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Das Herz einer Löwin

Roman

(2)
Eigentlich hatte Emma nur vor, in Tansania an einer Safari teilzunehmen und der Missionsstation einen Besuch abzustatten, auf der ihre Mutter einst an einem tödlichen Fieber starb. Doch dort begegnet sie dem charismatischen Massai-Arzt Daniel, und plötzlich scheint ihr ganzes bisheriges Leben in Frage zu stehen. Als sie dann auch noch auf die kleine Waise Angel trifft, wird ihr klar, dass sie bereits dem Zauber des schwarzen Kontinents erlegen ist. Sie beginnt, um das Mädchen zu kämpfen – und erkennt, dass sie Afrika nicht mehr verlassen will – genauso wenig wie Daniel …
Portrait
Katherine Scholes wurde auf einer Missionsstation in Tansania geboren und hat den größten Teil ihrer Kindheit dort verbracht, bevor sie nach England und dann nach Tasmanien zog. Sie hat mehrere Romane, darunter einige für Jugendliche, geschrieben und arbeitet auch im Filmbereich. Sie lebt zurzeit mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Tasmanien. "Die Regenkönigin", "Die Traumtänzerin", "Die Sturmfängerin" und "Roter Hibiskus" waren allesamt Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426413005
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 28.450
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schönster Schmöker seit langem“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Auch wenn das (total mißlungene) Cover es nicht verrät: Dieses Buch MUSS die passionierte Schmöker-Liebhaberin einfach lieben! Es hat wirklich alles: Liebe, Leidenschaft, Spannung und Abenteuer. Vor allem aber vermittelt es eine große Liebe zu diesem wunderbaren Land mit seinen unbezahlbaren Natur- und Tier-Schätzen. LESEN!!!!!

Auch wenn das (total mißlungene) Cover es nicht verrät: Dieses Buch MUSS die passionierte Schmöker-Liebhaberin einfach lieben! Es hat wirklich alles: Liebe, Leidenschaft, Spannung und Abenteuer. Vor allem aber vermittelt es eine große Liebe zu diesem wunderbaren Land mit seinen unbezahlbaren Natur- und Tier-Schätzen. LESEN!!!!!

„Ein gefühlvoller Schmöker !!!“

Gudrun Krull, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Die siebenjährige Angel zieht mit ihrer Mutter Laura und den beiden Kamelen durch die Savanne. Beide sind glücklich, bis Laura von einer Schlange gebissen wird und Angel mit ansehen muss, wie ihre Mutter qualvoll stirbt. Dann ist da noch Emma, die von Australien nach Afrika reist, um die Station zu besuchen wo ihre Mutter Susan vor Die siebenjährige Angel zieht mit ihrer Mutter Laura und den beiden Kamelen durch die Savanne. Beide sind glücklich, bis Laura von einer Schlange gebissen wird und Angel mit ansehen muss, wie ihre Mutter qualvoll stirbt. Dann ist da noch Emma, die von Australien nach Afrika reist, um die Station zu besuchen wo ihre Mutter Susan vor fünfundzwanzig Jahren im Forschungslabor gearbeitet hat, sich dabei mit dem Olambo Virus infiziert und daran gestorben ist. Emma war damals auch sieben Jahre alt. Zwischen Angel und Emma entsteht ein herzliches Verhältnis.Es gibt auch noch Daniel, der Emmas Herz höher schlagen läßt. Eine schöne Geschichte, wunderbar geschrieben,alles ist enthalten, Spannung, Liebe und Gefühl, mitten im Herzen Afrikas !!!

„Schmerzhafte Erinnerungen und eine neue Zukunft“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Endlich ein neuer Afrikaroman von einer, die sich dort auskennt. Berührende, bezaubernde Bilder bringt uns die Autorin näher .Und Menschen, die sehr unterschiedlich sind und leben und dennoch eine spannende Geschichte zum guten Ende bringen, Angel, die mit ihrer Mutter in Afrika lebt und umherzieht , muss auf tragische Weise den Tod Endlich ein neuer Afrikaroman von einer, die sich dort auskennt. Berührende, bezaubernde Bilder bringt uns die Autorin näher .Und Menschen, die sehr unterschiedlich sind und leben und dennoch eine spannende Geschichte zum guten Ende bringen, Angel, die mit ihrer Mutter in Afrika lebt und umherzieht , muss auf tragische Weise den Tod ihrer Mutter miterleben. Emma wollte eigentlich sich nur das Haus anschauen, wo ihre Mutter lebte, forschte und an einer tückischen Viruserkrankung starb. Aber dann kommen Menschen und Ereignisse in ihr so wohl geordnetes Leben, denen sie sich nicht entziehen kann. Wenn Ihnen dieses Buch genauso gut wie mir gefällt, sollten Sie sich auch in den Bann der anderen Romane von Katherine Scholes ziehen lassen:Roter Hibiskus, Die Regenkönigin, Die Traumtänzerin und Die Sturmfängerin.

„der Zauber der Löwen...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hier kommt Nachschub zum Genre Afrikaroman und zwar von einer Autorin, die sich damit auskennt ! Mit Angel und Emma sind zwei Protagonistinnen gelungen, die der Magie des Kontinents Afrika gerecht werden.Schöne Bilder entstehen im Kopf und man kann sich ganz dem Schmökergenuss hingeben... Hier kommt Nachschub zum Genre Afrikaroman und zwar von einer Autorin, die sich damit auskennt ! Mit Angel und Emma sind zwei Protagonistinnen gelungen, die der Magie des Kontinents Afrika gerecht werden.Schöne Bilder entstehen im Kopf und man kann sich ganz dem Schmökergenuss hingeben...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Afrika für jeden
von einer Kundin/einem Kunden aus Unsleben am 16.07.2012

Das Buch ist schön geschrieben und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Katherine Scholes hat eine liebevolle Art über Afrika zu schreiben und man findet sich sehr gut in die Geschichte ein. Man merkt dass die Verbindung der Autorin zu diesem wilden Land nicht nur auf dem Papier... Das Buch ist schön geschrieben und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Katherine Scholes hat eine liebevolle Art über Afrika zu schreiben und man findet sich sehr gut in die Geschichte ein. Man merkt dass die Verbindung der Autorin zu diesem wilden Land nicht nur auf dem Papier existiert. In der Geschichte geht es zum einen um das kleine Mädchen Angel das durch einen Schlangenbiss seine Mutter verliert und in der afrikanischen Wildnis alleine zurück bleibt. Wie durch ein Wunder wird Angel von einer Löwin gerettet. Aber auch um Emma, eine Wissenschaftlerin aus Australien die auf einer Reise nach Afrika den Massai-Arzt Daniel, Leiter einer Virenforschungsstation, kennenlernt. Durch Daniel entdeckt Emma Seiten an sich die Sie vorher nicht kannte und Sie beginnt Ihr bisheriges Leben in Fragen zu stellen. Die Pfade dieser drei Menschen kreuzen sich und verschlingen zu einem großen Abenteuer. Ein schöner Roman mit Liebe, Abenteuer und vor allem viel Afrika der mir leider ein wenig zu schmalzig und auch ziemlich unrealistisch war. Trotzdem habe ich das Buch als leichte Sommerurlaubslektüre gerne gelesen und empfehle es weiter.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Schön! Für Afrika-Schmöker Fans genau das Richtige.

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Das Herz einer Löwin
von Alike Hinsenkamp aus Lingen (Ems) am 07.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Angel ist mit ihrer Mutter alleine auf Kamelen unterwegs, als Angels Mutter von einer Schlange gebissen wird und schließlich stirbt, ist das Mädchen ganz allein. Um zu überleben, schließt sie sich einer Löwin und deren Jungen an. Emma macht sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Mutter, sie starb... Angel ist mit ihrer Mutter alleine auf Kamelen unterwegs, als Angels Mutter von einer Schlange gebissen wird und schließlich stirbt, ist das Mädchen ganz allein. Um zu überleben, schließt sie sich einer Löwin und deren Jungen an. Emma macht sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Mutter, sie starb in Afrika an einer Fiebererkrankung. Sie lernt Daniel, einen Arzt dort, kennen. Als die beiden zwei Kamele ohne Besitzer entdecken, machen sie sich auf die Suche nach den Besitzern und somit nach Angel. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein wundervolles und unterhaltsames Buch, das einen mit in eine Fremde Welt nimmt.

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Hör nur auf dein Herz
von mithrandir am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Katherine Scholes schreibt sehr flüssig und angenehm. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben ein sehr detailliertes Bild in meinem Kopf entstehen lassen. Man kann förmlich heraushören, dass die Autorin selbst dort war und von diesem Land fasziniert ist. Zudem hat mich die Geschichte sofort für sich gefangengenommen. Ich habe Laura und... Katherine Scholes schreibt sehr flüssig und angenehm. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben ein sehr detailliertes Bild in meinem Kopf entstehen lassen. Man kann förmlich heraushören, dass die Autorin selbst dort war und von diesem Land fasziniert ist. Zudem hat mich die Geschichte sofort für sich gefangengenommen. Ich habe Laura und Angel gleich von Anfang an in mein Herz geschlossen und war zutiefst berührt von dem Tod der Mutter und dem Umgang des Kindes mit dieser Situation. Auch die Rettung und die Akzeptanz des Kindes durch die Löwin war nicht nur nahezu mystisch, sondern auch sehr emotionsgeladen. Katherine Scholes schafft es gekonnt, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und ich fand es sehr schön, wie Emmas Wandlung hin zu den wichtigen Dingen des Lebens beschrieben worden ist. Ich muss gestehen, dass Afrika-Romane bisher nicht zu meinem Lese-Beuteschema gehörten; diese Einschätzung muss ich jedoch revidieren. Das Buch war nicht nur absolut fesselnd, sondern auch leider viel zu kurz. Katherine Scholes hat eine wunderbare Art zu schreiben, die mich tief berührt hat.

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Hör nur auf dein Herz
von mithrandir am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Katherine Scholes schreibt sehr flüssig und angenehm. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben ein sehr detailliertes Bild in meinem Kopf entstehen lassen. Man kann förmlich heraushören, dass die Autorin selbst dort war und von diesem Land fasziniert ist. Zudem hat mich die Geschichte sofort für sich gefangengenommen. Ich habe Laura und... Katherine Scholes schreibt sehr flüssig und angenehm. Die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben ein sehr detailliertes Bild in meinem Kopf entstehen lassen. Man kann förmlich heraushören, dass die Autorin selbst dort war und von diesem Land fasziniert ist. Zudem hat mich die Geschichte sofort für sich gefangengenommen. Ich habe Laura und Angel gleich von Anfang an in mein Herz geschlossen und war zutiefst berührt von dem Tod der Mutter und dem Umgang des Kindes mit dieser Situation. Auch die Rettung und die Akzeptanz des Kindes durch die Löwin war nicht nur nahezu mystisch, sondern auch sehr emotionsgeladen. Katherine Scholes schafft es gekonnt, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und ich fand es sehr schön, wie Emmas Wandlung hin zu den wichtigen Dingen des Lebens beschrieben worden ist. Ich muss gestehen, dass Afrika-Romane bisher nicht zu meinem Lese-Beuteschema gehörten; diese Einschätzung muss ich jedoch revidieren. Das Buch war nicht nur absolut fesselnd, sondern auch leider viel zu kurz. Katherine Scholes hat eine wunderbare Art zu schreiben, die mich tief berührt hat.

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Der Zauber Afrikas
von Melanie Enns aus L. am 25.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist zwar von Anfang bis Ende sehr vorhersehbar, aber dennoch sind seine Figuren so liebenswert, das dieses das, was stören könnte aufwiegt. Afrika in seiner ganzen Pracht wird wunderbar beschrieben. Wir lernen aber auch die Gefahren kennen und eine Gefahr davon wird Angel zum Verhängnis, denn durch... Dieser Roman ist zwar von Anfang bis Ende sehr vorhersehbar, aber dennoch sind seine Figuren so liebenswert, das dieses das, was stören könnte aufwiegt. Afrika in seiner ganzen Pracht wird wunderbar beschrieben. Wir lernen aber auch die Gefahren kennen und eine Gefahr davon wird Angel zum Verhängnis, denn durch einen Schlangenbiss wird ihre Mutter getötet und sie ist von einem Augenblick auf den anderen eine Waise. Angel, Daniel und auch Emma sind die 3 Hauptprotagonisten die uns durch den Roman führen. Es gibt auch noch eine ganz wichtige andere Figur, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte, da sie zu gewaltig, zu bombastisch ist und in mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, das ich nur ihren Namen nennen möchte und dieser ist Moyo. Ich bin immer noch ganz verzaubert und hätte die Erfahrung, die Angel mit ihr macht auch gerne geteilt. Die Autorin hat es geschafft mich von Anfang an zu packen. Der Anfang war in meinen Augen sehr, sehr krass und ich hätte Angel am liebsten in den Arm genommen und getröstet als ihre Mutter stirbt und sie in dem Augenblick so viel Stärke zeigt, die man einem Kind in dem Alter nicht zutrauen würde. Welches Kind deckt die Mutter mit Steinen zu, damit die Geier sie nicht fressen? Woher kommt diese Stärke? Liegt es daran, das Angel nichts anderes kennt als Afrika? Das Land in dem sie groß geworden ist? Da wo sie bleiben möchte? Ihr Zuhause mit ihren Kamelen und den manyattas?Angel ist dickköpfig und weiß genau, was sie will und was sie eben nicht will. Das was dann folgt, hat mich oft den Atem anhalten lassen, da es mir unmöglich erschien, dennoch war ich von Anfang an komplett verzaubert und habe das Lesen genossen. Ehrlich gesagt hatte ich immer schon eine Vermutung, was letztendlich mit Angel passieren wird, wie sie das Leben in Afrika ohne ihre Mutter bestreiten wird, denn es war schon sehr vorhersehbar, daher hat mich das Ende nicht wirklich überrascht. Letztendlich gewinnt auch hier die Liebe, die im Buch die ganze Zeit knistert und zum Schluss einfach ein gutes Ende nehmen muss. Alles andere hätte ich auch nicht akzeptiert und wäre sehr unzufrieden gewesen. So konnte ich das Buch mit einem Lächeln im Gesicht beenden und mich für Angel freuen. Natürlich könnte ich jetzt die Handlung komplett auseinander nehmen und genauer beschreiben, was geschieht, aber ich finde dieses Buch so wunderbar, das ich mir wünschen würde, das es noch viel mehr Leser und Leserinnen begeistert wie mich. Die Weite der Steppe, die wunderbaren Tiere, das Abenteuer, die Wilderer, die Liebe, die wirklich nicht zu kurz kommt, das Ungewisse und auch das, was im Detail liegt und auch das, was zwischen den Zeilen zu lesen ist. Ich konnte mich fallen lassen und diese unglaubliche Geschichte auf mich wirken lassen, die wie gesagt nicht sehr schön beginnt, aber ein wunderbares Ende hat. Hier und da ist es schon ein wenig kitschig, aber manchmal braucht man das als Frau einfach.

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Eintauchen in eine andere Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 24.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als erstes sollte ich vielleicht anmerken, das ich normalerweise ein absoluter Krimi-Horror-Psychothriller-Fan bin und dementsprechend mein Bücherregal gefüllt ist. Nun wollte ich mich aber auch mal an andere Genres vortasten und begann "Das Herz einer Löwin" zu lesen. Erst war ich skeptisch, ob mich das Buch genauso fesseln kann, wie ich... Als erstes sollte ich vielleicht anmerken, das ich normalerweise ein absoluter Krimi-Horror-Psychothriller-Fan bin und dementsprechend mein Bücherregal gefüllt ist. Nun wollte ich mich aber auch mal an andere Genres vortasten und begann "Das Herz einer Löwin" zu lesen. Erst war ich skeptisch, ob mich das Buch genauso fesseln kann, wie ich es sonst von meinen Büchern gewohnt bin. Aber schon nach den ersten Seiten, hatte mich Afrika und die Geschichte um die kleine Angel, die auf tragische Weise ihre Mutter verlor, in ihrem Bann. Man möchte wissen, wie und ob es das kleine Mädchen schafft zu überleben. Zwischenzeitlich wird von Emma erzählt, die nach Tansania in die Fieber- Station kam, um mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Das sich die Wege von Angel und Emma kreuzen werden, war zwar recht schnell klar, nahm aber nichts an der Spannung. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man kann sich gut in die Personen hinein versetzen. So bekommt man den Eindruck "dabei zu sein" und Afrika etwas besser kennen zu lernen, was ich sehr interessant fand. Besonders die Erzählungen über die Löwin Moyo und ihren friedlichen, beschützenden Umgang mit den Menschen fand ich sehr beeindruckend. Fazit : Ich bin sehr froh, diese spannende, oft rührende Geschichte gelesen zu haben und mit Sicherheit wird es nicht das das letzte Buch über Afrika, bzw der Autorin Katherine Scholes gewesen sein.

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Spannung und Gefühl vor afrikanischer Kulisse
von Anja am 17.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Emma das Land Tansania bereist, möchte sie eigentlich nur mit einer alten Erinnerung an ihre Mutter abschließen. Denn diese ist vor 25 Jahren an einem schrecklichen Fieber während ihrer Forschungsarbeit in dem Land verstorben und hat ihre gerade einmal sieben jährige Tochter mit dem Vater in der amerikanischen... Als Emma das Land Tansania bereist, möchte sie eigentlich nur mit einer alten Erinnerung an ihre Mutter abschließen. Denn diese ist vor 25 Jahren an einem schrecklichen Fieber während ihrer Forschungsarbeit in dem Land verstorben und hat ihre gerade einmal sieben jährige Tochter mit dem Vater in der amerikanischen Heimat zurück gelassen. Kurz nach ihrer Ankunft in der Forschungsstation trifft sie dort auf den Tierarzt Daniel und gleich sind sich beide sehr sympathisch. Während Emma versucht mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, kämpft die kleine Angel in der Wüste um das eigene Überleben. Nach einem Schlangenbiss ist ihre Mutter Laura gestorben und nun ist sie allein, bis eine Löwin mit ihren Jungen auftaucht. Angel schließt sich der Löwenfamilie an und wird von der Löwin wie ihr eigenes Kind gepflegt. Sehr bildlich und lebendig schildert die Autorin eine bewegende Geschichte, die tief unter die Haut geht. Besonders die Erzählungen der kleinen Angel mitten in der Löwenfamilie sind ergreifend und fesselnd. Die Ruhe und Akzeptanz der Löwenmutter Moyo sind fühlbar und lassen Angel in einem besonderen Licht erscheinen. Auch Emma ist recht sympathisch, wenn sie auch ein wenig unsicher wirkt und viel über ihre Vergangenheit nachdenkt. Ihre Beziehung zu Daniel ist zunächst freundschaftlich, mit der nötigen Menge Respekt dem anderen gegenüber. Da Emma nicht vor hat, in Tansania zu bleiben, möchten beide keine weiteren Schritte in ihrer Beziehung vornehmen, um Enttäuschungen und weitere Verluste zu vermeiden. Durch eine reale Erzählung, viele besondere Details und dem Flair Afrikas ist dieses Buch ein wunderbarer Roman, der sich leicht liest und den Leser schnell in die Welt Tansanias entführt. Mit sympathischen Charakteren und einer schlüssigen Geschichte entwickelt sich das Buch genau im richtigen Tempo und macht es leicht, den Worten zu folgen. Mein erster Roman der Autorin, der mich gleich überzeugt hat. Lebendig, offen und mit viel Gefühl konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Empfehlungsgarantie.

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Spannung und Gefühl vor afrikanischer Kulisse
von Anja Gollasch am 17.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Emma das Land Tansania bereist, möchte sie eigentlich nur mit einer alten Erinnerung an ihre Mutter abschließen. Denn diese ist vor 25 Jahren an einem schrecklichen Fieber während ihrer Forschungsarbeit in dem Land verstorben und hat ihre gerade einmal sieben jährige Tochter mit dem Vater in der amerikanischen... Als Emma das Land Tansania bereist, möchte sie eigentlich nur mit einer alten Erinnerung an ihre Mutter abschließen. Denn diese ist vor 25 Jahren an einem schrecklichen Fieber während ihrer Forschungsarbeit in dem Land verstorben und hat ihre gerade einmal sieben jährige Tochter mit dem Vater in der amerikanischen Heimat zurück gelassen. Kurz nach ihrer Ankunft in der Forschungsstation trifft sie dort auf den Tierarzt Daniel und gleich sind sich beide sehr sympathisch. Während Emma versucht mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, kämpft die kleine Angel in der Wüste um das eigene Überleben. Nach einem Schlangenbiss ist ihre Mutter Laura gestorben und nun ist sie allein, bis eine Löwin mit ihren Jungen auftaucht. Angel schließt sich der Löwenfamilie an und wird von der Löwin wie ihr eigenes Kind gepflegt. Sehr bildlich und lebendig schildert die Autorin eine bewegende Geschichte, die tief unter die Haut geht. Besonders die Erzählungen der kleinen Angel mitten in der Löwenfamilie sind ergreifend und fesselnd. Die Ruhe und Akzeptanz der Löwenmutter Moyo sind fühlbar und lassen Angel in einem besonderen Licht erscheinen. Auch Emma ist recht sympathisch, wenn sie auch ein wenig unsicher wirkt und viel über ihre Vergangenheit nachdenkt. Ihre Beziehung zu Daniel ist zunächst freundschaftlich, mit der nötigen Menge Respekt dem anderen gegenüber. Da Emma nicht vor hat, in Tansania zu bleiben, möchten beide keine weiteren Schritte in ihrer Beziehung vornehmen, um Enttäuschungen und weitere Verluste zu vermeiden. Durch eine reale Erzählung, viele besondere Details und dem Flair Afrikas ist dieses Buch ein wunderbarer Roman, der sich leicht liest und den Leser schnell in die Welt Tansanias entführt. Mit sympathischen Charakteren und einer schlüssigen Geschichte entwickelt sich das Buch genau im richtigen Tempo und macht es leicht, den Worten zu folgen. Mein erster Roman der Autorin, der mich gleich überzeugt hat. Lebendig, offen und mit viel Gefühl konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Empfehlungsgarantie.

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Das Herz einer Löwin
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 30.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre... Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre man selbst dort. Allein schon diese Tatsache hat das Buch für mich zu einem richtig tollen Leseerlebnis gemacht. Dazu kam dann noch, dass die Charaktere in dem Roman einfach nur toll waren und ganz besonders hat mir von ihnen die kleine Angel gefallen, die mit ihren sieben Jahren ganz eindeutig das Herz einer Löwin hat und dann noch daneben die Löwin mit dem großen Herzen Moyo. Insgesamt haben die Charaktere, in diesem Fall vor allem die menschlichen, alle etwas sehr sympathisches und auch etwas so reales, wenn man einfach auch ihr Verhalten betrachtet. Davon abgesehen, kann ich nur noch wiederholt sagen, wie gut mir einfach die Atmosphäre gefallen hat, in der man auch die Liebe zu diesem Land so eindringlich gespürt hat, sowie sich auch das Gespür der Autorin dafür zeigt, wie sich vollkommen Fremde in diesem Land fühlen können. Emmas Verhalten ist einfach so treffend geschildert, denn ich wette, dass sich die meisten in Städten Lebenden so verhalten würden. Allein schon durch die Unterschiede bei den Hygieneverhältnissen, beim Essen oder ähnlichem, verhält sich Emma genau, wie ich es von jemand aus den "westlichen" Ländern erwartet hätte, denn die Verhältnisse in Afrika ist man ja gar nicht gewohnt und gerade diese Angst vor dem Unbekannten kommt einfach durch schon die kleinsten Beschreibungen beim Leser an. Neben den vielen tollen Charakteren und der schönen Darstellung Afrikas war ebenso faszinierend, wie einem das Buch die Löwen präsentiert und nähergebracht hat. Sie wurden durch das Buch und seine Beschreibungen eindeutig zu einem sehr majestätischen und gleichzeitig sehr sensiblen Lebewesen und für mich während des Lesens einfach einen Aspekt erhalten haben, den ich vorher so nicht an ihnen gesehen habe. Grundsätzlich bin ich nicht gerade jemand, der Raubtiere bewundernswert findet, jedoch muss ich zugeben, dass sie es in diesem Roman auf jeden Fall sind und sogar noch mehr als das. Insgesamt hat mir das Buch einfach gut gefallen, auch wenn es von der Story her nichts wirklich vollkommen besonderes war, hatte es eine Atmosphäre, die einen zu bezaubern geschafft hat, was sogar noch eine schönere Wirkung haben kann, als die innovativste Geschichte. Es ist einfach ein Buch voller faszinierender Erkenntnisse über ein faszinierendes Land, dass ich nur jedem empfehlen kann.

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Das Herz einer Löwin
von Themistokeles aus Neustadt am 30.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre... Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre man selbst dort. Allein schon diese Tatsache hat das Buch für mich zu einem richtig tollen Leseerlebnis gemacht. Dazu kam dann noch, dass die Charaktere in dem Roman einfach nur toll waren und ganz besonders hat mir von ihnen die kleine Angel gefallen, die mit ihren sieben Jahren ganz eindeutig das Herz einer Löwin hat und dann noch daneben die Löwin mit dem großen Herzen Moyo. Insgesamt haben die Charaktere, in diesem Fall vor allem die menschlichen, alle etwas sehr sympathisches und auch etwas so reales, wenn man einfach auch ihr Verhalten betrachtet. Davon abgesehen, kann ich nur noch wiederholt sagen, wie gut mir einfach die Atmosphäre gefallen hat, in der man auch die Liebe zu diesem Land so eindringlich gespürt hat, sowie sich auch das Gespür der Autorin dafür zeigt, wie sich vollkommen Fremde in diesem Land fühlen können. Emmas Verhalten ist einfach so treffend geschildert, denn ich wette, dass sich die meisten in Städten Lebenden so verhalten würden. Allein schon durch die Unterschiede bei den Hygieneverhältnissen, beim Essen oder ähnlichem, verhält sich Emma genau, wie ich es von jemand aus den "westlichen" Ländern erwartet hätte, denn die Verhältnisse in Afrika ist man ja gar nicht gewohnt und gerade diese Angst vor dem Unbekannten kommt einfach durch schon die kleinsten Beschreibungen beim Leser an. Neben den vielen tollen Charakteren und der schönen Darstellung Afrikas war ebenso faszinierend, wie einem das Buch die Löwen präsentiert und nähergebracht hat. Sie wurden durch das Buch und seine Beschreibungen eindeutig zu einem sehr majestätischen und gleichzeitig sehr sensiblen Lebewesen und für mich während des Lesens einfach einen Aspekt erhalten haben, den ich vorher so nicht an ihnen gesehen habe. Grundsätzlich bin ich nicht gerade jemand, der Raubtiere bewundernswert findet, jedoch muss ich zugeben, dass sie es in diesem Roman auf jeden Fall sind und sogar noch mehr als das. Insgesamt hat mir das Buch einfach gut gefallen, auch wenn es von der Story her nichts wirklich vollkommen besonderes war, hatte es eine Atmosphäre, die einen zu bezaubern geschafft hat, was sogar noch eine schönere Wirkung haben kann, als die innovativste Geschichte. Es ist einfach ein Buch voller faszinierender Erkenntnisse über ein faszinierendes Land, dass ich nur jedem empfehlen kann.

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Herzerwärmender Schmöker
von anushka am 29.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wenn man die Inhaltsangabe so liest, klingt sie sehr trivial und wenig kreativ. Und sicherlich gab es solche oder ähnliche Geschichte schon in zahlreichen Sehnsuchtsromanen. Aber so ganz gerecht wird dies dem Buch dann doch nicht. Zugegeben, die Wendungen in diesem Buch sind nicht immer sehr realistisch und auch... Wenn man die Inhaltsangabe so liest, klingt sie sehr trivial und wenig kreativ. Und sicherlich gab es solche oder ähnliche Geschichte schon in zahlreichen Sehnsuchtsromanen. Aber so ganz gerecht wird dies dem Buch dann doch nicht. Zugegeben, die Wendungen in diesem Buch sind nicht immer sehr realistisch und auch die Protagonistin hat einiges an Nervpotential mit ihrem Selbstmitleid, und doch ist dieses Buch anrührend und herzerwärmend. Besonders wer Tiere mag - und Löwen im Besonderen - kommt hier auf seine Kosten. Ich will nicht zu viel verraten, aber wie der Titel schon sagt, spielen Löwen hier eine besondere Rolle und zwar nicht nur im metaphorischen Sinn. Handlungstechnisch hatte ich mehr erwartet, aber das Buch befasst sich überwiegend mit der Suche nach Angel. Dabei kommen sich Daniel und Emma näher, doch zum Glück steht dies nicht im Vordergrund. Zwischenzeitlich betreibt Emma etwas viel Innenschau und kommt dabei immer wieder zu den gleichen Schlüssen. Das ist nicht sehr subtil und wird dem Leser manchmal fasst mit dem Holzhammer vermittelt. Dagegen werden jedoch Landschaft und Menschen farbenprächtig beschrieben und die Mensch-Tier-Interaktion ist herzerwärmend. Beim Lesen entwickelt sich eine Art Magie und die angepriesene "Liebeserklärung an Afrika" wird förmlich spürbar. Als Urlaubs- oder Sommerschmöker ist dieses Buch absolut geeignet und weckt das Fernweh. Zum Schluss bleibt man mit der festen Überzeugung zurück, dass diese Erde mehr als schützenswert ist und die Tiere sichere Territorien verdienen.

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Ein Herz für Afrika
von seemann01 am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Das Herz einer Löwin" ist ein typischer Afrikaroman mit detaillierten Beschreibungen der Landschaft und der Menschen, die dort leben, sowie einer zarten Liebesgeschichte. Das Erzähltempo entspicht der Lebensart der Massai und ist ruhig und ausführlich. Nichtsdestotrotz schafft der Roman es, seine Leser zu fesseln mit seiner gefühlvollen Geschichte der... "Das Herz einer Löwin" ist ein typischer Afrikaroman mit detaillierten Beschreibungen der Landschaft und der Menschen, die dort leben, sowie einer zarten Liebesgeschichte. Das Erzähltempo entspicht der Lebensart der Massai und ist ruhig und ausführlich. Nichtsdestotrotz schafft der Roman es, seine Leser zu fesseln mit seiner gefühlvollen Geschichte der drei Protagonisten, deren Wege sich kreuzen, mit Hoffnung auf einen gemeinsamen Weg in der Zukunft. Die Charaktere waren sehr genau beschrieben, insbesondere Emma und Angel ließen den Leser ausführlich an ihrer Gefühlswelt teilhaben. Wenn auch Angels Verhalten oftmals über das einer normalen Siebenjährigen hinausgeht, tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch, da Katherine Scholes stets dabei zu fesseln weiss.

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Atemberaubend schön...
von AmyMaus87 am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Zwei Menschen und zwei ähnliche Schicksale. Dort ist einmal Angel, die ihre Mutter auf tragische Weise in der Wüste verliert und die Protagonisten Emma, die nach Tansania reist, um endlich die Gedanken an ihrer verstorbenen Mutter beiseitelegen möchte. Die sie bis heute noch schmerzlich vermisst. Zwei so unterschiedliche Leben und... Inhalt Zwei Menschen und zwei ähnliche Schicksale. Dort ist einmal Angel, die ihre Mutter auf tragische Weise in der Wüste verliert und die Protagonisten Emma, die nach Tansania reist, um endlich die Gedanken an ihrer verstorbenen Mutter beiseitelegen möchte. Die sie bis heute noch schmerzlich vermisst. Zwei so unterschiedliche Leben und das Schicksal führt sie dennoch am Schluss zusammen. Meine Meinung Kathrin Scholes Roman ist eine leichte und lockere Sommerlektüre vor afrikanischen Hintergrund. Das Buch erzählt über zwei Leben und wie das Schicksal sie zueinander führt. Viele einzelne Szenen sind sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich das Land und die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Man taucht regelrecht ab ins weit entfernte Afrika und lässt sich von der atemberaubenden Kulisse leiten. Es zeigt das wahre Afrika, weit fern von dem Tourismus. Alle Protagonisten wurden gut herausgearbeitet und zeigen alle ihren ganz individuellen Charakter und die Löwin die als sehr empfindsames Tier dargestellt worden ist. Denn genau das stellt die Raubkatzen in ein ganz anderes Licht, weil sie so oft sonst einen ganz anderen Ruf genießen. Schön find ich vor allem, dass die Autorin viel für dieses Buch recherchiert hat, was sich hinten in ihrem Nachwort wiederfindet. Fazit Ich gebe diesem Buch 4 Sterne, weil es einen zum Träumen einlädt und den Kontinent Afrika näher bringt. Es ist genau das richtige für einen entspannten Abend. Schade finde ich allerdings, dass das Ende relativ offen gehalten ist und noch viele unbeantwortete Fragen im Raum stehen. Das ist aber eine Geschmacksfrage. ;-)

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Zauber vom wilden, unbekannten Afrika
von Kinderundbuecher am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Angel und ihre Mutter Laura sind auf den Weg in ein kleines Dorf mitten in Tansania. Doch plötzlich passiert ein Unglück und Angel ist auf sich allein gestellt - und das mitten in der Wüste Afrika's. Emma, eine junge Australierin, ist in Afrika auf der Suche nach den Spuren ihrer... Angel und ihre Mutter Laura sind auf den Weg in ein kleines Dorf mitten in Tansania. Doch plötzlich passiert ein Unglück und Angel ist auf sich allein gestellt - und das mitten in der Wüste Afrika's. Emma, eine junge Australierin, ist in Afrika auf der Suche nach den Spuren ihrer verstorbenen Mutter. Sie arbeitete in einer Forschungsstation in Tansania und genau dort ist Emma jetzt für einen kurzen Aufenthalt zurück gekehrt. Doch es kommt für Emma alles anders als geplant - sie lernt den jungen Massai Arzt Daniel kennen und fühlt sich zu ihm und seinem Land immer mehr hingezogen. Ihr Aufenthalt verlängert sich und ihr und Angel's Schicksal verknüpfen sich. Katherine Scholes hat es mit ihrer bildhaften Sprache und ihrem flüssigen Schreibstil geschafft, mich beim Lesen von Afrika träumen zu lassen. Fast konnte man die Gerüche wahrnehmen, die Sonne auf der Haut spüren und die fremde Sprache in den Ohren hören. Und dabei zeichnete sie ein Bild von Afrika fernab von Touristen und Safari Touren, sondern zeigte das ursprüngliche Afrika, mit seinen Menschen, ihrem alltäglichen Leben, aber auch mit seinen Gefahren. Mit Angel hat sie einen starken, selbstbewussten Charakter geschaffen, der geprägt ist vom Leben in Afrika. Zu Angel habe ich mich am meisten hingezogen gefühlt, ich habe sie für ihren Mut bewundert, habe mit ihr mitgelitten und hätte sie gern in den Arm genommen und getröstet. Auch Emma war mir von Anfang sympathisch. Durch ihre Augen habe ich Afrika gesehen und von Seite zu Seite mehr Begeisterung für dieses Land aufgebracht. Ich konnte ihr nachfühlen, wie sie sich nachts vor unbekannten Tieren schützt, wie sie alles reinigt und Ehrfurcht vor den Sitten und Tieren Afrikas zeigt. Jedoch legt Katherine Scholes nicht nur den Fokus auf die Landschaft und die Menschen Afrikas sondern auch auf seine Tiere - besonders auf die Löwen. Sie werden nicht als Räuber und gefährlich dargestellt, sondern von einer sanften, für mich sehr neuen Seite gezeigt. Ich habe mich beim Lesen diesen wundervollen Tieren sehr nah gefühlt und hätte am liebsten meine Hände durch das Fell der Löwen gleiten lassen. Leider ist die Geschichte doch recht vorhersehbar und für mich hat ein wenig die Spannung und Romantik gefehlt. Fazit: Katherine Scholes entführt mit ihrem Buch den Leser in das wilde, unbekannte Afrika und schafft es durch tolle Charaktere und Landschaftsbeschreibungen einen zu verzaubern.

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Zauber vom wilden, unbekannten Afrika
von Kinderundbuecher am 27.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Angel und ihre Mutter Laura sind auf den Weg in ein kleines Dorf mitten in Tansania. Doch plötzlich passiert ein Unglück und Angel ist auf sich allein gestellt - und das mitten in der Wüste Afrika's. Emma, eine junge Australierin, ist in Afrika auf der Suche nach den Spuren ihrer... Angel und ihre Mutter Laura sind auf den Weg in ein kleines Dorf mitten in Tansania. Doch plötzlich passiert ein Unglück und Angel ist auf sich allein gestellt - und das mitten in der Wüste Afrika's. Emma, eine junge Australierin, ist in Afrika auf der Suche nach den Spuren ihrer verstorbenen Mutter. Sie arbeitete in einer Forschungsstation in Tansania und genau dort ist Emma jetzt für einen kurzen Aufenthalt zurück gekehrt. Doch es kommt für Emma alles anders als geplant - sie lernt den jungen Massai Arzt Daniel kennen und fühlt sich zu ihm und seinem Land immer mehr hingezogen. Ihr Aufenthalt verlängert sich und ihr und Angel's Schicksal verknüpfen sich. Katherine Scholes hat es mit ihrer bildhaften Sprache und ihrem flüssigen Schreibstil geschafft, mich beim Lesen von Afrika träumen zu lassen. Fast konnte man die Gerüche wahrnehmen, die Sonne auf der Haut spüren und die fremde Sprache in den Ohren hören. Und dabei zeichnete sie ein Bild von Afrika fernab von Touristen und Safari Touren, sondern zeigte das ursprüngliche Afrika, mit seinen Menschen, ihrem alltäglichen Leben, aber auch mit seinen Gefahren. Mit Angel hat sie einen starken, selbstbewussten Charakter geschaffen, der geprägt ist vom Leben in Afrika. Zu Angel habe ich mich am meisten hingezogen gefühlt, ich habe sie für ihren Mut bewundert, habe mit ihr mitgelitten und hätte sie gern in den Arm genommen und getröstet. Auch Emma war mir von Anfang sympathisch. Durch ihre Augen habe ich Afrika gesehen und von Seite zu Seite mehr Begeisterung für dieses Land aufgebracht. Ich konnte ihr nachfühlen, wie sie sich nachts vor unbekannten Tieren schützt, wie sie alles reinigt und Ehrfurcht vor den Sitten und Tieren Afrikas zeigt. Jedoch legt Katherine Scholes nicht nur den Fokus auf die Landschaft und die Menschen Afrikas sondern auch auf seine Tiere - besonders auf die Löwen. Sie werden nicht als Räuber und gefährlich dargestellt, sondern von einer sanften, für mich sehr neuen Seite gezeigt. Ich habe mich beim Lesen diesen wundervollen Tieren sehr nah gefühlt und hätte am liebsten meine Hände durch das Fell der Löwen gleiten lassen. Leider ist die Geschichte doch recht vorhersehbar und für mich hat ein wenig die Spannung und Romantik gefehlt. Fazit: Katherine Scholes entführt mit ihrem Buch den Leser in das wilde, unbekannte Afrika und schafft es durch tolle Charaktere und Landschaftsbeschreibungen einen zu verzaubern.

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Tolles Buch!
von LaLeLu26 am 26.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wild und voller Hoffnung. Eine Liebeserklärung an Afrika! Ein Kind, das seine Mutter verloren hat. Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang. Ein Massai-Arzt, der sich für siene Patienten aufopfert. Das Versprechen einer großen Liebe. Auch sie werden dem Zauber des Schwarzen Kontinents erliegen! Dieses Buch hat mich persönlich... Wild und voller Hoffnung. Eine Liebeserklärung an Afrika! Ein Kind, das seine Mutter verloren hat. Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang. Ein Massai-Arzt, der sich für siene Patienten aufopfert. Das Versprechen einer großen Liebe. Auch sie werden dem Zauber des Schwarzen Kontinents erliegen! Dieses Buch hat mich persönlich wirklich positiv überrascht. Den Klappentext fand ich zwar schon ein bisschen ansprechend, aber auch wenn die Autorin bereits einen Bestseller geschrieben hat, habe ich vor dem Lesen nicht besonders viel erwartet. Ich dachte mir eben, dass das wieder irgend so ein Buch über Afrika ist wie viele andere. Doch beim Lesen, nahm ich das schnell wieder zurück. Die Autorin zeigt dem Leser nämlich in ihrem Roman viele unglaubliche aber auch erschreckende Facetten des Schwarzen Kontinents. Sie zieht einenfast sofort in den Bann durch ihre schönen, runden Schilderungen der Landschaft und ihrer Bewohner und lässt in dem Leser eine Sehnsucht wachsen. Eine Sehnsucht diesen Kontinent einmal selbst zu betreten und all dies selbst zu sehen, gleichzeit weckt sie aber auch das Verständnis für die Umstände in diesem Land. Sodass man auch nach dem Lesen dieses Buches noch öfter an die Kultur und die Umstände dort denkt. Durch die schön beschriebenen und mannigfaltigen Charaktere, wird die Geschichte dem Leser noch näher gebracht, sodass man gedanklich fast völlig in die Welt von diesen eintaucht. Diese Charaktere unterscheiden sich alle wirklich sehr von einander, was ja auch schon der Klappentext vermuten lässt und man bemerkt auch deutlich die Veränderungen und Einschnitte, die diese im Laufe des Buches erleben. An dem Schreibstil der Autorin hatte ich auch rein gar nichts auszusetzen. Er liest sich schön flüssig und einfach, außerdem projeziert er dem Leser fast sofort Bilder der Landschaft dort in den Kopf, was auch an den schönen Beschreibungen der Autorin liegt. In diesem Buch kann man wirklich die Liebe der Autorin zu diesem Kontinent auf jeder Seite und in fast jedem Satz spüren. Auch das Cover und den Titel finde ich gut gewählt und wirklich passend für dieses Buch. Sie passen wirklich "Wie die Faust aufs Auge", wie man umgangssprachlich sagen würde. Mein Fazit: Ein tolles Buch für alle, die eine besondere Liebe zum Kontinent Afrika verbindet aber auch alle anderen, die dieses Buch einfach interessiert

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Tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wild und voller Hoffnung. Eine Liebeserklärung an Afrika! Ein Kind, das seine Mutter verloren hat. Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang. Ein Massai-Arzt, der sich für siene Patienten aufopfert. Das Versprechen einer großen Liebe. Auch sie werden dem Zauber des Schwarzen Kontinents erliegen! Dieses Buch hat mich persönlich... Wild und voller Hoffnung. Eine Liebeserklärung an Afrika! Ein Kind, das seine Mutter verloren hat. Eine Frau auf der Suche nach einem neuen Anfang. Ein Massai-Arzt, der sich für siene Patienten aufopfert. Das Versprechen einer großen Liebe. Auch sie werden dem Zauber des Schwarzen Kontinents erliegen! Dieses Buch hat mich persönlich wirklich positiv überrascht. Den Klappentext fand ich zwar schon ein bisschen ansprechend, aber auch wenn die Autorin bereits einen Bestseller geschrieben hat, habe ich vor dem Lesen nicht besonders viel erwartet. Ich dachte mir eben, dass das wieder irgend so ein Buch über Afrika ist wie viele andere. Doch beim Lesen, nahm ich das schnell wieder zurück. Die Autorin zeigt dem Leser nämlich in ihrem Roman viele unglaubliche aber auch erschreckende Facetten des Schwarzen Kontinents. Sie zieht einenfast sofort in den Bann durch ihre schönen, runden Schilderungen der Landschaft und ihrer Bewohner und lässt in dem Leser eine Sehnsucht wachsen. Eine Sehnsucht diesen Kontinent einmal selbst zu betreten und all dies selbst zu sehen, gleichzeit weckt sie aber auch das Verständnis für die Umstände in diesem Land. Sodass man auch nach dem Lesen dieses Buches noch öfter an die Kultur und die Umstände dort denkt. Durch die schön beschriebenen und mannigfaltigen Charaktere, wird die Geschichte dem Leser noch näher gebracht, sodass man gedanklich fast völlig in die Welt von diesen eintaucht. Diese Charaktere unterscheiden sich alle wirklich sehr von einander, was ja auch schon der Klappentext vermuten lässt und man bemerkt auch deutlich die Veränderungen und Einschnitte, die diese im Laufe des Buches erleben. An dem Schreibstil der Autorin hatte ich auch rein gar nichts auszusetzen. Er liest sich schön flüssig und einfach, außerdem projeziert er dem Leser fast sofort Bilder der Landschaft dort in den Kopf, was auch an den schönen Beschreibungen der Autorin liegt. In diesem Buch kann man wirklich die Liebe der Autorin zu diesem Kontinent auf jeder Seite und in fast jedem Satz spüren. Auch das Cover und den Titel finde ich gut gewählt und wirklich passend für dieses Buch. Sie passen wirklich "Wie die Faust aufs Auge", wie man umgangssprachlich sagen würde. Mein Fazit: Ein tolles Buch für alle, die eine besondere Liebe zum Kontinent Afrika verbindet aber auch alle anderen, die dieses Buch einfach interessiert

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Afrika mal anders
von dschungelpflanze am 24.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Emma, eine junge und erfolgreiche Wissenschaftlerin, ist mit ihrem Leben fast vollkommen zufrieden. Sie hat einen sehr guten Job, eine modische Wohnung und einen tollen Freund (ebenfalls Wissenschaftler, aber deshalb ergänzt es sich ja so gut). Dass die Verbindung kinderlos ist, ist gemeinschaftlich beschlossen worden und demzufolge auch ok. Alles... Emma, eine junge und erfolgreiche Wissenschaftlerin, ist mit ihrem Leben fast vollkommen zufrieden. Sie hat einen sehr guten Job, eine modische Wohnung und einen tollen Freund (ebenfalls Wissenschaftler, aber deshalb ergänzt es sich ja so gut). Dass die Verbindung kinderlos ist, ist gemeinschaftlich beschlossen worden und demzufolge auch ok. Alles ändert sich aber, als Emma nach Afrika fährt, um dort mit Ihrer Vergangenheit aufzuräumen. In einer geradezu malerischen Kulisse und in Begleitung eines gutaussehenden einheimischen Tierarztes beginnt sie sich mehr und mehr auch mit der Gegenwart und sich selbst auseinander zu setzen. Typisch verkitschter Frauenroman? Nicht ganz. Zugegeben, die Geschichte ist einfach gestrickt und vorhersehbar. Dafür sind die Charaktere sympathisch und die kleinen Details mit denen die Geschichte geschmückt ist, holen Afrika ins Wohnzimmer. Ich war nie jemand, der unbedingt in die Sonne wollte und eine Safari interessiert mich nicht sonderlich. Aber die Seite von Afrika, die Katherine Scholes in ihrem Roman zeichnet, weckt auch mein Interesse. Fazit: Ein Buch, dass sich für graue Regentage eignet, an denen man sich nach etwas Sonne, Exotik und der Hoffnung sehnt, dass vielleicht doch noch alles gut wird…

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Afrika mal anders
von dschungelpflanze aus Stolberg am 24.07.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Emma, eine junge und erfolgreiche Wissenschaftlerin, ist mit ihrem Leben fast vollkommen zufrieden. Sie hat einen sehr guten Job, eine modische Wohnung und einen tollen Freund (ebenfalls Wissenschaftler, aber deshalb ergänzt es sich ja so gut). Dass die Verbindung kinderlos ist, ist gemeinschaftlich beschlossen worden und demzufolge auch ok. Alles... Emma, eine junge und erfolgreiche Wissenschaftlerin, ist mit ihrem Leben fast vollkommen zufrieden. Sie hat einen sehr guten Job, eine modische Wohnung und einen tollen Freund (ebenfalls Wissenschaftler, aber deshalb ergänzt es sich ja so gut). Dass die Verbindung kinderlos ist, ist gemeinschaftlich beschlossen worden und demzufolge auch ok. Alles ändert sich aber, als Emma nach Afrika fährt, um dort mit Ihrer Vergangenheit aufzuräumen. In einer geradezu malerischen Kulisse und in Begleitung eines gutaussehenden einheimischen Tierarztes beginnt sie sich mehr und mehr auch mit der Gegenwart und sich selbst auseinander zu setzen. Typisch verkitschter Frauenroman? Nicht ganz. Zugegeben, die Geschichte ist einfach gestrickt und vorhersehbar. Dafür sind die Charaktere sympathisch und die kleinen Details mit denen die Geschichte geschmückt ist, holen Afrika ins Wohnzimmer. Ich war nie jemand, der unbedingt in die Sonne wollte und eine Safari interessiert mich nicht sonderlich. Aber die Seite von Afrika, die Katherine Scholes in ihrem Roman zeichnet, weckt auch mein Interesse. Fazit: Ein Buch, dass sich für graue Regentage eignet, an denen man sich nach etwas Sonne, Exotik und der Hoffnung sehnt, dass vielleicht doch noch alles gut wird…

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