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Das Hotel New Hampshire

Roman

(8)
Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen – nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.
Portrait
John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling "Laßt die Bären los!", der "Wilden Geschichte vom Wassertrinker" und der "Mittelgewichts-Ehe" wurde er mit "Garp" und dem "Hotel New Hampshire" der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "Owen Meany" wieder eindrücklich bestätigte. "Rettungsversuch für Piggy Sneed" ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.01.1984
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21194-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/114/30 mm
Gewicht 390
Originaltitel The hotel New Hampshire
Auflage 40. Auflage
Verkaufsrang 37.599
Buch (Taschenbuch)
12,90
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„Eine Familiengeschichte der anderen Art“

D. Dräger, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Skurrile Charaktere und groteske Handlungen sind bei John Irving garantiert – die warmherzige Familiengeschichte „Hotel New Hampshire“ ist dafür bestes Beispiel. Irving hat in Wien Literatur studiert und dort spielt auch der Großteil des Romans. In tragikomischem Ton und mit fabelhaft-fantastischen Elementen erzählt Irving von einem Skurrile Charaktere und groteske Handlungen sind bei John Irving garantiert – die warmherzige Familiengeschichte „Hotel New Hampshire“ ist dafür bestes Beispiel. Irving hat in Wien Literatur studiert und dort spielt auch der Großteil des Romans. In tragikomischem Ton und mit fabelhaft-fantastischen Elementen erzählt Irving von einem ausgestopften Hund, Motorrad fahrenden Bären, einem Hotel voller Prostituierter und der Kraft unerschütterlicher Lebensträume. Schicksals- und Familiengeschichte, modernes Märchen und Satire zugleich – das ist Irvings unbedingt lesens- und liebenswerter Roman.

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Neben "Garp" ganz klar mein Liebling! Unkonventionell, melancholisch, frech, voll von Liebe, Humor, von Verlust + Leben. Jede einzelne Seite habe ich gleichermaßen gern gelesen. Neben "Garp" ganz klar mein Liebling! Unkonventionell, melancholisch, frech, voll von Liebe, Humor, von Verlust + Leben. Jede einzelne Seite habe ich gleichermaßen gern gelesen.

Patrick Seidler, Thalia-Buchhandlung Hanau

Der Traum vom eigenen Hotel - ein roter Faden in der turbulenten Familiengeschichte. Skurrile, absurde, tabubrechende Charaktere auf einer stürmischen Reise. Der Traum vom eigenen Hotel - ein roter Faden in der turbulenten Familiengeschichte. Skurrile, absurde, tabubrechende Charaktere auf einer stürmischen Reise.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieser Roman hat alles, was man sich von einem guten Irving erhofft! Dieser Roman hat alles, was man sich von einem guten Irving erhofft!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Dieser Roman strotzt nur so vor skurrilen Charakteren und wilden Geschichten, die ans Herz wachsen. Man wünscht sich, dass die Geschichte nie zu Ende geht. Dieser Roman strotzt nur so vor skurrilen Charakteren und wilden Geschichten, die ans Herz wachsen. Man wünscht sich, dass die Geschichte nie zu Ende geht.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Schräge Geschichte, noch schrägere Typen. Irving at his Best. Einfach toll. Schräge Geschichte, noch schrägere Typen. Irving at his Best. Einfach toll.

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Was für eine Familie, was für ein Hotel! Lesen! Was für eine Familie, was für ein Hotel! Lesen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Die Familie
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 14.05.2011

John Irving mischt sämtliche Vorurteile und Klischees kräftig durch,würzt sie mit seinem Humor,verfeinert sie mit den Gewürzen seiner unnachahmlichen Sprache,schüttelt alles kräftig und heraus kommt dieses göttliche Buch.Rasant,laut,leise,liebevoll,grell,besinnlich,aber immer echt.Ich liebe dieses Buch wirklich.

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Erzählkunst vom Feinsten
von Alexandra Graf aus St.Gallen am 30.05.2010

Inhaltsangabe: Eine Familie hat den Traum ein Hotel zu eröffnen! Mehr muss ich nicht sagen. Das Buch ist zu dick für so eine Handlung? Garantiert nicht, dann haben Sie noch nie einen Irving gelesen. Denn nur er versteht es aus so einem kurzen Satz ein dickes, spannendes, tragisches, erotisches, grausames,... Inhaltsangabe: Eine Familie hat den Traum ein Hotel zu eröffnen! Mehr muss ich nicht sagen. Das Buch ist zu dick für so eine Handlung? Garantiert nicht, dann haben Sie noch nie einen Irving gelesen. Denn nur er versteht es aus so einem kurzen Satz ein dickes, spannendes, tragisches, erotisches, grausames, witziges, nachdenkliches und garantiert nicht langweiliges oder seichtes Buch zu schreiben. Wieder einmal schaut er den Menschen ganz tief in die Seele. Kein leichtes Buch, aber lesenswert!

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Das Hotel New Hampshire
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 18.05.2010

Irvings "Hotel New Hampshire" ist eine Familiengeschichte, aber nicht irgendeine Familiengeschichte. Es geht um die Familie Berry und ihren Traum ein eigenes Hotel zu besitzen. Dieser Traum führt sie von New England nach Wien und wieder zurück. Bei jedem anderen Autoren, wäre das der Stoff für dreihundert Seiten Handlung... Irvings "Hotel New Hampshire" ist eine Familiengeschichte, aber nicht irgendeine Familiengeschichte. Es geht um die Familie Berry und ihren Traum ein eigenes Hotel zu besitzen. Dieser Traum führt sie von New England nach Wien und wieder zurück. Bei jedem anderen Autoren, wäre das der Stoff für dreihundert Seiten Handlung gewesen, doch Irving sprengt den Rahmen. Auf sechshundert Seiten entfaltet er seine ganze Fabulierkunst, üppig und prall gefüllt von skurrilen Figuren, absurden Situationen, Lachen, Lieben, Leiden, dem ganzen Leben! Das kann kein anderer so wie Irving! In einer Sprache die oft derbe, aber trotzdem immer sensibel ist, erzählt er von tragikkomischen Episoden und unverwechselbaren Charakteren. Es geht um Geschwisterliebe, Anarchisten, lauten Huren, Gewichtheber, den Familienhund Kummer und natürlich Irvings Steckenpferd: Bären. Ein großer, wunderbarer Roman, den jeder einmal gelesen haben sollte!

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Das Hotel New Hampshire
von Julia Thomas aus Landau in der Pfalz am 12.02.2010

Nicht immer leicht verdaulich, aber eine mit wunderbarem Ideenreichtum gesponnene Geschichte um eine ebenso skurrile wie liebenswerte Familie. Irving erzählt mit feiner Ironie und viel Sympathie für seine eigenen Figuren, so scheint es, diesen unglaublichen Roman, der mich zum Lachen, Weinen, Staunen gebracht hat. Viel mehr will ich... Nicht immer leicht verdaulich, aber eine mit wunderbarem Ideenreichtum gesponnene Geschichte um eine ebenso skurrile wie liebenswerte Familie. Irving erzählt mit feiner Ironie und viel Sympathie für seine eigenen Figuren, so scheint es, diesen unglaublichen Roman, der mich zum Lachen, Weinen, Staunen gebracht hat. Viel mehr will ich gar nicht verraten – und es Ihnen überlassen, diese etwas andere Familiengeschichte kennen zu lernen.

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Geniales Buch und tolle Unterhaltung!!
von Annika am 04.08.2008

Wieder mal ein absolut genialer Irving, denn sobald man sich in die Geschichte eingelesen hat lässt sie einem nicht mehr los. Irving hat mich wieder in eine phantastische Storry entführt, diese Lektüre ist von der ersten bis zur letzten Seite anregend sowie unterhaltsam; dieses Buch möchte schlicht ungern zur... Wieder mal ein absolut genialer Irving, denn sobald man sich in die Geschichte eingelesen hat lässt sie einem nicht mehr los. Irving hat mich wieder in eine phantastische Storry entführt, diese Lektüre ist von der ersten bis zur letzten Seite anregend sowie unterhaltsam; dieses Buch möchte schlicht ungern zur Seite legen. Auch Irvings Charaktere verstehen es wie immer an Sympathie zu gewinnen. Dieser Roman besitzt einfach alles, geschrieben in einer wunderbaren Sprache voller kleiner Weisheiten. Woher Irving seine Phantasie und Ironie her nimmt, bleibt wohl ein Rätsel, fest steht nur das seine Geschichten einfach verzaubern. Fazit: diese verrückte Geschichte sollte JEDER unbedingt lesen!!!

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Wien und andere Hotels
von David aus der Karibik am 07.03.2008

Man muss nicht alle Bücher von John Irving fantastisch finden. Dieses aber ohne jeden Zweifel. Wie aus dem unscheinbaren Großvater mit der Zeit - lange nach seinem Ableben - der Held des Buches wird, das ist tatsächlich große Erzählkunst. Wie die Schwächen jeder einzelnen Figur gezeichnet werden, wie sie... Man muss nicht alle Bücher von John Irving fantastisch finden. Dieses aber ohne jeden Zweifel. Wie aus dem unscheinbaren Großvater mit der Zeit - lange nach seinem Ableben - der Held des Buches wird, das ist tatsächlich große Erzählkunst. Wie die Schwächen jeder einzelnen Figur gezeichnet werden, wie sie sich aufraffen, wie sie scheitern / welch skurillen Szenen ausreichend, detailiert und ohne eine Sekunde zu langweilen, Platz gegeben wird, das ist Kunst. Es gibt anderes, neueres von Herrn Irving. Nichtsdestotrotz - eigene Meinung - sein umwerfendstes Buch...

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Das Hotel New Hampshire
von einer Kundin/einem Kunden aus H. am 24.07.2011

Die Geschichte der Familie Berry beginnt im Hotel Artbuthnot, in dem sich Win Berry und seine Frau Mary Bates ineinander verlieben; zwar kennen sie sich bereits zuvor, doch finden sie erst hier richtig zueinander. Eine große Hilfe ist ihnen dabei ein Mann namens Freud, der aus Europa nach Amerika... Die Geschichte der Familie Berry beginnt im Hotel Artbuthnot, in dem sich Win Berry und seine Frau Mary Bates ineinander verlieben; zwar kennen sie sich bereits zuvor, doch finden sie erst hier richtig zueinander. Eine große Hilfe ist ihnen dabei ein Mann namens Freud, der aus Europa nach Amerika geflohen ist und sich dort mit dem Bären State 'o Maine durchzuschlagen versucht. Hotels und Freud sollen im Leben von Win und Mary auch weiterhin einen großen Einfluss haben. Zunächst ist es ihm zu verdanken, dass sie heiraten: Als Freud nach Europa zurückgeht, müssen sie es ihm versprechen. Kurz nach der Hochzeit bekommen sie das erste Kind - fünf sollten es werden - und gründen in ihrer Heimatstadt das erste Hotel New Hampshire. Das phantastische Abenteuer beginnt dort und zieht sich durch die Irving-typischen Themen: Bären; ein zweites Hotel New Hampshire in Österreich; eine Tochter, die Schriftstellerin wird, dem Druck jedoch nicht standhalten kann; Prostituierte, die in den Hotels arbeiten; sexuelle Abenteuer (und Albträume); etc. Irvings Roman, in dem Kummer immer oben schwimmt, ist zweifelsohne toll erzählt und mit interessanten, keinesfalls flachen Charakteren gespickt. Der Plot ist abwechslungsreich und spannend, nimmt für meinen Geschmack jedoch teilweise zu abrupte Wendungen (wie - ohne spoilern zu wollen - auf dem Flug nach Wien) und das Ende wirkte ein wenig flau, wird, meines Erachtens nach, durch den Epilog jedoch wieder gut kompensiert. Auch die Übersetzung wirkt nicht ganz gelungen; Worte wie Jesus Christ werden als Jessas Gott übersetzt und wirken so deplaziert. Mein Lieblingsroman von Irving wird Das Hotel New Hampshire wohl nicht; nichtsdestotrotz handelt es ein tolles Buch, das nicht nur für Fans John Irvings interessant ist, sondern auch von Interessierten ohne eine bisherige Irving-Erfahrung gelesen werden sollte.

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Nich gut und nicht schlecht
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Angesprochen und neugierig gemacht durch die skurrile Kurzbeschreibung, hab ich mich für dieses Buch entschieden. Die Geschichte um eine Familie und deren Leben, mit Höhen und Tiefen ist nicht weniger skurril und damit durchaus interessant. Leider ist der Erzählstil oft ein wenig langatmig, was das ganze Buch eher mittelmäßig erscheinen... Angesprochen und neugierig gemacht durch die skurrile Kurzbeschreibung, hab ich mich für dieses Buch entschieden. Die Geschichte um eine Familie und deren Leben, mit Höhen und Tiefen ist nicht weniger skurril und damit durchaus interessant. Leider ist der Erzählstil oft ein wenig langatmig, was das ganze Buch eher mittelmäßig erscheinen lässt. Fazit: Kann man lesen, ist aber nicht jedermanns Sache.

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