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Das Kind im Wald

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

(6)
Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche – nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.
Rezension
"Gruselig (Headline). Achtung: nichts für schwache Nerven, besser nicht direkt vorm Schlafen lesen." BELLA Frauenmagazin
Portrait
Sarah Graves lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Maine, USA. Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Roman mit Lizzie Snow.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35872-0
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 188/118/35 mm
Gewicht 321
Originaltitel Winter at the Door
Verkaufsrang 9.806
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen


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Mehrere spannende Fälle
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.12.2016

Die Ermittlerin Lizzie Snow ist schon lange auf der Suche nach ihrer verschwundenen Nichte Nicki. Als sie erfährt, dass das Mädchen in Maine angeblich gesehen worden ist, gibt sie kurzerhand ihren Job als Mordermittlerin in Boston auf und nimmt eine Stelle in der Kleinstadt Bearkill an. Dort hat der... Die Ermittlerin Lizzie Snow ist schon lange auf der Suche nach ihrer verschwundenen Nichte Nicki. Als sie erfährt, dass das Mädchen in Maine angeblich gesehen worden ist, gibt sie kurzerhand ihren Job als Mordermittlerin in Boston auf und nimmt eine Stelle in der Kleinstadt Bearkill an. Dort hat der Sheriff einen besonderen Auftrag für sie: Nachdem mehrere Polizisten scheinbar durch Selbstmord oder einen Unfall ums Leben gekommen sind, soll sie herausfinden, ob es sich nicht doch um Mord handelt... . Bei ,,Das Kind im Wald" handelt es sich um den ersten Fall von Lizzie Snow, einer taffen Ermittlerin mit Herz. Der Autorin Sarah Graves gelingt es, von Anfang an eine konstante Spannung aufzubauen, die nicht abbricht, aber sich gerade zum Ende hin rasant steigert. Mir hat besonders gefallen, dass es mehrere Handlungsstränge gibt, die nach und nach immer mehr miteinander verwoben werden. So führt Lizzie nicht nur Nachforschungen zu den toten Polizisten durch, sondern versucht auch ihre Nichte aufzuspüren. Gleichzeitig gibt sie handwerkliche Arbeiten an einen Jugendlichen namens Knolle ab, der auch noch eine andere Sicht auf die Geschehnisse ermöglicht. Lizzie ist zwar eine gute Ermittlerin, aber über ihr Leben vor Bearkill erfährt man kaum etwas. Mir fehlte eine Episode ihrer Vergangenheit, in der es nicht nur um ihre gescheiterten Beziehungen ging. Die Autorin Sarah Graves schafft es, mit vielen detaillierten Beschreibungen, den Leser wirklich in die Kleinstadt Bearkill und in die winterliche Gegend von Maine mitzunehmen. Meistens konnte ich mir alles gut vorstellen, bis auf das Finale, welches zwar richtig spannend war, aber ich dort doch etwas den Überblick verloren habe. Insgesamt kann ich sagen, dass mich ,,Das Kind im Wald" sehr gut unterhalten hat und ich die ganze Zeit über gespannt war, wie die einzelnen Fälle aufgelöst werden und miteinander im Zusammenhang stehen. Gerne empfehle ich das Buch weiter und hoffe, dass der Nachfolgeband bald erscheint.

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Fesselnd und packend ab der ersten Seite
von gaby2707 am 26.10.2016

Die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow lässt sich aus privaten Gründen in eine Kleinstadt an der kanadischen Grenze versetzen. Ihre Nichte Nicolette, die vor sechs Jahren plötzlich verschwand, soll in dieser Gegend gesehen worden sein. Lizzie lässt nichts unversucht, die Kleine zu finden. Sie gerät dabei an ihre Grenzen und... Die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow lässt sich aus privaten Gründen in eine Kleinstadt an der kanadischen Grenze versetzen. Ihre Nichte Nicolette, die vor sechs Jahren plötzlich verschwand, soll in dieser Gegend gesehen worden sein. Lizzie lässt nichts unversucht, die Kleine zu finden. Sie gerät dabei an ihre Grenzen und stößt auf Ungeheuerliches… Mit ihrem flüssigen, leicht zu lesenden, zu verstehenden und absolut fesselnden Schreibstil hat mich Sarah Graves sofort in den Bann des Buches gezogen. Die Spannung bleibt ab den ersten Seiten auf einem hohen Niveau, was es mir schwer gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Da Lizzie aber hauptsächlich als Kommissarin in die Kleinstadt berufen wurde, hat sie einige Fälle an der Hand, die von vorne herein nichts mit einander zu tun zu haben scheinen. Die Verknüpfungen werden gegen Ende der Geschichte schlüssig und gut nachvollziehbar entknotet. Was ich sehr positiv fand: Alle meine Fragen, die sich im Laufe der Geschichte angesammelt haben, haben sich vollständig aufgelöst. Lizzie Snow ist ein Charakter mit Ecken, Kanten und Stärken, der mir sofort gefallen hat. Der Partner an ihrer Seite, auf den ich gehofft hatte, hat sich leider (noch) nicht eingestellt. Aber auch die anderen Protagonisten sind farbig mit ihren Eigenheiten gut dargestellt. Besonders gut dargestellt und vorstellbar außer Lizzie, fand ich hier den jungen Mann „Knolle“. Besonders gut haben mir die Landschaftsbeschreibungen, die Beschreibungen des neues Zuhauses von Lizzie und die Skizzierung der Bewohner gefallen. Ich hatte bald alles im Kopf und habe mich mitten drin gefühlt. Mit „Das Kind im Wald“ habe ich eine neue Autorin kennengelernt, von der ich gerne weitere deutschsprachige Bücher lesen würde.

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Hat mich zwar unterhalten, aber nicht gefesselt
von scarlett59 aus Berlin am 31.12.2016

Zum Inhalt: Als Lizzie Snow von der Mordkommission in Boston auf die Stelle eines stellvertretenden Deputy-Sheriffs in eine Kleinstadt in Maine wechselt, ist das keine Beförderung. Aber sie hat es selbst veranlasst. Denn sie hat erfahren, dass ihre 7-jährige Nichte dort in den Wäldern gesehen worden sein soll. Die Nichte... Zum Inhalt: Als Lizzie Snow von der Mordkommission in Boston auf die Stelle eines stellvertretenden Deputy-Sheriffs in eine Kleinstadt in Maine wechselt, ist das keine Beförderung. Aber sie hat es selbst veranlasst. Denn sie hat erfahren, dass ihre 7-jährige Nichte dort in den Wäldern gesehen worden sein soll. Die Nichte ist vor 6 Jahren nach dem mysteriösen Tod von Lizzies Schwester verschwunden. Meine Meinung: Ich empfinde die Klassifizierung als Kriminalroman als passend, da die Ermittlungsarbeit der Polizei ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte ist. Das ländliche Umfeld und die damit verbundene Umstellung für die Protagonistin werden sehr anschaulich beschrieben. Und wie ich denke, auch sehr realitätsnah – jedenfalls stelle ich mir das Leben in so einer Kleinstadt entsprechend vor. Hier kennt jeder jeden und alles spricht sich schnell rum. Die handelnden Charaktere sind in ihrer Komplexität gut dargestellt; allerdings wird vieles auch nur „angerissen“ und mit dubiosen Andeutungen mit Bezug auf die Vergangenheit belegt. Dies finde ich schade, denn gerade das macht die Story für mich ein wenig „unrund“. Es gab zu viele offene Spuren, die im Verlaufe der Handlung bedeutungslos waren, und zu viele Verbindungen, die nicht detailliert genug weiterverfolgt wurden. Kurzum: Obwohl mich das Buch unterhalten hat, konnte es mich nicht nachhaltig fesseln und beeindrucken.

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Neue Krimiserie mit kleineren Schwächen
von World of books and dreams am 29.12.2016

Lizzie Snow ist neu in Bearkill, Maine, denn nach ihrer Versetzung von der Bostoner Mordkommission arbeitet sie nun als Deputy Sheriff in dem kleinen Ort im Norden. Doch ihre Gründe, der Versetzung zuzustimmen, beruhen auch auf privaten Gründen. Vor ein paar Jahren starb Lizzies Schwester und seitdem wird deren... Lizzie Snow ist neu in Bearkill, Maine, denn nach ihrer Versetzung von der Bostoner Mordkommission arbeitet sie nun als Deputy Sheriff in dem kleinen Ort im Norden. Doch ihre Gründe, der Versetzung zuzustimmen, beruhen auch auf privaten Gründen. Vor ein paar Jahren starb Lizzies Schwester und seitdem wird deren kleine Tochter Nikki vermisst. Nun hat Lizzie eine neue Spur, die sie ausgerechnet in die Einöde von Bearkill zieht. Doch so klein und beschaulich der Ort auch wirkt, hier scheint so einiges im Argen zu liegen, denn ehemalige Detectives des Ortes nehmen sich plötzlich das Leben oder sterben unter mysteriösen Umständen. Gibt es Zusammenhänge mit dem Kind, das aussieht wie Nikki? Lizzie beginnt zu ermitteln. Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht, es beginnt gleich mitten im Geschehen und so bekam ich gleich zu Beginn schon einen kleinen Eindruck über den Ort. Der Schreibstil der Autorin ist recht leicht und gut verständlich gehalten, die Sätze einfach und schnörkellos, so dass man sehr schnell durch das Buch lesen kann. Auch die Spannung ist hier permanent vorhanden und es wird zu keiner Zeit langweilig. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, waren die vielen doch recht unterschiedlichen Fälle, die hier auf Lizzie einstürmen und die zunächst wirklich keinerlei Verbindung zu haben schienen. Ich rätsel eigentlich immer sehr gerne in diesem Genre mit, worum es da letzten Endes geht, aber so fehlte mir doch irgendwo die Linie, auf die das alles hinführen sollte. Wenn auch das Ende durchaus glaubwürdig gehalten wurde und dort alles zusammenläuft, war das innerhalb der Geschichte nicht unbedingt nachvollziehbar und vieles machte erst am Ende wirklich Sinn. Trotzdem brachte mir das Buch gute Unterhaltung und spannende Lesestunden, vor allem wegen der sehr sympathischen Ermittlerin. Aus der Sicht dieser Ermittlerin, Lizzie Snow, wird hier auch durch einen Erzähler in der dritten Person die Geschichte zum großen Teil erzählt. Allerdings gibt es hier auch immer mal wieder kürzere Perspektivenwechsel, von denen ein Teil nicht unbedingt wichtig war, während andere durchaus zum Gesamtbild und zur Fallaufklärung dienten. Das Setting wurde hier sehr gut wiedergegeben, die verschneiten Wälder und die damit entstandene Atmosphäre ist sehr gut gelungen und ich konnte durchaus den Ort und deren Einwohner lebhaft vor mir sehen. Die Charaktere, vor allem Lizzie, haben mir sehr gut gefallen. Die Ermittlerin macht einen sehr taffen Eindruck, hat aber ihr Herz durchaus am rechten Fleck. Auf der einen Seite ist sie eine knallharte Detective und auf der anderen Seite durchaus eine Frau mit Bedürfnissen. Man lernt sie allerdings nur oberflächlich kennen und ich denke, dass diese Frau noch so einiges auf Lager hat. Auch die weiteren Charaktere waren noch recht oberflächlich, gerade bei Knolle, der hier ja schon eine recht wichtige Rolle spielt, wäre mir mehr Tiefgang wichtig gewesen. Ich glaube, gerade sein Fall hätte durchaus Potential für eine eigene Geschichte gehabt. So blieb dieser doch durchaus interessante Charakter viel zu flach. Da es sich aber um den ersten Teil einer Reihe handelt, denke ich, dass man da noch einiges erwarten kann. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin sich hier auf einen Hauptfall beschränkt hätte und die anderen Fälle (Knolle und die Detectives) in eigenen Geschichten verarbeitet hätte. So bleibt alles noch zu oberflächlich und die klare Linie fehlte mir ein bisschen. Ich glaube, hier sollten viele Fälle zur Verwirrung sorgen, dabei blieb aber alles zu oberflächlich. Mein Fazit: Eine neue Krimiserie, die vom Erzählstil und vor allem durch seine sehr authentische Ermittlerin punkten konnte. Da hier einfach zu viele Fälle aufkamen, fehlte mir aber leider die nachvollziehbare, klare Linie. Trotzdem bin ich durchaus gespannt auf weitere Fälle für Lizzie Snow, über die ich sehr gerne mehr erfahren würde. Schade, dass man nicht halbe Punkte vergeben kann, denn es ist definitiv besser als 3 Sterne, aber keine ganze 4 Sterne).

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Das Kind im Wald
von Charlotte Peuker am 12.12.2016

Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie... Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche ? nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet. Meine Meinung: Und endlich ist wieder ein Krimi in meine Hände gelangt und dazu noch mit einer verlockenden Geschichte. Da ich allgemein Fan von Crimes mit persönlicher Note der Cops bin, klang "Das Kind im Wald" nach einer super Gelegenheit! das Cover hat einen wirklich besonderen Touch. Es zeigt wirklich diese Idylle der Kleinstadt und hat doch etwas leicht bedrohliches, was einen Krimi ja auch ausmachen soll. Wirklich toll gelungen! Lizzie, ehemaliger Bostoner Detective zieht in die Kleinstadt Bearkill und tritt ihre neue Stelle als Deputy Sheriff an. Was sie nicht ahnt. Sie ist wegen eines bestimmten Grundes hier. 4 erschossene Polizisten. Selbstmord? Neben dem vertrackten Fall, der sich immer weiter und komplizierter zu spinnen scheint, hat sie auch ein eigenes Anliegen. Nicki, die Tochter ihrer verstorbenen Schwester zu finden, denn sie soll irgendwo im Wald sein... Mit der allgemeinen Story konnte ich mich sehr gut auseinandersetzten. Ich bin schnell reingekommen und neben dem anfänglichen Großstadt-Kleinstadt-Klischee konnte ich mich sehr gut mit Lizzie Snow anfreunden. Leider hält der eigentliche Titel des Buches, nämlich das Kind im Wald die Geschichte nicht wirklich auf dem Laufenden, sondern verhält sich eher schleppend. Auf Trab halten sie natürlich die mysteriösen Mordfälle, rund um Bearkill und natürlich muss die Liebe auch immer den Weg mit der Hauptprotagonistin kreuzten. Graves setzt auf eine gute kriminalistische Karte, mit einer guten Dosis schwarzen Humor! Lizzie Snow ist ein Paradiesvogel, zumindest in dem kleinen Örtchen Bearkill. Sie ist sehr direkt und ihrem Gegenüber oft sehr misstrauisch, was wahrscheinlich an ihrer eher einsamen Charakter liegt. Die Sehnsucht ihre kleine Nichte zu finden, kann ich ihr allerdings nicht wirklich abnehmen. Es wirkt zu oberflächlich und scheint nur als Nebengeschichte zu existieren. Sarah Graves hat einen humrovollen Schreibstil! Ihre wichtigsten Punkte liegen auf der gelungenen Ausarbeitung der Geschichte und verknüpfenden Koorponenten, sodass ich mich nicht in einem Wirrwarr aus verschiedenen Morden, Todesursachen und Vermutungen wiedergefunden habe ;) Fazit: Das Kind im Wald ist ein schöner Auftakt einer hoffentlich andauernden Serie, die defintiv noch Luft nach oben hat! Note: 2

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Fall 1 für Lizzie Snow
von Claudia Schütz am 17.12.2016

Das Cover hat mich irgendwie sofort "angesprochen" und der Klappentext klang auch recht spannend, zudem lese ich gerne den Start einer neuen Reihe, da man so von Beginn an dabei ist und mitverfolgen kann, wie sich manche Charaktere entwickeln und wachsen, doch an dieser Serie werde ich wohl nicht... Das Cover hat mich irgendwie sofort "angesprochen" und der Klappentext klang auch recht spannend, zudem lese ich gerne den Start einer neuen Reihe, da man so von Beginn an dabei ist und mitverfolgen kann, wie sich manche Charaktere entwickeln und wachsen, doch an dieser Serie werde ich wohl nicht dran bleiben. Lizzie Snow blieb mir immer zu oberflächlich, zu cool und ich konnte mich auch nicht richtig mit ihrer Art anfreunden. Auch der Schreibstil von Sarah Graves konnte mich nicht überzeugen, irgendwie holpernd und nicht so flüssig zu lesen. Zudem erzeugt die Story für mich keine durchgehende Spannung und viel Überflüssiges fließt ein. Für mich waren es auch zu viel von allem, zu viele Charaktere die untergebracht wurden, zu viele verschiedene Fälle, die zwar irgendwie miteinander verbandelt waren, aber sich mir nicht gleich erschlossen. Zu viel gewollt, dadurch ist auch meiner Meinung nach, zu viel auf der Strecke geblieben, leider. Einziger Lichtblick war Knolle, ein Junge der daheim nichts zu melden hat, ein kleiner Außenseiter ist und von einem ihm unbekannten Mann zu Dingen gedrängt wird, die Knolle erst nur wegen des Geldes und später dann unter extremen Zwang machen muss. Aus diesem Typen hätte man in der Geschichte noch mehr machen können. Schade, aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen.

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