Thalia.de

Das letzte Zeichen

(3)
Ein tödliches Zeichen. Eine Liebe gegen alle Verbote
Wir schreiben das Jahr 2065. Nachdem Kriege und Terrorismus die Welt beinahe zerstört haben, wurde die Stadt gegründet, geführt durch eine Regierung, die das Böse ausmerzen und alle Menschen zu vollständig guten Wesen machen will. Evie arbeitet für das System und ist dafür zuständig, den Bürgern ihr Zeichen zuzuteilen: A, B, C – je nachdem, wie »gut« sie sind. Evie selbst gehört zur Elite und soll Lucas heiraten, ein mächtiges Regierungsmitglied. Doch Evie liebt Lucas’ Bruder Raffy. Da erhält Evie eine Änderungsmeldung: Sie soll Raffy ein neues Zeichen geben. Raffy wird als K eingestuft – K wie »Killable« – das Zeichen für den Tod …
Portrait

Gemma Malley wusste schon als Kind, dass sie später Autorin werden würde. Sie studierte Philosophie in Reading, wo sie sich einer Band anschloss, mit der sie in Frankreich und Japan auf Tournee ging. Anschließend arbeitete sie als Journalistin und Beamtin, bevor sie sich endgültig dem Schreiben zuwandte. Gemma Malley lebt mit ihrer Familie in London.

Zitat
"Ich habe Blut geleckt und Lust auf mehr!"
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 350
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 08.06.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30817-2
Reihe cbt Taschenbücher 30817
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 184/135/36 mm
Gewicht 379
Originaltitel The Killables
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 26431632
    Kuss der Unsterblichkeit / Blood Romance Bd.1
    von Alice Moon
    (6)
    Buch
    9,95
  • 44147478
    Zeitsplitter
    von Cristin Terrill
    (1)
    Buch
    10,00
  • 30501091
    DREAM - Ich weiß was du letzte Nacht geträumt hast / WAKE Trilogie Bd. 2
    von Lisa McMann
    (1)
    Buch
    7,99
  • 30578883
    Der Pakt / Feuer & Glas Dilogie Bd.1
    von Brigitte Riebe
    (7)
    Buch
    16,99
  • 42467286
    Das Licht von Aurora Bd.1
    von Anna Jarzab
    (18)
    Buch
    17,95
  • 29410068
    Herrschaft der Alten
    von Alfred Bekker
    Buch
    6,95
  • 17641404
    Das Amulett der Eidechse
    von Sonja Pöltl
    Buch
    21,30
  • 32128411
    Dark Inside
    von Jeyn Roberts
    (10)
    Buch
    14,95
  • 33808306
    Numbers 02. Den Tod vor Augen
    von Rachel Ward
    (3)
    Buch
    8,99
  • 33791055
    Das Mädchen mit dem Flammenherz / Finley Jayne Bd.2
    von Kady Cross
    (2)
    Buch
    8,99
  • 44938699
    Verräterliebe / Everflame Bd.3
    von Josephine Angelini
    (5)
    Buch
    19,99
  • 16225616
    Magic Girls 03. Das Rätsel des Dornenbaums
    von Marliese Arold
    (1)
    Buch
    9,95
  • 45030565
    Raven Stone - Wenn Geheimnisse tödlich sind
    von Joss Stirling
    Buch
    9,95
  • 43982061
    Über mir der Himmel
    von Jandy Nelson
    (1)
    Buch
    9,99
  • 30574307
    Die Begabte / Night Academy Bd.1
    von Inara Scott
    (6)
    Buch
    17,99
  • 32017763
    Von wegen Liebe
    von Kody Keplinger
    (10)
    Buch
    8,99
  • 42221904
    Der Krieg ist ein Menschenfresser
    von Elisabeth Zöller
    Buch
    8,95
  • 30640916
    Stadt aus Trug und Schatten
    von Mechthild Gläser
    (10)
    Buch
    17,95
  • 30574384
    Dark Queen
    von Kimberly Derting
    (14)
    Buch
    17,99
  • 45047262
    Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei
    von Joanne K. Rowling
    (54)
    Buch
    19,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Super Auftakt!!!“

Anna Riedl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Evie lebt in "der Stadt". Umringt von einer dicken hohen Mauer leben alle Bürger in Frieden unterteilt in die Ränge A, B, C und D je nachdem, wie "gut" sie sind. Außerhalb der Mauern gibt es nur die "Bösen", unzivilisierte und gefährliche Raubtiere, die auf Gewalt und Krieg aus sind. Das zumindest erzählt ihnen "der Bruder", der das Evie lebt in "der Stadt". Umringt von einer dicken hohen Mauer leben alle Bürger in Frieden unterteilt in die Ränge A, B, C und D je nachdem, wie "gut" sie sind. Außerhalb der Mauern gibt es nur die "Bösen", unzivilisierte und gefährliche Raubtiere, die auf Gewalt und Krieg aus sind. Das zumindest erzählt ihnen "der Bruder", der das Wort des "großen Anführers" unter die Menschen bringt. Der große Anführer hat nämlich die Stadt gegründet und von allem Bösen befreit, indem er jeden Bürger in der Stadt der Neutaufe unterzogen hat. Bei der Neutaufe wird die Amygdala aus dem Hirn entfernt, denn die ist schuld an dem Bösen in den Menschen. Evie ist eine B, doch sie fühlt sich schrecklich und ist der Meinung, dass sie einen niederen Rang verdient hätte, wegen ihrer Albträume, von denen ihre Mutter behauptet sie wären das Böse, dass Evangeline in ihr Herz gelassen hätte. Aber außerdem ist sie verliebt und nicht in Lucas ihren Verlobten, der sie außerwählt hat sondern in Raffy, seinen kleinen Bruder, mit dem sie zur Schule ging, bevor Mädchen und Jungen getrennt wurden. Heimlich hat sie Schuldgefühle und genauso heimlich müssen ihre Treffen mit Raffy sein. Doch eines Tages findet Raffy einen Fehler im Überwachungssystem und nun soll er wie schon sein Vater vor vielen Jahren zu einem "K" erklärt werden. Um dem zu entgehen, müssen Raffy und Evie aus der Stadt fliehen, doch wo sollen sie hin, in einer Welt, in der außerhalb der Mauern der sichere Tod droht.

Eine wahnsinnig gute Geschichte, die wieder einmal in der Zukunft spielt. Zwar kennt man das so ähnlich schon, aber "Das letzte Zeichen" verliert auf fast 400 Seiten in keinem einzigen Satz an Spannung. Empfehlenswert für Leserinnen ab 13 Jahren, die eine Liebesgeschichte und eine tolle Heldin zu schätzen wissen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
1
0

Durchaus gelungener Auftakt
von Manja Teichner am 15.07.2012

Meine Meinung: Wir befinden uns im Jahr 2065. Die Welt wurde beinahe von Kriegen und Terrorismus zerstört. Um das Böse gänzlich zu verdrängen und die guten Menschen zu schützen und zu fördern wurde eine Stadt gegründet, die von einer Regierung, dem System, geführt wird. Evie lebt in dieser Stadt. Sie arbeitet für das... Meine Meinung: Wir befinden uns im Jahr 2065. Die Welt wurde beinahe von Kriegen und Terrorismus zerstört. Um das Böse gänzlich zu verdrängen und die guten Menschen zu schützen und zu fördern wurde eine Stadt gegründet, die von einer Regierung, dem System, geführt wird. Evie lebt in dieser Stadt. Sie arbeitet für das System, ist zuständig für die Zeichenvergabe. Davon gibt es A, B, C und D, je nachdem wie gut der jeweilige Mensch ist. Evie selbst ist ein B und soll Lucas, ein A und Regierungsmitglied, heiraten. Allerdings liebt Evie nicht Lucas, sondern dessen Bruder Raffy. Da erhält Evie einen Auftrag zur Zeichenänderung. Sie soll Raffy zu einem K machen. K steht für „Killable“. Kann Evie Raffy noch retten? „Das letzte Zeichen“ von Gemma Malley ist eine Dystopie und der Auftaktband zu einer Triologie. Die Autorin entführt den Leser in eine bizarre Zukunftswelt, die sich gänzlich von unserer heutigen unterscheidet. Die Protagonistin Evangeline, genannt Evie, ist quasi auch die Heldin des Buches. Sie ist ein B und möchte auch unbedingt ein guter Mensch sein. Aber immer wieder hat sie das Gefühl in ihr reift das Böse. Während der Handlung entwickelt sich Evie zu einer starken jungen Frau, die ihre große Liebe um jeden Preis schützen und nicht aufgeben will. Ich empfand Evie als sehr lebendig und glaubwürdig beschrieben. Luca, den Evie heiraten soll, hingegen ist in meinen Augen ein kalter, unnahbarer und gefühlsloser Mensch. Mit ihm hatte ich auch so meine Probleme. Dies gab sich allerdings als er sich im Handlungsverlauf nach und nach zu einem normalen Menschen mit echten Gefühlen änderte. Ich empfand Lucas als authentisch. Sein Bruder Raphael, genannt Raffy, war mir sofort sympathisch. Er ist ein starker und temperamentvoller junger Mann, der Evie von Herzen liebt. Die Liebesgeschichte von Raffy und Evie entwickelt sich zart und wirkt absolut glaubwürdig. Der Bösewicht des Buches ist hier ganz klar der „Bruder“. Er ist bis zum Schluss undurchsichtig und immer wieder überraschend. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft. Er passt sehr gut zu einem Jugendbuch wie diesem. Größtenteils wird die Handlung aus Sicht von Evie geschildert. Ab und an hat die Autorin aber auch die Sichtweise des Bruders eingeschoben. So bekommt der Leser auch einen Einblick in seine Handlungsweise. Die Handlung selber ist zu Beginn eher ruhig und wirkt leider etwas zäh. Dann aber wird sie spannend und gerade gegen Ende des Buches folgen die Ereignisse Schlag auf Schlag. Das Ende ist an und für sich geschlossen. Es gibt allerdings einen indirekten Cliffhanger, der neugierig auf den Nachfolgeband macht. Fazit: „Das letzte Zeichen“ von Gemma Malley ist ein durchaus gelungener Auftakt einer dystopischen Triologie. Der Roman bietet sympathische Charaktere, eine zarte Liebesgeschichte und eine spannende Handlung, die anfangs allerdings etwas zäh wirkt. Besonders für Fans von Dystopien ist dieser Roman gut geeignet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Originell, und doch enttäuschend
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 26.05.2014

Die Grundidee klingt unglaublich spannend und originell und bietet eine Unmenge an Potential! Trotz all diesem Potential plätschert die Geschichte jedoch lange lustlos vor sich hin, und so geht viel an Spannung verloren. In vielen Szenen, die eigentlich rasant und spannend sein könnten, wird das Tempo komplett ausgebremst, indem... Die Grundidee klingt unglaublich spannend und originell und bietet eine Unmenge an Potential! Trotz all diesem Potential plätschert die Geschichte jedoch lange lustlos vor sich hin, und so geht viel an Spannung verloren. In vielen Szenen, die eigentlich rasant und spannend sein könnten, wird das Tempo komplett ausgebremst, indem sich die Charaktere völlig unangemessen verhalten. Lebensgefahr? Ach, lass uns trotzdem erstmal ausführlich unsere Beziehungsprobleme ausdiskutieren, ist ja nicht so, als ob wir es eilig hätten. Da konnte ich oft nur mit dem Kopf schütteln. Was mich auch immer wieder gestört hat: für mich war das ganze System hinter der Stadt, die Verwaltung und das Computerprogramm, auf dem alles beruht, unglaubwürdig und schlecht durchdacht. Da kamen immer wieder Dinge vor, wo ich dachte: das würde niemals so laufen. Zum Beispiel scheint es keinerlei Backups für das Computersystem zu geben, und der Bruder läuft ohne irgendeine Art von Personenschutz durch die Gegend, obwohl er weiß, dass er Feinde hat. Und auch andere Dinge machen keinen Sinn. Die Rebellen bereiten sich seit über 10 Jahren auf einen Putsch vor, aber als der Tag dann gekommen ist, haben sie anscheinend noch NICHTS vorbereitet und übertragen die wichtigen Aufgaben zwei Teenagern, die sie erst seit ein paar Tagen kennen. Es ist sehr bezeichnend, dass die Autorin einen fundamentalen Teil der Handlung, nämlich die Idee, dass von einem bestimmten Teil des Gehirns Aggression und Gewaltpotential gesteuert werden, direkt am Anfang mit einem 1:1 übernommenen Wikipedia-Eintrag erklärt. Man hat fast den Eindruck, als hätte sie darüber hinaus nicht recherchiert. Der Schreibstil ist streckenweise sehr einfach, und dann trieft er wieder vor Kitsch und/oder Pathos. Er hat mich leider nur wenig angesprochen. Außerdem werden manche Passagen wieder und wieder fast wörtlich wiederholt, wie z.B. ein Traum von Evie. Und das ist alles so schade, denn die Autorin hat eigentlich viele gute Ideen! Mit einer resoluten Überarbeitung könnte ein richtig gutes, spannendes, originelles Buch herauskommen. Evie ist im Grunde ein interessanter Charakter, aber irgendwann ging mir immer mehr auf die Nerven, wie lange sie fraglos akzeptiert, dass sie böse ist - und auch danach erstmal die Meinung von jedem übernimmt, der irgendeine Form von Autorität ausübt. Erst ist sie nur ein Mitläufer, und dann ist sie gegen Ende auf einmal die coole, toughe Rebellin... Das war für mich nicht glaubwürdig. Raffy war für mich einer der unsympathischsten männlichen Protagonisten, über die ich je gelesen habe. Er ist aggressiv, launisch, eifersüchtig, aufbrausend, kindisch... Und wenn er einmal ein Urteil über jemanden gefällt hat, bleibt er dabei - auch, wenn sich herausstellt, dass derjenige ihm unter großem persönlichen Risiko das Leben gerettet hat. Sein Bruder Lucas war vielleicht noch der komplexeste Charakter, den ich sehr interessant und vielversprechend fand. Anfangs erscheint er gefühlskalt und grausam, aber im Laufe des Buches stellt sich immer mehr heraus, dass das nur eine Maske ist. Und natürlich gibt es eine Dreiecksgeschichte, die aus heiterem Himmel über den Leser hereinbricht - gerade eben hat Evie Lucas noch gehasst... Die Romantik hat mich ebenfalls nicht überzeugt und größtenteils kaltgelassen. Der böse, böse Bruder ist manchmal geradezu eine Karikatur seiner selbst, völlig überzogen und fast schon wieder komisch. Und bei der kleinsten Bedrohung bricht er dann zusammen und winselt wie ein kleines Kind, wobei er nebenher noch Dinge ausplaudert, die ihn vor seinen Wachleuten ziemlich schlecht dastehen lassen. Fazit: Ich wollte dieses Buch so gerne mögen! Die Grundidee ist originell, die Autorin hat viele tolle Ideen... Aber die Spannung verpuffte für mich immer wieder, vieles erschien mir nicht glaubwürdig, die Charaktere verschenken meiner Meinung nach ihr Potential, und auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
düstere Zukunft mit kleinen Schwächen
von his-and-her-books am 22.06.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich habe mir echt schwer getan, in diese Geschichte hineinzufinden. Und das aus gutem Grund. Von Anfang an wurde erklärt, dass den Menschen in der Stadt bei der Neutaufe die Amygdala entfernt werden würde, denn die Amygdala ist der Sitz des Bösen. Und sie kann wieder nachwachsen, wenn das... Ich habe mir echt schwer getan, in diese Geschichte hineinzufinden. Und das aus gutem Grund. Von Anfang an wurde erklärt, dass den Menschen in der Stadt bei der Neutaufe die Amygdala entfernt werden würde, denn die Amygdala ist der Sitz des Bösen. Und sie kann wieder nachwachsen, wenn das Böse in einem Menschen wieder die Überhand gewinnt... Die Geschichte mit der OP erinnerte mich sehr stark an "Delirium", nur dass hier ein für mich völlig unwirklicher Ansatz herhalten musste... Doch zum Glück löste sich dieses "Missverständnis" später auf. Die Stadt mit ihren 5000 Einwohnern wird von dem "Großen Anführer" geführt, der aber wegen seiner Gebrechen nur noch von "dem Bruder" vertreten wird. Interessant ist der Aspekt, dass die gewählte Erzählform der dritten Person auch einen Einblick auf das Leben des Oberen, des Bruders, zulässt und welche Beweggründe zu seinen Handlungen und dem Entstehen der Stadt führten. Der Klappentext stimmt meiner Meinung nach nicht mit der Geschichte überein, denn Evie erhält nicht den Auftrag, Raffy herunterzustufen, sondern sie hört davon. Urteil: Die zweite Hälfte und vor allem das Ende bergen viele Überraschungen und Wendungen, doch leider konnten selbst diese den "Nachgeschmack" der ersten Hälfte nicht ausmerzen. Das Buch ist toll zu lesen und findet einen befriedigenden Abschluss, der Lust auf mehr macht, aber ich stufe "Das letzte Zeichen" unter den Dystopien lediglich im oberen Durchschnitt ein und vergebe daher (sehr gute) 3/5 Büchern. Es ist eine Empfehlung für diejenigen, die auch über die Entstehung eines solchen Systems erfahren wollen, die wissen wollen, wie aus Zukunftsträumen Albträume werden und die einer neuen Liebe eine Chance geben wollen. "Das letzte Zeichen" ist Band 1 der Killable-Trilogy. Wann die Folgebände erscheinen steht auch auf englisch noch nicht fest.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Das letzte Zeichen

Das letzte Zeichen

von Gemma Malley

(3)
Buch
8,99
+
=
Infernale / Infernale Bd. 1

Infernale / Infernale Bd. 1

von Sophie Jordan

(30)
Buch
17,95
+
=

für

26,94

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen