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Das Haus zur besonderen Verwendung

(1)
Portrait
Die Bücher von John Boyne, geboren 1971, wurden bisher in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang Boyne mit seinem Roman "Der Junge im gestreiften Pyjama", der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand, für das Kino verfilmt und von der Kritik als "ein kleines Wunder" (The Guardian) gefeiert wurde. John Boyne lebt in Dublin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 560, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783037900055
Verlag Arche Literatur Verlag
Originaltitel The House of Special Purpose
Verkaufsrang 45.488
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Großartiger Roman über die Familie Romanow“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland.

John Boyne vermischt zwei Erzählstränge
Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland.

John Boyne vermischt zwei Erzählstränge sehr geschickt miteinander. Der eine Erzählstrang erzählt in der Gegenwart die Ehe- und Liebesgeschichte von den beiden Exil-Russen Georgi Daniilowitsch Jatschmenew und seiner Frau Soja in London. Sie beginnt 1981 mit der Krebserkrankung Sojas und den Erinnerungen Georgis. Der Autor erzählt die große und tragische Liebes- und Lebensgeschichte dieser beiden rückwärts. Der zweite Erzählstrang beginnt 1915 in einem kleinen Bauerndorf Kaschin in Russland. Dort rettet der sechzehnjährige Georgi durch einen Zufall das Leben des Cousins des Zaren. Durch diese Tat ändert sich sein Leben komplett. Er wird aus seiner armen Bauernfamilie herausgerissen und nach St. Petersburg an den Hof des Zaren gebracht. Er soll fortan das Leben des Zarewitsch beschützen und gleichzeitig sein Gesellschafter sein. Dadurch bekommt Georgi einen unmittelbaren Kontakt zu der gesamten Zarenfamilie und verliebt sich auf den ersten Blick in die junge Großfürstin Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren. John Boyne wechselt geschickt zwischen diesen beiden Erzählsträngen hin und her. Immer wenn es gerade spannend wird, wechselt er wieder den Erzählstrang. Erst 1918 laufen die beiden Erzählstränge zusammen.

Mich hat diese Geschichte sehr berührt, allerdings war ich erstaunt, wie er das Leben der Zarenfamilie beschrieben hat. Zar Nikolaus II. kommt ausgesprochen sympathisch rüber. Über die Situation und die Unruhe im Volk erfährt man nur sehr wenig. Der Autor übt keinerlei Kritik an der damaligen Situation. Dieser Part des Romans war für mich ausgesprochen spannend zu lesen, aber eher klassische Schmökerkost. Viel besser hat mir die Handlung gefallen, die sich um Georgi und Soja drehte, denn sie liefert ein sehr gutes Portrait der Exilrussen in einer sehr schwierigen Zeit erst in Paris und dann in London.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Mein Lieblingsbuch! Was wäre wenn Zarentochter Anastasia überlebt hätte? Oder hat sie sogar überlebt?! Man lernt etwas Geschichte und liest eine schöne Liebesgeschichte. Mein Lieblingsbuch! Was wäre wenn Zarentochter Anastasia überlebt hätte? Oder hat sie sogar überlebt?! Man lernt etwas Geschichte und liest eine schöne Liebesgeschichte.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Bewegende, melodische Sprache und ein himmlischer Liebesroman. Bewegend und wundervoll ohne ins Kitschige abzurutschen. Unbedingt lesen und Taschentücher bereithalten. Bewegende, melodische Sprache und ein himmlischer Liebesroman. Bewegend und wundervoll ohne ins Kitschige abzurutschen. Unbedingt lesen und Taschentücher bereithalten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gutes Buch :) Gutes Buch :)

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eine berührende Liebesgeschichte mitten im 1. Weltkrieg in St. Petersburg. Gleichzeitig gewinnt man tiefe Einblicke in das Leben der letzten Zaren Familie. Eine berührende Liebesgeschichte mitten im 1. Weltkrieg in St. Petersburg. Gleichzeitig gewinnt man tiefe Einblicke in das Leben der letzten Zaren Familie.

„Das Haus zur besonderen Verwendung“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen.

John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen.

„Atemberaubend“

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

In diesem wunderschönen und ergreifenden Buch verfolgt John Boyne die Geschichte einer erst unmöglichen, dann gelebten und allen Widerständen zum Trotz bleibenden Liebe über sieben Jahrzehnte - vom Ende der Zarenzeit über die Russische Revolution und zwei Weltkriege bis in das London der 70er Jahre. Und nie wird die Geschichte langweilig, In diesem wunderschönen und ergreifenden Buch verfolgt John Boyne die Geschichte einer erst unmöglichen, dann gelebten und allen Widerständen zum Trotz bleibenden Liebe über sieben Jahrzehnte - vom Ende der Zarenzeit über die Russische Revolution und zwei Weltkriege bis in das London der 70er Jahre. Und nie wird die Geschichte langweilig, sie bleibt romantisch, bewegend, warmherzig, spannend und überraschend. Darüber hinaus zeichnet sie das faszinierende Porträt einer versunkenen Epoche: den Glanz und den Prunk, aber auch die Ignoranz des zaristischen Regimes in seinen letzten Zügen.
John Boyne beweist mit diesem aufwühlenden und atemberaubenden Epos sein begnadetes Erzähltalent - für mich das mit Abstand schönste Buch des Jahres!

„Unfassbar gut...!“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

John Boyne hat mit diesem Buch ein romantisches, bewegendes, unbeschreiblich schönes Meisterwerk erschaffen.
Ihm gelingt die perfekte Verbindung von Realität und Fiktion.
Der Leser kann kaum die Augen von seinen Worten abwenden, so ergreifend beschreibt er die Liebe und das Schicksal zweier Menschen.

Ein großes und bedeutendes
John Boyne hat mit diesem Buch ein romantisches, bewegendes, unbeschreiblich schönes Meisterwerk erschaffen.
Ihm gelingt die perfekte Verbindung von Realität und Fiktion.
Der Leser kann kaum die Augen von seinen Worten abwenden, so ergreifend beschreibt er die Liebe und das Schicksal zweier Menschen.

Ein großes und bedeutendes Stück Literatur!

„Zum Abtauchen schön...!!!“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

London 1981 – Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 …und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige Beziehung mit allen Höhen und Tiefen.
Anknüpfend
London 1981 – Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 …und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige Beziehung mit allen Höhen und Tiefen.
Anknüpfend an eine wahre geschichtliche Begebenheit – das Ende der Zarenära – erfindet John Boyne eine wunderbare und ganz besondere Liebes- und Lebensgeschichte.
SojaundGeorgi – so ist es wohl nicht gewesen, aber so hätte es sein können.... Diesen Tipp einer Kollegin konnte ich kaum zur Seite legen; spannend, tragisch, romantisch – einfach toll zu lesen!!!

„Historisch“

Joanna Thomas, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Ein 16 jähriger Junge der aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen wird und in den Winterpalast in Sant Petersburg kommt.Dort verliebt er sich in die schöne Anastasia.Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Historischem Hintergrund. Ein 16 jähriger Junge der aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen wird und in den Winterpalast in Sant Petersburg kommt.Dort verliebt er sich in die schöne Anastasia.Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Historischem Hintergrund.

„Georgis Erinnerungen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit durchaus bekannt ist ! Wieder hat John Boyne bewiesen,daß er ein wunderbarer Erzähler ist,der geschickt zwei sich langsam aufeinander zubewegende Zeitebenen nutzt,um das Leben des kleinen Muschikjungen Georgi Daniilowitsch und des alten Herren,der am Krankenbett seiner Frau wachende "Engländer mit Migrationshintergrund" ,sich schlüssig entwickeln lässt.Seine bewegte Ehe mit Anastasia/"Soja"(=russ.für Leben") ebenso wie die Geschehnisse am damaligen Zarenhof muten authentisch an und lassen hoffentlich keinen Leser kalt ! Ein tolles Nikolausgeschenk (ebenso wie die gebundene Ausgabe) oder etwas für die kalten Winter/Weihnachtstage,die einem das eisige Wetter St.Petersburgs gut nachempfinden lassen.

„GiorgiundSoja“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten werden muss. Parallel dazu rollt der Autor das Leben Giorgis und das seiner Frau Soja von hinten auf. Als die letzten Tage der Zarenfamilie angebrochen sind, treffen beide Handlungsstränge aufeinander. Unbedingt lesenswert!

„Das Haus zur besonderen Verwendung“

Anja Gómez Fernández, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl.
Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl.
Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.

„Stellen Sie sich vor es regnet den ganzen Tag....“

Kristin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Hameln

....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...!
John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen
....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...!
John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten!
Für alle Fans großer Liebesgeschichten, gut recherchierter historischer Romane und fantastischer Erzähler, zu denen dieser Autot zweifelsohne gehört.

„Von Kaschin über St. persburg nach London“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin 1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin , einem kleinem Dorf, ist aber Verrat an einem guten Freund und das neue Leben als Leibwächter für Alexei, dem letzten Zarensohn.Das tragische Ende dieser großen und mächtigen Familie ist uns aus der Geschichte genügend bekannt und John Boyne hat aus dieser Zeit einen spannenden und höchst lesenswerten Roman gemacht !

„Immer wenn man denkt,es geht nicht besser....“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

....wird man eines Besseren belehrt.
Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
John Boyne hat ja mit,, dem Jungen im gestreiften Pyjama" schon eine hohe Messlatte überschritten, aber hier übertrifft er sich ein weiteres Mal.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie aus der Sicht des verliebten Gregori erzählt, nicht chronologisch,
....wird man eines Besseren belehrt.
Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
John Boyne hat ja mit,, dem Jungen im gestreiften Pyjama" schon eine hohe Messlatte überschritten, aber hier übertrifft er sich ein weiteres Mal.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie aus der Sicht des verliebten Gregori erzählt, nicht chronologisch, sondern mit einem selbst erdachten Spannungsbogen ist grandios erzählt.
Wir tauchen ein in die Welt verfolgter, getriebener Menschen in der Zeit der zwei Weltkriege.
Dieses Buch fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite und
treibt einem nicht nur einmal die Tränen in die Augen.
Das perfekte Buch für ein langes Wochenende, um völlig einzutauchen in eine ganz andere Welt.

„So farbig war Geschichte noch nie“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das neue Werk des Erfolgsautoren John Boyne (Der Junge im gestreiften Pyjama).

Als der junge Georgi ein Attentat auf einen Verwandten des letzten Zaren von Russland verhindert, ahnt er noch nicht, dass er damit nicht nur sein Schicksal für immer verändern wird.

Die Geschichte der letzten Zarenfamilie von Russland, einzigartig
Das neue Werk des Erfolgsautoren John Boyne (Der Junge im gestreiften Pyjama).

Als der junge Georgi ein Attentat auf einen Verwandten des letzten Zaren von Russland verhindert, ahnt er noch nicht, dass er damit nicht nur sein Schicksal für immer verändern wird.

Die Geschichte der letzten Zarenfamilie von Russland, einzigartig und farbig geschildert ist ein Meisterwerk. Wenn man dieses Buch einmal angefangen hat, wird man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen!

„Mein neues Lieblingsbuch“

Dagmar Flesch, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Nach "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist John Boyne wieder ein tolles Werk gelungen.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie in
Rückblicken erzählt. Spannend, informativ,
romantisch...einfach nur schön!
Man möchte immer nur weiterlesen.
Macht auch neugierig auf die Geschichte Russlands.
Absolut empfehlenswert!
Nach "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist John Boyne wieder ein tolles Werk gelungen.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie in
Rückblicken erzählt. Spannend, informativ,
romantisch...einfach nur schön!
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„Lesestoff für trübe Herbsttage“

Kerstin Stegemann-Konrad, Thalia-Buchhandlung Stade

John Boyne, Autor vom Bestseller `Der Junge im gestreiften Pyjama´ beschreibt in seinem neuen Roman die Lebens- und Liebesgeschichte von Georgi Daniilowitsch, der als sechzehnjähriger Bauernsohn in einem kleinen russischen Dorf ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie verhindert.Dieses Ereignis, 1915, wird sein Leben für immer John Boyne, Autor vom Bestseller `Der Junge im gestreiften Pyjama´ beschreibt in seinem neuen Roman die Lebens- und Liebesgeschichte von Georgi Daniilowitsch, der als sechzehnjähriger Bauernsohn in einem kleinen russischen Dorf ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie verhindert.Dieses Ereignis, 1915, wird sein Leben für immer verändern!

Er wird an den Zarenhof nach St.Petersburg gerufen und dort die Stelle des Leibwächters für den elfjährigen Thronfolger Alexei antreten.Georgi taucht ein, in die prunkvolle Atmosphäre des Zarenpalastes und auch in das Leben der Zarenfamilie. Dabei verliebt er sich in die Zarentochter Anastasia, die ebenso starke Gefühle für Georgi entwickelt.Beide wissen um die Aussichtslosigkeit dieser Liebe, und so beginnt eine Zeit der Heimlichkeit. Es ist der Beginn einer starken Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird, als die Revolution ausbricht, und die Zarenfamilie verschleppt wird.

Der Roman erzählt nicht chronologisch die Ereignisse, sondern beginnt 1981 in London.
Der achtzigjährige Georgi wacht am Krankenbett seiner Frau und erinnert sich an ihr gemeinsames Leben.

Der besonderen Reiz diese Romans liegt für mich zum einen an diesen zwei Zeitebenen,
und zum anderen an dem Mystischen und Geheimnisvollen, das die letzte Zarenfamilie immer noch umgibt.

„Eine Reise in die russische Vergangenheit“

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Der erste Weltkrieg ist im vollen Gange. In einem kleinen russischen Dorf verhindert ein Bauernjunge ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Daraufhin wird er nach St. Petersburg befohlen, als Leibwächter des einzigen Sohnes des Zaren Nikolaus II.
Der Winterpalast, die Zarenfamilie, Rasputin - eine fremde, aufregende Welt für
Der erste Weltkrieg ist im vollen Gange. In einem kleinen russischen Dorf verhindert ein Bauernjunge ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Daraufhin wird er nach St. Petersburg befohlen, als Leibwächter des einzigen Sohnes des Zaren Nikolaus II.
Der Winterpalast, die Zarenfamilie, Rasputin - eine fremde, aufregende Welt für den Jungen.
Dann kommt die Oktoberrevolution und das Haus zur besonderen Verwendung geht als düsteres Kapitel in die Geschichte ein.

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Kundenbewertungen


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Das Buch zur besonderen Verwendungen
von Bianca aus Worms am 01.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da... John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da die einzelnen Kapitel von 1918 zu 1980 hin- und herwechseln. Obwohl ich das Buch vor längerer Zeit gelesen habe, sind mir noch immer Zitate im Gedächtnis geblieben, die ich einfach schön finde und mich so gerne an dieses Buch erinnere.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen.... Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen. John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen. Der Roman ist in zwei Handlungssträngen gegliedert, welche abwechselnd in Ich-Form erzählt werden: Es beginnt 1981, wo Georgi bereits 82 Jahre alt ist und auf sein ereignsireiches Leben mit seiner Frau Soja zurückblickt. Zwischendurch sind immer Zeitreisen in die Jugend von Georgi beschrieben, bis zum Ende im letzten Kapitel wieder das Jahr 1981 und somit der wunderschöne Roman seinen Abschluß findet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Nicht immer wie im Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Jeder der sich schon mal zu Spekulationen um die angeblich entkommene Anastasia Romanow hat hinreißen lassen, bekommt hier eine neue und teilweise entzauberte Märchenwelt vorgelegt. Wie kein anderer erzählt John Boyne die mitreißende Geschichte um Anastasia und ihre große Liebe, Georgi, einem einfachen Bauern. Die großen Gefühle und Geister... Jeder der sich schon mal zu Spekulationen um die angeblich entkommene Anastasia Romanow hat hinreißen lassen, bekommt hier eine neue und teilweise entzauberte Märchenwelt vorgelegt. Wie kein anderer erzählt John Boyne die mitreißende Geschichte um Anastasia und ihre große Liebe, Georgi, einem einfachen Bauern. Die großen Gefühle und Geister der Vergangenheit verpackt der Autor gekonnt in zwei zeitlich versetzte Erzählsträngen, der eine um die Wirren des Kriegs und der Revolution der andere im späteren Leben der Protagonisten. Dabei liest sich das Buch wie von alleine, die Sprache ist flüssig, gefühlvoll und mitreißend. Es geht um Georgi, einen einfachen Jungen aus dem tiefsten Russland, der durch Zufall einen angehörigen der Zarenfamilie vor dem Tod bewahrt. Ehe er überhaupt verstehen kann wie es um ihn geschieht wird er schon ins Winterpalais gebracht um der zukünftige Leibwächter des Zarewitsch zu werden. Dort findet er auch seine große Liebe in Anastasia. Doch die Zeiten sind hart und das Volk befindet sich im Umbruch. Und wie stehen die Chancen für eine junge Liebe, wenn in dieser Welt doch kein Platz mehr für Märchen ist und die Bolschewiki die Zaren aus dem Weg wissen wollen? Ein Roman der die Geschichte zweier so unterschiedlicher Charaktere auf sehr einfühlsame und erfrischende Weise erzählt und auch leider viel zu schnell gelesen ist. Da kann man nur hoffen, dass Herr Boyne bald Nachschub liefert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wird es eine Zukunft für den armen Bauernsohn und der berühmten Zarentochter geben? Ein Roman mit geschichtlichem Hintergrund und viel Gefühl. Toll geschrieben!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen.... Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen. John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen. Der Roman ist in zwei Handlungssträngen gegliedert, welche abwechselnd in Ich-Form erzählt werden: Es beginnt 1981, wo Georgi bereits 82 Jahre alt ist und auf sein ereignisreiches Leben mit seiner Frau Soja zurückblickt. Zwischendurch sind immer Zeitreisen in die Jugend von Georgi beschrieben, bis zum Ende im letzten Kapitel wieder das Jahr 1981 und somit der wunderschöne Roman seinen Abschluss findet.

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Fesselnd - eine vollkommen neue Perspektive
von einer Kundin/einem Kunden aus Würzburg am 01.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein hervorragend geschriebener Roman, der die Thematik 1. Weltkrieg und Revolution in Russland aus einem vollkommen anderen Blickpunkt darstellt. Ein wundervoller Schmöker!

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Entführt in den Winterpalast...
von J. Beltran Valderrama aus Worms am 26.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der junge Georgi wächst in ärmlichen Verhältnissen als Bauernjunge in der russischen Kleinstadt Kaschin auf. St. Petersburg und den Winterpalast kennt er nur durch Erzählungen... Nichtmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich ausgemalt, dass er genau dort landen würde. Durch einen Zufall rettet er dem Vettern des Zaren... Der junge Georgi wächst in ärmlichen Verhältnissen als Bauernjunge in der russischen Kleinstadt Kaschin auf. St. Petersburg und den Winterpalast kennt er nur durch Erzählungen... Nichtmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich ausgemalt, dass er genau dort landen würde. Durch einen Zufall rettet er dem Vettern des Zaren Nikolaus II. das Leben und findet sich durch seine Tapferkeit plötzlich in der Rolle des Leibwächters für den jungen Thronerben Alexej Nikolajewitsch wieder. Und als er die schöne Zarentochter Anastasia trifft, wird das Gänze noch komplizierter... denn er verliebt sich in sie. Und diese Liebe darf nicht sein. Ein entzückender Roman, bei dem die Erzählweise in Zeiten der russischen Revolution und den 1980'ern angesiedelt ist. Am Ende laufen beide Fäden zusammen. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen, obwohl ich erst kritisch überlegt habe, ob das Ganze nicht zu realitätsfern und kitschig werden könnte... das ist jedoch überhaupt nicht der Fall. Beim Lesen Taschentücher bereit halten und vielleicht ein wenig Nervennahrung... die kann niemals schaden ;)

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Hochwertig geschriebener Roman mit toller Geschichte in die Historie eingebaut ...
von LilaMaus am 03.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hier handelt es sich um einen tollen Roman der in die Russische Historie eingebunden ist. Toll Arbeit des Autors, Alles Kapitel arbeiten auf den wichtigen Zeitpunkt hin. Sehr hochwertiger Schreibstil. Aber keine schwere Kost. Tolle Wortwahl, zurückhaltend aber passend zur tragischen Geschichte und deren schön umschriebene Charaktere. Uneingeschränkt empfehlenswert!!!

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Der letze Zarewitsch
von Melanie Enns aus L. am 06.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Erzählt wird in verschiedenen Zeitsprüngen und wir lernen das Leben am Hof kennen und wir lernen das Leben des jungen und des alten Georgi kennen. Georgi ist die Person die uns komplett durch die Geschichte führt. Im heute und im gestern. John Boyne gelingt es einen echten Zusammenhang zu... Erzählt wird in verschiedenen Zeitsprüngen und wir lernen das Leben am Hof kennen und wir lernen das Leben des jungen und des alten Georgi kennen. Georgi ist die Person die uns komplett durch die Geschichte führt. Im heute und im gestern. John Boyne gelingt es einen echten Zusammenhang zu finden und uns mitzunehmen in eine Welt voller Reichtum und hinterher in eine Welt in der nur noch Erinnerungen an ein Leben bleiben, welches vorher war. Der Schreibstil ist mitreißend und wer Geschichte liebt wird hier sicherlich einiges finden was ihn erstaunen wird. Den ganzen Prunk der Zarenfamilie im Winterpalais, die große Angst um Alexander, der an der Glasknochenkrankheit leidet (habt ihr das gewusst?) und Georgis Sorge nicht genug für den Zarensohn tun zu können. Die Liebe zu Anastasia kommt dann noch hinzu. Zwei Menschen unterschiedlicher Abstammung, die normalerweise keinen Bund eingehen können oder dürfen, da sie nicht standesgemäß ist, denn Georgi ist ein armer Bauernjunge und Anastasia eine echte Prinzessin. Aber wie es immer so ist, kommt doch alles anders und die beiden finden zueinander, auch wenn die Umstände eher grausam sind. Wer sich in der Geschichte der Zarenfamilie etwas auskennt, weiß worauf ich anspiele. Ich will nicht alles verraten, denn dieses Buch ist einfach so wunderbar geschrieben, das man es selbst in die Hand nehmen muss um es zu lesen. "Das Haus zur besonderen Verwendung" hat es tatsächlich gegeben und wer sich dafür interessiert darf sich gerne weiter darüber informieren. Wir lernen ein Stück weit über die Oktoberrevolution, wir geleiten Georgi Daniilowitsch Jatschmenew als jungen Mann durch den Palast und wir geleiten ihn durch die schwere Krebserkrankung seiner Frau Soja, seiner großen Liebe. Soja heißt übersetzt "Das Leben". Mich hat die Geschichte sehr bewegt, denn die Romanovs waren mir wie gesagt nicht unbekannt, aber ich durfte noch ein klein wenig weiterlernen und sie kennenlernen. Die Personen sind so gut beschrieben das ich sie vor meinen geistigen Auge fast bildlich sehen kann. John Boyne hat wirklich die besondere Gabe auszuschmücken und uns mitzunehmen in andere Welten. Ich sagte schon, das das Buch recht vorhersehbar ist, da ich einiges über die Zarenfamilie schon wusste, aber es bewegt und berührt dennoch wenn man es dann noch einmal lesen muss.

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Tragisch
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 08.02.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des Bauernsohnes,den es Anfang des 20.Jahrhunderts an den Zarenhof verschlägt,ist anrührend.Ich musste mich während des Lesens immer wieder vergewissern,ob der Autor wirklich kein Russe ist.Die Erzählweise,die Wortwahl sind so wunderbar melancholisch und lebendig.Ein Kleinod im Literaturbetrieb.Ein Schatz,den ich ihnen ans Herz legen möchte.

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Toller Epos über Russland
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2012
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Was ist mit der letzten Zarenfamilie Russlands wirklich passiert? Diese Frage beantwortet John Boyne mit diesem romantischen und spannenden Epos, in deren Mittelpunkt der Leibwächter des Zarensohnes Georgi und seine verbotene Liebe zur Zarentochter steht. John Boyne hat damit bewiesen, dass er einer der grossen Schriftsteller unserer Zeit ist.

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Eine tragische Geschichte einer Liebe die nicht sein durfte
von Christiane Hibbe aus Düren am 07.01.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Durch einen Zufall verschlägt es den Bauernsohn Georgi an den russischen Zarenhof in Sankt Petersburg, wo er als Leibwächter für den einzigen Sohn von Zar Nikolaus II. agieren soll. Dort verliebt er sich in die schöne Zarentochter Anastasia und ist fest entschlossen alles für diese Liebe zu geben. Neben dieser... Durch einen Zufall verschlägt es den Bauernsohn Georgi an den russischen Zarenhof in Sankt Petersburg, wo er als Leibwächter für den einzigen Sohn von Zar Nikolaus II. agieren soll. Dort verliebt er sich in die schöne Zarentochter Anastasia und ist fest entschlossen alles für diese Liebe zu geben. Neben dieser wunderschönen Liebesgeschichte erzählt diese Buch jedoch gleichzeitig auch von dem aufwühlenden Schicksal der letzten russischen Zarenfamilie. Besonders beeindruckend ist in meinen Augen die Erzählweise des Romans, da die Geschichte von Georgi parallel in zwei Handlungssträngen erzählt wird. Abwechselnd erfahren wir über Georgis Erlebnisse in Sankt Petersburg in der fernen Vergangenheit und über das Leben mit seiner Ehefrau Soja in der näheren Vergangenheit. Dabei wird letzteres rückwärts erzählt, so dass sich beide Handlungsebenen am Ende des Romans zusammenfügen. Mit „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist John Boyne nach „Der Junge im gestreiften Pyjama“ wieder ein Meisterwerk gelungen. Ein Buch das einen auch nach dem Lesen nicht so schnell wieder loslässt.

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Ein besonderes Buch
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 27.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie in seinem vorherigen Buch “Der Junge im gestreiften Pyjama” hat der Ire John Boyne es wieder geschafft, ein historisches Kapitel aufzugreifen u. aus einer einzigartigen Perspektive zu schildern. Der Roman erzählt in einer wunderschönen bildhaften Sprache die Geschichte von Georgi u. seiner Liebe zur letzten Zarentochter Anastasia. Für... Wie in seinem vorherigen Buch “Der Junge im gestreiften Pyjama” hat der Ire John Boyne es wieder geschafft, ein historisches Kapitel aufzugreifen u. aus einer einzigartigen Perspektive zu schildern. Der Roman erzählt in einer wunderschönen bildhaften Sprache die Geschichte von Georgi u. seiner Liebe zur letzten Zarentochter Anastasia. Für mich besticht dieser Roman durch die leisen Töne, die noch lange nachhallen u. es so besonders machen.

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Und wieder ein fantastischer John Boyne
von Nicole Bouché aus Weiterstadt am 31.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollte Bauernsohn Georgi seinen besten Freund nur davor bewahren ein unbedachtes Attentat zu begehen. So rettet er das Leben eines Verwandten der Zarenfamilie und wird nun aus Dankbarkeit an den Hof nach St. Petersburg gerufen, um dort als Beschützer des Zarensohns zu fungieren. Dort lernt er auch Zar... Eigentlich wollte Bauernsohn Georgi seinen besten Freund nur davor bewahren ein unbedachtes Attentat zu begehen. So rettet er das Leben eines Verwandten der Zarenfamilie und wird nun aus Dankbarkeit an den Hof nach St. Petersburg gerufen, um dort als Beschützer des Zarensohns zu fungieren. Dort lernt er auch Zar Nikolaus Tochter Anastasia kennen und lieben, eine Liebe die durch die Standesunterschiede nicht sein darf. Doch ein viel größeres Unglück überschattet Georgis Leben. Die Stimmen gegen die Zarenfamilie werden lauter und bald müssen sie vor den Bolschewikis fliehen. Diese Geschichte hat mich so fasziniert und berührt, dass ich noch zwei Tage danach davon geträumt habe. Also lesen,lesen, lesen!

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Traumhaft und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die... Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Liebesgeschichte ist trotz der vorhersehbaren Wendung, spannend und nicht zu kitschig geschrieben. Vor allem der zweite Handlungsstrang der die beiden als altes Ehepärchen zum Inhalt hat, trägt zur Spannung bei. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht zu Dingen die in der Vergangenheit liegen und erst nach und nach erfährt man die ganze traurige, aber auch schöne Geschichte der beiden. Obwohl historisch nicht immer korrekt (es ist immer noch umstritten ob Anastasia überlebt hat oder nicht) fände ich es doch schön wenn es sich in etwa so zugetragen hätte :) Ein echtes Lesevergnügen!

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Eine große Liebe
von Monika Waldherr aus Wörgl am 23.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine Reise zur Zeit des Niedergangs am russischen Zarenhof. Wir begleiten Georgi, der durch Zufall Leibwächter des Großfürsten Alexei wird. Und der sich dabei in Anastasia verliebt, eine verbotene Liebe. Abwechselnd wird uns aus seinem Leben in der Gegenwart in London früher dann in Paris , beginnent 1980 bis zurück... Eine Reise zur Zeit des Niedergangs am russischen Zarenhof. Wir begleiten Georgi, der durch Zufall Leibwächter des Großfürsten Alexei wird. Und der sich dabei in Anastasia verliebt, eine verbotene Liebe. Abwechselnd wird uns aus seinem Leben in der Gegenwart in London früher dann in Paris , beginnent 1980 bis zurück zu seiner Jugend in einem einfachen russischen Dorf erzählt. Ein überaus interessant und warmherziger Rückblick auf unser letztes Jahrhundert. Sehr empfehlenswert!

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Das haus zur besonderen Verwendung
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 15.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Manche Bücher nimmt man aus dem Regal in die Hand und ließt die ersten Seiten und weiß dann genau das eine ganz tolle Geschichte auf einen wartet. So ist es bei John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“. Der Autor erzählt die Geschichte des Bauernsohns Georgi, der irgendwo im... Manche Bücher nimmt man aus dem Regal in die Hand und ließt die ersten Seiten und weiß dann genau das eine ganz tolle Geschichte auf einen wartet. So ist es bei John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“. Der Autor erzählt die Geschichte des Bauernsohns Georgi, der irgendwo im Herzen Russlands dem Vetter des Zaren das Leben rettet und so plötzlich im Zentrum der Macht landet. Er wird Mitglied der Leibgarde des Zaren und verliebt sich dabei in eine seiner Töchter. Und diese Liebe die nicht sein darf bleibt nicht unerhört. Im Wechsel erzählt Boyne von Georgis Leben nach der Zarenzeit und seinem Leben währenddessen. Schließlich treffen sich beide Erzählstränge im Jahr 1918. Dort löst sich der Plot auf und als Leser bleibt man mit einem „WOW!“ auf den Lippen zurück. Durch Boynes außergewöhnliches Sprachgefühl kann man sich als Leser gut in der Geschichte verlieren. Man spürt mit jedem Wort Sojas und Georgis Gefühle füreinander und die knisternde Spannung, die vor allem auf den letzten Seiten in der Luft liegt.

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Einfach nur bezaubernd!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2011
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

"Das Haus zur besonderen Verwendung" habe ich innerhalb von 3 Tagen gelesen, und es ist trotz der immer im Vordergrund stehenden Liebesgeschichte zwischen Georgi und Soja, die sein Leben ist, niemals kitschig, niemals überfrachtet und niemals unrealistisch. Es ist sehr schnell klar, wie sich die groben Züge des Lebens... "Das Haus zur besonderen Verwendung" habe ich innerhalb von 3 Tagen gelesen, und es ist trotz der immer im Vordergrund stehenden Liebesgeschichte zwischen Georgi und Soja, die sein Leben ist, niemals kitschig, niemals überfrachtet und niemals unrealistisch. Es ist sehr schnell klar, wie sich die groben Züge des Lebens der beiden entwickelt haben, und dennoch habe ich jede kleinste Episode verschlungen, die mir die Details der Liebes- und Lebensgeschichte der zwei nähergebracht hat. Für mich ist der Roman auch kein historischer - natürlich spielt sich die Hälfte des Buches in den letzten Jahren der Zarenzeit ab, dennoch habe ich es eher als die Lebensgeschichte der beiden gelesen. Die hierbei gewählte Form fand ich sehr toll: Georgi berichtet über die Gegenwart, gut ersichtlich aus den Kapiteln, die mit Jahreszahlen überschrieben sind. Seine Schilderungen aus der Vergangenheit sind mit Kapitelüberschriften versehen. Die beiden Erzählstränge gleichen sich immer mehr an, als seine Gegenwartsschilderungen zurück in die Vergangenheit reichen und seine Kindheitserinnerungen weitergeführt werden in seine Jugend und sein Erwachsenenalter. Durch die unterschiedlichen Titel habe ich mich immer sofort zurechtgefunden, musste nie überlegen, wo im Leben der beiden ich mich nun befinde oder "welcher Georgi" mir nun gerade berichtet. Der Wechsel zwischen den Erzählsträngen wird auch nicht überstrapaziert. Der Roman ist einfach nur bezaubernd - und auf den letzten 50 Seiten spannender als jeder Krimi, herzzerreißender als jede Sonntag-Abend-Schmonzette und dennoch (oder genau deswegen) eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Ob nun historisch verbürgt oder nicht, das Buch ist eine definitive Leseempfehlung!

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Weitere aussergewöhnliche Filmvorlage?!
von Querleserin am 21.02.2011
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Das Buch besticht durch die besondere Erzählform mit zwei gegeneinander laufenden Zeitachsen: Georgi als 16-jähriger Bauernjunge verlässt unter besonderen Umständen sein Dorf... Georgi als gut 80-jähriger verheirateter Mann, der auf das Leben als Bibliothekar und an der Seite seiner Frau Soja zurückblickt... Boyne hat es wiederum verstanden eine historische Geschichte (rund um... Das Buch besticht durch die besondere Erzählform mit zwei gegeneinander laufenden Zeitachsen: Georgi als 16-jähriger Bauernjunge verlässt unter besonderen Umständen sein Dorf... Georgi als gut 80-jähriger verheirateter Mann, der auf das Leben als Bibliothekar und an der Seite seiner Frau Soja zurückblickt... Boyne hat es wiederum verstanden eine historische Geschichte (rund um die letzte Zarenfamilie)genial zu verpacken. Wenn das keine brilliante Filmvorlage ist ?! - wie bei "Der junge im gestreiften Pyjama" - ich würde mich super freuen ins Kino zu einer gelungenen Verfilmung gehen zu können :-) In Buchform haben Sie einfach einige Schmökerstunden mehr, welche ich sehr genossen habe...

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wunderschöne Liebesgeschichte
von Verena R. aus Vöcklabruck am 03.02.2011
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Georgi ist ein einfacher Junge aus dem russischen Volke und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Anastasia ist eine Großfürstin und Tochter des regierenden Zaren von Russland. Der Unterschied zwischen ihnen könnte größer kaum sein. Doch als Georgi einem Großfürsten das Leben rettet, wird er der Leibwächter des Zarewitsch Alexei, Anastasias... Georgi ist ein einfacher Junge aus dem russischen Volke und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Anastasia ist eine Großfürstin und Tochter des regierenden Zaren von Russland. Der Unterschied zwischen ihnen könnte größer kaum sein. Doch als Georgi einem Großfürsten das Leben rettet, wird er der Leibwächter des Zarewitsch Alexei, Anastasias jüngeren Bruder. So kreuzen sich ihre Wege und sie finden ineinander Seelenverwandte. Doch aufgrund ihres gesellschaftlichen Standes hat ihre Liebe keine Chance und sie muss geheim bleiben. 1913 werden Anastasia und ihre Familie ins Exil geschickt. Wird Georgi sie dort rechtzeitig finden oder wird die ganze Familie hingerichtet? Die Geschichte ist durchgehend aus der Sicht von Georgi erzählt – abwechselnd während der Beginne des 20. Jahrhunderts und rückwärts ab dem Beginn der 1980er – Jahre. Am Ende des Buches treffen sich die beiden Erzählweisen im selben Jahr und somit schließt sich der Kreis. Das ist meiner Meinung nach eine wirklich geschickt gewählte Methode, um die Geschichte zu erzählen, denn man erlebt die Anfänge der Liebesgeschichte zwischen Georgi und Anastasia und erfährt parallel dazu auch, was mehrere Jahrzehnte später passiert. Das Ganze ist noch dazu so geschickt aufgebaut, dass einem trotzdem nicht langweilig wird, weil man beim Blick in die Zukunft nichts erfährt, was dazwischen passiert, zumindest nicht soviel, dass man Schlüsse daraus ziehen könnte, was passiert ist, beziehungsweise, passieren wird – im Gegenteil, es macht das Ganze oft sogar noch spannender, als wenn es in chronologisch richtiger Reihenfolge erzählt werden würde. Die Geschichte selbst gefiel mir auch sehr gut, die Liebesgeschichte ist tragisch und wahnsinnig romantisch, ohne dabei kitschig zu werden, denn sie zeigt nicht, so wie viele andere Bücher, das „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ – Prinzip, sondern zeigt, dass eine Liebe, auch wenn sie noch so groß sein mag, Höhen UND Tiefen kennt, dass man daraus aber lernen und sich wieder neu entdecken kann.

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