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Das letzte Land

Roman

(3)

Anfang des 20. Jahrhunderts in Norddeutschland. Ruven Preuk, jüngster Sohn des Stellmachers, verfügt schon als Kind über eine außerordentliche musikalische Begabung: Er sieht Töne, und auf seiner Geige spielt er sonderbare Melodien. Das bringt ihm auf dem Dorf nicht nur Bewunderung ein. Schließlich erkennt auch der alte Preuk, dass mit seinem Sohn nichts anzufangen ist. Verzweifelt versucht er, ihm die Töne aus dem Leib zu prügeln. Dann lässt er ihn ziehen.
In der Stadt lernt Ruven beim Juden Goldbaum, in dessen Enkelin Rahel er sich ebenso verliebt wie in den Glauben an eine strahlende Karriere. Kunst bedeutet Freiheit und Anerkennung, aber die Nazis legen schon die Gewehre an. Als sein Durchbruch unmittelbar bevorsteht, reißt der Zweite Weltkrieg Deutschland in den Abgrund. Und Ruven muss erneut seinen Weg finden, am Ende aller Melodien.
Mit Das letzte Land legt Svenja Leiber einen kapitalen Bildungsroman vor: Während um ihn herum ein ganzes Land in sich zusammenfällt, folgt ein außergewöhnlicher Musiker gegen alle Widerstände seiner Begabung.

Portrait

Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf und lebte einige Zeit in Saudi-Arabien. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. 2005 erschien der Erzählungsband Büchsenlicht, 2010 der Roman Schipino. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Das letzte Land ist ihr erstes Buch im Suhrkamp Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 307
Erscheinungsdatum 07.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46576-9
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 178/107/14 mm
Gewicht 294
Auflage 1
Verkaufsrang 43.313
Buch (Taschenbuch)
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„Über die Leidenschaften eines Lebens- großartig erzählt “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Ruhig, klar und eindringlich zieht in dem Roman mehr als ein halbes Jahrhundert vorbei, denn die Handlung beginnt 1911 in der Kindheit des Hauptdarstellers Ruven und endet im Jahr 1975. Aufgewachsen im ländlichen Norddeutschland lernt der Junge früh Geige spielen und die Musik lieben. Es sind im Folgenden nicht der Krieg selbst und Ruhig, klar und eindringlich zieht in dem Roman mehr als ein halbes Jahrhundert vorbei, denn die Handlung beginnt 1911 in der Kindheit des Hauptdarstellers Ruven und endet im Jahr 1975. Aufgewachsen im ländlichen Norddeutschland lernt der Junge früh Geige spielen und die Musik lieben. Es sind im Folgenden nicht der Krieg selbst und nicht die großen gesellschaftlichen Umbrüche die das weitere Geschehen prägen. Aber sie bilden den Rahmen, in dem Talent und Leidenschaft eingeschnürt wird oder sich entfalten darf. Im Zentrum aber steht immer die Liebe von Ruven, einmal die zur Musik in Form von drei Geigen und jene zu den Frauen, die sein Leben geprägt haben.
Dass nach bedrückenden Erfahrungen über die Jahre Begeisterung und Temperament schwinden, gehört zu seinem Leben dazu. Wie Svenja Leiber aber davon erzählt ist einfach großartig.

„Ein Leben...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

Svenja Leiber erzählt das ganze Leben ihres Protagonisten Ruven.
Der Leser verlässt mit ihm das Elternhaus, mit Hoffnung auf ein dem Protagonisten gerechteres Leben.
Doch das Leben, das Schicksal, stellen sich ihm in die Quere.
Man möchte in das Buch und Ruven trösten.
Krieg und Tod verändern die Laufbahn und die Talente.
Ein bewegender
Svenja Leiber erzählt das ganze Leben ihres Protagonisten Ruven.
Der Leser verlässt mit ihm das Elternhaus, mit Hoffnung auf ein dem Protagonisten gerechteres Leben.
Doch das Leben, das Schicksal, stellen sich ihm in die Quere.
Man möchte in das Buch und Ruven trösten.
Krieg und Tod verändern die Laufbahn und die Talente.
Ein bewegender Roman, der den Leser nachdenklich zurück lässt...

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Selten hat mich ein Buch noch im Nachhinein so sehr beschäftigt.
Das ist ganz große Erzählkunst!
Selten hat mich ein Buch noch im Nachhinein so sehr beschäftigt.
Das ist ganz große Erzählkunst!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ganz große Literatur, sowohl sprachlich als auch die Geschichte, die erzählt wird. Ich finde dieses Buch brillant! Ganz große Literatur, sowohl sprachlich als auch die Geschichte, die erzählt wird. Ich finde dieses Buch brillant!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Bemerkenswertes Debüt über ein gescheitertes Genie. Starke Kontraste zwischen hartem Dorfleben und verkanntem musikalischen Wunderkind. Kraft-und humorvoll erzählt. Bemerkenswertes Debüt über ein gescheitertes Genie. Starke Kontraste zwischen hartem Dorfleben und verkanntem musikalischen Wunderkind. Kraft-und humorvoll erzählt.

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Kundenbewertungen


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großes, wundervolles Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2015

Das 20. Jahrhundert hat gerade erst begonnen, als Ruven in einem Dorf im Norden Deutschlands zur Welt kommt. Er ist der jüngste Sohn des Stellmachers Nils Preuk und dessen Frau Greta. Mit im Haushalt leben noch John, ältester Sohn der Preuks und Gesche, das Mündel von Greta. " Die... Das 20. Jahrhundert hat gerade erst begonnen, als Ruven in einem Dorf im Norden Deutschlands zur Welt kommt. Er ist der jüngste Sohn des Stellmachers Nils Preuk und dessen Frau Greta. Mit im Haushalt leben noch John, ältester Sohn der Preuks und Gesche, das Mündel von Greta. " Die Stellmacherei liegt hinter dem Dorf. Das Haus ist nicht stattlich, aber man hätte weniger erben können als einen Klinkerbau mit einem Acker und einem Brunnen, den von morgens bis abends Wilder, der Bock umkreiste". Vater Preuk hat eigentlich vor, beide Söhne nach der Volksschule zur Lehre in die Rädermacherei zu schicken. Allerdings kommt ihm seine Frau Greta und das Ausnahmekönnen seines Sohnes Ruven in die Quere. Schon früh ist erkennbar, welch außerordentliches Talent in Ruven steckt. Ruven kann Töne sehen. Beim Nachbar Dordel bekommt er erste Anleitungen, wenn er die Geige in die Hand nimmt. Aber erst sein Geigenlehrer in der Stadt, Herr Goldbaum, bringt Ruvens Talent richtig zur Geltung....."Ich habe gehört, du seiest begabt, sagt Goldbaum. Ich hoffe, es ist so. Versuchen wir es hiermit, ich bin gleich dabei, es ist nicht schwer. Aber es muss auch nicht schwer sein, damit man weiß, ob jemand eine Verwandtschaft zur Musik hat."......Und, dann ist da noch Rahel, die Enkelin des alten Goldbaum...... "Das letzte Land" von Svenja Leiber ist großes, wundervolles Lesevergnügen

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Gelungenen jedoch mehr Familien als Künstlergeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 14.10.2015

Dieser ungewöhnliche Roman ist von einer eigenartigen Schönheit. In einem vergleichsweise kurzen Werk schafft es die Autorin, die Geschichte einer gescheiterten Künsterlaufbahn zu zeichnen. Der begnadete Violinist Ruven Preuk - eine erfundene Figur oder auf einer realen basierend? - trifft in seiner ländlichen Umgebung mit seinem Talent nur auf... Dieser ungewöhnliche Roman ist von einer eigenartigen Schönheit. In einem vergleichsweise kurzen Werk schafft es die Autorin, die Geschichte einer gescheiterten Künsterlaufbahn zu zeichnen. Der begnadete Violinist Ruven Preuk - eine erfundene Figur oder auf einer realen basierend? - trifft in seiner ländlichen Umgebung mit seinem Talent nur auf Unverständnis. Er lernt bei einem Juden Geige spielen, verliebt sich in die Tochter Rahel. Eine Liebe, die unerfüllt bleiben wird, weil die gesellschaftlichen Konventionen und später die grausame deutsche Geschichte dagegen sprechen. Ruven schafft es nicht, sich aus seiner angestammten Umgebung zu lösen. Was können wir im Leben erreichen und was hindert uns daran, unsere Träume wahr werden zu lassen? Svenja Leiber schreibt nüchtern und doch eindringlich darüber, wie die Protagonisten durch das 20 Jahrhundert getrieben werden, ohne dabei zu Helden zu werden. Besonders die ersten zwei Drittel des Romans sind sehr gelungen, am Ende schwächelt er etwas und verzettelt sich bei der Beschreibung von Ruvens Tochter Marie und ihrem dörflichen Lebenslauf, während die Figur Ruven verblasst. Insgesamt jedoch ein sehr lesenswertes Buch.

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Ein Roman über Musik und Kriege, abgrundtief menschlich, grandios!
von Vera Pestel am 24.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es beginnt im August 1911, wir treffen auf Ruven, den zweiten Sohn eines Stellmachers, der abseits vom Dorf steht und horcht, Takte zählt, zur Natur dirigiert. Er hat eine besondere Gabe, die von dem durchziehenden Spielmann Joseph erkannt wird: die Musik. Ruven kann Töne sehen, sie haben Farben für... Es beginnt im August 1911, wir treffen auf Ruven, den zweiten Sohn eines Stellmachers, der abseits vom Dorf steht und horcht, Takte zählt, zur Natur dirigiert. Er hat eine besondere Gabe, die von dem durchziehenden Spielmann Joseph erkannt wird: die Musik. Ruven kann Töne sehen, sie haben Farben für ihn, überall sieht er Melodien und Rhythmen. Joseph schenkt ihm seine Geige, nachdem der Vater ihn verprügelt hat. Weil der Sohn nicht stirbt, erlaubt er ihm das Musizieren. Zunächst erhält er Unterricht im Dorf, als das nicht mehr ausreicht, geht es für ihn immer weiter fort, immer der Musik nach, die sein ganzes Leben bestimmen wird. Bis ins Jahr 1975 reicht Svenja Leibers Roman, umspannt damit 64 Jahre. Wir begleiten Ruven und seine Familie, beginnen in einem kleinen Dorf im Norden, in dem das Leben einfach und bäuerlich geprägt ist. Ruven fällt mit seinem Talent aus dem Rahmen. Man beäugt ihn kritisch. Aberglaube herrscht oft noch vor. Er ist nicht gemacht für handwerkliche Arbeiten, seine Hände und sein Geist sind zu fein für grobe Arbeiten, seine Welt ist die Musik. Lange Wege nimmt er für sie in Kauf, übt stundenlang, zieht sich zurück in sich. Die Stellmacherei übernimmt sein älterer Bruder. Der Erste Weltkrieg beginnt. Vater und Bruder melden sich freiwillig. Ruven geigt weiter. Viel passiert in der Welt. Die Monarchie in Deutschland wird zur Republik. Die Faschisten marschieren auf. Der Zweite Weltkrieg beginnt. Im Dorf sind diese Umwälzungen nur langsam spürbar. Man scheint weit weg, bis die Ersten mit ihren Ideologien kommen, die Dorfbewohner beobachten und einschüchtern. Verluste sind zu betrauern. Leben bedeutet nicht nur Musik, es bedeutet auch Veränderung, das lernt Ruven in jenen Tagen. Die Welt kann man nicht draußen lassen. Mittlerweile ist er Schüler eines Professors in der Stadt, hat einen reichen Mäzen, der ihm eine wertvolle Geige zur Verfügung stellt. Doch auf das Talent folgt nicht der erhoffte Erfolg. Der Krieg zieht ihn ein, er muss das Geigen aufgeben. Der Krieg tötet nicht nur Menschen, er stoppt Lebensläufe. Ruven kommt nach dem Krieg nicht mehr in die Musik hinein. Er kann zwar in einem Orchester spielen, die Liebe zur Musik ist ihm jedoch abhandengekommen. Er kann die Farben nicht mehr sehen. Musik ist für ihn mechanisch geworden. Der Roman glänzt mit emotional abgeschlossenen Szenen. Man stürzt sich gierig auf sie. Svenja Leiber erzählt nicht nur, sie entwirft Bilder, sie entwirft die Zeit neu mit ihrer lebhaft drängenden Sprache, die bei mir in Sepia hängen bleibt. Die Figuren werden vom Kontext zusammengeschweißt. Ich wurde im Laufe des Romans immer gieriger nach ihrer Sprache. Sie erzählt vom Krieg neben dem Krieg, hebt die Lebensläufe hervor und durchzieht sie mit Tönen. Ihr Erzählton ist immer gewaltig und kommt auf den Punkt, nicht zu ausschweifend, damit noch Platz für den Leser bleibt. „Das letzte Land“ ist ein Kriegsbuch, ein Familienroman und ein Bildungsroman, die Familie überdauert verändert. Es geht immer weiter. Aber gegen das Schicksal und die höhere Gewalt kommt die Musik sowie der Mensch manchmal nicht an.

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1 0
Tipp!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 08.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Svenja Leiber ist mit „Das letzte Land“ ein großartiger Roman gelungen, der ganzen Generationen den Spiegel der Gesellschaft vorhält. Sie beschreibt den Weg eines jungen Musikers durch die Wirrungen der Weimarer Republik und später durch das dritte Reich. Sprachlich ist der Roman in meinen Augen ganz großes Kino, der vor... Svenja Leiber ist mit „Das letzte Land“ ein großartiger Roman gelungen, der ganzen Generationen den Spiegel der Gesellschaft vorhält. Sie beschreibt den Weg eines jungen Musikers durch die Wirrungen der Weimarer Republik und später durch das dritte Reich. Sprachlich ist der Roman in meinen Augen ganz großes Kino, der vor allem auch durch die Frauenbilder der Zeit zu überzeugen weiß. Es fiel mir sehr schwer den Abgabetermin meiner Meinung abzuwarten, denn lange lag das Buch hier und wollte gelesen werden. Insbesondere auch Liebhaber von geschichtlichen Romanen werden mit diesem Buch ihre wahre Freude haben. Es ist ein Buch, ich kann es nicht anders ausdrücken, dass man nicht einfach so nebenher lesen kann. Es ist schon ein Buch welches man mit allen Sinnen genießen muss. Es ist allerdings auch ein Buch, wo man mit den Protagonisten mitleidet und einen kleinen Einblick in die damalige Zeit bekommen kann. Ich habe das Buch sehr genossen und ich freue mich das Buch mit 5 von 5 Sternen zu bewerten. Obendrein gibt es noch eine Leseempfehlung.

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