieder verschwindet, ausgetauscht wird… Sehr seltsam alles. Und da soll die zarte, unbedarfte Titania zur Erbauung geschickt werden. Ich war zunächst wirklich gehalten, zu intervenieren, das konnte man doch nicht zulassen, also wirklich… Doch dann konnte ich, ganz heimlich und verstohlen, mir immer und immer mehr einen Einblick in das recht kuriose Leben und Wirken des Roger Mifflin und seiner Frau verschaffen, die soviel Herz und Liebe an den Tag legen und dass nicht nur für die literarischen Schätze, die sich in ihrer kleinen, urigen Buchhandlung befinden! Oh nein! Menschen werden bei ihnen mindestens genauso liebevoll aufgenommen. Ich habe es selbst erlebt! Nicht nur mein Zielobjekt, Titania wurde von Mrs. und Mr. Mifflin wie ein eigenes Kind mit offenen Armen empfangen, nein, auch der junge Werbemann Aubry Gilbert, der junge Held, der sich unglaublich charmant-naiv und doch so kühn nicht nur in die Herzen der Leser stiehlt. Als Titania dann die Bühne dieser unglaublichen Geschichte betritt, ist es, als seien alle Scheinwerfer, die man aufbieten kann, nur auf sie gerichtet. So eine strahlende, blühende Erscheinung… Auch ich war geblendet, habe sie in der gleichen Sekunde in mein Herz geschlossen und wollte nichts mehr, als sie schützen und hoffte inständig, dass ihr in diesem kleinen Haus dort nichts geschieht. Denn vergessen wir nicht, der Ursprung, dass wir uns dieses Falls überhaupt erst annahmen, ist ein Kriminalfall! Bücher verschwinden! Und vielleicht sind auch Menschenleben bedroht! Gar Titanias selbst! Und so machte ich meinem Namen alle Ehre und verfolgte jeden der Schritte, die Titania durch das Haus der vergessenen Bücher, die eigentlich nicht gänzlich vergessen sind, wo doch Mr. Mifflin sie hütet, wie seine größten Schätze, getan hat und hoffe für die Bösewichte in diesem Fall, dass sie ihre Finger von der jungen Frau lassen. Nun, ob es mir gelungen ist? Das ist leider leider bisher Top Secret, Ihr wisst schon, laufende Ermittlungen, nichts an die Presse geben und so… Ist immer das gleiche! Uns Ermittlern verpasst man gern einen Maulkorb…aber ich kann Euch was verraten! Mir ist zu Ohren gekommen, dass es nur so vor Kopien der Akten da draußen wimmelt! Vielleicht habt Ihr ja bei Euch in der Ecke auch so eine kleine, urige Buchhandlung…geht mal hin, fragt mal nach „Das Haus der vergessenen Bücher“… oder haltet die Augen offen. Vielleicht fährt ja auch morgen schon ein Bücherbus bei Euch durch die Straße und er hat in seinem Bauch ebenfalls eine der Akten…Wenn das so ist, greift zu! Ich würde es als Kleinod bezeichnen, als Geschenk für uns bibliophile und ich wünsche mir, dass Roger Mifflins größter Wunsch, dass überall Parnassi fahren, irgendwann Wirklichkeit wird! Ich liebe diesen Gedanken! Wie man sieht, ist diese Fallakte gefährlich! Man verliert sich recht schnell in den Zeilen. Das müssen die Geister sein. Die Geister, die in der Buchhandlung Parnassus umgehen und einen einlullen und ganz vergessen lassen, warum man eigentlich da war… Ich bin doch eigentlich eine Spezialagentin…

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Das Haus der vergessenen Bücher
von Ulrike Seine aus Rheine am 26.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gut hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn es für den einen oder anderen Leser etwas verstaubt daher kommen mag. Eine Geschichte und eine Sprache wie wir sie heute in aktuellen Büchern nicht mehr finden. Mir hat es sehr viel Freude gemacht diese leidenschaftliche Liebe zur Literatur, den Krimi und... Gut hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn es für den einen oder anderen Leser etwas verstaubt daher kommen mag. Eine Geschichte und eine Sprache wie wir sie heute in aktuellen Büchern nicht mehr finden. Mir hat es sehr viel Freude gemacht diese leidenschaftliche Liebe zur Literatur, den Krimi und die liebreizende Liebesgeschichte zu lesen.

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