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Das letzte Nashorn

Roman

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Ein witzig-hintergründiger Roman über uns und die Letzten ihrer Art
Der Amsterdamer Privatzoo Artis kämpft ums Überleben. Der neue jung-dynamische Direktor Edo Morell will daher aus dem beschaulichen Tierpark ein attraktives „Afrika an der Amstel“ machen, Schwerpunkt bedrohte Nashörner. Dabei soll ihm die südafrikanische Spezialistin Sariah helfen. Die engagierte Tierschützerin weiß, dass diese Tiere sich nur in geschützter Umgebung fortpflanzen. Edo ist zwar auch an Fortpflanzung interessiert – doch er versucht, daraus einen spektakulären Event zu machen. Aus Berlin lässt er den Nashornbullen Albrecht einschweben, den letzten seiner Art. Aber das ganze Unternehmen erweist sich doch als viel komplizierter als gedacht. Nicht nur Albrecht scheint überfordert zu sein.
„Das letzte Nashorn“, leichtfüßiger Roman mit Tiefgang, kommt zur rechten Zeit. Denn die Frage, wie wir mit Tieren umgehen wollen und sollen, treibt uns alle um.
Rezension
"Ein bunter, trauriger, überraschender, ebenso exotischer wie realistischer Tierabenteuerroman! Große, graue, gutmütige, geradezu nashornige Lesefreude!" NDR Kultur, Annemarie Stoltenberg
Portrait
Lodewijk van Oord, geboren 1977 in Madrid, ist zwar Holländer, hat aber die meiste Zeit seines Lebens nicht in den Niederlanden gelebt. Er ist Lehrer und unterrichtete u.a. in Wales und Afrika. Zurzeit arbeitet er an einer internationalen Schule in Duino in der Nähe von Triest. „Das letzte Nashorn“ ist sein erster Roman, der von der holländischen Presse begeistert aufgenommen wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 21.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8135-0687-7
Verlag Knaus
Maße (L/B/H) 221/147/27 mm
Gewicht 446
Originaltitel Albrecht en wij
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Was wir falsch machen “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ein kleines feines Buch über die Sensationslust des Menschen. Eine intelligente Kritik an unserer Art zu Leben. Spannend erzählt.Handelt Edo moralisch verweflich ? Sind wir wirklich alle so ? Und muss alles immer und ständig in den Medien gezeigt werden ? Ein Buch das zum Nachdenken anregt und Fragen aufwirft. Ein kleines feines Buch über die Sensationslust des Menschen. Eine intelligente Kritik an unserer Art zu Leben. Spannend erzählt.Handelt Edo moralisch verweflich ? Sind wir wirklich alle so ? Und muss alles immer und ständig in den Medien gezeigt werden ? Ein Buch das zum Nachdenken anregt und Fragen aufwirft.

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Sehr reale, spannende Geschichte
von EvaMaria aus Bregenz am 21.03.2016

Die ist, wie ich finde, ein sehr gelungener Debütroman des Autors. Wir lesen über Edo, der Parkleiter von Artis, der einen versuch startet, diesen zu retten. Er überlegt, wie er diese Rettung gestalten könnte und hat die Idee mit den Nashörnern. Er engagiert Sariah und baut den Park um... Die ist, wie ich finde, ein sehr gelungener Debütroman des Autors. Wir lesen über Edo, der Parkleiter von Artis, der einen versuch startet, diesen zu retten. Er überlegt, wie er diese Rettung gestalten könnte und hat die Idee mit den Nashörnern. Er engagiert Sariah und baut den Park um und dann kommt Albert aus Berlin. Er ist ein Nashorn, dass sich nun mit den zwei Damen fortpflanzen soll. Dieses Unterfangen gestaltet sich aber sehr schwierig… Mir hat das Buch und die Thematik sehr gut gefallen. Ich fand, es spannend darüber zu lesen, wie die Tiere sich nicht wehren können und einfach so mit einem Hubschrauber hin – und hergeflogen werden. Ich denke nicht, dass die das wollen. Der Autor hat das aber interessant beschrieben, auch als die Idee gegen Ende des Buches nochmals aufgenommen wird, um Albert zu präsentieren. Das Zoos den Tieren mehr Platz anbieten wollen, ist schön, weil die verdienen es. Auch, wenn es bei vielen Rassen Nachzuchten sind und keine oder nur sehr wenige Wildfänge. Der netteste Charakter für mich, war in diesem Buch Sariah. Ich denke, sie ist die einzige, die sich wirklich für die Tiere interessiert. Den anderen geht es nur ums Geld und wie man den Zoo retten kann. Ich denke auch Edo, ist es nicht um den Zoo oder um die Rettung der Nashörner gegangen, sondern nur um das Geld. Auch Sariahs Vater hatte eine Aussage getätigt, dass es Verrat ist, wenn ein Nashorn nicht in Afrika ist, sondern in den Niederlande. Das Kapitel mit den Tonbändern hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, ich finde, es hat nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun. Der Schreibstil des Autors war gut, ich finde, es ist ihm gut gelungen, die Geschichte interessant und spannend zu gestalten. Auch Humor hat an den richtigen Stellen nicht gefehlt. :) Das Ende war gut, weil man etwas verhindern konnte, was, meines Erachtens für das Tier demütigend gewesen wäre.

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