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Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm

(4)
"Die Frau, mit der ich zusammen lebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. Der Altersunterschied? Ließ sich nicht vermeiden, es handelt sich um meine Tochter."
Weil er pleite ist, zieht Türsteher Stefan Fischer mit seinem cleveren Hund Amok zu seiner Tochter Carla. Dank einer Verwechslung ergattert er kurz darauf den Top-Job als Creative Director einer angesagten Werbeagentur, doch mit dem Dienstporsche kommen die Probleme. 1. Stefan hat nicht die geringste Ahnung von Werbung. 2. Seine Tochter darf auf keinen Fall erfahren, dass ihr Vater sich als Hochstapler betätigt. 3. Carla hütet selbst ein Geheimnis.
Dann setzt ein Todesfall eine folgenschwere Kettenreaktion in Gang: Die Vater-Tochter-Hund-WG gerät in heftige Turbulenzen ...
Portrait
Jesko Wilke, 1959 in Hamburg geboren, studierte Philosophie, Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Danach war er einige Jahre in sozialen Einrichtungen tätig. Anschließend arbeitete er für die Verlagsgruppe Milchstraße. Seit 2002 ist er Autor und freier Journalist und schreibt für verschiedene Magazine. Jesko Wilke hat zwei erwachsene Kinder. Er lebt mit Frau und Hund "Pepe" südlich von Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 250, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783941408890
Verlag Dryas Verlag
Verkaufsrang 28.593
eBook (ePUB)
6,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Unterhaltsam und witzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkrath am 06.07.2016

Dem Autor Jesko Wilke ist mit seinem Buch „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ eine unterhaltsame und witzige Geschichte gelungen. Es geht um den Türsteher Stefan Fischer welcher mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Carla zieht denn er ist wieder mal pleite. Aber er macht sich auf die... Dem Autor Jesko Wilke ist mit seinem Buch „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ eine unterhaltsame und witzige Geschichte gelungen. Es geht um den Türsteher Stefan Fischer welcher mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Carla zieht denn er ist wieder mal pleite. Aber er macht sich auf die Suche nach einem Job. Aufgrund einer Verwechslung bekommt er eine leitende Stelle in einer Werbeagentur angeboten. Trotz der Tatsache dass er überhaupt keine Ahnung von der Werbebranche hat nimmt er den Job an und das Chaos beginnt. Der Autor hat in dieser Geschichte die Werbebranche recht humorvoll beschrieben. Auch die Beschreibung der einzelnen Akteure finde ich sehr gelungen, ich konnte mir die jeweiligen Personen gut vorstellen. Und dass es in so manchen Seniorenheime nicht so toll zugeht glaube ich gerne….! Der Hund Amok hat mir besonders gut gefallen. Er ist auch zusammen mit dem VW Bus auf dem sehr gut gelungenem Cover abgebildet. Eine temperamentvolle Handlung für Jung und Alt in einem lockeren und flüssigen Schreibstil geschrieben. Aus meiner Sicht kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen.

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Unsere kleine Vater-Tochter-WG
von claudi-1963 aus Schwaben am 13.08.2016

In Stefan Fischer´s Leben läuft es nicht gerade besonders gut, er hat keine Arbeit und lebt bei seiner Tochter in Hamburg. Carla arbeitet in Oktans Kfz-Werkstatt und wohnt auch im Haus darüber, ihr größter Wunsch ist diese Werkstatt später zu übernehmen. Ernähren tun sich die beiden aus Flips mit... In Stefan Fischer´s Leben läuft es nicht gerade besonders gut, er hat keine Arbeit und lebt bei seiner Tochter in Hamburg. Carla arbeitet in Oktans Kfz-Werkstatt und wohnt auch im Haus darüber, ihr größter Wunsch ist diese Werkstatt später zu übernehmen. Ernähren tun sich die beiden aus Flips mit Käse überbacken oder Fischstäbchen aus dem Toaster, fehlt halt die Frau. Ach ja und dann wäre da noch Amok Stefans zotteliger Hund, der Carla in der Werkstatt hilft. Außerdem Opa Neunzig der ehemalige Vorbesitzer der Werkstatt und Ziehvater von Oktan. Als Stefan Carla nicht länger auf der Tasche liegen will hat er ein Vorstellungsgespräch, dort kommt es auf Grund seines Namens zu einer Verwechslung bei der es noch sehr turbulent zugehen soll. Aber nicht nur dort, auch in der Werkstatt kommt es zu Zwischenfällen, Oktan bricht eines Tages zusammen, Carla soll ihre Existenz verlieren und Opa Neunzig soll ins Heim abgeschoben werden. Jedoch Carla und Stefan holen ihn aus dem Heim und fliehen in ihre nächsten Abenteuer. Ob das wohl alles gut geht, lesen sie in dem Buch. Meine Meinung: Eine leichte, lockere und humorvolle Komödie hat Jesko Wilke hier geschrieben. Der Roman ist an manchen Stellen vor allem, wenn es um die Werbeagentur geht mit vielen engl. Fachausdrücken durchsiebt, was mir weniger gefallen hat. Jedoch sonst habe ich mich sehr gut mit diesem Buch amüsiert. Gewundert hat mich auch das es eigentlich fast zwei Geschichten waren, durch die Entführung des Opas bekam der Roman eine Wende, die der Autor jedoch am Ende wieder zusammenführte. Dadurch war die Handlung nicht durchgängig flüssig und ich gebe deshalb dem Roman auch nur 4 von 5 Sterne. Das Cover sehr schön gestaltet mit dem zotteligen Hund Amok und Stefan Fischers Traumauto einem VW Bus.

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Unterhaltsame Sommerlektüre
von larissaslawa aus Leipzig am 01.08.2016

Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht... Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht es darum, unsere Performance upzugraden. Kurz gesagt, wir brauchen einen Hungry Guy, der unser kleines Team so bald als möglich verstärkt.“ Fischer geht zu einem Bewerbungsgespräch als Türsteher – und verlässt den Raum als der Werbemann. Der Autor schafft es hier, uns beim Lesen ein Lächeln über die Lippen huschen zu lassen. Ist natürlich an manchen Stellen vieles übertrieben, macht aber richtig Spaß. Die Charaktere sind authentisch beschrieben und die unerwarteten Wendungen überraschen immer wieder aufs Neue, ohne unglaubwürdig zu werden. Ich denke, dass das Buch als eine Urlaubslektüre für die ganze Familie sehr gut geeignet ist.

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Witzig
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2016

Kurze Zusammenfassung: Stefan zieht aus Geldgründen mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Clara. Dort darf er kostenlos wohnen, muss sich jedoch um den Haushalt kümmern. Er bewirbt sich um einen Job und es kommt zu einer Verwechslung. Er bekommt eine Stelle, für die er sich ursprünglich nicht beworben hatte.... Kurze Zusammenfassung: Stefan zieht aus Geldgründen mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Clara. Dort darf er kostenlos wohnen, muss sich jedoch um den Haushalt kümmern. Er bewirbt sich um einen Job und es kommt zu einer Verwechslung. Er bekommt eine Stelle, für die er sich ursprünglich nicht beworben hatte. Da er durch diesen Job viel Geld verdient mit dem er Clara unterstützen möchte, sagt er nichts über die Verwechslung. Denn sie möchte die Werkstatt übernehmen in der sie arbeitet. Es kommt jedoch etwas dazwischen. Eigene Meinung: Das Buch ist gut und spannend geschrieben. Es ist ein lockerer Schreibstil der das Lesen einfach macht. Zudem ist das Buch witzig und humorvoll geschrieben, wodurch es Spaß gemacht hat es zu lesen. Dieses Buch behandelt jedoch auch ernstere Themen, was ich sehr gut finde. Die Personen finde ich gut und individuell dargestellt und ich finde die Personen sympathisch. Ich finde es sehr schön, dass in dem Buch ein Hund vorkommt, da ich Hunde sehr gerne habe und auch selbst einen Hund habe. Ich finde Amok fantastisch. Fazit: Es ist ein lustiges Buch, das man schnell lesen kann. Ich kann es weiterempfehlen.

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Amüsant
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 09.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Stefan Fischer verliert seinen Job und quartiert sich notgedrungen samt Hund Amok bei seiner Tochter ein. Mit Türsteherjobs verdient er sich ein bisschen was dazu. Trotzdem liegt er seiner Tochter auf der Tasche, was so nicht weitergehen kann. Also macht er sich auf zu einem Vorstellungsgespräch in einer Sicherheitsfirma.... Stefan Fischer verliert seinen Job und quartiert sich notgedrungen samt Hund Amok bei seiner Tochter ein. Mit Türsteherjobs verdient er sich ein bisschen was dazu. Trotzdem liegt er seiner Tochter auf der Tasche, was so nicht weitergehen kann. Also macht er sich auf zu einem Vorstellungsgespräch in einer Sicherheitsfirma. Doch dank einer Verwechslung ist er plötzlich Creative Director in einer Werbeagentur, selbstverständlich ohne eine Ahnung von diesem Job zu haben. Doch er schlägt sich durch. Zu seiner eigenen Überraschung werden aus Tagen Wochen und dann Monate. Das Geld kann er gut gebrauchen, schließlich möchte seine Tochter eine eigene Autowerkstatt. Doch dann kommt alles ganz anders, die Ereignisse überschlagen sich und münden am Ende doch in einem Happy End. Das Buch beginnt direkt mit viel Situationskomik und Witz. Vieles ist direkt aus dem Leben gegriffen, aber alles andere als banal dargestellt. Es werden einige Klischees aufgegriffen und mit einer gewissen Ironie verwandelt. Carla ist wenig weiblich und arbeitet in einem typischen Männerberuf. Ihr Chef und wie sich später herausstellt nur gedachter Besitzer der Werkstatt Oktan, will möglichst wenig zu Hause bei seiner Frau sein und schon gar nicht in Rente gehen. Und dank wunderbarer Verwechslungen bzw. Aneinandervorbeireden ergattert Stefan trotz absolutem Nichtwissen einen hochbezahlten Job. Die Werbebranche bekommt hier verdienterweise ordentlich ihren Senf ab. Trotz dieser lustigen Story gibt es aber auch ernstere Untertöne. Wie schnell man plötzlich ohne Job dastehen kann und in welchen Strudel das Leben dadurch gerät. Wie oberflächlich die Gesellschaft zum Teil ist. Auch Schwierigkeiten in der Vater-Tochter-Beziehung werden angerissen. Am meisten zum Nachdenken bringt einen aber Opa Neunzig, welcher nicht nur so heißt, sondern auch tatsächlich selbiges Alter bereits überschritten hat. Ein alter Kauz, manchmal nicht mehr ganz Herr seiner Sinne, hat er auch noch, naja, sagen wir mal recht merkwürdige Hobbys. Doch als Not am Mann ist steht er wieder in der Werkstatt. Und dann beginnt er doch tatsächlich ein neues Leben in Portugal, statt sich von seiner Schwiegertochter in ein Heim abschieben zu lassen. Diese etwas ernsteren Themen werden eher nur als kleine Spitzen angedeutet, ohne dabei der Leichtigkeit und dem Witz in die Quere zu kommen. Gut gefallen haben mir auch die vielen verschiedenen Charaktere, welche wirklich gut ausgearbeitet sind. Vom Cover her habe ich mich etwas vertan. Ich dachte erst, dass es größtenteil um den Hund geht. Doch nicht dieser ist das zottelige Ungetüm, sondern eben das Leben. Das Ende ist dann wirklich ein absolutes Happy End. Eigentlich ist es etwas zu glatt. Aber da es in der Realität so garantiert nicht ausgehen würde, gefällt es mir im Buch um so besser.

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Witzig
von Sylvia Mangl aus Wien am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Stefan Fischers Leben ist ein wenig aus dem Tritt geraten. Er hat keinen Job, keine Wohnung und ist deshalb mit seinem Hund Amok bei seiner Tochter Carla eingezogen. Eigentlich gefällt ihm das sogar sehr gut, die drei haben ein gutes Leben zusammen. Doch Stefan ist der Meinung, dass Carla... Stefan Fischers Leben ist ein wenig aus dem Tritt geraten. Er hat keinen Job, keine Wohnung und ist deshalb mit seinem Hund Amok bei seiner Tochter Carla eingezogen. Eigentlich gefällt ihm das sogar sehr gut, die drei haben ein gutes Leben zusammen. Doch Stefan ist der Meinung, dass Carla eine eigene Familie gründe sollte, obwohl dieser so gar nicht der Sinn danach steht. Carla ist KFZ-Mechanikerin und ist eher daran interessiert, irgendwann die Werkstatt ihres Chefs zu übernehmen. Nichts desto trotz beschließt Stefan, seine Gelegenheitsjobs als Türsteher aufzugeben und einer ordentlichen Beschäftigung nachzugehen. Er bekommt vom Arbeitsamt einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bei einer Sicherheitsfirma. Stefan bekommt den Job nach einem eher merkwürdigen Gespräch, bei dem er so nach und nach mitkriegt, dass er tatsächlich im falschen Film ist – oder besser gesagt - in der falschen Firma. Er ist irrtümlich in einer Werbeagentur gelandet. Nachdem er ja nichts zu verlieren hat, wagt er das Abenteuer und laviert sich durch mit Witz und Hausverstand durch das ihm völlig fremde Gebiet. Und er hat zu seiner eigenen Überraschung Erfolg damit. Allerdings darf Carla nichts davon erfahren, was etliche neue Herausforderungen mit sich bringt. Ein Buch mit viel Situationskomik und Wortwitz, aber auch einer ordentlichen Portion Sarkasmus. Die Werbebranche wird verdientermaßen ordentlich durch den Kakao gezogen. Ein kleines Minus dafür, dass am Ende alles so superglatt aufgeht – sonst wars gut.

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"Let´s get the cow from ice"
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 24.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als ich den witzigen Titel und natürlich die süße Fellnase auf dem Cover entdeckt habe, war ich dem Buch schon fast verfallen. Ich habe es nicht bereut und hatte mit „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ wirklich amüsant, gelungen gute Unterhaltung. In Ermangelung einer Alternative als arbeitsloser Sicherheitsmann nimmt Stefan... Als ich den witzigen Titel und natürlich die süße Fellnase auf dem Cover entdeckt habe, war ich dem Buch schon fast verfallen. Ich habe es nicht bereut und hatte mit „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ wirklich amüsant, gelungen gute Unterhaltung. In Ermangelung einer Alternative als arbeitsloser Sicherheitsmann nimmt Stefan das Angebot seiner Tochter Carla wahr und zieht vorübergehend mietfrei zu ihr. Aus vorrübergehend wird eine eingeschworene Vater-Tochter WG, die mit Toaster, Mikrowelle und Kühlschrank als Küchenausstattung auskommt. Dann meldet sich allerdings Stefans Ego, das sich wohl den gesamten Jahresurlaub genommen hatte. Zeit für einen neuen Job und so schleppt er sich zu einem Vorstellungsgespräch, das ihm von der Arbeitsagentur vermittelt wurde. Durch einen dummen Zufall landet er nicht wie gedacht bei einer Sicherheitsfirma, sondern bei der Werbeagentur Brokkoli. Selbstbewusst und durch Kumpel Kuno mit zahlreichen sinnfreien Gedanken, die er dem Werberslang entgegensetzten kann, ausgestattet, meistert er dieses und bekommt den Job. Wie lange kann das gut gehen, wann fliegt der Schwindel auf? Wenn nur die Aussicht auf 2500€ und zwar nicht als Monatsgehalt, sondern als Tagessatz nicht so verlockend wäre, hätte er ja auch nie zugesagt. Könnte er doch so auch endlich einmal seiner Carla unter die Arme greifen. Der Roman bietet witzig, abwechslungsreiche Unterhaltung, klar dass man vielleicht nicht alles auf die Waagschale der Realität legen kann, aber das sollte ja klar sein. Es ist ein leichter, witziger Sommerroman, der aber nicht zu flach ist. Man darf Stefan bei seiner Arbeit in der Werbeagentur begleiten und sich mit dem Werberslang herumschlagen, Konkurrenz unter den Kollegen ist natürlich mit inbegriffen. Für alle die ebenso wenig wie Stefan mit den Anglizismen anfangen können, gibt es im Anhang ein Glossar der Werbesprache. Mit Carla und Werkstatthund Amok wird an Autos geschraubt, von einer eigenen Werkstatt geträumt und sich erfolgreich gegen die Männerwelt im Allgemeinen und Carlos im ganz Besonderen zur Wehr gesetzt. Mit Opa Neunzig darf man erleben, dass Alt auf gar keinen Fall abgestempelt werden darf. Außerdem geht es auf einen witzigen und spannenden Roadtrip, wovon ich aber nicht zu viel verraten mag. Themen wie Altersunterschied in Beziehungen oder Respekt vor dem Alter schwingen mit, und auf jeden Fall wird ganz viel Lebensfreude vermittelt. Der Schreibstil des Autors liest sich herrlich locker, leicht und ich bin fast durch die Seiten geflogen. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel verführen zusätzlich dazu immer weiter zu lesen. Ich konnte wirklich unheimlich viel schmunzeln, manchmal war ich auch richtig gerührt und ich hatte mit „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ prima Unterhaltung ideal zum Abschalten und gute Laune tanken. Die Geschichte wird zum überwiegenden Teil von Stefan aus der Ich-Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Ab und an kommt auch noch ein anderer zu Wort, was an einer anderen Schriftart auf den ersten Blick zu erkennen ist und die Story gelungen ergänzt. Die Charaktere sind gelungen dargestellt. Stefan ist mit Sicherheit ein richtig toller Vater, auch wenn er Carla mit Mikrowellenkost versorgt. Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit ihm als Tochter freiwillig in eine WG wohnen und dabei sogar noch jede Menge Spaß haben kann. Carla steht erfolgreich ihren Mann in der KFZ-Werkstatt. Sie war mir von Anfang an super sympathisch, liegt ihr doch jedes weibliche Rumgezicke ferner als fern, ebenso wie die Gefahr, dass sie einem Schönheitswahn verfällt. Ein richtiges Highlight ist mit Sicherheit auch Opa Neunzig, der mit seinen 92 Jahren als „unveränderliches Kennzeichen Rücken hinten“ in seinem Ausweis stehen hat, und nicht nur unter Beweis stellt, dass er ganz viel Fingerspitzengefühl hat, wenn es ums Autoschrauben geht, sondern auch sonst mit viel Lebenserfahrung und Humor punkten kann. Sein Sohn Oktan, Carlas Chef, spielt leider nur eine kleinere Rolle, dafür zeigt seine Ehefrau was dreist und mies bedeuten kann. Auch die Nebendarsteller sind gelungen dargestellt, bei Santana, der ehrgeizigen und intriganten Kollegin angefangen, über Kuno, den transrationalen Dichter und besten Kumpel, bis hin zu Maria, die zeigt, wie viel Respekt man vor dem Alter haben sollte. In mein Herz geschlichen hat sich natürlich Amok, der Werkstatthund, der Carla nicht nur zuverlässig, Schraubendreher oder Zange bringt, sondern auch sonst einige gute Auftritte hat. Einen davon sogar mit einem Geschenk am Ende. Alles in allem ein toller Gute Laune Roman, der einen viel Schmunzeln lässt und meiner Meinung nach in dem Genre seine 5 Sterne verdient.

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Unterhaltsam
von Oma57 am 21.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Cover und der Titel haben mich sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Roman ist gut und spannend geschrieben, hat Witz und Humor und ist aus verschiedenen Gesichtspunkten geschildert, somit abwechslungsreich, spannend und interessant. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und zeichnen sich vor allem durch ihre Sprache und Wortwahl... Das Cover und der Titel haben mich sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Roman ist gut und spannend geschrieben, hat Witz und Humor und ist aus verschiedenen Gesichtspunkten geschildert, somit abwechslungsreich, spannend und interessant. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und zeichnen sich vor allem durch ihre Sprache und Wortwahl aus. Stefan und seine Tochter sind sehr sympathisch und sehr hervorzuheben ist, dass sie sich trotz schwieriger Lebensumstände nicht unterkriegen lassen und stets versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Ich finde das Buch echt lustig und gut geschrieben.Es gibt bestimmt anspruchsvollere Literatur, aber es macht Spass,mal etwas leichtes für zwischendurch zu lesen.

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tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Freundin von mir hatte dieses Ebook in ihrem Reader ... ich als eigentlicher Anti-ebook-leser hab mir dann aber doch mal den Mut genommen und es begonnen... Dieser Roman ist gut und spannend geschrieben, hat Witz und Humor! Die Geschichte ist schnell und flott gelesen ... Ich habe viel schmunzeln müssen... Eine Freundin von mir hatte dieses Ebook in ihrem Reader ... ich als eigentlicher Anti-ebook-leser hab mir dann aber doch mal den Mut genommen und es begonnen... Dieser Roman ist gut und spannend geschrieben, hat Witz und Humor! Die Geschichte ist schnell und flott gelesen ... Ich habe viel schmunzeln müssen und auch das ein oder andere mal gelacht! Trotz Humor und Witz hat der Roman aber auch ernste Themen! Der Roman ist aus verschiedenen Gesichtspunkten geschildert ... somit abwechslungsreich, spannend und interessant. Flott gelesen und gut unterhalten! Kann ich nur weiterempfehlen! Schade, dass es viele Bücher nicht als Printversion gibt, würde ich viel öfter mal auf so ein Buch zurückgreifen ... E-Book ist leider nicht meine Welt!

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Sinn des Lebens
von Marion L. aus Tornesch am 16.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das zottelige Ungetüm der Hund und das tägliche Leben. Eine frische und amüsante Geschichte einer Patchwork Etage über Vater und Tochter, sowie Opa Neuzig. Eine kurzweilige Geschichte nach dem Sinn des Lebens und deren Versuche finanziell ins Lot zukommen. Selbst die Intrigen sollte man nicht vergessen, die einem den... Das zottelige Ungetüm der Hund und das tägliche Leben. Eine frische und amüsante Geschichte einer Patchwork Etage über Vater und Tochter, sowie Opa Neuzig. Eine kurzweilige Geschichte nach dem Sinn des Lebens und deren Versuche finanziell ins Lot zukommen. Selbst die Intrigen sollte man nicht vergessen, die einem den Tag versüßen und dem Drahtzieher nicht immer zum Erfolg führen. Manch Mal müsssen neue Wege eingeschlagen werden, um dem zotteligen Ungetüm zu zeigen wo es langt geht. Ein gleichbleibener Spannungsbogen, vom Anfang bis zum Ende, der Lust zum Weiterlesen macht. Ein Sommerroman, der zum Entspannen und Schmunzeln einlädt. Vielleicht entstehen ja noch weitere Romane aus dieser Feder.

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Ein Buch, das turbulente Lebenswege aufzeigt und wieder in die richtige Bahn lenkt.
von Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt aus Witten am 14.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Buch: Diese Buchgestaltung kann sich sehen lassen. Auf dem Cover zeigt sich der reale Hund des Autors. In einer großen Sprechblase steht der Titel und im unteren Bereich steht ein VW Bus im Comic-Style. Der Buchschnitt ist etwas ganz besonderes, denn dort fand ich abgedruckte Hundegrafiken. Im Buch selbst... Zum Buch: Diese Buchgestaltung kann sich sehen lassen. Auf dem Cover zeigt sich der reale Hund des Autors. In einer großen Sprechblase steht der Titel und im unteren Bereich steht ein VW Bus im Comic-Style. Der Buchschnitt ist etwas ganz besonderes, denn dort fand ich abgedruckte Hundegrafiken. Im Buch selbst zieren diese an jedem Kapitelanfang. Eine aufwendige und bezaubernde Darbietung. Erster Satz: "Die Frau, mit der ich zusammenlebe, ist fantastisch." Meine Meinung: Durch den Dyras Verlag wurde ich auf den Autor Jesko Wilke und sein Buch "Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm" aufmerksam. Ich habe mich auf einen humorvollen Roman mit Hund gefreut und wurde gut unterhalten. Stefan Fischer lebt mit seinem Hund Amok bei seiner Tochter, weil er sich wegen Arbeitslosigkeit keine Wohnung leisten kann. Er begibt sich auf Jobsuche und genau damit fängt sein chaotisches Leben an. Eine Verwechslung am Arbeitsplatz, ein plötzlicher Todesfall, ein behütetes Geheimnis seiner Tochter Carla und andere Turbulenzen stehen Stefan bevor. Nimmt sein Dasein wieder normale Wege ein? Die Geschichte beginnt mit einem Prolog aus der Sicht des Hundes Amok, was ich richtig genial fand und gehofft habe, es führt sich im Buch weiter. Leider war dem nicht so. In erster Linie wird die Story aus der Perspektive von Stefan und Carla erzählt. An jedem Kapitelanfang gibt es einen Absatz, aus der Sicht von anderen Protagonisten. Diese wurden durch eine andere Schriftart gut sichtbar gestellt. Ich fand es dadurch sehr angenehm zu lesen und ich wusste direkt um welchen Charakter es sich in dem Moment handelt. Jesko Wilke hat einen humorvollen und ironischen Schreibstil, der mich oftmals laut zum Lachen brachte und einige Freudentränen entlockte. Sehr bildhaft beschriebene Handlungen machten es mir einfach in die Erzählung einzutauchen. Ich fühlte mich über das gesamte Buch gut unterhalten. Gefehlt hat mir die Anziehungskraft, die mich an das Buch fesselt. Der Spannungsbogen war nicht greifbar. Einige Erklärungen wurden sehr in die Länge gezogen und ich hatte das Gefühl geschichtlich nicht voran zu kommen. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, wenn auch nicht sehr tiefgründig. Einige sind mir sehr ans Herz gewachsen, wie z. B. Opa Neunzig. Seine Umstände sind mir sehr nahe gegangen und ich habe mir nur gutes für ihn gewünscht. Anfangs nahm ich an, dass es sich um einen Hunderoman handelt, was so nicht ganz richtig ist. Amok ist ein Bestandteil einigen Szenen, aber nicht vollends im Fokus. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die sich am Ende zusammenlegen und zu einem gut erdachten, wenn auch vorhersehbaren Abschluss finden.  In diesem Buch wird öfters übers Joint rauchen berichtet, falls jemand mit solchen Taten nicht zurechtkommt, rate ich von diesem Buch ab. Es gehörte einfach zu den Personen und zur Atmosphäre, auch wenn ich diese Szenen nicht gutheißen konnte. Fazit: In "Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm" von Jesko Wilke fand ich einen unterhaltsamen Roman mit Hund vor, der mich oftmals zum Lachen brachte. Ein Buch, das turbulente Lebenswege aufzeigt und wieder in die richtige Bahn lenkt. Von Alltags- und Existenzproblemen über Liebe und Selbstfindung, fand ich hier fast alles. ~ humorvoll ~ gute Unterhaltung ~ kleinere Schwachpunkte ~ ironisch

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Was fürn ein Hund
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Alles hat damit angefangen das Amok ( was für ein Name) beim Gassiegehen eine Läufige Hündin Schwängert. Da hab ich mir als Hundehalter schon gedacht,wie blöd kann man sein ,seine Läufige Hündin frei... Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Alles hat damit angefangen das Amok ( was für ein Name) beim Gassiegehen eine Läufige Hündin Schwängert. Da hab ich mir als Hundehalter schon gedacht,wie blöd kann man sein ,seine Läufige Hündin frei rumlaufen zu lassen. Und sich dann beschweren wenn ein Rüde da nicht wiederstehen kann. Die Geschichte erzählt von Stefan der am anfang ohne Arbeit ist.Bei seiner Tochter Carla Wohnt.Carla Arbeitet in einer KFZ Werkstatt ,diereckt unter ihrer Wohnung................ Eine sehr schöne Geschichte. Über eine Vater Tochter und Hund bezihung. wie Stefan durch einen fehler durch seinen Arbeitsvermittler,in eine Werbeagentur anfängt.Und es dort doch ganz gut Meistert. Dann der Tod von Orkan,der mit in der Werkstat Arbeitet und der Sohn von Opa Neunzig ist. Renate die Frau von Orkan,will nach seinem Tod,ihrem Sohn alles überschreiben.So das Carla und Stefan dort raus müssen. Opa Neunzig ,wird ins Pflegeheim verfrachtet. Von da wir er *entfürt vonCarla und Stefan .Sie machen sich alles samt auf den weg in den Süden. Amok ist natürlich auch immer dabei :-) Ein rundrum gelungener Roman den man gut weiterempfehlen kann.

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Training für die Lachmuskeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 07.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Türsteher Stefan Fischer lebt in einer Vater-Tochter-Hund-WG und ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Durch eine Verwechslung erhält er eine Stelle in der Werbebranche. Er nimmt sie an. Kann er sie auch behalten? Kann er seiner Tochter Carla unter die Arme greifen, die ihre Arbeit in der... Türsteher Stefan Fischer lebt in einer Vater-Tochter-Hund-WG und ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Durch eine Verwechslung erhält er eine Stelle in der Werbebranche. Er nimmt sie an. Kann er sie auch behalten? Kann er seiner Tochter Carla unter die Arme greifen, die ihre Arbeit in der Autowerkstatt zu verlieren droht? Der Autor Jesko Wilke erzählt wie Stefan Fischer der Schnabel gewachsen wäre, leider schleichen sich immer wieder grammatikalische und Rechtschreibfehler ein. Der absolute Jux in dieser Geschichte ist, wie die Werbebranche mit ihren Anglizismen durch den Kakao gezogen wird, das ist ziemlich lustig, auch wenn es irgendwann ein bisschen zuviel wird. Die handelnden Personen sind liebevoll gezeichnet, jede mit ihren ganz eigenen Eigenheiten, dabei überzieht der Autor die Handlung ins Unrealistische. Das hätte Pep haben können, ich allerdings konnte mich mit dem ewigen Loser Stefan Fischer kaum identifizieren. Besonders gut gefallen hat mir der Werkstatthund Amok, der äußerst gut gelungen ist. Ein spritziges Buch für zwischendurch oder für den Urlaub, zum Entspannen und zum Training für die Lachmuskeln ist die Geschichte allemal.

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Unterhaltsam und witzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkrath am 06.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dem Autor Jesko Wilke ist mit seinem Buch „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ eine unterhaltsame und witzige Geschichte gelungen. Es geht um den Türsteher Stefan Fischer welcher mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Carla zieht denn er ist wieder mal pleite. Aber er macht sich auf die... Dem Autor Jesko Wilke ist mit seinem Buch „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ eine unterhaltsame und witzige Geschichte gelungen. Es geht um den Türsteher Stefan Fischer welcher mit seinem Hund Amok zu seiner Tochter Carla zieht denn er ist wieder mal pleite. Aber er macht sich auf die Suche nach einem Job. Aufgrund einer Verwechslung bekommt er eine leitende Stelle in einer Werbeagentur angeboten. Trotz der Tatsache dass er überhaupt keine Ahnung von der Werbebranche hat nimmt er den Job an und das Chaos beginnt. Der Autor hat in dieser Geschichte die Werbebranche recht humorvoll beschrieben. Auch die Beschreibung der einzelnen Akteure finde ich sehr gelungen, ich konnte mir die jeweiligen Personen gut vorstellen. Und dass es in so manchen Seniorenheime nicht so toll zugeht glaube ich gerne….! Der Hund Amok hat mir besonders gut gefallen. Er ist auch zusammen mit dem VW Bus auf dem sehr gut gelungenem Cover abgebildet. Eine temperamentvolle Handlung für Jung und Alt in einem lockeren und flüssigen Schreibstil geschrieben. Aus meiner Sicht kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen.

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Hund und Chaos
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 02.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Cover und der Titel hatten mich schon überzeugt. :) Der Klapptext glang auch super und klingt er auch noch. Der Vater der mit Hund bei seiner Tochter einzieht. Sie auch alleine großgezogen hat. die beiden haben ein interessantes verhältnis was aber zu den beiden Protas einfach passt. es ist anders... Das Cover und der Titel hatten mich schon überzeugt. :) Der Klapptext glang auch super und klingt er auch noch. Der Vater der mit Hund bei seiner Tochter einzieht. Sie auch alleine großgezogen hat. die beiden haben ein interessantes verhältnis was aber zu den beiden Protas einfach passt. es ist anders als jedes andere buch was ich bis jetzt gelesen habe. und dann ist da ja noch Amok. schon die erste Szene mit dem hund fand ich zum quicken :D Der Schreibstil ist einfach super. frei von der Leber. Endweder man mag den schreibstil oder nicht. Ich finde ihn super. Die Geschichte erzählt der vater was für mich auch eine Premire war. :) hatte davon noch keine geschichte gelesen in der der Vater erzählt. aber bei dem vielen Chaos in dem Buch passt es einfach. Zu dem Chaos passt eben auch das es zu einer verwechslung kommt und auf einmal ein Jobangebot bekommt was er sich hätte nie vorgestellen können. Eine tolle Geschichte zum schmunzeln und zum abschalten.

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Super „Gute-Laune“-Buch mit witzig-realistischem Blick auf Management-Attitüden und -Plattitüden
von StefanieFreigericht am 01.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat dieses Buch aber auch so richtig richtig Spaß gemacht. Das ist so ein Buch für vermutlich (fast) jeden, eines, das sich im Urlaub Mutter, Vater, Kind, Opa und Tante herumreichen können; nichts, um sich an tollen Formulierungen und Wendungen das Hirn zu verbiegen ? aber auch nicht... Mir hat dieses Buch aber auch so richtig richtig Spaß gemacht. Das ist so ein Buch für vermutlich (fast) jeden, eines, das sich im Urlaub Mutter, Vater, Kind, Opa und Tante herumreichen können; nichts, um sich an tollen Formulierungen und Wendungen das Hirn zu verbiegen ? aber auch nicht flach, die ironischen Einblicke in die Branche sind wirklich sehr gut (es gibt ein Glossar am Ende, ich bin erschreckt über mich selbst, da ich das wirklich nicht gebraucht habe). Die reinen Unterhaltungsbücher sind meist eher für Frauen, damit oft kitschig oder arg gefühlvoll ? die für Männer sind meist in einer für Frauen unangenehmen Weise zotig. Krimis und Thriller sind vielen zu blutig. Der Autor schafft es hier, dass man das Buch mit einem Lächeln beiseite legt. Und, ja, natürlich ist da vieles überzeichnet, natürlich sind die Bösen böser und die Netten netter als in der Realität. Ich habe ja gesagt, U N T E R H A L T U N G. Schenken kann man das bestimmt (fast) jedem. Nein, für den griesgrämigen Onkel mit Hang dazu, nur bei der Tagesschau keine Spoiler dazwischen zu rufen, nehmen wir besser ein Sachbuch. ?Die Frau, mit der ich zusammenlebe, ist fantastisch. Nicht nur, dass sie umwerfend aussieht, sie ist auch noch selbstbewusst, humorvoll, tolerant und tierlieb. ? Sie behauptet sich in einem der letzten echten Männerjobs und verdient mehr Geld als ich. ? Die Frau, von der ich rede, heißt übrigens Carla und ist fünfundzwanzig. Der Altersunterschied? Der ließ sich nicht vermeiden. Es handelt sich schließlich um meine Tochter.? ?Dieser humorvolle, aber eher ironische als aufgesetzte Prolog brachte mich dazu, dieses Buch lesen zu wollen: Der Ich-Erzähler Stefan Fischer berichtet von seinem Umzug samt Hund ?Amok? zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Vater ist gerade etwas klamm ? und arbeitslos. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnodderigen Tonfall der Tochter zu dem ?Denglisch? in einer Werbeagentur zu wechseln: ?Anyway, jetzt geht es darum, unsere Performance upzugraden. Kurz gesagt, wir brauchen einen Hungry Guy, der unser kleines Team so bald als möglich verstärkt.?. Fischer geht zu einem Bewerbungsgespräch als Türsteher ? und verlässt den Raum als DER neue Werbemann ? dabei hat er eigentlich nur alle Fragen so uminterpretiert beantwortet, dass die zu seiner Branche, der Überwachung, passen: ?Dann arbeiten wir in drei Schichten?, sage ich. ?Rund um die Uhr. Sicherheit ist unser Thema, nicht wahr? Also machen wir die Bank sicher. So sicher, dass keiner auf die Idee kommt, Scheiße zu bauen.?. SO viel Einsatzbereitschaft hatte der neue Chef nicht erwartet bei den üblichen markigen Sprüchen. Der Junior Partner ist noch überrascht: "Das Talent des Junior Partners besteht im Wesentlichen darin, zu durchschauen, was Brokkoli [der Chef] denkt. Und dann damit zu punkten, dass er dies ausspricht, noch bevor der Boss es tut.". Aufgrund verschiedener Umstände landet Stefan Fischer also in der Werbeagentur. Seine Bewährungsprobe kommt, als die Manager eines Klienten in der ?Blitz-Zeitung? abgelichtet werden, in Begleitung spärlich bekleideter Damen und dabei, mit zu Rollen geformten Geldscheinen Pülverchen vom Tisch zu saugen ? wie soll man das erklären? Fischer hat ein feucht-fröhliches Wochenende hinter sich, so ist seine Idee, was denn Leute in ausgelassener Runde da zu sich nehmen können also? Salz! Salz mit Zitrone ? und Tequila. Alles gaaaanz harmlos also. Nicht nur sein Chef fragt sich bald ?Ist Werbung tatsächlich ein so billiges Geschäft, dass jeder x-beliebige Schaumschläger darin mitmischen kann??. Während Fischer sich zwischenzeitig verheddert zwischen Selbstbild und Realität der Branche gerät ihm einiges außer Kontrolle, auch mit den Damen: ?Theoretisch ist ein Mann in der Lage, nein zu sagen, praktisch eher weniger.?. So entwickelt sich bald - auch dank der himmlisch skurrilen Nebenfiguren wie Ashanti und Opa Neunziger - aus der Situation ein veritables Roadmovie, bei dem ich auch durchaus etwas für?s Leben lernen konnte für den Kauf von Gebrauchtfahrzeugen: ?..du legst den dritten Gang ein, lässt die Kupplung kommen und gibst Gas. Wenn sich der Motor abwürgen lässt, ist die Kupplung in Ordnung, schleift sie, ist sie durch.?. In diesem Buch ?schleift? nix. Klasse!

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Unterhaltsame Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht... Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht es darum, unsere Performance upzugraden. Kurz gesagt, wir brauchen einen Hungry Guy, der unser kleines Team so bald als möglich verstärkt.“ Fischer geht zu einem Bewerbungsgespräch als Türsteher – und verlässt den Raum als der Werbemann. Der Autor schafft es hier, uns beim Lesen ein Lächeln über die Lippen huschen zu lassen. Ist natürlich an manchen Stellen vieles übertrieben, macht aber richtig Spaß. Die Charaktere sind authentisch beschrieben und die unerwarteten Wendungen überraschen immer wieder aufs Neue, ohne unglaubwürdig zu werden. Ich denke, dass das Buch als eine Urlaubslektüre für die ganze Familie sehr gut geeignet ist.

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Unterhaltsame Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht... Der arbeitslose Stefan Fischer erzählt von seinem Umzug samt Hund namens Amok zu seiner Tochter, in die Wohnung über der Autowerkstatt, in der sie arbeitet. Der Autor schafft es auch ohne Probleme, dabei vom schnippischen Tonfall der Tochter zu dem „Denglisch“ in einer Werbeagentur zu wechseln: „Anyway, jetzt geht es darum, unsere Performance upzugraden. Kurz gesagt, wir brauchen einen Hungry Guy, der unser kleines Team so bald als möglich verstärkt.“ Fischer geht zu einem Bewerbungsgespräch als Türsteher – und verlässt den Raum als der Werbemann. Der Autor schafft es hier, uns beim Lesen ein Lächeln über die Lippen huschen zu lassen. Ist natürlich an manchen Stellen vieles übertrieben, macht aber richtig Spaß. Die Charaktere sind authentisch beschrieben und die unerwarteten Wendungen überraschen immer wieder aufs Neue, ohne unglaubwürdig zu werden. Ich denke, dass das Buch als eine Urlaubslektüre für die ganze Familie sehr gut geeignet ist.

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Witzig, satirisch und sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zottelig, das Leben? Nun ja, der Titel beschreibt das Buch ziemlich gut, denn es geht vor allem um den nun ja zotteligen Hund Amok, der mit seinem Herrchen die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Das Buch startet mit einer mehr als unkonventionellen Vater-Tochter-WG mit Hund, steigert sich zu... Zottelig, das Leben? Nun ja, der Titel beschreibt das Buch ziemlich gut, denn es geht vor allem um den nun ja zotteligen Hund Amok, der mit seinem Herrchen die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Das Buch startet mit einer mehr als unkonventionellen Vater-Tochter-WG mit Hund, steigert sich zu einem satirischen Blick auf die Arbeits- hier speziell Marketingwelt, und gipfelt letztlich in einem Road Trip, der das Leben der Protagonisten Leben von Grund auf verändern wird. Dabei geht es sehr unterhaltsam zu und der Witz und die Pointen passen doch meist perfekt. Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf. Stefan und seine Tochter sind in jedem Fall Unikate und doch Personen mitten aus dem Leben. Und auch die Nebencharaktere sind sehr lustig und individuell gestaltet, sodass sie die Geschichte perfekt ergänzen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und passt sehr gut zu diesem amüsanten Roman. Die Kapitel sind kurz und der angenehme Schreibstil verleitet dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Unterhaltung ist in jedem Fall bei diesem amüsanten Buch garantiert und hier und da blitzt sogar ein wirklich schöner philosophischer Ansatz durch über das Leben und die Arbeitswelt. Einzig die Covergestaltung hätte etwas treffender sein können, entspricht der Hund doch leider nicht dem doch sehr passend beschriebenem kleinen Held der Geschichte. Doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen, denn das Buch kann einen durchaus sehr gut für ein paar Stunden den Alltag vergessen lassen.

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Witzig, satirisch und sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zottelig, das Leben? Nun ja, der Titel beschreibt das Buch ziemlich gut, denn es geht vor allem um den nun ja zotteligen Hund Amok, der mit seinem Herrchen die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Das Buch startet mit einer mehr als unkonventionellen Vater-Tochter-WG mit Hund, steigert sich zu... Zottelig, das Leben? Nun ja, der Titel beschreibt das Buch ziemlich gut, denn es geht vor allem um den nun ja zotteligen Hund Amok, der mit seinem Herrchen die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Das Buch startet mit einer mehr als unkonventionellen Vater-Tochter-WG mit Hund, steigert sich zu einem satirischen Blick auf die Arbeits- hier speziell Marketingwelt, und gipfelt letztlich in einem Road Trip, der das Leben der Protagonisten Leben von Grund auf verändern wird. Dabei geht es sehr unterhaltsam zu und der Witz und die Pointen passen doch meist perfekt. Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf. Stefan und seine Tochter sind in jedem Fall Unikate und doch Personen mitten aus dem Leben. Und auch die Nebencharaktere sind sehr lustig und individuell gestaltet, sodass sie die Geschichte perfekt ergänzen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und passt sehr gut zu diesem amüsanten Roman. Die Kapitel sind kurz und der angenehme Schreibstil verleitet dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Unterhaltung ist in jedem Fall bei diesem amüsanten Buch garantiert und hier und da blitzt sogar ein wirklich schöner philosophischer Ansatz durch über das Leben und die Arbeitswelt. Einzig die Covergestaltung hätte etwas treffender sein können, entspricht der Hund doch leider nicht dem doch sehr passend beschriebenem kleinen Held der Geschichte. Doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen, denn das Buch kann einen durchaus sehr gut für ein paar Stunden den Alltag vergessen lassen.

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