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Das Labyrinth der Wörter

Roman

(42)

Nachmittage mit Margueritte
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette - ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.

Portrait

Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit >Das Labyrinth der Wörter< (dtv 21284), >Der Poet der kleinen Dinge< (dtv 21432) und >Das Leben ist ein listiger Kater< (dtv 21582).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21284-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/22 mm
Gewicht 216
Originaltitel La tête en friche
Verkaufsrang 8.955
Buch (Taschenbuch)
8,95
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„Eine einzigartige Freundschaft“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell wird Margueritte klar, dass es nicht an den Geschichten, sondern am Verständnis liegt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine wunderbare Freundschaft, in der die beiden gemeinsam die Welt der Bücher betreten und Germain eine ganz neue Sicht auf die Dinge erfahren darf.

Eine wunderschöne Geschichte, aus der Sicht Germains erzählt. Der Leser freut sich über jeden Erfolg der beiden und erlebt mit, wie wertvoll Freundschaft sein kann. Ein einmaliges Leseerlebnis. Toll gemacht!

„Ein Juwel, ein Herzbuch....“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich
Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

Leseempfehlung: Ende 20- bis es nicht mehr geht...
Toll als Geschenk!

Genießen Sie dieses Buch und lassen Sie Ihre Seele durch die Zeilen wandern

Ihre Heike Fischer

„Ein Buch zum Lieben“

Alexandra Jacoby, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.

„Ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig,


Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig, ein wuchtiger Koloss in Höhe und Breite, aber äußerst sensibel, haust in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter (Kontakt haben die beiden keinen), hält sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Seine Freizeit verbringt er damit, die Tauben im hiesigen Stadtpark zu zählen und leidenschaftlich kleine Holzfigürchen zu schnitzen.
Hier beginnt die rührende Geschichte einer wunderbar ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Germain und der mageren, kleinen Margueritte, sechsundachtzig Jahre alt.

Ein kleines Buch, über Freundschaft, die Liebe zur Literatur, die Liebe an sich, über das Leben eben, ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.

„Eine besondere Freundschaft“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten
Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.

„Das Labyrinth der Wörter“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben.
Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.

„Zartbitter...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch ... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar.

„Anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen.

„Rührende Geschichte - großartig gelesen“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich sieht. Ganz großartige Leistung!

„Literatur kann Leben retten!!!“

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt



Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen


Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen.
Eine wunderschöne Hommage an die Freundschaft und an das Lesen.

C. Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter. Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wow was für eine berührende Geschichte. Wow was für eine berührende Geschichte.

Nicole Godknecht, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Ein ganz besonderes Buch über eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein ganz besonderes Buch über eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen. Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen. Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt. Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur. Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert. Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte. Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
27
11
2
2
0

Eine ungewöhnliche Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2011

Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle... Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle Lektüre!

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Man sollte ein Buch nie nach seiner Größe beurteilen!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011

Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über... Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über sehr viele Dinge Gedanken. Er lebt in einem Wohnwagen, der im Garten seiner Mutter steht, mit der er sich nicht sonderlich gut versteht. Er hat nicht gerade eine von Liebe erfüllte Kindheit gehabt und somit fällt es ihm im Allgemeinen sehr schwer Gefühle zuzulassen und richtig zu deuten. Eines Tages lernt er im Park Margueritte kennen, eine alte Dame, die etwas verrückt ist, wie Germain meint und ihm auch deswegen immer mehr ans Herz wächst. Meine Meinung: Dieses Buch ist die Geschichte einer Freundschaft (= eine Beziehung zwischen Menschen, die auf gegenseitiger vertrauensvoller Zuneigung beruht). Eine Freundschaft, die sich entwickelt und genauso zart ist wie die Geschichte selbst. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, weil sie mich zum Nachdenken angeregt hat, mir ab und an ein liebevolles Lächeln und auch das ein oder andere Lachen entlockt hat. Germain ist ein sehr spezieller Mensch und durch die Erzählperspektive erlangt der Leser einen sehr guten Einblick in sein Innerstes und versteht wie er denkt und fühlt und warum er handelt wie er es eben tut. Belächelt man ihn zu Beginn des Buches ein wenig, weil er ziemlich einfältig (? naiv; so, dass man sehr unkritisch ist und alles bedenkenlos glaubt oder ernst nimmt) daherkommt, wandelt sich dieses Bild mit der Zeit und man merkt, dass er eigentlich sogar sehr schlau ist. Es wird deutlich, wie nach und nach Germaines Wissensdurst geweckt wird, wie er sich aus seiner Lethargie (=Zustand, in dem jmd. für nichts mehr Interesse hat) und Passivität (= der Betreffende akzeptiert, was geschieht, ohne zu reagieren od. ohne Interesse daran zu haben) befreit und mit Margueritte gemeinsam zu neues Ufern in Sachen Bildung und Wissen wagt. In diesem Zusammenhang ist mir besonders Germaines Vergleich zu seinem Garten in Erinnerung geblieben. Ein Garten der nicht kultiviert ist, kann mit dem richtigen Gärtner kultiviert werden und die schönsten Früchte hervorbringen. Genauso ist es mit Menschen, die als unkultiviert gelten. Es heißt nicht, dass dies ein Zustand ist der nicht zu ändern ist, ihnen fehlte bislang nur der richtige Lehrer. Der Schreibstil ist sehr poetisch, zart, fließend und auch humorvoll (= mit viel Sinn für das Witzige), sodass man innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte findet. Leider war das Buch sehr schnell vorbei, aber wie Margueritte zu sagen pflegt: Man sollte ein Buch niemals nach seiner Größe beurteilen! Dieses Buch ist eines das nachklingt, das Wurzeln im Geist schlägt und über das man sicher auch noch eine Weile nach dem Lesen immer mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht nachdenken wird. Und wer sich nun fragt warum ich einzelne Wörter erklärt habe, der sollte sich das Buch ganz schnell besorgen und es selber herausfinden ;)

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Ein modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2011

Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park,... Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park, um Tauben zu füttern. Allerdings nie ohne Buch! Eines Tages kommen die beiden Taubenfreunde ins Gespräch. Zuerst wird über Belangloses geplaudert. Doch mit der Zeit schafft es Margueritte, Germains Interesse für das geschriebene Wort zu wecken. Wie? Auf ganz bezaubernde Art und Weise!

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Herzerwärmend!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2011

Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und... Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und den Umgang mit Sprache!

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Ein wunderschönes Ostergeschenk
von Martina Eulers aus Bayreuth am 25.03.2013

Eine wunderbare, herzergreifende Geschichte über den 40-jährigen Germain, der durch eine alte Dame die Welt der Bücher und des Lesens entdeckt; aber auch über Gesellschaft, Zuneigung und Freundschaft... Diese Geschichte ist mit soviel Sanftheit und Wärme erzählt, dass es wohl kaum eine schönere Geschichte gibt, die das Osternest füllt!!!

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Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2013

Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher... Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern

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Einfach zauberhaft!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 21.09.2011

Schlicht, charmant, ungewöhnlich, zauberhaft und bewusst einfach geschrieben. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Diese Geschichte erreicht die Herzen der Leser. Bücher unterhalten und bilden, dafür ist man nie zu alt.....!!!! Die Liebe zur Literatur kennt kein Alter!!!! Auch für Germain, der in dieser Geschichte als nicht der Schlauste... Schlicht, charmant, ungewöhnlich, zauberhaft und bewusst einfach geschrieben. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Diese Geschichte erreicht die Herzen der Leser. Bücher unterhalten und bilden, dafür ist man nie zu alt.....!!!! Die Liebe zur Literatur kennt kein Alter!!!! Auch für Germain, der in dieser Geschichte als nicht der Schlauste dargestellt wird, entdeckt die Liebe zur Literatur durch eine alte, feinsinnige und gebildete Dame die ganz geschickt Bücher für ihn auswählt.

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Lesen kann so schön sein.
von Elvira Schulz aus Ahrensfelde am 06.09.2011

Germain, ein eher grobschlächtiger Typ, der mit Lesen nicht viel am Hut hat, begegnet im Park einer älteren Dame, die wie er gerne die Tauben zählt. Sie freunden sich an und treffen sich jeden Tag zur gleichen Zeit auf einer Parkbank. Mit der Zeit weckt sie sein Interesse... Germain, ein eher grobschlächtiger Typ, der mit Lesen nicht viel am Hut hat, begegnet im Park einer älteren Dame, die wie er gerne die Tauben zählt. Sie freunden sich an und treffen sich jeden Tag zur gleichen Zeit auf einer Parkbank. Mit der Zeit weckt sie sein Interesse für Literatur, indem sie Ihm aus Büchern vorliest. Seine ursprüngliche Gleichgültigkeit gegenüber der Literatur wandelt sich ins Gegenteil, er wird ein begeisterter Leser. Ein nettes Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft.

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Bezaubernd...
von Daniela aus Linz-Urfahr am 10.08.2011

Schon nach den ersten Seiten habe ich das Buch nicht mehr zur Seite legen können. Es ist äußerst bezaubernd und feinsinnig geschrieben und hat mich tief im Herzen berührt! Dieses Buch ist ein absolutes Muss!

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von Annegreth Mengedoth aus Lemgo am 03.07.2011

Die rührende Geschichte zwischen einem Dummkopf und einer einsamen feinsinnigen alten Dame. Meisterhaft einfach erzählt. Die Geschichte steckt so voller Humor, dass man sich immer wieder beim Schmunzeln erwischt. Ich habe begeistert dieses Buch gelesen, einfach ungewöhnlich schön. Ein Geschenk, was immer ankommt und einfach in jeden Bücherschrank gehört.

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011

richtig schönes Buch! kann ich nur empfehlen, die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt, schade das das Buch so kurz ist, ich musste es mir ganz schön einteilen um lange Freude daran zu haben .. ;)

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Wunderbare Freundschaftsgeschichte!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2011

Der etwas zurückgebliebene Germain entdeckt mit Hilfe der reizenden,kleinen,kultivierten Margueritte (86 Jahre) die Welt der Bücher und des Wissens. Eine liebevolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie. Ein Buch, dass das Herz berührt und das ich jedem an dasselbe lege.

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Zauberhafte Freundschaftsgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2011

Der etwas dümmliche aber bezaubernd sympathische Germain (hat mich etwas an Forrest Gump erinnert) trifft beim Taubenfüttern auf Margueritte, eine gebildete, überaus weise alte Dame. Diese zeigt ihm, wie er sich die Welt der Buchstaben und Wörter zueigen machen kann. Und nebenbei entwickelt sich daraus eine innige Freundschaft. Eine Geschichte fürs... Der etwas dümmliche aber bezaubernd sympathische Germain (hat mich etwas an Forrest Gump erinnert) trifft beim Taubenfüttern auf Margueritte, eine gebildete, überaus weise alte Dame. Diese zeigt ihm, wie er sich die Welt der Buchstaben und Wörter zueigen machen kann. Und nebenbei entwickelt sich daraus eine innige Freundschaft. Eine Geschichte fürs Herz!

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Das Labyrinth der Wörter. Ein Märchen.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 22.05.2011

Eines der gewaltigsten Werkzeuge des Menschen ist die Sprache, im Guten wie im Bösen. Wie sagt man so schön, gesprochene Worte sind wie Pfeile, man kann sie nie zurück holen. In dem zauberhaften Buch „Das Labyrinth der Wörter“ von der Französin Marie-Sabine Roger trifft genau das zu. Die Worte der... Eines der gewaltigsten Werkzeuge des Menschen ist die Sprache, im Guten wie im Bösen. Wie sagt man so schön, gesprochene Worte sind wie Pfeile, man kann sie nie zurück holen. In dem zauberhaften Buch „Das Labyrinth der Wörter“ von der Französin Marie-Sabine Roger trifft genau das zu. Die Worte der Romanfigur treffen das Herz und die Seele, nicht zuletzt den Verstand des Germain Chaze. Eine Seele von Mensch, aber nicht der Schlauste. Sie lernen sich auf einer Bank im Park beim Enten füttern kennen, eine alte Dame und einer, der es nicht immer leicht gehabt hat im Leben. Aber wer hat das schon, kein Mensch kommt mit der Garantie auf ewigen Sonnenschein auf die Welt. Unterschiedlicher können zwei Menschen nicht sein und doch beginnt eine zarte platonische Liebe. Margueritte , die passionierte Lehrerin und der ungehobelte Hüne Garmein. Für ihn eröffnet sich eine neue, nie gekannte Welt, die der Geheimnisse, des Zaubers und der Fantasie. Von da an möchte er all die wunderbare Dinge, die ihn mit Margueritte verbinden, nie mehr missen. Ein so schönes Buch, dem ich persönlich nur beipflichten kann, ja so ist es. Die Roman von Marie-Sabine Roger wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Das Labyrinth der Wörter wurde verfilmt, in den Hauptrollen Gerard Depardieu und Gisele Casadesus. Es war ein schöner Film, aber nichts geht über das geschriebene Wort. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Nimes. Wir werden sicher noch einiges von ihr in Zukunft lesen können.

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Wunderschön geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2011

...eine herzerweichende Geschichte über eine Freundschaft - sehr schön geschrieben. Die Autorin hat eine gute Wortwahl getroffen. Ich kann den Kauf nur empfehlen und habe dieses Buch schon verschenkt.

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Einfach Spitze...
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 01.05.2011

Der freche, lustige und naive Germain lernt eines Tages eine reizende alte Dame, Margeuritte, kennen. Bis zu dieser Begegnung hat er sich nur für seinen Gemüsegarten und das Schnitzen von Holzfiguren interessiert. Was aber beide verbindet, sind die Tauben im Park. Mit jedem Treffen wuchs ihre Freundschaft und Margeuritte... Der freche, lustige und naive Germain lernt eines Tages eine reizende alte Dame, Margeuritte, kennen. Bis zu dieser Begegnung hat er sich nur für seinen Gemüsegarten und das Schnitzen von Holzfiguren interessiert. Was aber beide verbindet, sind die Tauben im Park. Mit jedem Treffen wuchs ihre Freundschaft und Margeuritte öffnete Germain die Tür in eine neue Welt, eine Welt die er bis da hin nicht kannte. Eine Welt der Wörter. In diesem Buch steckt so viel Menschlichkeit und ich werde es sicher wieder lesen. Wunderschön!

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Ein modernes Märchen- wunderschön erzählt!
von Tanja Haferkamp aus Bad Zahn am 30.04.2011

Germain, ein riesiger, unbeholfener Mann, lebt in seinem Wohnwagen und schnitzt wunderschöne Holzfiguren. Eines Tages trifft er die alte Dame Margueritte, die im Park Tauben zählt.Sie bringt ihm auf eine bezaubernde Art die Welt der Bücher näher... Dieses Buch hat mich tief berührt, durch seine wunderbare Art des Erzählens...manchmal sind... Germain, ein riesiger, unbeholfener Mann, lebt in seinem Wohnwagen und schnitzt wunderschöne Holzfiguren. Eines Tages trifft er die alte Dame Margueritte, die im Park Tauben zählt.Sie bringt ihm auf eine bezaubernde Art die Welt der Bücher näher... Dieses Buch hat mich tief berührt, durch seine wunderbare Art des Erzählens...manchmal sind es "nur" die kleinen Geschichten, die das Leben so schön machen...

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Lesen verändert einfaches das Leben
von Annika Moelleken aus Mannheim am 19.04.2011

Wie kann eine Freundschaft schöner beginnen, als sich beim Taubenzählen im Park kennen zu lernen? Nachdem Margueritte und Germain schon dieses Hobby teilen, versucht die alte Dame ihrem neuen Freund Bücher und das Lesen näher zu bringen und verändert unbewusst Germains komplettes Leben.

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So schön.....
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 18.04.2011

...kann Literatur sein. Ein Mann, von "unförmiger" Statur, des Lesens und Schreibens eher schlecht als recht mächtig trifft im Park eine ältere Dame....Ihr gelingt es woran er selbst nicht mehr geglaubt hat. Sie bringt ihm die Literatur näher. Mit einer Sanftmut, die den Leser selbst überrascht. Zwischen dem ungleichen... ...kann Literatur sein. Ein Mann, von "unförmiger" Statur, des Lesens und Schreibens eher schlecht als recht mächtig trifft im Park eine ältere Dame....Ihr gelingt es woran er selbst nicht mehr geglaubt hat. Sie bringt ihm die Literatur näher. Mit einer Sanftmut, die den Leser selbst überrascht. Zwischen dem ungleichen Paar entsteht eine Freundschaft von ganz besonderer Güte. Da die Dame aber aus Altersgründen nicht mehr so gut sehen kann wird sie bald eine wunderbare Überraschung erleben. Ein großartiges Buch!!!!!

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Das Labyrinth der Wörter
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2011

Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus... Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus charmant und rührend erzählte Geschichte über Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Ein unbedingtes Muss für alle Buchliebhaber!

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