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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers. Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar

(7)
Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück.


Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt.


Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft.



Portrait
Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie „Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers“, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.


Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Der Schrecksenmeister" und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ waren Bestseller.


Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Serie Zamonien 6
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74617-0
Verlag btb
Maße (L/B/H) 207/136/35 mm
Gewicht 491
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Illustratoren Walter Moers
Verkaufsrang 17.870
Buch (Taschenbuch)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Willkommen im Labyrinth!“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren.

Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von
Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren.

Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert.

Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers.

Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

„ Hildegunst von Mythenmetz ist zurück“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Hildegunst von Mythenmetz lebt zufrieden auf der Lindwurmfeste und verfasst jede Menge neuer Bücher. Als der Lindwurm jedoch einen merkwürdigen Brief aus Buchhaim bekommt, bricht unser Held unverzüglich nach Buchhaim auf, um das Geheimnis des Briefes zu lüften. Hildegunst war schon gute 200 Jahre nicht mehr in Buchhaim gewesen und es Hildegunst von Mythenmetz lebt zufrieden auf der Lindwurmfeste und verfasst jede Menge neuer Bücher. Als der Lindwurm jedoch einen merkwürdigen Brief aus Buchhaim bekommt, bricht unser Held unverzüglich nach Buchhaim auf, um das Geheimnis des Briefes zu lüften. Hildegunst war schon gute 200 Jahre nicht mehr in Buchhaim gewesen und es hat sich allerhand verändert. Gelungen schildert der Autor Walter Moers die Veränderungen von Buchhaim und bringt dem Leser die Stadt aufs Neue näher. Leider liest sich die Geschichte etwas zäh, da der Autor sehr viel aus seinem früheren Werk nochmals zu Papier bringt und den Lesern von "Die Stadt der träumenden Bücher" mehr als bekannt sein dürfte. Zu Erinnerung wäre dies gut gewesen, jedoch etwas in gekürzter Form und nicht in einem Kapitel, welches sich über 60 Seiten zieht und zum flüchtigen Lesen verleitet. Erst ganz zum Schluss nimmt der Roman wieder etwas an Fahrt auf und endet leider mit einem sehr üblen Cliffhanger. Jedoch kann sich der Leser nach diesem doch etwas enttäuschenden Werk des Autors schon bald auf die Fortsetzung freuen und hoffen, das diese uns wieder in die sehr gelungene und vielschichtige Welt "Der Stadt der träumenden Bücher" entführt.

„Hat Hildegunst von Mythenmetz das Orm verloren?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythenmetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns
Es ist schon einige Zeit her seitdem wir uns über ein neues Buch von Hildegunst von Mythenmetz und seinem Übersetzer Walter Moers freuen konnten. Nun ist eins erschienen und nach der Lektüre bin ich etwas zweigespalten bezüglich des Vergnügens!

Hildegunst von Mythenmetz schreibt dieses Mal keinen neuen Roman, sondern er lässt uns wieder an seinem Leben teilhaben. Seit seiner Biografie „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist er 200 Jahre älter geworden, ein erfolgreicher Autor und hat so einige Starallüren entwickelt. Während einer schöpferischen Pause auf der Lindwurmfeste erhält er einen verstörenden Brief, der mit dem Postskriptum endet, dass der Schattenkönig zurückgekehrt ist. Hildegunst macht sich erneut auf in das inzwischen komplett neu erschaffene Buchhaim. Und diese Eindrücke, die das neue Buchhaim auf ihn macht, schildert er sehr detailliert in diesem Buch. Eigentlich gibt es hier keine wirklich spannende Handlung. Er trifft im Laufe seiner Schilderung seine beiden alten Freunde den Eydeeten Dr. Hachmed Ben Kibitzer und die Schreckse Inazea Anazazi wieder. Mit der Schreckse Inazea besucht der das berühmte Puppentheater Puppaecircus Maximus und sieht ein grandios gemachtes Puppentheater über seine Abenteuer im Labyrinth der Träumenden Bücher. Wer also das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt hier auf ca. 80 Seiten eine Zusammenfassung des Buches. Durch dieses grandiose Theaterstück interessiert sich Hildegunst von Mythenmetz jetzt für die neue Kunstform des Puppetismus und wir als Leser lernen diese neue Kunstform auch ausführlichst kennen. Und erst ganz am Ende des 427 Seiten starken Buches geht das Abenteuer los. Doch dann ist das Buch zu Ende!!!

Im Nachwort schreibt der Übersetzer Walter Moers, dass Hildegunst von Mythenmetz sein gesamtes Buch bereits fertig hat, er als Übersetzer es allerdings nicht fristgerecht geschafft hat. Er muss dieses Buch nicht nur übersetzen sondern auch noch kürzen. Und gerade dieses hätte meiner Meinung nach dem jetzt vorliegenden Buch auch noch ganz gut getan. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wieder einiges zu entdecken und seinen Witz hat das Autorengespann nicht verloren. Es gibt wieder einige Anagramme zu entschlüsseln und eine wenn auch etwas zu lang geratene Betrachtung über die verschiedenen Kunstepochen.

Hat der Autor einfach Chuzpe oder ist dieses Buch in der jetzt vorliegenden Form eine Frechheit? Nach Beendigung weiß ich immer noch nicht wirklich, ob ich mich über dieses Buch ärgern soll oder ob ich es einfach als typischen Walter Moers abtue? Er hat ja schon einige skurrile Ideen in seinen Büchern gehabt. Auf jeden Fall hab ich das Buch trotz allem mit einem breiten Schmunzeln beendet und warte auf den Folgeband, von dem ich Ihnen leider noch keinen Erscheinungstermin mitteilen kann. Für Hardcore-Walter-Moers-Fans sicherlich ein Muss, aber für Einsteiger gibt es viele andere Titel von ihm, die um Längen besser sind!

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber und Bücherwurm! Walter Moers ist ein Genie! Ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber und Bücherwurm! Walter Moers ist ein Genie!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein zauberhafter Spaß für alle, die Bücher lieben Ein zauberhafter Spaß für alle, die Bücher lieben

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Grandios komisch und mit unnachahmlichem Wortwitz. Eine phantastische Welt, die es zu entdecken gilt. Grandios komisch und mit unnachahmlichem Wortwitz. Eine phantastische Welt, die es zu entdecken gilt.

„Auf nach Zamonien - Mythenmetz' Rückkehr nach Buchhaim“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ ist in gewisser Weise die Fortsetzung von Walter Moers’ Fantasy-Epos „Die Stadt der träumenden Bücher“. Und doch ist es mehr und gleichzeitig weniger als das. Hildegunst von Mythenmetz kehrt, dem Ruf eines ominösen Briefes folgend, nach Buchhaim zurück, die Stadt, in der er einst in einer Kaskade von Abenteuern fast sein Leben und seinen Verstand verloren hätte. Das ist diesmal nicht anders, denn natürlich zieht es ihn erneut in jenes mysteriöse, mit Büchern vollgestopfte Labyrinth unter der Stadt, doch zuvor begegnet er auch in diesem Roman erst noch einigen der vielen bekannten und unbekannten, redlichen wie zwielichtigen Daseinsformen des Kontinents Zamonien. Daneben hält auch „Das Labyrinth der träumenden Bücher“ wieder viele grandiose Zeichnungen aus der Feder des Autors bereit – und ein Ende, mit dem so wirklich niemand gerechnet hat.

„Gewohnt genial“

Elisabeth Fischer, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Walter Moers ist der Meister der deutschen Phantastik und ein wahrer Zauberer, wenn es um Wortwitz geht.
"Das Labyrinth der träumenden Bücher" ist der zweite Teil der Trilogie um die Stadt Buchhaim und wie immer voller Spannung und Humor. Auch wenn vielleicht nicht viel passieren mag (seien wir ehrlich - in welchem zweiten Teil passiert
Walter Moers ist der Meister der deutschen Phantastik und ein wahrer Zauberer, wenn es um Wortwitz geht.
"Das Labyrinth der träumenden Bücher" ist der zweite Teil der Trilogie um die Stadt Buchhaim und wie immer voller Spannung und Humor. Auch wenn vielleicht nicht viel passieren mag (seien wir ehrlich - in welchem zweiten Teil passiert schon wirklich viel?), sind Walter Moers Beschreibungen der Mythenmetzschen Erlebnisse wieder einmal grandios gelungen.
Ich war sehr begeistert von diesem Buch und sehr, sehr traurig als es zu Ende war. Umso schöner, dass man sich noch auf den dritten Teil der Reihe freuen darf.

„Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

Eike Wittekindt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

200 Jahre nach dem großen Brand von Buchhaim: Hildegunst von Mythenmetz, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, am Tiefpunkt seiner Kreativität, erhält einen mysteriösen Brief. Ist der Schattenkönig tatsächlich zurückgekehrt, wie das Postscriptum behauptet? Mythenmetz macht sich auf den Weg in eine stark veränderte Stadt. Doch 200 Jahre nach dem großen Brand von Buchhaim: Hildegunst von Mythenmetz, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, am Tiefpunkt seiner Kreativität, erhält einen mysteriösen Brief. Ist der Schattenkönig tatsächlich zurückgekehrt, wie das Postscriptum behauptet? Mythenmetz macht sich auf den Weg in eine stark veränderte Stadt. Doch er trifft viele alte Bekannte: den Eydeeten Hachmed ben Kibitzer, die Schreckse Inazea Anazazi,… Auch den Schattenkönig?Moers schüttet erneut sein Füllhorn der Fantasie und des Humors aus!

„Der mystriöse Brief“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Hildegunst ist ein gefeierter Erfolgsautor geworden und suhlt sich in seinem Ruhm. Als ihm ein merkwürdiger Brief erreicht ist sein Frieden gestört. DochHhildegunst kann nicht anders als sich auf dem Weg nach dem wiederaufgebauten Buchhaim zu begeben. Dort angekommen wird ihm so nach und nach klar was alles so an ihm vorbei gegangen Hildegunst ist ein gefeierter Erfolgsautor geworden und suhlt sich in seinem Ruhm. Als ihm ein merkwürdiger Brief erreicht ist sein Frieden gestört. DochHhildegunst kann nicht anders als sich auf dem Weg nach dem wiederaufgebauten Buchhaim zu begeben. Dort angekommen wird ihm so nach und nach klar was alles so an ihm vorbei gegangen ist, während er mit seinem Ruhm beschäftigt war...Voller Anspielungen und Doppelbödigkeiten gespickt führt Walter Moers seine Leser charmant durch das neue Buchhaim. Wer einen satirischen Roman liebt kommt voll auf seine Kosten. Flüssig, spannend, detailreich und unterhaltsam geschrieben ist das Buch viel zu schnell zu Ende. Für alle Fans von Terry Pratchett, Walter Moers und Freunde satirischer Literatur.

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Erneut entführt uns Walter Moers nach Buchhaim ... Und wieder muss Mythenmetz sich neuen Herausforderungen stellen, die ihn wieder in die Labyrinthe führen ... Erneut entführt uns Walter Moers nach Buchhaim ... Und wieder muss Mythenmetz sich neuen Herausforderungen stellen, die ihn wieder in die Labyrinthe führen ...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der zweite Teil der Abenteuer des Hildegunst von Mythenmetz, komisch & voller Fantasie, typisch Walter Moers. Der zweite Teil der Abenteuer des Hildegunst von Mythenmetz, komisch & voller Fantasie, typisch Walter Moers.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Die erste Fortsetzung im Zamonienuniversum! Darin liegt aber auch eine der Schwächen, man merkt es ist ein Mitteteil;-) trotzdem begeistert Moers Fabulierkunst wieder! Die erste Fortsetzung im Zamonienuniversum! Darin liegt aber auch eine der Schwächen, man merkt es ist ein Mitteteil;-) trotzdem begeistert Moers Fabulierkunst wieder!

Raquel Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die lang erwartete Rückkehr des Hildegunst von Mythenmetz. Erneut muss er sich durch die Stadt der träumenden Bücher kämpfen um sich einem ungewissen Ende zu stellen. Die lang erwartete Rückkehr des Hildegunst von Mythenmetz. Erneut muss er sich durch die Stadt der träumenden Bücher kämpfen um sich einem ungewissen Ende zu stellen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ebenso witzig und skurril wie die Stadt der träumenden Bücher Ebenso witzig und skurril wie die Stadt der träumenden Bücher

„Hier geht die Geschichte weiter.“

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Hildegunst kehrt endlich nach Buchhaim zurück. Dort hat sich nach dem großen Brand vor zweihundert Jahren viel verändert. Die Stadt ist enorm gewachsen, die Bewohner und Touristen strömen statt wie früher zu Lesungen und Konzerten ins Puppentheater, das dort mit großem Aufwand und auf sehr professionelle Art und Weise betrieben wird.

Sprachlich
Hildegunst kehrt endlich nach Buchhaim zurück. Dort hat sich nach dem großen Brand vor zweihundert Jahren viel verändert. Die Stadt ist enorm gewachsen, die Bewohner und Touristen strömen statt wie früher zu Lesungen und Konzerten ins Puppentheater, das dort mit großem Aufwand und auf sehr professionelle Art und Weise betrieben wird.

Sprachlich gewaltig berichtet Mythenmetz in gewohnt humoristischer Manier von seinen Abenteuern, die diesmal etwas weniger haarsträubend, gefährlich und tödlich ausfallen, doch das Nachwort des Übersetzers lässt auf ein rasches Wiedersehen in den Labyrinthen unter Buchhaim hoffen!

Das erste Moers-Buch, das mich enttäuscht hat. Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück nach Buchhaim, aber mit Ausblick auf Teil 3 ist das Buch zu Ende, als es gerade spannend wird. Das erste Moers-Buch, das mich enttäuscht hat. Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück nach Buchhaim, aber mit Ausblick auf Teil 3 ist das Buch zu Ende, als es gerade spannend wird.

„Rückkehr nach Buchhaim“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

200 Jahre sind es nun schon her, dass Hildegunst von Mythenmetz von seinem Abenteur in der Stadt der Träumenden Büchern in die Lindwurmfeste heimgekehrt ist. Er ist jetzt einer der berühmtesten Schriftstellers Zamoniens, und er lässt sich gerne feiern.
Dann bekommt Mythenmetz einen mysteriösen Brief. Dessen Inhalt bringt ihm dazu,
200 Jahre sind es nun schon her, dass Hildegunst von Mythenmetz von seinem Abenteur in der Stadt der Träumenden Büchern in die Lindwurmfeste heimgekehrt ist. Er ist jetzt einer der berühmtesten Schriftstellers Zamoniens, und er lässt sich gerne feiern.
Dann bekommt Mythenmetz einen mysteriösen Brief. Dessen Inhalt bringt ihm dazu, nach Buchhaim zurück zu kehren. Es wird ein bewegtes Wiedersehen. Nach der Katastrophe hat die Stadt sich sehr verändert, trotzdem findet er noch viel Bekanntes und einige Bekannte wieder. Wenn er von seiner alten Freundin Inazea mit der neuen Kunstform Puppetismus bekannt gemacht wird, ist er gleich Feuer und Flamme. Er fasst sogar den Plan, ein Sachbuch über alle Facetten des Puppetismus zu schreiben.
Eine Frage bleibt am Ende doch noch offen: Wer hat ihm nun den Brief geschrieben? Kann es wirklich stimmen, dass der furchtbare Gegner von damals, der Schattenkönig, die Katastrophe doch überlebt hat?

Ich habe diesen neuen Mythenmetz-Roman sehr genossen. Die Mischung aus einer wunderbaren Geschichte und außergewöhnlichen Bildern ist ihm wieder sehr gut gelungen. Herrlich finde ich auch die Namens-Anagramme! Die Übersetzung und Bearbeitung aus dem Zamonischen von Walter Moers finde ich wieder großartig. Gerade wenn es richtig spannend wird, bricht die Geschichte ab. Hoffentlich kommt die Fortsetzung bald …

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
0
3
1
0

Im Vergleich zu "Die Stadt" eher mittelmäßig
von Tim Vervaeke aus Deerlijk am 21.09.2014

"Die Stadt der Träumenden Bücher" war fantastisch! Echt super! Herzerfrischend, irgendwie. Es war auch das erste Buch von Walter Moers, das ich gelesen habe. Die verschiedenen negativen Kommentare über "Das Labyrinth..." lesen wollte, hielten mich nicht dazu an, das Buch zu lesen. Aber, irgendwie, habe ich es mir ja gekauft. Und... "Die Stadt der Träumenden Bücher" war fantastisch! Echt super! Herzerfrischend, irgendwie. Es war auch das erste Buch von Walter Moers, das ich gelesen habe. Die verschiedenen negativen Kommentare über "Das Labyrinth..." lesen wollte, hielten mich nicht dazu an, das Buch zu lesen. Aber, irgendwie, habe ich es mir ja gekauft. Und am Anfang machte das Lesen Spaß, denn ich - naja, Hildegunst von Mythenmetz - war wieder in Buchhaim. Aber die Stadt ist auch wiederaufgebaut worden. Und es ist positiv, dass Walter Moers hier die Lücken füllt über die Stadt, über Hildegunsts Freund (siehe "Die Stadt..."), usw. Das Buch liest sich einfach weg, auch wenn es zum großen Teil wie ein Reiseführer ist. Welche Einrichtungen und Geschäften es jetzt gibt, z.B.. Aber das Wichtigste in Buchhaim ist ohne Zweifel... Puppetismus. Nicht länger Buchimismus, sondern Puppentheater, in verschiedene Formen und Arten. Gerade das - oder, besser gesagt, Hildegunts Notizen darüber - macht das Lesen irgendwann langweilig. Ich wollte das Buch beiseitewerfen. Glücklicherweise wurde es wieder interessant am Ende, als Hildegunst und co. ins Labyrinth hinabstieg. Was dann passiert, wird im dritten Buch erklärt werden, "Das Schloss der Träumenden Bücher" (wird Oktober 2014 veröffentlicht). Kurzum, an sich ist "Das Labyrinth..." eine tolle Geschichte. Aber im Vergleich zu "Die Stadt...", ist es, meiner Meinung nach, eher mittelmäßig. Schade!

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Warnung - erst lesen wenn der Folgeband veröffentlicht ist
von Franziska am 02.11.2016

Ich bin ein riesiger Fan von seinen Büchern und auch wieder von diesem Buch. Ich warte seit fast 2 Jahren, glaube ich, voller Spannung auf den Folgeband. Dieses Buch endet nämlich mit einer Art Cliffhanger und daher empfehle ich eure Nerven zu schonen und das Buch erst zu lesen,... Ich bin ein riesiger Fan von seinen Büchern und auch wieder von diesem Buch. Ich warte seit fast 2 Jahren, glaube ich, voller Spannung auf den Folgeband. Dieses Buch endet nämlich mit einer Art Cliffhanger und daher empfehle ich eure Nerven zu schonen und das Buch erst zu lesen, wenn die spannende Story weitergeht.

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Mythenmetz ist zurück!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2013

Hildegunst von Mythenmetz reist beinahe 200 Jahren nach seinem ersten Besuch wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert.... Hildegunst von Mythenmetz reist beinahe 200 Jahren nach seinem ersten Besuch wieder nach Buchheim. Mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller, verlässt er die Lindwurmfeste um den Absender eines mysteriösen Briefes zu finden. Alte Bekannte und neue Freunde streifen seinen Weg. Und auch Buchheim hat sich in diesen 200 Jahren sehr verändert. Inzwischen bin ich ein bekennender Anhänger zamonistischer Literatur. Die Beschreibungen der Charaktere und der zamonistischer Welt sind farbenfroh und klar. Die Freude am Lesen, seiner Werke ist durch und durch auf mich übergesprungen. Kaum kann ich die Fortsetzung erwarten. Moers schafft es die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein echt tolles Buch für alle Fans von Mythenmetz.

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Unpassender Titel
von einer Kundin/einem Kunden aus Cottbus am 01.12.2013

Ich lese schon lange die Bücher von Walter Moers und Hildegunst von Mythenmetz und war noch nie so enttäuscht wie bei diesem Buch. Warum ist schwer zu erklären, denn dieses Werk strotzt quasie nur so von neuem, witzigen und auch spannenden Erlebnissen unseres Lindwurmes aus Zamonien. Wenn ich also sagen... Ich lese schon lange die Bücher von Walter Moers und Hildegunst von Mythenmetz und war noch nie so enttäuscht wie bei diesem Buch. Warum ist schwer zu erklären, denn dieses Werk strotzt quasie nur so von neuem, witzigen und auch spannenden Erlebnissen unseres Lindwurmes aus Zamonien. Wenn ich also sagen müsste woher die Enttäuschung kam, so lag es wohl an der Tatsache das der Titel des Buches höchstens als Überschrift für die letzten beiden Kapitel gepasst hätte. Während des gesamten Geschwafels über den neuen Puppetismus wartete ich darauf, wann er endlich wieder eintaucht in die unterirdische Welt von Buchheim. Die Ausführungen über diese neue zamonische Kunstrichtung erinnerte eher an eine mythenmetzische Abschweifung als an einen Roman, oder gar eine Abenteuergeschichte. Es gab sicher viel Witziges darin und viele interessante Erlebnisse unserer Hauptfigur, aber durch den Titel konnte ich mich kaum darauf einlassen und war sogar fast schon wütend darüber das es sich hierbei nur um den ersten teil eines Mehrbändigen Werkes handelt, zumal man erst im Nachwort darauf hingewiesen wird. Fazit: Lesenswert, aber man sollte nicht erwarten etwas Gleichwertiges wie die Stadt der träumenden Bücher zu lesen. Darauf hoffe ich in der Fortsetzung allerdings noch immer.

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Ein Reisetagebuch...
von MD aus Darmstadt am 27.01.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

... in der schönen, vertrauten Moers-Zamonien-Sprache. Toll illustriert, wie man es erwartet, Aber das wars auch schon. Gefühlte 100 Seiten fassen zusammen, was im ersten Band (Stadt der träumenden Bücher) geschah. Der Rest befasst sich mit alten Begegnungen und verweisen auf das erste Abenteuer. Eine eigene dramatische Geschichte wird... ... in der schönen, vertrauten Moers-Zamonien-Sprache. Toll illustriert, wie man es erwartet, Aber das wars auch schon. Gefühlte 100 Seiten fassen zusammen, was im ersten Band (Stadt der träumenden Bücher) geschah. Der Rest befasst sich mit alten Begegnungen und verweisen auf das erste Abenteuer. Eine eigene dramatische Geschichte wird nicht erzählt, in den ersten 400 Seiten baut sich keine Spannung auf. Wäre das ein Erstlingswerk, keiner würde auf den zweiten Band warten. Trilogien hin oder her. Wenn sie lediglich dazu dienen mehrere Bücher statt einem zu verkaufen - und diesen Eindruck habe ich hier - kann man sie sich auch ersparen. Vielleicht hat auch Walter Moers sein Orm verloren... Ich hoffe nicht, denn das wäre schlimm für die deutschsprachige Literatur.

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Der zweite Band?
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2012
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Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste... Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen... Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste... Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen können. Trotz allem findet man auch in diesem Buch neue tolle witzige Ideen und Vorstellungen, denn Buchhaim ist nach dem grossen Brand noch fantastischer geworden.

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Oder auch "Die Einleitung"
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Hildegunst von Mythenmetz, der Held aus "Die Stadt der träumenden Bücher", hat sich nach seinem enormen, phänomenalen Erfolg auf die Lindwurmfeste zurückgezogen, um sich in eben jenem zu suhlen und die Früchte seines Erfolgs in vollen Zügen zu genießen. Doch eines Tages zieht er aus den Fluten von Fanpost... Inhalt: Hildegunst von Mythenmetz, der Held aus "Die Stadt der träumenden Bücher", hat sich nach seinem enormen, phänomenalen Erfolg auf die Lindwurmfeste zurückgezogen, um sich in eben jenem zu suhlen und die Früchte seines Erfolgs in vollen Zügen zu genießen. Doch eines Tages zieht er aus den Fluten von Fanpost einen Brief, dessen Post Scriptum ihn erschreckt und so sehr aufwühlt, dass er tatsächlich sein behagliches Heim hinter sich lässt und in Richtung Buchhaim aufbricht. Dort angekommen entdeckt er Altes und auch Neues und trifft auf ein paar alte Bekannte. Meine Meinung: Ich habe das Gefühl, dass ich in letzter Zeit sehr viele Rezensionen mit den Worten "sehnsüchtig erwartete ich dieses Buch" begonnen und auch bei diesem Buch ist dies wieder der Fall gewesen. Man muss dazu sagen, dass "Die Stadt der träumenden Bücher" eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist und ich wirklich mehr als gespannt darauf war, wie das Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher wohl weitergehen mag. Dementsprechend optimistisch und mit vielen Vorschusslorbeeren bewaffnet ging ich also ans Lesen, als ich das Buch ENDLICH in den Händen halten durfte. Was soll ich sagen? Ich muss gestehen, dass ich jetzt im Nachhinein doch etwas enttäuscht zurück bleibe. Ich werde versuchen Euch zu erklären warum. Als erstes sollte wohl unbedingt erwähnt werden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Teil eines Zweiteilers handelt. Dies ist dem Leser eigentlich relativ schnell klar, denn die Handlung entwickelt sich so langsam, dass es kaum möglich ist Hauptteil und Schluss noch in das Buch zu bekommen. Mir kam das Buch wie eine einzige, ewig lang andauernde Einleitung vor (und das war es ja letztlich auch). Es wir genaustens erzählt was Hildegunst alles getan hat seit seinem letzten Abenteuer, dann reist er nach Buchhaim und dort wurden alle alten und neuen Eindrücke bis ins kleinste Detail erklärt. Die Handlung dümpelt so vor sich hin. Dann entdeckt Hildegunst den Puppetismus für sich. Über viele, viele, VIELE Seiten wird das erste Stück beschrieben, welches er von diesen besonderen Puppen vorgetragen, sieht. Anschließend wird noch viele, viele, VIELE Seiten weiter über den Puppetismus sinniert. Und dann? Ja, dann wurde es endlich spannend! Sehr spannend sogar! Aber just in diesem Moment war das Buch leider auch schon vorbei. Ende. Bitte warten sie auf Teil zwei. Jeder Fan von "Käptn Blaubär" wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Moers erzählt eben auf seine eigene Art von all den skurrilen Dingen, die es in Buchhaim zu entdecken gibt. Das ist auch ganz interessant und teilweise auch lustig. Aber wie ich schon des Öfteren sagte: Ich brauche Handlung, ich brauche einen roten Faden und ich mag es nicht, wenn über viele hundert Seiten eigentlich nur über Nichtigkeiten berichtet wird. So sehr ich Buchhaim auch liebe, dieses Buch hätte für meinen Geschmack um viele Seiten gekürzt werden können.

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400 Seiten Langeweile
von Nelli am 12.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie jeder Moersfan konnte ich das Buch kaum erwarten. Am ersten Tag der Veröffentlichung stürzte ich mich voller Vorfreude auf das Buch. Doch was ich dann las, brachte meine Moerswelt ganz schön ins Bröckeln. ... Wie jeder Moersfan konnte ich das Buch kaum erwarten. Am ersten Tag der Veröffentlichung stürzte ich mich voller Vorfreude auf das Buch. Doch was ich dann las, brachte meine Moerswelt ganz schön ins Bröckeln. So, Mythenmetz begibt sich endlich wieder auf die Reise. Ich war so gespannt. Ich las und las. Doch mit jeder Seite wurde meine anfängliche Begeisterung von einer eher getrübten Stimmung verdrängt. Ich liebe das Buch, Die Stadt der träumenden Bücher. Das Labyrinth der Träumenden Bücher ist nur eine lückenfüllende Kopie seines Vorgängers. Als Mythenmetz die Stadt der träumenden Bücher betritt, endet die Geschichte auch schon wieder. Auf der letzten beginnt erst die wirkliche Geschichte. Ich fühlte mich um die Geschichte betrogen. Der Buchtitel führt vollkommen in die Irre. 400 Seiten reine Wiederholung, kaum etwas Neues. Ich wollte ein neues Mythenmetzabenteuer und kaufte eine Buch voller Langeweile. Nun ja, nächstes Jahr wird wohl das "ECHTE" Labyrinth der Träumenden Bücher erscheinen. So lässt sich eben doppeltes Geld verdienen. Schade Moers, hätte mir echt mehr erwarte.

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Rückkehr in die Stadt der träumenden Bücher
von Lisa Tritscher aus Wien am 17.10.2011
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200 Jahre sind vergangen seit Mythenmetz Buchhaim verlassen hat. Seither ist er ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Bücher bis an die Grenzen Zamoniens in jeder Buchhandlung zu finden sind. Doch ein geheimnisvoller Brief lockt ihn erneut zurück in die Stadt der träumenden Bücher... Ein Buch, nach dessen Lektüre man den Eindruck... 200 Jahre sind vergangen seit Mythenmetz Buchhaim verlassen hat. Seither ist er ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Bücher bis an die Grenzen Zamoniens in jeder Buchhandlung zu finden sind. Doch ein geheimnisvoller Brief lockt ihn erneut zurück in die Stadt der träumenden Bücher... Ein Buch, nach dessen Lektüre man den Eindruck erhält, dass es nur dazu verfasst wurde, um zum dritten autobiographischen Werk Mythenmetz' überzuleiten. Nichtsdestotrotz ist es für alle Fans zamonischer Literatur sehr empfehlenswert! Walter Moers möge sich um der hungrigen Leserschaft willen bei der Übersetzung von Mythenmetz nächstem Roman beeilen!

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Es bleibt ein wenig Ratlosigkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2012
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200 Jahre nach der Handlung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" geht die Geschichte nun weiter. Sollte sie zumindest. Denn leider fehlt es diesem Roman ziemlich an Handlung. Eine einzige Mythenmetzsche Abschweifung sozusagen. Das hat zwar seinen eigenen Humor, ist aber trotzdem schade. Allerdings machen die letzten Seiten richtig... 200 Jahre nach der Handlung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" geht die Geschichte nun weiter. Sollte sie zumindest. Denn leider fehlt es diesem Roman ziemlich an Handlung. Eine einzige Mythenmetzsche Abschweifung sozusagen. Das hat zwar seinen eigenen Humor, ist aber trotzdem schade. Allerdings machen die letzten Seiten richtig Lust auf den nächsten Teil.

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Zurück in Buchhaim
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 29.11.2011
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Ich muss mich meinen Vorrezensenten anschließen. Auch ich wurde leider von der Fortsetzung enttäuscht und habe mich ziemlich geärgert. Über 200 Jahre sind seit dem großen Brand in Buchhaim vergangen, als Hildegunst, dem der Erfolg mittlerweile zu Kopf gestiegen ist, einen mysteriösen Brief erhält, der ihn zurück nach Buchhaim... Ich muss mich meinen Vorrezensenten anschließen. Auch ich wurde leider von der Fortsetzung enttäuscht und habe mich ziemlich geärgert. Über 200 Jahre sind seit dem großen Brand in Buchhaim vergangen, als Hildegunst, dem der Erfolg mittlerweile zu Kopf gestiegen ist, einen mysteriösen Brief erhält, der ihn zurück nach Buchhaim lockt. Dort angekommen, trifft er auf neue und alte Bekannte und lernt viel über den "Puppetismus", der im Puppaecircus Maximus unter Direktor Corodiak perfektioniert wurde. Mythenmetz' Suche nach dem Urheber des Briefes führt ihn erneut in seine Alpträume und schlussendlich sogar zurück zum Labyrinth der träumenden Bücher. Auf der einen Seite fand ich die Idee mit dem Puppenzirkus ganz witzig und gut umgesetzt, auf der anderen Seite habe ich mich immer wieder beim Lesen gefragt, was dieser eigentlich mit Büchern, bzw. der Stadt der träumenden Bücher, zu tun hat. Die erste Hälfte des Buches war noch ganz interessant, da noch einigermaßen abwechslungsreich, doch als es nur noch um den Puppetismus ging, wurde die Story immer langweiliger und abschweifender. Und als sie dann endlich am Ende des Buches in Fahrt kommt, steht man als Leser plötzlich vor einem ganz fiesen Cliffhanger und erfährt erst hier, dass es sich eigentlich nur um die Vorgeschichte zur Fortsetzung handelt, da Moers Terminprobleme mit seinem Verlag hatte und das eigentliche Buch erst noch erscheinen wird. Was für eine miese Tour! Habe mich richtig grün und blau geärgert, dass ich für die langersehnte Fortsetzung bezahlt habe, um dann demnächst nochmal zur Kasse gebeten zu werden. Pfui, lieber Verlag und lieber Autor! Das ist meines Erachtens nach nichts als Abzocke und hat meine Meinung über die Bücher von Herrn Moers definitiv negativ beeinträchtigt. Sehr sehr schade!

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Mythenmetz kehrt endlich zurück!
von M. Koppauer aus Erlangen am 17.11.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kehren Sie zusammen mit Hildegunst von Mythenmetz zurück in das nach dem Großbrand neu aufgebaute Buchhaim, in dem nicht mehr viel so ist, wie es einmal war. Statt nach Büchern sind die Bewohner nun süchtig nach Puppentheater, das immer neue und wahnwitzigere Formen annimmt - ja sogar unsichtbar sein... Kehren Sie zusammen mit Hildegunst von Mythenmetz zurück in das nach dem Großbrand neu aufgebaute Buchhaim, in dem nicht mehr viel so ist, wie es einmal war. Statt nach Büchern sind die Bewohner nun süchtig nach Puppentheater, das immer neue und wahnwitzigere Formen annimmt - ja sogar unsichtbar sein kann (!). Treffen Sie altbekannte Figuren wie die Schreckse Inazea Anazazi, sowie neue Charaktere wie den Puppenmeister Corodiak und begleiten Sie Hildegunst zurück ins Labyrinth! Doch aufgepasst: Was Sie hier lesen ist nur die Einleitung zu einem noch viel größeren Abenteuer, das Walter Moers in einem dritten Band übersetzen wird. Unverzichtbar für Fans von "Die Stadt der träumenden Bücher", allen anderen sei zuerst der eben genannte erste Band empfohlen.

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leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nach dem "Die Stadt der träumenden Bücher" das beste Buch ist das ich je gelesen habe war ich von der Fortsetzung total enttäuscht. Nur langweiliges Geschwafel. Nichts spannendes passiert. Dieses Buch kann leider nicht die Magie erzeugen wie sein Vorgänger. Versprochen wird eine Fortsetzung die dann vielleicht wieder besser... Nach dem "Die Stadt der träumenden Bücher" das beste Buch ist das ich je gelesen habe war ich von der Fortsetzung total enttäuscht. Nur langweiliges Geschwafel. Nichts spannendes passiert. Dieses Buch kann leider nicht die Magie erzeugen wie sein Vorgänger. Versprochen wird eine Fortsetzung die dann vielleicht wieder besser wird. Schade!!!

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400 Seiten Ouvertüre
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Und dann ist das Buch zuende. Ich mag das Buch selber, keine Frage. Aber die Art wie es hier beworben wird, finde ich nicht in Ordnung. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass es sich um einen halben Roman handelt. Dass das Buch an der Stelle, wo man das Gefühl hat... Und dann ist das Buch zuende. Ich mag das Buch selber, keine Frage. Aber die Art wie es hier beworben wird, finde ich nicht in Ordnung. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass es sich um einen halben Roman handelt. Dass das Buch an der Stelle, wo man das Gefühl hat "Jetzt geht es los!" abbricht. Tut mir leid, aber dafür habe ich absolut kein Verständnis. Erzählt mir vorher woran ich bin und dann kann ich selber entscheiden, ob ich das Buch jetzt kaufe oder später, wenn der zweite Teil erschienen ist. Ich bin enttäuscht.

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von Alexandra Zilske aus Münster am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Skurril und irrwitzig, einfühlend und fantastisch. Ein modernes Märchen, bezaubernd erzählt von einem modernen "Märchenonkel" in der Welt von Käptn Blaubär.

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von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Moers zündet ein zamonisches Feuerwerk an überbordendem Witz und Phantasie. Die Buchwelt mit exaltierten Autoren und miesen Kritikern wird in diesem Roman genial karikiert.

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Walter Moers lässt den Leser wieder in die faszinierende Welt von Buchhaim abtauchen
von Manuela Gottwald aus Velbert am 09.12.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dem erfolgreichsten Schriftsteller Zamoniens, der sich grad auf der Lindwurmfeste erholt, bleibt das Gebäck im Halse stecken, als ihn ein Brief erreicht, in dem steht, dass der Schattenkönig zurückgekehrt sei. Daraufhin beschließt Hildegard von Mythenmetz, sich nach 200 Jahren wieder auf den Weg nach Buchhaim zu machen und dem... Dem erfolgreichsten Schriftsteller Zamoniens, der sich grad auf der Lindwurmfeste erholt, bleibt das Gebäck im Halse stecken, als ihn ein Brief erreicht, in dem steht, dass der Schattenkönig zurückgekehrt sei. Daraufhin beschließt Hildegard von Mythenmetz, sich nach 200 Jahren wieder auf den Weg nach Buchhaim zu machen und dem rätselhaftem Schreiben auf den Grund zu gehen. Dort angekommen begegnet er alte Bekannte, aber er lernt auch viel Neues kennen, wie den Puppetismus, Librinauten und Biblionismus. Zugegebenermaßen passiert nicht all zu viel in der Fortsetzung zu „Die Stadt der Träumenden Bücher“, dennoch begeistert das Buch durch seinen Witz und die detaillierten Beschreibungen von Buchhaim und seinen Bewohnern, die durch herrlichen Illustrationen perfekt ergänzt werden!

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...und zurück nach Buchhaim!
von Stephanie Bäcke aus Berlin Köpenick am 16.10.2011
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Mit "Labyrinth der träumenden Bücher" übersetzt Walter Moers einen weiteren Teil der "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" aus dem Leben des zamonischen Dichters Hildegunst von Mythenmetz. Zweihundert Jahre nach "Die Stadt der träumenden Bücher" kehrt der inzwischen zu Ruhm gelangte Lindwurm nach Buchhaim zurück. Während er... Mit "Labyrinth der träumenden Bücher" übersetzt Walter Moers einen weiteren Teil der "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" aus dem Leben des zamonischen Dichters Hildegunst von Mythenmetz. Zweihundert Jahre nach "Die Stadt der träumenden Bücher" kehrt der inzwischen zu Ruhm gelangte Lindwurm nach Buchhaim zurück. Während er in ein neues und gefährliches Abenteuer gerät, entfaltet sich für den Leser eine romantische Liebeserklärung an die Welt des Lesens. Also auf nach Zamonien! Zu alten Bekannten und neuen Gefahren...

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Erinnerungen eines nicht mehr so sentimentalen Dinosauriers
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 15.10.2011
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Wer von uns, geschätzte Leser und Freunde, hat nicht nach „Die Stadt der Träumenden Bücher“ begierig eine Fortsetzung der Erlebnisse des sentimentalen Dinosauriers erwartet? Viel zu lange hat es für den ungeduldigen Leser wie mich gedauert, bis Hildegunst von Mythenmetz und sein Übersetzer Walter Moers uns wieder mit Nachrichten... Wer von uns, geschätzte Leser und Freunde, hat nicht nach „Die Stadt der Träumenden Bücher“ begierig eine Fortsetzung der Erlebnisse des sentimentalen Dinosauriers erwartet? Viel zu lange hat es für den ungeduldigen Leser wie mich gedauert, bis Hildegunst von Mythenmetz und sein Übersetzer Walter Moers uns wieder mit Nachrichten aus Zamonien versorgt haben. Mythenmetz lässt nichts aus: Selbstkritisch schildert er zu Anfang seines neuen Buches, wie er nach mehreren hundert Jahren als verwöhnter und mit Preisen überhäufter Schriftsteller Gefahr läuft, Opfer seines Erfolgs zu werden. Seine alten Freunde und das wahre Autorenhandwerk vergessend, zieht er sich auf die Lindwurmfeste zurück und droht , sich in Selbstbeweihräucherung zu verlieren. Es wäre jedoch kein klassischer Entwicklungsroman, würde er nicht durch ein einschneidendes Ereignis – in Gestalt eines kakaogetränkten Croissants – auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Mythenmetz ist, von seiner egozentrischen Phase einmal abgesehen, erwachsen geworden, und genauso scheint Buchhaim auf den ersten Blick, als er dahin zurückkehrt: Aus der düster-geheimnisvollen, verwinkelten Stadt ist eine strukturierte Metropole geworden, in der Unheimliches bestenfalls noch als Touristenattraktion vorzukommen scheint. Spiegelt hier etwa die Außenwelt das Innenleben des Protagonisten wieder, wie es auch bei der Eisenstädter Literatur der Fall ist? Auf jeden Fall ist in Buchhaim nicht alles so wohlgeordnet, wie es zunächst wirkt, und auf unseren inzwischen gereiften Helden warten neue Geheimnisse, die ergründet werden wollen, sowie, was ja für den begierigen Leser von größter Bedeutung ist, mannigfaltige neue literarische Inspirationen. Wer vorher, vielleicht aufgrund der Nachrichten nach der Verleihung des zamonischen Buchpreises, an Hildegunst von Mythenmetz’ Glaubwürdigkeit und Talent gezweifelt hat – dieses neue Werk spricht für sich und beweist mehr als alle Beteuerungen eines bescheidenen Lesers, dass der große Autor das Orm wiedergefunden hat.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
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Der zweite Band dieser Trilogie ist sehr zäh! Aber da Moers auf jeder Seite zu überraschen weiß, macht es trotzdem Spaß zu lesen.

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