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Das Mädchen aus der Apotheke

booksnacks (Kurzgeschichte, Krimi)

(6)
Historische Krimi-Spannung
Wer ist dieser Engländer, der 1908 – zu Unrecht, wie er sagt – in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt?
In bester Edgar-Allen-Poe-Manier wird eine tragische Familiengeschichte enthüllt ...
Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!
booksnacks – Jede Woche eine neue Story!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 04.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960871132
Verlag Booksnacks
Verkaufsrang 56.621
eBook
1,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Düstere Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen (Deister) am 19.02.2017

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf einem Stuhl sitzt, um zu lesen, jedoch verträumt aus dem Fenster schaut. Der Kleidung nach zu urteilen, befinden wir uns bei der Geschichte in einem vergangenen Jahrhundert und nach Lesen der Geschichte bestätigt sich auch. ... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf einem Stuhl sitzt, um zu lesen, jedoch verträumt aus dem Fenster schaut. Der Kleidung nach zu urteilen, befinden wir uns bei der Geschichte in einem vergangenen Jahrhundert und nach Lesen der Geschichte bestätigt sich auch. Inhalt Die Kurzgeschichte erzählt von einem jungen Mann, der geistig von Natur aus sehr labil ist. Er lebt zusammen mit seiner Schwester Carol und deren Eltern in Kensington. Sein Vater reist gerne und so macht er sich mit seiner Frau und der Tochter auf der Berlin auf eine Reise. Diese verläuft jedoch nicht planmäßig und Carol ist fortan verändert, so dass ihr Bruder sich große Sorgen macht. Dennoch kommt es zum Eklat. Infolgedessen wird der Bruder zur Erholung nach Lissabon geschickt. Zurück bleibt der Vertraute und Vertreter des Vaters Eduardo. Doch nach kurzer Erholung wird aus der Kur eher eine Tortur. Fazit Immer wieder finde ich faszinierend, wenn ein Autor auf wenigen Seiten einer Geschichte und ihren Charakteren Leben einhauchen kann - dies gelingt Dorrit Bartel hier sehr eindrucksvoll. Sprachlich wunderschön geschrieben hat man das Gefühl, man liest einen Klassiker der düsteren Romantik, ein wenig Bronté, ein wenig Mary Shelley und ich als Leser blicke staunend zurück auf dieses kleine Werk. Wie in einer guten Kurzgeschichte ist sie zu Ende erzählt, dennoch bleiben viele Fragen offen - für mich hangeln diese sich vor allem um das Faktotum Eduardo, dem in meinen Augen eine große Vormachtstellung innerhalb des familiären Unternehmens zugesprochen wird. Doch das ist alles nur Makulatur - wichtig ist, dass die Geschichte wirklich toll erzählt ist, mich von vorne bis hinten unterhalten hat und mir trotz der Kürze in Erinnerung bleiben wird.

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Spannung von A bis E
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 28.12.2016

Nachdem das Schicksal ihm übel mitgespielt hat wird der junge Mann dieser Geschichte nach Lissabon geschickt um sich dort zu erholen. Allerdings wird er dort mit seiner Vergangenheit und seinen Ängsten konfrontiert. Eine sehr spannende Kurzgeschichte, die beschreibt, was aus Menschen werden kann, wenn sie Angehörige verloren haben und mit... Nachdem das Schicksal ihm übel mitgespielt hat wird der junge Mann dieser Geschichte nach Lissabon geschickt um sich dort zu erholen. Allerdings wird er dort mit seiner Vergangenheit und seinen Ängsten konfrontiert. Eine sehr spannende Kurzgeschichte, die beschreibt, was aus Menschen werden kann, wenn sie Angehörige verloren haben und mit deren Verlust nicht klar kommen. Diese kleinen "booksnacks" versüßen immer die Wartezeit beim Arzt oder anderswo.

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Was geschah wirklich?
von mabuerele am 23.12.2016

Wir schreiben das Jahr 1908. In einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt ein junger Engländer. Er erzählt die Geschichte seiner Familie, eine Geschichte voller Düsternis. Aus gesundheitlichen Gründen war er nach dem Tode seiner Schwester nach Lissabon gereist. Die junge Frau in der dortigen Apotheke erinnerte ihn an seine Schwester. In... Wir schreiben das Jahr 1908. In einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt ein junger Engländer. Er erzählt die Geschichte seiner Familie, eine Geschichte voller Düsternis. Aus gesundheitlichen Gründen war er nach dem Tode seiner Schwester nach Lissabon gereist. Die junge Frau in der dortigen Apotheke erinnerte ihn an seine Schwester. In seiner Gedankenwelt verwoben sich Realität und Fiktion. Die Handlung wird spannend erzählt. Die Autorin führt uns auf wenigen Seiten in die Tiefe der menschlichen Psyche. Der Schriftstil und der Aufbau der Geschichte erinnern an Edgar Allan Poe. Zum einen erlebe ich das Geschehen im Rückblick, zum anderen bedarf es eines ungewöhnlichen Auslösers, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Außerdem bleibt die Rolle des Faktotums im Dunkeln. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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Eine schrecklichen Familientragödie die in einer Nervenheilanstalt endet
von Isabellepf aus Gaggenau am 07.11.2016

Der Kurzkrimi "Das Mädchen aus der Apotheke", handelt von einem Nervlich labilem Engländer, der in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein, geschrieben von Dorrit Bartel. Nach einer schrecklichen Familientragödie, sind beide Eltern bei einer Kreuzfahrt ums leben gekommen, und ertrunken. Nun waren die... Der Kurzkrimi "Das Mädchen aus der Apotheke", handelt von einem Nervlich labilem Engländer, der in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein, geschrieben von Dorrit Bartel. Nach einer schrecklichen Familientragödie, sind beide Eltern bei einer Kreuzfahrt ums leben gekommen, und ertrunken. Nun waren die beiden Geschwister plötzlich auf sich allein gestellt.  Doch Carol, die bei dem Unglück als eine der wenigen Überlebt hatte, kann das Geschehene nicht vergessen, und sitzt immer öfter im kalten Badewasser, zittert und befindet sich in einer Art Trancezustand. Auf Anraten eines Freundes, begibt sich der junge Engländer nach Portugal, um dort neu Anzufangen und seine Seele wieder in Einklang zu bringen. Doch auch hier, kann der kränkliche Engländer das Geschehene nicht einfach so vergessen und trifft als er sich ein Schnupfenspray in der Apotheke besorgt, auf ein Mädchen, das ihn zunehmend an Carol erinnert. Ihre Art wie sie lacht und ihn anschaut, lassen ihn an seine verstorbene Schwester erinnern. Er beginnt sie heimlich aus seinem Hotelfenster zu beobachten, bekommt ihren Namen und ihre Gewohnheiten heraus, bis eines Tages etwas ungewöhnlich und anders ist als normal. Schritt für Schritt kommt eine schreckliche Familientragödie als Licht. Der leichte und und gut verständliche Schreibstil ermöglichen es der Geschichte zu Folgen und haben mir sehr gut gefallen. Und doch konnte mich die Geschichte, obwohl man schon am Anfang mit Spannung verfolgen kann, das wohl etwas sehr schreckliches passiert ist, nicht wirklich mitreisen und begeistern. Eher haben alle ein nervliches Problem sind angeschlagen und labil. Bis der namenlose Engländer, seine Weise der Geschichte aus einer Nervenheilanstalt in Lissabon erzählt. Denn er hofft womöglich bis heute, wieder abgeholt zu werden. Ich habe mich einige male gefragt, ob er überhaupt zurechnungsfähig ist, sich das alles nur ausdenkt oder einfach Nervlich so am Ende ist, das er selbst nicht mehr unterscheiden kann was richtig und falsch ist. Das doch sehr offene Ende, lässt genügend Platz um sich seine eigenen Gedanken über die Geschichte und das Geschehene zu machen.

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Mystery in viktorianischem Stil für Zwischendurch
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 16.11.2016

Wer ist der Engländer, der 1908 in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt? Mit ca. 20 ebook-Seiten ist dieser... Wer ist der Engländer, der 1908 in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt? Mit ca. 20 ebook-Seiten ist dieser booksnack vergleichsweise lang. Die Autorin hat somit genug Zeit eine mysteriöse und spannende Handlung zu entwickeln. Die Geschichte verbreitet ab der ersten Seite ein düstere und melancholische Stimmung. Die Ausdrucksweise des Erzählers/Protagonisten und die Beschreibungen der Handlungsorte hat in mir direkt ein Gefühl von viktorianischem Flair hervorgerufen. Die Beschreibungen sind trotz der Kürze der Geschichte recht anschaulich und man kann sich gut in die Situation und die Umgebung des Protagonisten hinein versetzten. Ob diese Kurzgeschichte dem Vergleich mit einem Edgar Allen Poe gerecht wird, sollte jeder selbst heraus finden. Ich denke aber mal, dass es nahe lag den berühmten Autor zu erwähnen, da er auch Thema innerhalb der Handlung war. Mir hat die Geschichte recht gut gefallen. Für Zwischendurch auf jeden Fall eine schöne Abwechslung.

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Gut
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 06.11.2016

Zum Inhalt: Wer ist dieser Engländer, der 1908 – zu Unrecht, wie er sagt – in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen... Zum Inhalt: Wer ist dieser Engländer, der 1908 – zu Unrecht, wie er sagt – in einer Nervenheilanstalt in Lissabon sitzt und behauptet, Zeuge eines Verbrechens geworden zu sein? Was hat er gesehen? Was hat er getan? Und welche Rolle spielt Carla, das Mädchen aus der Apotheke, das seiner verstorbenen Schwester Carol ähnelt? In bester Edgar-Allen-Poe-Manier wird eine tragische Familiengeschichte enthüllt ... Nach einer Familientragödie begibt sich der meist kränkliche und zurückgezogen lebende Engländer nach Portugal, um dort auf Anraten seines Freundes Eduardo seine Seele wieder in Einklang zu bringen. Doch auch in Portugal lässt sich die Welt nicht einfach vergessen und anhalten. Als der Engländer einen Schnupfen bekommt, begibt er sich in die Apotheke gegenüber des Hotels, wo er auf das junge Mädchen Carla stößt. Mit ihrer Art erinnert sie den Mann an seine verstorbene Schwester Carol. Fortan sitzt der Mann in seinem Zimmer und beobachtet heimlich das Mädchen, während er in Erinnerungen an Carol und seine Eltern schwelgt. Doch dann geschieht etwas Ungeheuerliches! Mit diesem Booksnack war ich an sich sehr zufrieden. Die Schreibweise der Autorin war sehr gut. Die Sätze ließen sich leicht verständlich lesen und man konnte den Hergang der Geschichte gut nachverfolgen. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich in ihrem Bann ziehen und ich hätte gern noch ein paar Details gehabt, um die ganze Sache noch besser zu verstehen. Zwar kann man sich auf viele Dinge einen Reim machen, aber zum Ende hin ging es mir dann doch ein bisschen zu flink. Trotzdem war es interessant, wie die Geschichte aufgebaut war. Man erfährt zuerst, warum der Engländer in Portugal ist, dann taucht man in seine düsteren Erinnerungen ein und schließlich kommt man hinter die ganze Sache, was ihn eigentlich so beschäftigt. Irgendwie ist es auch traurig das alles zu erfahren, aber man kann sich so noch zusammen reimen, was wohl in ihm vorgegangen sein könnte, als es zu dem Unglück kam. Man kommt während des lesens auch nicht umhin sich zu fragen, ob der Gute nicht von Anfang an wirklich einen an der Schüssel hat oder ob man ihm etwas anhängen möchte. Denn er wirkt so normal und dann doch wieder nicht. Das finde ich persönlich sehr interessant, da die Autorin hier viel Spielraum für Vermutungen lässt. Leider bleibt das Ende doch recht offen und man erfährt nicht, was nun wahr und was nun falsch ist. Aber die Offenbarung lässt vermuten, dass er wohl doch für länger in dieser Anstalt bleiben muss. Diesen Booksnack kann ich euch empfehlen. Vor allem, da er einmal mehr als nur zwei Seiten beinhaltet - eine Busfahrt kann man hiermit getrost ausfüllen oder eine kleine Kaffeepause. Idee: 5/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Emotionen: 4/5 Charaktere: 4/5 Gesamt: 4/5

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