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Das Labyrinth

Roman

(2)
»Es ist unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen.« SVENSKA DAGBLADET
Martin und Åsa Horn sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass für ihre elfjährige Tochter Magda kaum Aufmerksamkeit übrig bleibt. Als Magda plötzlich vermisst wird und der Verdacht die Eltern trifft, begeben sie sich auf eine nervenaufreibende Spurensuche – ebenso wie Tom, Martins loyaler Kollege, und die Schulkrankenschwester Katja, die vor Magdas Verschwinden Narben und blaue Flecken am Körper des Mädchens entdeckt hatte.
Vier unzuverlässige Erzählerstimmen entführen den Leser in ein Labyrinth aus Schuldbekenntnissen und Indizien. Immer neue Irrwege tun sich auf, bis am Schluss eine überraschende Entdeckung wartet …
Rezension
„Der Schwede Sigge Eklund ist ein Meister der spannenden Geschichten. […] Schlaflose Nächte garantiert.“
COSMOPOLITAN
"Krimi und Psychodrama in einem. Ein unwiderstehlicher Pageturner!"
ELLE
"Beklemmend, spannend, überraschend."
PEOPLE MAGAZIN
"Sigge Eklund versteht es meisterhaft, den Leser von unzuverlässigen Erzählern in die Irre führen zu lassen. (...) eine Erzählung über emotionale Kälte, die den Leser erst bei der Kehle packt und schließlich im Herzen erwischt."
Annette Rupprecht, STERN
"Ein intelligentes Psychogramm, das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt."
FREUNDIN
"Eindringlich, elegant und traurig."
BÜCHER
"'Das Labyrinth' ist ein spannender schwedischer Roman mit kriminalistischen Zügen, der ganz ohne Blutvergießen auskommt."
Karin Skrzypczak, DELMENHORSTER KREISBLATT
"Ein fesselnder Krimi, der in Kombination mit einem undurchdringlichen Familienschicksal bis zur ungewöhnlichen Auflösung den Leser nicht aus dem Labyrinth herauslässt."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Ein fesselndes Psychodrama."
BUCH AKTUELL
"Ein spannendes, psychologisches Verwirrspiel."
MAXI
„Vertracktes, klug komponiertes Ehedrama zum Mitdenken. [...]Ein spannender Beziehungskrimi aus Schweden.“
ZDF MORGENMAGAZIN

„Ein spannender und wendungsreicher Roman. [...] Es geht ihm nicht nur darum, einen Kriminalfall zu erzählen. Vielmehr macht er sich auf die Spuren einer Ehe, lotet aus, welchen Einfluss unsere Kindheit auf unsere Beziehungen hat. Dabei legt er geschickt verschiedene Fährten und offenbart unerwartete Verstrickungen zwischen den Figuren.“
Anne Burgmer, BÜCHERMAGAZIN KSTA
"'Das Labyrinth' ist ein spannender und ziemlich düsterer Psycho-Thriller. Das Besondere ist die Erzählweise."
MAINPOST
"Packend."
GALA MEN
"Unvorhersehbar und hochdramatisch."
BILD + FUNK; GONG
"Ungewöhnlicher Thriller."
RHÖHN- UND SAALEPOST
"Sigge Eklund liefert mit 'Das Labyrinth' keinen Krimi-Einheitsbrei, sondern eine raffiniert aufgebaute Geschichte. [...] Wer Eklunds spannendes Buch einmal in die Hand nimmt, kann es nicht weglegen."
AACHENER NACHRICHTEN
"Die nüchterne Sprache, das durchgängig hohe Spannungsniveau, die psychologisch sehr gut ausgearbeiteten Charaktere, die mosaikhafte Erzählweise und die Tatsache, dass am Ende die losen Fäden kunstvoll verknüpft werden, machen dieses Drama für mich absolut empfehlenswert!"
Barbara62, LOVELYBOOKS
"Ein fesselnder Krimi, der in Kombination mit einem undurchdringlichen Familienschicksal bis zur ungewöhnlichen Auflösung den Leser nicht aus dem Labyrinth herauslässt."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Fesselnder Krimi."
NEUE RUHR ZEITUNG
"Spannender und wendungsreicher Roman."
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG
Portrait
Sigge Eklund, 1974 geboren, ist in Schweden vor allem als Blogger, Webjournalist und Fernsehproduzent bekannt und hat sich nicht zuletzt durch seinen preisgekrönten Podcast mit Axel Schulman einen Namen gemacht. >Das Labyrinth< ist sein fünfter Roman, der in insgesamt zehn Sprachen erscheint. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in Stockholm.
Nina Hoyer, Jahrgang 1974, übersetzt seit fünf Jahren aus dem Schwedischen, Dänischen und Norwegischen, u. a. Bücher von Joakim Zander, Leif G. W. Persson und Ingrid Elfberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 20.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783832188399
Verlag DUMONT Buchverlag
Verkaufsrang 252
eBook (ePUB)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Fesselnd, eindringlich, menschlich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Rottweil am 06.09.2016

Tolles und cleveres Buch über die unterschiedlichen Wesenszüge und Ansichten der Menschen und deren Verkettung. Skandinavische Literatur spannend auch ohne Blutvergießen. Absolut empfehlenswert!

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1 0
Die Suche nach Magda?
von Vorleser am 04.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Die elfjährige Magda, Tochter eines bekannten Verlegers und einer Psychiaterin ist verschwunden. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte darauf, wie sie verschwunden ist, und die Polizei ermittelt auch Monate später noch gegen den Vater. Der Verdacht belastet die Eltern, die immer noch hoffen, dass ihre Tochter wieder auftaucht. Aber was ist wirklich geschehen? Hat... Inhalt: Die elfjährige Magda, Tochter eines bekannten Verlegers und einer Psychiaterin ist verschwunden. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte darauf, wie sie verschwunden ist, und die Polizei ermittelt auch Monate später noch gegen den Vater. Der Verdacht belastet die Eltern, die immer noch hoffen, dass ihre Tochter wieder auftaucht. Aber was ist wirklich geschehen? Hat der Vater sein eigenes Kind entführt und verschwinden lassen? Man taucht ein in ein Labyrinth aus Hinweisen und möglicher Schuld... Meine Meinung: Mit 'Das Labyrinth' ist Sigge Eklund ein großartiger Roman gelungen. Leider deuten die Inhaltsangabe und Pressestimmen darauf hin, dass wir es hier mit einem Thriller zu tun haben. Das ist vollkommen irreführend. Es geht im Kern um vier Personen die miteinander verknüpft sind, drei davon sind mit Magda verknüpft. Alle vier haben irgendwelche Kindheitstraumata zu bewältigen, so dass es nur sehr am Rande um Magda geht. Es geht vornehmlich um die Art, wie die Charaktere mit ihrer Vergangenheit umgehen, und welchen Einfluss diese auf Magda hatte. Der Leser wird in ein Labyrinth aus Ängsten, Schuldgefühlen und Hoffnungen geführt aus dem ein Entrinnen kaum möglich scheint, zumal es sehr viele Rückblenden gibt, die Zeiträume aber nur jeweils am Anfang der jeweiligen Abschnitte erwähnt werden, und ich Mühe hatte, einzuordnen, in welcher ?Zeit ich mich jeweils gerade befand, denn innerhalb der Abschnitte gibt es kaum jemals Hinweise auf den Zeitrahmen. Es gibt Abwege, Umwege, überraschende Wendungen und Sackgassen, aber letztlich schafft man es ins Zentrum. Der Titel ist sehr gut gewählt, denn man hat als Leser wirklich das Gefühl, immer tiefer in ein Labyrinth zu geraten, in dessen Mitte eine dicke Spinne sitzt, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Man bekommt schon bald den Eindruck, welcher Charakter diese 'Spinne' sein könnte, aber alles ist anders als man es sich auch nur vorstellen kann. Letztendlich wird so ziemlich alles aufgelöst, aber die Antwort auf die zentrale Frage bleibt der Vorstellung des Lesers überlassen. Wer hier einen Krimi oder einen Thriller erwartet und sich auf nichts anderes einlassen kann, wird vermutlich enttäuscht werden. Es ist ein brillantes Psychogram der beteiligten Charaktere, und die Zusammenhänge sind sehr überraschend und dennoch logisch. Ich habe atemlos immer weiter gelesen, auch wenn ich sämtliche Charaktere als kaputt empfunden habe, und es mir schwer fiel mir vorzustellen, dass es so viele Leute mit 'Leichen im Keller' auf einen Haufen geben könnte. Ein erfrischend anderes Buch, eine Analyse der Gesellschaft im ?Kleinen, und absolut lesenswert.

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1 0
Bitte Vorbestellen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein 11 jähriges Mädchen ist verschwunden und die nervenaufreibende Suche nach dem Warum beginnt mit der ersten Seite des Buches. 4 Personen zeigen ihre Sicht der Geschehnisse und ihre Erklärungen zerren an den Nerven des Lesers. Der Gemütszustand der Mutter, Hilflosigkeit des Vaters. Was hat der loyale Mitarbeiter des... Ein 11 jähriges Mädchen ist verschwunden und die nervenaufreibende Suche nach dem Warum beginnt mit der ersten Seite des Buches. 4 Personen zeigen ihre Sicht der Geschehnisse und ihre Erklärungen zerren an den Nerven des Lesers. Der Gemütszustand der Mutter, Hilflosigkeit des Vaters. Was hat der loyale Mitarbeiter des Vaters und die Schulkrankenschwester mit all dem zu tun? Und vor allem was ist eigentlich passiert? Meisterhaft geschrieben, fesselnd und schwer zu packen. Das Ende und die Erkenntnis wühlen auf. Aufregend im wahrsten Sinn des Wortes!

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Eine Ehe am Rande des Abgrunds
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschöna am 09.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Ehe von Asa und Martin ist zerrüttet, ihre anfängliche Liebe ist fast gänzlich verschwunden, sie können kaum noch miteinander reden und suchen beide Zuflucht in Affären. Ihre gemeinsame Tochter Magda, ein schweigsames, eigenbrötlerisches, elfjähriges Mädchen scheint die letzte innere Verbindung zwischen den Ehepartnern zu sein. Doch als Magda... Die Ehe von Asa und Martin ist zerrüttet, ihre anfängliche Liebe ist fast gänzlich verschwunden, sie können kaum noch miteinander reden und suchen beide Zuflucht in Affären. Ihre gemeinsame Tochter Magda, ein schweigsames, eigenbrötlerisches, elfjähriges Mädchen scheint die letzte innere Verbindung zwischen den Ehepartnern zu sein. Doch als Magda eines Nachts aus ihrem Bett verschwindet und nicht zurückkehrt, ändert sich das Leben der Familie grundlegend – Martin steht unter Mordverdacht und Asa sucht den Täter in Eigenregie. Doch die Dinge sind weit vielschichtiger als ursprünglich angenommen … Der Roman sensibilisiert für das Problem der Entfremdung in Partnerschaften. Geprägt von Schuldgefühlen und Reue, verlieren die Partner einen Teil ihrer Identität – aber die Ursache wird nicht geklärt sondern überspielt. Vielschichtige, sehr private Vorkommnisse aus der Vergangenheit der Beteiligten trüben das harmonische Zusammenleben – Ehrlichkeit, ein offener Umgang miteinander, Kommunikationskultur – all das fehlt ihrer Beziehung. Der Schreibstil ist klar und unmissverständlich und der Roman liest sich sehr gut. Die Spannung bleibt stets auf einem hohen Niveau, so dass man das Buch ungern aus der Hand legt. Die verschiedenen Erzählperspektiven fesseln den Leser und decken ganz nebenbei ein Puzzleteil nach dem anderen auf. Besonders die gut geschilderten Protagonisten bringen eine gewisse Dramatik in das Geschehen, denn keiner von ihnen ist ein unbeschriebenes Blatt und dadurch entstehen immer wieder unberechenbare Wendungen, die der Erzählung die Würze geben. Fazit: Ein verstörender, vielschichtiger Roman, dessen Dramatik in der Unberechenbarkeit seiner Protagonisten liegt. Dennoch kein klassischer Thriller, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut. Auf dieses Buch muss man sich einlassen: auch wenn längst nicht alle Fragen beantwortet werden und die Geschichte seltsam nüchtern erzählt wird, bekommt man als Leser Spannung und Intensität geboten. Empfehlenswert!

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Eine Ehe am Rande des Abgrunds
von Jenny Vogler am 09.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Ehe von Asa und Martin ist zerrüttet, ihre anfängliche Liebe ist fast gänzlich verschwunden, sie können kaum noch miteinander reden und suchen beide Zuflucht in Affären. Ihre gemeinsame Tochter Magda, ein schweigsames, eigenbrötlerisches, elfjähriges Mädchen scheint die letzte innere Verbindung zwischen den Ehepartnern zu sein. Doch als Magda... Die Ehe von Asa und Martin ist zerrüttet, ihre anfängliche Liebe ist fast gänzlich verschwunden, sie können kaum noch miteinander reden und suchen beide Zuflucht in Affären. Ihre gemeinsame Tochter Magda, ein schweigsames, eigenbrötlerisches, elfjähriges Mädchen scheint die letzte innere Verbindung zwischen den Ehepartnern zu sein. Doch als Magda eines Nachts aus ihrem Bett verschwindet und nicht zurückkehrt, ändert sich das Leben der Familie grundlegend – Martin steht unter Mordverdacht und Asa sucht den Täter in Eigenregie. Doch die Dinge sind weit vielschichtiger als ursprünglich angenommen … Der Roman sensibilisiert für das Problem der Entfremdung in Partnerschaften. Geprägt von Schuldgefühlen und Reue, verlieren die Partner einen Teil ihrer Identität – aber die Ursache wird nicht geklärt sondern überspielt. Vielschichtige, sehr private Vorkommnisse aus der Vergangenheit der Beteiligten trüben das harmonische Zusammenleben – Ehrlichkeit, ein offener Umgang miteinander, Kommunikationskultur – all das fehlt ihrer Beziehung. Der Schreibstil ist klar und unmissverständlich und der Roman liest sich sehr gut. Die Spannung bleibt stets auf einem hohen Niveau, so dass man das Buch ungern aus der Hand legt. Die verschiedenen Erzählperspektiven fesseln den Leser und decken ganz nebenbei ein Puzzleteil nach dem anderen auf. Besonders die gut geschilderten Protagonisten bringen eine gewisse Dramatik in das Geschehen, denn keiner von ihnen ist ein unbeschriebenes Blatt und dadurch entstehen immer wieder unberechenbare Wendungen, die der Erzählung die Würze geben. Fazit: Ein verstörender, vielschichtiger Roman, dessen Dramatik in der Unberechenbarkeit seiner Protagonisten liegt. Dennoch kein klassischer Thriller, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut. Auf dieses Buch muss man sich einlassen: auch wenn längst nicht alle Fragen beantwortet werden und die Geschichte seltsam nüchtern erzählt wird, bekommt man als Leser Spannung und Intensität geboten. Empfehlenswert!

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Ein Labyrinth im warsten Sinne des Wortes...
von Yvonne Hantschel am 11.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

„Das Labyrinth“ von Sigge Eklund erschien im Dumont Buchverlag. Auffallend war für mich erst mal das Cover, welches mich sehr neugierig machte. Schlicht gehalten mit schwarzer Schrift und neonfarbenem Titel. Dazwischen ein menschliches Auge. Auch der Klappentext klang vielversprechend. Es geht um die verschwundene elfjährige Magda. Keiner weiß, wo das... „Das Labyrinth“ von Sigge Eklund erschien im Dumont Buchverlag. Auffallend war für mich erst mal das Cover, welches mich sehr neugierig machte. Schlicht gehalten mit schwarzer Schrift und neonfarbenem Titel. Dazwischen ein menschliches Auge. Auch der Klappentext klang vielversprechend. Es geht um die verschwundene elfjährige Magda. Keiner weiß, wo das Mädchen ist, ob es noch lebt oder nicht, ob es entführt wurde oder weg gelaufen ist. Es beginnt eine nervenaufreibende Suche, bei der auch die Eltern in Verdacht geraten. Es werden in dem Buch verschiedene Sichtweisen dargestellt von Personen, die mittel-oder unmittelbar in einer Beziehung zu Magda oder deren Eltern stehen. Da wären erst mal die Eltern Martin und Asa , ein Buchverleger und eine Psychologin. Beide haben sich nicht mehr wirklich viel zu sagen in ihrer Ehe und es hat jeder so seine Geheimnisse. Sie sind jedenfalls mehr mit sich selbst beschäftigt, als um das Wohlergehen ihrer Tochter vor dem Verschwinden. Die Mutter als Psychologin analysiert jedes Verhalten ihrer Tochter, was sehr befremdlich auf mich wirkte. Magda selbst ist ein ruhiges, introvertiertes Kind, welches keine Freunde hat und sich lieber mit sich selbst beschäftigt. Sie ist oft bis spät abends allein unterwegs und auch zu ihren Eltern hat sie nicht wirklich eine gute Verbindung, diese sind ja kaum da und kümmern sich auch nicht um sie. Dann wäre da noch Tom, ein Arbeitskollege von Martin. Man könnte meinen, Tom ist in Martin verliebt. Er äfft Martin nach, mag seinen Duft und seinen Kleidungsstil und biedert sich Martin geradezu an. Ein komischer Kauz, ich wusste gar nicht, wie ich ihn einzuordnen hatte. Zum Schluss erfährt der Leser noch etwas über Katja. Sie ist die Schulpsychologin. Jeder der 4 Hauptprotagonisten hat irgend ein Kindheitstrauma zu bewältigen und alle haben in irgend einer Art und Weise etwas mit dem Verschwinden von Magda zu tun. Etwas verworren für den Leser, man muss sich ganz schön konzentrieren und auch zeitlich immer wieder die Kapitel zuordnen können. Dafür musste ich öfters an einen Kapitelanfang nachsehen, weil dort die jeweiligen Zeitangaben sind. Am Ende des Buches erfährt der Leser dann, was mit Magda passiert ist – allerdings nur indirekt, was dennoch Spekulationen zulässt. Für mich ein eher unbefriedigendes Ende. Die letzten Seiten musste ich auch zweimal lesen, um es zu verstehen. Das Buch konnte mich nicht ganz überzeugen. Entgegen dem Klappentext ging es dann doch weniger um das Verschwinden und die Suche nach Magda. Eher wurde eine Art Psychogramm erstellt von Martin, Asa, Tom und Katja. Zwar fügen sich die Teile schlüssig zusammen am Ende, aber mir war das zu viel an Psychologie und Hinterfragen, wer jetzt warum mit wem eine Verbindung hat oder hatte. Als leichte Urlaubslektüre ist es also weniger empfehlenswert. Von Spannung gekennzeichnet war das Buch leider auch weniger, oder ich habe aufgrund des Klappentextes eine zu hohe Erwartung gehabt. Als Fazit kann man sagen, und das wollte Sigge Eklund hier vielleicht ausdrücken, dass es eventuell nur einer einzigen Veränderung im Leben eines der 4 Personen bedarf , was zur Folge gehabt hätte, dass Magda nie verschwunden gewesen wäre und sich das Leben aller Beteiligten grundlegend geändert hätte. Wie so oft im Leben. Ich vergebe für dieses Buch 3 von 5 Sternen.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Mädchen verschwindet spurlos und die Eltern stehen unter Verdacht. Aus der Sicht von den Eltern Martin und Asa, einer Schulkrankenschwester und einem Mitarbeiter von Martin wird diese Geschichte erzählt. Der Autor verwirrt den Leser und man tappt stets im Dunkeln wer nun Schuld am verschwinden des Mädchens ist.... Ein Mädchen verschwindet spurlos und die Eltern stehen unter Verdacht. Aus der Sicht von den Eltern Martin und Asa, einer Schulkrankenschwester und einem Mitarbeiter von Martin wird diese Geschichte erzählt. Der Autor verwirrt den Leser und man tappt stets im Dunkeln wer nun Schuld am verschwinden des Mädchens ist. Sehr spannend. Für Fans von „Gone Girl“.

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Ein Labyrinth der Worte und Zeiten, doch für mich kein Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Faßberg am 21.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Magda ist verschwunden. Doch wer ist Schuld ? Wurde sie entführt ? Hat ihr Vater was damit zu tun ? Denn jemand hat blaue Flecke auf Magda gesehen, vor ihrem Verschwinden. Zur Aufklärung werden wir von 4 Erzählerstimmen begleitet. Dies vier Stimmen sind zum einen : Åsa, die Mutter von... Magda ist verschwunden. Doch wer ist Schuld ? Wurde sie entführt ? Hat ihr Vater was damit zu tun ? Denn jemand hat blaue Flecke auf Magda gesehen, vor ihrem Verschwinden. Zur Aufklärung werden wir von 4 Erzählerstimmen begleitet. Dies vier Stimmen sind zum einen : Åsa, die Mutter von Magda, der man das erste Mal abends im kalten Wald begegnet, wo sie versucht, auf den Spuren des Entführers zu wandeln. Sie ist von Beruf Psychologin und neigt dieses auch mit in das Privatleben zu bringen. Durch sie erfährt man von Martin, ihrem Mann und Magdas Vater, der unter Verdacht steht. Die Beziehung der beiden läft lange schon nicht mehr so toll. Mir persönlich kam sie unsympathisch und neurotisch rüber. Da sie die erste Person ist, die man trifft und man in das Buch so reingeworfen wird, war der Einstieg für mich recht schwer und zäh. Zum anderen ist da Tom. Tom ist Martins Kollege und hat eine leicht fanatische Beziehung zu Martin, da er ihm den Job gegeben hat und ihn aus einem kleinen Loch rausgeholt hat. Durch Tom, den wir am Tag von Magdas Verschwinden treffen, erfahren wir mehr über den Tag und genaueres. Und er scheint irgendwas vor der Polizei in Bezug auf Martin zu verstecken. Hinzu kommt, dass er auf eigene Faust ermittelt. Der nächste ist dann Martin, der Magdas Vater ist und auch bei ihm merkt man, dass die Beziehung zu Asa nicht gut läuft und dass Magda ein schwieriges, zurückgezogenes Kind war. Sein Verhalten macht es nicht leicht ihn zu mögen. Er verbrachte mehr Zeit in der Arbeit als zu Hause. Ihn treffen das erste Mal einiges vor Magdas Verschwinden und Toms Anstellung und erfahren so, was alles davor passiert ist. Die letzte im Bunde ist Katja. Katja ist Toms Freundin und die Schulkrankenschwester von Magda. Sie entdeckt eines Tages die blauen Flecken an Magda und führt Nachforschungen. Zuerst war mir nicht ganz klar, wie sie ins Bild passte, sie wird später aber auch zu einer Schlüßelperson. Da haben wir nun 4 Charaktere, die mehr oder weniger eine gemeinsame Geschichte haben und alle etwas mit Magda zu tun haben. Das man die Geschichte vor , während und nach dem Verschwinden Magdas durch deren verschieden Blickwinkeln sieht, macht das Buch schon etwas besoders. Man bekommt somit mehr Überblick über die gesamte Geschichte. Aber ... ja das große Aber ist, dass auch bei jedem Sichtwechsel die Zeit wechselt und ich somit extremst im Lesefluß gestört wurde. Ich musste jedes mal genau überlegen, wann Magda verschwand und ob es jetzt davor oder danach ist. Der nächste Kritikpunkt ist, dass ich mir unter einem Thriller / Krimi ein Buch erwarte, das einen guten Spannungsaufbau hat und mich mitreißt. Etwas Spannung kommt auf, aber eindeutig nicht genug um es für mich als Thriller zu beschreiben. Mir persönlich kam es eher wie einer Charakterstudie von den 4 Personen vor, auf der Suche nach dem Schuldigen von Magdas Verschwinden. Nach einem sehr schweren Einstieg wurde ich doch etwas warm mit dem Buch, doch es dauerte, bis ich wirklich interessiert war. Und am Ende durfte man sich die Hälfte auch noch zu denken. Der Schreibstil in Zusammenhang mit den Zeitsprüngen und den Sichtwechseln, war mir teilweise als wenn es nicht nur im Buch teilweise um ein Labyrinth ging, sondern auch ich in einem Labyrinth der Worte verstrickt war. Wer an einer Charakterstudie mit ein wenig Spannung interessiert ist, ist hier richtig, wer einen Thriller sucht eher weniger. Daher 3 von 5 Sternen

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Wo ist Magda?
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 30.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Verschwinden der kleinen Magda gibt viele Rätsel auf. Niemand hat das Mädchen gesehen, bekannt ist lediglich, dass die Eltern wenig Zeit für sie hatten. Und doch, es beginnt eine spannende Suche und die Frage, wo Magda geblieben ist und was mit ihr passierte... Ich liebe nordische Krimis und Thriller. Und es... Das Verschwinden der kleinen Magda gibt viele Rätsel auf. Niemand hat das Mädchen gesehen, bekannt ist lediglich, dass die Eltern wenig Zeit für sie hatten. Und doch, es beginnt eine spannende Suche und die Frage, wo Magda geblieben ist und was mit ihr passierte... Ich liebe nordische Krimis und Thriller. Und es gab eine Zeit, da habe ich fast ausschließlich Bücher aus Skandinavien gelesen. Mit „Das Labyrinth“ von Sigge Eklund habe ich endlich wieder ein Buch Schweden in den Händen halten können und meine Neugierde war sehr, sehr groß. Allein das Cover, dass durch seinen weißen Grund hervorsticht, gleichzeitig aber auch durch seine schwarzen und orangen Buchstaben und Verzierungen lockt, machte mich neugierig auf den Inhalt. Ich spürte sofort eine Bedrückung, die mich u.a. umgibt, wenn ein Kind in einer Geschichte verschwindet, gleichzeitig aber auch den Wissenshunger, dass ich erfahren darf, wie das Buch enden wird und ob es zu einem guten Ende kommt. Sigge Eklund schreibt sein Buch sehr nüchtern. So war es der erste Roman, den ich von ihm lesen konnte und die Sprache fiel mir sofort auf. Wir Leser erleben das Verschwinden von Magda aus verschiedenen Blickwinkeln und aus verschiedenen Zeiten. So begleiten wir Asa, Magdas Mutter, dürfen mit Tom, dem Kollegen ihres Vaters auf die Suche gehen, begleiten die Schulkrankenschwester Katja und ihren Vater Martin vor und nach ihrem Verschwinden. Jeder von ihnen hat ein Motiv. Über viele Ecken sind sie sich (zum Teil unbewusst) bekannt und so beginnt eine spannende Jagd nach der Wahrheit. Die Nüchternheit, die Sigge Eklund hier als Erzählstil wählte, habe ich ja bereits erwähnt und sie war es leider auch, die mir den Einstieg in das Buch recht schwer machte. Natürlich leiden die Eltern, natürlich sind sie verzweifelt, aber leider war mir das nicht genug. Ich hatte manchmal das Gefühl unbeteiligte Menschen zu begleiten, die ihr Kind nicht kennen. Und so sollte es ja auch sein... Eltern, die wenig Zeit für ihr Kind und wenig Ahnung über das Leben ihres Kindes haben. Trotzdem ist es mir bei „Das Labyrinth“ sehr schwer gefallen in der Geschichte zu bleiben. Sie konnte mich gerade in der ersten Hälfte des Buches nicht richtig packen. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab und dabei merkte ich, dass nicht viel fehlte, um dieses Buch zu einem (für mich) guten Krimi zu machen. Allerdings steigerte sich der Spannungsbogen zum Ende hin doch deutlich. Vielleicht, weil man die Personen besser kennenlernen konnte, vielleicht aber auch, weil der Autor sich dem großen Geheimnis näherte. Schließlich ist dies die wichtigste Frage. Wo ist Magda? Und gerade dieses Ende und das Zusammenlaufen der Handlungsstränge brachte gute Unterhaltung und versöhnte mich auch ein wenig. Mein Fazit: Die Suche nach einem verschwundenen Kind, aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Was mich hier nicht immer begeistern konnte, überzeugte mich zum Ende hin doch mehr als ich zwischenzeitlich dachte. Trotzdem musste ich Abstriche machen und ganz glücklich war ich mit diesem Buch leider nicht.

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