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Das Haus Gottes

Im Vaterunser eine Heimat finden

(4)
Auswendig können es die meisten Christen - das Vaterunser, berühmtestes Gebet der christlichen
Kirche. Aber sich darin zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Bestsellerautor
Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem
Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum
Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei
Gott gefunden haben.
Ein erfrischender Ansatz, der das alte Gebet in den Alltag hineinbuchstabiert.
Relaunch des Bestseller, der sich bisher über 15.000 Mal verkauft hat!
Portrait
Max Lucado ist Pastor der Oak Hills Church in San Antonio, Texas. Er ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und Autor mehrerer Bücher. Die Zeitschrift "Christianity Today" zählt ihn zu den bekanntesten christlichen Autoren Amerikas. Tatsächlich erreichten seine Bücher bisher eine Gesamtauflage von über 80 Millionen Exemplaren und gewannen einige Preise. So erhielt Max Lucado beispielsweise dreimal den renommierten "Gold Medallion Christian Book of the Year Award".
Neben zahlreichen christlichen Bestsellern hat er sich auch mit dem Schreiben von christlichen Kinderbüchern einen Namen gemacht und auch in diesem Bereich mehrere Auszeichnungen erhalten.
Seit 1991 ist Max Lucado auch im Hörfunk engagiert. Die Radiosendung "Upwords", in der er jede Woche mit aktuellen Kurzpredigten zu hören ist, kann man auf über 1200 Radiostationen rund um die Welt empfangen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 09.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5756-8
Verlag SCM Hänssler
Maße (L/B/H) 224/151/22 mm
Gewicht 385
Originaltitel Great House of God
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Vater Unser
von Nicole aus Nürnberg am 22.09.2016

Meine Meinung zum Buch: Das Haus Gottes im Vaterunser eine Heimat finden Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Max Lucado hangelt sich anhand des Vaterunser in diesem Buch Kapitel weise entlang. Er möchte aber den Leser nicht das starre Vaterunser aufzeigen, sondern das ich... Meine Meinung zum Buch: Das Haus Gottes im Vaterunser eine Heimat finden Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Max Lucado hangelt sich anhand des Vaterunser in diesem Buch Kapitel weise entlang. Er möchte aber den Leser nicht das starre Vaterunser aufzeigen, sondern das ich als Leserin auch im Vaterunser zu Hause sein darf. Dabei bringt er viele Beispiele aus seinem privaten Leben mit in das Buch hinein. Wie fand ich das Buch? Es war nicht ganz einfach dieses Buch noch einmal zu lesen, denn was mir leider viel später aufgefallen ist, das Buch ist eine Neuauflage von einem Buch, das ich schon einmal gelesen habe. Aber mir ist aufgefallen, wie viel ich vergessen habe. Und das Vaterunser ist immer wert darüber nachzudenken. Anhand der verschiedenen Kapitel, die auch verschiedene Thematiken auffassen, sei es Reichtum, Familie, Probleme von mir oder der Welt, und einiges mehr, hangelt sich Max am Vaterunser entlang. Dabei dröselt er das Gebet stückweise auf. Vater unser -> Gott will der Vater sein, er will bewusst machen, wir sind nicht alleine. Der du bist -> Er ist und hat uns zum Leben berufen, interessant ist in diesem Kapitel das Gott nicht nur einen Namen hat. Sondern viele. Und diese zu entdecken ist wirklich faszinierend. Im Himmel -> ER hat die Welt, und den Himmel gemacht - er lädt mich ein, das auch zu erkennen Geheiligt werde dein Name -> obwohl es in den Geboten ja das Gesetz gibt wir sollen nicht den Namen des Herrn missbrauchen, wird in diesem Kapitel klar: Gott ist heilig, sein Name ist heilig. Dein Reich komme -> was kann ich tuen, damit das auch so funktioniert, was erwartet Gott von mir und was tut er, ohne das ich es mitbekomme? Dein Wille geschehe -> Gott will dass ich seinen Willen und sein Herz erkenne, dazu braucht er eine Bindung und Verbindung zu mir. Wie im Himmel so auf Erden -> Selbst ein Jünger sagte, was gebunden ist im Himmel soll auf Erden gebunden sein, hier legt er einen guten Blick auf genau diesen Punkt. Unser tägliches Brot gib uns heute -> Und nicht nur heute, sondern gestern und morgen. Gott will versorgen. Vergib und unsere Schuld -> nicht weil wir nicht in Gnade leben, sondern weil ich auch meinem besten Freund oder besten Freundin sage, entschuldige ich hab da Mist gebaut und somit auch die Freundschaft wieder leichter fällt. Wie auch wir vergeben -> Ein guter Punkt. Denn hier geht es darum, nicht festzuhalten sondern wirklich frei zu lassen. Und wer nicht vergeben kann und will, schadet sich letztlich selbst. Führe uns nicht in Versuchung -> Hier macht Max klar, lass deine Hand in Gottes Hand, lass dich führen und dennoch ist dieser Teil nicht ganz einfach zu verdauen. Unser Vater gib uns... vergib uns... führe uns... -> Völlige Konzentration auf Gott. Nicht auf fiese Umstände Dein ist das Reich -> nicht meines und manches mal ist es besser Wünsche auch nach unten zu schrauben. In Ewigkeit AMEN -> Hier unterschreibt man wieder das, was man gelesen hat und wo man mit einstimmt. Für mich also wirklich wunderbar aufgebröselt und dennoch fehlte mir hier das tiefer gehende. Das kann daran liegen, das ich das Buch schon kannte, oder vielleicht auch weil es wirklich nicht in die Tiefe ging? Ich weiß aber das das Buch auch einige Antworten geben kann. Weiter zu blicken, tiefer zu gehen und es ist vor allem auch ein Buch das man super im Hauskreis nutzen kann, denn gerade am Ende befinden sich Aufgaben die man gemeinsam lösen kann. Um eben noch einmal tiefer in die Kapitel einzusteigen. Fazit: Das Vaterunser ist schon so altbekannt, das man es oft auswendig runter rattert, doch wenn man tiefer geht und bewusst an das Gebet hinein geht, kann man so einiges neues und schönes entdecken, deswegen lohnt es sich wirklich bewusst mit diesem Buch an das Vaterunser heran zu gehen. Sterne: Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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Das Gebets-Haus
von Damarel am 10.10.2016

Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name... Wer hätte gedacht, dass sich hinter diesem allseits bekannten Gebet eigentlich ein Luxus-Einfamilienhaus samt Sternwarte verbirgt? Mit diesem Gedankenspiel versucht der amerikanische Pfarrer Max Lucado aufzuzeigen, dass Christen fernab jeglicher materieller Güter bereits ein zu Hause haben, in das sie einkehren können,... Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name... Wer hätte gedacht, dass sich hinter diesem allseits bekannten Gebet eigentlich ein Luxus-Einfamilienhaus samt Sternwarte verbirgt? Mit diesem Gedankenspiel versucht der amerikanische Pfarrer Max Lucado aufzuzeigen, dass Christen fernab jeglicher materieller Güter bereits ein zu Hause haben, in das sie einkehren können, egal wo sie sich befinden. Der Autor dröselt das Gebet in kleinstmögliche Abschnitte auf, um dann jedem ein Zimmer in seinem imaginären Gotteshaus zuzuordnen. Was ihm auch gut gelingt. Manchmal recht offensichtlich wie die Küche für "unser täglich Brot gib uns heute", manchmal auch überraschend und kreativ, wenn er die bereits erwähnte Sternwarte oder einen Heizkessel ins Spiel bringt. Da das Buch an sich recht kurz ist und somit auch die einzelnen Abschnitte immer nur wenige Seiten betragen, geht das Buch nicht allzu weit in die Tiefe, schafft es aber einige interessante Blickwinkel und Denkanstöße aufzuzeigen. Max Lucado schreibt klar und verständlich und schafft es dabei, durch Geschichten aus seinem Leben einen Alltagsbezug zwischen dem Gebet und dem Leser herzustellen. So wirkt das Buch auch nicht zu theologisch, trotz der mannigfach eingestreuten Bibelzitate und -bezüge. Ab und an blitzt auch etwas Humor auf, der das ganze Thema dann erfreulich auflockert. Als besonders lohnenswert empfand ich auch die Arbeitsvorschläge im letzten Viertel des Buches. Meiner Meinung nach auch gut für Gemeindearbeit oder Gesprächskreise geeignet. Allerdings hat die bereits erwähnte Kürze des Buches auch den Nachteil, dass ich mich durch die Themen hindurchgehetzt gefühlt habe. Innerhalb des Textes blieb keine Zeit um kurz zu verweilen oder das bereits Gelesene innerhalb des Textes nochmal reflektieren zu können. Ein Thema folgt dem anderen Schlag auf Schlag. Gerade bei dieser Art Bücher habe ich es gerne, wenn mir auch während des Lesens Zeit zur inneren Einkehr bleibt. Bewusst sein sollte man sich auch, dass es sich bei dem Autor Max Lucado um einen evangelikalen, amerikanischen Pfarrer handelt. Dementsprechend überschwänglich wird der christliche Glaube teilweise präsentiert und es wird großer Wert darauf gelegt, sich Gott in jedem Lebensbereich völlig und bedingungslos hinzugeben. Für Christen der gemäßigteren Sorte, wie ich mich jetzt mal bezeichnen würde, kann es dann ab und an schon mal etwas zu viel des Guten sein. Ich persönlich habe ich mich zuweilen zu sehr bepredigt und missioniert gefühlt. Das ist allerdings reine Geschmackssache und andere werden diesen Stil vielleicht eher als mitreißend empfinden. Insgesamt ist "Das Haus Gottes" ein lesenswertes Buch mit einer kreativen Grundidee. Es eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das altbekannte Gebet und gibt hier und da durchaus neue Denkimpulse.

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Das Haus Gottes - ein Heimatort
von vielleser18 aus Hessen am 09.09.2016

Wo fühlt man sich am wohlsten ? In einem Haus, dass uns bekannt ist, in dem wir uns wohlfühlen und in dem all unsere Bedürfnisse gestillt werden. Max Lucardo hat das Vater unser aufgeteilt. Hat den einzelnen Segmenten Zimmer zugeordnet. Z.B. treffen wir unseren Vater als erstes im Wohnzimmer. Dort ist... Wo fühlt man sich am wohlsten ? In einem Haus, dass uns bekannt ist, in dem wir uns wohlfühlen und in dem all unsere Bedürfnisse gestillt werden. Max Lucardo hat das Vater unser aufgeteilt. Hat den einzelnen Segmenten Zimmer zugeordnet. Z.B. treffen wir unseren Vater als erstes im Wohnzimmer. Dort ist es heimelich, es brennt ein Vater und wir können in Ruhe Platz nehmen und ein "Gespräch" führen. Unser Vater im Himmel hört uns zu. Es gibt die das Fundament des Hauses, die Sternwarte, die Kapelle, den Thron, das Studierzimmer, den Heizkessel, die Küche und das Dach. Die Diele, ein Familienzimmer, die Mauern.....alles zusammen ist ein Zuhause für unser Herz. Viele Kapitel hat Lucardo sehr anschaulich erklärt. allerdings bin ich nicht so ein Kopfmensch, der sich Räumlichkeiten gut merken kann. Aber klar, bei vielen Sachen ist es von vornherein klar, dass "unser Brot gib uns heute" in der Küche spielt. Doch Sternwarte, Kapelle, Diele....da muss ich im nachhinein überlegen, was war wo ? Ich bin eher ein Zahlenmensch, Bilder kann ich nicht so gut abspeichern. Aber bei vielen ist es ja anders. Und in seinen Kapiteln erklärt der Autor nicht nur, sondern er lässt eigene Erfahrungen mit einfliessen, er theoretisiert nicht nur, sondern zeigt mit anschaulichen Worten auf, was das Vater unser bedeutet. Wie es uns anleitet richtig zu beten. Die Sprache Lucardos ist verständlich, er zeigt uns den Weg. Es ist ein Buch, das einem Kraft gibt beim Beten, dass anleiten möchte, Hilfestellung bieten, aber auf eine sehr schöne und verständliche Art. Im Anhang gibt es Anregungen zur Arbeit von Steve Halliday als Vertiefung, als Arbeitsmaterial gedacht. Diese sind auch für Gruppenarbeiten oder Hauskreise ein lohnenswerter Anleitungsbogen durch das Vater unser und das Buch.

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Das Vaterunser als Zuhause – ein schönes Bild
von peedee am 30.08.2016

Max Lucado, geb. 1955, ist Pastor der Oak Hills Church in San Antonio (Texas/USA) und Bestsellerautor. Seine Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. Gemäss Klappentext ist er zudem der weltweit einzige Autor, der dreimal den begehrten Preis „Christian Book of the Year“ erhalten hat. Im vorliegenden Werk geht es um... Max Lucado, geb. 1955, ist Pastor der Oak Hills Church in San Antonio (Texas/USA) und Bestsellerautor. Seine Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. Gemäss Klappentext ist er zudem der weltweit einzige Autor, der dreimal den begehrten Preis „Christian Book of the Year“ erhalten hat. Im vorliegenden Werk geht es um das bekannteste Gebet der Welt, das Vaterunser. Er will aufzeigen, wie im Vaterunser eine Heimat zu finden ist. Erster Eindruck: Auf dem Cover ist ein Haus mit beleuchteten Fenstern unter einem Sternenhimmel; eine sehr schöne, friedliche Stimmung. Titel- und Schriftwahl gefallen mir sehr gut. Für mich ist es das erste Buch von Max Lucado und insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Thematisch habe ich mich jedoch erst vor kurzem ebenfalls mit dem Vaterunser beschäftigt. Daher war ich sehr gespannt auf die Lektüre. Das Buch ist in verschiedene Kapitel bzw. Räume des Hauses eingeteilt, wo jeweils ein Abschnitt des Gebets thematisiert wird, z.B. Kapitel 4 Die Sternwarte – himmlische Zuneigung – „Vater unser, der du bist im Himmel…“. Am Ende hat es Anregungen zur Arbeit mit dem Buch: Es werden Fragen gestellt, die zum Nachdenken anregen, es hat Vorschläge für zu lesende Bibelstellen, und einen Gebetsteil. „Ihre Leistungen, wie beeindruckend sie auch sein mögen, sind nicht wichtig. Ihre Zeugnisse sind nebensächlich, auch wenn sie noch so hervorragend sind. Gott ist das Fundament dieses Hauses.“ (S. 30) Ich habe das Buch an mehreren Tagen gelesen – ich habe mir bewusst Zeit dafür gelassen, denn es ist nicht ein Roman, den man mal so eben wegliest. Zudem bin ich sicher, dieses Buch noch des Öftern in die Hand zu nehmen. Die Anregungen am Ende des Buches wären ideal, um diese in einer Gebetsgruppe, einem Hauskreis, umzusetzen. Selbstverständlich kann man dies auch alleine tun, aber für mich wäre die Gruppe ein Mehrwert. „Wenn Sie sprechen, hört Jesus. Und wenn Jesus hört, donnert und blitzt es. Und wenn es donnert und blitzt, wird die Welt verändert. Alles, weil da jemand betet.“ (S. 90) Es ist eine für mich etwas ungewöhnliche, aber gute Herangehensweise an das Thema. Max Lucado bringt viele Beispiele aus der Bibel, aber auch aus seinem Leben. Mir hat insbesondere gefallen, dass der Autor sich auch nicht als fehlerfrei betrachtet und dass auch der Humor nicht gefehlt hat. Fazit: Ein schönes Buch mit vielen Denkanstössen – von mir gibt es dafür 4 Sterne und ich freue mich auf weitere Bücher.

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