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Das Labyrinth der Wörter

Roman

(3)

Nachmittage mit Margueritte
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette - ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.

Portrait

Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit >Das Labyrinth der Wörter< (dtv 21284), >Der Poet der kleinen Dinge< (dtv 21432) und >Das Leben ist ein listiger Kater< (dtv 21582).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21900-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 144/120/15 mm
Gewicht 153
Originaltitel La tête en friche
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen.
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Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich
Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

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„Ein Buch zum Lieben“

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Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.

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Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig,


Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig, ein wuchtiger Koloss in Höhe und Breite, aber äußerst sensibel, haust in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter (Kontakt haben die beiden keinen), hält sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Seine Freizeit verbringt er damit, die Tauben im hiesigen Stadtpark zu zählen und leidenschaftlich kleine Holzfigürchen zu schnitzen.
Hier beginnt die rührende Geschichte einer wunderbar ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Germain und der mageren, kleinen Margueritte, sechsundachtzig Jahre alt.

Ein kleines Buch, über Freundschaft, die Liebe zur Literatur, die Liebe an sich, über das Leben eben, ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur. Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert. Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte. Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte.

„Eine besondere Freundschaft“

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Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten
Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.

„Anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen.

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Kundenbewertungen


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Das Labyrinth der Wörter
von Schnutsche am 23.04.2015

~Erster Satz~ Ich habe beschlossen, Magueritte zu adoptieren. ~Meine Meinung~ Ein ganz bezauberndes Buch, das uns erzählt, wie zwei völlig verschiedene Menschen zueinander finden. Dieses Buch ist zwar nicht sehr dick, trotzdem habe ich mir recht lange Zeit gelassen, um es zu lesen. Ich glaube das braucht dieses Buch auch. Es ist... ~Erster Satz~ Ich habe beschlossen, Magueritte zu adoptieren. ~Meine Meinung~ Ein ganz bezauberndes Buch, das uns erzählt, wie zwei völlig verschiedene Menschen zueinander finden. Dieses Buch ist zwar nicht sehr dick, trotzdem habe ich mir recht lange Zeit gelassen, um es zu lesen. Ich glaube das braucht dieses Buch auch. Es ist nicht einfach was für zwischendurch. Ein paar Pausen zwischendurch in denen man über das gerade gelesene Nachdenken kann sind prima. Hätte ich tolle Textstellen mit meinen Post-its markiert, wären diese mir wahrscheinlich recht schnell ausgegangen. Ich fand das Buch sehr schön und würde es weiterempfehlen!

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Schlichte gefühlvolle Unterhaltung
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Germain, Mitte 40, ist zumindest wissensmäßig betrachtet ein großes Kind geblieben. Vater unbekannt, von der Mutter nicht geliebt und nur als Last betrachtet, mogelte sich der kleine Germain so durch die Schule und glänzte mehr mit seiner Abwesenheit als durch gute Noten. Da auch sein Lehrer keinerlei Interesse zeigte,... Germain, Mitte 40, ist zumindest wissensmäßig betrachtet ein großes Kind geblieben. Vater unbekannt, von der Mutter nicht geliebt und nur als Last betrachtet, mogelte sich der kleine Germain so durch die Schule und glänzte mehr mit seiner Abwesenheit als durch gute Noten. Da auch sein Lehrer keinerlei Interesse zeigte, mehr Zeit als nötig für ihn aufzubringen, verließ er die Schule praktisch als Analphabet und schlägt sich seitdem mit Gelegenheitsjobs durch. Doch was ihm an Kenntnis und Kultur fehlt, macht er durch Herzensbildung wieder wett. Eines Tages lernt er beim Taubenzählen Margueritte kennen, eine hochgebildete und belesene alte Dame, mit der er sich anfreundet und die ihm die Welt der Wörter, der Bücher und des Denkens nahe bringt. Und Germain beginnt, sich eigene Gedanken zu machen... Und dieses Buch hat man verfilmt? Ich muss gestehen, dass ich mir das nur schwer vorstellen kann, da ein Großteil der doch eher mageren (da häufig nur halbvollen) 220 Seiten die Gedankenwelt des Protagonisten widerspiegelt. Es ist ein leicht und auch schnell zu lesendes Buch, denn die Autorin behält konsequent die Schlichtheit der Sprache Germains bei. Doch genau durch diese Schlichtheit wirken viele der Überlegungen so anrührend, da komplexe Gedanken durch einfache Sachverhalte erklärt werden - wie bei einem Kind, dem noch die Fähigkeiten fehlen, sich auszudrücken: 'Wenn man unkultiviert ist, heisst das nicht, dass man nicht kultivierbar ist. Man muss nur an einen guten Gärtner geraten.' (Und mit Gartensachen kennt sich Germain aus!). Schöne, gefühlvolle Unterhaltung, die einen vielleicht den Gedanken 'Mensch, ist die/der dumm!' mit etwas mehr Zurückhaltung benutzen lässt.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisdorf am 01.04.2014

Mein Kommentar: Eine Geschichte über eine tiefe Freundschaft zwischen einer alten Dame und einem großen, starken aber sanften Mann… Kurzweilig und unterhaltsam und manchmal amüsant. Lesenswert!

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ein modernes Märchen
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Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park,... Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park, um Tauben zu füttern. Allerdings nie ohne Buch! Eines Tages kommen die beiden Taubenfreunde ins Gespräch. Zuerst wird über Belangloses geplaudert. Doch mit der Zeit schafft es Margueritte, Germains Interesse für das geschriebene Wort zu wecken. Wie? Auf ganz bezaubernde Art und Weise!

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Herzerwärmend
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Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und... Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und den Umgang mit Sprache!

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Stilles Vergnügen
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Germain der etwas tumbe Bauhelfer lernt Margueritte eine 86-jährige Dame im Park kennen. Durch ihre Liebe zur Schrift und zu den Büchern, beginnt Germain langsam seinen Verstand zu benutzen, eine außergewöhnliche Freundschaft bzw. Liebe zwischen den beiden entsteht. Germains Sprache oftmals derb. Die Geschichte mal nachdenklich, mal witzig, mal... Germain der etwas tumbe Bauhelfer lernt Margueritte eine 86-jährige Dame im Park kennen. Durch ihre Liebe zur Schrift und zu den Büchern, beginnt Germain langsam seinen Verstand zu benutzen, eine außergewöhnliche Freundschaft bzw. Liebe zwischen den beiden entsteht. Germains Sprache oftmals derb. Die Geschichte mal nachdenklich, mal witzig, mal traurig - aber auf jeden Fall ein Genuss zu lesen. Ein schönes, stilles Buch!

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Eine ungewöhnliche Freundschaft
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von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus... Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus charmant und rührend erzählte Geschichte über Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Ein unbedingtes Muss für alle Buchliebhaber

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Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher... Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern.

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Bewegend
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 26.10.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieser Roman hält Einzug in meine Rubrik der Lieblingsbücher. Ohne große Effekthascherei schildert Marie-Sabine Roger, wie der etwas einfältige Gelegenheitsarbeiter Germain durch die wachsende Zuneigung zu der betagten, feinsinnigen Margueritte, eine starke Wandlung seines Wesens erlebt. Plötzlich nimmt er die Gefühle seiner Mitmenschen viel stärker wahr, denkt vermehrt über... Dieser Roman hält Einzug in meine Rubrik der Lieblingsbücher. Ohne große Effekthascherei schildert Marie-Sabine Roger, wie der etwas einfältige Gelegenheitsarbeiter Germain durch die wachsende Zuneigung zu der betagten, feinsinnigen Margueritte, eine starke Wandlung seines Wesens erlebt. Plötzlich nimmt er die Gefühle seiner Mitmenschen viel stärker wahr, denkt vermehrt über sein Handeln nach, und findet durch die kultivierte alte Dame auch den Zugang in die Welt der Bücher. "Das Labyrinth der Wörter" ist eine Perle im Meer der Frühjahrs-Neuerscheinungen, seine beiden Protagonisten muss man einfach lieben. Dieser kleine Roman ist ein warmherziges, bewegendes, beglückendes Lesevergnügen und ein echter Balsam für die Seele. Diesem Buch wünsche ich viele begeisterte Leser!

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Ein sehr warmherziger Roman
von Christin Dittert aus Wuppertal am 26.10.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

„Das Leben ist eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man kriegt“, so oder ähnlich sprach Forrest Gump. Und genau an diesen erinnert mich ein wenig Germain. Germain, der von niemanden für voll genommen wird, der einfältige Pinsel von nebenan. Und dann lernt er eines Tages, beim Taubenzählen im Park,... „Das Leben ist eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man kriegt“, so oder ähnlich sprach Forrest Gump. Und genau an diesen erinnert mich ein wenig Germain. Germain, der von niemanden für voll genommen wird, der einfältige Pinsel von nebenan. Und dann lernt er eines Tages, beim Taubenzählen im Park, die alte Dame Marguerite kennen. Marguerite, sie ist belesen und geistreich, schafft es auf ihre ganz eigene liebenswürdige und humorvolle Art und Weise Germain für die Welt der Literatur zu gewinnen. Ein sehr tiefsinniges Buch, das mich sehr beeindruckt hat und bei dem es um Literatur, Freundschaft, Liebe, Zuneigung und Anerkennung geht, ja – und darum, dass das Leben tatsächlich einer Pralinenschachtel gleicht. Dieses Buch ist ein Trüffel! Schokolade für die Seele!

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Ein `kleines` Buch mit grossem Herz!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 12.05.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

`Germain, ein Bär von einem Mann, stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens.` So beginnt die Beschreibung auf dem Buchrücken. German war ein `Unfall`, von seiner Mutter unerwünscht und dies lässt sie ihn seine ganze Kindheit hindurch spüren! Sein Lehrer in der Schule quält ihn, seine Mittschühler nennen... `Germain, ein Bär von einem Mann, stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens.` So beginnt die Beschreibung auf dem Buchrücken. German war ein `Unfall`, von seiner Mutter unerwünscht und dies lässt sie ihn seine ganze Kindheit hindurch spüren! Sein Lehrer in der Schule quält ihn, seine Mittschühler nennen ihn dumm und so kommt es das er immer mehr schwänzt. Er hält sich für einen Analphabeten und nicht Schlau genug, um ein Buch zu lesen. Dies ändert sich, als er eines Tages im Park eine alte Dame kennen lernt. Sie heisst Margueritte und das ungleiche Paar freundet sich an. Als Margueritte anfängt ihm aus Büchern vorzulesen, weckt sie Germains Wissenshunger: Er denkt über das Leben nach, und der Leser begleitet ihn bei seinen Gedankengängen. Germain ist kein Held im traditionellen Sinne, jedoch einer, von der die Welt mehr gebrauchen könnte! Denis Scheck, Druckfrisch (ARD) schreibt: Ein Buch, das Lebensmut und Lebensfreude schenkt. Lesen Sie `Das Labyrinth der Wörter!` Viel hinzuzufügen bleibt hier nicht mehr ...ich wünsche unvergessliche Lesestunden!

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Ein wunderschönes Ostergeschenk
von Martina Eulers aus Bayreuth am 25.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderbare, herzergreifende Geschichte über den 40-jährigen Germain, der durch eine alte Dame die Welt der Bücher und des Lesens entdeckt; aber auch über Gesellschaft, Zuneigung und Freundschaft... Diese Geschichte ist mit soviel Sanftheit und Wärme erzählt, dass es wohl kaum eine schönere Geschichte gibt, die das Osternest füllt!!!

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Einfach zauberhaft!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 21.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schlicht, charmant, ungewöhnlich, zauberhaft und bewusst einfach geschrieben. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Diese Geschichte erreicht die Herzen der Leser. Bücher unterhalten und bilden, dafür ist man nie zu alt.....!!!! Die Liebe zur Literatur kennt kein Alter!!!! Auch für Germain, der in dieser Geschichte als nicht der Schlauste... Schlicht, charmant, ungewöhnlich, zauberhaft und bewusst einfach geschrieben. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Diese Geschichte erreicht die Herzen der Leser. Bücher unterhalten und bilden, dafür ist man nie zu alt.....!!!! Die Liebe zur Literatur kennt kein Alter!!!! Auch für Germain, der in dieser Geschichte als nicht der Schlauste dargestellt wird, entdeckt die Liebe zur Literatur durch eine alte, feinsinnige und gebildete Dame die ganz geschickt Bücher für ihn auswählt.

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Lesen kann so schön sein.
von Elvira Schulz aus Ahrensfelde am 06.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Germain, ein eher grobschlächtiger Typ, der mit Lesen nicht viel am Hut hat, begegnet im Park einer älteren Dame, die wie er gerne die Tauben zählt. Sie freunden sich an und treffen sich jeden Tag zur gleichen Zeit auf einer Parkbank. Mit der Zeit weckt sie sein Interesse... Germain, ein eher grobschlächtiger Typ, der mit Lesen nicht viel am Hut hat, begegnet im Park einer älteren Dame, die wie er gerne die Tauben zählt. Sie freunden sich an und treffen sich jeden Tag zur gleichen Zeit auf einer Parkbank. Mit der Zeit weckt sie sein Interesse für Literatur, indem sie Ihm aus Büchern vorliest. Seine ursprüngliche Gleichgültigkeit gegenüber der Literatur wandelt sich ins Gegenteil, er wird ein begeisterter Leser. Ein nettes Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft.

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Bezaubernd...
von Daniela aus Linz-Urfahr am 10.08.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schon nach den ersten Seiten habe ich das Buch nicht mehr zur Seite legen können. Es ist äußerst bezaubernd und feinsinnig geschrieben und hat mich tief im Herzen berührt! Dieses Buch ist ein absolutes Muss!

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Ein wahres Kleinod von einem Buch
von Annegreth Mengedoth aus Lemgo am 03.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die rührende Geschichte zwischen einem Dummkopf und einer einsamen feinsinnigen alten Dame. Meisterhaft einfach erzählt. Die Geschichte steckt so voller Humor, dass man sich immer wieder beim Schmunzeln erwischt. Ich habe begeistert dieses Buch gelesen, einfach ungewöhnlich schön. Ein Geschenk, was immer ankommt und einfach in jeden Bücherschrank gehört.

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wow,
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

richtig schönes Buch! kann ich nur empfehlen, die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt, schade das das Buch so kurz ist, ich musste es mir ganz schön einteilen um lange Freude daran zu haben .. ;)

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Wunderbare Freundschaftsgeschichte!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der etwas zurückgebliebene Germain entdeckt mit Hilfe der reizenden,kleinen,kultivierten Margueritte (86 Jahre) die Welt der Bücher und des Wissens. Eine liebevolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie. Ein Buch, dass das Herz berührt und das ich jedem an dasselbe lege.

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