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Das Liebesleben der Suppenschildkröte

Roman. Originalausgabe

(4)
In der Liebe ist alles erlaubt … oder?
Single-Frau Anfang 40 mit zwei kleinen Kindern sucht Mann – zieht man damit seinen Traumprinzen an Land? Eher nicht. Zu dem Schluss kommt zumindest Sophie, nachdem der jüngste potenzielle Liebhaber vor ihrem Nachwuchs Reißaus genommen hat. Als die Münchner Lokalreporterin bei einem Auffahrunfall den schicken Anwalt Roland kennenlernt, verschweigt sie die lieben Kleinen daher kurzerhand – ganz à la Suppenschildkröte, die ihre Brut allein am Strand zurücklässt. Sobald Roland sich in sie verliebt hat, wird Sophie ihm reinen Wein einschenken. Eine winzige Schwindelei, die spektakulär nach hinten losgeht …
Schlagfertig, witzig und charmant - zum Verlieben ist man nie zu erwachsen!
Rezension
"Eine witzige und charmante Liebesgeschichte." TV für mich
Portrait
Theresia Graw, geboren 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. Nachdem sie bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht hat, ist Das Liebesleben der Suppenschildkröte ihr erster Roman für Erwachsene.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38201-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/128/27 mm
Gewicht 287
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Eine herrliche Komödie!
von Monika Schulte aus Hagen am 19.01.2015

Sophie Freitag, Anfang 40, Single und Mutter zweier Kindergartenkinder sehnt sich nach einem Traummann. Immer, wenn es gerade so richtig schön romantisch wird, machen die Männer einen Rückzieher. Was nützt die ganze Romantik, wenn jedes Mal eines der Kinder im Zimmer steht. Das eine Kind hat Durst, das andere... Sophie Freitag, Anfang 40, Single und Mutter zweier Kindergartenkinder sehnt sich nach einem Traummann. Immer, wenn es gerade so richtig schön romantisch wird, machen die Männer einen Rückzieher. Was nützt die ganze Romantik, wenn jedes Mal eines der Kinder im Zimmer steht. Das eine Kind hat Durst, das andere möchte noch eine Geschichte hören. Der ganz normale Alltagswahnsinn mit Kindern eben. Als Sophie, wieder einmal in Eile, weil sie erst die Kinder in den Kindergarten bringen musste und wie immer zu spät auf dem Weg in ihre Lokalredaktion, in der sie Teilzeit arbeitet, einen Unfall baut, lernt sie den smarten Roland kennen. Gut sieht er aus, nett ist er auch und wie sie später herausfindet, ist er auch noch Single. Sophie ergreift die Gelegenheit beim Schopf, doch ganz nach Suppenschildkrötenmarnier verschweigt sie diesmal ihre Kinder. Immer, wenn sie es Roland endlich beibringen möchte, kommt etwas anderes dazwischen. Kann das auf Dauer gut gehen? Ob Roland wirklich ihr Mann fürs Familienleben ist und was es eigentlich mit den Suppenschildkröten auf sich hat, das müsst Ihr schon selbst lesen! "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" ist eine frische und äußerst lebendige Geschichte. Wer Kinder hat oder welche kennt, der weiß, wie chaotisch es manchmal zugehen kann. Einfach herrlich zu lesen auch "Katis Kolumne", der Part in der Zeitung, den Sophie vertretungsweise übernimmt. Obwohl ihr Leben mit ihren Kindern völlig anders verläuft, hat sie mit ihrer Seite aus der Sicht von Kati großen Erfolg. Sie schreibt, was das Zeug hält und was die Leute lesen wollen und kann selbst kaum glauben, dass die Menschen da draußen das alles zu glauben scheinen. "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" - eine herrlich unterhaltsame Komödie und doch auch rettungslos romantisch. Theresia Graws Schreibstil ist absolut angenehm und sehr bildhaft. Es ist eine temporeiche Geschichte und es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen!

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Ist in der Liebe wirklich alles erlaubt?
von Maria K. aus Wörgl am 01.10.2014

Als Sophie bei einem Unfall den tollen Anwalt Roland kennenlernt, stimmt die Chemie zwischen den beiden sofort. Sie treffen sich immer öfters und teilen Gemeinsamkeiten aus, nur lässt Sophie ein paar unwichtige Details aus wie zum Beispiel, dass sie alleinerziehende Mutter zweier Kleinkinder ist. Ein tolles Buch was einen nicht... Als Sophie bei einem Unfall den tollen Anwalt Roland kennenlernt, stimmt die Chemie zwischen den beiden sofort. Sie treffen sich immer öfters und teilen Gemeinsamkeiten aus, nur lässt Sophie ein paar unwichtige Details aus wie zum Beispiel, dass sie alleinerziehende Mutter zweier Kleinkinder ist. Ein tolles Buch was einen nicht mehr los lässt und einem des beseren belehrt. Einfach nur zum schmunzeln.

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Charmant, chaotisch, fantastisch
von Christina Fischer aus Bremen am 02.07.2014

Sophie Freitag, Anfang 40, ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern und einem Teilzeitjob als Journalistin. Täglich meistert sie die Hürden des Alltags, die man zwangsläufig in dieser familiären Situation hat. Kinder und Job unter einen Hut zu bekommen gelingt ihr nicht immer zu 100 %, aber zum Glück hat... Sophie Freitag, Anfang 40, ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern und einem Teilzeitjob als Journalistin. Täglich meistert sie die Hürden des Alltags, die man zwangsläufig in dieser familiären Situation hat. Kinder und Job unter einen Hut zu bekommen gelingt ihr nicht immer zu 100 %, aber zum Glück hat sie Freunde in ihrem Umfeld, die ihr das eine oder andere Mal aus der Patsche helfen. Nur mit der Liebe hat Sophie kein Glück. Ihr letzter Lover hat Reißaus genommen, als Sophies Kinder die Liebesnacht gestört haben. Daraufhin verschweigt sie ihrer nächsten Männerbekanntschaft kurzerhand ihre Kinder. Als sie dem Mann ihrer Träume jedoch reinen Wein einschenken will kommt immer wieder was dazwischen und Sophie tritt von Fettnäpchen zu Fettnapf. Die Autorin Theresia Graw hat mit "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" einen spritzigen, amüsanten und flotten Erwachsenenroman geschrieben, der an keiner Stelle unrealistisch wirkt und so von jedem der Kinder hat unterschrieben werden kann. Man finder sich an vielen Stellen wieder und nickt beim Lesen immer wieder mit dem Kopf und ist auf Sophies Seite. Die Story ist so gut recherchiert, dass man fast den Eindruck hat, es handelt sich um einen Tatsachenbericht. Zum Ende des Romans wird es sogar noch richtig spannend und der Leser feibert mit Sophie mit, ob es nun ein happy end gibt oder nicht. Theresia Graw, Jahrgang 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. "Das Liebensleben der Suppenschildkröte" ist nach einigen Kinderbüchern ihr erster Erwachsenenroman, der im Blanvalet Verlag erschienen ist.

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Eindeutig Suppenschildkröte =)
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2014

Sophie ist Anfang 40, hat bereits zwei Kinder und ist Single. Durch einen Unfall lernt sie den Anwalt kennen. Sie genießt die Zeit sichtlich mit ihm, doch leider spielt sie nicht mit offenen Karten. Zum schmunzeln wird man verleitet, sehr leichte Sommerlektüre optimal für Schwimmbad und CO.

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Mit überraschender Wendung
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 03.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Aufmachung des Buches Der Titel klang von Anfang an sehr interessant und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass wenn dieses Buch kein Debüt gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich gar nicht gesehen bzw. mir auch gar nicht näher angesehen. Das Titelbild an sich finde... Aufmachung des Buches Der Titel klang von Anfang an sehr interessant und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass wenn dieses Buch kein Debüt gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich gar nicht gesehen bzw. mir auch gar nicht näher angesehen. Das Titelbild an sich finde ich originell, aber es ist kein klassischer Hingucker. Meine Meinung Es geht um eine junge Frau mit zwei Kindern. Sie ist Single und versucht einen Mann zu finden. Das erweist sich aber als problematisch, denn viele Männer stehen nicht so auf die ¨Muttis¨, sondern möchten selbständige Frauen, die auch spontan Zeit haben und sich ohne große Babysitter-Problemen aus dem Staub machen können. Bei Alleinerziehenden geht das aber halt nicht. Wenn sich kein Babysitter findet, dann muss der Mann halt in ihre Wohnung kommen, damit sie ein paar gemeinsame Stunden verbringen können. Essen gehen, Kino, Opern o.ä. sind dann nicht machbar. Wenn man dann auch noch von den lieben Kleinen gestört wird a là ¨Mama, ich muss Pipi¨, ist das nicht gerade beziehungsfördernd. Und genau darum geht es. Sophie lernt einen Mann kennen. Er ist Anwalt und hat keine Kinder, ist aber geschieden. Ein Wort gibt das andere und Sophie fühlt sich toll, denn sie wird als Journalistin anerkannt und eben nicht nur als Mutti. Leider kann sie aber nicht klarstellen, dass sie Mutti ist und das führt zu völlig neuen Problemen. Wie kann ich es ihm am besten sagen? Und vor allem: wann? Wie weit kann und muss man die Lügen noch ausweiten? Was passiert, wenn man vorher auffliegt? Das ist alles gar nicht so einfach. Und letzten Endes kommt es so: sie muss sich entscheiden zwischen Wahrheit und Lüge. Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und man bekommt sehr schnell ein Verständnis für die Leute. Besonders schön fand ich es, dass mal aus der Perspektive einer Mutter, die auch noch Alleinerziehend ist erzählt wurde. Die Geschichte ist lustig und spannend. Man möchte das Buch nur ungerne aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und gut voneinander getrennt. Meiner Meinung nach, ist es ein ganz besonders tolles Buch, denn es ist nicht das Ende was man eigentlich erwartet. Erst auf den letzten 50 Seiten erfährt man was wirklich los und das ist das besondere. Normalerweise sind die Frauenromane nämlich sehr durchsichtig. Man hat die ersten 50 Seiten gelesen und man weiß wie es endet. Hier nicht! Super!! Ein wunderschönes Zitat: ¨Oh ja. Mit dem Geheimnis einer guten Ehe kenne ich mich aus. Das Geheimnis einer guten Ehe besteht darin, rechtzeitig die Scheidung einzureichen.¨ Wenn man das jetzt so liest, ist es mit Sicherheit nicht so komisch wie in der Situation in dem Buch, aber ich hoffe, ich konnte einen kleinen Eindruck vermitteln. Mein Fazit Es ist in jedem Fall lesenswert und hält so einige Überraschungen bereit. Es ist witzig und spannend und genug Fettnäpfchen sind ebenfalls dabei. Ein super Debüt! Allerdings gibt es von mir nur 4 Sterne statt 5, denn irgendwie hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt.

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