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Das Mädchen auf der anderen Seite

Thriller

(6)
Traf eben den Informanten. Fetter Fisch. Muss dringend mit dir sprechen. Dein Name fiel.

Das sind die letzten Worte, die Radiojournalistin Eva Bottin von ihrem besten Freund per SMS erhält. Danach ist Felix nicht mehr erreichbar, spurlos verschwunden. Doch auf ihrer verzweifelten Suche nach dem investigativen Journalisten wird Eva in einen Unfall verwickelt: Wie aus dem Nichts tritt ein Mädchen in rosa Gummistiefeln vor ihr auf die Fahrbahn - nur in letzter Sekunde kann sie das Schlimmste verhindern. Eva kommt mit einem Schock und einer Halskrause davon. Allerdings will niemand das Mädchen gesehen haben...
Zurecht bekommt Eva Angst, als sie Felix‘ Wohnung verwüstet vorfindet, das Mädchen wieder auftaucht, und alles darauf hindeutet, dass sie selbst der Schlüssel zu den Geschehnissen ist. Zu einem Verbrechen, das ihre eigene Familie betrifft.
Rezension
Eine coole Journalistin, ein mysteriöser Fall und der Schauplatz Köln. Das Mädchen auf der anderen Seite ist ein ungewöhnlicher Thriller. Geheimnisvoll, aufregend - und spannend bis zum Schluss. Melanie Raabe, Autorin
Portrait
Achim Freudenberg, 1971 in Stuttgart geboren, studierte Soziologie in Bamberg und London. Er arbeitete als freier Radiomoderator, Werbetexter und Marketing-Redakteur beim WDR, wo er noch heute tätig ist. «Das Mädchen auf der anderen Seite» ist sein Debütroman. Achim Freudenberg lebt in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27146-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 189/210/30 mm
Gewicht 346
Auflage 1
Verkaufsrang 104.985
Buch (Taschenbuch)
9,99
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ein mystisch angehauchter aber richtig spannender Thriller
von janaka aus Rendsburg am 10.12.2016

*Inhalt* Die Radiojournalistin Eva Bottin und der investigative Journalisten Felix sind kennen sich seit Jahre und sind beste Freunde. Nach einer mysteriösen SMS ist er wie vom Erdboden verschwunden. Eva macht sich auf die Suche nach ihm und versucht den letzten Informanten ausfindig zu machen. Dabei wird sie in einen... *Inhalt* Die Radiojournalistin Eva Bottin und der investigative Journalisten Felix sind kennen sich seit Jahre und sind beste Freunde. Nach einer mysteriösen SMS ist er wie vom Erdboden verschwunden. Eva macht sich auf die Suche nach ihm und versucht den letzten Informanten ausfindig zu machen. Dabei wird sie in einen Unfall verwickelt. Das kleine Mädchen mit den rosa Gummistiefeln, das Schlimmeres verhindert hat, ist plötzlich nicht mehr da. Und keiner will sie gesehen haben. Immer wieder taucht das kleine Mädchen auf… und Eva kommt einem Verbrechen auf die Spur, dass auch sie betrifft und sie in große Gefahr bringt. *Meine Meinung* "Das Mädchen auf der anderen Seite" ist ein Debüt von Achim Freudenberg, das mich mit den ersten Worten in den Bann zog. Vorweg muss ich gleich sagen, dass dies ein Thriller mit paranormalen Geschehnissen ist. Am besten beschreibt dieses Zitat auf Seite 136 das Buch: "Die Toten nehmen mit uns Kontakt auf, um etwas, was sie zu Lebzeiten nicht geschafft haben, nun mit unserer Hilfe zu beenden beziehungsweise zu korrigieren." Der Schreibstil ist flüssig und rasant, die kurzen Kapitel erhöhen meinen Lesefluss. Meistens wird aus Evas Sicht berichten, aber es werden immer wieder Rückblenden aus der Vergangenheit eingeschoben, bei denen man sich am Anfang fragt, was sie mit dieser Geschichte zu tun haben. Aber der Autor führt geschickt beide Stränge zusammen. Die Spannung ist von Anfang an präsent und sie bleibt auch immer spürbar. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Eva ist eine tolle Protagonistin, sie ist neugierig und zielstrebig aber auch etwas chaotisch und sie trägt nur High Heels, sogar ihre neue Gabe, mit den Toten zu kommunizieren, kann sie nach und nach akzeptieren. Mir ist sie sehr sympathisch und ist mir auch gleich an Herz gewachsen. Aber dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven, einige Szenen sind ziemlich brutal und schockierend. *Fazit* Ein Muss für alle Thriller Fans, die auch das Mystische mögen. Dieses Debüt sollte man sich nicht entgehen lassen. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Ein unglaublich fesselndes Debüt...
von Sandra Sassie aus Vaihingen am 18.02.2016

Im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks durfte ich das Debüt von Achim Freudenbergs Thriller "Das Mädchen auf der anderen Seite" kennenlernen und auf Herz und Nieren prüfen. Wooow, eines sage ich euch - der Thriller hatte es in sich. Aber der Reihe nach. Erst mal ein paar Informationen für Euch. Über... Im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks durfte ich das Debüt von Achim Freudenbergs Thriller "Das Mädchen auf der anderen Seite" kennenlernen und auf Herz und Nieren prüfen. Wooow, eines sage ich euch - der Thriller hatte es in sich. Aber der Reihe nach. Erst mal ein paar Informationen für Euch. Über den Autoren: Achim Freudenberg, 1971 in Stuttgart geboren, studierte Soziologie in Bamberg und London. Er arbeitete als freier Radiomoderator, Werbetexter und Marketing-Redakteur beim WDR, wo er noch heute tätig ist. "Das Mädchen auf der anderen Seite" ist sein Debütroman. Achim Freudenberg lebt in Köln. Um eines schon mal vorweg zu nehmen. Der rororo-Verlag hat mit diesem Autoren wohl einen wahren Glücksgriff gelandet - Anhänger der fesselnden Thriller - merkt Euch diesen Namen! Über den Inhalt: Die in Köln lebende Radiojournalistin Eva Bottin befindet sich mit ihrem Auto auf dem Weg zur Arbeit, als sie plötzlich einem Mädchen in rosafarbenen Gummistiefeln ausweichen muss und in einen Unfall gerät. In letzter Sekunde kann sie das schlimmste verhindern und kommt mit einem mächtigen Schock und einer Halskrause davon. Seltsam ist nur, dass außer Eva niemand sonst das Mädchen gesehen hat. Dann ist auch noch ihr bester Freund und ebenfalls Journalist Felix spurlos verschwunden. Ein Gefühl der Unruhe und der Sorge überkommt sie und lässt sie Felix Wohnung aufsuchen, die sie komplett verwüstet vorfindet. Felix geht nicht mehr an sein Handy und seine letzte Nachricht an Eva ist äußerst seltsam: TRAF EBEN DEN INFORMANTEN. FETTER FISCH. MUSS DRINGEND MIT DIR SPRECHEN. DEIN NAME FIEL. Seit dem Unfall steht Evas Welt Kopf, immer öfter erscheint ihr das kleine Mädchen mit den rosafarbenen Gummistiefeln. Nicht nur das Mädchen nimmt Kontakt zu ihr auf, scheinbar besteht plötzlich zwischen ihr und der Welt der Toten eine unerklärliche Verbindung. Das Buch wird hauptsächlich aus Evas Perspektive erzählt, hin und wieder wechselt die Erzähl-Ebene in die Vergangenheit. Meine Gedanken zum Buch: Ich konnte mir zunächst nicht wirklich vorstellen, wie man die beiden Genres Thriller und Mystery miteinander kombinieren kann, ohne das die Handlung zu abstrakt wird. Achim Freudenberg ist dies in seinem Debüt erstaunlich gut gelungen. Das Buch hat alles, was einen guten Thriller ausmacht - die Protagonisten sind gut durchdacht und detailiert beschrieben, so dass der Leser wirklich ganz konkrete Personen vor Augen hat. Einige Szenen sind mit so viel Tiefe beschrieben, dass es mir wirklich stellenweise schwer gefallen ist, das Buch nicht aus der Hand zu legen, Ekel und Abscheu gegenüber den Handlungen der Übeltäter hat mich überkommen wie noch nie zuvor in einem Thriller. Nach Beendung des Buches hatte mir der Schluss dermaßen zugesetzt, dass ich zunächst einige Tage Abstand benötigt habe um heute meine Rezension schreiben zu können. Auch hatte ich das große Bedürfnis, mich mit anderen Teilnehmern der Leserunde und auch mit Leuten aus meinem Freundeskreis über das Buch auszutauschen, musste die Taten regelrecht verarbeiten. Achim Freudenberg beschönigt nichts und offenbart die tiefsten Abgründe des menschlichen Seins auf eine Art und Weise, die mich eiskalt erwischt hat und mit dessen Intensität ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hätte. Ihr hört es sicher raus "Das Mädchen auf der anderen Seite" ist definitiv nichts für schwache Gemüter, wohl aber für Freunde und Liebhaber des extremen Thrills. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung und vergebe für diese fesselnde und gut durchdachte Story der etwas anderen Art 5 von 5 Sternen.

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Gerne mehr davon
von Gabriele Bessen am 11.02.2016

Lange habe ich keinen so guten und spannenden Krimi mehr gelesen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Freudenberg zu Ihrem Erstlingswerk! Von der Qualität erhoffe ich mir noch mehr. Die Journalistin Eva Bottin ist in Sorge um ihren Freund Felix, der nach einer SMS an sie nicht mehr aufzufinden ist. Eva beginnt, auf eigenen Faust... Lange habe ich keinen so guten und spannenden Krimi mehr gelesen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Freudenberg zu Ihrem Erstlingswerk! Von der Qualität erhoffe ich mir noch mehr. Die Journalistin Eva Bottin ist in Sorge um ihren Freund Felix, der nach einer SMS an sie nicht mehr aufzufinden ist. Eva beginnt, auf eigenen Faust nach ihm zu suchen. Ein kleines Mädchen in rosa Gummistiefeln ist der Anlass zu einem schweren Unfall, in den Eva verwickelt ist. Doch niemand hat das Mädchen wirklich gesehen. Recht bald erkennt Eva, dass sie die Fähigkeit hat, mit Toten in Kontakt zu treten und so weiß sie bereits von Morden, bevor die Polizei davon erfährt. Für ihre Abendsendung, die sie regelmäßig moderiert, interviewt Eva Frauen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben. Als sie von Rosemarie angeschrieben wird, die darauf drängt, dass ihre Geschichte im Radio erzählt wird, gerät Eva in einen Strudel der Ereignisse und eigenen Nachforschungen, die für sie nicht nur äußerst gefährlich sind, sondern sie auch immer mehr hinter die Kulisse der einzelnen Morde blicken lässt, deren Zusammenhang im großen Finale endet. Eva ist eine sympathische Protagonistin, die nicht aufgibt. Sie ist angstlos, auch wenn ihre neu entdeckte Fähigkeit sie schockiert und verunsichert. Instinktiv verfolgt sie immer wieder die richtigen Spuren, um den Geheimnissen dahinter auf die Spur zu kommen. Über allem steht die Sorge und der Antrieb, Felix zu finden, von dem sie weiß, dass er an einer ‚großen Sache’ dran war. Der Erzählstil ist spannend, die Ereignisse überschlagen sich fast durch viele, meist recht kurze Kapitel, häufige Perspektivwechsel und alle unterschiedlichen Handlungsstränge führen am Schluss zu einem großartigen Ende. Ein Thriller, bei dem man nicht aufhören kann und der trotz des Mysteriums, außergewöhnliche Kräfte zu haben, nicht unglaubwürdig ist. Wer weiß schon, was zwischen Himmel und Erde so alles passiert?

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Fesselndes und gelungenes Debüt
von Jashrin aus Bruchsal am 25.02.2016

Die Radiojournalistin Eva versucht verzweifelt etwas über den Verbleib ihres besten Freundes Felix in Erfahrung zu bringen. Seit einer SMS ist der Journalist spurlos verschwunden und Eva ist sich sicher, dass etwas passiert sein muss. Als sie selbst einen Unfall hat, scheint seltsamerweise niemand außer ihr das kleine Mädchen... Die Radiojournalistin Eva versucht verzweifelt etwas über den Verbleib ihres besten Freundes Felix in Erfahrung zu bringen. Seit einer SMS ist der Journalist spurlos verschwunden und Eva ist sich sicher, dass etwas passiert sein muss. Als sie selbst einen Unfall hat, scheint seltsamerweise niemand außer ihr das kleine Mädchen sehen zu können, dem sie ausgewichen ist. Während sich beängstigende Vorfälle häufen und das Mädchen immer wieder auftaucht, versucht Eva weiterhin Licht ins Dunkel zu bringen und zu akzeptieren, dass sie seit dem Unfall scheinbar mit Toten kommunizieren kann. Achim Freudenbergs Debüt ist ein spannender Thriller, der mich bis zum Ende gefesselt hat. Mit Eva bringt er eine sympathische Protagonistin, die nicht unbedingt dem typischen Heldenbild entspricht. Es war spannend mit ihr nach und nach immer mehr Puzzleteile aufzudecken und mitzuerleben, wie sie mit ihrer neuen Gabe umgeht. Überhaupt bin ich angenehm überrascht, wie geschickt es der Autor versteht mystische Elemente in seinen Thriller einzubinden, ohne dass es aufgesetzt oder störend wirkt. Dafür ein großes Lob. Der Thriller ist sicher nichts für Leser, die allzu zartbesaitet sind, denn die beschriebenen Morde sind sehr grausam und brutal. Zudem gibt es noch weitere Entwicklungen, die dem Leser einen tiefen Blick in menschliche Abgründe zeigen. Mehr mag ich dazu nicht sagen, um nicht zu viel zu verraten. Der Schreibstil ist fesselnd. Kurze Kapitel und klare Sätze lassen einen temporeichen Thriller entstehen. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mir Schauplätze oder die handelnden Personen vorzustellen. Auch die Perspektivwechsel waren aus meiner Sicht gelungen. Das Ende hatte es nochmal in sich und wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Es wurde mir ein wenig zu viel. Es passt zwar alles schlüssig zusammen, aber mir wären etwas weniger Verwicklungen und weniger Grausamkeiten dennoch lieber gewesen. Das ist jedoch reine Geschmackssache. Mein Fazit: Insgesamt kann ich nur sagen, dass uns Achim Freudenberg ein gelungenes Debüt vorlegt und ich würde mich freuen, bald wieder von Eva zu lesen. „Das Mädchen auf der anderen Seite“ ist ein fesselnder Thriller, der auf geschickte Art und Weise auch das Übernatürliche mit einbindet. Nichts für schwache Gemüter, aber allemal lesenswert.

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Spannendes Thrillerdebüt mit übernatürlichen Elementen
von Lovely90 aus Düsseldorf am 11.02.2016

Die Radiojournalistin Eva Bottin, stets auf High Heels unterwegs, versucht herauszufinden, warum ihr Freund und Kollege Felix plötzlich spurlos verschwunden ist. Bei ihren eigenmächtigen Ermittlungen, die in verschiedene Richtungen führen, gerät sie selbst zunehmend in Gefahr. Das Buch ist sprachlich wirklich gut, auf überflüssige endlose Beschreibungen wird verzichtet ohne den... Die Radiojournalistin Eva Bottin, stets auf High Heels unterwegs, versucht herauszufinden, warum ihr Freund und Kollege Felix plötzlich spurlos verschwunden ist. Bei ihren eigenmächtigen Ermittlungen, die in verschiedene Richtungen führen, gerät sie selbst zunehmend in Gefahr. Das Buch ist sprachlich wirklich gut, auf überflüssige endlose Beschreibungen wird verzichtet ohne den Eindruck eines Sachbuchs zu hinterlassen. Durch verschiedene Handlungsebenen, die sich stetig weiterentwickeln und sich im Verlauf schließlich miteinander verknüpfen, besteht ständig ein gewisses Spannungsniveau. Die eingebauten Überraschungsmomente waren mir allerdings ein wenig zu konstruiert. Das Verhältnis von privatem Hintergrund der Protagonistin und Haupterzählstrang ist sehr gut gelungen und lässt viel Raum für Folgebände mit Eva Bottin. Die übernatürliche Ebene des Romans ist sicherlich Geschmackssache. Sie wird zwar gut in die Geschichte integriert, andererseits taucht sie vornehmlich da auf, wo ermittlungstechnisch knifflige Probleme gelöst werden müssen – hier macht es sich der Autor vielleicht ein bisschen zu einfach. Insgesamt habe ich ein gutes Thriller-Debüt gelesen mit einigen innovativen Ideen, einer sehr eigenen Protagonistin aber auch übernatürlich Elementen, die meines Erachtens gar nicht nötig gewesen wären um das Buch lesenswert zu machen.

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Hinweise aus dem Reich der Toten
von leseratte1310 am 11.02.2016

Erst erhält Eva Bottin eine merkwürdige SMS ihres Freundes Felix, dann ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sie macht sich auf die Suche nach ihm. Sie sieht sie ein kleines Mädchen in Gummistiefeln auf der Straße und ihr Ausweichmanöver führt zu einem Unfall. Doch niemand anderes hat dieses Kind... Erst erhält Eva Bottin eine merkwürdige SMS ihres Freundes Felix, dann ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sie macht sich auf die Suche nach ihm. Sie sieht sie ein kleines Mädchen in Gummistiefeln auf der Straße und ihr Ausweichmanöver führt zu einem Unfall. Doch niemand anderes hat dieses Kind bemerkt. Eigentlich ist Eva eine Person, die mit beiden Beinen im Leben steht und das trotz ihrer Schuhe mit gefährlich hohen Absätzen. Sie ist Radiomoderatorin und ein wenig chaotisch. Kurz, sie ist eine Person, die ihre Ecken und Kanten hat. Das mag ich eigentlich, trotzdem kam sie mir nicht richtig nahe. Die Erscheinung des Mädchen verunsichert sie zunächst. Aber bald schon taucht das Mädchen wieder auf. Eva erkennt, dass sie eine besondere Gabe hat und akzeptiert dies. Sie ermittelt weiter und gerät in gefährliches Situationen. Es wundert mich immer wieder, wie sie ohne je zu zweifeln an die Sache herangeht. Dass Felix bei der Polizei ist, ist hilfreich für sie, aber sie hält ihre ungewöhnlichen Hinweise vor Kriminalkommissar Hendrik zurück um nicht unglaubhaft zu wirken. Am Anfang gibt es verschiedene Handlungsstränge, die etwas verwirrend sind, aber sie laufen alle bei Eva zusammen. Der Schreibstil ist schnörkellos und liest sich flüssig. In kurzen Kapiteln wird meist aus dem Blickwinkel von Eva berichtet. Daneben gibt es gut erkennbare Rückblenden und Berichte aus der Erzählperspektive, wenn es um die Morde geht. Die Beschreibungen sind sehr drastisch, die Brutalität ist erschreckend. Das Übersinnliche ist gelungen in die Story eingefügt und macht die Geschichte sehr besonders. Die Spannung baut sich immer weiter auf. Es gibt überraschende Momente, die mir allerdings nicht alle logisch erschienen. Dennoch gibt es einen sehr spannenden Showdown. Ein spannender Thriller – brutal und ein wenig mystisch.

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