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Das Mädchen mit den blauen Augen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Maison de la Presse 2012

(5)
Ein Flugzeugabsturz – nur ein namenloses Baby überlebt
1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? Zu einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gibt, ist dies kaum mit Sicherheit nachzuweisen. In einem aufwühlenden Sorgerechtsprozess, den die Großeltern beider Familien führen, fällt trotz letzter Zweifel schließlich ein Urteil: Emilie Vitral hat überlebt, nicht Lyse-Rose de Carville. Achtzehn Jahre später entdeckt ein Privatdetektiv den Schlüssel zur Wahrheit, kurz darauf wird er tot aufgefunden. Zuvor aber hat er Emilie seine Aufzeichnungen zukommen lassen, die das Leben der jungen Frau von Grund auf verändern.
Ausgezeichnet mit dem »Prix Maison de la Presse«
“Eine atemberaubende Geschichte.” Ici Paris
„Originelles Thema und emotionale Spannung bis zur letzten Seite.“ Prima
Rezension
"Eine atemberaubende Geschichte." (Ici Paris)
"Originelles Thema und emotionale Spannung bis zur letzten Seite." (Prima)
Portrait
Michel Bussi, geboren 1965, Politologe und Geograph, lehrt an der Universität in Rouen. Seine Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und haben sich als internationale Bestseller durchgesetzt. Bussi ist der meistprämierte französische Autor des Jahres 2011 gewesen.
Olaf M. Roth, geboren 1965, studierte Romanistik und Germanistik. Er übersetzt aus dem Französischen, Italienischen und Englischen, außerdem arbeitet er als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Kiel. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a. Bernard-Henri Lévy, Tiziano Scarpa, Jim Dodge, Samuel Benchetrit, Michel Bussi.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3147-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 189/116/33 mm
Gewicht 386
Originaltitel Un Avion Sans Elle
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 2.838
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Mädchen mit den blauen Augen“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Flugzeugabsturz in den französischen Alpen und ein drei Monate altes Mädchen überlebt wie durch ein Wunder.
Wer ist dieses Mädchen, an Bord waren zwei Mädchen gleichen Alters mit blauen Augen und ohne besondere Merkmale.
Eine spannende Suche beginnt.
Sehr fesselnd!
Ein Flugzeugabsturz in den französischen Alpen und ein drei Monate altes Mädchen überlebt wie durch ein Wunder.
Wer ist dieses Mädchen, an Bord waren zwei Mädchen gleichen Alters mit blauen Augen und ohne besondere Merkmale.
Eine spannende Suche beginnt.
Sehr fesselnd!

Melancholisch, gefühlvoller und dabei jederzeit spannender Roman über eine junge Frau und deren verzweifelter Suche nach der Wahrheit über sich selbst! Melancholisch, gefühlvoller und dabei jederzeit spannender Roman über eine junge Frau und deren verzweifelter Suche nach der Wahrheit über sich selbst!

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Wunderschöne Mischung aus Familiengeschichte, Liebesgeschichte,mit einem Hauch Historie und Krimi ... Top für jeden der sich nicht für ein Genre entscheiden kann oder will Wunderschöne Mischung aus Familiengeschichte, Liebesgeschichte,mit einem Hauch Historie und Krimi ... Top für jeden der sich nicht für ein Genre entscheiden kann oder will

„Blaue Augen“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein Tag vor Weihnachten im Jahr 1980: Ein Flugzeug kommend von Istanbul mit Ziel Paris stürzt aus unbekannten Gründen im französischen Jura ab. Über 150 Tote und nur eine Überlebende: ein drei Monate altes Mädchen. Von da an streiten sich zwei Familien um das überlebende Kind mit den strahlend blauen Augen, denn es könnte Emilie oder Ein Tag vor Weihnachten im Jahr 1980: Ein Flugzeug kommend von Istanbul mit Ziel Paris stürzt aus unbekannten Gründen im französischen Jura ab. Über 150 Tote und nur eine Überlebende: ein drei Monate altes Mädchen. Von da an streiten sich zwei Familien um das überlebende Kind mit den strahlend blauen Augen, denn es könnte Emilie oder Lyse-Rose gewesen sein, man kann es nicht mit Genauigkeit sagen, denn DNA-Tests gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Das Gericht entscheidet, dass die kleine Emilie überlebt hat. Achtzehn Jahre später glaubt der Privatdetektiv Grand-Duc, angesetzt von der Familie der kleinen Lyse-Rose, die Wahrheit herausgefunden zu haben. Ein fesselnder Roman um ein wirklich tragisches Schicksal zweier Familien.

„Spannend und gut erzählt“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Das Mädchen mit den blauen Augen ist die einzige Überlebende eines Flugzeugabsturzes. Laut Passagierliste sollen sich zwei Babys an Bord der Maschine befunden haben. In Zeiten in denen DNA-Tests noch nicht Gang und Gebe sind, streiten sich zwei Familien erbittert um den aufgefundenen Säugling.

Doch gehört Sie wirklich zu der Familie
Das Mädchen mit den blauen Augen ist die einzige Überlebende eines Flugzeugabsturzes. Laut Passagierliste sollen sich zwei Babys an Bord der Maschine befunden haben. In Zeiten in denen DNA-Tests noch nicht Gang und Gebe sind, streiten sich zwei Familien erbittert um den aufgefundenen Säugling.

Doch gehört Sie wirklich zu der Familie in der sie aufgewachsen ist ? Die Zweifel aller Beteiligten mehren sich...

Spannender Plot, ungewöhnlich Charaktere und ein fulminantes Ende, mehr kann man sich von einem guten Buch wirklich nicht wünschen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Unbedingt lesen! Sehr gute Geschichte mit vielen Wendungen und vor allem einer unerwarteten Auflösung! Nur das Cover ist eine Katastrophe und passt gar nicht zum Roman. Unbedingt lesen! Sehr gute Geschichte mit vielen Wendungen und vor allem einer unerwarteten Auflösung! Nur das Cover ist eine Katastrophe und passt gar nicht zum Roman.

„Ein Buch was berührt“

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Dieser Roman ist eine tolle Mischung aus Lebens- und Liebesgeschichte mit einem Hauch von Spannung.
Ein Flugzeug, an dem zwei Säuglinge an Bord waren, stürzt ab und nur ein Säugling überlebt. Da das ganze aber in den zwanziger Jahren spielt, gab es noch keinen DNA-Test und man weiß nicht welches Kind ist es. Man weiß nur ein "Mädchen
Dieser Roman ist eine tolle Mischung aus Lebens- und Liebesgeschichte mit einem Hauch von Spannung.
Ein Flugzeug, an dem zwei Säuglinge an Bord waren, stürzt ab und nur ein Säugling überlebt. Da das ganze aber in den zwanziger Jahren spielt, gab es noch keinen DNA-Test und man weiß nicht welches Kind ist es. Man weiß nur ein "Mädchen mit blauen Augen". Eine der Familien engagiert einen Privatdetektiv und der ermittelt 18 Jahre lang Stückchen für Stückchen was wirklich passiert ist. Absolut lesenswert!! Auch für alle Schloss aus Glas-Leser.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hatte gar keine Vorstellungen und wurde total überrascht. Extrem gut geschriebener und spannender Krimi. Hatte gar keine Vorstellungen und wurde total überrascht. Extrem gut geschriebener und spannender Krimi.

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Geheimnisvoll, spannend und tragisch. Eine wunderbare Geschichte, die einen so starken Sog entwickelt, dass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen mag. Geheimnisvoll, spannend und tragisch. Eine wunderbare Geschichte, die einen so starken Sog entwickelt, dass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen mag.

B. Igler, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Ein Baby überlebt einen Flugzeugabsturz.Ein Wunder.Wer ist sie?Der Autorin gelingt es den Leser mitzureißen auf der Suche nach der wahren Identität. Überraschendes Ende garantiert. Ein Baby überlebt einen Flugzeugabsturz.Ein Wunder.Wer ist sie?Der Autorin gelingt es den Leser mitzureißen auf der Suche nach der wahren Identität. Überraschendes Ende garantiert.

„Wessen Enkelin ist sie?“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ganz plötzlich verlor der Airbus 5403 an Höhe. Fast tausend Meter in weniger als 10 Sekunden. In den französischen Alpen hören die Anwohner die Wucht des Aufpralls. Keiner rechnet damit, dass es Überlebende gibt. Und doch findet die Suchmannschaft ein drei Monate altes Mädchen unter den Trümmern. Kaum verletzt, mit strahlend blauen Ganz plötzlich verlor der Airbus 5403 an Höhe. Fast tausend Meter in weniger als 10 Sekunden. In den französischen Alpen hören die Anwohner die Wucht des Aufpralls. Keiner rechnet damit, dass es Überlebende gibt. Und doch findet die Suchmannschaft ein drei Monate altes Mädchen unter den Trümmern. Kaum verletzt, mit strahlend blauen Augen. Die Neuigkeit verbreitet sich wie ein Lauffeuer und zwei Familien sind sich sicher, dass ihre Enkelin überlebt hat. Aber wessen Enkelin ist sie? Die Medizin ist noch nicht so weit, dies einwandfrei feststellen zu können. Ein erbitterter Kampf beginnt. Die Familie Vitral, immer schon verfolgt von Schicksalsschlägen, aus einfachen Verhältnissen und die Familie de Carville, reich und berühmt. Das Gericht entscheidet. Das kleine Mädchen ist eindeutig die Enkelin der Familie Vitral. Aber stimmt diese Entscheidung? Der Privatdetektiv Credule Grand-Duc beginnt zu recherchieren. 18 Jahre lang…

„Macht und Geld hilft nicht immer!“

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ein Flugzeugabsturz am Mont Terrible, an der französisch-schweizerischen Grenze. Nur ein Baby überlebt. Ist es Lyse-Rose de Carville oder Emilie Vitral.
der Detektiv Credule Grand-Duc wird von der reichen Familie de Carville beauftragt, Beweise zu sammeln, die die Identität des Mädchens erklären. Doch jede Spur verläuft ins Nichts.
Ein Flugzeugabsturz am Mont Terrible, an der französisch-schweizerischen Grenze. Nur ein Baby überlebt. Ist es Lyse-Rose de Carville oder Emilie Vitral.
der Detektiv Credule Grand-Duc wird von der reichen Familie de Carville beauftragt, Beweise zu sammeln, die die Identität des Mädchens erklären. Doch jede Spur verläuft ins Nichts. Am 18. Geburtstag läuft der Vertrag aus und durch Zweifel geplagt, möchte sich Grand-Duc das Leben nehmen. Seine letzte Handlung ist der letzte Blick in die Zeitung vom 29. Dezember 1980. Der Zeitung, die vom Absturz des Airbus 5403 berichtet. Doch was im dabei ins Auge fällt, ist unglaublich. Kann er das Rätsel doch noch lösen?
Unbedingt lesenswert!!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Grandioser Spannungsbogen mit überraschendem Ausgang!
von einer Kundin/einem Kunden aus Grafing am 30.03.2016

Das Buch ist ein Wahnsinnsbuch!!! Die Charaktere sind bestens beschrieben, und so "lebte" ich 3 Tage in Frankreich - dann war das Buch leider zu Ende. Es ist wahnsinnig spannend und fesselnd, wie schon oben erwähnt: ein grandioser Spannungsbogen mit überraschendem Ausgang! Zu der Geschichte muss ich nichts erwähnen,... Das Buch ist ein Wahnsinnsbuch!!! Die Charaktere sind bestens beschrieben, und so "lebte" ich 3 Tage in Frankreich - dann war das Buch leider zu Ende. Es ist wahnsinnig spannend und fesselnd, wie schon oben erwähnt: ein grandioser Spannungsbogen mit überraschendem Ausgang! Zu der Geschichte muss ich nichts erwähnen, der Klappentext hat mich vor 3 Tagen überzeugt, und ich hoffe, das tut er bei ganz vielen Lesern! Mich interessierte das Thema, und ob der Privatdetektiv denn nun tatsächlich heraus findet, zu welcher Familie das gerettete Baby gehört. Lass Dich fesseln von diesem tollen Buch !!!

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FANTASTISCH
von einer Kundin/einem Kunden aus Wittenbach am 06.10.2015

Wie durch ein Wunder überlebt ein Neugeborenes Baby als einziges einen Flugzeugabsturz in den französischen Alpen. Doch wer ist dieses Mädchen? Auf dem Flug waren zwei Neugeborene: Emilie Vitral und Lyse-Rose de Carville. Die Grosseltern Vitral und die Grosseltern de Carville glauben beide, dass es ihre eigene Enkelin ist.... Wie durch ein Wunder überlebt ein Neugeborenes Baby als einziges einen Flugzeugabsturz in den französischen Alpen. Doch wer ist dieses Mädchen? Auf dem Flug waren zwei Neugeborene: Emilie Vitral und Lyse-Rose de Carville. Die Grosseltern Vitral und die Grosseltern de Carville glauben beide, dass es ihre eigene Enkelin ist. Ein Rechtsstreit beginnt, doch man kommt zu keinem eindeutigen Ergebnis und das Kind wächst bei der Familie Vitral auf. DNA-Tests waren in den Anfängen der 80er Jahren noch nicht möglich. Ein Privatdetektiv wird beauftragt, das ganze Rätsel um die Identität des Mädchens zu lüften. Eine 18 Jahre dauernde Identitätssuche beginnt. 18 Jahre lang erleidet Grand-Duc, der Privatdetektiv, eine Niederlage nach der anderen in diesem Fall. Kurz vor dem 18. Geburtstag des Mädchens scheint Grand-Duc das Rätsel lüften zu können, doch dann wird er tot aufgefunden. Zurück bleiben seine Aufzeichnungen und des Rätsels Lösung. ---> Das Buch ist grösstenteils in Tagebuchform geschrieben, aus der Sicht des Privatdetektivs, der die Ermittlungen aufgezeichnet hat. Ein sehr spannender Roman, voller Melancholie und Hoffnung, eine Geschichte, die unter die Haut geht.

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Interessant und zum Weiterempfehlen geeignet
von Steffi1611 aus Schwerin am 02.09.2016

Ein Flugzeugabsturz kurz vor Weihnachten 1980 in den Französischen Alpen. Niemand überlebt außer einem kleinen Mädchen von 3 Monaten. Aber es waren zwei Babys an Bord. Wer ist die Kleine? Es beginnt ein Tauziehen der Großeltern um das Kind. Beide Parteien haben bei diesem Unglück ihre Kinder verloren und... Ein Flugzeugabsturz kurz vor Weihnachten 1980 in den Französischen Alpen. Niemand überlebt außer einem kleinen Mädchen von 3 Monaten. Aber es waren zwei Babys an Bord. Wer ist die Kleine? Es beginnt ein Tauziehen der Großeltern um das Kind. Beide Parteien haben bei diesem Unglück ihre Kinder verloren und hoffen jetzt auf die geliebte Enkelin. Der Unterschied zwischen den Familien könnte nicht größer sein, die einen sind reich und die anderen Leben sehr bescheiden und kämpfen mit harter Arbeit ums Überleben. Einziger identischer Punkt ist das beide Familien noch ein Enkelkind haben. Somit hat das kleine Mädchen entweder eine Schwester von 6 Jahren oder einen Bruder von 2. Ein Gericht entscheidet über den Verbleib des Babys. 18 Jahre später trifft der Leser auf eine junge Frau, welche nicht genau weiß wo sie hingehört und nicht im Reinen mit sich ist. Eine verständliche Reaktion… Dem Autor ist es gelungen einen spannenden Romas/Krimi zu schreiben. Die Umsetzung der Geschichte ist wirklich gut und wirkt an fast keiner Stelle langatmig oder ermüdend. Schon der Beginn hat es in sich. Das Buch beginnt direkt bei dem Unglücksflug und zieht einen in seinen Bann. Durch die Länge und Aufteilung der Kapitel kam man wahnsinnig schnell voran beim Lesen. Es gibt unterschiedliche Erzählstränge aus den verschiedenen Sichten der Charaktere. Dies empfand ich als sehr gelungen und passend zur Story. Kritisieren muss ich aber leider die Charaktere. Für mich waren diese sehr oberflächlich und hatten keine Tiefe. Wirklich identifizieren konnte ich mich mit niemandem und nach dem Ende des Buches, mag ich auch keinen von ihnen. Sie waren da und wichtig für das Erzählen der Geschichte, aber das ist auch schon alles. Cover sowie Titel sind passend gewählt. Ich stelle mir das Mädchen genauso vor. Zart und zierlich… Typisch französisch. Mein Urteil zu dem Buch fällt sehr positiv aus und ich kann es nur jedem empfehlen. Michel Bussi ist eine tolle Geschichte gelungen. Auch wenn ich kein Fan von französische Autoren bin, da sie sehr viel ausschmücken und alles unglaublich blumig und rüschig beschreiben, war es hier nicht übertrieben.

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Spannend, fesselnd und geheimnisvoll
von Vanessas Bücherecke am 19.05.2016

Inhalt aus dem Klappentext: 1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? Zu einer Zeit, in der es... Inhalt aus dem Klappentext: 1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? Zu einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gibt, ist dies kaum mit Sicherheit nachzuweisen. In einem aufwühlenden Sorgerechtsprozess, den die Großeltern beider Familien führen, fällt trotz letzter Zweifel schließlich ein Urteil: Emilie Vitral hat überlebt, nicht Lyse-Rose de Carville. Achtzehn Jahre später entdeckt ein Privatdetektiv den Schlüssel zur Wahrheit, kurz darauf wird er tot aufgefunden. Zuvor aber hat er Emilie seine Aufzeichnungen zukommen lassen, die das Leben der jungen Frau von Grund auf verändern. Meinung: Dieser Roman lag schon ewig auf meinem SuB herum. Plötzlich hatte ich ihn in der Hand und legte mit dem Lesen los. Und blieb dran. Denn die Geschichte entpuppt sich als äußerst spannend und mysteriös. Als am 22. Dezember 1980 ein Flugzeug in den Französischen Alpen abstürzt gibt es nur einen Überlebenden: ein kleines Mädchen von 3 Monaten. Doch laut Passagierliste waren zwei weibliche Säuglinge dieses Alters an Bord. Da die Genetik noch nicht so weit ist und die Kinder ähnliche Merkmale aufwiesen, entbrennt ein Sorgerechtsstreit zwischen den hinterbliebenen Familien. Auf der einen Seite die reichen de Carvilles, auf der anderen Seite die bürgerlichen Vitrals. 18 Jahre später ist zwar die Frage geklärt, wer das Mädchen aufzieht, Zweifel an der Herkunft aber bleiben. Und dann erhält der Privatdetektiv, den die Familie de Carvilles einst engagierte, einen neuen Hinweis, der dramatische Ereignisse freisetzt. Im Mittelpunkt dieses Buchs steht weniger Emily, das Mädchen mit den blauen Augen, als viel mehr ihr Bruder Marc, mit dem sie eine innige Beziehung verbindet. Als Leser lernt man Emily und Marc besser kennen, ebenso erhält man viele Einblicke und Eindrücke auf die sie begleitenden Protagonisten. Diese sind interessant gestaltet, weisen aber nicht immer die sympathischsten Charakterzüge auf. Trotzdem hat der Autor es geschafft, dass ich mich in die Figuren hineinversetzen konnte und sogar ein wenig Verständnis und Mitleid mit ihnen aufbaute. Die Geschichte selber ist spannend und umfangreich konstruiert. Dass der Autor Franzose ist merkt man direkt an der blumigen, verspielten Sprache, die dieser, ich nenne es mal Thriller, mit sich bringt. Wortreich, aber nicht langweilig entfaltet sich nach und nach das Bild um die Ereignisse im Jahre 1980. Lange habe ich gerätselt, welches Kind Emily nun ist, einen vagen Verdacht hatte ich dann ab der Mitte des Buches, der sich tatsächlich als wahr entpuppt hat :) Die sehr kurzen Kapitel machen das Buch sehr gut lesbar und auch wenn der Roman in einem sehr engen Zeitrahmen spielt, wirkte er an keiner Stelle übertrieben. Erzählt wird die Geschichte sowohl in der dritten Person, wenn es um die aktuellen Ereignisse geht, als auch in Tagebuchform, wenn wir in den Ermittlungsberichten des Detektivs lesen. Alle Beteiligten dürfen hier ihre Sicht der Geschehnisse darstellen, wobei das Hauptaugenmerk aber auf Marc gerichtet bleibt. Fazit: Das Mädchen mit den blauen Augen hat mich richtig überrascht, und das durchaus positiv. Die Geschichte ist intelligent aufgebaut und hat manchmal diesen Charakter a la Die purpurnen Flüsse. Dazu kommen der typische, leicht ausschweifende französische Schreibstil und interessante Protagonisten. Meinen nächsten Roman des Autors werde ich auf jeden Fall nicht mehr so lange im Regal stehen lassen :) Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Spannend!
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Am 23. Dezember 1980 stürzt in den französischen Alpen ein Flugzeug mit 169 Passagieren ab. Die einzig Überlebende der Tragödie ist ein drei Monate altes Mädchen mit blauen Augen. Doch wer ist dieses Mädchen, Emilie Vitral oder Lyse-Rose de Carville? Laut Passagierliste waren zwei fast gleichaltrige Babys an Bord. Beide... Am 23. Dezember 1980 stürzt in den französischen Alpen ein Flugzeug mit 169 Passagieren ab. Die einzig Überlebende der Tragödie ist ein drei Monate altes Mädchen mit blauen Augen. Doch wer ist dieses Mädchen, Emilie Vitral oder Lyse-Rose de Carville? Laut Passagierliste waren zwei fast gleichaltrige Babys an Bord. Beide Familien reagieren sofort und sind sich sicher, dass es ihre Enkelin ist. Ein Rechtsstreit um das Sorgerecht für die Kleine ist die Folge. Ein DNA-Test war Anfang der 80er noch nicht möglich, trotz weniger Beweise kommt das Mädchen in die Obhut der Familie Vitral. So wächst Emilie mit ihren Bruder Marc bei ihren Großeltern auf. Doch die Carvilles wollen nicht aufgeben und engagieren einen Privatdetektiv, um die wahre Identität des Mädchens fest zu stellen. Nach fast achtzehn Jahren Ermittlungen findet er den letzten Hinweis, wird aber kurz darauf tot aufgefunden. Einige Stunden zuvor hat Emilie von ihm die schriftlichen Aufzeichnungen über den Fall erhalten, plötzlich ist nichts mehr wie es scheint. Krimi, Liebe und viele interessante, spannende Charaktere machen dieses Buch zu einem sehr fesselnden Roman, den man nicht mehr so schnell aus der Hand legt.

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Temporeich und absolut spannend
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Im Jahr 1980 stürzt in den französischen Alpen ein Passagierflugzeug ab. Lediglich ein drei Monate altes Baby hat überlebt, doch wer ist das kleine Mädchen mit den blauen Augen? Auf der Passagierliste waren zwei Mädchen im selben Alter verzeichnet. Handelt es sich um Emilie Vitral oder um Lyse-Rose de... Im Jahr 1980 stürzt in den französischen Alpen ein Passagierflugzeug ab. Lediglich ein drei Monate altes Baby hat überlebt, doch wer ist das kleine Mädchen mit den blauen Augen? Auf der Passagierliste waren zwei Mädchen im selben Alter verzeichnet. Handelt es sich um Emilie Vitral oder um Lyse-Rose de Carvelle? Die Großeltern beider Mädchen kämpfen um das Sorgerecht. Obwohl es nicht hundertprozentig geklärt werden kann, entscheidet der Richter, dass es sich um Emilie handelt. Mathilde de Carville engagiert den Privatdetektiv Grand-Duc. Für genau 18 Jahre wird er angestellt - bis zur Volljährigkeit des Mädchens. Er macht eine unglaubliche Entdeckung. Kurze Zeit später wird er tot aufgefunden. Lylie wuchs wohlbehütet auf. Ihre Großmutter Nicole Vitral hat sich immer rührend um sie und um Marc gekümmert. Dann bekommt sie die Aufzeichnungen von Grand-Duc zu lesen. Ihr Leben wird in seinen Grundfesten erschüttert. Wer ist ist sie wirklich? "Das Mädchen mit den blauen Augen" - ein Roman mit einer ungemeinen Anziehungskraft. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Ein mitreißender Roman und ein Roman mit etlichen Überraschungsmomenten. Er fesselt, er entwickelt einen unheimlichen Sog und er ist atemberaubend spannend. Michel Bussi entwickelt eine temporeiche Geschichte. "Das Mädchen mit den blauen Augen" - absolut guter Lesestoff!

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Ein Hoch der DNA
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In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stürzt ein Flugzeug über dem Jura ab. Trotz des tragischen Ereignisses überlebt ein Baby. Zwei Säuglinge sind allerdings auf der Passagierliste vermerkt. Da damals noch keine DNA-Tests möglich waren, kommt es zu einem Aufsehen erregenden Sorgerechtsprozess Das Gericht entscheidet sich für die... In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stürzt ein Flugzeug über dem Jura ab. Trotz des tragischen Ereignisses überlebt ein Baby. Zwei Säuglinge sind allerdings auf der Passagierliste vermerkt. Da damals noch keine DNA-Tests möglich waren, kommt es zu einem Aufsehen erregenden Sorgerechtsprozess Das Gericht entscheidet sich für die Großeltern von Emilie Vital. Soweit, so gut. Damit fangen erst aber die Probleme so richtig an. Wobei der tote Detektiv, na ja, lesen Sie selber nach, es zahlt sich aus.

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Packende Familiengeschichte
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Dezember 1980, ein tragischer Flugzeugabsturz, außer einem 3 Monate alten Baby überlebt niemand diesen tragischen Unfall. Doch wer ist das Mädchen mit den blauen Augen? Auf der Passagierliste waren zwei gleichaltrige Babys. Die Großeltern der beiden Mädchen kämpfen um das Sorgerecht ihrer Enkeltochter. Aber wem wird das Kind... Dezember 1980, ein tragischer Flugzeugabsturz, außer einem 3 Monate alten Baby überlebt niemand diesen tragischen Unfall. Doch wer ist das Mädchen mit den blauen Augen? Auf der Passagierliste waren zwei gleichaltrige Babys. Die Großeltern der beiden Mädchen kämpfen um das Sorgerecht ihrer Enkeltochter. Aber wem wird das Kind ohne eindeutige Beweise zugesprochen? Kann ein mit einbezogener Detektiv die Identität des Mädchen herausfinden? Ein Roman, der bis zum Ende nicht an Spannung verliert.

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Lyse-Rose oder doch Emilie?
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kurz vor Weihnachten 1980 stürzte ein Flugzeug in den Französischen Alpen ab - eine Tragödie, die über 150 Todesopfer forderte. Nur ein einziges Baby überlebte. An Bord der Unglücksmaschine hatten sich allerdings zwei Säuglinge befunden - welches Kind hat die Tragödie also überlebt? Noch 18 Jahre später ist ein Privatdetektiv... Kurz vor Weihnachten 1980 stürzte ein Flugzeug in den Französischen Alpen ab - eine Tragödie, die über 150 Todesopfer forderte. Nur ein einziges Baby überlebte. An Bord der Unglücksmaschine hatten sich allerdings zwei Säuglinge befunden - welches Kind hat die Tragödie also überlebt? Noch 18 Jahre später ist ein Privatdetektiv mit dem Fall betraut um den Familien Gewissheit zu verschaffen. Aber die schier aussichtslose Lage droht ihn in den Wahnsinn zu treiben... Die Geschichte ist interessant und gut aufgebaut: Während der Leser über Marc und Lylie etwas über ihre besorgniserregende und verwirrende gegenwärtige Situation erfährt, wird er mithilfe von Grand-Ducs Aufzeichnungen auch über die Vergangenheit ins Bild gesetzt. "Das Mädchen mit den blauen Augen" ist ein gut durchdachter Krimi, der spannend ist ohne blutig zu sein und gegen Ende die ein oder andere Überraschung bereithält.

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bb
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerzers am 08.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bin noch am Afang vom Buch aber bis jetzt finde ich es sehr interessant. Es war ein bisschen unheimlich weil es vom einem Flugzeugabsturz handelt und vor Kurzen so viele abgestürzt sind. Aber das Buch ist super.

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